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	<title>Kommentare zu: Das Problem Hunger kehrt zurück</title>
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		<title>Von: holger</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/331/das-problem-hunger-kehrt-zuruck/comment-page-3#comment-23388</link>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 11:01:57 +0000</pubDate>
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		<description>Wir fressen uns selber auf:
Fleisch statt Pflanzen daraus folgt wir brauchen mehr Anbauflächen
Wir werden immer mehr Menschen daraus folgt wir brauchen mehr Anbauflächen
Wir packen die Pflanzen in den Tank araus folgt wir brauchen mehr Anbauflächen

ups, leider nichts dabei wo steht wir brauchen weniger Anbauflächen, können wir evtl. die Erde aufblasen, damit wir mehr Flächen bekommen oder müssen wir an den o.a. Gründen was ändern?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir fressen uns selber auf:<br />
Fleisch statt Pflanzen daraus folgt wir brauchen mehr Anbauflächen<br />
Wir werden immer mehr Menschen daraus folgt wir brauchen mehr Anbauflächen<br />
Wir packen die Pflanzen in den Tank araus folgt wir brauchen mehr Anbauflächen</p>
<p>ups, leider nichts dabei wo steht wir brauchen weniger Anbauflächen, können wir evtl. die Erde aufblasen, damit wir mehr Flächen bekommen oder müssen wir an den o.a. Gründen was ändern?</p>
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		<title>Von: salvo</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/331/das-problem-hunger-kehrt-zuruck/comment-page-3#comment-20887</link>
		<dc:creator>salvo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 07:53:01 +0000</pubDate>
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		<description>Oxfam veröffentlicht einen Bericht über die Auswirkungen der Agrartreibstoff-Politik der Industrieländer auf die Nahrungsmittelpreise

&quot;„Die Agrartreibstoff-Politik der Industrieländer verschärft Hunger und Armut auf der Welt. Die Bundesregierung verharmlost die negativen Auswirkungen dieser Politik. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel muss sich in Brüssel für die Zurücknahme des EU-weiten Zehn-Prozent-Ziels für Agrosprit einsetzen. Bleibt das Ziel, wird sich die Nahrungsmittelkrise noch deutlich verschlimmern. Das wäre verantwortungslose Politik auf dem Rücken hungernder Menschen“, so Jan Kowalzig, Klima-Experte bei Oxfam Deutschland. 
Der Oxfam-Bericht zeigt, wie stark die Industrieländer den Ausbau ihrer Agrartreibstoff-Produktion forcieren. Im vergangenen Jahr haben sie dafür bis zu 15 Milliarden US-Dollar an Subventionen ausgegeben. „Wer in den Industrieländern Agrartreibstoffe anbaut, kann sich über enorme Vergünstigungen freuen: Es winken Steuerbefreiungen, Zollsenkungen und Subventionen“, erklärt Kowalzig. Immer mehr Landwirte würden daher Agrartreibstoffe statt Nahrungsmitteln produzieren. Als Folge seien die Getreidereserven so gering wie nie zuvor.&quot;

http://www.oxfam.de/a_611_presse.asp?id=336
http://www.oxfam.de/download/Inconvenient_Truth_Biofuels.pdf

siehe auch hier

&quot;Osttimor: Ein Sechstel des nutzbaren Landes soll der Ethanolproduktion dienen&quot;

http://www.heise.de/tp/blogs/2/110004</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oxfam veröffentlicht einen Bericht über die Auswirkungen der Agrartreibstoff-Politik der Industrieländer auf die Nahrungsmittelpreise</p>
<p>&#8220;„Die Agrartreibstoff-Politik der Industrieländer verschärft Hunger und Armut auf der Welt. Die Bundesregierung verharmlost die negativen Auswirkungen dieser Politik. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel muss sich in Brüssel für die Zurücknahme des EU-weiten Zehn-Prozent-Ziels für Agrosprit einsetzen. Bleibt das Ziel, wird sich die Nahrungsmittelkrise noch deutlich verschlimmern. Das wäre verantwortungslose Politik auf dem Rücken hungernder Menschen“, so Jan Kowalzig, Klima-Experte bei Oxfam Deutschland.<br />
Der Oxfam-Bericht zeigt, wie stark die Industrieländer den Ausbau ihrer Agrartreibstoff-Produktion forcieren. Im vergangenen Jahr haben sie dafür bis zu 15 Milliarden US-Dollar an Subventionen ausgegeben. „Wer in den Industrieländern Agrartreibstoffe anbaut, kann sich über enorme Vergünstigungen freuen: Es winken Steuerbefreiungen, Zollsenkungen und Subventionen“, erklärt Kowalzig. Immer mehr Landwirte würden daher Agrartreibstoffe statt Nahrungsmitteln produzieren. Als Folge seien die Getreidereserven so gering wie nie zuvor.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.oxfam.de/a_611_presse.asp?id=336" rel="nofollow"></a><a href='http://www.oxfam.de/a_611_presse.asp?id=336'>http://www.oxfam.de/a_611_presse.asp?id=336</a><br />
<a href="http://www.oxfam.de/download/Inconvenient_Truth_Biofuels.pdf" rel="nofollow"></a><a href='http://www.oxfam.de/download/Inconvenient_Truth_Biofuels.pdf'>http://www.oxfam.de/download/Inconvenient_Truth_Biofuels.pdf</a></p>
<p>siehe auch hier</p>
<p>&#8220;Osttimor: Ein Sechstel des nutzbaren Landes soll der Ethanolproduktion dienen&#8221;</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/blogs/2/110004" rel="nofollow"></a><a href='http://www.heise.de/tp/blogs/2/110004'>http://www.heise.de/tp/blogs/2/110004</a></p>
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	<item>
		<title>Von: salvo</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/331/das-problem-hunger-kehrt-zuruck/comment-page-3#comment-19373</link>
		<dc:creator>salvo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2008 07:37:44 +0000</pubDate>
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		<description>hmm.... gehört dieser Beitrag nicht auch unter &#039;Wirtschaft&#039;? Da habe ich ihn zumindest zunächst vermutet

