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    geschrieben am 08. Januar 2010 von Spiegelfechter

    Hin und wieder muss sich wohl auch ein Blog-Eremit an die Zeichen der Zeit anpassen. Die Bloglandschaft hat sich in den letzten zwei Jahren massiv verändert ? ?Schuld? ist ein Mikrobloggingdienst namens Twitter. Twitter ist natürlich kein Ersatz für Content-Blogs mit eigenen Texten, aber diese Content-Blogs waren ja auch früher eher die Ausnahme. Ein Großteil der Blogs bestand vor einiger Zeit aus Plattformen, auf denen vor allem Links und Kurzmitteilungen an die ?Community? verfasst wurden. Diese Funktion hat nun vor allem Twitter übernommen. Das Sterben der Privat- und Linkblogs ist eine logische Folge dieser Entwicklung, genauso, wie die massiv gesunkene Zahl sogenannter Trackbacks, also Links auf Bloginhalte innerhalb der Blogosphäre.

    Wie auch ich an meinen Backlinks erkennen kann, finden nur noch durchschnittlich 5% der Besucher den Spiegelfechter über Links, weitere 7% über Google und ganze 88% finden direkt, also meist über Lesezeichen, auf diese Seite. Dennoch steigen die Leserzahlen kontinuierlich, was mich natürlich freut. Google-Nutzer sind kein besonders erstrebenswertes Publikum, da sie meist nach etwas ganz anderem suchen, Blog- und Forenleser sind da schon erstrebenswerter. Was aber tun, wenn Foren rückläufig und Linkblogs vom Aussterben bedroht sind? Ganz einfach, man geht dahin, wo die potentiellen Leser sind ?zu Twitter.

    Spiegelfechtergezwitscher

    Seit gestern hat der Spiegelfechter einen Twitter-Account! Auf diesem Account werde ich nicht nur Links auf neue Artikel posten, sondern auch ? so die Zeit dies zulässt ? selbst auf interessante Artikel verweisen und chatten. An einer Integration von Blog und Twitter arbeite ich ? aber keine Angst, die Artikel werden sicher nicht auf 140 Zeichen schrumpfen. Twitter soll eine Ergänzung aber kein Ersatz des Blogs sein. Am Blog selbst ändert sich gar nichts.

    Gadgets und Updates

    Eine weitere Neuheit ist die automatisierte Anpassung des Layouts an Nutzer von Smartphones und ähnlichen Gadgets. Da das normale Layout an hohe Auflösungen ausgerichtet ist, die auf Smartphones nur schlecht händelbar sind, sorgt ein Plugin für eine Anpassung an Minidisplays. Ich habe es selbst getestet ? es funktioniert. Wer den Spiegelfechter also auf dem Weg zur Arbeit in der Bahn lesen will, kann dies nun bequemer als früher tun.

    Mit dem neuen Jahr hat auch WordPress seine Software auf Version 2.9 aktualisiert. Mittlerweile läuft der Spiegelfechter auf 2.9.1 und auch viele Plugins wurden aktualisiert. Ich habe noch keine gravierenden Bugs feststellen können. Wenn Ihr Bugs findet, meldet sie mir bitte.

    Besitzstandswahrergejammer

    Da der Winter hart, das Leben als Journalist noch härter ist und die Spendenbereitschaft der Leser auch rückläufig zu sein scheint, habe ich mich auch dazu hinreißen lassen, Google-Werbung auf die Seite zu nehmen. Die meisten Leser dürften das wegen des Adblockers in ihrem Browser gar nicht merken. Dies ist ein Testballon, den ich erst einmal einen Monat steigen lasse. Sollten die Einnahmen gering sein, werde ich die Anzeigen wieder von der Seite nehmen. Sollte sich ein seriöser Werbepartner finden, der Interesse an den Bannerplätzen hat, fliegt Google sowieso von der Seite. Ich hoffe, Euch stören die Anzeigen ? so Ihr sie denn überhaupt seht ? nicht allzu sehr.

    Wer Fragen, Ideen oder Mäkeleien zur Technik hat, ist herzlich eingeladen, sie hier in den Kommentaren loszuwerden. Da ich mich mit Twitter nicht so gut auskenne, wäre ich auch dankbar, wenn ein paar Veteranen oder Interessierte mir hier Tipps gegeben könnten, wie ich Blog und Twitter am besten vernetzen könnte.

    Ein frohes Neues Jahr und viel Spaß auf diesen Seiten,
    Euer Spiegelfechter

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    73 Kommentare:

    1. ChiefAlex schrieb am 8. Januar 2010 at 12:24 - Permalink

      Naja, trotz Adblocker kommt gruselig viel Werbung durch. Allerdings ist sie nicht so nervig wie befürchtet, daher lasse ichs bei den Einstellungen. Gibt es für dich auch Geld fürs Ansehen der Werbung? Ich suche nämlich z.B. gar keine Affären im Internet, und meine Freundin wäre ziemlich entsetzt sowas im Browsercache zu sehen. Und Versandapotheken reizen mich auch nur sekundär :)

      lg & frohes neues

    2. Spiegelfechter schrieb am 8. Januar 2010 at 12:30 - Permalink

      @ChiefAlex

      Naja, trotz Adblocker kommt gruselig viel Werbung durch

      Ich wäre ja auch liebend gerne werbefrei, müsste dann aber dann den Blog weitestgehend zurückfahren, da man nun einmal Geld zum Leben braucht.

      Gibt es für dich auch Geld fürs Ansehen der Werbung?

