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Ein Offener Brief von Terry Jones

geschrieben am 02. April 2007 von Spiegelfechter

Der offene Brief von Terry Jones, Regisseur und Mitglied der Monty-Python Truppe, im Guardian gefiel mir so gut, daß ich ihn ins Deutsche übersetzt habe. Vorsicht – er ist sarkastisch und böse. Im englischsprachigen Original ist er hier zu finden:

Ich teile die Empörung der britischen Presse über die Behandlung der Marinesoldaten, die beschuldigt werden, iranische Hoheitsgewässer unerlaubt verletzt zu haben. Es ist eine Schande. Wir würden im Traum nicht daran denken, Gefangene so zu behandeln – ihnen beispielsweise zu gestatten zu rauchen, obgleich doch bewiesen ist, dass Rauchen tötet. Oder die arme Soldatin Faye Turney zu zwingen, ein schwarzes Kopftuch zu tragen und dann zu erlauben, dass dieses Bild auf der ganzen Welt veröffentlicht wird – haben die Iraner keine Ahnung von einem zivilisierten Benehmen? Was, um Himmels Willen, wäre so schlimm daran, ihr einen Sack über den Kopf zu stülpen? So machen wir das mit Muslimen, die wir gefangen nehmen: Wir stülpen ihnen Säcke über den Kopf, damit ihnen das Atmen schwerer fällt. Dann ist es nämlich auch zweifelsohne zulässig, sie zu photographieren und die Bilder an die Weltpresse weiterzureichen, da sie niemand mehr erkennen kann und sie somit nicht derart gedemütigt werden, wie die unglücklichen britischen Marinesoldaten.

Es ist ebenfalls absolut nicht hinnehmbar, das die britischen Soldaten dazu gebracht werden im Fernsehen Dinge zu sagen, die sie später bereuen könnten. Wenn die Iraner ihnen wenigstens den Mund mit Panzerband zugeklebt hätten, so wie wir das mit unseren Gefangen tun, könnten sie gar nicht sprechen. Natürlich könnten sie es dann noch schwieriger finden zu atmen – vor allem mit Säcken über ihrem Kopf – aber wenigstens würden sie nicht gedemütigt.

Und was ist das eigentlich für ein Unding, den Soldaten zu erlauben, Briefe nach Hause zu schreiben, in denen steht, es ginge ihnen gut? Es wird Zeit, dass sich die Iraner endlich den Gepflogenheiten der zivilisierten Welt anpassen: Den Gefangenen sollte die Privatsphäre einer Isolationshaft gestattet werden. Dies ist ein Privileg unter vielen, dass die USA den Gefangenen in Guantanamo Bay zugesteht.

Das wahre Kennzeichen eines zivilisierten Landes ist es, sich bei der Anklageerhebung gegen Menschen, die es willkürlich bei der Invasion fremder Länder festgenommen hat, nicht hetzen zu lassen. Die Insassen von Guantanamo zum Beispiel, genießen seit mittlerweile fünf Jahren diese Abgeschiedenheit und gerade mal gegen einen von ihnen wurde jetzt Anklage erhoben. Was für ein Kontrast zu den schändlichen Iranern, die ihre Gefangenen schon nach kurzer Zeit vor die Kameras zerren.

Außerdem ist es ein Unding, dass die Iraner den britischen Gefangenen keine angemessenen Leibesübungen gestatten. Das US-Militär legt großen Wert darauf, dass seine irakischen Gefangenen sich fit halten. Da gibt es zum Beispiel hochinteressante „Stresspositionen“, in denen die Gefangenen für Stunden verharren, um ihre Bauch- und Wadenmuskulatur zu trainieren. Eine beliebte Übung ist es, auf den Fußballen zu stehen und dann in die Hocke zu gehen, so dass die Schenkel parallel zum Boden sind. Das erzeugt einen intensiven Schmerz und führt letztendlich zu Muskelversagen. Dies ist ein prima Spaß, der zudem gesund ist und die Gefangenen gestehen so ziemlich alles um da wieder heraus zu kommen.

Und dies führt mich zum letzten Punkt. Es geht aus der TV-Übertragung klar hervor, dass die Soldatin Turney unter Druck gesetzt wurde. Die Zeitungen haben Verhaltenspsychologen davon überzeugen können, die Übertragung auszuwerten und der Meinung zu sein, sie wirke „unglücklich und gestresst“.

Was besonders widerwärtig ist, ist die heimlichtuerische Art und Weise, mit der die Iraner dafür sorgten, dass sie „unglücklich und gestresst“ wirkt. Sie zeigt keine Anzeichen von Elektroschocks und hat keine Brandmale im Gesicht. Dies ist nicht hinnehmbar. Wenn Gefangene Zwangsmaßnahmen zugeführt werden, wie zum Beispiel unter Zwang sexuelle komprimierende Stellungen einzunehmen oder ihnen Elektroschocks an den Genitalien zu verpassen, dann sollten sie dabei photographiert werden, so wie in Abu Ghraib. Die Photos müssen dann durch die zivilisierte Welt gehen, so dass jedermann genau sehen kann, was dort passiert.

