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	<title>Kommentare zu: Ich bin ein lustiger Astronaut und ich singe ein Lied</title>
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		<title>Von: Ben-99</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/188/ich-bin-ein-lustiger-astronaut-und-ich-singe-ein-lied#comment-9604</link>
		<dc:creator>Ben-99</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 17:41:06 +0000</pubDate>
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		<description>... das Thema &quot;Drogen im Krieg&quot; wird sowieso viel zu sehr vernachlässigt. Manche ahnen zwar, daß damals in Vietnam oder heute im Irak Massaker unter Einwirkung von Drogen geschahen, aber daß den Soldaten im 2. Weltkrieg zum Beispiel das Aufputschmittel &quot;Pervetin&quot; von den Nazis gezielt in hohen Dosen verfügbar gemacht wurde, ist in der Öffentlichkeit bis heute kaum bekannt.

Gruß Ben</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; das Thema &#8220;Drogen im Krieg&#8221; wird sowieso viel zu sehr vernachlässigt. Manche ahnen zwar, daß damals in Vietnam oder heute im Irak Massaker unter Einwirkung von Drogen geschahen, aber daß den Soldaten im 2. Weltkrieg zum Beispiel das Aufputschmittel &#8220;Pervetin&#8221; von den Nazis gezielt in hohen Dosen verfügbar gemacht wurde, ist in der Öffentlichkeit bis heute kaum bekannt.</p>
<p>Gruß Ben</p>
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		<title>Von: Spiegelfechter</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/188/ich-bin-ein-lustiger-astronaut-und-ich-singe-ein-lied#comment-9599</link>
		<dc:creator>Spiegelfechter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 16:47:19 +0000</pubDate>
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		<description>@Me

Das Buch habe ich leider nie gelesen, obwohl ich Wolfe sehr mag (&quot;Fegefeuer der Eitelkeiten&quot; und &quot;Ein ganzer Kerl&quot; sind sehr gute Bücher). Das Buch &quot;The right stuff&quot;, aus dem Du zitierst, wurde übrigens auch unter dem Titel &quot;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Stoff,_aus_dem_die_Helden_sind&quot;&gt;Der Stoff aus dem die Helden sind&lt;/a&gt;&quot; erfolgreich verfilmt. Ob die Anspielungen im englischen Originaltitel und im deutschen Filmtitel zum Thema dieses Artikels gewollt sind? ;-)

Wenn ich mich recht an den Film erinnere, waren nicht nur Flieger wie Yeager, sondern auch die Mercury-Astronauten keine Kostverächter und haben sich am Tag vor dem Flug gehörig einen &quot;hinter die Binse gekippt&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Me</p>
<p>Das Buch habe ich leider nie gelesen, obwohl ich Wolfe sehr mag (&#8220;Fegefeuer der Eitelkeiten&#8221; und &#8220;Ein ganzer Kerl&#8221; sind sehr gute Bücher). Das Buch &#8220;The right stuff&#8221;, aus dem Du zitierst, wurde übrigens auch unter dem Titel &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Stoff,_aus_dem_die_Helden_sind">Der Stoff aus dem die Helden sind</a>&#8221; erfolgreich verfilmt. Ob die Anspielungen im englischen Originaltitel und im deutschen Filmtitel zum Thema dieses Artikels gewollt sind? ;-)</p>
<p>Wenn ich mich recht an den Film erinnere, waren nicht nur Flieger wie Yeager, sondern auch die Mercury-Astronauten keine Kostverächter und haben sich am Tag vor dem Flug gehörig einen &#8220;hinter die Binse gekippt&#8221;.</p>
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		<title>Von: Me</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/188/ich-bin-ein-lustiger-astronaut-und-ich-singe-ein-lied#comment-9597</link>
		<dc:creator>Me</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 16:31:35 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Der 14. Oktober war ein Dienstag. Am Sonntagabend, dem 12. Oktober, schaute Chuck Yeager mit seiner Frau bei Pancho?s rein. Sie war eine brünette Schönheit namens Glennis, die er während seiner Ausbildungszeit in Kalifornien kennengelernt hatte, ein so steiler Zahn, so attraktiv, daß er die Aufschrift »Glamorous Glennis« an der Nase seiner P-51 in Europa und, vor ein paar Wochen, auch hier auf seiner X-1 angebracht hatte. Yeager ging nicht zu Pancho?s, um ein paar hinter die Binde zu gießen, weil in zwei Tagen der große Test fällig war. Er goß auch nicht ein paar hinter die Binde, weil es Wochenende war. Nein, er goß ein paar hinter die Binde, weil der Tag sich neigte und er Pilot in Muroc war. Im Einklang mit der militärischen Tradition des Fliegens &amp; Trinkens machte man das eben so, und aus keinem anderen Grunde, als daß die Sonne untergegangen war. Man ging zu Pancho?s und goß einen hinter die Binde, lauschte auf das Knallen der Schwingtüren und hörte zu, wie andere Flugzeugführer das Klavier mit dem Repertoire der Lieblingsstücke der Nation quälten, während einsame, farblose Fremde durch die knallenden Schwingtüren hereintappten und Pancho die ganze Bande als alte Drecksäcke und elendes Bauernpack klassifizierte. Das also tat man, wenn man Pilot in Muroc war und die Sonne hinter dem Horizont verschwand.
So gegen elf Uhr kam Yeager auf die Idee, daß es ein Mordsspaß sein würde, wenn er und Glennis sich zwei von Pancho?s Mietpferden sattelten und zu einem Geländeritt, einer kleinen wilden Jagd im Mondschein starteten. ...&quot;