      Bei allen Werbepartnern außer Google – ja. Bei Google – nein, die zahlen nur für Klicks.

      Ich suche nämlich z.B. gar keine Affären im Internet, und meine Freundin wäre ziemlich entsetzt sowas im Browsercache zu sehen. Und Versandapotheken reizen mich auch nur sekundär :)

      Da mach Dir mal keine Sorgen, mir geht es ähnlich ;-)

    3. Hiramas schrieb am 8. Januar 2010 at 12:56 - Permalink

      Google Werbung ist grausig, aber solange es hier keine Riesen-Flash-Ads die 3/4 der Seite verdecken und beim Versuch zu schließen zwangsweise irgendwo hinführen.
      Aber solange es wie bisher gute Artikel gibt, erträgt mans gerne.
      Und nach Twitter wird man süchtig, occupational hazard fürchte ich.

    4. Nic schrieb am 8. Januar 2010 at 12:59 - Permalink

      Lieber Jens,

      Das Sterben der Privat- und Linkblogs ist eine logische Folge dieser Entwicklung, genauso, wie die massiv gesunkene Zahl sogenannter Trackbacks, also Links auf Bloginhalte innerhalb der Blogosphäre.

      aber Dein Blog zum Beispiel nimmt meine Trackbacks nicht an – oder willst Du “mich” nicht ;-)
      Heute habe ich Dir von http://nicsbloghaus.org/archives/1150-Happy-Birthday,-Hoder.html aus einen TB geschickt…

      Doch eine ganz andere Frage: ich freue mich, Dich bei Twitter zu sehen (hab Dich bereits “gefollowt” – wie es so schön neudeutsch heißt (_NBH bin ich) – aber wer zum Donnerdrummel war/ist dann der hier: @spiegelfechter – nicht Du? Jemand, der Deinen Namen benutzt und auf Deine Blogartikel verweist?

      Liebe Grüsse
      Nic

    5. Spiegelfechter schrieb am 8. Januar 2010 at 13:03 - Permalink

      @Nic

      aber Dein Blog zum Beispiel nimmt meine Trackbacks nicht an ? oder willst Du ?mich? nicht ;-)

      Argh – mea culpa. Der war noch in der Warteschlange – aus welchem Grund auch immer.

      Doch eine ganz andere Frage: ich freue mich, Dich bei Twitter zu sehen (hab Dich bereits ?gefollowt? ? wie es so schön neudeutsch heißt (_NBH bin ich) ? aber wer zum Donnerdrummel war/ist dann der hier: @spiegelfechter ? nicht Du? Jemand, der Deinen Namen benutzt und auf Deine Blogartikel verweist?

      Nee, das muss ein Fan sein, der eigenständig auf meine Artikel verweist. Finde natürlich honorig ;-)

    6. Jeeves schrieb am 8. Januar 2010 at 13:30 - Permalink

      Man sollte nicht alles machen, nur weil’s möglich ist.

    7. COPOKA schrieb am 8. Januar 2010 at 13:42 - Permalink

      Na ja, die google-Werbung habe ich erwartungsgemäß gar nicht erst zu Augen bekommen, aber die anderen Banner sind wirklich nicht störend solange sie keine epileptischen Anstalten machen ;)

      Was mich etwas verwirrt – der Schttenland-Banner.
      Wieso eigentlich Notebooks? Es ist doch ein sehr guter Portal für Hardware allerlei Art. Ich besuche es immer, wenn neue HW-Anschaffungen anstehen – gibt sehr gute Marktübersicht darüber, was und wofür g’rade angeboten wird.
      Wäre es nicht sinnvoller den Banner umzugestalten und direkt auf http://www.hardwareschotte.de/ zu verweisen? Man kauft doch nicht jeden Monat ein Notebook!

    8. Spiegelfechter schrieb am 8. Januar 2010 at 13:43 - Permalink

      @Copoka

      Das leite ich gerne weiter ;-)

    9. SteinMain schrieb am 8. Januar 2010 at 13:44 - Permalink

      Bisschen kompliziert wird das ja langsam schon, Mikrobloggingdiengenns, ?Community?, Backlinks und Blogosphäre. Damals in den Zeiten, als ich noch Elektrotechnik studiert habe, ging man her und programmierte einen kleinen Microcontroller, das Ding war in einem kleinen Gerätchen eingelötet, und funktionierte, ja oder nein, 0 oder 1. Ein kleines LCD hatte man da obendrauf, das der geneigte Benutzer den momentanen betriebszustand ablesen konnte. Und maximal ein paar hundert Kilobyte Betriebsspeicher.
      Bin ich jetzt eigentlich zu langsam geworden, zu alt oder hab ich mir wirklich brutalst den Verstand versoffen, das mir ein Rechner nur noch als Betriebsmittel dient, für das ich mich genauso wenig interessiere wie für eine Dampfmaschine oder eine Tageszeitung, wo ich mal auf der Toilette die Anzeigenseite lese, und lasse das Ding später liegen, ohne irgendwie jetzt ausfallend werden zu wollen.
      Damit meine ich jetzt diese Informationsgesellschaft, was kümmert es mich eigentlich, was für einen Mist andere Leute verzapfen ?

      Könnte ich nicht einfach mal auf die Strasse rausgehen und Schwätzen, z.B. einfach mal was essen gehen, mir den lautsprachlichen Mülll anhören und ggf. gutieren bz.w. verneinen ???

      Gut, war nur so eine Idee.

