• Newsletter
  • Über mich
  • Kontakt

  • Werbung

    Handy Preisvergleich


  • Partner

    OA Logo
    Social Media News
    OA News ist ein kostenloser Service für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

  • Leseempfehlung

  • Archiv

  • Werbung

  • Kategorien

    • Afghanistan
    • Afrika
    • Allgemein
    • Ausland
    • Bildungssystem
    • Blogintern
    • Blogs
    • Buchvorstellungen
    • Bundespräsident
    • CDU
    • China
    • Deutschland
    • Energie
    • Europa
    • FDP
    • Finanzkrise
    • Frankreich
    • Geopolitik
    • Georgien
    • Gesundheitssystem
    • Glosse
    • Great Game
    • Großbritannien
    • Grundlagen
    • Grüne
    • Irak
    • Iran
    • Israel
    • Kampagnenjournalismus
    • Lesebefehl
    • Linke
    • Medien
    • Menschenrechte
    • Nahostkonflikt
    • Neoliberalismus
    • Panik
    • Podcasts
    • Polen
    • Politclowns
    • Politischer Diskurs
    • Russland
    • Schwarz-Gelb
    • Sparen
    • SPD
    • Spezialdemokraten
    • Stasi 2.0
    • Südamerika
    • Superwahljahr 09
    • Türkei
    • Unsympathen
    • US-Wahlen 08
    • USA
    • Verschwörungstheorien
    • Volkswirtschaft
    • Wirtschaft
  • Blogroll

    • 7Schläfer
    • Ad Sinistram
    • AllesDrehtSichImKreis
    • Blogsgesang
    • Chefarztfrau
    • Citronengras
    • Egghat
    • Feynsinn
    • FixMBR
    • Foreign Policy Watch
    • Guardian of the Blind
    • Maiak
    • Menschenzeitung
    • Michael Schöfer
    • NachDenkSeiten
    • Nebenbei bemerkt …
    • Notizen aus der Unterwelt
    • Oeffinger Freidenker
    • Pax Aeterna
    • Ravenhorst
    • Sargnagelschmiede
    • sp!ked
    • Spiegelkritik
    • Spreeblick
    • Tera Euro
    • TomDispatch
    • Unser globales Dorf
    • Weissgarnix
  • Quellen

    • AG Friedensforschung
    • Alternet
    • Asia Times
    • Berliner Umschau
    • Common Dreams
    • Das Dossier
    • Economist´s View
    • FinanceScout24 Versicherungsvergleich
    • Foreign Policy in Focus
    • Freitag
    • German-foreign-policy
    • journalismus – nachrichten von heute
    • Junge Welt
    • NachDenkSeiten
    • Net News Global
    • Neue Rheinische Zeitung
    • Open Democracy
    • Ossietzky
    • Project Syndicate
    • RIA Novosti
    • Russland-Aktuell
    • Russland.ru
    • Telefonkonferenz
    • Telepolis
    • Vox
    • ZNet Deutschland
  • Suchen

  • RSS Feeds

    • Artikel
    • Kommentare
    • eMail-Abo
  • Letzte Kommentare

      Uli bei Die Büchse der Pandora:

      Gibt es denn eigentlich irgendwo eine brauchbare Erklärung was der religiöse...

      Groo bei Morbus Sarrazin:

      nochmal zu den Bayern: Die renitenten Bayern haben die Fähigkeit, einen Valentin, der ja...

      Chris bei Die Büchse der Pandora:

      Zum Thema Glaskugel hat Glenn Greenwald vor wenigen Tagen einen lesenswerten...

      almabu bei Die Büchse der Pandora:

      Beim Irak-Krieg könnte es sich aber auch um einen Teil eines größeren Planes...

      R_Winter bei Die Büchse der Pandora:

      Richtig, darum habe ich Habenseite auch in Anführungszeichen geschrieben.

      Spiegelfechter bei Die Büchse der Pandora:

      Ja klar, das Kriegshandwerk wird künftig verstärkt privatisiert. Söhne...

      R_Winter bei Die Büchse der Pandora:

      Guter Artikel Der Satz stimmt nicht ganz: Auf der Habenseite steht … nichts....

      Spiegelfechter bei Morbus Sarrazin:

      jede Wette, dass der “Warner” der Blogbetreiber ist ;-)

      Groo bei Morbus Sarrazin:

      willst Du mich beleidigen? ;) verstehst du die Biermösl Blosn? Polt? Man kann bestimmte...

      Vogel bei Morbus Sarrazin:

      Ergänzung: Meine Frau hat ein viertel Jahrhundert als Grundschullehrerin abgeleistet,...

