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	<title>Kommentare zu: Die kleine Raupe Nimmersatt [Update]</title>
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		<title>Von: Wolfgang brieden</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/223/die-kleine-raupe-nimmersatt/comment-page-2#comment-14962</link>
		<dc:creator>Wolfgang brieden</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 14:14:32 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn soetwas passiert lässt e.on das auch was kosten!! Und es erst mal zu schaffen unter den 5 besten im DAX-vorständen zu kommen ist auch nicht gerade das leichteste.. diese enormen millionen beträge werden jährlich von 10000 Haushalten gezahlt und das ist ja nicht alles e.on versorgt  7.mio. Haushalte und das ist ein Bild was man sich das ausrechneen kann kein wunder das e.on unter den 5 besten Dax Vosrständen steht..



http://www.stockwatch.de/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn soetwas passiert lässt e.on das auch was kosten!! Und es erst mal zu schaffen unter den 5 besten im DAX-vorständen zu kommen ist auch nicht gerade das leichteste.. diese enormen millionen beträge werden jährlich von 10000 Haushalten gezahlt und das ist ja nicht alles e.on versorgt  7.mio. Haushalte und das ist ein Bild was man sich das ausrechneen kann kein wunder das e.on unter den 5 besten Dax Vosrständen steht..</p>
<p><a href="http://www.stockwatch.de/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.stockwatch.de/'>http://www.stockwatch.de/</a></p>
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		<title>Von: Stromanbieter Wechsel</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/223/die-kleine-raupe-nimmersatt/comment-page-2#comment-12049</link>
		<dc:creator>Stromanbieter Wechsel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 11:08:31 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe auf meiner Internetseite endlich einen Stromanbieter Preisvergleich onlinegestellt und auch mehrere Artikel zur aktuelle Lage des Stromamarktes in Deutschland verfasst. Es ist einfach traurig, dass die großen Vier in Deutschland eine derartige Monopolstellung genießen und dem kann jeder einzelne von uns entgegenwirken, indem er zu einem kleinen bzw billigeren Stromanbieter wechselt. Wie lange die kleinen gegen die großen Anbieter überleben können wird sich zeigen, aber ich bin zuversichtlich, dass auch die großen Stromanbieter etwas mit dem Preis tun werden, wenn Ihnen die Kunden davonlaufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe auf meiner Internetseite endlich einen Stromanbieter Preisvergleich onlinegestellt und auch mehrere Artikel zur aktuelle Lage des Stromamarktes in Deutschland verfasst. Es ist einfach traurig, dass die großen Vier in Deutschland eine derartige Monopolstellung genießen und dem kann jeder einzelne von uns entgegenwirken, indem er zu einem kleinen bzw billigeren Stromanbieter wechselt. Wie lange die kleinen gegen die großen Anbieter überleben können wird sich zeigen, aber ich bin zuversichtlich, dass auch die großen Stromanbieter etwas mit dem Preis tun werden, wenn Ihnen die Kunden davonlaufen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Only Me</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/223/die-kleine-raupe-nimmersatt/comment-page-2#comment-10830</link>
		<dc:creator>Only Me</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2007 00:45:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die auf jedwege journalistischen Qualitätsmaßstäbe verzichten. Man lese nur mal regelmäßig den Spiegelfechter. Und auch mangelndes Fachwissen ist keineswegs das neue Synonym für Blogger. Wissenschaftler wie [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die auf jedwege journalistischen Qualitätsmaßstäbe verzichten. Man lese nur mal regelmäßig den Spiegelfechter. Und auch mangelndes Fachwissen ist keineswegs das neue Synonym für Blogger. Wissenschaftler wie [...]</p>
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		<title>Von: Jörg Friedrich &#187; Der Strommarkt und die Monopolkommission</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/223/die-kleine-raupe-nimmersatt/comment-page-2#comment-10236</link>
		<dc:creator>Jörg Friedrich &#187; Der Strommarkt und die Monopolkommission</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 11:25:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Strompreise sind ein großes Thema der letzten Wochen und Monate. Manche glauben, nur durch staatliche Regulierung kann der Verbraucher vor der Raffgier der Konzerne geschützt werden, andere plädieren für [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Strompreise sind ein großes Thema der letzten Wochen und Monate. Manche glauben, nur durch staatliche Regulierung kann der Verbraucher vor der Raffgier der Konzerne geschützt werden, andere plädieren für [...]</p>
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		<title>Von: Jörg Friedrich</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/223/die-kleine-raupe-nimmersatt/comment-page-2#comment-9015</link>
		<dc:creator>Jörg Friedrich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 12:13:53 +0000</pubDate>
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		<description>@Spiegelfechter: was volkswirtschaftlich Kosten spart, kann für ein einzelnes Unternehmen trotzdem Zusatzkosten verursachen, oder? Und die volkswirtschaftliche Kostenersparnis, worauf bezieht die sich, auf welche Alternativen, und auf welche Zeiträume?

