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> <channel><title>Kommentare zu: Ölpreispopulismus</title> <atom:link href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/2266/olpreispopulismus/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/2266/olpreispopulismus</link> <description></description> <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 22:25:22 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Von: Outlook</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/2266/olpreispopulismus#comment-69181</link> <dc:creator>Outlook</dc:creator> <pubDate>Fri, 21 May 2010 22:41:28 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=2266#comment-69181</guid> <description>Polnische Gas-Alternative oder politischer Rohrkrepierer
Große Hoffnung Shale Gas: &quot;Ein totaler Humbug&quot;
http://www.n-tv.de/politik/dossier/Ein-totaler-Humbug-article880958.html
Für Europa eien K.O.
BP-Mexiko  lässt grüßen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Polnische Gas-Alternative oder politischer Rohrkrepierer<br
/> Große Hoffnung Shale Gas: &#8220;Ein totaler Humbug&#8221;<br
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/> BP-Mexiko  lässt grüßen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Outlook</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/2266/olpreispopulismus#comment-67142</link> <dc:creator>Outlook</dc:creator> <pubDate>Mon, 03 May 2010 16:20:05 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=2266#comment-67142</guid> <description>Bundestagsanfrage zu Galileo - ergänzend zu Outlook 61
Über das europäische Satellitennavigationssystem Galileo informieren
Verkehr und Bau/Kleine Anfrage - 03.05.2010
Berlin: (hib/MIK/STO) Über die Perspektive des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo will sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einer Kleinen Anfrage (17/1516) informieren. Die Abgeordneten weisen daraufhin, dass es laut Zeitungsberichten zurzeit einen Frequenzstreit mit China gebe. Eine Lösung ist danach nicht in Sicht und könnte für Galileo das Ende bedeuten, heißt es in der Vorlage. Auch bei einer Lösung des Frequenzstreits würden Fachleute davon ausgehen, dass Galileo nicht vor 2018 voll funktionsfähig sein werde. Von 2015 an wolle die USA ihr GPS der dritten Generation zum Einsatz bringen, schreiben die Abgeordneten.
Die Bundesregierung soll deshalb unter anderem mitteilen, mit welchen Gesamtkosten sie rechnet, wann Galileo in Betrieb gehen wird und wie der Verhandlungsstand zwischen der EU und China hinsichtlich der zur Nutzung bestimmten Satellitenfrequenzen sei. Weiter interessiert die Abgeordneten, ob die Bundesregierung auch im Falle eines Scheiterns der Verhandlungen am Satellitenprogramm Galileo festhalten wird.
http://www.bundestag.de/presse/hib/2010_05/2010_135/06.html</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Bundestagsanfrage zu Galileo &#8211; ergänzend zu Outlook 61</p><p>Über das europäische Satellitennavigationssystem Galileo informieren<br
/> Verkehr und Bau/Kleine Anfrage &#8211; 03.05.2010<br
/> Berlin: (hib/MIK/STO) Über die Perspektive des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo will sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einer Kleinen Anfrage (17/1516) informieren. Die Abgeordneten weisen daraufhin, dass es laut Zeitungsberichten zurzeit einen Frequenzstreit mit China gebe. Eine Lösung ist danach nicht in Sicht und könnte für Galileo das Ende bedeuten, heißt es in der Vorlage. Auch bei einer Lösung des Frequenzstreits würden Fachleute davon ausgehen, dass Galileo nicht vor 2018 voll funktionsfähig sein werde. Von 2015 an wolle die USA ihr GPS der dritten Generation zum Einsatz bringen, schreiben die Abgeordneten.</p><p>Die Bundesregierung soll deshalb unter anderem mitteilen, mit welchen Gesamtkosten sie rechnet, wann Galileo in Betrieb gehen wird und wie der Verhandlungsstand zwischen der EU und China hinsichtlich der zur Nutzung bestimmten Satellitenfrequenzen sei. Weiter interessiert die Abgeordneten, ob die Bundesregierung auch im Falle eines Scheiterns der Verhandlungen am Satellitenprogramm Galileo festhalten wird.<br
/> <a
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isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=2266#comment-67091</guid> <description>@ Outlook  #60
&quot; .... Rette sich wer kann&quot;,
Wolga-Wolga (Kinderfilm ?)   :-)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@ Outlook  #60</p><p>&#8221; &#8230;. Rette sich wer kann&#8221;,</p><p>Wolga-Wolga (Kinderfilm ?)   :-)</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Outlook</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/2266/olpreispopulismus#comment-67089</link> <dc:creator>Outlook</dc:creator> <pubDate>Sun, 02 May 2010 21:13:51 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=2266#comment-67089</guid> <description>Bis zu 100 000 Barrel Erdöl können nach der Havarie auf einer Bohrinsel täglich in den Golf von Mexiko gelangen. Die Bohrinsel ist am 22. April nach einem 36-stündigen Brand versunken.
