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> <channel><title>Kommentare zu: Der alte Mann und die FDP</title> <atom:link href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1739/der-alte-mann-und-die-fdp/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1739/der-alte-mann-und-die-fdp</link> <description></description> <lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 06:31:42 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Von: Aufgelesen und kommentiert 2010-06-15</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1739/der-alte-mann-und-die-fdp#comment-71989</link> <dc:creator>Aufgelesen und kommentiert 2010-06-15</dc:creator> <pubDate>Wed, 16 Jun 2010 02:18:30 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=1739#comment-71989</guid> <description>[...] FDP ist doch schon sozial. Gut, nur zu den obersten 10 Prozent. Oder auch zu denjenigen, die eine Millionenspende bei der Mövenpick-FDP ablieferten. Das war doch alles sehr sozial für die entsprechende Zielgruppe   Aber der [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] FDP ist doch schon sozial. Gut, nur zu den obersten 10 Prozent. Oder auch zu denjenigen, die eine Millionenspende bei der Mövenpick-FDP ablieferten. Das war doch alles sehr sozial für die entsprechende Zielgruppe   Aber der [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: z0rt &#187; Blog Archive &#187; Leseempfehlungen Februar</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1739/der-alte-mann-und-die-fdp#comment-59500</link> <dc:creator>z0rt &#187; Blog Archive &#187; Leseempfehlungen Februar</dc:creator> <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:14:22 +0000</pubDate> <guid
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isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=1739#comment-58984</guid> <description>@271 COPOKA am 4. Februar 2010 um 16:49
Schließen wir das ab. Man hat ja sowas wie Schlüsselerlebnisse. Für mich war das was ich schilderte keines in dem Sinne, das es mich dazu brachte über (reflexhafte)  Tabuisierungen (bzw. Urteile) nachzudenken, darüber  war ich mir damals längst im Klaren.
Aber wenn ich formal über Tabuisierungen diskutiere (und es kam ja in dieser Diskussion darauf) illustriere ich es meist mit diesem Erlebnis.  Die Thematik   um die es dabei geht ist zufällig und zweitrangig und die dazu geäußerten Ansichten vielleicht falsch (ich bringe das nur deshalb so, weil sich das halt so abspielte), aber die Reflexartigkeit von  Tabuisierungen konnte ich daran bisher immer gut illustrieren.
Formale Kennzeichen sind: Man nimmt für den Schwächeren Stellung und gegen das, was nicht sein darf, ohne darüber im Einzelnen nachzudenken.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@271 COPOKA am 4. Februar 2010 um 16:49</p><p>Schließen wir das ab. Man hat ja sowas wie Schlüsselerlebnisse. Für mich war das was ich schilderte keines in dem Sinne, das es mich dazu brachte über (reflexhafte)  Tabuisierungen (bzw. Urteile) nachzudenken, darüber  war ich mir damals längst im Klaren.<br
/> Aber wenn ich formal über Tabuisierungen diskutiere (und es kam ja in dieser Diskussion darauf) illustriere ich es meist mit diesem Erlebnis.  Die Thematik   um die es dabei geht ist zufällig und zweitrangig und die dazu geäußerten Ansichten vielleicht falsch (ich bringe das nur deshalb so, weil sich das halt so abspielte), aber die Reflexartigkeit von  Tabuisierungen konnte ich daran bisher immer gut illustrieren.<br
/> Formale Kennzeichen sind: Man nimmt für den Schwächeren Stellung und gegen das, was nicht sein darf, ohne darüber im Einzelnen nachzudenken.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: COPOKA</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1739/der-alte-mann-und-die-fdp#comment-58850</link> <dc:creator>COPOKA</dc:creator> <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:49:34 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=1739#comment-58850</guid> <description>@Axel
Das ist jetzt komplett OT, aber ich hoffe, dass Jens es uns nun verzeiht.
