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  • Wollt Ihr etwas Gutes tun? Eine Abschiedsbegrüßungs-Spende, das wär‘s doch!

    geschrieben am 14. Dezember 2016 von Joerg Wellbrock (Tom W. Wolf)

    time-is-money-1601988_960_720Wie schon angekündigt, schicken wir den Spiegelfechter in den verdienten Ruhestand. Doch das bedeutet nicht, dass wir aufhören, uns auf die faule Haut legen oder einfach still vor uns hin leben. Im Gegenteil! Mit den neulandrebellen haben wir ein neues Projekt am Start, das besser, informativer und umfassender wird.

    Neben den Artikeln von den drei Machern Jens Berger, Roberto J. De Lapuente und Tom Wellbrock gibt es künftig Podasts, Interviews und Stimmen „von der Straße“, das heißt, dass wir Interviews unterwegs machen werden. Spontan, zu bestimmten Themen, einfach Menschen befragen, was sie von diesem oder jenem Thema halten.
    Denn es ist zwar gut und wichtig und richtig, über etwas zu schreiben, aber richtig spannend wird es zudem, wenn wir erfahren, was die Menschen „da draußen“ (so weit sind wir schon, im Zeitalter der sozialen Netzwerke) so denken.

    Das Ende des Spiegelfechters ist also auch ein Anfang, eine neue Ära, so könnte man etwas hochtrabend sagen. Weit wenig hochtrabend ist die Tatsache, dass all das Zeit kostet. Zeit, die – so ist das nun mal – auch finanziellen Aufwand für uns bedeutet.

    Deswegen setzen wir auf Eure Hilfe und Unterstützung. Den Artikel weiterlesen »

    17 Kommentare

    Alles hat seine Zeit … die des Spiegelfechters neigt sich dem Ende

    geschrieben am 13. Dezember 2016 von Joerg Wellbrock (Tom W. Wolf)

    time-to-go-1496959_960_720Die gute (oder schlechte, je nach Perspektive) Nachricht zuerst: Ihr seid in Zukunft weder Jens noch Tom los. Das könnt Ihr vergessen. Die schlechte (oder gute, je nach Perspektive) Nachricht: Unter dieser Adresse werdet Ihr uns nicht mehr erreichen können. Und zwar vom 1. Januar 2017 an. Denn dann wird der Spiegelfechter „eingestampft“.

    Nun könntet Ihr fragen, warum wir eine Seite dichtmachen, die so erfolgreich ist, die international und darüber hinaus großes Ansehen genießt und die alleine durch Werbeanzeigen Millionen generiert. Unsere Antwort darauf: Nützt ja nix!

    Wir stellen uns neu auf, mit einem neuen Namen, einem neuen Design und einem neuen Mitstreiter. Na ja, so neu ist Roberto De Lapuente nicht, wir kennen uns schon länger, er hat einige Gastartikel bei uns veröffentlicht, gehörte also gewissermaßen eh schon fast zum Team. Aber das machen wir jetzt offiziell. Den Artikel weiterlesen »

    101 Kommentare

    Putins zieht mit Sexmobs in den hybriden Krieg gegen Deutschland? Nun dreht die BILD-Zeitung endgültig durch

    geschrieben am 13. Dezember 2016 von Jens Berger

    Vergessen Sie die Schauermärchen aus den USA, nach denen der oberste Bösewicht Wladimir Putin die US-Wahlen manipuliert hat, um seinen Freund Donald Trump ins Weiße Haus zu befördern. Das ist kalter Kaffee und Schnee von gestern. Aktuell arbeitet unser Superschurke offenbar daran, mit „hybriden Großangriffen“ Deutschland ins Unglück zu stürzen. Sahra Wagenknecht soll Angela Merkel ablösen! Um das zu erreichen, schreckt der Russe noch nicht einmal davor zurück, Sexmobs zur Propagandazwecken auf das Land loszulassen. Das muss doch Satire sein. Leider nein, genau so können Sie es auf BILD.de nachlesen. Aber BILD wäre nicht BILD, wenn man dem Leser nicht gleich sagen würde, wie er sich gegen Putin schützen kann – nämlich indem er Angela Merkel wählt. Wie war das noch mal mit postfaktischen Zeiten?

