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	<title>Kommentare zu: China-Bashing</title>
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		<title>Von: Gutdenker</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/330/china-bashing/comment-page-2#comment-17613</link>
		<dc:creator>Gutdenker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 06:10:41 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Unsere Wirtschaft, Politik und die gelben Spione...&lt;/strong&gt;

Wie wir momentan einer prächtigen Gehirnwäsche unterzogen werden, kann man schön den Meldungen der letzten Tage entnehmen. Um mal einen Beispiel zu zeigen: der Mutterkonzern Telefónica O2 Europe hat Huawei damit beauftragt, u.a. das O2 Netz in Deut...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unsere Wirtschaft, Politik und die gelben Spione&#8230;</strong></p>
<p>Wie wir momentan einer prächtigen Gehirnwäsche unterzogen werden, kann man schön den Meldungen der letzten Tage entnehmen. Um mal einen Beispiel zu zeigen: der Mutterkonzern Telefónica O2 Europe hat Huawei damit beauftragt, u.a. das O2 Netz in Deut&#8230;</p>
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		<title>Von: Glawen</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/330/china-bashing/comment-page-2#comment-17278</link>
		<dc:creator>Glawen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 15:36:25 +0000</pubDate>
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		<description>Und wieder mal ein, in meinen Augen, guter Artikel von Georg Blume der auch die andere Seite der Medaillie beleuchtet. Vielleicht kommen die deutschen Medien ja doch nochmal vom einseitigen Chinabashing weg.

http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/von-den-taiwanern-lernen/?src=SE&amp;cHash=f9233422c7&amp;type=98

Leider ist es aber wohl utopisch mehr als nur den ein oder andern, nach Veröffentlichung wieder schnell verschwindenden, differenzierten Artikel zu erwarten.

Glawen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder mal ein, in meinen Augen, guter Artikel von Georg Blume der auch die andere Seite der Medaillie beleuchtet. Vielleicht kommen die deutschen Medien ja doch nochmal vom einseitigen Chinabashing weg.</p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/von-den-taiwanern-lernen/?src=SE&amp;cHash=f9233422c7&amp;type=98" rel="nofollow"></a><a href='http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/von-den-taiwanern-lernen/?src=SE&amp;cHash=f9233422c7&amp;type=98'>http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/von-den-taiwanern-lernen/?src=SE&amp;cHash=f9233422c7&amp;type=98</a></p>
<p>Leider ist es aber wohl utopisch mehr als nur den ein oder andern, nach Veröffentlichung wieder schnell verschwindenden, differenzierten Artikel zu erwarten.</p>
<p>Glawen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: COPOKA</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/330/china-bashing/comment-page-2#comment-17256</link>
		<dc:creator>COPOKA</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 22:46:03 +0000</pubDate>
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		<description>@laolu, #38
&lt;blockquote&gt;
In unserer Kulturverständnis ist China eine große Familie. Der Kaiser ist das Familienoberhaupt und sorgt für seine “Kinder”, das Fußvolk. Seit der Gründung VR China 1949 ist der Kaiser halt eine “juristische Person” geworden, und zwar die Regierung, und in diesem Fall ist es auch mit der Partei gleichzusetzen. Jeder Angriff auf das Familienoberhaupt ist ein Angriff auf Familienehre und gilt abzuwehren.
&lt;/blockquote&gt;