      Fake bei Morbus Sarrazin:

      Es wäre ja schon mal etwas anderes, wenn da wenigstens “Satire” stünde. Aber...

      titus bei Morbus Sarrazin:

      bei uns im dörfli geht der leitspruch um: schlag nie ein kind, es könnt dein eigenes...

      Fake bei Morbus Sarrazin:

      Zitat von “Tubshell” Ich find ja vor allem super, dass damit die Reichweite...

      Spiegelfechter bei Morbus Sarrazin:

      Ich gebe mir ja schon Mühe, da solltest Du erst einmal meine “lieben...

      Fake bei Morbus Sarrazin:

      Es wirkt nicht wie Satire, sondern wie ein Diffamierungsversuch. Und wenn die Reichweite...

  • Twitter Contact News Spenden Login Anmelden

  • Facebook

  • RSS NetNewsGlobal

    • Österreich: Bischof Bünker stärkt Schakfeh den Rücken
    • Frankreich streitet um den Halal-Burger
    • Minarett-Spiel: Staatsanwalt will Immunitätsaufhebung Kurzmanns
    • SPD-Landesvorsitzender Nils Schmid besucht Konstanzer Moschee
    • Flying the Flag, Faking the News
    • Minister warns theater boycotters
    • Activists Stage "Peace Charade" at White House This is more clear video of the demo at the white house yesterday Peace Charade 2010:
    • Cultures of Resistance: Hands Off Gaza:
  • RSS Nachdenkseiten

    • Selbstgleichschaltung der Hauptmedien auf der Stufe der Ignoranz
    • Hinweise des Tages
    • Konsequent asozial
    • Hinweise des Tages
    • Hinweise des Tages
  • RSS Feynsinn

    • INSM-Baring unterstützt Rassismus
    • Die Sozen hören den Knall
    • Neoliberalyrik VII (gelangweilte Rhapsodie)
    • Empörungsversagen
    • Leistungsgesellschaft in der Krise
  • RSS binsenbrenner.de

    • Thilos willfährige Apologeten
    • Araber raus!
    • Muß man Sarrazin wahrnehmen?
    • In Bewegung
    • Bildungsferne Schichten in der Politik
  • RSS Oeffinger Freidenker

    • Wir machen uns die Welt wie sie uns gefällt
    • Buchbesprechung: Andreas Oppacher - Deutschland und das skandinavische Modell
    • Thilos willfährige Apologeten
    • Mal was grundsätzliches...zu den Medien
    • Zitat des Tages
  • RSS F!XMBR

    • Thilo Sarrazin: Alles nur Satire
    • Jetzt begehren die Spammer schon um Einlass in die Wohnung
    • Wie die BILD einen Bürgerkrieg herbeiredet
    • Rassismus bleibt Rassismus – eine Replik (Update)
    • Erpresst – und die Kanzlerin strahlt
  • RSS Weissgarnix

    • Heinz Kühn statt Thilo Sarazzin
    • Hundstage
    • Pandoras Büchse. Zu Thilo Sarrazin
    • Die Liste der Nebendarsteller
    • Amerika entdeckt die strukturelle Arbeitslosigkeit
  • Wuff, ich will da rein!

    geschrieben am 03. November 2009 von Spiegelfechter

    In der deutschen Wikipedia-Gemeinde gibt es Streit darum, welche Themen für das Online-Lexikon relevant sind und welche nicht. Ein Wettstreit konkurrierender Ideale

    Die Schäferhündin Blondi starb am 30. April 1945 im Alter von elf Jahren. Wer mehr über Hitlers Hund wissen will, wird auf den deutschsprachigen Seiten der Wikipedia fündig, denn Blondi gehört zu den 21 Hunden, denen von der Wikipedia das Attribut ?relevant? verliehen wurde. Nach den Wikipedia-Kriterien ist ein ?tierisches Individuum? relevant, wenn ?ein besonderes wissenschaftliches oder öffentliches Interesse an ihm dokumentiert ist?. Damit unterscheidet sich Blondi von 99 Prozent aller lebenden menschlichen Individuen, die laut Wikipedia irrelevant sind. Wer relevant ist und wer nicht, entscheidet sich an der Eingangstür. Nur wer den strengen Blicken der virtuellen Türsteher standhält, darf sich freuen, Bestandteil des Weltwissens zu sein.

    Die Wikipedia hat sich über die Jahre zu einem exklusiven Club entwickelt, in den nicht jeder Eintrag aufgenommen wird. Das hat seinen Grund, denn Relevanz ist immer relativ. Für Otto Normalnutzer ist natürlich seine eigene Schäferhündin mindestens genau so relevant wie Blondi ? allerdings sieht dies wahrscheinlich nur Otto Normalnutzer so. Um die selbst ernannte Sammlung des Weltwissens nicht zu einer Sammlung weltweiter Belanglosigkeiten ausarten zu lassen, sind solche Relevanzkriterien sicherlich notwendig. Braucht man allerdings mehr als 8.500 Wörter, um in bester bürokratischer Reglementierungswut Relevanzkriterien aufzustellen? Und: Was ist im Netz überhaupt relevant?

