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> <channel><title>Kommentare zu: Der Irak in Zahlen</title> <atom:link href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/204/der-irak-in-zahlen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/204/der-irak-in-zahlen</link> <description></description> <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 22:25:22 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Von: Der Spiegelfechter &#187; Blog Archive &#187; Bürgerkrieg im Irak</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/204/der-irak-in-zahlen#comment-16095</link> <dc:creator>Der Spiegelfechter &#187; Blog Archive &#187; Bürgerkrieg im Irak</dc:creator> <pubDate>Sat, 29 Mar 2008 15:47:45 +0000</pubDate> <guid
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Ihre Antwort im Bezug auf Lybien werde ich mir zu Gemüte führen. Danke für die Hinweise.
Die Frage nach den Interessen der westelichen Welt und wie egal es ist, wo die Konzerne ihren Sitz haben oder nicht- seis drum. Das Grundinteresse ist das selbe und die prinzipielle Austauschbarkeit bleibt.
Waffenexporte und Abnehmer.
Die USA wollen die Region massiv aufrüsten und dabei jeden nach Gusto bedienen. 40 Milliarden US$. 40 Milliarden US$ an massiem Einfluss in diese Region, die Aufbauhilfe und Demilitarisierung dringen bräuchte.
Allerdings ist das &quot;nur&quot; die eine Seite der Bilanz. Auf der anderen Seite gibt es Besteller und Abnehmer. Warum einigt sich diese islamische Bruderwelt nicht und sagt zu den lieben Freunden in der US-Administration Nein, Danke, aber wir brauchen eure Waffen nicht, wir haben genug &quot;Spielzeug&quot; in falschen Händen?
Das ist die fehlende zweite Seite der trostlosen Bilanz der Irakzahlen. Was wäre das für ein positives Bild in der Welt, käme Frau Rice mit 40 Milliarden US$ in die USA zurück und der Aussage, die wollen unsere Tötungsutensillien nicht.
Das ist in meinen Augen das Zeichen, auf das die Welt wartet. Eine in sich mehrheitlich geschlossene islamische Zivilgesellschaft ist dafür Voraussetzung. Das Manko ist - es gibt sie nicht.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Name</p><p>Ihre Antwort im Bezug auf Lybien werde ich mir zu Gemüte führen. Danke für die Hinweise.</p><p>Die Frage nach den Interessen der westelichen Welt und wie egal es ist, wo die Konzerne ihren Sitz haben oder nicht- seis drum. Das Grundinteresse ist das selbe und die prinzipielle Austauschbarkeit bleibt.</p><p>Waffenexporte und Abnehmer.</p><p>Die USA wollen die Region massiv aufrüsten und dabei jeden nach Gusto bedienen. 40 Milliarden US$. 40 Milliarden US$ an massiem Einfluss in diese Region, die Aufbauhilfe und Demilitarisierung dringen bräuchte.</p><p>Allerdings ist das &#8220;nur&#8221; die eine Seite der Bilanz. Auf der anderen Seite gibt es Besteller und Abnehmer. Warum einigt sich diese islamische Bruderwelt nicht und sagt zu den lieben Freunden in der US-Administration Nein, Danke, aber wir brauchen eure Waffen nicht, wir haben genug &#8220;Spielzeug&#8221; in falschen Händen?</p><p>Das ist die fehlende zweite Seite der trostlosen Bilanz der Irakzahlen. Was wäre das für ein positives Bild in der Welt, käme Frau Rice mit 40 Milliarden US$ in die USA zurück und der Aussage, die wollen unsere Tötungsutensillien nicht.</p><p>Das ist in meinen Augen das Zeichen, auf das die Welt wartet. Eine in sich mehrheitlich geschlossene islamische Zivilgesellschaft ist dafür Voraussetzung. Das Manko ist &#8211; es gibt sie nicht.