Paternalismus ist mitnichten ein fernöstliches Phänomen, auch Deutschen ist er gar nicht so fremd - Kaiserzeiten, Bismarck, Hitler, und zgT ggw. CDU-Anhängerschaft. Ich würde sogar behaupten, dass extremer Individualismus, so wie er unter Protestanten/Evangelikanern breit anzutreffen ist, eher eine kulturelle Ausnahme ist. 
Außerdem fällt es mir verdammt schwer vorzustellen, dass Kulturverständnis in China sooo homogen ist, besonders unter gebildeten und besser informierten Schichten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@laolu, #38</p>
<blockquote><p>
In unserer Kulturverständnis ist China eine große Familie. Der Kaiser ist das Familienoberhaupt und sorgt für seine “Kinder”, das Fußvolk. Seit der Gründung VR China 1949 ist der Kaiser halt eine “juristische Person” geworden, und zwar die Regierung, und in diesem Fall ist es auch mit der Partei gleichzusetzen. Jeder Angriff auf das Familienoberhaupt ist ein Angriff auf Familienehre und gilt abzuwehren.
</p></blockquote>
<p>Paternalismus ist mitnichten ein fernöstliches Phänomen, auch Deutschen ist er gar nicht so fremd &#8211; Kaiserzeiten, Bismarck, Hitler, und zgT ggw. CDU-Anhängerschaft. Ich würde sogar behaupten, dass extremer Individualismus, so wie er unter Protestanten/Evangelikanern breit anzutreffen ist, eher eine kulturelle Ausnahme ist.<br />
Außerdem fällt es mir verdammt schwer vorzustellen, dass Kulturverständnis in China sooo homogen ist, besonders unter gebildeten und besser informierten Schichten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Spiegelfechter</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/330/china-bashing/comment-page-2#comment-17241</link>
		<dc:creator>Spiegelfechter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 14:28:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/330/china-bashing#comment-17241</guid>
		<description>@MM

&lt;blockquote&gt;Diese Art wir von meisten Chinesen nicht akzeptiert. Liegt es an der Kultur?!&lt;/blockquote&gt;

Das glaube ich kaum. Der Westen würde die Art von Kritik auch nicht akzeptieren. Es ist eine Frage des Stolzes und des Selbstwertgefühls. Europa (und dessen &quot;Kind&quot; die USA) hat über Jahrhunderte große Teile der Welt beherrscht; China hat über Jahrtausende ebenfalls große Teile der Welt beherrscht. Beide Kulturkreise sind es nicht gewohnt, ihr Selbstbild zu hinterfragen. Als Europäer empfindet man den moralischen Führungsanspruch Europas vollkommen normal und hat große Probleme sich mit anderen Positionen auseinanderzusetzen. Das ist in China allerdings ähnlich und dadurch kommt es zu kulturellen Konflikt, bevor der eigentliche Dialog überhaupt erst beginnen kann. 

Selbst intelligenten und aufgeklärten Menschen fällt es sehr schwer, das eigene Weltbild kritisch von außen zu betrachten und mit anderen Positionen zu vergleichen. 

Wenn ich z.B. einem normalen Deutschen sagen würde, die deutschen Forderungen an China, die Menschenrechte (nach Definition des Westens) einzuhalten, sei im Prinzip das Gleiche, als wenn Ayatollah Chameini an Frau Merkel eine Protestnote schreibt, in der er die Einführung der Scharia in Deutschland fordert, ernte ich bestenfalls ein ungläubiges Lächeln, wahrscheinlicher ist indes, dass ich auf eine Wand voller Ignoranz, Ablehnung und Feinschaft stosse.

Nein, es liegt sicher nicht an der chinesischen Kultur, Europa tickt da ganz ähnlich.

&lt;blockquote&gt;Vielleicht hat meine Antwort gar nicht mit dem Thema zu tun, aber ich möchte trotzdem beitragen. Es ist doch ein Forum um China. Ohne die Teilnahme der Chinesen wäre zu scchade.&lt;/blockquote&gt;

