<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss
version="2.0"
xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
> <channel><title>Kommentare zu: Die Mär vom Wirtschaftswunder</title> <atom:link href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/2064/die-mar-vom-wirtschaftswunder/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/2064/die-mar-vom-wirtschaftswunder</link> <description></description> <lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 06:31:42 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Von: Griabiger Batzi</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/2064/die-mar-vom-wirtschaftswunder#comment-64721</link> <dc:creator>Griabiger Batzi</dc:creator> <pubDate>Fri, 02 Apr 2010 22:32:42 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=2064#comment-64721</guid> <description>&lt;blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;    Die Löhne sind derzeit rund 11 % höher als die Produktivität.&lt;/blockquote&gt;
Bezogen auf was? Welche Werte nimmst Du her?
Ich interpretiere mal, dass Du mit deiner Formulierung die Lohnstückkosten meinst:&lt;/blockquote&gt;
Wobei es auch nicht wirklich Sinn ergäbe, solltest Du die Lohnstückkosten gemeint haben.
Was hast Du also gemeint?
Doch nicht allen Ernstes die Lohnquote?
Jippi, man stellt eine Lohnquote von schier unglaublichen 111% fest!!!!!!
:-)
Noch dazu stellt man fest, dass die Lohnquote von 65% im Jahr 2008 auf sagenhafte 111% im Jahr 2009 angewachsen ist!!!!!!!
:-)
Ich sehe sogar die ominösen 11% im destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Querschnittsveroeffentlichungen/WirtschaftStatistik/VGR/Bruttoinlandsprodukt091__2010,property=file.pdf
auftauchen.
Aus dem Bericht geht hervor, dass das Unternehmens- und
Vermögenseinkommen um 11% Prozent verglichen mit dem Vorjahr gesunken ist; -vorbehaltlich nachträglicher Änderungen im Zuge einer Überarbeitung.
Hast Du das gemeint?
Diese Entwicklung hat aber nichts mit Deiner Aussage gemein:
&lt;blockquote&gt;Die Löhne sind derzeit rund 11 % höher als die Produktivität. &lt;/blockquote&gt;
PS: Damit keiner durch meine Ironie fehlgeleitet wird:
Die Lohnquote des Jahres 2009 ist natürlich nicht 111%, sondern 67,5%.</description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote> Die Löhne sind derzeit rund 11 % höher als die Produktivität.</p></blockquote><p>Bezogen auf was? Welche Werte nimmst Du her?</p><p>Ich interpretiere mal, dass Du mit deiner Formulierung die Lohnstückkosten meinst:</p></blockquote><p>Wobei es auch nicht wirklich Sinn ergäbe, solltest Du die Lohnstückkosten gemeint haben.</p><p>Was hast Du also gemeint?<br
/> Doch nicht allen Ernstes die Lohnquote?<br
/> Jippi, man stellt eine Lohnquote von schier unglaublichen 111% fest!!!!!!</p><p> :-)<br
/> Noch dazu stellt man fest, dass die Lohnquote von 65% im Jahr 2008 auf sagenhafte 111% im Jahr 2009 angewachsen ist!!!!!!!</p><p>:-)</p><p>Ich sehe sogar die ominösen 11% im destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Querschnittsveroeffentlichungen/WirtschaftStatistik/VGR/Bruttoinlandsprodukt091__2010,property=file.pdf</p><p>auftauchen.</p><p>Aus dem Bericht geht hervor, dass das Unternehmens- und<br
/> Vermögenseinkommen um 11% Prozent verglichen mit dem Vorjahr gesunken ist; -vorbehaltlich nachträglicher Änderungen im Zuge einer Überarbeitung.<br
/> Hast Du das gemeint?</p><p>Diese Entwicklung hat aber nichts mit Deiner Aussage gemein:</p><blockquote><p>Die Löhne sind derzeit rund 11 % höher als die Produktivität.</p></blockquote><p>PS: Damit keiner durch meine Ironie fehlgeleitet wird:</p><p>Die Lohnquote des Jahres 2009 ist natürlich nicht 111%, sondern 67,5%.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Griabiger Batzi</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/2064/die-mar-vom-wirtschaftswunder#comment-64719</link> <dc:creator>Griabiger Batzi</dc:creator> <pubDate>Fri, 02 Apr 2010 21:45:35 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=2064#comment-64719</guid> <description>@  Hofnarr.Florian  , 164
Wie es der Zufall so will, hat Wolfgang Lieb ( nachdenkseiten.de/?p=5015 )  in der Zwischenzeit sich der von Dir aufgebrachten, falschen Behauptungen angenommen, sodass ich Dir antworten kann, ohne viel Zeit zu verlieren.