    10. Steffen schrieb am 8. Januar 2010 at 13:49 - Permalink

      Hab gesehen, dass hier Google Analytics genutzt wird. Wenn Sie also etwas detaillierte Statistiken haben wollen, so ist vielleicht diese Lösung für Sie interessant:

      http://yoast.com/twitter-analytics/

    11. leser schrieb am 8. Januar 2010 at 13:53 - Permalink

      Jeder von uns muß Geld verdienen um Leben zu können. Und wer kostenlose Webseiten und Blogs haben will muß mit der Werbung leben.

      Ganz einfach.

      Entscheident ist die Qualität der Inhalte und da bist du einfach spitze !!!

    12. Spiegelfechter schrieb am 8. Januar 2010 at 13:57 - Permalink

      @Jeeves

      Stimmt, aber wenn ich so denken würde, gäbe es dieses Blog auch nicht ;-)

    13. Spiegelfechter schrieb am 8. Januar 2010 at 13:57 - Permalink

      @leser

      Danke ;-)

    14. Christian schrieb am 8. Januar 2010 at 14:16 - Permalink

      Eine weitere Neuheit ist die automatisierte Anpassung des Layouts an Nutzer von Smartphones und ähnlichen Gadgets. Da das normale Layout an hohe Auflösungen ausgerichtet ist, die auf Smartphones nur schlecht händelbar sind, sorgt ein Plugin für eine Anpassung an Minidisplays. Ich habe es selbst getestet ? es funktioniert. Wer den Spiegelfechter also auf dem Weg zur Arbeit in der Bahn lesen will, kann dies nun bequemer als früher tun.

      Leider tut es mit dem Opera Mini gar nicht, ich kann also unterwegs gar nix lesen :( Zum testen und nachvollziehen: http://www.opera.com/mini/demo/?ver=4 (beide Versionen gehen nicht, sowohl 4.2 als auch 5 beta)

    15. Tango schrieb am 8. Januar 2010 at 14:23 - Permalink

      Es freut mich das sich diese Webseite nicht verändert, nur weil zusätzlich bei Twitter geschrieben wird.

      Werde auch zukünftig hier und auf anderen Webseiten lesen.
      Jede andere Plattform auf der man sich anmeldet, werden wahrscheinlich Daten zu statistischen Zwecken verarbeitet.

    16. Unbequemer schrieb am 8. Januar 2010 at 14:27 - Permalink

      Ich kam vor einiger Zeit über einen Link der Nachdenkseiten hier an. Bisher nur als Leser in Erscheinung getreten.

      Und dann über die Seite von egon-w-kreutzer auf Petson.de gelandet, dort ist ihre Seite ebenfalls verlinkt.

      Als ALG-2-Bezieher ist mir der “Luxus” im Internet zu surfen die Gebühr dafür schon akzeptabel, Spenden sind aber nicht drin. Auch ich denke da zuerst daran meine notwendigen Kosten zu decken. Und am Ende des Geldes ist gelegentlich noch Monat übrig. Zum Glück nicht immer.

      da ich diesen “neumodischen Kram” wie Handy, Twitter usw. nicht mitmache, ich will nicht immer und überall erreichbar sein. mein Festnetzanschluss reicht mir in Verbindung mit einem Anrufbeantworter aus, werde ich auch weiterhin täglich einmal auf Ihrer Seite nach neuem Ausschau halten.

      Deswegen, weiter so. was ich spenden kann ist Beifall.

    17. kommentato schrieb am 8. Januar 2010 at 14:48 - Permalink

      Also ich finde google-adds ja immer witzig. Der Spiegelfechter schreibt über den Medienhype Schweinegrippe und google-adds bietet den Mundschutz für den schnellen Schutz an. :)
      Nur wenn deine Leser da auch noch draufklicken müssen wirst du wohl nicht allzu viel einnehmen …

    18. Martin schrieb am 8. Januar 2010 at 15:03 - Permalink

      Ich kann mich nur dem Beitrag #11 anschließen. Und vielleicht noch ergänzen:

      Mir geht es um die Informationen und Inhalte, da kann ich mit bissel Werbung sehr gut leben. Beachte sie meistens gar nicht näher…;-)

    19. Spiegelfechter schrieb am 8. Januar 2010 at 15:28 - Permalink

      @Christian

      Leider tut es mit dem Opera Mini gar nicht, ich kann also unterwegs gar nix lesen :( Zum testen und nachvollziehen: http://www.opera.com/mini/demo/?ver=4 (beide Versionen gehen nicht, sowohl 4.2 als auch 5 beta)

      Sorry, aber bei mir funktioniert in der Demo alles bestens *staun*

    20. Spiegelfechter schrieb am 8. Januar 2010 at 15:33 - Permalink

      @Steffen

      Stimt -das probiere ich mal aus

    21. Spiegelfechter schrieb am 8. Januar 2010 at 15:39 - Permalink

      @Unbequemer

      Deswegen, weiter so. was ich spenden kann ist Beifall.

      Das reicht ja auch ;-)

      Spenden “sollen” ja auch nur diejenigen, denen es nicht weh tut.

    22. Spiegelfechter schrieb am 8. Januar 2010 at 15:40 - Permalink

      @kommentato

      Also ich finde google-adds ja immer witzig. Der Spiegelfechter schreibt über den Medienhype Schweinegrippe und google-adds bietet den Mundschutz für den schnellen Schutz an. :)

      *lol*
      Das ist mir auch aufgefallen ;-)

      Nur wenn deine Leser da auch noch draufklicken müssen wirst du wohl nicht allzu viel einnehmen ?

      Stimmt – daher sehe ich die Sache ja auch skeptisch. Schaun mer mal.