Doch doch, die Antwort passt 100% und ich freue mich, wenn sich auch diejenigen an der Diskussion beteiligen, um die es eigentlich geht ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@MM</p>
<blockquote><p>Diese Art wir von meisten Chinesen nicht akzeptiert. Liegt es an der Kultur?!</p></blockquote>
<p>Das glaube ich kaum. Der Westen würde die Art von Kritik auch nicht akzeptieren. Es ist eine Frage des Stolzes und des Selbstwertgefühls. Europa (und dessen &#8220;Kind&#8221; die USA) hat über Jahrhunderte große Teile der Welt beherrscht; China hat über Jahrtausende ebenfalls große Teile der Welt beherrscht. Beide Kulturkreise sind es nicht gewohnt, ihr Selbstbild zu hinterfragen. Als Europäer empfindet man den moralischen Führungsanspruch Europas vollkommen normal und hat große Probleme sich mit anderen Positionen auseinanderzusetzen. Das ist in China allerdings ähnlich und dadurch kommt es zu kulturellen Konflikt, bevor der eigentliche Dialog überhaupt erst beginnen kann. </p>
<p>Selbst intelligenten und aufgeklärten Menschen fällt es sehr schwer, das eigene Weltbild kritisch von außen zu betrachten und mit anderen Positionen zu vergleichen. </p>
<p>Wenn ich z.B. einem normalen Deutschen sagen würde, die deutschen Forderungen an China, die Menschenrechte (nach Definition des Westens) einzuhalten, sei im Prinzip das Gleiche, als wenn Ayatollah Chameini an Frau Merkel eine Protestnote schreibt, in der er die Einführung der Scharia in Deutschland fordert, ernte ich bestenfalls ein ungläubiges Lächeln, wahrscheinlicher ist indes, dass ich auf eine Wand voller Ignoranz, Ablehnung und Feinschaft stosse.</p>
<p>Nein, es liegt sicher nicht an der chinesischen Kultur, Europa tickt da ganz ähnlich.</p>
<blockquote><p>Vielleicht hat meine Antwort gar nicht mit dem Thema zu tun, aber ich möchte trotzdem beitragen. Es ist doch ein Forum um China. Ohne die Teilnahme der Chinesen wäre zu scchade.</p></blockquote>
<p>Doch doch, die Antwort passt 100% und ich freue mich, wenn sich auch diejenigen an der Diskussion beteiligen, um die es eigentlich geht ;-)</p>
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	<item>
		<title>Von: MM</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/330/china-bashing/comment-page-2#comment-17239</link>
		<dc:creator>MM</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 14:09:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/330/china-bashing#comment-17239</guid>
		<description>ich bin froh, as a Chinese, eine Seite wie diese in Deutschland gefunden zu haben. Wahrscheinlich weil es nicht so weh tut wie wenn ich den Fernseher anmache. Bevor ich hier kam, vor 7 Jahren, war es mir nicht bewusst, dass Tibet so ein großes Thema war für euch und für die Welt. 
Als ich hier ankam, machte ich einen fatalen fehler: ich habe jede kleinigkeit, die mir nicht passte, mit China verglichen. Eines Tages bemerkte ich, dass es schwachsinnig war, immer mit eigenen Werteinstellungen zu verurteilen, ob eine andere Kultur( oder ein politisches System)  gut oder schlecht  ist. Man sollte mehr Fragen stellen, warum die Menschen unterschiedlich reagieren und versuchen die Antworten zu verstehen.
Mir ist nur aufgefallen, dass in den Medien in deutschland China als eine große aufstehende Macht dargestellt wird. Aber dieses &quot;Macht Bewusstsein&quot; ist uns eher fremd (zumindest für meine freunde und mich). Außerdem habe ich dieses Gefühl, dass die westlichen regierungen immer noch versuchen zu bestimmen, was sie nicht betrifft unter dem Vorwand: Demokratie und Meschenrechte. 
Ich diskutiere nicht gerne mit deutschen, weil ich genau weiß, welche Meinungen sie haben. 
As a Chinese kann ich nur sagen, dass dieser Weg, immer die anderen zu kritisieren und verurteilen und aufzuforden kann nicht zu einer vernüftigen Lösung führen. Aber die meisten haben leider genau diesen Weg gewählt. Diese Art wird von meisten Chinesen nicht akzeptiert. Liegt es an der Kultur?!
Vielleicht hat meine Antwort gar nicht mit dem Thema zu tun, aber ich möchte trotzdem beitragen. Es ist doch ein Forum um China. Ohne die Teilnahme der Chinesen wäre es zu scchade.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin froh, as a Chinese, eine Seite wie diese in Deutschland gefunden zu haben. Wahrscheinlich weil es nicht so weh tut wie wenn ich den Fernseher anmache. Bevor ich hier kam, vor 7 Jahren, war es mir nicht bewusst, dass Tibet so ein großes Thema war für euch und für die Welt.<br />
Als ich hier ankam, machte ich einen fatalen fehler: ich habe jede kleinigkeit, die mir nicht passte, mit China verglichen. Eines Tages bemerkte ich, dass es schwachsinnig war, immer mit eigenen Werteinstellungen zu verurteilen, ob eine andere Kultur( oder ein politisches System)  gut oder schlecht  ist. Man sollte mehr Fragen stellen, warum die Menschen unterschiedlich reagieren und versuchen die Antworten zu verstehen.<br />
Mir ist nur aufgefallen, dass in den Medien in deutschland China als eine große aufstehende Macht dargestellt wird. Aber dieses &#8220;Macht Bewusstsein&#8221; ist uns eher fremd (zumindest für meine freunde und mich). Außerdem habe ich dieses Gefühl, dass die westlichen regierungen immer noch versuchen zu bestimmen, was sie nicht betrifft unter dem Vorwand: Demokratie und Meschenrechte.<br />
Ich diskutiere nicht gerne mit deutschen, weil ich genau weiß, welche Meinungen sie haben.<br />
As a Chinese kann ich nur sagen, dass dieser Weg, immer die anderen zu kritisieren und verurteilen und aufzuforden kann nicht zu einer vernüftigen Lösung führen. Aber die meisten haben leider genau diesen Weg gewählt. Diese Art wird von meisten Chinesen nicht akzeptiert. Liegt es an der Kultur?!<br />
Vielleicht hat meine Antwort gar nicht mit dem Thema zu tun, aber ich möchte trotzdem beitragen. Es ist doch ein Forum um China. Ohne die Teilnahme der Chinesen wäre es zu scchade.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: klaus52</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/330/china-bashing/comment-page-2#comment-17159</link>
		<dc:creator>klaus52</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 09:02:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/330/china-bashing#comment-17159</guid>
		<description>Ich war mit meinen 56 Jahren schon über 40 mal in China seit 1993, jetzt 4 x p.a., demnächst im Mai. Der Umgang außerhalb meiner Geschäftsfreunde und andere Bekannter ist unangenehm - also kein Urlaubsland, Servicekultur schlecht, zersiedelt - wenig schöne Anblicke.  Ich kann noch mehr Negatives berichten - sogar wahrheitsgemäß, was die Leute gerne in der Zeitung lesen würden. 
Aber sogar diese unkritischen Selbstbemitleider wissen , dass es keine Alternative gibt zu den Tugenden, die unser Land aus dem Nachkriegselend befreit haben. Und diese Tugenden sind fast identisch bei der Deutschen Trümmerfrau und dem Chinesischen Wanderarbeiter. 
Die jungen Chinesen sind eher wie die heutigen Westler. Ich bin sicher, dass die uns nicht überfallen werden, aber um Arbeitsplätze kämpfen sie schon. Sie werden uns demnächst auch die besseren noch wegnehmen. Leider haben Sie ausser Ihrem Lerneifer auch noch ein gutes Gehirn, welches auch nicht durch Scheuklappendenken blockiert ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war mit meinen 56 Jahren schon über 40 mal in China seit 1993, jetzt 4 x p.a., demnächst im Mai. Der Umgang außerhalb meiner Geschäftsfreunde und andere Bekannter ist unangenehm &#8211; also kein Urlaubsland, Servicekultur schlecht, zersiedelt &#8211; wenig schöne Anblicke.  Ich kann noch mehr Negatives berichten &#8211; sogar wahrheitsgemäß, was die Leute gerne in der Zeitung lesen würden.<br />
Aber sogar diese unkritischen Selbstbemitleider wissen , dass es keine Alternative gibt zu den Tugenden, die unser Land aus dem Nachkriegselend befreit haben. Und diese Tugenden sind fast identisch bei der Deutschen Trümmerfrau und dem Chinesischen Wanderarbeiter.<br />
Die jungen Chinesen sind eher wie die heutigen Westler. Ich bin sicher, dass die uns nicht überfallen werden, aber um Arbeitsplätze kämpfen sie schon. Sie werden uns demnächst auch die besseren noch wegnehmen. Leider haben Sie ausser Ihrem Lerneifer auch noch ein gutes Gehirn, welches auch nicht durch Scheuklappendenken blockiert ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: escii</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/330/china-bashing/comment-page-2#comment-17153</link>
		<dc:creator>escii</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 06:50:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/330/china-bashing#comment-17153</guid>
		<description>Ganz einfach. Das meiste was man im Netz liest ist aus 4. Hand. Also eher mehr Hörensagen. 
Von daher halte ich es auch für wichtig, dass man sich vor Ort selbst ein Bild gemacht hat, bzw. halt auch entsprechend reflektieren kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz einfach. Das meiste was man im Netz liest ist aus 4. Hand. Also eher mehr Hörensagen.<br />
Von daher halte ich es auch für wichtig, dass man sich vor Ort selbst ein Bild gemacht hat, bzw. halt auch entsprechend reflektieren kann.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Spiegelfechter</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/330/china-bashing/comment-page-2#comment-17143</link>
		<dc:creator>Spiegelfechter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 22:45:03 +0000</pubDate>
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		<description>@escii

