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> <channel><title>Kommentare zu: Ein grüner Sturm im Wasserglas</title> <atom:link href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/205/ein-gruner-sturm-im-wasserglas/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/205/ein-gruner-sturm-im-wasserglas</link> <description></description> <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 15:50:09 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Von: Grünes Gelsenkirchen &#187; Parteileben &#187; Stellungnahme von Robert Zion und weitere Berichte zum Parteitag</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/205/ein-gruner-sturm-im-wasserglas#comment-12043</link> <dc:creator>Grünes Gelsenkirchen &#187; Parteileben &#187; Stellungnahme von Robert Zion und weitere Berichte zum Parteitag</dc:creator> <pubDate>Sun, 13 Jan 2008 22:06:05 +0000</pubDate> <guid
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so passt sie: &lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/2wz8ke&quot;&gt;wie die grünen wurden, wie sie sind&lt;/a&gt;</description> <content:encoded><![CDATA[<p>bei der url war ich zu schnell:</p><p>so passt sie: <a
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isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/205/ein-gruner-sturm-im-wasserglas#comment-6835</guid> <description>militärische fragen sind tatsächlich entscheidend dafür, wie GRÜN eine grüne partei ist. mit der durchsetzung von personen wie joschka fischer waren ja die weichen gestellt, während etwa jutta ditfurth und petra kelly strikte gegner der militarisierung waren. ditfurth beschreibt in &quot;das waren die grünen&quot;, dass die CIA versuchte, sie anzuwerben und sie dann als sprecherin &quot;abgeschossen&quot; wurde, weil sowas für sie &quot;eine frage der persönlichen würde&quot; ist. nun weiss ich, dass sowohl sie als auch kelly bei den grünen umstritten waren und ich habe auch nie mit ihnen zusammenarbeitet, aber mit beiden schon zu tun gehabt.
ich bekam die intrigen gegen die &quot;fundis&quot; auch mit, da ein medienkampagne den perspektivenkongress im mai 1988 in bonn versaute, den ich als vertreterin der österreichischen grünen besuchte. später einmal redete ich mit ditfurth nach einer veranstaltung in österreich und meinte, dass mir manches bei unseren grünen seltsam vorkomme, als ob jemand ausserhalb regie führe (es waren dinge tabuisiert, mauern des schweigens umgaben manches, gremien waren eher alibi für die fassade etc.). ach, bei euch auch, meinte sie, wobei sie nicht aussprach, an wen sie dachte (ich ahnte es, aber sicher war ich mir erst einige zeit später).
die veränderungem verliefen durchaus parallel bei deutschen und bei österreichischen grünen, da natürlich niemals jene das sagen haben dürfen, die nicht sogar bereitwillig einen angiff auf ein anderes land als &quot;humanitäre intervention&quot; verkaufen und so, siehe 1999, auch verhindern, dass es den widerstand gibt, der bei einer anderen regierung zu erwarten ist.
1992 sollte über die österr. grünen die bereitschaft bei kritischem potenzial getestet werden, der ersten US-militärintervention in europa nach ende des 2. weltkrieges zuzustimmen. ein politiker gab überraschend ein interview, in dem er so eine intervention in bosnien forderte, ging dann auf tauchstation. kein mainstreammedium war bereit, kritik daran zu bringen, die machten alle dicht. oft setzten sich die stv. chefred. dafür ein, dass stellungnahmen von grünen veröffentlicht wurden, aber man druckte nicht mal leserbriefe.
wenn grüne politiker den drahtziehern unbequem waren, kamen nicht nur viele leserbriefe in die zeitungen, man machte auch artikel über solche stellungnahmen von der parteibasis. damit nicht genug, gab es seltsame schriftliche reaktionen auf kritische texte in internen medien: die kritiker seien nicht integer, der tabubrecher mag vielleicht unrecht haben. aber er sei so symathisch unsicher bei seinem interview gewesen. wer da immer noch darauf beharrte, dass grüne gewaltfrei und basisdemokratisch sind, wurde ausgehorcht oder gar eingeschüchtert.
da es in jener zeit auch mal einen fingierten brief gab und da die &quot;basisbeschimpfungen von der basis&quot; in der wortwahl identisch waren mit zeitungskommentaren, hielt ich es für eine konzertierte aktion und reihte die aussagen dementsprechend in einem text aneinander - man liess mich wissen, dass ich mich &quot;isolieren&quot; würde, wenn ich &quot;gespenster&quot; sehe. aha, dann GIBT es also gespenster - deren namen bzw. abkürzung ich dann auch bald hatte...
wie gesagt, die entwicklung der grünen ist parallel, und auch in österreich leiden sie unter substanzlosigkeit und beliebgkeit und gelten heute nicht mehr als ansprechpartner von NGOs, sind viel unbeweglicher und farbloser als die regierungsparteien, sie drücken sich rum um alle wesentlichen fragen, in denen sie partei ergreifen müssten.