&lt;blockquote&gt;Die Problematik dieser richtig beschriebenen Tatsache ist doch viel mehr, dass in den letzten Jahren die Löhne deutlich schneller gestiegen sind als die Produktivität. Die Löhne sind derzeit rund 11 % höher als die Produktivität. Dadurch ist die deutsche Wirtschaft in vielen Bereichen nicht mehr wettbewerbsfähig und viele Unternehmen gehen oder sind pleite gegangen.
Der deutsche Binnenmarkt wird hier als zu wichtig beachtet. Ein starker Binnenmarkt ist kein Allheilmittel. Unser heutiger Wohlstand ließe sich nicht über den Binnenmarkt erhalten. Die gesamten Produkte, die in Deutschland hergestellt werden bzw. von deutschen Firmen, können nicht mal ansatzweise vom Binnenmarkt kompensiert werden.&lt;/blockquote&gt;
Ich verstehe es irgendwie nicht. Du studierst nach eigener Auskunft Volkswirtschaft und müsstest jetzt ins 4. Semester kommen.
Dennoch kommst Du mit nicht der Wahrheit entsprechenden Aussagen wie zum Beispiel
&lt;blockquote&gt;
Die Problematik dieser richtig beschriebenen Tatsache ist doch viel mehr, dass in den letzten Jahren die Löhne deutlich schneller gestiegen sind als die Produktivität. Die Löhne sind derzeit rund 11 % höher als die Produktivität. &lt;/blockquote&gt;
1. Was meinst Du damit:
&lt;blockquote&gt;Die Löhne sind derzeit rund 11 % höher als die Produktivität.&lt;/blockquote&gt;
Bezogen auf was? Welche Werte nimmst Du her?
Ich interpretiere mal, dass Du mit deiner Formulierung die Lohnstückkosten meinst:
2. Du behauptest, dass die Lohnstückkosten deutlich gestiegen seien.
&lt;blockquote&gt;Die Problematik dieser richtig beschriebenen Tatsache ist doch viel mehr, dass in den letzten Jahren die Löhne deutlich schneller gestiegen sind als die Produktivität.&lt;/blockquote&gt;
Wie zum Geier kommt Du auf sowas?
wko.at/statistik/eu/europa-lohnstueckkosten.pdf
boeckler.de/pdf/p_imk_report_44_2009.pdf
bpb.de/wissen/BTM4XM,0,Entwicklung_der_Lohnst%FCckkosten_im_internationalen_Vergleich.html
3. &lt;blockquote&gt;Dadurch ist die deutsche Wirtschaft in vielen Bereichen nicht mehr wettbewerbsfähig und viele Unternehmen gehen oder sind pleite gegangen.&lt;/blockquote&gt;
-Warum hat Deutschland dann anhaltende Aussenhandelsüberschüsse bezüglich Ländern mit niedrigen Löhnen und geringen Sozialstandards?
-Hat Deutschland verglichen mit den anderen Eu-Ländern nicht eher niedrige  Lohnnebenkosten?
usw..
Ich kann mir vorstellen, dass deine Uni zumindest einen Professor im Professorenkollegium hat, der nebenbei mit einer die Politik beeinflussenden Organisation zusammenarbeitet; und deswegen vielleicht der ein oder andere Verschwörungsliebhaber negative Auswirkungen für die Neutralität der Lehre an deiner Uni befürchten könnte. Des weiteren kann ich nachvollziehen, dass gerade im Bezug auf die Wirtschaftswissenschaften ein gewisses Maß an Lebenserfahrung hilfreich ist. Lebenserfahrung, die man vielleicht im dritten/vierten Semester noch nicht hat.
Trotzdem verwundert mich die Zurschaustellung deines volkswirtschaftlichen &quot;Wissen&quot;/deiner Ansichten in doch größeren Masse.