Tabu-Themen oder gar Tabuisierung einzelner Gedanken und Verhaltensweisen ist ein interessantes soziopsychologisches oder kulturelles Phänomen. Einerseits ist es für den Zusammenhalt einer Gemeinschaft, von Strassengang angefangen und bis zu s.g. abendländischer Kultur, sehr wichtig - bei &quot;uns&quot; tut man sowas nicht! Im modernen &quot;globalen Dorf&quot; ist es jedoch sehr oft der Grund für diverse Missverständnisse und Anfeindungen, so wie ggw. Anfeindung &quot;abendländischer Welt&quot; gegen &quot;muslimische Kultur&quot;. Und nicht zuletzt sind Tabus auch eine perfekte Vorlage für Massenmanipulation auf beiden Seiten, also nichts Gutes wie ich es sehe.
Ich bin nun mal mit sowjetischer Propaganda und absurdesten Tabuisierungen in der Gesellschaft aufgewachsen und habe daher schon sehr früh meine Abneigung dagegen entwickelt. Man muss eben mit gebührendem Respekt aber dennoch ganz offen mit Tabus auseinandersetzen - vor allem mit den eigenen, sonst wird es nichts mit der Völkerverständigung.
&lt;blockquote&gt;
Ich nahm damals an einem Seminar über Intelligenztheorien teil und hatte einen weltanschaulich ?neutralen? Part zu referieren. Es ging irgendwie darum, Intelligenz mittels der Informationstheorie zu messen.
&lt;/blockquote&gt;
:)
Absoluter Irrweg, wie ich meine. Mittlerweile haben es auch die AI-ler begriffen, dass Intelligenz nicht so mit Auffassungsvermögen, Datenverarbeitung und abstraktem Wissen wie mit Mustererkennung, Anpassung und Kreativität zu tun hat.
&lt;blockquote&gt;
Aber es gab auch ein Thema zu Intelligenz im Alter und man höre und staune, man drückte sich darum festzustellen, das die nachlassen solle.
&lt;/blockquote&gt;
Sollte sie das?
Zweifelsohne lassen bestimmte Fähigkeiten mit dem Alter nach, die anderen geistigen Fähigkeiten entfalten sich erst recht - Menschen verändern sich. Ob sie dabei mehr oder weniger intelligent werden kommt alleine auf die Definition der Intelligenz an. Leitet man sie aus Informationstheorie ab, so lässt derart &#039;Intelligenz&#039; mit dem Alter höchstwahrscheinlich nach - junge Menschen müssen nun mal viel mehr Information aufnehmen, da sie sich in diese Welt einleben. Ob es jedoch die &#039;richtige&#039; Definition dafür ist, ist und bleibt jedoch offen.
Was dein Professor und sein Wissen über Alterungsprozesse und Jensen&#039;s Ergebnisse anbetrifft, so wäre es für ihn Anlass genug gewesen, darüber nachzudenken, was menschliche Intelligenz eigentlich ist.
Unter Intelligenz und ähnlichen Begriffen wird normalerweise ein Sammelsurium von Fähigkeiten verstanden, die besonders hoch in gegebener Gemeinschaft oder Kultur geschätzt werden, was für sie &#039;nützlich&#039; ist oder gar die Nützlichkeit dieser Fähigkeiten nur vermutet wird.
Ein &#039;intelligenter&#039; Eikopf, der sich mit Philosophie, Mathe und Kosmologie auskennt, mag uns durchaus intelligent vorkommen, in einer feindlicher oder gar nur kulturell fremder Umgebung, mit der jeder Neger problemlos klar käme, wäre er jedoch absolut hilflos. Da wären also die Neger viel intelligenter als der geschulte und angepasste &#039;Eikopf&#039; mit drei Dr. Titeln :)
Im Übrigen musste ich in meinem Leben schon öfters feststellen, dass diverse Fachleute, die wirklich gut gebildet waren und höchstwahrscheinlich ganz gut bei &#039;westlichen&#039; IQ-Tests abschneiden würden, nicht selten absolute Idioten im sozialen Leben waren. Vielen von denen fehlte sogar der letzte Hauch von menschlicher Empathie. Mein Fazit: gute Bildung und dazu benötigte Fähigkeiten bedeuten nicht zwangsläufig höhere oder bessere Intelligenz.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Axel</p><p>Das ist jetzt komplett OT, aber ich hoffe, dass Jens es uns nun verzeiht.</p><p>Tabu-Themen oder gar Tabuisierung einzelner Gedanken und Verhaltensweisen ist ein interessantes soziopsychologisches oder kulturelles Phänomen. Einerseits ist es für den Zusammenhalt einer Gemeinschaft, von Strassengang angefangen und bis zu s.g. abendländischer Kultur, sehr wichtig &#8211; bei &#8220;uns&#8221; tut man sowas nicht! Im modernen &#8220;globalen Dorf&#8221; ist es jedoch sehr oft der Grund für diverse Missverständnisse und Anfeindungen, so wie ggw. Anfeindung &#8220;abendländischer Welt&#8221; gegen &#8220;muslimische Kultur&#8221;. Und nicht zuletzt sind Tabus auch eine perfekte Vorlage für Massenmanipulation auf beiden Seiten, also nichts Gutes wie ich es sehe.<br
