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	<title>Kommentare zu: Der Lotse geht von Bord</title>
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		<title>Von: Müteferings Mund tut Wahrheit kund &#171; Linkspartei wählen - Neoliberalismus überwinden!</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/238/der-lotse-geht-von-bord/comment-page-1#comment-39718</link>
		<dc:creator>Müteferings Mund tut Wahrheit kund &#171; Linkspartei wählen - Neoliberalismus überwinden!</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 22:26:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Man erinnere sich an Franz Müntferings glorreiche Sprüche wie &#8220;Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen&#8221; oder &#8220;Es ist unfair Politiker an den Wahlversprechen zu messen&#8221;. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Man erinnere sich an Franz Müntferings glorreiche Sprüche wie &#8220;Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen&#8221; oder &#8220;Es ist unfair Politiker an den Wahlversprechen zu messen&#8221;. [...]</p>
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		<title>Von: Klimaschutz? Um welchen Preis? &#171; blog.unkreativ.net</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/238/der-lotse-geht-von-bord/comment-page-1#comment-33469</link>
		<dc:creator>Klimaschutz? Um welchen Preis? &#171; blog.unkreativ.net</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 14:45:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und den ihnen h&#246;rigen Politikern. Auch wenn M&#252;nte ja seinerzeit der Meinung war, man d&#252;rfe Politiker nicht an ihren Wahlversprechen messen, das sei unfair, muss man sie doch immer und immer wieder auf das hinweisen, was sie von sich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und den ihnen h&ouml;rigen Politikern. Auch wenn M&uuml;nte ja seinerzeit der Meinung war, man d&uuml;rfe Politiker nicht an ihren Wahlversprechen messen, das sei unfair, muss man sie doch immer und immer wieder auf das hinweisen, was sie von sich [...]</p>
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		<title>Von: der_rex</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/238/der-lotse-geht-von-bord/comment-page-1#comment-10228</link>
		<dc:creator>der_rex</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 06:43:08 +0000</pubDate>
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		<description>Lange, lange habe ich suchen müssen nach der erneuten Verwendung der guten alten Karrikatur des Lotsen.
Alle, alle haben sie sich verkniffen.
Nun wurde ich doch fündig!
Danke dafür!
Ansonsten: tolle Site, schön viel Werbung. Werde nicht wiederkommen.
Versprochen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lange, lange habe ich suchen müssen nach der erneuten Verwendung der guten alten Karrikatur des Lotsen.<br />
Alle, alle haben sie sich verkniffen.<br />
Nun wurde ich doch fündig!<br />
Danke dafür!<br />
Ansonsten: tolle Site, schön viel Werbung. Werde nicht wiederkommen.<br />
Versprochen!</p>
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		<title>Von: allegro</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/238/der-lotse-geht-von-bord/comment-page-1#comment-10138</link>
		<dc:creator>allegro</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 14:05:55 +0000</pubDate>
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		<description>@ SF 29 - ok, womöglich gab es wirklich einen Mensch diesen Namens der auch mal für die NYT geschrieben hat, die (Sekundär-, bzw Tertiär-) Quelle die die verlinkst überzeugt mich allerdings nicht 100% .... - will aber auf dem Thema nicht weiter rumreiten, (zumal es mit dem Thema nicht so viel zu tun hat, u an der Aussage des Zitats eh nichts ändert  )</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ SF 29 &#8211; ok, womöglich gab es wirklich einen Mensch diesen Namens der auch mal für die NYT geschrieben hat, die (Sekundär-, bzw Tertiär-) Quelle die die verlinkst überzeugt mich allerdings nicht 100% &#8230;. &#8211; will aber auf dem Thema nicht weiter rumreiten, (zumal es mit dem Thema nicht so viel zu tun hat, u an der Aussage des Zitats eh nichts ändert  )</p>
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		<title>Von: Jörg Friedrich</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/238/der-lotse-geht-von-bord/comment-page-1#comment-10137</link>
		<dc:creator>Jörg Friedrich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 11:02:24 +0000</pubDate>
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		<description>@Salvo: Das, wovon ich sage, dass man es (entsprechend des allgemeinen Sprachgebrauchs) als populistisch bezeichnen könnte, ist die Behauptung, dass es eine &quot;gegenseitige Verpflichtung der Gebildeten auf diese gemeinsame Distanz zum „Volk“” gibt. Selbst wenn es aber so eine &quot;gegenseitige Verpflichtung&quot; gäbe bliebe völlig unklar, wie das eine Begriffsbestimmung von &quot;Populismus&quot; sein könnte.

