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    geschrieben am 22. Februar 2008 von Spiegelfechter

    Podcast der Woche:

    Ein sehr breites Themenspektrum deckt die Radio Sendung ?Forum? des SWR2 ab. Politische, gesellschaftliche, religiöse und kulturelle Themen werden im Rahmen dieser werktäglichen Sendung behandelt. Die Sendung ist eine klassische Radiotalkshow mit drei Studiogästen, die meist Wissenschaftler oder Fachleute sind, die auch wirklich etwas zum Thema zu sagen haben. Denkverbote oder Proporzdenken sind in dieser 45minütigen Sendung zum Glück nicht anzutreffen.

    In der Sendung vom 19.2.08, die diese Woche die Podcast-Empfehlung ist, diskutieren der Politikwissenschaftler Prof. Wolf Oschlies, der Balkan-Experte Norbert Mappes-Niediek und der kosovarische Schriftsteller Beque Cufaj über die einseitige Unabhängigkeitserklärung und die Zukunft des Kosovos. Vor allem Oschlies weiß dabei Akzente zu setzen und kritisiert faktenreich die Politik der EU und der UNMIK.

    Einige Zusatzlinks zur Sendung:

    - Europol schätzt, dass 40% des Heroins für den westeuropäischen und amerikanischen Markt über den Kosovo abgewickelt werden. Der britische “Janes Intelligence Review” geht sogar davon aus, das 70% des Heroins für den Markt in der Schweiz und in Deutschland über das Kosovo gehen. Die CIU geht sogar von 80% aus.

    - Der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen (UNHCR) gibt die Zahl der aus dem Kosovo vertriebenen Serben mit 234.000 an.

    - Unter den Augen von Kfor und UNO wurden bei den albanischen Progromen im Jahre 2004 noch einmal über 4.000 Serben und Roma vertrieben.

    - Das European Roma Rights Center schätzt die Zahl der vertriebenen Roma auf rund 80.000.

    Und zum Schluss noch vier ausgezeichnete Artikel:

    Der Stern: Christoph Reuter – Mafia-Staat von UN Gnaden
    Eurasisches Magazin: Kurt Köpruner – Vom intakten Jugoslawien zur Terror-Region Kosovo
    Eurasisches Magazin: Wolf Oschlies – Zeitbombe kurz vor der Explosion
    Eurasisches Magazin: Dirk Auer – Roma zwischen den Fronten

    Jens Berger

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    24 Kommentare:

    1. mdw schrieb am 22. Februar 2008 at 23:47 - Permalink

      kann dir in bezug auf swr2 forum nur zustimmen: super sendung.
      montag bis freitag um 17:05 auf SWR2 und in der wiederholung ab 22:15 auf SWR cont.ra (mittelwelle). manchmal (ich weiß nicht, ob regelmäßig) können hörer anrufen und den gästen fragen stellen.

    2. doktor_tod schrieb am 23. Februar 2008 at 11:09 - Permalink

      Was ist denn mit dem Haradinaj?

      Hat der aktuell ein Politisches Amt im Kosovo inne?

      Oder wartet er zu Hause darauf ob er vom KVT in Den Haag doch noch verurteilt wird ?

    3. Spiegelfechter schrieb am 23. Februar 2008 at 13:10 - Permalink

      @doktor_tod

      Was ist denn mit dem Haradinaj?

      Der Prozess des ICTY droht zu scheitern, da immer mehr Zeugen “plötzlich” nichts mehr wissen oder auf seltame Art und Weise versterben. Über korrupte hochrangige UNMIK-Mitarbeiter (man legte ihnen junge Frauen ins Bett) kamen die Mafiosi sogar an die Adressen von Schlüsselzeugen aus dem Haager Zeugenschutzprogramm.

      Im Kosovo ist er sehr beliebt und es ist gut möglich, dass er in höchste Ämter kommt, wenn der Prozess scheitern sollte. Wenn nicht, geht er min. 25 Jahre in den Bau – dies ist das Mindeststrafmaß.