    23. egghat schrieb am 8. Januar 2010 at 15:59 - Permalink

      Vielen Dank für deinen Blog. Sagt man eh zu selten.

      Was die Google Werbung angeht, wünsche ich viel Erfolg. Bei mir ist das ein Desaster:

      23.921 PI, 14 Klicks, 3,86 ? Einnahmen.

      (Die ist nur noch drin, weil ich sie nicht abschalten kann. Das ist alte Feedburner Werbung und da kann man keine Werbung mehr konfigurieren (leitet auf Google um) und bei Google selber ist der Anzeigenblock nie aufgetaucht).

      Aber vielleicht funktioniert das hier besser. Wirtschaft/Konjunktur scheint bei Adwords nicht zu laufen. Da gibt’s auch einfach nichts zu verkaufen …

    24. grafZahl schrieb am 8. Januar 2010 at 16:14 - Permalink

      Sieh’s positiv: Für die google Werbung sind deine Leser vermutlich einfach zu schlau ;)

    25. Very Cool schrieb am 8. Januar 2010 at 17:02 - Permalink

      Hmm. Wenn ich also auf die Werbebanner rechts oben klicke, dann bekommst Du ein wenig Knete?
      Da ich der Meinung bin, dass man für Qualität Geld hinlegen muß (ich finde Geiz nicht geil), bin ich gerne bereit, bei jedem meiner Spiegelfechterbesuche die Werbebanner alle mit “Apfel+Linksklick” (habe n’ Mac) in einem neuen Tab zu öffnen.
      Anschließend kann ich dann ja mit einem Rechtsklick auf dem aktuellen Spiegelfechter-Tab die anderen Tabs in einem Rutsch wieder schließen. Wenn Dir das dann Geld einbringt, hätte ich doch meinen Obulus gespendet.
      Da ich jeden Tag mindestens einmal Deine Seite besuche, käme da evtl. mit der Zeit einiges zusammen, wenn das auch noch andere Besucher machen.
      Sehe ich das richtig so, oder muß man sich auf den verlinkten Werbeseiten auch noch einige Zeit “herumtreiben”?

    26. egghat schrieb am 8. Januar 2010 at 17:06 - Permalink

      Das merkt Google aber, sperrt den Publisher und zahlt auch nix mehr aus.

    27. Christian schrieb am 8. Januar 2010 at 17:08 - Permalink

      Sorry, aber bei mir funktioniert in der Demo alles bestens *staun*

      Sehr komisch. Wenn ich auf einen Artikel klick, seh ich das: (auf dem Handy sieht es genauso aus)
      http://dl.dropbox.com/u/2047992/spiegelfechter-operamini.png

    28. Very Cool schrieb am 8. Januar 2010 at 17:09 - Permalink

      Das merkt Google aber, sperrt den Publisher und zahlt auch nix mehr aus.

      Na dann lasse ich die Tabs eben offen, solange ich hier lese (ist ja manchmal ziemlich lange).

    29. Jörn Zaefferer schrieb am 8. Januar 2010 at 18:13 - Permalink

      Ein Twitter-Tip: Lass die “gerade gebloggt” Einträge weg. Dafür brauchts Twitter nicht, da gibt es ja den RSS Feed. Ich hoffe du kannst darauf verzichten…

    30. Spiegelfechter schrieb am 8. Januar 2010 at 18:21 - Permalink

      @Very Cool

      Bad Idea ;-)

      Das merkt Google leider und ich habe nur Nachteile.

    31. Spiegelfechter schrieb am 8. Januar 2010 at 18:22 - Permalink

      @Jörg Zaefferer

      Ich will beides machen – nicht jeder nutzt RSS

    32. Raimund Hocke schrieb am 8. Januar 2010 at 18:29 - Permalink

      Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das mit Google-Werbung was bringt. Wenn ich einen Qualitätsblog besuche (ich sage auch einfach viel zu wenig: DANKE SF!) dann werde ich nicht auf den kleinen Bildchen rumklicken. Deshalb dürfte die Suche nach Sponsorenbannern der richtige Weg sein.

      Ansonsten ist die Werbung mehr als erträglich, da sie eingebettet ruhig herumliegt (#7 und keine epileptischen Anstalten macht LOL) und sowieso zwischen den “gewaltigen ;-) Texten und sonstigen wertvollen Informationen eher wie eine Blumenwiese anmutet.

      Das mit der Werbung so ist für mich absolut ok. Möge es was nutzen. Ich finde es immer wieder erfrischend, wie Sie uns gelegentlich auch an dem täglichen Kleinkram des Blogger-Daseins teilhaben lassen.

      Da ich mir durchaus leisten könnte, mehr als nur Beifall zu klatschen: Was spendet man denn so? Ich habe keine Ahnung, da ich noch nie freiwillig für Inhalt bezahlt habe. Wäre doch vielleicht eine Idee für eine Zwischenseite, bevor einen dann direkt Paypal angrinst: ein paar Informationen über die Spendenaktivitäten. Am besten mit Kommentarmöglichkeit, damit man mal bei SF darüber diskutieren kann was einem so Qualitätsinhalt wert ist. Wiki… soll ja 8 Mio $ gesammelt haben ;-)

      Ansonsten finde ich es in Ordnung, dass es jetzt endlich den “echten” Spiegelfechter in Twitter gibt. Der “falsche” @spiegelfechter hat bisher keinen Mehrwert gebracht, außer einen Basis-Tweet pro Artikel auf Rivva. Vielleicht gehts da ja jetzt auch ein bißchen nach vorne.