Wie Stephen Glover in der Daily Mail festgestellt hat, mag es vielleicht ein wenig überzogen sein, Iran wegen der Demütigung der Soldaten niederzubomben, aber das iranische Volk muss dafür leiden müssen – entweder durch harte Sanktionen, wie die Mail vorschlägt, oder ganz einfach dadurch, dass man Präsident Bush den Rücken stärkt, schnell in Iran einzumarschieren, was er ja eh vorhat, um Iran Demokratie und westliche Werte zu bringen, so wie er es im Irak gemacht hat.

Update: Für Freunde offener Briefe von Terry Jones, sei noch einmal an seinen “göttlichen” Brief an George Bush im Vorfeld des Irak Krieges erinnert.

Update II: Mit Erstaunen muss ich feststellen, daß Jürgen Elsäßer in der Jungen Welt einen Artikel verfasst hat, der eindeutig von Jones abgeschrieben ist – allerdings ohne den Originalautor zu nennen. So kann man auch Geld verdienen ;-) Aber da der Artikel ja gut ist, sei es ihm vergönnt.
Jens Berger

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26 Kommentare:

  1. jolly rogers am 2. April 2007 um 12:37 - - Permalink

    zum niederknien! :-)

  2. Schabghard am 2. April 2007 um 12:55 - - Permalink

    Sehr gut geschrieben… ein super Vergleich… nun, von einem neutralen sicht! …die in Guantanamo, sind doch nicht “Wir”! …sondern sogenannte “mutmaßliche Terroristen” (anderes Wort für “Mörder Monster Muslime”) die weder Familie haben noch irgendeinen Recht… hauptsache sind sie Böse und bähh… oder wenn die Bombardierung von Baghdad Live übertragen wird und wir dabei abendessen… mein Gott… wieso versthet es keiner… natürlich tolerien wir sowas nicht…! das sind doch unschuldige Menschen oder Soldaten die ums Leben kommen. Laut BBC, seit anfang des Krieges nur ca. 800,000 Menschen! nein, das ist keine Massen Vernichtung! Das ist “Demokratie-Export”… dafür muss man (die anderen) halt bezahlen! Außerdem… ich muss morgen arbeiten… also ich bitte!

    Frage: Kann es sein dass die Gleichgültigkeit und Toleranz verwechselt wird!?

    …realistisch gesehen, werden die iraner keine Gewalt gegen britische Soldaten ausüben… das wär nicht schlau…! weil, irgendwann werden die Gefangene doch freigelassen… das Problem ist… selbst wenn sie die Wahrheit sagen… würde in Medien wiederrum “verbessert!” interpretiert. Ausserdem… viele können ja NUR eine “Sprache”… bzw “Bildzeitung-Sprache”! mehr braucht man nicht wissen… wir sind ja alle eh in “Demokratie”!

  3. Spiegelfechter am 2. April 2007 um 13:08 - - Permalink

    @Schabghard

    Mich würde ja mal interessieren, wie die Medien reagieren würden, wenn Iran die britischen Gefangenen in orangene Overalls gepackt hätte, ihnen Säcke über den Kopf gezogen hätte und sie in einem Hundezwinger hocken liesse.

    Zum Glück für die armen Seeleute tut Teheran das ja nicht, aber die Reaktion der Medien wäre schon interessant.

  4. Schabghard am 2. April 2007 um 13:57 - - Permalink

    intressanter ist… falls die iraner sich in irakische höheitsgewässer befunden haben… warum wurden sie wie immer als irgendwelche “mutmaßliche Terroristen” von britien nicht festgenommen! Das was ich nicht verstehen kann… ist, dass die britische Soldaten sich ganz Brav und anständig ergeben haben…

    …oder wenn iranisches konsulat in Basrah von britischen soldaten mit Freischüße eingeschüchtert wird (genauso wie Britisches Konsulat in Teheran)… oder nach dieser “Grenzen überschreiten” Geschichte, -laut iranische nachrichten Quelle- zwei amerikanische Flugzeuge für ca. 2 std. in Provinz “khuzestan” -süd wetsten Irans- gesehen wurden, wird in medien darüber nichts berichtet…

    Das Ganze ist nur ein Macht Spiel… vor kurzem (1 oder 2 monate), bevor diese Geschichte passiert ist… iranische Regierung hat im Iran eine DVD (dokumentar Film) über die Festnahme von britischen Soldaten veröffentlich die vor 2 oder 3 jahren die Grenze ilegal überschritten hatten und nachdem sie sich im TV entschuldigt haben, wurden sie in 3 oder 4 tagen freigelassen! Als ich in nachrichten gelesen hab dass die geschichte wieder passiert ist, war ich verwirrt… war das ganze ein Plan… oder hat sich so ergeben… genau wie der Film “300″… alles propaganda… wenn man richtig auf dem Prospekt des Filmes hinschaut, im ersten Blick liest man das wort “ZOO” (bezogen auf Wilde herzlose kaltblütige iraner!) anstatt “300″… ist das alles zufall…!?

    keiner will sein Gesischt verlieren… auf wessen Kosten…!? ist egal… die unschuldige Menschen oder arme eifache Soldaten waren ja immer EGAL!

