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> <channel><title>Kommentare zu: Die Linke nach Lafontaine</title> <atom:link href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1730/die-linke-nach-lafontaine/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1730/die-linke-nach-lafontaine</link> <description></description> <lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 06:31:42 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Von: caf</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1730/die-linke-nach-lafontaine#comment-59051</link> <dc:creator>caf</dc:creator> <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 05:20:41 +0000</pubDate> <guid
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http://pics.livejournal.com/epliss/pic/0022p15y</description> <content:encoded><![CDATA[<p>ABM a la StefanP<br
/> <a
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isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=1730#comment-58361</guid> <description>@ StefanP &#124; FDP-Kommentator
Haben Sie von Alexander Rüstow überhaupt auch nur ein einziges Buch gelesen?</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@ StefanP | FDP-Kommentator</p><p>Haben Sie von Alexander Rüstow überhaupt auch nur ein einziges Buch gelesen?</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Peleo</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1730/die-linke-nach-lafontaine#comment-58119</link> <dc:creator>Peleo</dc:creator> <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 20:06:28 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=1730#comment-58119</guid> <description>@ Systemfrager
&lt;blockquote&gt;Das ist im Wesentlichen das, wofür breite Teile der FDP heute stehen.&lt;/blockquote&gt;
Die Betonung liegt auf HEUTE. Deshalb hat  auch Hildegard Hamm-Brücher, immerhin einmal Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten,  diese Partei verlassen:
&quot;Ich glaube, dass die Form des Kapitalismus, die Herr Westerwelle vertritt, nicht mehr zu vertreten ist&quot;, sagte die einstige Präsidentschaftskandidatin der FDP der taz-Wochenendausgabe sonntaz. &quot;Dieser Kapitalismus hat abgewirtschaftet, das ganze System ist so diskreditiert, da kann man doch nicht einfach sagen: Weiter so, und die Leute können auch in Zukunft mit ihrem Geld in Steueroasen abziehen. Die schützt er ja jetzt auch schon wieder.&quot;
http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/grosse-dame-rechnet-mit-fdp-ab/</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@ Systemfrager</p><blockquote><p>Das ist im Wesentlichen das, wofür breite Teile der FDP heute stehen.</p></blockquote><p>Die Betonung liegt auf HEUTE. Deshalb hat  auch Hildegard Hamm-Brücher, immerhin einmal Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten,  diese Partei verlassen:</p><p> &#8220;Ich glaube, dass die Form des Kapitalismus, die Herr Westerwelle vertritt, nicht mehr zu vertreten ist&#8221;, sagte die einstige Präsidentschaftskandidatin der FDP der taz-Wochenendausgabe sonntaz. &#8220;Dieser Kapitalismus hat abgewirtschaftet, das ganze System ist so diskreditiert, da kann man doch nicht einfach sagen: Weiter so, und die Leute können auch in Zukunft mit ihrem Geld in Steueroasen abziehen. Die schützt er ja jetzt auch schon wieder.&#8221;</p><p><a
href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/grosse-dame-rechnet-mit-fdp-ab/" rel="nofollow">http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/grosse-dame-rechnet-mit-fdp-ab/</a></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Systemfrager</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1730/die-linke-nach-lafontaine#comment-58073</link> <dc:creator>Systemfrager</dc:creator> <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 13:07:45 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=1730#comment-58073</guid> <description>@ StefanP 126
Da wird uns gesagt, es ging um Rüstow:
&lt;blockquote&gt;Das ist im Wesentlichen das, wofür breite Teile der FDP heute stehen.&lt;/blockquote&gt;
Es ist unvorstellbasr (na ja es ist vorstellbar - sogar typisch für moralische FDP-Monster) was StefanP hier vorführt,
&lt;blockquote&gt;Herr Vorsitzender! Meine Damen und Herren! An der prunkvollen Markuskirche in Venedig steht in goldenen Lettern geschrieben: »Omnis dives aut iniquus aut iniqui heres«, d. h.: Jeder Reiche ist entweder selber ungerecht oder der Erbe eines Ungerechten. Anders ausgedrückt: Jedes Vermögen oder Einkommen, das die Normalgrenze wesentlich überschreitet, kann nur durch Ungerechtigkeit, kann nur auf unmoralische Weise zustande gekommen sein. Meine Damen und Herren, das ist ein alter Spruch, der schon bei den Kirchenvätern zitiert wird, aber er entbehrt auch nicht der aktuellen Bedeutung. &lt;/blockquote&gt;
Noch etwas, was Rüstow schon damals - also vor fast einem halben Jahrhundert - sagte, verdient an dieser Stelle erwähnt zu werden.