      Was mir gefallen würde: wenn Sie auf Twitter was empfehlen, dass man das dann auch in einem Block der Sidebar im Blog wiederfindet (so 5 – 10 Tweets). Gibts m.E. Plugins für. Für die umgekehrte Richtung ist wohl wp-to-twitter schon in Gebrauch (glaube ich durch den Aufbau des Tweets und bit.ly zu erkennen).

      Bei bit.ly gibts auch ein nettes bookmark, mit dem man einen Hinweis auf eine Seite direkt mit 2 Klicks als Tweet abschicken kann. So würde sich dann der Kreis schließen.

      Interessant auch, dass vorgestern Johnny Haeusler auf Spreeblick.de sich auch über Fluch und Segen von Twitter kurz ausgelassen hat. Eine Leseempfehlung für einen Beitrag auf wirres.de hat er dann auch nicht auf Twitter, sondern im Blog dokumentiert. Ich habe ihn dann gebeten, doch bitte in Zukunft beides zu tun, da im Blog mehr Platz ist für eine kurze Würdigung des empfohlenen Beitrags.

    33. Very Cool schrieb am 8. Januar 2010 at 18:41 - Permalink

      Das heißt also, ich muß nicht nur den Werbelink anklicken, sondern muß z. B. auch ein Notebook, ein Medikament, ein paar Kontaktlinsen, usw. auch kaufen, damit Du etwas verdienst?
      Dann lieber nicht.
      Werbung in der Glotze zappe ich IMMER weg, Werbebeilagen in der Zeitung werfe ich immer ungelesen in die blaue Tonne, Werbung im Radio drehe ich stets leiser. Da ich keinen PayPal Account mehr habe, sehe ich keine Möglichkeit, Dir anonym ein paar Kröten zukommen zu lassen. Wäre ohnehin nicht viel, da ich schon seit Jahren arbeitslos bin und in diesem Jahr wohl Hartz IV kennenlernen werde.
      Schade eigentlich, da ich Deine Arbeit sehr schätze.
      Dann spende ich eben wie “Unbequemer” nur Beifall. ;-)

      Nice Weekend

    34. Lars schrieb am 8. Januar 2010 at 19:02 - Permalink

      Und schwups in die Ausnahmeliste von Adblock aufgenommen. Mit so kleinen Bannern für einen guten Zweck kann ich gut leben :)
      Weiter so und an dieser Stelle ein Dankeschön für viele lehrreiche und erhellende Momente in den letzten Monaten.

    35. Spiegelfechter schrieb am 8. Januar 2010 at 20:17 - Permalink

      @Very Cool

      Das heißt also, ich muß nicht nur den Werbelink anklicken, sondern muß z. B. auch ein Notebook, ein Medikament, ein paar Kontaktlinsen, usw. auch kaufen, damit Du etwas verdienst?

      Nööö, eben nicht ;-)

      Dann spende ich eben wie ?Unbequemer? nur Beifall. ;-)

      Das reicht mir doch auch ;-)

    36. Spiegelfechter schrieb am 8. Januar 2010 at 20:23 - Permalink

      @Christian

      Sehr komisch. Wenn ich auf einen Artikel klick, seh ich das: (auf dem Handy sieht es genauso aus)

      Schade – auf dem iPhone funktioniert alles. Da kann ich wohl nur auf ein Update warten, das aber nächste Woche ansteht.

    37. Spiegelfechter schrieb am 8. Januar 2010 at 20:24 - Permalink

      @egghead

      looking for the best, but expecting the worst ;-)

    38. Spiegelfechter schrieb am 8. Januar 2010 at 20:38 - Permalink

      @Raimund Hocke

      Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das mit Google-Werbung was bringt. Wenn ich einen Qualitätsblog besuche (ich sage auch einfach viel zu wenig: DANKE SF!) dann werde ich nicht auf den kleinen Bildchen rumklicken. Deshalb dürfte die Suche nach Sponsorenbannern der richtige Weg sein.

      Meine Hoffnung ist, dass die Masse es ausmacht. Wenn 1% die Werbung klickt, könnte sich das schon (relativ) rechnen, auch wenn ich natürlich lieber echte Werbepartner habe.

      Da ich mir durchaus leisten könnte, mehr als nur Beifall zu klatschen: Was spendet man denn so?

      Och, ich hatte schon zwischen 1 und 100 Euro Euro alles dabei ;-)

      Ich habe keine Ahnung, da ich noch nie freiwillig für Inhalt bezahlt habe. Wäre doch vielleicht eine Idee für eine Zwischenseite, bevor einen dann direkt Paypal angrinst: ein paar Informationen über die Spendenaktivitäten.

      Jo – aber das wäre mir ein wenig zu dick aufgetragen ;-)

      Am besten mit Kommentarmöglichkeit, damit man mal bei SF darüber diskutieren kann was einem so Qualitätsinhalt wert ist. Wiki? soll ja 8 Mio $ gesammelt haben ;-)

      Jo, die haben´s gut ;-)

      Was mir gefallen würde: wenn Sie auf Twitter was empfehlen, dass man das dann auch in einem Block der Sidebar im Blog wiederfindet (so 5 ? 10 Tweets)

      Ja, das binde ich noch ein. Noch habe ich ja auch noch nichts relevantes getwittert. Das ändert sich ;-)

      Gibts m.E. Plugins für. Für die umgekehrte Richtung ist wohl wp-to-twitter schon in Gebrauch (glaube ich durch den Aufbau des Tweets und bit.ly zu erkennen).