@Dr. Dean: Woher kommt die Zahl einer Umsatzrendite von 15%? Für eon z.B.komme ich bei einem Umsatz von 68 Mrd. und einem Ergebnis von 5 Mrd. ca. auf 7%. Gleichzeitig lagen die Investitionen ebenfalls bei ca. 5 Mrd.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Spiegelfechter: was volkswirtschaftlich Kosten spart, kann für ein einzelnes Unternehmen trotzdem Zusatzkosten verursachen, oder? Und die volkswirtschaftliche Kostenersparnis, worauf bezieht die sich, auf welche Alternativen, und auf welche Zeiträume?</p>
<p>@Dr. Dean: Woher kommt die Zahl einer Umsatzrendite von 15%? Für eon z.B.komme ich bei einem Umsatz von 68 Mrd. und einem Ergebnis von 5 Mrd. ca. auf 7%. Gleichzeitig lagen die Investitionen ebenfalls bei ca. 5 Mrd.</p>
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		<title>Von: mix it up #4 &#171; Only Me</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/223/die-kleine-raupe-nimmersatt/comment-page-2#comment-9001</link>
		<dc:creator>mix it up #4 &#171; Only Me</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 23:45:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Merkel will Strompreise prüfen lassen Die Kanzlerin will die geplanten Erhöhungen der Strompreise durch das Bundeskartellamt überprüfen lassen. Mehr zu dem Thema beim Spiegelfechter. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Merkel will Strompreise prüfen lassen Die Kanzlerin will die geplanten Erhöhungen der Strompreise durch das Bundeskartellamt überprüfen lassen. Mehr zu dem Thema beim Spiegelfechter. [...]</p>
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		<title>Von: Only Me</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/223/die-kleine-raupe-nimmersatt/comment-page-2#comment-8999</link>
		<dc:creator>Only Me</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 23:24:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Merkel will Strompreise prüfen lassen Die Kanzlerin schließt sich der Kritik gegen die geplanten Preiserhöhungen der Stromanbieter an und will diese vom Bundeskartellamt überprüfen lassen. Mehr zu dem Thema beim Spiegelfechter. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Merkel will Strompreise prüfen lassen Die Kanzlerin schließt sich der Kritik gegen die geplanten Preiserhöhungen der Stromanbieter an und will diese vom Bundeskartellamt überprüfen lassen. Mehr zu dem Thema beim Spiegelfechter. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Dr. Dean</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/223/die-kleine-raupe-nimmersatt/comment-page-2#comment-8922</link>
		<dc:creator>Dr. Dean</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 19:59:01 +0000</pubDate>
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		<description>Zur Behauptung:&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Klar ist, dass der größte Teil der Preissteigerungen auf politisch gewollte Erhöhung der Kosten für den Klimaschutz zurückgeht.&lt;/blockquote&gt;&lt;/i&gt;Klar ist, sorry, dass diese Behauptung kompletter Unfug ist.

Der bundesweit durchschnittlich (Werte von 2006) rund 3,9 prozentige Kostenanteil für regenerative Stromerzeugung ist im Vergleich zu den Monopol-Umsatzrenditen von z.Zt. 15 % ein Klaks. 

Dazu kommt, auch das sollte man bedenken, dass der fehlende (!) Wettbewerb dazu führt, dass es bei unseren lieben Energiemonopolisten &lt;b&gt;keine ausreichenden Anreize&lt;/b&gt; für eine kostengünstige Stromerzeugung gibt und auch keine Anreize für Innovationen zur Verwirklichung kostengünstiger Stromerproduktion.

Der Blick ins europäische Ausland zeigt, ich hoffe auch für Jörg Friedrich, dass es problemlos möglich wäre, den Strom für Endverbraucher &lt;b&gt;zum halben Preis&lt;/b&gt; anzubieten - und dies trotz aller steuerlichen Belastungen.

Denn Strom zu erzeugen und an die Kunden weiterzuleiten: Das kostet nicht so viel. Mit z.B. 8,9 Cent pro Kilowattstunde würden die Stromkonzerne &lt;i&gt;immer noch&lt;/i&gt; Geld verdienen. 

Übrigens: Genau das tun sie. Gewerbliche Verbraucher zahlen teils &lt;i&gt;deutlich&lt;/i&gt; unter 10 Cent pro Kilowattstunde. Und es ist nicht so, dass die Stromkonzerne dabei drauszahlen.

