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> <channel><title>Kommentare zu: Ratio und Rationierung im Gesundheitswesen</title> <atom:link href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/263/ratio-und-rationierung-im-gesundheitswesen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/263/ratio-und-rationierung-im-gesundheitswesen</link> <description></description> <lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 11:09:10 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Von: kai_lilib</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/263/ratio-und-rationierung-im-gesundheitswesen#comment-12375</link> <dc:creator>kai_lilib</dc:creator> <pubDate>Sat, 19 Jan 2008 21:00:39 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/263/ratio-und-rationierung-im-gesundheitswesen#comment-12375</guid> <description>&quot;... aber selbst, wenn man diese Rahmenbedingungen abschaffen könnte, was im momentanen Wirtschaftssystem natürlich nicht möglich ist, steht das Gesundheitssystem vor einem systemimmanenten Problem - der medizinische Fortschritt selbst macht es auf kurz oder lang unbezahlbar.&quot;
Eine Gegenposition:
&quot;Das Märchen von der Kostenexplosion im Gesundheitswesen ist nicht wahr: die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenkassen waren ? wenn man sie am Bruttoinlandsprodukt misst - seit 30 Jahren stabil, bei etwa 6,5 Prozent.&quot;
http://www.andrea-ypsilanti.de/.net/QGPDGCPDGQPYDYZDDGGDKQ/html/13551/welcome.html
Die Leistungen dürfen gerne &quot;explodieren&quot;, dafür gibt es schließlich den technischen Fortschritt und die Produktivitätssteigerungen.
Es ist wohl wie bei der Rente: Ursache der Probleme ist die Einkommens-Umverteilung der letzten Jahre. Hohe Einkommen und Kapitaleinkommen werden schrittweise aus der Mitfinanzierung der sozialen Sicherungssysteme für das gemeine Volk entlassen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230; aber selbst, wenn man diese Rahmenbedingungen abschaffen könnte, was im momentanen Wirtschaftssystem natürlich nicht möglich ist, steht das Gesundheitssystem vor einem systemimmanenten Problem &#8211; der medizinische Fortschritt selbst macht es auf kurz oder lang unbezahlbar.&#8221;</p><p>Eine Gegenposition:<br
/> &#8220;Das Märchen von der Kostenexplosion im Gesundheitswesen ist nicht wahr: die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenkassen waren ? wenn man sie am Bruttoinlandsprodukt misst &#8211; seit 30 Jahren stabil, bei etwa 6,5 Prozent.&#8221;<br
/> <a
href="http://www.andrea-ypsilanti.de/.net/QGPDGCPDGQPYDYZDDGGDKQ/html/13551/welcome.html" rel="nofollow">http://www.andrea-ypsilanti.de/.net/QGPDGCPDGQPYDYZDDGGDKQ/html/13551/welcome.html</a></p><p>Die Leistungen dürfen gerne &#8220;explodieren&#8221;, dafür gibt es schließlich den technischen Fortschritt und die Produktivitätssteigerungen.<br
/> Es ist wohl wie bei der Rente: Ursache der Probleme ist die Einkommens-Umverteilung der letzten Jahre. Hohe Einkommen und Kapitaleinkommen werden schrittweise aus der Mitfinanzierung der sozialen Sicherungssysteme für das gemeine Volk entlassen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: COPOKA</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/263/ratio-und-rationierung-im-gesundheitswesen#comment-12326</link> <dc:creator>COPOKA</dc:creator> <pubDate>Sat, 19 Jan 2008 01:12:50 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/263/ratio-und-rationierung-im-gesundheitswesen#comment-12326</guid> <description>@arno, 39 mit Locus-link
Ach, komm mir jetzt bitte nicht mit den Schlagzeilen aus dem Käseblatt her!
Im Übrigen, deine Behauptung, die ich zitierte, war eher so zu verstehen, dass die armen Spitzenverdiener 50% Einkommenssteuer von ihren Einkommen zahlen.
Wenn du&#039;s genauer wissen willst, so schau&#039; doch hierher:
http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Grafiken/FinanzenSteuern/Steuern/Diagramme/Einkommensteuerpflichtige,templateId=renderPrint.psml
Dazu noch zwei Nuancen.
