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      Sehr guter Artikel. Viel mehr kann man nicht mehr dazu sagen.

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  • Sarkos neuer “Hurensohn”

    geschrieben am 27. Juli 2007 von Spiegelfechter

    ?Er ist ein Hurensohn, aber er ist unser Hurensohn? ? mit diesem Satz soll Franklin Roosevelt einst den nicaraguanischen Diktator Somoza García charakterisiert haben. Die Aussage dieses Satzes bestimmt seitdem die Außenpolitik der westlichen und auch der ehemals kommunistischen Welt.

    Auch das wiedervereinigte Deutschland hat seine “Hurensöhne” ? Nijasow aka ?Turkmenbashi? wurde von Merkel und Steinmeier beispielsweise auserkoren, den Schlussstein in der ?Neuen EU-Ostpolitik? darzustellen. Auch mit dem lupenreinen usbekischen Demokraten Karimow – ein wahrer Freund der Menschenrechte – wollte Deutschland große Geschäfte machen. Dass weder Turkmenistan noch Usbekistan sich mit Deutschland einlassen wollten, sondern lieber Russland als Partner für ihre Energiegeschäfte ausgewählt haben, ist weniger der deutschen Moral, als mehr der deutschen Unfähigkeit zuzuschreiben.

    Steinmeier umschrieb seine Version der normativen Kraft des Faktischen übrigens mit den Worten ?Auch ich hätte als Außenminister lieber nur mit lauter Schweizern und Luxemburgs zu tun!? ? wer moralische Einwände derart pragmatisch vom Tisch wischt, hat das Recht verwirkt, selbst moralische Ansprüche zu stellen. Und Steinmeier spricht in diesem Fall für Deutschland.

    Geschäfte mit ?Hurensöhnen? zu machen, ist also keinesfalls ungewöhnlich in der europäischen Außenpolitik ? problematisch wird es anscheinend erst, wenn das böse A-Wort ins Spiel kommt. Deutschland hat den Lebenstraum der Grünen wahr gemacht und den Ausstieg aus der bösen Atomkraft angestoßen – natürlich werden Merkel, Koch und ihre Freunde bei den vier Energiemonopolisten dies nach den Wahlen 2009 wieder rückgängig machen. Das Thema Atomenergie ist in Deutschland jedenfalls im höchsten Maße emotionalisiert.

    In Frankreich kennt man diese Hysterie nicht ? insofern ist Sarkozys Coup, sich seinen eigenen ?Hurensohn? zu sichern, auch sicher kein Affront gegen deutsche Interessen, wie es unisono aus berufenem deutschen Politikermund schallt. Sarkozy macht genau das, was in ähnlicher Form auch deutsche Politiker gerne gemacht hätten. Was den Deutschen ihr Gas, ist den Franzosen ihr Uran ? die Sicherung der libyschen Uranvorkommen ist für die französische Energiestrategie, die konzentriert auf die Atomkraft setzt, ein strategisch sinnvoller Schritt. Dass nebenbei für Sarkozys Freunde aus dem Total-Konzern Erdölförderlizenzen herausspringen, für seine Kumpel von Dassault Aufträge für neue Jagdbomber und seinen Spezi Bouygues in Zukunft milliardenschwere Bauaufträge winken, ist für das Schema der konservativen Günstlingswirtschaft vollkommen normal. Erst kommt das Fressen, dann die Moral. Darüber darf sich nur aufregen, wer selbst anders handelt. Deutschland sollte also ganz ruhig sein ? wer im Schlachthaus sitzt, sollte nicht mit Schweinen werfen.

    Den Vogel schoss bislang der SPD-Fraktionsvize Kelber ab, der gänzlich befreit von jeglichem Anflug von Verstand sagte: ?Es ging ihm [Sarkozy] um Show und die primitive Durchsetzung seiner Interessen. Das kennt man sonst nur von Despoten, selbst US-Präsident George W. Bush ist dagegen ein Waisenknabe.? Wenn Kelber das Bombardieren und Einmarschieren in andere Staaten qualitativ dem Abschließen von Wirtschaftsverträgen vorzieht, so hat er in der deutschen Politik eindeutig nichts verloren.