Der Stromwucher der Strom-Monopolisten hat einen zentralen Grund: Unsere Politik weigert sich, den Stromkonzernen auf die Füße zu treten. Stattdessen machen sie jeweils Parteigekasper, die sogenannten bürgerlichen Parteien, indem sie die Abkehr von Atomkraft und den (in der Tat übertriebenen) Aufwand für regenerative Energien - lügnerisch - zur zentralen Ursache der Preismalaise erklären. Und die SPD, man täusche sich nicht, hat keineswegs vor, die lieben Strom- und Spendenlieferanten (z.B. Eon) ernsthaft zu verärgern. Die Grünen haben wie immer Tomaten vor den Augen, sei es seitens des neoliberalen Flügels (C. Scheel &amp; Co), welche die notwendigen harten kartellrechtlichen Maßnahmen ablehnen, oder sei es seitens der Ökoflügels, der es supidupi findet, dass der Stromwucher einen prima Ökonanstrich hat.

Wenn sich die politischen Eliten mit den ökonomischen Eliten verbünden, um die Bürger auszuräubern: Dann kann man derartige Politikonstellationen übrigens auch &quot;&lt;b&gt;Korporatismus&lt;/b&gt;&quot; nennen.

Und wir Bürger gucken in die Röhre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Behauptung:<br />
<blockquote><i>Klar ist, dass der größte Teil der Preissteigerungen auf politisch gewollte Erhöhung der Kosten für den Klimaschutz zurückgeht.</i></p></blockquote>
<p>Klar ist, sorry, dass diese Behauptung kompletter Unfug ist.</p>
<p>Der bundesweit durchschnittlich (Werte von 2006) rund 3,9 prozentige Kostenanteil für regenerative Stromerzeugung ist im Vergleich zu den Monopol-Umsatzrenditen von z.Zt. 15 % ein Klaks. </p>
<p>Dazu kommt, auch das sollte man bedenken, dass der fehlende (!) Wettbewerb dazu führt, dass es bei unseren lieben Energiemonopolisten <b>keine ausreichenden Anreize</b> für eine kostengünstige Stromerzeugung gibt und auch keine Anreize für Innovationen zur Verwirklichung kostengünstiger Stromerproduktion.</p>
<p>Der Blick ins europäische Ausland zeigt, ich hoffe auch für Jörg Friedrich, dass es problemlos möglich wäre, den Strom für Endverbraucher <b>zum halben Preis</b> anzubieten &#8211; und dies trotz aller steuerlichen Belastungen.</p>
<p>Denn Strom zu erzeugen und an die Kunden weiterzuleiten: Das kostet nicht so viel. Mit z.B. 8,9 Cent pro Kilowattstunde würden die Stromkonzerne <i>immer noch</i> Geld verdienen. </p>
<p>Übrigens: Genau das tun sie. Gewerbliche Verbraucher zahlen teils <i>deutlich</i> unter 10 Cent pro Kilowattstunde. Und es ist nicht so, dass die Stromkonzerne dabei drauszahlen.</p>
<p>Der Stromwucher der Strom-Monopolisten hat einen zentralen Grund: Unsere Politik weigert sich, den Stromkonzernen auf die Füße zu treten. Stattdessen machen sie jeweils Parteigekasper, die sogenannten bürgerlichen Parteien, indem sie die Abkehr von Atomkraft und den (in der Tat übertriebenen) Aufwand für regenerative Energien &#8211; lügnerisch &#8211; zur zentralen Ursache der Preismalaise erklären. Und die SPD, man täusche sich nicht, hat keineswegs vor, die lieben Strom- und Spendenlieferanten (z.B. Eon) ernsthaft zu verärgern. Die Grünen haben wie immer Tomaten vor den Augen, sei es seitens des neoliberalen Flügels (C. Scheel &amp; Co), welche die notwendigen harten kartellrechtlichen Maßnahmen ablehnen, oder sei es seitens der Ökoflügels, der es supidupi findet, dass der Stromwucher einen prima Ökonanstrich hat.</p>
<p>Wenn sich die politischen Eliten mit den ökonomischen Eliten verbünden, um die Bürger auszuräubern: Dann kann man derartige Politikonstellationen übrigens auch &#8220;<b>Korporatismus</b>&#8221; nennen.</p>
<p>Und wir Bürger gucken in die Röhre.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Spiegelfechter</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/223/die-kleine-raupe-nimmersatt/comment-page-2#comment-8917</link>
		<dc:creator>Spiegelfechter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 13:38:35 +0000</pubDate>
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		<description>@Jörg Friedrich

Ooops - so meinte ich das nicht.

