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> <channel><title>Kommentare zu: Tango dilettanti in schwarz-gelb</title> <atom:link href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1316/tango-dilettanti-in-schwarz-gelb/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1316/tango-dilettanti-in-schwarz-gelb</link> <description></description> <lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 06:31:42 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Von: blog</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1316/tango-dilettanti-in-schwarz-gelb#comment-54347</link> <dc:creator>blog</dc:creator> <pubDate>Thu, 10 Dec 2009 19:09:51 +0000</pubDate> <guid
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isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=1316#comment-53696</guid> <description>@Spiegelfechter
&lt;blockquote&gt;Der Spiegelfechter will auch nicht wegen der Personalie Köhler Karlsruhe anrufen, sondern gibt nur seiner Verwunderung Ausdruck, dass die Politik ein Ministerium von einer komplett kompetenzfernen Dame leiten lassen will.&lt;/blockquote&gt;
Würde der Spiegelfechter mit dem Fall nach Karlsruhe gehen und mit einem Urteil zurück kommen, müsste er die Verantwortung dafür übernehmen, dass die Bundesrepublik danach politisch kopflos dasteht. ;-) Um nicht immer auf den gleichen einzuschlagen: Was qualifizierte Gerhard Schröder zum Ministerpräsidenten von Niedersachsen oder Joschka Fischer zum Außenminister?
Der Kanzler (in diesem Fall die Kanzlerin) trägt die Verantwortung für die von ihm ernannten Minister. Allein der Regierungschef muss von der politischen und ggf. fachlichen Eignung des Kandidaten überzeugt sein und in einem Vertrauensverhältnis zu der Person stehen.
Wechselt ein Unternehmen den Besitzer, wird zumeist die Führungsspitze ausgetauscht und durch loyale Gefolgsleute ersetzt. Dabei spielt die fachliche Eignung eine höchst untergeordnete Rolle. Auch bei der Führung von Konzernen stehen andere Qualifikationen im Vordergrund wie Vernetzung, Kundenkontakte, Organisationstalent. Wie sonst hätte der ausgewiesene Auto-Ingenieur Wolfgang Reitzle zum Vorstandsvorsitzenden der Linde AG bestellt werden und als solcher zum gefragtesten Manager aufsteigen können?
Es gibt Schlimmeres als einer Familienministerin ihre blonde Haarfarbe vorzuwerfen. Eine ihrer Amtsvorgängerinnen sah sich mal wenig respektiert von dem Fernsehmoderator Thomas Gottschalk auf andere körperliche Attribute reduziert.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Spiegelfechter</p><blockquote><p>Der Spiegelfechter will auch nicht wegen der Personalie Köhler Karlsruhe anrufen, sondern gibt nur seiner Verwunderung Ausdruck, dass die Politik ein Ministerium von einer komplett kompetenzfernen Dame leiten lassen will.</p></blockquote><p>Würde der Spiegelfechter mit dem Fall nach Karlsruhe gehen und mit einem Urteil zurück kommen, müsste er die Verantwortung dafür übernehmen, dass die Bundesrepublik danach politisch kopflos dasteht. ;-) Um nicht immer auf den gleichen einzuschlagen: Was qualifizierte Gerhard Schröder zum Ministerpräsidenten von Niedersachsen oder Joschka Fischer zum Außenminister?</p><p>Der Kanzler (in diesem Fall die Kanzlerin) trägt die Verantwortung für die von ihm ernannten Minister. Allein der Regierungschef muss von der politischen und ggf. fachlichen Eignung des Kandidaten überzeugt sein und in einem Vertrauensverhältnis zu der Person stehen.</p><p>Wechselt ein Unternehmen den Besitzer, wird zumeist die Führungsspitze ausgetauscht und durch loyale Gefolgsleute ersetzt. Dabei spielt die fachliche Eignung eine höchst untergeordnete Rolle. Auch bei der Führung von Konzernen stehen andere Qualifikationen im Vordergrund wie Vernetzung, Kundenkontakte, Organisationstalent. Wie sonst hätte der ausgewiesene Auto-Ingenieur Wolfgang Reitzle zum Vorstandsvorsitzenden der Linde AG bestellt werden und als solcher zum gefragtesten Manager aufsteigen können?</p><p>Es gibt Schlimmeres als einer Familienministerin ihre blonde Haarfarbe vorzuwerfen. Eine ihrer Amtsvorgängerinnen sah sich mal wenig respektiert von dem Fernsehmoderator Thomas Gottschalk auf andere körperliche Attribute reduziert.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Spiegelfechter</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1316/tango-dilettanti-in-schwarz-gelb#comment-53695</link> <dc:creator>Spiegelfechter</dc:creator> <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 10:45:50 +0000</pubDate> <guid
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&lt;blockquote&gt;Dabei scheint völlig unterzugehen, welche Funktion ein Minister hat. So schreibt der Spiegelfechter: Bislang ist die Nachwuchskraft lediglich als selbsternannte Fachpolitikerin für ?Islam, Integration und Extremismus? (..) in Erscheinung getreten.? Ach nee, im Handbuch für gute Ministeriumsführung findet sich kein Kapital über die fachliche Kompetenz des Ministers, wo man Genaueres hätte nachlesen können.&lt;/blockquote&gt;
Der Spiegelfechter will auch nicht wegen der Personalie Köhler Karlsruhe anrufen, sondern gibt nur seiner Verwunderung Ausdruck, dass die Politik ein Ministerium von einer komplett kompetenzfernen Dame leiten lassen will.