PS: In der als neoliberales Mutterland verschrieenen USA ist die volkswirtschaftliche Lehre an den grossen und äußerst respektierten  Universitäten weitestgehend frei.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@  Hofnarr.Florian  , 164</p><p>Wie es der Zufall so will, hat Wolfgang Lieb ( nachdenkseiten.de/?p=5015 )  in der Zwischenzeit sich der von Dir aufgebrachten, falschen Behauptungen angenommen, sodass ich Dir antworten kann, ohne viel Zeit zu verlieren.</p><blockquote><p>Die Problematik dieser richtig beschriebenen Tatsache ist doch viel mehr, dass in den letzten Jahren die Löhne deutlich schneller gestiegen sind als die Produktivität. Die Löhne sind derzeit rund 11 % höher als die Produktivität. Dadurch ist die deutsche Wirtschaft in vielen Bereichen nicht mehr wettbewerbsfähig und viele Unternehmen gehen oder sind pleite gegangen.</p><p>Der deutsche Binnenmarkt wird hier als zu wichtig beachtet. Ein starker Binnenmarkt ist kein Allheilmittel. Unser heutiger Wohlstand ließe sich nicht über den Binnenmarkt erhalten. Die gesamten Produkte, die in Deutschland hergestellt werden bzw. von deutschen Firmen, können nicht mal ansatzweise vom Binnenmarkt kompensiert werden.</p></blockquote><p>Ich verstehe es irgendwie nicht. Du studierst nach eigener Auskunft Volkswirtschaft und müsstest jetzt ins 4. Semester kommen.</p><p>Dennoch kommst Du mit nicht der Wahrheit entsprechenden Aussagen wie zum Beispiel</p><blockquote><p> Die Problematik dieser richtig beschriebenen Tatsache ist doch viel mehr, dass in den letzten Jahren die Löhne deutlich schneller gestiegen sind als die Produktivität. Die Löhne sind derzeit rund 11 % höher als die Produktivität.</p></blockquote><p>1. Was meinst Du damit:</p><blockquote><p>Die Löhne sind derzeit rund 11 % höher als die Produktivität.</p></blockquote><p>Bezogen auf was? Welche Werte nimmst Du her?</p><p>Ich interpretiere mal, dass Du mit deiner Formulierung die Lohnstückkosten meinst:</p><p>2. Du behauptest, dass die Lohnstückkosten deutlich gestiegen seien.</p><blockquote><p>Die Problematik dieser richtig beschriebenen Tatsache ist doch viel mehr, dass in den letzten Jahren die Löhne deutlich schneller gestiegen sind als die Produktivität.</p></blockquote><p>Wie zum Geier kommt Du auf sowas?</p><p>wko.at/statistik/eu/europa-lohnstueckkosten.pdf</p><p>boeckler.de/pdf/p_imk_report_44_2009.pdf</p><p>bpb.de/wissen/BTM4XM,0,Entwicklung_der_Lohnst%FCckkosten_im_internationalen_Vergleich.html</p><p>3.<br
/><blockquote>Dadurch ist die deutsche Wirtschaft in vielen Bereichen nicht mehr wettbewerbsfähig und viele Unternehmen gehen oder sind pleite gegangen.</p></blockquote><p>-Warum hat Deutschland dann anhaltende Aussenhandelsüberschüsse bezüglich Ländern mit niedrigen Löhnen und geringen Sozialstandards?</p><p>-Hat Deutschland verglichen mit den anderen Eu-Ländern nicht eher niedrige  Lohnnebenkosten?</p><p>usw..</p><p>Ich kann mir vorstellen, dass deine Uni zumindest einen Professor im Professorenkollegium hat, der nebenbei mit einer die Politik beeinflussenden Organisation zusammenarbeitet; und deswegen vielleicht der ein oder andere Verschwörungsliebhaber negative Auswirkungen für die Neutralität der Lehre an deiner Uni befürchten könnte. Des weiteren kann ich nachvollziehen, dass gerade im Bezug auf die Wirtschaftswissenschaften ein gewisses Maß an Lebenserfahrung hilfreich ist. Lebenserfahrung, die man vielleicht im dritten/vierten Semester noch nicht hat.</p><p>Trotzdem verwundert mich die Zurschaustellung deines volkswirtschaftlichen &#8220;Wissen&#8221;/deiner Ansichten in doch größeren Masse.</p><p>PS: In der als neoliberales Mutterland verschrieenen USA ist die volkswirtschaftliche Lehre an den grossen und äußerst respektierten  Universitäten weitestgehend frei.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Griebiger Batzi</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/2064/die-mar-vom-wirtschaftswunder#comment-62995</link> <dc:creator>Griebiger Batzi</dc:creator> <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 17:07:11 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=2064#comment-62995</guid> <description>&lt;blockquote&gt;Die Problematik dieser richtig beschriebenen Tatsache ist doch viel mehr, dass in den letzten Jahren die Löhne deutlich schneller gestiegen sind als die Produktivität. Die Löhne sind derzeit rund 11 % höher als die Produktivität. Dadurch ist die deutsche Wirtschaft in vielen Bereichen nicht mehr wettbewerbsfähig und viele Unternehmen gehen oder sind pleite gegangen.&lt;/blockquote&gt;
In meinen Augen sieht man bei deinem Kommentar die Auswirkungen der von Lobbyverbänden beeinflussten/gelenkten Wirtschaftpresse.