überall dort, wo es wesentlich ist, wurden die idealistischen eigentlichen gründen durch karrieristen oder farblose figuren ersetzt. was kein widerspruch dazu ist, dass an der basis vor ort immer noch gute leute unterwegs sind - aber wie weit können sie kommen?
siehe auch &lt;a href=&quot;http://tinyiurl.com/2wz8ke&quot;&gt; wie die grünen wurden, wie sie sind&lt;/a&gt;</description> <content:encoded><![CDATA[<p>militärische fragen sind tatsächlich entscheidend dafür, wie GRÜN eine grüne partei ist. mit der durchsetzung von personen wie joschka fischer waren ja die weichen gestellt, während etwa jutta ditfurth und petra kelly strikte gegner der militarisierung waren. ditfurth beschreibt in &#8220;das waren die grünen&#8221;, dass die CIA versuchte, sie anzuwerben und sie dann als sprecherin &#8220;abgeschossen&#8221; wurde, weil sowas für sie &#8220;eine frage der persönlichen würde&#8221; ist. nun weiss ich, dass sowohl sie als auch kelly bei den grünen umstritten waren und ich habe auch nie mit ihnen zusammenarbeitet, aber mit beiden schon zu tun gehabt.</p><p>ich bekam die intrigen gegen die &#8220;fundis&#8221; auch mit, da ein medienkampagne den perspektivenkongress im mai 1988 in bonn versaute, den ich als vertreterin der österreichischen grünen besuchte. später einmal redete ich mit ditfurth nach einer veranstaltung in österreich und meinte, dass mir manches bei unseren grünen seltsam vorkomme, als ob jemand ausserhalb regie führe (es waren dinge tabuisiert, mauern des schweigens umgaben manches, gremien waren eher alibi für die fassade etc.). ach, bei euch auch, meinte sie, wobei sie nicht aussprach, an wen sie dachte (ich ahnte es, aber sicher war ich mir erst einige zeit später).</p><p>die veränderungem verliefen durchaus parallel bei deutschen und bei österreichischen grünen, da natürlich niemals jene das sagen haben dürfen, die nicht sogar bereitwillig einen angiff auf ein anderes land als &#8220;humanitäre intervention&#8221; verkaufen und so, siehe 1999, auch verhindern, dass es den widerstand gibt, der bei einer anderen regierung zu erwarten ist.</p><p>1992 sollte über die österr. grünen die bereitschaft bei kritischem potenzial getestet werden, der ersten US-militärintervention in europa nach ende des 2. weltkrieges zuzustimmen. ein politiker gab überraschend ein interview, in dem er so eine intervention in bosnien forderte, ging dann auf tauchstation. kein mainstreammedium war bereit, kritik daran zu bringen, die machten alle dicht. oft setzten sich die stv. chefred. dafür ein, dass stellungnahmen von grünen veröffentlicht wurden, aber man druckte nicht mal leserbriefe.</p><p>wenn grüne politiker den drahtziehern unbequem waren, kamen nicht nur viele leserbriefe in die zeitungen, man machte auch artikel über solche stellungnahmen von der parteibasis. damit nicht genug, gab es seltsame schriftliche reaktionen auf kritische texte in internen medien: die kritiker seien nicht integer, der tabubrecher mag vielleicht unrecht haben. aber er sei so symathisch unsicher bei seinem interview gewesen. wer da immer noch darauf beharrte, dass grüne gewaltfrei und basisdemokratisch sind, wurde ausgehorcht oder gar eingeschüchtert.</p><p>da es in jener zeit auch mal einen fingierten brief gab und da die &#8220;basisbeschimpfungen von der basis&#8221; in der wortwahl identisch waren mit zeitungskommentaren, hielt ich es für eine konzertierte aktion und reihte die aussagen dementsprechend in einem text aneinander &#8211; man liess mich wissen, dass ich mich &#8220;isolieren&#8221; würde, wenn ich &#8220;gespenster&#8221; sehe. aha, dann GIBT es also gespenster &#8211; deren namen bzw. abkürzung ich dann auch bald hatte&#8230;</p><p>wie gesagt, die entwicklung der grünen ist parallel, und auch in österreich leiden sie unter substanzlosigkeit und beliebgkeit und gelten heute nicht mehr als ansprechpartner von NGOs, sind viel unbeweglicher und farbloser als die regierungsparteien, sie drücken sich rum um alle wesentlichen fragen, in denen sie partei ergreifen müssten.</p><p>überall dort, wo es wesentlich ist, wurden die idealistischen eigentlichen gründen durch karrieristen oder farblose figuren ersetzt. was kein widerspruch dazu ist, dass an der basis vor ort immer noch gute leute unterwegs sind &#8211; aber wie weit können sie kommen?</p><p>siehe auch <a
href="http://tinyiurl.com/2wz8ke"> wie die grünen wurden, wie sie sind</a></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Alex</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/205/ein-gruner-sturm-im-wasserglas#comment-6731</link> <dc:creator>Alex</dc:creator> <pubDate>Thu, 20 Sep 2007 17:44:53 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/205/ein-gruner-sturm-im-wasserglas#comment-6731</guid> <description>Hallo! Habe mich gerade aufs Übelste über diesen auf SPON erschienenen Artikel echauffiert... und irgendwo wird muss der Ärger ja hin...