Erstens, ist/sind diverse Einkommensteuer nicht mal die Hälfte vom gesamten Steueraufkommen des Staates:
http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Grafiken/FinanzenSteuern/Steuern/Diagramme/Steueraukommen.psml
Da ich selber zu der Sparte 37.500-75.000 angehöre, weiß ich, dass es bei weitem keine Spitzenverdiener sind. Zusammen mit der Sparte 25.000-37.500 bilden diese die Gruppe (die ich als Normalverdiener qualifiziere), von der tatsächlich mehr als die Hälfte aller Einkommensteuer einkassiert wird. Genau das habe ich auch oben geschrieben. Außerdem trägt wiederum genau diese Gruppe fast die gesamten Sozialkosten - KV, RV, ... etc.pp.
Die wirklichen Spitzenverdiener tragen dazu ein Scheißdreck bei, genau wie zu den sonstigen Steuereinnahmen des Staates.
Etwas genauere Aufstellung der Einkommensteuer für das Jahr 2001:
http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Querschnittsveroeffentlichungen/WirtschaftStatistik/FinanzenSteuern/JaehrlEinkommemsteuer,property=file.pdf
(Siehe Tabelle auf der Seite 675)
Also noch ein Mal:
Merke, das meiste Geld kriegt der Staat von s.g. Normalverdienern her. Nicht zuletzt durch MwSt, Tabak-/Alkoholsteuer, Spritsteuer, Ökosteuer etc.pp.
Soviel zu Neiddebatte.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@arno, 39 mit Locus-link</p><p>Ach, komm mir jetzt bitte nicht mit den Schlagzeilen aus dem Käseblatt her!<br
/> Im Übrigen, deine Behauptung, die ich zitierte, war eher so zu verstehen, dass die armen Spitzenverdiener 50% Einkommenssteuer von ihren Einkommen zahlen.</p><p>Wenn du&#8217;s genauer wissen willst, so schau&#8217; doch hierher:<br
/> <a
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/> Erstens, ist/sind diverse Einkommensteuer nicht mal die Hälfte vom gesamten Steueraufkommen des Staates:<br
/> <a
href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Grafiken/FinanzenSteuern/Steuern/Diagramme/Steueraukommen.psml" rel="nofollow">http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Grafiken/FinanzenSteuern/Steuern/Diagramme/Steueraukommen.psml</a></p><p>Da ich selber zu der Sparte 37.500-75.000 angehöre, weiß ich, dass es bei weitem keine Spitzenverdiener sind. Zusammen mit der Sparte 25.000-37.500 bilden diese die Gruppe (die ich als Normalverdiener qualifiziere), von der tatsächlich mehr als die Hälfte aller Einkommensteuer einkassiert wird. Genau das habe ich auch oben geschrieben. Außerdem trägt wiederum genau diese Gruppe fast die gesamten Sozialkosten &#8211; KV, RV, &#8230; etc.pp.<br
/> Die wirklichen Spitzenverdiener tragen dazu ein Scheißdreck bei, genau wie zu den sonstigen Steuereinnahmen des Staates.</p><p>Etwas genauere Aufstellung der Einkommensteuer für das Jahr 2001:<br
/> <a
href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Querschnittsveroeffentlichungen/WirtschaftStatistik/FinanzenSteuern/JaehrlEinkommemsteuer,property=file.pdf" rel="nofollow">http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Querschnittsveroeffentlichungen/WirtschaftStatistik/FinanzenSteuern/JaehrlEinkommemsteuer,property=file.pdf</a><br
/> (Siehe Tabelle auf der Seite 675)</p><p>Also noch ein Mal:</p><p>Merke, das meiste Geld kriegt der Staat von s.g. Normalverdienern her. Nicht zuletzt durch MwSt, Tabak-/Alkoholsteuer, Spritsteuer, Ökosteuer etc.pp.</p><p>Soviel zu Neiddebatte.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: arno</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/263/ratio-und-rationierung-im-gesundheitswesen#comment-12297</link> <dc:creator>arno</dc:creator> <pubDate>Fri, 18 Jan 2008 16:25:54 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/263/ratio-und-rationierung-im-gesundheitswesen#comment-12297</guid> <description>Hier noch ein Link zum Thema:
http://www.gutepillen-schlechtepillen.de/Impfen-gegen-Krebs.59.0.html
Offensichtlich kann niemals genug Geld in dieses System fließen, um alle Begehrlichkeiten zu befriedigen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch ein Link zum Thema:</p><p><a