Die &quot;Gebildeten&quot; sind übrigens auch Teil des Volkes, schon deshalb dürfte es ihnen schwerfallen, sich auf eine Distanz zum Volk zu verpflichten. Und es gibt sicherlich viele Gebildete, die Mittel des Populismus einsetzen, um Macht und Einfluss zu gewinnen, und die sich damit eher von den anderen &quot;Gebildeten&quot; zu distanzieren versuchen, wenigstens in den Augen der übrigen. Wie man es dreht und wendet - diese Begriffsbestimmung ist nicht praxistauglich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Salvo: Das, wovon ich sage, dass man es (entsprechend des allgemeinen Sprachgebrauchs) als populistisch bezeichnen könnte, ist die Behauptung, dass es eine &#8220;gegenseitige Verpflichtung der Gebildeten auf diese gemeinsame Distanz zum „Volk“” gibt. Selbst wenn es aber so eine &#8220;gegenseitige Verpflichtung&#8221; gäbe bliebe völlig unklar, wie das eine Begriffsbestimmung von &#8220;Populismus&#8221; sein könnte.</p>
<p>Die &#8220;Gebildeten&#8221; sind übrigens auch Teil des Volkes, schon deshalb dürfte es ihnen schwerfallen, sich auf eine Distanz zum Volk zu verpflichten. Und es gibt sicherlich viele Gebildete, die Mittel des Populismus einsetzen, um Macht und Einfluss zu gewinnen, und die sich damit eher von den anderen &#8220;Gebildeten&#8221; zu distanzieren versuchen, wenigstens in den Augen der übrigen. Wie man es dreht und wendet &#8211; diese Begriffsbestimmung ist nicht praxistauglich.</p>
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		<title>Von: salvo</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/238/der-lotse-geht-von-bord/comment-page-1#comment-10136</link>
		<dc:creator>salvo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 10:13:15 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Man könnte es als populistisch bezeichnen, eine “gegenseitige Verpflichtung der Gebildeten auf diese gemeinsame Distanz zum „Volk“” zu behaupten&quot;

du bezeichnest eine Definition des Kampfbegriffs &#039;Populismus&#039; als populistisch?
möglicherweise wolltest du aber nur die inhaltliche Richtigkeit der Begriffsbestimmung mit einem beispiel veranschaulichen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Man könnte es als populistisch bezeichnen, eine “gegenseitige Verpflichtung der Gebildeten auf diese gemeinsame Distanz zum „Volk“” zu behaupten&#8221;</p>
<p>du bezeichnest eine Definition des Kampfbegriffs &#8216;Populismus&#8217; als populistisch?<br />
möglicherweise wolltest du aber nur die inhaltliche Richtigkeit der Begriffsbestimmung mit einem beispiel veranschaulichen</p>
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	<item>
		<title>Von: Spiegelfechter</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/238/der-lotse-geht-von-bord/comment-page-1#comment-10134</link>
		<dc:creator>Spiegelfechter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 09:46:04 +0000</pubDate>
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		<description>@allegro

Das Zitat ist kein Hoax, obgleich es oft falsch bzw. im falschen Kontext angeführt wird. Es ist allerdings idT fraglich, ob das Zitat 1880 gefallen ist.

The managing editor of the New York Times during the Civil War, John Swinton later became a crusading journalist in the movement for social and labor reform. Scottish_born, he learned typesetting in Canada before moving to the United States. During the trouble in Kansas he was active in the freesoil movement and headed the Lawrence Republican. Moving back to New York he wrote an occasional article for the Times and was hired on a regular basis in 1860 as head of the editorial staff. Afterward holding this position throughout the Civil War, he left the paper in 1870 and became active in the labor struggles of the day. He later served eight years in the same position on the New York Sun and published a weekly labor sheet, John Swinton&#039;s Paper.

&lt;a href=&quot;http://www.rense.com/general20/yes.htm&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@allegro</p>
<p>Das Zitat ist kein Hoax, obgleich es oft falsch bzw. im falschen Kontext angeführt wird. Es ist allerdings idT fraglich, ob das Zitat 1880 gefallen ist.</p>
<p>The managing editor of the New York Times during the Civil War, John Swinton later became a crusading journalist in the movement for social and labor reform. Scottish_born, he learned typesetting in Canada before moving to the United States. During the trouble in Kansas he was active in the freesoil movement and headed the Lawrence Republican. Moving back to New York he wrote an occasional article for the Times and was hired on a regular basis in 1860 as head of the editorial staff. Afterward holding this position throughout the Civil War, he left the paper in 1870 and became active in the labor struggles of the day. He later served eight years in the same position on the New York Sun and published a weekly labor sheet, John Swinton&#8217;s Paper.</p>
<p><a href="http://www.rense.com/general20/yes.htm">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Jörg Friedrich</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/238/der-lotse-geht-von-bord/comment-page-1#comment-10132</link>
		<dc:creator>Jörg Friedrich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 09:35:14 +0000</pubDate>
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		<description>@salvo: So, wie du den Begriff Populismus bestimmst, wird er aber im allgemeinen nicht benutzt. Man könnte es als populistisch bezeichnen, eine &quot;gegenseitige Verpflichtung der Gebildeten auf diese gemeinsame Distanz zum „Volk“&quot; zu behaupten.