    Berechtigtes Unverständnis wird Sarkozys Coup hingegen in Teheran auslösen. Nach den Buchstaben des NPT hat Frankreich nämlich nicht nur das Recht, Libyen bei der zivilen Nutzung der Atomkraft zu helfen, sondern sogar die Pflicht. Die gleiche Pflicht hat indes auch Rußland, welches Iran bei dem Aufbau einer zivilen Nutzung der Atomkraft unterstützt. Während Libyen von Frankreich unterstützt wird, ist die französische Position in der Causa Iran gegenteilig. Dies verwundert wenig – Ahmadinedschad ist von den USA nicht als potentieller ?Hurensohn? freigegeben. Er ist Bestandteil der Achse des Bösen, aus der Libyen sich freikaufen konnte.

    Der Markt für ?Hurensöhne? ist hart umkämpft. Afrikanische ?Hurensöhne? sind in letzter Zeit bei den Chinesen sehr hoch im Kurs. Wenn sie ein Land regieren, das reich an Bodenschätzen ist, sind sie umso begehrter. Das Thema ?Moral? wird indes stets von den Unterlegenen ins Feld geführt ? so sehr man bei den eigenen ?Hurensöhnen? schon mal gerne Fünfe gerade sein lässt, so sehr echauffiert man sich über die ?Hurensöhne? der Anderen.

    Wer in der Politik heutzutage die Worte ?Menschenrechte?, ?Demokratie? und ?Moral? in den Mund nimmt, verwendet sie meist als politischen Kampfbegriff. Ehrliches Interesse für diese Dinge, hat im Zeitalter des grenzenlosen Kapitalismus und der letzten Verteilungskämpfe um die Ressourcen der Erde schon lange niemand mehr.

    Jens Berger

    Bildnachweis: Montagen Spiegelfechter mit Material von Fox und Channel 4

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    1. Sarkos neuer ?Hurensohn? – Pax Aeterna
    2. Kommentare aus der AMAZONAS-Box
    3. Solange das Erdöl fließt… – schafott.blog
    4. Die Usbekistan Connection – Der Spiegelfechter

    26 Kommentare:

    1. Andrea schrieb am 27. Juli 2007 at 21:44 - Permalink

      Schon wieder so ein exzellenter Artikel. Wirklich großartig.

    2. pittiplatschprotestiert schrieb am 27. Juli 2007 at 22:07 - Permalink

      nun ja, es sei noch angefügt, dass Deutschland, wie erst kürzlich
      bekannt wurde, der drittgrößte Waffenexporteur der Welt ist…..
      und Steimeier mokiert hier den standhaften Demokraten und Macher…

    3. xxlkillababe schrieb am 27. Juli 2007 at 22:54 - Permalink

      Klasse geschrieben und irgendwie hat man das Gefühl das Deutschland bald im Abseits der Weltpolitik stehen wird. Dank konsequenter Verblödung des Volkes und einer Bildungspolitik der Fehlstunden in Gestalt von Angst der Lehrer vor die Klasse zu treten um den Schwachsinn der Regierung zu verbreiten. Die Moskauer Zeitung ?Iswestija? hat eine Salve auf Deutschlands Bundeskanzlerin abgegeben. Unter dem Titel ?Angela Merkel baut eine ?Berliner Mauer?? analysiert das Blatt die jüngsten Äußerungen der deutschen Politikerin, nämlich ihre Forderungen, legislative Maßnahmen zur Nichtzulassung des russischen Großkapitals ins Land zu treffen…. Na lest mal selber.

