Der SPIEGEL ringt um seine “Wahrheit”
05. April 2007 von Spiegelfechter - Drucken
Während die Welt erleichternd zur Kenntnis nimmt, daß die Cornwall-Krise glimpflich ausgegangen ist, die Lage im Nahen Osten sich für kurze Zeit mal ein wenig entspannt hat, mag der SPIEGEL dies nicht zur Kenntnis nehmen und strickt bereits fleissig an Legenden.
Bis heute hatte sich der SPIEGEL bemüht, Faktenaussagen beider Seite mit dem Konjunktiv zu versehen - natürlich setzte man iranische Behauptungen schon mal gerne in Gänsefüsschen und konstruierte Sätze, die zwischen den Zeilen suggerierten, Großbritannien sei (natürlich) im Recht und wählte Bildunterschriften, die Aussagen der britischen Seite als Tatsachen darstellten.
Die überraschende Wende der Krise mit abschliessendem Happy-End scheint in der SPIEGEL-Redaktion indes für Unruhe gesorgt zu haben. Hatte der SPIEGEL sich doch schon darauf eingestellt, daß die Krise eskalieren würde. Und was sollte man denn nun mit dem schicken Banner anfangen, wenn sich plötzlich keiner mehr fürchtet?

Da liess man seine Schreiberknechte los und produzierte selbsterfüllende Prophezeiungen und Legenden - als “Lei(t/d)medium” kann man das so machen.
Als erstes liess man den Herrn Spörl von der Kette, der auch gleich einen “Abgrund an Heuchelei” witterte, diesen in seinem äußerst dürftigen Artikel aber nicht weiter herleiten konnte/wollte. Schlagzeilenjournalismus halt, so ganz auf BILD-Niveau.
Man muss ihm genau zuhören. Es lohnt sich immer. So viel Abgrund an Heuchelei ist selten.
Man muss ihm gut zusehen, zum Beispiel wenn er es sich nicht nehmen lässt, wie ein guter Gastgeber seine Gäste, die Gefangenen, nach Hause zu verabschieden, gelassen und selbstbewusst und im Eingedenken, dass diese Bilder um die Welt gehen und mit den Worten: “Viel Glück, viel Erfolg.”
Dann durften die Praktikanten loslegen und Überschriften wie “Blair dementiert Zahlung für Freilassung der Soldaten” formulieren, die suggerieren sollen, die Gefangenschaft britischer Soldaten stünde auf einem Level mit Entführungen im Irak, wie im Falle Osthoff oder bei den zwei deutschen Ingenieuren. Interessanterweise ist der SPIEGEL das einzige Blatt weltweit, bei dem die Aussage Blairs “without any deal” mit einer Finanztransaktion in Zusammenhang gebracht wurde. Im Artikel wird dies auch nicht “angedacht”, nur in der Überschrift - typisch SPIEGEL.
Aber noch in diesem Artikel wurde der “offizielle” Textbaustein eingesetzt, der den Hintergrund recht genau wiedergibt:
Teheran warf ihnen vor, in iranische Gewässer eingedrungen zu sein. Nach britischen Angaben hielten sich die Soldaten in irakischen Gewässern auf. Der Grenzverlauf der Wasserstraße ist seit Jahren strittig.
Im nächsten Artikel beginnt Herr Wittrock indes bereits an einer Legende zu spinnen:
Als am 23. März die Nachricht von der Festnahme der britischen Seeleute und Marines von der HMS Cornwall bekannt wurde, rief Außenministerin Margret Beckett in London umgehend das britische Sicherheitskabinett zusammen. Zunächst galt es, die exakte Position der britischen Royal Navy-Einheit zum Zeitpunkt ihrer Verhaftung zu ermitteln. Anhand von Satelliten-Daten stand schnell fest: Die Soldaten befanden sich definitiv in irakischen Gewässern.