Es ist übrigens nicht nur das Weglassen des Bezuges auf die Koalition, die den Inhalt dessen, was Müntefering da gesagt hat, verzerrt, sondern auch schon der Begriff &quot;Wahlversprechen&quot; - ein Begriff nicht der Politiker, sondern der Journalisten. In Deutschland machen nur die Politiker &quot;Wahlversprechen&quot; die sowieso keine Chance haben, in die Regierung zu kommen. Alle anderen sprechen über &quot;Ziele&quot; und &quot;Schwerpunkte&quot; weil sie wissen, dass sie immer in Koalitionen Kompromisse machen müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@salvo: So, wie du den Begriff Populismus bestimmst, wird er aber im allgemeinen nicht benutzt. Man könnte es als populistisch bezeichnen, eine &#8220;gegenseitige Verpflichtung der Gebildeten auf diese gemeinsame Distanz zum „Volk“&#8221; zu behaupten.</p>
<p>Es ist übrigens nicht nur das Weglassen des Bezuges auf die Koalition, die den Inhalt dessen, was Müntefering da gesagt hat, verzerrt, sondern auch schon der Begriff &#8220;Wahlversprechen&#8221; &#8211; ein Begriff nicht der Politiker, sondern der Journalisten. In Deutschland machen nur die Politiker &#8220;Wahlversprechen&#8221; die sowieso keine Chance haben, in die Regierung zu kommen. Alle anderen sprechen über &#8220;Ziele&#8221; und &#8220;Schwerpunkte&#8221; weil sie wissen, dass sie immer in Koalitionen Kompromisse machen müssen.</p>
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		<title>Von: allegro</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/238/der-lotse-geht-von-bord/comment-page-1#comment-10130</link>
		<dc:creator>allegro</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 09:01:26 +0000</pubDate>
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		<description>das &quot;Swinton-Zitat&quot; ist übrigens ein Hoax, zumal der Mann nie gelebt hat
kann man übrigens auch and der für die NYT eher ungewöhnliche Wortwahl &quot;Rasse&quot; erkennen,
u daran dass der Mansch angeblich bei der &quot;liberaleren&quot; der  2 grossen Zeitungen gearbeitet haben soll - 
noch mehr OT, aber interessanter : Aust verlässt den Spiegel, u Spiegel wechselt den Besitzer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das &#8220;Swinton-Zitat&#8221; ist übrigens ein Hoax, zumal der Mann nie gelebt hat<br />
kann man übrigens auch and der für die NYT eher ungewöhnliche Wortwahl &#8220;Rasse&#8221; erkennen,<br />
u daran dass der Mansch angeblich bei der &#8220;liberaleren&#8221; der  2 grossen Zeitungen gearbeitet haben soll &#8211;<br />
noch mehr OT, aber interessanter : Aust verlässt den Spiegel, u Spiegel wechselt den Besitzer</p>
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	<item>
		<title>Von: salvo</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/238/der-lotse-geht-von-bord/comment-page-1#comment-10129</link>
		<dc:creator>salvo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 08:47:19 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Ein derart verzerrtes Zitat wiederzugeben ist populistisch&quot;

ich nehme niemand mehr ernst, der diesen Kampfbegriff verwendet

„Populismus“ als Kampfbegriff ist die gegenseitige Verpflichtung der Gebildeten auf diese gemeinsame Distanz zum „Volk“, ist die gegenseitige Verpflichtung innerhalb der politischen Klasse, in der Werbung um Anhängerschaft und Wahlstimmen die Grenzen der vorrangigen Solidarität innerhalb der Klasse nicht zu überschreiten.

http://www.links-netz.de/K_texte/K_steinert_popshow.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ein derart verzerrtes Zitat wiederzugeben ist populistisch&#8221;</p>
<p>ich nehme niemand mehr ernst, der diesen Kampfbegriff verwendet</p>
<p>„Populismus“ als Kampfbegriff ist die gegenseitige Verpflichtung der Gebildeten auf diese gemeinsame Distanz zum „Volk“, ist die gegenseitige Verpflichtung innerhalb der politischen Klasse, in der Werbung um Anhängerschaft und Wahlstimmen die Grenzen der vorrangigen Solidarität innerhalb der Klasse nicht zu überschreiten.</p>
<p><a href="http://www.links-netz.de/K_texte/K_steinert_popshow.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.links-netz.de/K_texte/K_steinert_popshow.html'>http://www.links-netz.de/K_texte/K_steinert_popshow.html</a></p>
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