&lt;blockquote&gt;In Wirklichkeit geht es aber regelmäßig so, daß die bisher ungerechter Weise bevorzugte Gruppe ein wüstes Geschrei erhebt, weil sie die bisher genossene ungerechte Bevorzugung als wohlerworbenes Recht ansieht. Es kommt sogar vor, daß eine solche Gruppe dann, wenn die Änderung durchgeführt ist, auch noch Entschädigungsforderungen erhebt. Das ist ja nun die Höhe. Diesen Leuten pflege ich zu sagen: Seid zufrieden, daß wir nicht umgekehrt fordern, daß ihr von den Einnahmen, die ihr jahrelang zu Unrecht auf Kosten anderer gehabt habt, wieder etwas herausgebt. Das wäre eigentlich eine Forderung der Gerechtigkeit. Aber umgekehrt für eine vernünftige, gerechte Änderung der Dinge auch noch Entschädigung zu verlangen, ist doch geradezu haarsträubend. &lt;/blockquote&gt;
&lt;strong&gt;Rüstow&lt;/strong&gt;, &lt;em&gt;Rede und Antwort&lt;/em&gt;, Bei Martin Horch in Ludwigsburg, 1963, S. 9 und 18
Es müsste jedem klar sein, was für ein Manipulator StefanP ist. (Was wäre Adolf, wenn es solche nich gäbe)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@ StefanP 126</p><p>Da wird uns gesagt, es ging um Rüstow:</p><blockquote><p>Das ist im Wesentlichen das, wofür breite Teile der FDP heute stehen.</p></blockquote><p>Es ist unvorstellbasr (na ja es ist vorstellbar &#8211; sogar typisch für moralische FDP-Monster) was StefanP hier vorführt,</p><blockquote><p>Herr Vorsitzender! Meine Damen und Herren! An der prunkvollen Markuskirche in Venedig steht in goldenen Lettern geschrieben: »Omnis dives aut iniquus aut iniqui heres«, d. h.: Jeder Reiche ist entweder selber ungerecht oder der Erbe eines Ungerechten. Anders ausgedrückt: Jedes Vermögen oder Einkommen, das die Normalgrenze wesentlich überschreitet, kann nur durch Ungerechtigkeit, kann nur auf unmoralische Weise zustande gekommen sein. Meine Damen und Herren, das ist ein alter Spruch, der schon bei den Kirchenvätern zitiert wird, aber er entbehrt auch nicht der aktuellen Bedeutung.</p></blockquote><p>Noch etwas, was Rüstow schon damals &#8211; also vor fast einem halben Jahrhundert &#8211; sagte, verdient an dieser Stelle erwähnt zu werden.</p><blockquote><p>In Wirklichkeit geht es aber regelmäßig so, daß die bisher ungerechter Weise bevorzugte Gruppe ein wüstes Geschrei erhebt, weil sie die bisher genossene ungerechte Bevorzugung als wohlerworbenes Recht ansieht. Es kommt sogar vor, daß eine solche Gruppe dann, wenn die Änderung durchgeführt ist, auch noch Entschädigungsforderungen erhebt. Das ist ja nun die Höhe. Diesen Leuten pflege ich zu sagen: Seid zufrieden, daß wir nicht umgekehrt fordern, daß ihr von den Einnahmen, die ihr jahrelang zu Unrecht auf Kosten anderer gehabt habt, wieder etwas herausgebt. Das wäre eigentlich eine Forderung der Gerechtigkeit. Aber umgekehrt für eine vernünftige, gerechte Änderung der Dinge auch noch Entschädigung zu verlangen, ist doch geradezu haarsträubend.</p></blockquote><p><strong>Rüstow</strong>, <em>Rede und Antwort</em>, Bei Martin Horch in Ludwigsburg, 1963, S. 9 und 18</p><p>Es müsste jedem klar sein, was für ein Manipulator StefanP ist. (Was wäre Adolf, wenn es solche nich gäbe)</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: StefanP</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1730/die-linke-nach-lafontaine#comment-58072</link> <dc:creator>StefanP</dc:creator> <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 13:04:02 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=1730#comment-58072</guid> <description>@Retans
Das Bonmot hatte ich aus anderer Quelle. Es ist einfach zu berühmt. Leider kann ich hier keine Bücher einstellen oder was haben Sie erwartet. Es gibt im Netz zahlreiche Quellen und Sie werden keine finden, wo eine direkte Aussage von Rüstow, seine Theorien oder publizierte Biographien irgendwie kompatibel sind mit politischen Vorstellungen der Linkspartei.
Sie brauchen sich nur Rüstows Lebenslauf und die Zeit, in der er aufgewachsen ist, in Kontext zu ziehen und Sie wissen, was mit dem zitierten Satz gemeint ist. In den 20er und 30er Jahren des vorherigen Jahrhunderts herrschte wirtschaftspolitisch ein Laissez-faire, gegen das sich schlußendlich Keynes einerseits und die Neoliberalen andererseits gewandt haben. Doch auch Keynes Ansicht, gewachsen aus der Weltwirtschaftskrise war: Rückzug des Staates, wenn die Krise vorbei ist. Übrigens lebte Keynes zu einer Zeit, wo der Staatsanteil 15-20 Prozent betrug.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Retans</p><p>Das Bonmot hatte ich aus anderer Quelle. Es ist einfach zu berühmt. Leider kann ich hier keine Bücher einstellen oder was haben Sie erwartet. Es gibt im Netz zahlreiche Quellen und Sie werden keine finden, wo eine direkte Aussage von Rüstow, seine Theorien oder publizierte Biographien irgendwie kompatibel sind mit politischen Vorstellungen der Linkspartei.</p><p>Sie brauchen sich nur Rüstows Lebenslauf und die Zeit, in der er aufgewachsen ist, in Kontext zu ziehen und Sie wissen, was mit dem zitierten Satz gemeint ist. In den 20er und 30er Jahren des vorherigen Jahrhunderts herrschte wirtschaftspolitisch ein Laissez-faire, gegen das sich schlußendlich Keynes einerseits und die Neoliberalen andererseits gewandt haben. Doch auch Keynes Ansicht, gewachsen aus der Weltwirtschaftskrise war: Rückzug des Staates, wenn die Krise vorbei ist. Übrigens lebte Keynes zu einer Zeit, wo der Staatsanteil 15-20 Prozent betrug.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