&lt;blockquote&gt;Klar ist, dass der größte Teil der Preissteigerungen auf politisch gewollte Erhöhung der Kosten für den Klimaschutz zurückgeht.&lt;/blockquote&gt;

Hierzu kann man unterschiedlicher Meinung sein. Dass das EEG Kosten versucht, behaupten eigentlich nur noch die Atom-/Kohlekraftwerksbetreiber. Es gibt unzählige Studien, die belegen, dass die Einführung des EEG volkswirtschaftlich Kosten spart.

Ich habe auch nicht unbedingt etwas gegen die hohen Preise. Hier halte ich eine Lenkungsfunktion durchaus für sinnvoll. Nur, wie das bei Lenkungen ist, sollten die Mehreinnahmen (Strafen) volkswirtschaftlich sinnvoll oder zumindest gerecht verteilt werden. Das EEG sorgt (mit Abstrichen) schon dafür - die Gewinne der Strommonopolisten tun dies nicht. Wären sie (rein hypothetisch) in Staatsbesitz und Dividenden und Gewinne würden dem Staat ergo dem Steuerzahler zu Gute kommen, würde ich nicht mal was sagen. Aber bitte keinen Umverteilung vom deutschen Privathaushalt in die Taschen amerikanischer Fonds.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jörg Friedrich</p>
<p>Ooops &#8211; so meinte ich das nicht.</p>
<blockquote><p>Klar ist, dass der größte Teil der Preissteigerungen auf politisch gewollte Erhöhung der Kosten für den Klimaschutz zurückgeht.</p></blockquote>
<p>Hierzu kann man unterschiedlicher Meinung sein. Dass das EEG Kosten versucht, behaupten eigentlich nur noch die Atom-/Kohlekraftwerksbetreiber. Es gibt unzählige Studien, die belegen, dass die Einführung des EEG volkswirtschaftlich Kosten spart.</p>
<p>Ich habe auch nicht unbedingt etwas gegen die hohen Preise. Hier halte ich eine Lenkungsfunktion durchaus für sinnvoll. Nur, wie das bei Lenkungen ist, sollten die Mehreinnahmen (Strafen) volkswirtschaftlich sinnvoll oder zumindest gerecht verteilt werden. Das EEG sorgt (mit Abstrichen) schon dafür &#8211; die Gewinne der Strommonopolisten tun dies nicht. Wären sie (rein hypothetisch) in Staatsbesitz und Dividenden und Gewinne würden dem Staat ergo dem Steuerzahler zu Gute kommen, würde ich nicht mal was sagen. Aber bitte keinen Umverteilung vom deutschen Privathaushalt in die Taschen amerikanischer Fonds.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Spiegelfechter</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/223/die-kleine-raupe-nimmersatt/comment-page-2#comment-8916</link>
		<dc:creator>Spiegelfechter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 13:31:33 +0000</pubDate>
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		<description>@Dr. Dean

Wenn die tollen Finanzjongleure doch nur mal zweifelsfreie Kennzahlen veröffentlichen würden ;-)

Die Telekom veröffentlicht nun mal die EBITDA, auch wenn dieser umstritten ist. Die EBITDA werden übrigens geläufig als &quot;Gewinn vor Steuern bezeichnet&quot;, auch wenn &quot;Ergebnis vor Steuern und Abschreibungen&quot; die bessere Umschreibung wäre. Da &lt;a href=&quot;http://www.telekom.com/dtag/cms/content/dt/de/434196&quot;&gt;nennt die Telekom&lt;/a&gt; aber genau diese Zahl: 

&quot;Für das Gesamtjahr erwartet die Telekom einen moderaten Anstieg des Konzernumsatzes, ein bereinigtes EBITDA von rund 19 Milliarden Euro und einen Free Cash-Flow von rund sechs Milliarden Euro.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dr. Dean</p>
<p>Wenn die tollen Finanzjongleure doch nur mal zweifelsfreie Kennzahlen veröffentlichen würden ;-)</p>
<p>Die Telekom veröffentlicht nun mal die EBITDA, auch wenn dieser umstritten ist. Die EBITDA werden übrigens geläufig als &#8220;Gewinn vor Steuern bezeichnet&#8221;, auch wenn &#8220;Ergebnis vor Steuern und Abschreibungen&#8221; die bessere Umschreibung wäre. Da <a href="http://www.telekom.com/dtag/cms/content/dt/de/434196">nennt die Telekom</a> aber genau diese Zahl: </p>
<p>&#8220;Für das Gesamtjahr erwartet die Telekom einen moderaten Anstieg des Konzernumsatzes, ein bereinigtes EBITDA von rund 19 Milliarden Euro und einen Free Cash-Flow von rund sechs Milliarden Euro.&#8221;</p>
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