      Nö – das mache ich lieber händisch, da die Plugins alle so seltsame Textbausteine formulieren ;-)

      Bei bit.ly gibts auch ein nettes bookmark, mit dem man einen Hinweis auf eine Seite direkt mit 2 Klicks als Tweet abschicken kann. So würde sich dann der Kreis schließen.

      Das werde ich mal ausprobieren.

    39. nescioquis schrieb am 8. Januar 2010 at 20:38 - Permalink

      Und was sagt Rotterdam dazu:

      Feel free like a real bird again and untwitter yourself

      Bitte anstellen für die Web 2.0 Suicide Machine

      http://www.suicidemachine.org/

      Nur für alle Fälle
      n.q. >;->

      via: http://moddr.net/
      moddr_ your ?unfriendly? neighbourhood medialab

    40. Markus schrieb am 8. Januar 2010 at 21:15 - Permalink

      He, na dann herzlichen willkommen bei Twitter! :-)
      Bin da schon ein paar Monate dabei als http://twitter.com/H0MERSIMPS0N

      Twitter und Blog zu kombinieren? Hm ….
      Zunächst könntest du einen Tweiiterfeed ins Blog einbauen.
      Ich benutze Twitter v.a. zum Austausch von Links (Zeitungs-, Blogbeiträgen) und kurzen Kommentaren (zu den Beiträgen, zum politischen Geschehen allgemein).
      Weiterführende Artikel zu einem Blogbeitrag z.B. könnten vielleicht sinnvoll sein.

      @ 29: Jörn Zaefferer:

      “Ein Twitter-Tip: Lass die ?gerade gebloggt? Einträge weg. Dafür brauchts Twitter nicht, da gibt es ja den RSS Feed. Ich hoffe du kannst darauf verzichten?”

      Aber manche benutzen Twitter dazu. Ich würde die daher auf keinen Fall wegglassen.

    41. Fragender schrieb am 8. Januar 2010 at 22:50 - Permalink

      Ach, jetzt auch noch Google-Werbung.
      Ich dachte immer SF wird durch Sahra Wagenknecht (Wahnsinn mit Methode) finanziert :-D

    42. Spiegelfechter schrieb am 9. Januar 2010 at 00:55 - Permalink

      @Fragender

      Ich dachte immer SF wird durch Sahra Wagenknecht (Wahnsinn mit Methode) finanziert :-D

      Je nach Quelle werde ich von Putin persönlich, Ahmadinedschad höchstpersönlich, der CIA, dem BND oder den Bilderbergern finanziert. Leider scheinen diese Finanziers allerdings meine Kontonummer immer zu verwechseln ;-)

    43. Gebintit schrieb am 9. Januar 2010 at 01:19 - Permalink

      Je nach Quelle werde ich von Putin persönlich, Ahmadinedschad höchstpersönlich, der CIA, dem BND oder den Bilderbergern finanziert.

      Kannst du dem CIA sagen, sie können es ruhig noch ein bisschen schneien lassen, ich liebe Schnee! ;-)

    44. Truvor schrieb am 9. Januar 2010 at 01:28 - Permalink

      @ Gebintit #43

      Darf ich Dir Sibirien empfehlen ? Das Wetter dort wird Dir bestimmt “gefallen”, besonders in dieser Jahreszeit ;-)

    45. Truvor schrieb am 9. Januar 2010 at 02:42 - Permalink

      http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0108/medien/0017/index.html

    46. udo-heinz bernhard schrieb am 9. Januar 2010 at 10:34 - Permalink

      bin neu hier und muß mich orientieren.

    47. Fragender schrieb am 9. Januar 2010 at 11:41 - Permalink

      @SF

      So genau wollte ich Deine Finanzverhältnisse gar nicht wissen. ;-)
      Wobei Putin ja wenigstens noch ein “amtlich” festgestellter lupenreiner Demokrat ist…
      Ich beziehe mich nur auf den ‘schönen’ Buchumschlag.

      Übrigens, noch ein kleiner Hinweis am Rande, Strato gehört meines Wissens inzwischen zur Deutschen Telekom AG. Da wird sicher etliches gespeichert…

    48. Robin schrieb am 9. Januar 2010 at 13:54 - Permalink

      Mit Werbung hab ich kein Problem, musst ja von etwas leben.

      Bei festen Werbepartnern achte drauf, dass dich das nicht einschränkt bei der journalistischen Freiheit. Wenn du z. B. Schweinegrippemedikamente-Hersteller mit ins Boot holst, ist das Thema erst mal gegessen.

      Viel Erfolg! Deine Seiten sind nämlich super und ich bin Stammleser.

    49. Sven schrieb am 9. Januar 2010 at 15:12 - Permalink

      Moin Moin,

      Jens, kannst du mal kurz zusammenstellen welches Verhalten sich günstig auf deine Werbeeinnahman auswirkt und was manunterlassen sollte?