  5. sttn am 2. April 2007 um 15:10 - - Permalink

    In meinen Augen ist hier jeder Vergleich abschäulich und Menschenverachtend. Wir vergleichen hier keine Nebensächlichkeiten, sondern brutale Entführungen. Sind Sie schon so abgestumpft das ihnen das egal ist?

    Und wer sagt Ihnen das die 15 Geiseln gut behandelt werden? Alle bisherigen Geiseln – seine sie von Iranern entführt oder sonstige – haben nun nicht gerade von allzu netter Behandlung gesprochen. Männer und Frauen wurden geschlagen, vergewaltigt und auch sonstiges wurde ihnen angetan. Und es hat sicher seinen guten Grund warum die 15 Geiseln so schnell alles mögliche gestehen – und ehrlich gesagt möchte ich das nicht so genau wissen.

  6. Spiegelfechter am 2. April 2007 um 15:34 - - Permalink

    @sttn

    Wie kommen Sie darauf, der Vergleich von Guantanamo und Abu Ghraib mit der iranischen Haft sei menschenverachtend? In meinen Augen sind Abu Ghraib und Guantanamo menschenverachtend.

    Und wenn die iranische Entführung (oder besser Festnahme bis das Gegenteil zu beweisen ist) brutal sein sollte, wofür es bis dato keine Belge gibt, so macht dies die Menschrechtsverletzungen der westlichen Staaten um keinen Jota besser!

    Dies soll keinesfalls die iranische Festnahme (oder Entführung) rechtfertigen oder relativieren, aber Staaten, die Guantanamo betreiben oder deren Betreiber nicht kompromisslos verurteilen, haben nicht die moralische Autorität sich über die Haftbedingungen der britischen Seeleute aufzuregen.

    Wer im Schlachthaus sitzt, sollte nicht mit Schweinen werfen, sie könnten auf einen zurückprallen.

  7. Jamas am 2. April 2007 um 15:40 - - Permalink

    @6 sstn:

    Warum sollten auch die Heimgekehrten von guter Behandlung sprechen, wenn sie für entsprechende Geldsummen oder unter Druck andere Aussage aufdiktiert bekommen…

    Nein, sowas passiert auf keinen Fall im zivilisierten Westen, sondern bei den ‘kulturlosen’ Barbaren im Orient.

  8. kranich05 am 2. April 2007 um 21:42 - - Permalink

    Treffende Widerworte gegen die Scheinheiligkeit des Grinse-Blair; hab ich gern verlinkt
    http://opablog.twoday.net/stories/3518752/modTrackback

  9. schabghard am 3. April 2007 um 11:56 - - Permalink

    @sttn

    Donald Klein will Haft im Iran (Wegen illegalen Eindringens in iranische Gewässer) in Buch verarbeiten…

    …Klein schilderte auch seine Erinnerungen an die Inhaftierung. Die Toilette sei in einem Gefängnis nur ein Loch im Boden und voller Ameisen gewesen. Beim Verlassen der Zelle habe er eine Augenbinde tragen müssen. Der 53-Jährige bemühte sich aber um Differenzierung: “Man darf nicht sagen: Iran. Man muss sagen: die iranische Regierung.” Auch vom dortigen Militär sei er äußerst korrekt behandelt worden. “Beim Militär war das eine sehr saubere Unterkunft. Das rechne ich ihnen hoch an.”

    mehr dazu…

    http://www.ksta.de/html/artikel/1174631815910.shtml

    Es gibt viele Experten die jahrelang ein Thema (z.B. Orient) studiert haben und schliesslich manches behaupten! Trotzdem besitzen nicht mal die geringste Erfahrung wie jemand der dieses erlebt hat!

    Übers “Feuer” können viele stundenlang erzählen… und hin und her entscheiden… viele haben es ja auch im TV gesehen oder darüber gelesen sogar! Aber… erst wenn man SELBST verbrannt wird, weisst man RICHTIG was das “Feuer” bedeutet!

    Also versuchen wir nicht einfach irgendetwas behaupten bzw. andere verurteilen!