    4. JohnD schrieb am 23. Februar 2008 at 18:55 - Permalink

      So sehr man die Pogrome der Albaner verurteilen mag – ich kenne sehr viele Albaner, die bereits Anfang der 90er vor dem serbischen Terror geflohen sind. Viele sind Moslems und hätten auf serbischer Seite gegen bosnische Moslems kämpfen sollen. Die Strafen für Verweigerung waren hart – mir berichteten viele von gezielter Einschüchterung durch willkürliche Verhaftung und Folter.
      Der Hass der Albaner auf die Serben wurde jahrelang geschürt, jahrelang wollte niemand davon hören.

    5. Spiegelfechter schrieb am 23. Februar 2008 at 19:04 - Permalink

      @JohnD

      Ganz klar, man darf nicht vergessen, dass “die Serben” alles andere als Engel sind. Aber egal, ob es um “die Albaner” oder “die Serben” geht – letztendlich geht es um Menschen, die dem irren Nationalismus zum Opfer fallen. Man muss anfangen, dies in den Köpfen auszuradieren.

    6. name schrieb am 23. Februar 2008 at 19:31 - Permalink

      Wenn man über Deutschland ein Strukturanspassungsprogramm verhängen würde, so würden hier die gleichen Zustände herrschen, wie sie auf dem Balkan zu beobachten waren.

      Wir sollten uns überhaupt nicht aufs hohe Ross schwingen:

      Die Bayern würde hier auch über Sachsen herfallen und ihre nationalen Besonderheiten betonen, wenn hier die gesamte Ökonomie zerstört werden würde.

      Wer die Ethnisierung des Sozialen nicht begriffen hat, den Zusammenhang zwischen neoliberalen “Reformen” und dem Krieg auf dem Balkan, wo von heute auf morgen nichts mehr finanzierbar war,braucht gar nicht weiter nachdenken und irgendwelche nationalistischen Strömungen zu verdammen.

      Im übrigen: es gibt einen Zusammenhang zwischen den kriminellen Gewäschezentren und der Mafia auf dem Balkan: beide Aspekte sind Zeichen ein und der gleichen Mediallie: Monaco, Liechtenstein, Schweiz und die albanische Mafia sind ein , wenn auch erpressisches, stabilisierendes strukturelles kapitalistische Element.

      Das ist das “Geheimnis”. Daher gibt es auch kein Bedarf wegen gegen die Einen noch gegen die Anderen wirklich vorzugehen.

    7. Spiegelfechter schrieb am 23. Februar 2008 at 19:38 - Permalink

      @name

      Nun ja – die Differenzen zwischen Bayern und Sachsen mit denen im ehemaligen Multiethnienstaat Jugoslawien zu vergleichen, ist doch schon “sehr mutig” ;-)

      Apropos Monaco: Der Zwergstaat bekommt vom Armenhaus Europas jedes Jahr 25 Mio. Euro, da er ihm fürs Mobilfunknetz seine internationale Vorwahl zur Verfügung stellt. Eingetütet wurde das damals von einem gewissen Herrn Kouchner, heute französischer Außenminister. Es wäre wohl sogar für ihn zu dreist gewesen, das Geschäft direkt über französische Firmen laufen zu lassen. Aber Monaco tut´s ja auch.

    8. name schrieb am 23. Februar 2008 at 19:49 - Permalink

      Du würdest dich wundern Jens, was zwischen Bayern und Sachsen passieren würde.

      Sie würden genauso übereinander herfallen, wie auf dem Balkan. Wenn von heute auf morgen nichts mehr bezahlbar, finanzierbar ist, passiert genau das: Betonung es ethnisch gemeinsamen, und auch Anstachelung in diese Richtung.

      Stell dir nur einfach mal vor, wenn beschlossen werden würde: Es gibt keinen Renten mehr, es gibt kein Harz IV mehr: von jetzt auf gleich.