    4. boeser blick schrieb am 27. Juli 2007 at 23:39 - Permalink

      Nun könnte man hier sicher von Schurken sprechen obwohl dies vom Mainstream (ARD ZDF) nicht bemerkt wird, da diese ja vom 4 Euro Malocher bezahlt werden schlafen die gut bis sehr gut bezahlten Schreiberlinge den Schlaf der Blödis auf dessen Level weiter. Was kümmert mich fremdes Leid ist ist in..

    5. Robert schrieb am 28. Juli 2007 at 09:25 - Permalink

      Als Sarko in Berlin seine Antrittsvisite geleistet hat sprach er, während Merkel von Euopa erzählte, von einer Gemeinschaft der Mittelmeerländer, gerne auch französisch geführt, inklusive Nordafrika. Die Kommentatoren haben das zwar irritiert bemerkt, aber erklärt hat das keiner. Jetzt weiß ich, was Sarko meinte.

    6. sirfa schrieb am 28. Juli 2007 at 11:36 - Permalink

      Das von den europäischen Eliten ursprünglich angedachte Europa schloss als vornehmlich christliches Projekt explizit die Anrainerstaaten Nordafrikas auch in Form von Sonderbeziehungen zu diesen aus.

      Das Frankreichs Eliten ökonomisch von Deutschland (Weltmeister des neoliberalen Wahnsinns) mit dem Euro an die Wand gedrückt wird und nun seine Flucht nach Nordafrika sucht, ist Folge des Ungleichverhältnisses der vermeintlich gleichen Motoren

      Es tobt, kracht und brennt im europäischen Elitenprojekt und Thatchers Warnung vor einem deutschen Europa, die lange verhallt war, scheint Frankreichs zur Notwehrreaktion gegenüber den deutschen Sonderbeziehungen zu Russland gezwungen zu haben.

      Sie ist eine tatsächliche Umsetzung ökonomischen Zwangs und der deutschen Dominanz, dem Frankreich tatsächlich unterworfen ist.
      Das tatsächliche imperialistische Europaprojekt sah im Kern immer die Expansion nach Osteuropa, die tatsächliche Unterwerfung der Ökonomien Osteuropas unter das neoliberale Diktat aus Brüssel vor:

      eine Ausdehnung des Imperiums samt Sonderbeziehungen nach Nordafrika war in diesem nicht vorgesehen (selbst Malta musste damals seine besonderen Beziehungen zu Libyen abbrechen und im Kreise Europas mitspielen zu dürfen).

      Welche Konsequenz dieser Zwang und Drang nach Expansion für das europäische kapitalistische Elitenprojekt haben wird, wird sich noch zeigen.

      Ansonsten: Danke für den Artikel!!!

    7. kalk schrieb am 28. Juli 2007 at 13:42 - Permalink

      Der Kolonialismus ist eben nie beendet worden, er wird nur mit
      anderen Mitteln weitergeführt.

      Staaten deren Herrscher sich einer bedingungslosen Ausbeutung ihres Landes durch die “westlichen” Großkonzerne verweigern bekommen
      ernsthafte Probleme (Iran).

      Der Libysche Diktator hat nach dem 11.9.2001 wohl Angst gekriegt
      und sich deshalb “ergeben”.

    8. kimschmitzii schrieb am 28. Juli 2007 at 17:24 - Permalink

      Punkt eins: ich kann mich Andrea nur anschließen: Wirklich großartiger Artikel! :) (Du kennst bestimmt Volker Pispers, oder? Ich finde Dein Artikel hat was von seinem Humor. Manch einer würde es auch Sarkasmus nennen, aber ein symphatischer Sarkasmus.)