/> Ich bin nun mal mit sowjetischer Propaganda und absurdesten Tabuisierungen in der Gesellschaft aufgewachsen und habe daher schon sehr früh meine Abneigung dagegen entwickelt. Man muss eben mit gebührendem Respekt aber dennoch ganz offen mit Tabus auseinandersetzen &#8211; vor allem mit den eigenen, sonst wird es nichts mit der Völkerverständigung.</p><blockquote><p> Ich nahm damals an einem Seminar über Intelligenztheorien teil und hatte einen weltanschaulich ?neutralen? Part zu referieren. Es ging irgendwie darum, Intelligenz mittels der Informationstheorie zu messen.</p></blockquote><p>:)<br
/> Absoluter Irrweg, wie ich meine. Mittlerweile haben es auch die AI-ler begriffen, dass Intelligenz nicht so mit Auffassungsvermögen, Datenverarbeitung und abstraktem Wissen wie mit Mustererkennung, Anpassung und Kreativität zu tun hat.</p><blockquote><p> Aber es gab auch ein Thema zu Intelligenz im Alter und man höre und staune, man drückte sich darum festzustellen, das die nachlassen solle.</p></blockquote><p>Sollte sie das?<br
/> Zweifelsohne lassen bestimmte Fähigkeiten mit dem Alter nach, die anderen geistigen Fähigkeiten entfalten sich erst recht &#8211; Menschen verändern sich. Ob sie dabei mehr oder weniger intelligent werden kommt alleine auf die Definition der Intelligenz an. Leitet man sie aus Informationstheorie ab, so lässt derart &#8216;Intelligenz&#8217; mit dem Alter höchstwahrscheinlich nach &#8211; junge Menschen müssen nun mal viel mehr Information aufnehmen, da sie sich in diese Welt einleben. Ob es jedoch die &#8216;richtige&#8217; Definition dafür ist, ist und bleibt jedoch offen.</p><p>Was dein Professor und sein Wissen über Alterungsprozesse und Jensen&#8217;s Ergebnisse anbetrifft, so wäre es für ihn Anlass genug gewesen, darüber nachzudenken, was menschliche Intelligenz eigentlich ist.<br
/> Unter Intelligenz und ähnlichen Begriffen wird normalerweise ein Sammelsurium von Fähigkeiten verstanden, die besonders hoch in gegebener Gemeinschaft oder Kultur geschätzt werden, was für sie &#8216;nützlich&#8217; ist oder gar die Nützlichkeit dieser Fähigkeiten nur vermutet wird.<br
/> Ein &#8216;intelligenter&#8217; Eikopf, der sich mit Philosophie, Mathe und Kosmologie auskennt, mag uns durchaus intelligent vorkommen, in einer feindlicher oder gar nur kulturell fremder Umgebung, mit der jeder Neger problemlos klar käme, wäre er jedoch absolut hilflos. Da wären also die Neger viel intelligenter als der geschulte und angepasste &#8216;Eikopf&#8217; mit drei Dr. Titeln :)</p><p>Im Übrigen musste ich in meinem Leben schon öfters feststellen, dass diverse Fachleute, die wirklich gut gebildet waren und höchstwahrscheinlich ganz gut bei &#8216;westlichen&#8217; IQ-Tests abschneiden würden, nicht selten absolute Idioten im sozialen Leben waren. Vielen von denen fehlte sogar der letzte Hauch von menschlicher Empathie. Mein Fazit: gute Bildung und dazu benötigte Fähigkeiten bedeuten nicht zwangsläufig höhere oder bessere Intelligenz.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Axel</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1739/der-alte-mann-und-die-fdp#comment-58826</link> <dc:creator>Axel</dc:creator> <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:11:47 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=1739#comment-58826</guid> <description>@#269 COPOKA am 3. Februar 2010 um 00:29
Vielleicht ein Schmankerl am Rande. Die Thematik spielt sich ja im Umfeld
&quot;&lt;strong&gt;Was darf man sagen&quot; &lt;/strong&gt;und wann empört sich die Öffentlichkeit, die ansonsten meist sehr zurückhaltend ist? Ich will das mal so ausdrücken und provozierendere Begriffe unterlassen.