Kein Konjunktiv mehr, kein Hinweis darauf, daß die Äußerung der Briten in dieser Eindeutigkeit schlichtweg falsch sind, keine Distanz zu den Angaben der Briten, sie werden faktisch als “definitiv” dargestellt. Weiter schreibt Wittrock in der SPIEGEL-Version der Vorfälle:
Erst am sechsten Tag der Krise kam Bewegung in die Angelegenheit. Am Rande des Gipfels der Arabischen Liga in Riad kündigte Mottaki plötzlich an, seine Regierung wolle die einzige Frau unter den Soldaten freilassen. Dennoch hielt man in Teheran den Vorwurf aufrecht, die Briten seien in iranisches Territorium eingedrungen.
Zu diesem Zeitpunkt verlor Großbritannien die Geduld und suchte im Zuge einer Internationalisierung der Krise die diplomatische Eskalation. Das Verteidigungsministerium veröffentlichte GPS-Daten, die zeigen sollten, dass sich die Briten 1,7 nautische Meilen von der iranischen Grenze entfernt aufgehalten hätten.

Das ist so weit richtig, nur unterschlägt Herr Wittrock hier, daß die britische Präsentation der GPS-Daten gefakt war und die unrichtige Behauptung aufstellte, die Seeleute befänden sich in zweifelsfrei irakischen Gewässern. Eine Grenzlinie, die nicht existent ist, wurde nach Kolonialherrenart von den Briten unilateral festgelegt. Das Teheran auf eine solche Provokation unwirsch reagieren musste, ist irgendwie verständlich. Im weiteren geht die Phantasie mit Herrn Wittrock durch:
Iran führte die Gefangenen der Reihe nach im Staatsfernsehen vor, zwang sie dazu, vor laufenden Kameras vermeintliche Schuldeingeständnisse abzugeben und sich für das angebliche Eindringen in iranische Gewässer zu entschuldigen.
Für eine SPIEGEL-Chronik der Ereignisse ist diese Formulierung sehr spekulativ ohne die Spekulation als solche anzudeuten. Das die Gefangenen “gezwungen” wurden, mag für Herrn Wittrock feststehen, belegt ist dies nicht. Auch wird mit der Hintertür wieder an der Frage gerüttelt, ob es denn iranische Gewässer seien.
Wie man eine Chronik neutral formuliert könnte Herr Wittrock sich bei den Kollegen von Reuters lernen und was Neutralität ist, zeigen ihm die Kollegen der BBC sicher gerne.
Aber ich glaube, ich liege nicht all zu falsch, wenn ich davon ausgehe, daß der SPIEGEL uns in den nächsten Tagen noch weitere SPIEGELEIEN dieser Art vorsetzen wird.
Jens Berger




















































































In einem weiteren Spiegel-Artikel steht folgendes:
Auch ein irakischer Fischer, der im nördlichen Persischen Golf unterwegs war, beobachtete das Geschehen. Er bestätigte die britischen Angaben, wonach sich die britischen Marinesoldaten nicht in iranischen Hoheitsgewässern befunden haben. “Die zwei britischen Boote haben gerade irakische und iranische Schiffe in Ras al-Beescha am nördlichen Eingang des Persischen Golfes inspiziert, als große iranische Schiffe gekommen sind und die Boote mit ihrer Besatzung in iranische Gewässer genommen haben”, so der Fischer.
Hab das jetzt nicht mehr auffer Hand, aber wenn mich die Erinnerung nicht trügt, gab es da nicht einen fischenden Augenzeugen, der das genaue Gegenteil berichtet hat? Im Zusammenhang mit einer Aussage eines irakischen Offiziellen? Das Zitat klingt auch ziehmlich seltsam, lest das mal genau (copy/paste)… große iranische Schiffe? Hmm.
spiegel.de...
ich möchte nur kurz vorrausschicken, dass ich den Iran nicht unkritisch sehe. Allerdings, an der historischen Entwicklung des Irans haben ja gerade die Briten und die USA Dreck an ihren Händen.