Das sagte US-Innenminister Ken Salazar im TV-Sender CNN am Sonntag.
http://de.rian.ru/society/20100502/126150475.html
http://www.n-tv.de/panorama/Obama-in-Louisiana-article851815.html
Das sind 15,9 Miilionen Liter am Tag.
Die Exxon Valdez hatte 400.000 t verloren.
Bis heute wären ungefähr 15.000 t Rohöl im Meer
Am 20.Mai wäre dann die gleiche Größenordung  Rohöl  im Meer, wie bei der Exxon Valdez.
Theoretisch.
Man kann nur hoffen, das der Verschluß schneller gelingt, als die veranschlagten zwei-drei Monate.
.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Bis zu 100 000 Barrel Erdöl können nach der Havarie auf einer Bohrinsel täglich in den Golf von Mexiko gelangen. Die Bohrinsel ist am 22. April nach einem 36-stündigen Brand versunken.<br
/> Das sagte US-Innenminister Ken Salazar im TV-Sender CNN am Sonntag.<br
/> <a
href="http://de.rian.ru/society/20100502/126150475.html" rel="nofollow">http://de.rian.ru/society/20100502/126150475.html</a><br
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href="http://www.n-tv.de/panorama/Obama-in-Louisiana-article851815.html" rel="nofollow">http://www.n-tv.de/panorama/Obama-in-Louisiana-article851815.html</a></p><p>Das sind 15,9 Miilionen Liter am Tag.</p><p>Die Exxon Valdez hatte 400.000 t verloren.</p><p>Bis heute wären ungefähr 15.000 t Rohöl im Meer</p><p>Am 20.Mai wäre dann die gleiche Größenordung  Rohöl  im Meer, wie bei der Exxon Valdez.</p><p>Theoretisch.</p><p>Man kann nur hoffen, das der Verschluß schneller gelingt, als die veranschlagten zwei-drei Monate.<br
/> .</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Outlook</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/2266/olpreispopulismus#comment-67061</link> <dc:creator>Outlook</dc:creator> <pubDate>Sun, 02 May 2010 07:31:38 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=2266#comment-67061</guid> <description>Die globale Rohstoffkarte wird weiter pikiert
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko wird die geostrategische Rolle Russlands als globalen Rohstofflieferant weiter stärken. Das anglo-amerikanische Öl-Konzept unter BP-Führung erfährt einen massiven Schock.
Der zweitgrößte US-Öl- und Gaskonzern Chevron will nicht in den heiß umkämpften Markt für Schiefer-Gas einsteigen. Das Unternehmen habe kein Interesse an potenziellen Übernahmen in diesem Bereich.  Chevron begründete seine Entscheidung mit zu geringen Renditen in diesem Geschäft. Stattdessen will sich Chevron auf die Öl- und Gasproduktion in Russland konzentrieren.
Über die Abbautechnolgie bei Schiefergas wurde auch bisher wenig geschrieben.
Warum?
Norwegen ist dabei, eine langfristige Partnerschaft mit Russland zur Erschließung  von gigantischen Reserven in der Barentssee aus der Taufe zu heben.