Ich selber habe eine persönliche und interessante  Erinnerung an die Thematik. Ich nahm damals an einem Seminar über Intelligenztheorien teil und hatte einen weltanschaulich &quot;neutralen&quot; Part zu referieren. Es ging irgendwie darum, Intelligenz mittels der Informationstheorie zu messen. Aber es gab auch ein Thema zu Intelligenz im Alter und man höre und staune, man drückte sich darum festzustellen, das die  nachlassen solle.
Nun wußte der Professor, der das Seminar leitete das aber besser, denn der kannte die Untersuchungen zum Nachlassen geistiger Fähigkeiten im Alter  und er stellte das dann auch recht schnell und deutlich klar.
Und dann erwischte er mich mal vor dem zentralen Kaufhaus-Lokalmatador des Städtchens und erzählte mir die Sache mit Jensen: &quot;Aber man darfs nicht sagen meinte er&quot;, wobei er sich zur Validität der Jensenschen Untersuchung nicht äußerte. Er hielt mich, obwohl es kalt und ungemütlich war länger auf, (ich hatte auch den Eindruck er würde mich psychologisch Mustern)  es schien ihn zu beschäftigen.
Mit Jensen habe ich mich nie weiter befaßt. Aber es war und ist grundsätzlich ein Problem: &quot;&quot;Unangenehme&quot; Wahrheiten&quot;  und Dinge die einem &quot;nicht in den Kram passen&quot;, werden schnell unsachlich in Mißkredit gebracht, statt sie rein sachlich zu behandeln. Aber wir sind uns da ja einig.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#269 COPOKA am 3. Februar 2010 um 00:29</p><p>Vielleicht ein Schmankerl am Rande. Die Thematik spielt sich ja im Umfeld</p><p>&#8220;<strong>Was darf man sagen&#8221; </strong>und wann empört sich die Öffentlichkeit, die ansonsten meist sehr zurückhaltend ist? Ich will das mal so ausdrücken und provozierendere Begriffe unterlassen.</p><p>Ich selber habe eine persönliche und interessante  Erinnerung an die Thematik. Ich nahm damals an einem Seminar über Intelligenztheorien teil und hatte einen weltanschaulich &#8220;neutralen&#8221; Part zu referieren. Es ging irgendwie darum, Intelligenz mittels der Informationstheorie zu messen. Aber es gab auch ein Thema zu Intelligenz im Alter und man höre und staune, man drückte sich darum festzustellen, das die  nachlassen solle.</p><p>Nun wußte der Professor, der das Seminar leitete das aber besser, denn der kannte die Untersuchungen zum Nachlassen geistiger Fähigkeiten im Alter  und er stellte das dann auch recht schnell und deutlich klar.</p><p>Und dann erwischte er mich mal vor dem zentralen Kaufhaus-Lokalmatador des Städtchens und erzählte mir die Sache mit Jensen: &#8220;Aber man darfs nicht sagen meinte er&#8221;, wobei er sich zur Validität der Jensenschen Untersuchung nicht äußerte. Er hielt mich, obwohl es kalt und ungemütlich war länger auf, (ich hatte auch den Eindruck er würde mich psychologisch Mustern)  es schien ihn zu beschäftigen.</p><p>Mit Jensen habe ich mich nie weiter befaßt. Aber es war und ist grundsätzlich ein Problem: &#8220;&#8221;Unangenehme&#8221; Wahrheiten&#8221;  und Dinge die einem &#8220;nicht in den Kram passen&#8221;, werden schnell unsachlich in Mißkredit gebracht, statt sie rein sachlich zu behandeln. Aber wir sind uns da ja einig.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