In China war ich mehrfach - v.a. zwischen 1996-2000. Wieso?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@escii</p>
<p>In China war ich mehrfach &#8211; v.a. zwischen 1996-2000. Wieso?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: escii</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/330/china-bashing/comment-page-1#comment-17139</link>
		<dc:creator>escii</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 21:10:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/330/china-bashing#comment-17139</guid>
		<description>Wer verfügt hier über Wissen aus erster Hand? Wer von Ihnen war in China und kann außerhalb von Geschichtsschreibern auch von vergangenen &quot;Besuchen&quot; reflektieren, z. B. &#039;89 &#039;99, 2008 ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer verfügt hier über Wissen aus erster Hand? Wer von Ihnen war in China und kann außerhalb von Geschichtsschreibern auch von vergangenen &#8220;Besuchen&#8221; reflektieren, z. B. &#8216;89 &#8216;99, 2008 ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lago</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/330/china-bashing/comment-page-1#comment-17112</link>
		<dc:creator>Lago</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 12:31:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/330/china-bashing#comment-17112</guid>
		<description>In einem Punkt zumindest hat Melenchon Unrecht: Seit dem 14. Jh gehört Tibet sicherlich nicht zu &quot;China&quot;, insofern man damit das vom Kaiser kontrollierte Gebiet meint. Während der Ming-Dynastie war Tibet aber kein Teil des Kaiserreiches, dies ist meines Erachtens übereifriges Wunschdenken der chinesischen Historiker, allerdings in Punkto Völkerrecht praktisch irrelevant.