    Weiter auf freitag.de

    Share and Enjoy:
    • Print
    • Digg
    • del.icio.us
    • Facebook
    • Google Bookmarks
    • email
    • Identi.ca
    • MisterWong.DE
    • MySpace
    • Reddit
    • Twitter
    • Wikio
    • Yigg
    10 Kommentare Print This Post
    Tags: Blogs Medien
    Partnersuche im Internet
    Vertrauen Sie Deutschlands Nr. 1
    Wissenschaftlich fundierter Test
    www.PARSHIP.de

    Trackbacks:

    1. Popanz um Relevanz « Curus Blog

    10 Kommentare:

    1. DJ Doena schrieb am 3. November 2009 at 15:12 - Permalink

      Mal ganz ernsthaft, wer interessiert sich für die Töle vom ollen Adolf?

      Ich gehöre ja zu den Inklusionisten, also soll meinetwegen Blondi aufgenommen werden. Wenns keinen interessiert, wird der Artikel halt nicht gelesen und verschwindet auf dem virtuellen Dachboden. Wenn’s doch einen interessiert, dann kann er ihn aber “auf dem Dachboden” lesen.

      Wie aber die Exklusionisten auf die Idee kommen, dass ein solcher Artikel oder der Bauchnabelfussel nach ihren Kriterien relevant sind, “Passierschein A38″ aber nicht, das können sie wahrscheinlich selbst nicht erklären.

    2. Frank Schenk schrieb am 3. November 2009 at 15:21 - Permalink

      Die Wikipedia Löschadmins vergessen bei ihren Relevanzkriegen nur eines – die Relevanz von Wikipedia fällt permanent und sollte morgen ein konkurrierendes Projekt starten, könnte sie gar ins Bodenlose fallen.

      gruß, Frank

    3. Fyyff schrieb am 3. November 2009 at 16:09 - Permalink

      Um ehrlich zu sein versteh ich die Blockwartfraktion bei Wikipedia nicht mal ansatzweise.

      Warum sollte nicht jeder Scheißdreck in der Wikipedia stehen? Geht denen der Speicherplatz aus? :)
      Kann man nicht wenigsten statt den Eintrag komplett zu löschen einfach ne Box vorschalten in der steht: “Eintrag entspricht nicht den Qualitätsblahblah. Klicken sie hier um ihn trotzdem zu lesen”?

      Grundlegend finde ich solange der Eintrag den Begriff ausreichend erklärt, besitzt er eine Daseinsberechtigung. Wenn der Eintrag dann noch ausführlich und gut geschrieben ist, ist das ein Bonus.
      Ob ein Admin den Begriff nun kennt, oder für menschheitsgeschichtlich wichtig hält DARF dabei keine Rolle spielen.

      Sonst kann man gleich als Untertitel unter Wikipedia.de schreiben: “Das Wissen der Welt, gefiltert von 50 satten, deutschen Bildungsbürgern damit auch Proleten hier was lernen und ja damit bist DU gemeint”.
      Das wäre wenigstens ehrlicher als diese kleintierzüchtervereinartigen Regelreitereien und der längst nicht mehr komische Tanz um die goldene Relevanzkuh.

      Während man in der englischen Wikipedia wirklich fast jeden Quark findet (und das ist auch gut so), kann man bei der deutschen Wikipedia bei allem was nicht auch im Brockhaus steht davon ausgehen, das der Begriff entweder nicht existiert, zur Löschung ansteht oder man auf eine riesige, chaotische Sammelseite weitergeleitet wird, auf welcher der Begriff schnell in zwei, drei knappen Sätzen erklärt wird.

      Und natürlich sehen sich die Wikiwarte auch noch im Recht und werden “ihre” Wikipedia gegen den Pöbel verteidigen. Ingesamt ein schönes Anwendungsbeispiel für das Peterprinzip. War ja auch nicht anders zu erwarten. Es ist Deutschland hier.

      PS: Danke Guido für dieses mittlerweile geflügelte Wort. :D

    4. aquadraht schrieb am 3. November 2009 at 16:11 - Permalink

      Cooler Artikel. Auf so eine Idee (mit Blondi) muss man kommen :).

      Tja, ist ein Kreuz mit der Wikipedia. Ich habe diese Administrationssucht schon früher im deutschen Usenet kennen und lieben (nunja) gelernt.