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Rasputin</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/204/der-irak-in-zahlen#comment-6492</link> <dc:creator>Rasputin</dc:creator> <pubDate>Tue, 18 Sep 2007 18:14:20 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/204/der-irak-in-zahlen#comment-6492</guid> <description>Jetzt kloppt man sich um Öl, bald um Wasser.Wer den Frieden liebt, muß  Krieg führen. Alte Weisheit.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt kloppt man sich um Öl, bald um Wasser.Wer den Frieden liebt, muß  Krieg führen. Alte Weisheit.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: name</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/204/der-irak-in-zahlen#comment-6486</link> <dc:creator>name</dc:creator> <pubDate>Tue, 18 Sep 2007 15:41:18 +0000</pubDate> <guid
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Mal wirklich was grundsätzliches:
den transnational agierenden, national strukturierten Konzerne ist es nicht gleichgültig, in welchem Nationalstaat sie ihren Sitz haben, welcher idelle Gesamtkapitalist ihnen zur Seite steht. Schauen sie sich doch irgend einen von diesen transnationalen Konzernen an: sie sind alle in ihrer sozialen Struktur und in den personeller Hinsicht an ihren alten ursprünglichen Nationalstaat gebunden/verbunden. Ob Ford, oder Boing, ob Fina Elf, oder BASF, ob Gasprom, oder die Deutsche Post AG, ob Porsche, oder Toyota: überall herrscht das gleiche kapitalistische Prinzip. Es gibt (noch) keine freischebenden Konzerne, ohne Bindung an deren ursprüngliche nationale Staaten. Momentan ist dieser Zustand immer noch gleich geblieben und die bürgerliche Presse nimmt ja ganz erstaunt diese direkten nationalen Tendenzen auch wahr, und wundert sich darüber, dass dieser Zustand trotz Brüssel immer noch anhält.
Was die Frage des Ölpreises betrifft, wäre es in einer Analyse interessant zu wissen,wie stark der Erdölpreis durch die militärische Flankierung &quot;subventioniert&quot; wird. Wie stark der finanzielle Einfluss der Flugzeugträgergruppen (finanziert durch den Steuerzahler der Vereinigten Staaten) auf den Preis des Erdöl/Erdgases im Nahen Osten ist. Ein Iran, mit einer atomaren Bewaffnung könnte über den Preis seines Öl ganz anders (und überhaupt) verhandeln und verfügen, als einer ohne diese. So schlimm wie das klingt, so ist aber letztlich.
Ein Iran, der die Doktrin amerikanischer Vorherrschaft auf dem Rohstoffsektor, der Lebensader  im Nahen Osten auch mit Waffengewalt beantworten, sich verteidigen kann, ermuntert die ganze Region eigenständige Lösungen finden zu können.
Letztlich wird diese Frage auch in Peking mitentschieden werden. Peking wird  sich die Frage beantworten, ob und in welchem zeitlichen Rahmen die Sperrung des Nahen Ostens für rohstoffhungerigen chinesische Konzerne, die militärisch  nicht so flankiert agieren können wie die amerikanischen Konzerne, entscheidend für Chinas weitere Entwicklung ist.
Zu Libyen ist ja nur folgendes festzustellen:
Libyen hat sich nicht freiwillig geöffnet: das westliche Embargo gegen Libyen  hat es finanziell runiert. Libyen  hat sich nur den westlichen Staaten (hier vor allem Frankreich und GB)unterworfen, nachdem ihm auch direkt vor Augen geführt wurde, was mit dem Irak zweimal geschah. Das sind die Fakten zu Libyen. Sie haben sich dem westlichen Diktat gebeugt, und liefern nun für den französischen Erdölkonzern Total Fina Elf billiges Erdöl und sollen die alten Träume der französischen Eliten von Frankreichs Nordafrika wahrmachen.
Im übrigen ist Libyen noch eine viel interessantere Geschichte, die im Kern und Hintergrund den Wirtschaftskrieg zwischen Frankreich und Deutschland in Europa symbolisiert. Es war letztliche eine französische Notwehrreaktion gegen die übermächtigen deutschen Konzerne in Europa und deren Sonderbeziehungen zu Russland, die die Eliten Frankreichs zu diesem Schritt gezwungen haben.