Ich lasse mich ganz sicher nicht auf eine Diskussion ein.</description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Problematik dieser richtig beschriebenen Tatsache ist doch viel mehr, dass in den letzten Jahren die Löhne deutlich schneller gestiegen sind als die Produktivität. Die Löhne sind derzeit rund 11 % höher als die Produktivität. Dadurch ist die deutsche Wirtschaft in vielen Bereichen nicht mehr wettbewerbsfähig und viele Unternehmen gehen oder sind pleite gegangen.</p></blockquote><p>In meinen Augen sieht man bei deinem Kommentar die Auswirkungen der von Lobbyverbänden beeinflussten/gelenkten Wirtschaftpresse.</p><p>Ich lasse mich ganz sicher nicht auf eine Diskussion ein.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Hofnarr.Florian</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/2064/die-mar-vom-wirtschaftswunder#comment-62975</link> <dc:creator>Hofnarr.Florian</dc:creator> <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:12:00 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=2064#comment-62975</guid> <description>&lt;blockquote&gt;Die Produktivität stieg deutlich schneller an als die Löhne, die Lohnstückkosten sanken. Dadurch wurden die deutschen Produkte im internationalen Vergleich noch billiger als durch die generell hohe Produktivität und Effizienz der Wirtschaft und die unterbewertete D-Mark ohnehin. Dass dabei der deutsche Binnenmarkt ungeheuer schwächelte, ist ein Problem an dem wir noch heute laborieren.&lt;/blockquote&gt;
Die Problematik dieser richtig beschriebenen Tatsache ist doch viel mehr, dass in den letzten Jahren die Löhne deutlich schneller gestiegen sind als die Produktivität. Die Löhne sind derzeit rund 11 % höher als die Produktivität. Dadurch ist die deutsche Wirtschaft in vielen Bereichen nicht mehr wettbewerbsfähig und viele Unternehmen gehen oder sind pleite gegangen.
Der deutsche Binnenmarkt wird hier als zu wichtig beachtet. Ein starker Binnenmarkt ist kein Allheilmittel. Unser heutiger Wohlstand ließe sich nicht über den Binnenmarkt erhalten. Die gesamten Produkte, die in Deutschland hergestellt werden bzw. von deutschen Firmen, können nicht mal ansatzweise vom Binnenmarkt kompensiert werden.</description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Produktivität stieg deutlich schneller an als die Löhne, die Lohnstückkosten sanken. Dadurch wurden die deutschen Produkte im internationalen Vergleich noch billiger als durch die generell hohe Produktivität und Effizienz der Wirtschaft und die unterbewertete D-Mark ohnehin. Dass dabei der deutsche Binnenmarkt ungeheuer schwächelte, ist ein Problem an dem wir noch heute laborieren.</p></blockquote><p>Die Problematik dieser richtig beschriebenen Tatsache ist doch viel mehr, dass in den letzten Jahren die Löhne deutlich schneller gestiegen sind als die Produktivität. Die Löhne sind derzeit rund 11 % höher als die Produktivität. Dadurch ist die deutsche Wirtschaft in vielen Bereichen nicht mehr wettbewerbsfähig und viele Unternehmen gehen oder sind pleite gegangen.</p><p>Der deutsche Binnenmarkt wird hier als zu wichtig beachtet. Ein starker Binnenmarkt ist kein Allheilmittel. Unser heutiger Wohlstand ließe sich nicht über den Binnenmarkt erhalten. Die gesamten Produkte, die in Deutschland hergestellt werden bzw. von deutschen Firmen, können nicht mal ansatzweise vom Binnenmarkt kompensiert werden.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Griebiger Batzi</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/2064/die-mar-vom-wirtschaftswunder#comment-62886</link> <dc:creator>Griebiger Batzi</dc:creator> <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 22:47:06 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=2064#comment-62886</guid> <description>@Wat.
Danke.
PS: Die Beschreibung ist -so man sie verstanden hat- übrigens sehr treffend.
:-)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Wat.</p><p>Danke.</p><p>PS: Die Beschreibung ist -so man sie verstanden hat- übrigens sehr treffend.</p><p>:-)</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