  10. bigberta am 3. April 2007 um 21:29 - - Permalink

    Genial. Habe ich sofort auf meiner Seite verlinkt und einen Teaser gemacht.
    Dieses blog ist eine echte Entdeckung. Und im Kommentarbereich trifft man gleich liebe Bekannte.

  11. mayssaa am 4. April 2007 um 16:43 - - Permalink

    wie pervers, rassistisch, zurückgeblieben und unterbelichtet muss man sein um zu sagen, dass ein Vergleich zwischen den europäischen und den arabischen oder muslimischen Gefangen nicht moeglich ist??? Das ist ja das Hauptproblem, dass es wirklich Menschen gibt, die glauben dass es auf bestimmten Kontineten bessere, gebildetere, zivilisiertere Menschen gibt, die nur sie und ganz alleine sie wissen was Recht und gerecht ist. Und auf anderen Kontitenten gibt es Menschen, die das einfach nicht wissen, vielleicht wegen ihrer Rasse oder ihres Glaubens. Deswegen muessen wir, die gutherzigen und gerechten Europaerer oder US-Amerikaner ihnen aus Naechstenliebe die Demokratie und überhaupt Menschlichkeit (weil sie ja nicht wissen was das ist; sie können ja nicht einmal mit Frauen umgehen) beibringen. Übrigens nicht der erste Versuch. Dass wir in der Kollonialzeit in Allgerien, Marroko, Tunesien, Libanon, Syrien usw. mehrere hundert tausende von den dortigen Bevölkerungen umgebracht haben, alleine in Allgerien über eine Million, ist Nebensache. Das spielt keine Rolle weil sie nicht so sind wie wir, so ähnlich steht das doch im Komentar Nr. drei hier auf der Seite. Es gibt zwei Maße für diese Welt. Ein Maß bei dem der Mensch als Mensch betrachtet wird und sein Leben seine Würde geachtet werden und dieses Maß gilt für den Westen und in der arabischen Welt wird nach einem anderen Maß beurteilt. Wenn ein amerikanischer Soldat im Irak (was hat der da eigentlich zu suchen, warum versucht man nicht im Saudi-Arabien dem Verbündeten der Amerikaner Demokratie einzuführen?) als Tötungsmaschine fungiet und dort stirbt, ist er ein Held. Wenn aber eine ganze Familie samt Frauen, Kinder und ältere Menschen dort niedergemetzelt werden, dann ist das Recht weil sie Terroristen sind oder Terroristen behausen oder was weiß ich. Wenn über 630 arabische Gefangenen, darunter auch Kinder, in israelischen Gefängnissen sitzen kümmert es keinen Menschen und es wird nicht darüber verhandelt. Aber wenn ein einziger oder zwei israelische Soldaten als Geisel genommen werden weil sie sich als Besatzungsmacht auf libanesischem Boden befinden, wird Krieg erklärt und ein ganzes Land zerstört mehrere Tausende Zivilisten ermordet und mehrer hundertausende Obdachlose hinterlassen. Wenn man sich über die lage im nahen osten informieren möchte dann sollte man auch andere medien in bezug ziehen als nur die westlichen.

  12. mayssaa am 4. April 2007 um 16:52 - - Permalink

    tut mir leid, ich muß mich korrigieren! es sind nicht 630 arabische Gefangene in den israelischen Gefängnissen sondern an die 10.000 und darunter 630 oder 360 Minderjährige.

  13. lilywhite am 4. April 2007 um 17:55 - - Permalink

    jolly rogers schrieb:

    “zum niederknien! :-”

    Genau DAS hab ich auch gedacht, als ich den Artikel las! So ähnlich lautete eines meiner ersten Statements hier, als die Soldaten gerade gefangen genommen worden waren und Presse wie Politiker sich geradezu überschlugen mit ihrer Verdammnis hinsichtlich des Iran. Ich kann mir einfach nicht helfen, aber wenn ich Leute wie Bush, Blair oder Merkel Genfer Konventionen und Menschenrechte beschwören höre, sobald Angehörige westlicher Staaten in eine solche Lage geraten, wird mir einfach nur noch speiübel und ein Blick richtung Guantanamo drängt sich einem da förmlich auf. Ich bin wirklich froh, dass die Briten wieder heim dürfen – schön wäre es nur, wenn die Guantanamo-Häftlinge das auch endlich dürften.

  14. abgeschrieben? am 5. April 2007 um 03:25 - - Permalink

    Also abgeschrieben ist der Kommentar von Elsässer sicher nicht. Aller höchstens besteht die Möglichkeit, dass er von Jones’ Kommentar inspiriert wurde. Dass aber Jones der einzige Kommentator sein soll, dem diese Heuchelei aufgefallen und dazu passende sarkastische Formulierungen/Vergleiche eingefallen sind, halte ich für unwahrscheinlich.


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