Nun zur Aussage dass die Festnahme in irakischen Gewässern stattgefunden haben soll. Laut einhelliger Meinungen von Experten gibt es dort keine festgelegte Grenze zwischen Irak und Iran. Wie kann man dann wiederholt davon sprechen, dass die Briten auf irakischem Gebiet festgenommen wurden? Wieder wird einmal im Spiegel wissentlich die Unwahrheit verbreitet.
Ein wichtiges Zitat aus diesem SPON Artikel:
“Wir sammeln auch geheime Informationen”, sagte einer von ihnen, der Kapitän zur See Chris Air, dem TV-Sender Sky News, der das Interview erst heute ausstrahlte. Die Äußerungen des 25-Jährigen waren nach Angaben des Senders vor der Festnahme der Seeleute aufgenommen, mit Rücksicht auf ihre Gefangenschaft aber nicht verbreitet worden.
@Snurat
Der irakische Fischer kam natürlich wie gerufen ;-)
Das Gegenteil hat am gleichen Tag nicht ein Fischer sondern der Chef der irakischen Seeraumüberwachung gesagt. (1) (2)
Im SPIEGEL ist davon natürlich nichts zu lesen.
@Bolli
Ja, die Aussage des KzS ist idT sehr interessant - nur halte ich es für spekulativ dies auf den konkreten Fall zu beziehen, zumal die Iraner, die sonst immer schnell mit dem Vorwurf der Spionage sind, mW über Spionage kein Wort haben fallen lassen
Stell dir vor du liest BILD und merkst es gar nicht…
Spieglein, Spieglein, gib’ zu die Schand’:
seit Jahren taumelst im Märchenland
Dieser Artikel ist sehr interessant: iran-now.n...
@ spiegelfechter
ja genau das meinte ich… da sagt nähmlich “General Hakim Jassim, the Iraqi military commander of the country’s territorial waters”:
“We were informed by Iraqi fishermen after they had returned from sea that there were British gunboats in an area that is out of Iraqi control”
(Telegraph)
dazu gibt es kein wörtliches Zitat, deswegen ist eine inhaltliche 180° Drehung durch SPON auch eher Unterstellung - ausser es gäbe dort ein 1Mann-Fischermonopol.
Trotzdem, der bis dahin einzige nicht-militärische Augenzeuge berichtete das genaue Gegenteil… Wo kommt plötzlich diese Aussage her? PR-mässig hat so ein “unparteisches” Zeugniss doch mächtig Gewicht, komisch das man davon nie was gehört hat.
Offensichtlich besteht der Artikel auch nur aus reinen Agenturmeldungen, aber bei SPON spiegeln sich eben auch sonst schon die Facetten des faktenmässig ungezwungenen BILD-Stils - da wird man schnell misstrauisch.
Das mit den geheimen Informationen hört sich hier schon weniger spektakulär an (->BILD…). Bin aber auch gespannt, was die britischen Seeleute noch so erzählen - vor dem “debriefing” wollte man sie aber ja leider nicht auf hörweite an die Medien ranlassen.
Unvergessen sind Herr Wittrocks Artikel im SpOn zum Libanonkrieg. Es war schon damals ziemlich offensichtlich wessen Geistes Kind da schreibt.
@Jamas
sehr interessanter Link. Dort gibt es auch ein gut besuchtes Forum.
@Anonymousleh
dieser Gedanke ging mir auch schon durch den Kopf.
Als jugendlicher musste ich in einem Zeitungsladen erleben wie die Polizei überfallartig das Geschäft stürmte und rigide den Spiegel aus den Ständern riss. Auch wurde die Inhaberin rüde angegangen. Sie solle weitere vorhandene Exemplare herausgeben. Anderfalls hätte sie mit ernsten Konsequenzen zu rechnen. Später wurde mir dann bewusst, ich war ein kleiner Zeitzeuge der Ereignisse rund um die Spiegelaffäre. Ich bekam grossen Respekt vor diesem Blatt dass so standhaft gegen einem korruptem Teil unseres Staates war. Ohne Spiegel konnte ich nicht mehr sein.