    Nun haben wir den Salat! Im nächsten Jahr wird Deutschland zur Zielscheibe russischer Propaganda. Ein hybrider Krieg ist es, den niemand anderes als Russlands Präsident Wladimir Putin höchstpersönlich gegen uns führen will. Genauer gesagt ein „hybrider Großangriff auf die Wahrnehmung der Deutschen“ – so steht es zumindest in der BILD-Zeitung und die kennt sich ja bekanntlich aus. Putin will – BILD zufolge – „das Vertrauen der Bevölkerung in den deutschen Staat, die deutschen Behörden und insbesondere Angela Merkel erschüttern und die Menschen in die Hände von linken und rechen Extremisten treiben“. Extremisten wie Sahra Wagenknecht, die „für ihre Angriffe [auf Angela Merkel] sogar das russische Staatsfernsehen nutzt“. Ei der Daus!

    Weiter bei den neulandrebellen ;-)

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    Fake News? Das ist doch ein alter Hut

    geschrieben am 12. Dezember 2016 von Jens Berger

    Der Begriff „Fake News“ ist in aller Munde. In einem kurzen Erklärvideo fragt sich jetzt sogar die Tagesschau wie „gefährlich Fake News“ sind. Wir haben die Antwort: Fake News können extrem gefährlich sein und sind für Millionen Todesopfer verantwortlich. Als besonders gefährlich haben sich dabei jedoch die „Fake News“ herausgestellt, die nicht nur über die Sozialen Medien, sondern über die klassischen Medien verbreitet werden.

    Gefährlich, gefährlich; da hat offenbar ein Mann in einer Pizzeria in Washington um sich geschossen. Warum? Weil er einer Falschmeldung aus den sozialen Netzwerken geglaubt hat, nach der niemand anderes als Hillary Clinton in genau dieser Pizzeria einen Kinderpornoring betreibt. Solche Meldungen kommen heutzutage nicht nur in den Nachrichten, sondern treiben zahlreiche Kollegen der „seriösen“ Medien sogar zu sehr ernsten Gedanken. Was man früher als Ente oder Falschmeldung bezeichnet hat, wird heute „Fake News“ genannt und ist das Thema der Stunde.

    Ja, wie gefährlich können solche „Fake News“ sein, liebe Kollegen? Ein kurzer Blick auf die jüngere Geschichte zeigt, warum die Sorge mehr als berechtigt ist. 1990 meldeten beispielsweise fast alle Zeitungen und Fernsehsender, dass irakische Soldaten im besetzten Kuwait Säuglinge aus Brutkästen rissen und auf dem kalten Boden elendig verrecken ließen. Die Nachricht schlug ein, die „Weltgemeinschaft“ war empört und George Bush konnte seine lang geplante Invasion des Irak starten. Was folgte, war der erste Irakkrieg, Sanktionen und rund 1.500.000 Tote. Später kam heraus, dass die Story eine astreine PR-Lüge der Agentur Hill & Knowlton im Auftrag der kuwaitischen Exil-Regierung war. Eine Falschmeldung oder „Fake News“, wie man heute so schön sagt.

    Weiterlesen auf den NachDenkSeiten

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    Doppelte Staatsbürgerschaft, doppelte Nullnummer: AfD in Rauten-Optik

    geschrieben am 08. Dezember 2016 von Joerg Wellbrock (Tom W. Wolf)

    600px-angela_merkel_10Ist es so, wie die „Süddeutsche Zeitung“ schreibt? „Die CDU nimmt wegen der Flüchtlingspolitik Rache an der Kanzlerin.“ Die Zeitung nimmt Bezug auf den Beschluss den CDU-Bundesparteitages, der mal eben entschieden hat, dass die doppelte Staatsbürgerschaft irgendwie doch nicht so das Gelbe vom Ei sei.

    Da Angela Merkel nun aber diesen Beschluss überhaupt nicht lustig findet, nimmt die SZ an, es handele sich um einen Racheakt der Parteibasis an der Kanzlerin. Würde das stimmen, wäre es ziemlich infantil, aber sei‘s drum, wir sprechen von der CDU, da gehört ein bisschen Infantiles halt dazu. Nur ist zu vermuten, dass die „Süddeutsche Zeitung“ mit ihrer These danebenliegt. Den Artikel weiterlesen »

    86 Kommentare
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