Daneben halte ich auch die Meinung, der Dalai Lama kontrolliere die Exil-Tibetische &quot;Regierung&quot;, für fragwürdig. Wer da wen kontrolliert oder repräsentiert und legitimiert ist nicht ganz klar. Die Cliquen-&quot;Bildung&quot; der Gegenseite (die &quot;DL-Clique&quot; der KPCh, die &quot;Kommunisten-Clique&quot; der Kommunistenjäger) verstellt da zu sehr den Blick auf mögliche Lösungsansätze.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Punkt zumindest hat Melenchon Unrecht: Seit dem 14. Jh gehört Tibet sicherlich nicht zu &#8220;China&#8221;, insofern man damit das vom Kaiser kontrollierte Gebiet meint. Während der Ming-Dynastie war Tibet aber kein Teil des Kaiserreiches, dies ist meines Erachtens übereifriges Wunschdenken der chinesischen Historiker, allerdings in Punkto Völkerrecht praktisch irrelevant.</p>
<p>Daneben halte ich auch die Meinung, der Dalai Lama kontrolliere die Exil-Tibetische &#8220;Regierung&#8221;, für fragwürdig. Wer da wen kontrolliert oder repräsentiert und legitimiert ist nicht ganz klar. Die Cliquen-&#8221;Bildung&#8221; der Gegenseite (die &#8220;DL-Clique&#8221; der KPCh, die &#8220;Kommunisten-Clique&#8221; der Kommunistenjäger) verstellt da zu sehr den Blick auf mögliche Lösungsansätze.</p>
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