Hier wird eine neue Rohstoffpartnerschaft entstehen, die Statöl zum  Eigentümer neuer Öl-und Gas-Reserven in der Barentssee werden lässt. Damit erhält dieses Unternehmen wieder eine langfristige Perspektive
Russland will auf Spitzbergen ein Forschungszentrum einrichten.
Norwegen ist kein Mitglied der EU!!!!!!!
Nord-und Southstream verstärken die Postionen Russlands.
Gleiche Entwicklungen zeichnen sich im Atomsektor ab.
China, Indien, Italien, die Türkei, Iran, Algerien, Ukraine, Lateinamerika etc. sind an einer Zusammenarbeit mit Russland interessiert.
Nun muss man ganz einfach akzeptieren, dass Russland die bedeutungsvollsten Rohstoffe besitzt, und faire Partnerschaften nicht zurückweist.
Die Norweger und Italiener haben es begriffen. Andere Staaten auch.
Es ist auch durchaus möglich, dass EU-Länder ins Glonass einsteigen.
Galileo gerät zunehmend in Gefahr.
Streitigkeiten, Geld-und Logistikdefizite zermürben oder verzögern das Projekt.
Die EU ist zunehmend mit sich selbst beschäftigt.
Die USA verlieren zunehmend Einfluß auf die globalen Rohstoffreserven, trotz Kriege oder gerade wegen dieser Kriege.
Und das hat Folgen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die globale Rohstoffkarte wird weiter pikiert<br
/> Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko wird die geostrategische Rolle Russlands als globalen Rohstofflieferant weiter stärken. Das anglo-amerikanische Öl-Konzept unter BP-Führung erfährt einen massiven Schock.</p><p>Der zweitgrößte US-Öl- und Gaskonzern Chevron will nicht in den heiß umkämpften Markt für Schiefer-Gas einsteigen. Das Unternehmen habe kein Interesse an potenziellen Übernahmen in diesem Bereich.  Chevron begründete seine Entscheidung mit zu geringen Renditen in diesem Geschäft. Stattdessen will sich Chevron auf die Öl- und Gasproduktion in Russland konzentrieren.<br
/> Über die Abbautechnolgie bei Schiefergas wurde auch bisher wenig geschrieben.<br
/> Warum?</p><p>Norwegen ist dabei, eine langfristige Partnerschaft mit Russland zur Erschließung  von gigantischen Reserven in der Barentssee aus der Taufe zu heben.<br
/> Hier wird eine neue Rohstoffpartnerschaft entstehen, die Statöl zum  Eigentümer neuer Öl-und Gas-Reserven in der Barentssee werden lässt. Damit erhält dieses Unternehmen wieder eine langfristige Perspektive<br
/> Russland will auf Spitzbergen ein Forschungszentrum einrichten.<br
/> Norwegen ist kein Mitglied der EU!!!!!!!<br
/> Nord-und Southstream verstärken die Postionen Russlands.</p><p>Gleiche Entwicklungen zeichnen sich im Atomsektor ab.<br
/> China, Indien, Italien, die Türkei, Iran, Algerien, Ukraine, Lateinamerika etc. sind an einer Zusammenarbeit mit Russland interessiert.<br
/> Nun muss man ganz einfach akzeptieren, dass Russland die bedeutungsvollsten Rohstoffe besitzt, und faire Partnerschaften nicht zurückweist.<br
/> Die Norweger und Italiener haben es begriffen. Andere Staaten auch.</p><p>Es ist auch durchaus möglich, dass EU-Länder ins Glonass einsteigen.<br
/> Galileo gerät zunehmend in Gefahr.<br
/> Streitigkeiten, Geld-und Logistikdefizite zermürben oder verzögern das Projekt.<br
/> Die EU ist zunehmend mit sich selbst beschäftigt.</p><p>Die USA verlieren zunehmend Einfluß auf die globalen Rohstoffreserven, trotz Kriege oder gerade wegen dieser Kriege.<br
/> Und das hat Folgen.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