---&gt; Tom Wolfe - Die Helden der Nation, http://www.amazon.de/Die-Helden-Nation-Reportage-Roman/dp/3426601567/ref=sr_1_7/303-9733842-5332214?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1193847463&amp;sr=1-7

Diese Tradition gibt es übrigens auch bei den Segelfliegern ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der 14. Oktober war ein Dienstag. Am Sonntagabend, dem 12. Oktober, schaute Chuck Yeager mit seiner Frau bei Pancho?s rein. Sie war eine brünette Schönheit namens Glennis, die er während seiner Ausbildungszeit in Kalifornien kennengelernt hatte, ein so steiler Zahn, so attraktiv, daß er die Aufschrift »Glamorous Glennis« an der Nase seiner P-51 in Europa und, vor ein paar Wochen, auch hier auf seiner X-1 angebracht hatte. Yeager ging nicht zu Pancho?s, um ein paar hinter die Binde zu gießen, weil in zwei Tagen der große Test fällig war. Er goß auch nicht ein paar hinter die Binde, weil es Wochenende war. Nein, er goß ein paar hinter die Binde, weil der Tag sich neigte und er Pilot in Muroc war. Im Einklang mit der militärischen Tradition des Fliegens &#038; Trinkens machte man das eben so, und aus keinem anderen Grunde, als daß die Sonne untergegangen war. Man ging zu Pancho?s und goß einen hinter die Binde, lauschte auf das Knallen der Schwingtüren und hörte zu, wie andere Flugzeugführer das Klavier mit dem Repertoire der Lieblingsstücke der Nation quälten, während einsame, farblose Fremde durch die knallenden Schwingtüren hereintappten und Pancho die ganze Bande als alte Drecksäcke und elendes Bauernpack klassifizierte. Das also tat man, wenn man Pilot in Muroc war und die Sonne hinter dem Horizont verschwand.<br />
So gegen elf Uhr kam Yeager auf die Idee, daß es ein Mordsspaß sein würde, wenn er und Glennis sich zwei von Pancho?s Mietpferden sattelten und zu einem Geländeritt, einer kleinen wilden Jagd im Mondschein starteten. &#8230;&#8221;</p>
<p>&#8212;> Tom Wolfe &#8211; Die Helden der Nation, <a href="http://www.amazon.de/Die-Helden-Nation-Reportage-Roman/dp/3426601567/ref=sr_1_7/303-9733842-5332214?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1193847463&#038;sr=1-7" rel="nofollow">http://www.amazon.de/Die-Helden-Nation-Reportage-Roman/dp/3426601567/ref=sr_1_7/303-9733842-5332214?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1193847463&#038;sr=1-7</a></p>
<p>Diese Tradition gibt es übrigens auch bei den Segelfliegern &#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: SPON entdeckt Feuerinferno mitten in Deutschland - Der Spiegelfechter</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/188/ich-bin-ein-lustiger-astronaut-und-ich-singe-ein-lied#comment-4706</link>
		<dc:creator>SPON entdeckt Feuerinferno mitten in Deutschland - Der Spiegelfechter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 09:33:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Gas- und Ölfördertürme hinzu, genau so, wie im vermeintlich lodernden Algerien. Dass die NASA betrunkene Astronauten ins All schickt, war ja bekannt. Aber das NASA-Forscher nur unwesentlich mehr Ahnung von Kartographie haben, als [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Gas- und Ölfördertürme hinzu, genau so, wie im vermeintlich lodernden Algerien. Dass die NASA betrunkene Astronauten ins All schickt, war ja bekannt. Aber das NASA-Forscher nur unwesentlich mehr Ahnung von Kartographie haben, als [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Titow</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/188/ich-bin-ein-lustiger-astronaut-und-ich-singe-ein-lied#comment-4066</link>
		<dc:creator>Titow</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 15:44:18 +0000</pubDate>
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		<description>Da zeigt sich wiedermal der Unterschied zu den Russen! Die fliegen einfach mal so eben hoch und jeder weiss eigentlich, nüchterne Russen - höchstens in einem anderen Sonnensystem.
Die NASA - Leute können anscheinend nicht so richtig mit Alkohol umgehen, sind viel zu redselig. Vielleicht nochmal einen Nachhilfekurs bei den Russen nehmen.
Aber über das &quot;Durst&quot; Foto hab ich sehr gelacht! Vorallendingen Durst auf Deutsch! Deutsch ist zwar nicht Weltsprache, aber ALL-Sprache! Einfach herlich . . .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da zeigt sich wiedermal der Unterschied zu den Russen! Die fliegen einfach mal so eben hoch und jeder weiss eigentlich, nüchterne Russen &#8211; höchstens in einem anderen Sonnensystem.<br />
Die NASA &#8211; Leute können anscheinend nicht so richtig mit Alkohol umgehen, sind viel zu redselig. Vielleicht nochmal einen Nachhilfekurs bei den Russen nehmen.<br />
Aber über das &#8220;Durst&#8221; Foto hab ich sehr gelacht! Vorallendingen Durst auf Deutsch! Deutsch ist zwar nicht Weltsprache, aber ALL-Sprache! Einfach herlich . . .</p>
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