Ich weiss es noch ganz genau, 1993 kam der Focus heraus. Damals kaufte ich mir den ersten und den letzten Focus. Es war für mich eine Boulevardblatt und keine ernstzunehmende Konkurrenz zum Spiegel. Trotzdem ging es aber mit dem Spiegel bergab.
Rudolf Augstein war einer der grossartigsten Journalisten Deutschlands. Mit ihm ist der Spiegel gestorben.
@ spiegelfechter
ja genau das meinte ich… da sagt nähmlich “General Hakim Jassim, the Iraqi military commander of the country’s territorial waters”:
“We were informed by Iraqi fishermen after they had returned from sea that there were British gunboats in an area that is out of Iraqi control”
(Telegraph)
dazu gibt es kein wörtliches Zitat, deswegen ist eine inhaltliche 180° Drehung durch SPON auch eher Unterstellung - ausser es gäbe dort ein 1Mann-Fischermonopol.
Trotzdem, der bis dahin einzige nicht-militärische Augenzeuge berichtete das genaue Gegenteil… Wo kommt plötzlich diese Aussage her? PR-mässig hat so ein “unparteisches” Zeugniss doch mächtig Gewicht, komisch das man davon nie was gehört hat.
Offensichtlich besteht der Artikel auch nur aus reinen Agenturmeldungen, aber bei SPON spiegeln sich eben auch sonst schon die Facetten des faktenmässig ungezwungenen BILD-Stils - da wird man schnell misstrauisch.
Das mit den geheimen Informationen hört sich hier schon weniger spektakulär an (->BILD…). Bin aber auch gespannt, was die britischen Seeleute noch so erzählen - vor dem “debriefing” wollte man sie aber ja leider nicht auf hörweite an die Medien ranlassen
Das lange Suchen hat nun ein Ende!!!
Ich suche schon seit langem einen qualitativ hochwertigen Blog,
der die Schmieren-Propaganda und Volksverhetzung-Artikel des
SPIEGELS zerpflückt.
Über einen link bei politblog.net fand ich hierher.
Dem Herrn sei gepriesen!
No1 in meinen Top10 Blogs.
Ihr erfüllt den Sinn des Internets,
dafür ein dickes D A N K E S C H Ö N !!!
daily reader - iRock
ein treuer Leser
Kann mich iRock nur anschliessen!
Bin zwar ansonsten kein Freund von Blogs aber der hier ist wirklich Lesenswert.
Gute Arbeit - weiter so! ;-)
K.
Guten Abend!
Ein sehr schöner Blog. So etwas habe ich schon lange gesucht.
Vielen Dank!
Der Kommandant der Briten, Captain Air, hat bereits 5 Tage vor der Gefangennahme in einem TV-Interview mit Sky-News
news.sky.c...
zugegeben, Ihre Mission sei zur Erhebung von internen Information über die Iraner unterwegs. Dabei räumte er auf nachfragen des Reporters ein:
“Ja, das ist gefährlich.”
In dem Video davon, das es bei YouTube zu sehen gibt
youtube.co...
und in dem deutlich sichtbar Passagen herausgeschnitten wurden, sieht man, wie er deutlich lächelt, als er zugibt, sie seien auf Spionagemission, mit einem bubenhaften Stolz über diese Gefährlichkeit.
Als die Reporterin nach dem Interview zum Reporter am “Foreign Office” zu einer Stellungnahme schaltet, muß sie wieder zurückschalten - offenbar hat das Foreign Office sofort gebremst.
Die Pressekonferenz der Briten, auf der ja keine neuen Fakten zur Grenzfrage vorgestellt wurden, ist deshalb eine dürftige Farce.