      Naja..hach…

    9. name schrieb am 23. Februar 2008 at 20:11 - Permalink

      Ich will dir mal ein ganz einfaches, leichtes Beispiel geben, was ausgereicht hat, kurz vor dem Ende der DDR ganz extreme Spannungen zu erzeugen: und das ganz ohne wirkliche soziale Not.

      Die DDR hat Berlin als Hauptsstadt immer bevorzugt behandelt. Das wusste jeder: 1988 / 89 ist der Hass zwischen den bevorzugten Berliner und Sachsen, Thüringern in diese Richtung ganz leicht ausgebrochen, wohlgemerkt nur, weil man alle Berliner mit der DDR Regierung gleichgesetzt hat. Du hast als Berliner in Sachsen nicht mehr tanken und einkaufen können. Und das, obwohl eigentlich alle noch Geld hatten und keine wirkliche soziale Not herrschte.

    10. corax schrieb am 23. Februar 2008 at 21:57 - Permalink

      @ name

      Ich versteh’ schon worauf du hinauswillst, aber die Vorraussetzugen sind ganz andere.
      Bayern und/oder Sachsen (sowie die anderen Länder) sind völkerrechtlich eigenständig.
      Wenn ?sie? es denn ernsthaft wollten, sprich eine Mehrheit der Bevölkerung, könnten sie durchaus aus der Bundesrepublik austreten. Ganz unblutig und ohne kriegerische Auseinandersetzungen. Die Bundesrepublik könnte sie nicht dran hindern, zumindest nicht mit rechtsstaatlichen Mitteln. Bloß Hessen oder Sachsen-Anhalt hätten da ein Problem.
      Und EU-rechtlich gäbs vielleicht leichte Komplikationen.
      Deshalb passt das Beispiel hier nicht.

    11. name schrieb am 23. Februar 2008 at 22:09 - Permalink

      @corax

      Es hat für Jahre gedauert, bis die Gewalt direkt auf dem Balkan ausgebrochen ist.

      Fünf Jahre soziale Verwerfungen, gegenseitige Beschuldigungen, hin und her. Das wäre unter gleichen Bedingungen Deutschland genau so möglich. Das mal ganz in Ruhe überlegen.

      Ansonsten, würden bei einem Austritt Sachsens, dass die Bundesrepublik in seiner territorialen Einheit Frage stellt, eine direkte Sezession, auch die Hochverratsbestimmungen der §§ 80 ff. StGB greifen.

    12. corax schrieb am 23. Februar 2008 at 22:23 - Permalink

      @ Name

      Willst du mich nicht verstehen?
      Jugoslawien war ein Vielvölkerstaat dessen Ethnien mehr oder weniger stark verteilt waren, unabhängig von Grenzverläufen.
      Sowohl Bayern als auch Sachsen sind Deutsche. Wie die restliche überwiegende Bevölkerung.
      Die Sachsen leben in Sachsen und die Bayern in Bayern.
      Wenn man sich nicht mehr versteht, (über das heutige Maß hinaus) erklärt man die ?Scheidung? und gut ist. Es gibt keinen Grund für eine kriegerische Auseinandersetzung.
      Die Territorien und die ?Ethnien? sind klar definiert und getrennt.
      Und bereits jetzt völkerrechtlich legitimierte Subjekte.

      Es gibt nichts worum man sich kloppen müsste.

      Darum passt das Beispiel nicht, im Gegensatz zu einigen anderen Nationalstaaten mit Minderheiten.
      Die Situation in Deutschland ist mit der Ex-Jugoslawiens oder des Balkans nicht zu vergleichen.

      Edit: Du hast noch was nachgeschoben. ;-)
      Nein, das stimmt nicht mit dem Hochverrat.
      Und schon gar nicht mit dem StGB.
      Die deutschen Bundesländer sind heute schon unabhängige Staaten, die jederzeit einseitig aus dem Staatenbund ?Bundesrepublik? austreten können. Wozu glaubst du, hat jedes Land seine eigene Verfassung und Parlamente?