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,506950,00.html
Wenn ich den Grundtenor des Artikels richtig verstehe: &quot;Selbst Schuld, Du großmäuliger, aufmüpfiger Verschwörungstheoretiker!&quot;
Was für ein übler Journalismus...</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo! Habe mich gerade aufs Übelste über diesen auf SPON erschienenen Artikel echauffiert&#8230; und irgendwo wird muss der Ärger ja hin&#8230;</p><p><a
href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,506950,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,506950,00.html</a></p><p>Wenn ich den Grundtenor des Artikels richtig verstehe: &#8220;Selbst Schuld, Du großmäuliger, aufmüpfiger Verschwörungstheoretiker!&#8221;</p><p>Was für ein übler Journalismus&#8230;</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Asphyx</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/205/ein-gruner-sturm-im-wasserglas#comment-6541</link> <dc:creator>Asphyx</dc:creator> <pubDate>Wed, 19 Sep 2007 14:51:21 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/205/ein-gruner-sturm-im-wasserglas#comment-6541</guid> <description>Die Grünen sind eine Posse für sich!
Das die mal an der Regierung waren, merkt man daran, daß sie jetzt wieder in der Opposition sind und sich wichtiger nehmen als beispielsweise Westerwelle, dem ich auf einigen Gebieten echt mehr Durchblick zutraue als dem allgemeinen Grünen-Politiker!
Die sind sowieso eine eigene Spezies, wie es scheint. Sie stehen für Frieden, unterstützen aber den Krieg. Und wenn wegen einer Handvoll Tornados nun der wilde Afghane kein Wasser mehr bekommt, hats den Vorteil, daß der Drogenhandel nicht stabil bleibt. Also die Mächte, die dahinter stehen, endlich mal Verluste einfahren.
Keine Brunnen und keine Tornados für Afghanistan kann ich nur befürworten. Und ich bin kein Grüner. Ich mag diese B90-Typies einfach nicht. Die haben es hinbekommen, ihr Land selbst zu ruinieren (Deutschland hat das ja auch alleine geschafft und bekommt auch keine Hilfe von außen, um sich aus der Scheiße zu lavieren), also sollen sie es aus eigener Kraft aufbauen. So einfach ist das. Die Grünen verwenden nur Nietzsches Sozialdarvinismus gegen die Afghanen. Und da dies vornehmlich Moslems sind, die das sowieso (Sozialdarvinismus) ständig praktizieren, würde ich sagen: Sollen sie sich gegenseitig umbringen und hinterher das Land wieder aufbauen, wenn sie zu Vernunft kommen. Was bei Pol Pott funktioniert hat, wird auch hier funktionieren - warum also unsere Soldaten da als Friedensgefährder einsetzen und gefährden lassen?
MfG</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Grünen sind eine Posse für sich!</p><p>Das die mal an der Regierung waren, merkt man daran, daß sie jetzt wieder in der Opposition sind und sich wichtiger nehmen als beispielsweise Westerwelle, dem ich auf einigen Gebieten echt mehr Durchblick zutraue als dem allgemeinen Grünen-Politiker!</p><p>Die sind sowieso eine eigene Spezies, wie es scheint. Sie stehen für Frieden, unterstützen aber den Krieg. Und wenn wegen einer Handvoll Tornados nun der wilde Afghane kein Wasser mehr bekommt, hats den Vorteil, daß der Drogenhandel nicht stabil bleibt. Also die Mächte, die dahinter stehen, endlich mal Verluste einfahren.</p><p>Keine Brunnen und keine Tornados für Afghanistan kann ich nur befürworten. Und ich bin kein Grüner. Ich mag diese B90-Typies einfach nicht. Die haben es hinbekommen, ihr Land selbst zu ruinieren (Deutschland hat das ja auch alleine geschafft und bekommt auch keine Hilfe von außen, um sich aus der Scheiße zu lavieren), also sollen sie es aus eigener Kraft aufbauen. So einfach ist das. Die Grünen verwenden nur Nietzsches Sozialdarvinismus gegen die Afghanen. Und da dies vornehmlich Moslems sind, die das sowieso (Sozialdarvinismus) ständig praktizieren, würde ich sagen: Sollen sie sich gegenseitig umbringen und hinterher das Land wieder aufbauen, wenn sie zu Vernunft kommen. Was bei Pol Pott funktioniert hat, wird auch hier funktionieren &#8211; warum also unsere Soldaten da als Friedensgefährder einsetzen und gefährden lassen?</p><p>MfG</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