Die Zahlen ,wie stark der finanzielle amerikanische Einfluss auf die Regime im Nahen Osten ist, werden immer mal wieder durch den Kongress bekannt. Meist sind es direkte Militärbeihilfen und man muss sich nur die amerikanischen Militärstützpunkte in Katar und auf der saudischen Halbinseln anschauen, um zu verstehen, welche Prininzen in welchem Namen zu welchem Thema etwas von sich geben dürfen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@misterL</p><p>Mal wirklich was grundsätzliches:</p><p>den transnational agierenden, national strukturierten Konzerne ist es nicht gleichgültig, in welchem Nationalstaat sie ihren Sitz haben, welcher idelle Gesamtkapitalist ihnen zur Seite steht. Schauen sie sich doch irgend einen von diesen transnationalen Konzernen an: sie sind alle in ihrer sozialen Struktur und in den personeller Hinsicht an ihren alten ursprünglichen Nationalstaat gebunden/verbunden. Ob Ford, oder Boing, ob Fina Elf, oder BASF, ob Gasprom, oder die Deutsche Post AG, ob Porsche, oder Toyota: überall herrscht das gleiche kapitalistische Prinzip. Es gibt (noch) keine freischebenden Konzerne, ohne Bindung an deren ursprüngliche nationale Staaten. Momentan ist dieser Zustand immer noch gleich geblieben und die bürgerliche Presse nimmt ja ganz erstaunt diese direkten nationalen Tendenzen auch wahr, und wundert sich darüber, dass dieser Zustand trotz Brüssel immer noch anhält.</p><p>Was die Frage des Ölpreises betrifft, wäre es in einer Analyse interessant zu wissen,wie stark der Erdölpreis durch die militärische Flankierung &#8220;subventioniert&#8221; wird. Wie stark der finanzielle Einfluss der Flugzeugträgergruppen (finanziert durch den Steuerzahler der Vereinigten Staaten) auf den Preis des Erdöl/Erdgases im Nahen Osten ist. Ein Iran, mit einer atomaren Bewaffnung könnte über den Preis seines Öl ganz anders (und überhaupt) verhandeln und verfügen, als einer ohne diese. So schlimm wie das klingt, so ist aber letztlich.</p><p>Ein Iran, der die Doktrin amerikanischer Vorherrschaft auf dem Rohstoffsektor, der Lebensader  im Nahen Osten auch mit Waffengewalt beantworten, sich verteidigen kann, ermuntert die ganze Region eigenständige Lösungen finden zu können.</p><p>Letztlich wird diese Frage auch in Peking mitentschieden werden. Peking wird  sich die Frage beantworten, ob und in welchem zeitlichen Rahmen die Sperrung des Nahen Ostens für rohstoffhungerigen chinesische Konzerne, die militärisch  nicht so flankiert agieren können wie die amerikanischen Konzerne, entscheidend für Chinas weitere Entwicklung ist.</p><p>Zu Libyen ist ja nur folgendes festzustellen:</p><p>Libyen hat sich nicht freiwillig geöffnet: das westliche Embargo gegen Libyen  hat es finanziell runiert. Libyen  hat sich nur den westlichen Staaten (hier vor allem Frankreich und GB)unterworfen, nachdem ihm auch direkt vor Augen geführt wurde, was mit dem Irak zweimal geschah. Das sind die Fakten zu Libyen. Sie haben sich dem westlichen Diktat gebeugt, und liefern nun für den französischen Erdölkonzern Total Fina Elf billiges Erdöl und sollen die alten Träume der französischen Eliten von Frankreichs Nordafrika wahrmachen.</p><p>Im übrigen ist Libyen noch eine viel interessantere Geschichte, die im Kern und Hintergrund den Wirtschaftskrieg zwischen Frankreich und Deutschland in Europa symbolisiert. Es war letztliche eine französische Notwehrreaktion gegen die übermächtigen deutschen Konzerne in Europa und deren Sonderbeziehungen zu Russland, die die Eliten Frankreichs zu diesem Schritt gezwungen haben.</p><p>Die Zahlen ,wie stark der finanzielle amerikanische Einfluss auf die Regime im Nahen Osten ist, werden immer mal wieder durch den Kongress bekannt. Meist sind es direkte Militärbeihilfen und man muss sich nur die amerikanischen Militärstützpunkte in Katar und auf der saudischen Halbinseln anschauen, um zu verstehen, welche Prininzen in welchem Namen zu welchem Thema etwas von sich geben dürfen.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