      Punkt zwei: stell mal vor, Du bist Unternehmer (oder auch Arbeitnehemer) und willst mit ehrlicher Arbeit Geld verdienen und Deine Hände – aus moralischer Sicht – nicht schmutzig machen. Nur so ein Gedankenspiel.
      Ich sehe es so: die Typen, die aktuell die Fäden in den Händen halten und obiges Szenario nicht selten unmöglich machen (vll. hat die ‘Tour de Farce’ ja auch nur Symbolcharakter… alle die in der oberen Liga mitspielen sind gedoped / kriminell), sind ganz üble Kriminelle (dazu zähle ich nicht nur Wirtschaftsfunktionäre und Politiker, sondern auch korrupte Gewerkschafter und Teile der Judikative als auch der Exekutive). Ich glaube der Rechtstaat ist eine naive Wunschvorstellung. Das soll mitnichten eine Rechtfertigung sein. Es ist eine Feststellung, bei der ich noch nicht weiß, wie man diesen gordischen Knoten lösen soll bzw. ob er sich jemals lösen wird. Ich wünschte mir oder irgendwem würde da irgendwann der richtige Einfall kommen oder das ganze System läuft vor eine Wand, möglichst ohne großen Schaden anzurichten (z.B. eine zweite NS-Zeit, wobei der Schaden schon heute groß genug ist; die armen Iraker, Afghanen uvm.)

    9. kimschmitzii schrieb am 28. Juli 2007 at 18:10 - Permalink

      Hinter diesem System kann man weder stehen noch es einfach ignorieren (z.B. als Arbeitnehmer oder Unternehmer); insbesondere dann nicht, wenn man (absehbar) selber (oder Mitmenschen) angegriffen wird (z.B. weil man zu kritisch, zu rechtstaatlich, zu demokratieliebend, kurzum ‘zu nett’ ist, oder einfach weil man der falschen Religion ergeben ist oder die falsche Herkunft / Hautfarbe hat).

      Die Verbrecher sitzen eindeutig an den falschen Hebeln. Und: absurd (zumindest für einen Rechtstaat) aber nicht unbedingt verwunderlich ist, dass genau an jenen Hebeln (der Macht) die Konzentration an Verbrechern ganz besonders hoch (und perfide) ist.

      In Afghanistan sollen m.W. bereits 69 Deutsche Soldaten gestorben sein. Man muss wohl sagen, dass sie ideologisch genau so verblendet sind bzw. sich instrumentalisieren lassen, wie man es den ‘ausführenden’ Terroristen gerne vorwirft.

      Kann man sagen, dass die Auftraggeber Massenmörder sind? Im Fall Deutschland sicher nicht so leicht zu beantworten. Ich würde es bejahen, wenn mit diesen ‘Aufträgen’ zweifelhafte und einseitige Interessen verfolgt werden (eindeutige Belege habe ich dafür bisher nicht; wenn es so nachgewiesen werden könnte, müßte sogar der Verdacht auf Totschlag oder etwas ähnliches greifen). Dass die Vorgehensweise ansich nicht gerade von Erfolg gekrönt sein mag, spricht sie, ‘die Auftraggeber’ noch nicht schuldig.

    10. Omaschreck schrieb am 28. Juli 2007 at 20:26 - Permalink

      @10

      Wie? 69 tote deutsche Soldaten?

      Ich dachte das seien ca. 18?

      Quelle bitte

      Grüße Omaschreck

    11. Jesus schrieb am 28. Juli 2007 at 21:01 - Permalink

      Ich finde das blog rutscht immer mehr auf BILD Niveau ab, auch wenn du in der Sache sicher recht hast.

    12. Ben-99 schrieb am 28. Juli 2007 at 21:19 - Permalink

      … wenn es der “Sache” dient, Jesus, “rutschen” wir gern mit ;-)

      Gruß Ben

    13. Roger Knopps schrieb am 28. Juli 2007 at 23:02 - Permalink

      schwierige Frage, ich habe den gegebenen als den gewöhnlichen Geltungsraum angenommen; dass die Antwort stimmte, werte ich als Zufall. Deshalb->immer Geltungsbereiche angeben, wenn man sich in formaler Systematik glückhaft bewegen will.
      (Es gibt nämlich Räume, in denen sowas gar nicht angenommen werden würde, und dann, schlichtweg falsch der Salat)

    14. kalk schrieb am 29. Juli 2007 at 01:53 - Permalink

      Mhh….