      Aber ist nicht so schlimm. Die mathematischen und chemischen Themen sind relativ ordentlich abgedeckt, und ansonsten gibt es die englische Wikipedia.

      a^2

    5. Truvor schrieb am 3. November 2009 at 16:18 - Permalink

      Ich versuche schon seit Jahren insbesondere im Bezug auf historische Informationen und Auslegungen die Menschen vor Wikipedia zu warnen.
      Für mich ist nur das Relevant, was den historischen Tatsachen 100% entspricht.
      Alles andere führt nur zur Fälschung der historischen Ereignissen.
      Wikipedia hantiert aber mit umstrittenen Auslegungen von historischen Ereignissen (z.B. Schlachten bzw. Kriegen) wie es ihr gerade passt.
      Darum, Fakten, Fakten und noch tausend Mal Fakten, alles andere ist irrelevant.

    6. Türwächter schrieb am 3. November 2009 at 16:23 - Permalink

      Nur wer den strengen Blicken der virtuellen Türsteher standhält, darf sich freuen, Bestandteil des Weltwissens zu sein.

      Das finde ich mißverständlich formuliert, weil man denken könnte, dass” virtuelle Türwächter” Computeralgorithmen sind, die möglicherweise falsch aber zumindest unemotional entscheiden. Tatsächlich sind die letzlich entscheidenden Türwächter wenige hundert menschliche Administratoren, die teilweise zu irrationalen und emotionalen Entscheidungen kommen können. Gerade bei grundlegenden gesellschaftlichen oder politischen Artikel kann das ein Problem sein..

    7. Gary schrieb am 3. November 2009 at 16:53 - Permalink

      Die Liste der gesperrten Ausdrücke auf Wikipedia ist wahrscheinlich unfreiwillig die größte Sammlung von Schimpfwörtern

      http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:Gesperrte_Titel&limit=500

    8. Tordanik schrieb am 3. November 2009 at 18:12 - Permalink

      Ich verstehe nicht so ganz, was in den Exklusionisten eigentlich vorgeht. Eine Abwägung von Qualität vs. Quantität lässt sich jedenfalls nicht wirklich erkennen – die Artikel zu relevanten Themen werden ja nicht schlechter, wenn es zusätzlich Artikel zu irrelevanten Themen gibt.

      Man könnte einen solchen Gegensatz konstruieren, wenn die Wikipedia-Autoren eine bezahlte Redaktion mit einer festen Arbeitszeit wären. Nur sind sie das eben gerade nicht, diese Leute schreiben aus eigener Motivation heraus über Themen, die sie interessieren. Eine Umverteilung der Arbeitskraft auf bestimmte erwünschte Artikel ist da einfach nicht drin. Wenn ich jemandem Artikel weglösche, die er für sinnvoll hält und in die er schon ordentlich Arbeit gesteckt hat, ist wohl eher mit einem “dann halt nicht” als einem “ok, wechsle ich mal eben mein Interessengebiet, um weiter bei Wikipedia mitmachen zu können” zu rechnen – und man braucht sich auch nicht wundern, wenn dieser Mensch in Zukunft zu den in Foren und Blogs in letzter Zeit häufiger anzutreffenden “Löschnazi”-Polemikern gehört.

      Wenn die Exklusionistenfraktion so besorgt ist, dass ihr Ruf leiden könnte, wenn ein Leser den von ihm gesuchten Artikel tatsächlich findet, könnte man doch einfach eines der üblichen Vorlagen-Kästchen anfertigen und über die irrelevanten Artikel setzen:

      “Achtung! Sie interessieren sich für ein irrelevantes Thema! Lesen auf eigene Gefahr!” ;-)

    9. Wicky Mouse schrieb am 4. November 2009 at 22:44 - Permalink

      ich denke, dass bewältigen von masse, also erhalten von qualität steht im vordergrund – und das macht ja sinn; denn auch über fakten kann man lang und redlich streiten (es gibt verläge, die werben damit, ohne es auch nur teilweise zu erreichen).

      aber, wir sind ja alle kleine ‘material girls’ auf diesen funky blue planet – warum also nicht unterscheiden zwischen relevanten ‘frei verfügbarem wissen (durch spenden ermöglicht)’ und pay content.

      sollte also z.b. paola pömpel ihre katze im wikipedia verewigt sehen wollen, sollte sie – falls die virtuellen türsteher sie nicht auf der vip liste haben – den leuten nen ‘fufzischer (o.ä. summe)’ zustecken.

      damit kann man auch den rest finanzieren, und die, die werbung o.ä. machen wollen, können das dann. zudem könnte man auch eine beurteilungssystem einführen – relevant oder nicht?


    Der Spiegelfechter läuft mit WordPress
    und benutzt Icons von DryIcons
    Copyright © Spiegelfechter.com | Impressum
    Wikio - Top Blog - Politik