    13. name schrieb am 23. Februar 2008 at 22:31 - Permalink

      @corax

      Das ist völlig falsch:

      Die Bürger der Bundesrepublik Deutschland begreifen sich trotz ihrer sprachlichen und innerkulturellen Unterschiede als Deutsche. Diese auch in Deutschland innerkulturellen Vorurteile und Streitereien gibt es und was glaubst wohl würde passieren, wenn das sicht nicht mehr nur auf den beim Fussball typischen lokalen Patriotismus beziehen würde?

      Gleiches galt für Jugoslawien.

      Und bilde dir ja nicht ein, wenn es von heute auf Morgen um Betriebe, um Grund und Boden, das sowas hier nicht möglich sein würde. Diese Arroganz steht keinem zu. Wenn ab morgen keine Renten mehr gezahlt werden würde, was glaubst du wie schnell hier, gerade unter den Deutschen, Sezessionsforderungen aufkommen würden.

      Es wäre möglich, absolut und es würde zu gleichen Bestrebungen führen, wie auf dem Balkan.

    14. corax schrieb am 23. Februar 2008 at 22:43 - Permalink

      @ name

      Erstens sagst du teilweise nichts anderes aus als ich, zweitens willst du die von mir angeführten Tatsachen wohl einfach nicht wahrhaben.

      Wenn die Situation in Deutschland mit der in Ex-Jugoslawien vergleichbar wäre, dann erklär mir mal was Jugoslawisch war.

      Sezessionsforderungen

      Und? Wo wär das Problem?

      Lies selbst:
      http://de.wikipedia.org/wiki/Land_%28Deutschland%29

    15. name schrieb am 23. Februar 2008 at 22:44 - Permalink

      Die Sachsen, Bayern, Franken, Brandenburger usw. sind letztlich “Völker” oder stammen von ganz eigenen Stämmen mit eigenen Regeln ab. Das solltest man nie vergessen.

      Wo das Problem bei einer Sezession ist? Dümlichster Unsinn ist eine Sezession, weil Sie im Kern eine Zugehörigkeit unabhängig von der Individualität fordert und auf der anderen Seite andere Minderheiten ausschliesst. Diese Sezessionsbestrebungen entstehen eigentlich nur, bei sozialen Verwerfungen und sind kein progressives Element.

    16. name schrieb am 23. Februar 2008 at 22:55 - Permalink

      und..ganz aktuelles Bespiel dafür ist ja sogar Belgien, dass zu zerfallen droht und die bürgerliche FAZ feiert diesen Zustand schon seit Monaten, und Ursache dort sind auch die neoliberalen sozialen Verwerfungen.

    17. name schrieb am 25. Februar 2008 at 10:42 - Permalink

      Ansonsten Corax:

      Das deutsche Grundgesetz kennt kein Austrittsrecht der Bundesländer . Was diskutiert wird, ist die Möglichkeit einer Entlassung der Bundesländer durch Zustimmung (!!!) durch den Bund, obwohl selbst diese im Kern ja das Staatsvolk Bundesrepublik auflösen würde.

      Es gibt kein Recht eines Bundeslandes aus der BRD einseitig austreten zu können, und die territoriale Einheit, der Bestand des Bundesgebietes wird vor separtistischen Bestimmungen
      genauso geschützt: im Notfall auch mit Waffengewalt. Es gelten die §§ 80 ff. StGB und andere Staatsschutzbestimmungen.