Es steht auch in keinem Managerhandbuch, dass ein Vorstandsvorsitzender etwas von Wirtschaft, Recht oder gar von den Produkten, mit denen das betreffende Unternehmen handelt, verstehen muss. Dennoch wäre es mehr als befremdlich, wenn ein 32jährige Küken, das noch nie in einem Unternehmen tätig war, plötzlich Vorstandsvorsitzende von Siemens würde - nur weil sie jung, weiblich, blond und nett anzusehen ist und aus Hessen kommt.
&lt;blockquote&gt;Nächster Vorwurf, die junge Hessin besitze keine Erfahrung als Führungskraft. Das trifft auf den Großteil der Minister in Bund und Land zu, bevor sie zu Ämterwürden kommen. Es liegt sozusagen in der Natur des Amtes.&lt;/blockquote&gt;
Leider ist dem teilweise so. Und wenn ein gestandener Seiteneinsteiger in die Verantwortung eines Ministeriums kommt, endet dies meist mit einem Eklat - siehe Werner Marnette.
Der Umkehrschluss, es sei völlig normal, Greenhorns in Ministerämter zu befördern, weil das ja im letzten Jahrzehnt Usus sei, ist allerdings wenig überzeugend.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@StefanP</p><blockquote><p>Dabei scheint völlig unterzugehen, welche Funktion ein Minister hat. So schreibt der Spiegelfechter: Bislang ist die Nachwuchskraft lediglich als selbsternannte Fachpolitikerin für ?Islam, Integration und Extremismus? (..) in Erscheinung getreten.? Ach nee, im Handbuch für gute Ministeriumsführung findet sich kein Kapital über die fachliche Kompetenz des Ministers, wo man Genaueres hätte nachlesen können.</p></blockquote><p>Der Spiegelfechter will auch nicht wegen der Personalie Köhler Karlsruhe anrufen, sondern gibt nur seiner Verwunderung Ausdruck, dass die Politik ein Ministerium von einer komplett kompetenzfernen Dame leiten lassen will.</p><p>Es steht auch in keinem Managerhandbuch, dass ein Vorstandsvorsitzender etwas von Wirtschaft, Recht oder gar von den Produkten, mit denen das betreffende Unternehmen handelt, verstehen muss. Dennoch wäre es mehr als befremdlich, wenn ein 32jährige Küken, das noch nie in einem Unternehmen tätig war, plötzlich Vorstandsvorsitzende von Siemens würde &#8211; nur weil sie jung, weiblich, blond und nett anzusehen ist und aus Hessen kommt.</p><blockquote><p>Nächster Vorwurf, die junge Hessin besitze keine Erfahrung als Führungskraft. Das trifft auf den Großteil der Minister in Bund und Land zu, bevor sie zu Ämterwürden kommen. Es liegt sozusagen in der Natur des Amtes.</p></blockquote><p>Leider ist dem teilweise so. Und wenn ein gestandener Seiteneinsteiger in die Verantwortung eines Ministeriums kommt, endet dies meist mit einem Eklat &#8211; siehe Werner Marnette.</p><p>Der Umkehrschluss, es sei völlig normal, Greenhorns in Ministerämter zu befördern, weil das ja im letzten Jahrzehnt Usus sei, ist allerdings wenig überzeugend.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