Sie zeigt, daß es mit der “Gemeinschaft” des Westens eigentlich aus ist.
Es wird Zeit, daß auch deutsche Medien selbst recherchieren, anstatt nur Propagandameldungen weiterzugeben und sich damit überflüssig zu machen.
Sie verdrehen alles von den ehrenwerten Kollegen beim Spiegel. Nirgendwo steht dort geschrieben, dass unsere britischen Alliierten irgendwo auf der Welt Angriffe anderer auf sich fingierten, um einen Krieg anzuzetteln. Die Briten haben in hunderten von Jahren immer wieder bewiesen, dass sie in freundschaftlicher Art Handel, Wissenschaft und Bildung mit anderen Völkern austauschen. Wo sie nicht (mehr) willkommen sind, gehen sie auch wieder friedlich wie z.B. in Indien, Pakistan und vielen afrikanischen Staaten, die ohne sie noch heute in primitiven Gesellschaften ohne die Segnungen unserer Zivilisation leben würden. Sie unterstellen den Briten infame Absichten, dabei weiss heute doch die ganze Welt, dass die Islamisten im Iran hinter dem internationalen Terrorismus stehen und auch die Massenvernichtungswaffen für Saddam Hussein bei sich verstecken, die man nach der Befreiung Iraks nicht finden konnte. Sie ein neidischer Ketzer.
Hahaha,
dieser Politkasper Ecki meldet sich wieder mit einem dreist-dämlichen Vorschlag zu Wort:
iran-now.n...
Wie ist der Typ Außen”experte” geworden? Hat er mit der Kanzlerin ein Verhältnis?
Das tut schon weh was er sagt… vor allem ihm müßte es weh tun…autsch
@Jamas
Der Ecki ein Verhältnis mit dem Merkel? *rofl*
Nun ja, bei diesen Unionisten würde mich nichts wundern - vielleicht ist er ja auch der “Chorknabe” von Wulff? Eins steht zumindest fest - durch Kompetenz ist unser aller Ecki nicht “Experte” geworden.
@Spiegelfechter:
Der Herr von Klaeden beeindruckt mich jedesmal mit seiner gewaltigen Inkompetenz und Unwissenheit, und das nicht nur seit seiner lächerlichen Rolle im Ausschuss der Visa-Affäre.
Der Mann ist ein Phänomen, ich würde gerne wissen, was ihn dazu antreibt so einen geistigen Abfall zu produzieren?
Geht es peinlicher als Merkel? Wohl kaum:
n-tv.de/78...
Die Frau ist ja grauenvoll vernebelt und spricht als Regierungschefin für eine ganze Nation, die bei dem Thema geteilter Meinung ist.
Naja, kollektives Speichellecken… ;)
Späte Genugtuung aus dem Google-Cache, im Portal der CDU gefunden:
Außen+Europa
Datum: 26.03.2007 15:40:20 Autor: WH
Thema: Iran nimmt 15 britsche Soldaten gefangen!
Was meint denn der irakische Militärkommandeur
xxxxx://www.msnbc.msn.com/id/17769296/
schaut doch mal da nach, ganz unten.
Was meint denn der irakische Militärkommandeur? Der meinte offenbar, dass die Briten außerhalb der irakischen Hoheitsgewässer unterwegs waren.
Die Briten hätten versucht, die Meldung wieder aus der Welt zu schaffen, was ihnen aber nicht ganz gelungen sei.
vermeldete der Diskutant Jörg Sutter auf der WELT-WEB-seite in einem Kommentar in obigem Zitat.
xxxxx://www.welt.de/politik/article777084/USA_schliessen_Militaerschlag_nicht_mehr_aus.html?page=2#article_readcomments
Ich hatte den Briten sowieso nicht geglaubt, seit dem Jahr 2003 glaube ich weder den Briten noch den US-Amerikanern etwas:
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er mal die Wahrheit spricht.
Gruß WH