      Grüsse

    50. Markus schrieb am 9. Januar 2010 at 16:35 - Permalink

      Ah, jetzt hab ich die Google-Anzeigen auch entdeckt.
      “Schweinegrippe – Schutz
      Infektionsschutzsets, Masken für Firmen – Schutz durch Vorbeugung ! ”
      “Mundschutz ab Lager lieferbar schnell Schutz Schweinegrippe ”
      :-D

      Ich weiß nicht, Jens, hast du EInfluss auf die Google-Anzeigen?
      Vielleicht würden Seiten, auf die die Leserschaft eher gehen würde, wie sagen wir mal Onlinebuchhändler o. ä. , etwas zweckdienlicher sein und mehr Klicks bringen. ;-)

    51. Spiegelfechter schrieb am 9. Januar 2010 at 16:41 - Permalink

      @Markus

      Jo mei – zumindest hat das Commedycharakter ;-)

      Ob ich da Einfluss drauf nehmen kann, weiß ich noch nicht einmal. Ich muss mich da wohl mal reinarbeiten. Der Plan “Code pasten” und kassieren scheint jedenfalls nicht aufzugehen ;-)

    52. Spiegelfechter schrieb am 9. Januar 2010 at 16:46 - Permalink

      @Sven

      Da mir Firmen, die bei mir inserieren, grundsätzlich sympathisch sind, kannst Du ruhig auf deren Banner klicken – einige Inserenten kenne ich auch, da sie hier Leser und Kommentatoren sind. Ob Ihr die Banner klickt oder nicht, hat aber keinen direkten Einfluss auf meine Einnahmen, da ich nicht nach Klicks, sondern fix bezahlt werde.

      Bei Google ist das aber was gaaaanz anderes. Wenn Du mir einen Gefallen tun willst und wild die Anzeigen klickst, wertet Google das – zurecht – als Betrugsversuch, schließlich zahlen die Google-Anzeigenkunden ja auch dafür. Sollte Dich irgendwas interessieren, was via Google-Anzeigen angeboten wird, kannst Du natürlich klicken. “Sympathieklicks”sind aber keine gute Idee.

    53. janfrie schrieb am 10. Januar 2010 at 03:21 - Permalink

      Hm, der Spiegelfechter ist also inzwischen von einem Hobby zu einem echten Nebenjob geworden? So sehr, dass du deshalb weniger “regulär” arbeitest? ;)

    54. Centaurium schrieb am 10. Januar 2010 at 09:37 - Permalink

      Ich spende auch Beifall.

    55. Spiegelfechter schrieb am 10. Januar 2010 at 10:47 - Permalink

      @janfrie

      Sicher – nur dass der SF seit fast zwei Jahren kein reines Hobby mehr ist.

    56. Lukas schrieb am 10. Januar 2010 at 13:06 - Permalink

      Das mit der Spendenmöglichkeit war mir bislang gar nicht bekannt. Ich habe den Schriftzug an der Seite immer übersehen.
      Vielleicht könnte man mal darüber nachdenken bei diesem Kommentarbuton am Ende jedes Artikels auch noch einen weiteren Unterstützungsbuton anzubringen.

    57. Spiegelfechter schrieb am 10. Januar 2010 at 13:08 - Permalink

      @Lukas

      Gute Idee eigentlich – und Danke für die Spende ;-)

    58. Outlook schrieb am 10. Januar 2010 at 13:56 - Permalink

      Spende

      Besteht denn auch Möglichkeit, über eine stink normale Banküberweisung ohne Paypal unterstützend wirksam zu werden?
      Paypal schreckt viele ab. Mich auch.

      Die Angabe der Bankverbindung kann doch das Problem nicht sein.

    59. Nadja schrieb am 10. Januar 2010 at 18:47 - Permalink

      aber diese ganze Seite voller Paarship Werbung ist schon extrem peinlich. Mehr Verkaufen geht ja wohl nicht mehr.

    60. Markus schrieb am 10. Januar 2010 at 23:40 - Permalink

      Hm, funktionieren die Trackbacks nicht richtig?
      Sonst mache ich’s hier: hab diesen Post auch verlinkt unter Twitter – mehr als nur ein Kaffeekränzchen

    61. flatter schrieb am 11. Januar 2010 at 00:16 - Permalink

      Hallo Jens,

      ich denke nach, in letzter Zeit auch häufig über die Bloggerei und ihre erweiterten Möglichkeiten.
      Allerdings komme ich nicht recht zu einer Idee, was Twitter bringen soll.
      Gut: Ich bin noch älter als du und habe 1982 meine ersten hüpfenden Sternchen programmiert. Vielleicht bin ich reaktionär, aber der Gedanke, daß jemand versucht, mein Blog auf dem Händi zu lesen und dabei gebückt durch die Stadt rennt, macht mir eher Sorgen.
      Awareness ist eine hübsche Hure, aber da mache ich’s mir lieber selbst. Der Gedanke, daß jemand die Diskussion über seinen Schrieb jetzt auch noch auf Twitter verfolgen (sic!) soll (so u.a. bei Basic Thinking zu lesen) , gruselt mich. Ich finde, die Leute haben vielmehr ein Recht zu palavern, ohne daß ihre Bezugsquelle in Person des Braumeisters ständig dazwischen funkt.
      Vielleicht habe ich das alles auch nicht kapiert. Vielleicht bin ich blöd zu glauben, daß man Erscheinungen wie Blogs ein paar Jahre Zeit zum reifen lassen sollte, ohne auf jeden Zug aufzuspringen, der ein bißchen schneller fährt. Da setze ich mich lieber an meinen Bahnsteig und biete kleine Brötchen für alte Leute an.

      p.s.: 5+8 ist doch 13? Der Spamschutz läuft wohl auf neue Rechtschreibung. Egal, wir Dinosaurier wissen uns zu helfen ;-)

    62. hannilein schrieb am 11. Januar 2010 at 02:21 - Permalink

      @ Markus, #60:

      Daß Du Probleme mit den Trackbacks hier hast, verstehe ich nicht. Du nutzt doch wie Jens und ich WordPress und mein Trackback hierher hat funktioniert wie immer.