    18. happyhippo schrieb am 25. Februar 2008 at 19:38 - Permalink

      lesenswerte Standpunkte zur Unabhängigkeit des Kosovo :

      “Ein dreifaches Hoch auf das Kosova”

      http://zmag.de/artikel/ein-dreifaches-hoch-auf-kosova

      “Warum die Anerkennung…richtig ist”

      http://www.welt.de/meinung/article1704148/Warum_die_Anerkennung_des_Kosovos_richtig_ist.html

    19. david schrieb am 25. Februar 2008 at 21:37 - Permalink

      @name:

      du machst dich schon ein wenig lächerliche, ne? ich bin sicher, deutschland kennt mindestens in seiner jüngeren geschichte (will heißen seit 1870/71) nicht mehr diese konflikte, wie sich in solchen multi-ethnistaaten wie dem ehemaligen jugoslawien oder meinetwegen auch in belgien, spanien oder irland zu beobachten sind / waren.

      nur drei punkte:

      “die sachsen” sind gar keine, das ist nur eine namenswanderung, bedingt durch dynastischen krimskrams. eigentlich handelt es sich um thüringer. die niedersachsen sind die “echten” sachsen.

      es gab und gibt großflächige wanderbewegungen zwischen den bundesländern, mindestens seit dem fall der mauer wieder, innerhalb der jeweiligen staaten und vor beginn der deutsch-deutschen teilung jedoch ebenso. mithin gibt es auch keine territorien, die tatsächlich ethnisch reserviert sind. m.e. handelt es sich einfach um verwaltungseinheiten. mag sein dass man das in gewissen regionen hierzulande etwas anders sieht, aber ich glaube, für viele fühlt es sich genauso an.

      es ist m.e. unfug, von “ethnien” zu sprechen, wenn man sich auf die bewohner der einzelnen bundesländer bezieht. weder gibt es sprachunterschiede, kaum dialektunterschiede, das lächerlich bisschen akzent ist die aufregung nicht wert. von religiösen spannungen kann keine rede sein, und ethnie-bedingte kulturelle bräuche, die bedingungslos “die anderen” ausschließen, sind mir ebenso unbekannt. überleg doch mal, was wir in deutschland wirklich an nicht-deutschen ethnien haben (die hier schon länger sind und nicht in den letzten 30, 40 jahren zugewandert sind): sorben in der lausitz, dänen in schleswig-holstein, und sonst? fällt mir nix ein. dass es mal irgendwann unterschiedliche stämme gab, ist verdammt lange her. und da hat sich so einiges abgeschliffen.

      zusammenfassend: ich glaube nicht, dass wir die probleme multi-ethnischer staaten wirklich verstehen aus einer speziell deutschen sicht.

    20. name schrieb am 25. Februar 2008 at 23:13 - Permalink

      @David

      Du scheinst noch nie aus Deinem Dorf rausgekommen zu sein und von Deutschland hast du überhaupt keine Ahnung:

      Wenn jemand in Bayern, Sachsen, Berlin, Hessen und an der Küste nicht will, dass Du nicht verstanden wirst, dann wirst du nichts verstehen.

      Hier irgendwas von “das bisschen Dialekt” zu faseln, ist ja selten dämlich. Wäre mal an der Zeit, dass Du Dir Deutschland mal anschaust, bevor du irgendwelchen Unsinn erzählst , David.

      Fahre doch mal in BaWü oder Bayern, oder Hessen oder in Sachsen über die Dörfer, die Kinder dort sind einheimische Stämme schon immer geblieben: sie lassen schon unter normalen friedlichen Bedingungen kaum etwas zu und dann stelle Dir das mal in einem echten Konflikt vor.

      Deutschland kennst Du jedenfalls nicht David, aber eine Einschätzung über Jugoslawien treffen wollen.

    21. name schrieb am 25. Februar 2008 at 23:42 - Permalink

      Ach ja, David, dir sind ja nicht mal, die fast bedeutungslosen Regelungen des Freistaates bekannt, mit der theoretischen Folge, dass bei einer Entlassung (mit Zustimmung des Bundes)von Sachsen oder Bayern, was passieren würde ?

      Die Bürger dort würden bayerische oder sächsische Staatsbürger (!) werden.

      Von den in Bayern unter der Decke sichtbaren Konflikte von Franken und Bayern fange ich gar nicht erst an.

    22. salvo schrieb am 26. Februar 2008 at 12:05 - Permalink

      ein Hinweis

      “Der autonome Krisenherd”

      http://www.woz.ch/dossier/balkan/15977.html


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