      Artikel=gut

      Kommentare=Mhh….

      Ab Nr.:9 weiß ich nicht so recht was ich davon halten soll?

      Mhh….

    15. öcher sepp schrieb am 29. Juli 2007 at 15:15 - Permalink

      hihihihi, ich bin jetzt wirklich mal gespannt, wie sich nach der causa lybien, europa (brd, france, uk) nun argumentativ gegenüber dem iran verhalten werden.
      lässt sich die heuchlerische argumentation jetzt noch aufrecht erhalten?

    16. lwetj schrieb am 29. Juli 2007 at 21:59 - Permalink

      Der Kommentar vom SPD-Mann ist ja klasse:
      “Das kennt man sonst nur von Despoten, selbst US-Präsident George W. Bush ist dagegen ein Waisenknabe.”
      Zu blöd das der Waisenknabe gerade jetzt für zig Milliarden Waffen an Saudi-Arabien, Israel und andere Vorbilder in Sachen Meschenrechte, Demokratie und Einhaltung und Völkerrecht verschenkt.

    17. kimschmitzii schrieb am 30. Juli 2007 at 00:40 - Permalink

      @11 / Omaschreck

      Die Zahl hab ich aus’m stern. Ich hab auch noch eine zweite gehört (sie war in irgendsoeiner ÖR-Gesprächsrunde zu hören, ich meine von einem Politiker). Diese lag bei 25.

      @16 / kalk

      Na Du gehst ja mit gutem Beispiel voran in Deinem ‘Kommentar’, inhaltsleer wie unbenutztes Klopapier…

    18. Jörg Friedrich schrieb am 30. Juli 2007 at 13:52 - Permalink

      Da mein Trackback nicht angekommen ist, hier manuell:

      Spiegelfechter Jens Berger hat in seiner jüngsten Ausgabe die alte Mähr von der Unmoral der westlichen Politik, die sich auch auf Beziehungen und Geschäfte mit den “Hurensöhnen” dieser Welt einlässt wieder einmal aufgewärmt. Vorschläge, wie statt dessen mit Diktatoren umgegangen werden sollte, macht er leider nicht. Deshalb wenden sich die Vorwürfe, die er erhebt, letztlich gegen ihn selbst.
      weiter:
      http://duberichtest.de/einzelgeschichte.php?id=110&art=geschichte

    19. Jörg Friedrich schrieb am 30. Juli 2007 at 17:03 - Permalink

      Das Zitat von Kelber ist übrigens aus dem Zusammenhang gerissen. Die “Show” die Kelber hier anspricht, ist das Einschalten von Frau Sarkozy in die Verhandlungen um die Freilassung der bulgarischen Krankenschwestern. Aber wer liest bei so brillianter Spiegelfechter-Rhetorik schon das Original nach.

      Hätte nicht gedacht, dass ich nochmal zum Verteidiger eines SPD-Politikers werde. Internet-Journalismus macht’s möglich.

    20. Constantin schrieb am 9. August 2007 at 20:17 - Permalink

      Was soll denn bitte dieses lächerliche Bild mit Homer Simpson?
      Verspricht man sich da etwa einen marketingstretegischen Effekt? Dann kann ich nicht nachvollziehen welchen. Wie auch immer, ich finde das äußert geschmacklos.

    21. qwerty schrieb am 9. August 2007 at 21:13 - Permalink

      @23:

      Also ich fand und finde die Grafik witzig und durchaus hintergründig. Wie immer gilt: Über Geschmack läßt sich schlecht streiten.

    22. Tobias schrieb am 30. Mai 2009 at 23:10 - Permalink

      HM also ehrlich gesagt weiß ich auch nicht recht was ich von dem geflame hier halten soll. Ich finde insgesamt das ständige “Hurensohn” doch eher unpassend und schließe mich Constantin an. Sorry.


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