href="http://www.gutepillen-schlechtepillen.de/Impfen-gegen-Krebs.59.0.html" rel="nofollow">http://www.gutepillen-schlechtepillen.de/Impfen-gegen-Krebs.59.0.html</a></p><p>Offensichtlich kann niemals genug Geld in dieses System fließen, um alle Begehrlichkeiten zu befriedigen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: salvo</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/263/ratio-und-rationierung-im-gesundheitswesen#comment-12281</link> <dc:creator>salvo</dc:creator> <pubDate>Fri, 18 Jan 2008 13:13:16 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/263/ratio-und-rationierung-im-gesundheitswesen#comment-12281</guid> <description>&quot;auch in diesen Bereich pfuscht der Staat ganz erheblich hinein.&quot;
wobei ich das auch als ideologisch bezeichnen würde, jedenfalls ist es unsachlich</description> <content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;auch in diesen Bereich pfuscht der Staat ganz erheblich hinein.&#8221;</p><p>wobei ich das auch als ideologisch bezeichnen würde, jedenfalls ist es unsachlich</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: arno</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/263/ratio-und-rationierung-im-gesundheitswesen#comment-12279</link> <dc:creator>arno</dc:creator> <pubDate>Fri, 18 Jan 2008 12:15:46 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/263/ratio-und-rationierung-im-gesundheitswesen#comment-12279</guid> <description>@Rudi
Es ist immer wieder interessant, wie leicht man Übereinstimmung erzielen kann, wenn man die Ideologien außen vor lässt.
Das Thema Privatversicherungen getrennt zu diskutieren erübrigt sich, denn auch in diesen Bereich pfuscht der Staat ganz erheblich hinein.
Deine Ansicht zur Risikoselektion teile ich nicht. Ohne es wirklich zu wissen, kann ich nicht glauben, daß unterschiedliche Risiken solche Auswirkungen auf Beiträge und Leistungen haben. Ich vermute vielmehr, daß die gesetzlichen Kassen sehr viele Mitglieder haben, die keine Beiträge zahlen. Und da liegt der Hase im Pfeffer.
Der Familienvater mit Frau und zwei Kindern, dessen Einkommen knapp über der Beitragsbemessungsgrenze liegt, wird schön in der GKV bleiben, denn 4 Personen werden mit einem Beitrag finanziert.
Arbeitslose zahlen keine Beiträge, sind aber dennoch versichert. Rentner zahlen reduzierte Beiträge, verursachen aber hohe Kosten.
Wie gesagt: Ich bin nicht sicher, daß es sich genau so verhält, ich kenne eventuelle Transferleistungen von Organisationen wie Arbeitsamt (heißt jetzt anders, ich weiß.), Rentenversicherungsanstalten oder Staat nicht. Aber ich bin sicher, daß ich mit diesem Ansatz der Realität sehr nahe komme.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Rudi<br
/> Es ist immer wieder interessant, wie leicht man Übereinstimmung erzielen kann, wenn man die Ideologien außen vor lässt.</p><p>Das Thema Privatversicherungen getrennt zu diskutieren erübrigt sich, denn auch in diesen Bereich pfuscht der Staat ganz erheblich hinein.</p><p>Deine Ansicht zur Risikoselektion teile ich nicht. Ohne es wirklich zu wissen, kann ich nicht glauben, daß unterschiedliche Risiken solche Auswirkungen auf Beiträge und Leistungen haben. Ich vermute vielmehr, daß die gesetzlichen Kassen sehr viele Mitglieder haben, die keine Beiträge zahlen. Und da liegt der Hase im Pfeffer.</p><p>Der Familienvater mit Frau und zwei Kindern, dessen Einkommen knapp über der Beitragsbemessungsgrenze liegt, wird schön in der GKV bleiben, denn 4 Personen werden mit einem Beitrag finanziert.</p><p>Arbeitslose zahlen keine Beiträge, sind aber dennoch versichert. Rentner zahlen reduzierte Beiträge, verursachen aber hohe Kosten.</p><p>Wie gesagt: Ich bin nicht sicher, daß es sich genau so verhält, ich kenne eventuelle Transferleistungen von Organisationen wie Arbeitsamt (heißt jetzt anders, ich weiß.), Rentenversicherungsanstalten oder Staat nicht. Aber ich bin sicher, daß ich mit diesem Ansatz der Realität sehr nahe komme.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