      @ Cheffe:

      Wollen wir dann heute wieder einen zwitschern? Das hat ja jetzt eine ganz neue Bedeutung bekommen. *lol*

    63. Markus schrieb am 11. Januar 2010 at 02:27 - Permalink

      @ 60 hannilein:

      K.A.
      Ich hab nen Trackback an die angebene Adresse geschickt (http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1565/novitaten-und-spielereien/trackback), tauch aber hier nicht auf unter Trackbacks …

    64. hannilein schrieb am 11. Januar 2010 at 02:40 - Permalink

      @ Markus, #63:

      Hmm … Hast Du den manuell eingetragen? WP macht das untereinander doch automatisch.

      Na ja, ich frage mittags mal den Chef.

    65. Markus schrieb am 11. Januar 2010 at 02:42 - Permalink

      @ 64 hannilein:

      Ja, hab’s auch (zusätzlich zu dem automatischen Pingback) noch mal manuell geschickt (steht aber auch unter “Schon gepingt”)

    66. Spiegelfechter schrieb am 11. Januar 2010 at 09:19 - Permalink

      @Markus

      Ja, mit den Trackbacks ist das bei WP immer so ein Problem. Meine eigenen Trackbacks (blogintern) dauern manchmal bis zu 36 Stunden oder verschwinden im Nirvana. Woran das liegt? Keine Ahnung.

    67. Spiegelfechter schrieb am 11. Januar 2010 at 09:46 - Permalink

      @flatter

      Moin Duke,

      Gut: Ich bin noch älter als du

      … ein Jahr, wenn ich das richtig im Kopf habe ;-) …

      und habe 1982 meine ersten hüpfenden Sternchen programmiert. Vielleicht bin ich reaktionär, aber der Gedanke, daß jemand versucht, mein Blog auf dem Händi zu lesen und dabei gebückt durch die Stadt rennt, macht mir eher Sorgen.

      *g*
      Mir auch, alleine schon wegen der Unfallgefahr. Aber mal im Ernst – es gibt ja viele Leute, die jeden Tag wertvolle Stunden in Bus und Bahn verbringen. Für diese Pendler sind Smartphones eine feine Sache, zumal man mit den moderneren Exemplaren relativ ordentlich “surfen” kann. Layouts, die sich an eher große Monitorauflösungen ausrichten, sind da natürlich recht sperrig, daher halte ich die Lösung, ein Speziallayout für diese kleinen Auflösungen anzubieten, eigentlich für sinnig.

      Awareness ist eine hübsche Hure, aber da mache ich?s mir lieber selbst. Der Gedanke, daß jemand die Diskussion über seinen Schrieb jetzt auch noch auf Twitter verfolgen (sic!) soll (so u.a. bei Basic Thinking zu lesen) , gruselt mich.

      Hmm, Diskussionen im 140-Zeichen-Takt halte ich eh für unmöglich. Ich finde es aber interessant, die “Rückkanäle” im Auge zu behalten.

      Ich finde, die Leute haben vielmehr ein Recht zu palavern, ohne daß ihre Bezugsquelle in Person des Braumeisters ständig dazwischen funkt.

      Ich will ja auch nicht “dazwischenfunken” – das geht eh nicht ;-)

      Vielleicht habe ich das alles auch nicht kapiert. Vielleicht bin ich blöd zu glauben, daß man Erscheinungen wie Blogs ein paar Jahre Zeit zum reifen lassen sollte, ohne auf jeden Zug aufzuspringen, der ein bißchen schneller fährt. Da setze ich mich lieber an meinen Bahnsteig und biete kleine Brötchen für alte Leute an.

      Mein Brötchenstand ist von dem ganze Gezwitscher ja auch nicht betroffen. Aber die “alten Leuten” kann es ja eigentlich nicht stören, wenn die Brötchen auch bei “jüngeren Leuten” Absatz finden ;-)

      p.s.: 5+8 ist doch 13? Der Spamschutz läuft wohl auf neue Rechtschreibung. Egal, wir Dinosaurier wissen uns zu helfen ;-)

      Warum sollte mein Spamschutz besser in Mathe sein, als ich selbst? ;-)

    68. robert schrieb am 11. Januar 2010 at 10:01 - Permalink

      lass deine werbung ruhig drin, solange sie nicht mehr wird. ih nutze adsense und co. auch, denn irgendwie muss man ja auch seine kosten wieder reinholen. find es daher mehr als legitim!!

      by the way: wunder mich, warum du jetzt erst auf den twitter zug aufspringst ;)

    69. noamik schrieb am 11. Januar 2010 at 13:07 - Permalink

      Ich habe schon vor einiger Zeit begonnen, Seiten die ich gern besuche und von denen ich “kostenfrei” profitiere in meinem AdBlocker White-zu-listen, so auch den Spiegelfechter. Allein wenn es eine Seite übertreibt (Layer-Ads) nehme ich das wieder zurück. Die Google-Werbung ist mir nicht mal aufgefallen, bevor ich den Artikel gelesen hatte. Sie kann also nicht sonderlich störend sein.

    70. Tom schrieb am 12. Januar 2010 at 13:49 - Permalink

      @SF: Könntest Du Dich u.U. dazu hinreißen lassen, auf dieses unsägliche “händelbar” zu verzichten, bitte? ;-)
      (Ich hab normalerweise nix gegen Anglizismen & ähnliche Vertreter, aber dieses Wort wurde so gewaltsam in ein deutsches Korsett gezwängt, dass es dann doch unangenehm hervorsticht.)


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