Ein Interview mit der indischen Physikerin Vandana Shiva:

&quot;STANDARD: Manche sagen, die so genannten Biotreibstoffe und deren Subventionierung wären Auslöser der Nahrungsmittelkrise, andere spekulieren, dass der erhöhte Bedarf an Lebensmitteln in den Schwellenländern verantwortlich sei. Was ist Ihre Meinung dazu? 

Shiva: Die zweite Theorie ist absoluter Unsinn. Tatsache ist viel mehr, dass als Folge der Globalisierung der Pro-Kopf-Verbrauch von Nahrungsmitteln in Indien über die letzten fünfzehn Jahre zurückgegangen ist. Der freie Handel wurde 1991 in Indien eingeführt. Damals standen jedem Einwohner im Durchschnitt 177 Kilo Nahrung pro Jahr zur Verfügung. Heute sind es gerade einmal 153 Kilo. In dieser Zeit ist auch der tägliche Durchschnittskonsum von 2200 Kalorien auf 2150 Kalorien gesunken. Wie den Afrikanern und den Südamerikanern steht also auch den Indern immer weniger Nahrung zur Verfügung.
Der Grund dafür ist, dass das System der Globalisierung darauf ausgerichtet ist, lokale Nahrungsmittelproduktionen durch Import kaputtzumachen. Biodiesel ist also lediglich eine Erklärung für die Krise. Ihre Hauptursache ist allerdings die globalisierte, industrielle Landwirtschaft und die damit verbundene Spekulation.&quot;

http://www.hinter-den-schlagzeilen.info/sys/id/5155-Globalisierung-macht-lokale-Produktion-kaputt#extended</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hmm&#8230;. gehört dieser Beitrag nicht auch unter &#8216;Wirtschaft&#8217;? Da habe ich ihn zumindest zunächst vermutet</p>
<p>Ein Interview mit der indischen Physikerin Vandana Shiva:</p>
<p>&#8220;STANDARD: Manche sagen, die so genannten Biotreibstoffe und deren Subventionierung wären Auslöser der Nahrungsmittelkrise, andere spekulieren, dass der erhöhte Bedarf an Lebensmitteln in den Schwellenländern verantwortlich sei. Was ist Ihre Meinung dazu? </p>
<p>Shiva: Die zweite Theorie ist absoluter Unsinn. Tatsache ist viel mehr, dass als Folge der Globalisierung der Pro-Kopf-Verbrauch von Nahrungsmitteln in Indien über die letzten fünfzehn Jahre zurückgegangen ist. Der freie Handel wurde 1991 in Indien eingeführt. Damals standen jedem Einwohner im Durchschnitt 177 Kilo Nahrung pro Jahr zur Verfügung. Heute sind es gerade einmal 153 Kilo. In dieser Zeit ist auch der tägliche Durchschnittskonsum von 2200 Kalorien auf 2150 Kalorien gesunken. Wie den Afrikanern und den Südamerikanern steht also auch den Indern immer weniger Nahrung zur Verfügung.<br />
Der Grund dafür ist, dass das System der Globalisierung darauf ausgerichtet ist, lokale Nahrungsmittelproduktionen durch Import kaputtzumachen. Biodiesel ist also lediglich eine Erklärung für die Krise. Ihre Hauptursache ist allerdings die globalisierte, industrielle Landwirtschaft und die damit verbundene Spekulation.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.hinter-den-schlagzeilen.info/sys/id/5155-Globalisierung-macht-lokale-Produktion-kaputt#extended" rel="nofollow"></a><a href='http://www.hinter-den-schlagzeilen.info/sys/id/5155-Globalisierung-macht-lokale-Produktion-kaputt#extended'>http://www.hinter-den-schlagzeilen.info/sys/id/5155-Globalisierung-macht-lokale-Produktion-kaputt#extended</a></p>
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		<title>Von: salvo</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/331/das-problem-hunger-kehrt-zuruck/comment-page-3#comment-17767</link>
		<dc:creator>salvo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 07:00:11 +0000</pubDate>
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		<description>Eine neue Industrie garantiert gigantische Profite

&quot;Die Anfang April 2008 publizierte Stellungnahme des SRU umreißt die Interessengruppen mit klaren Worten: »Es entsteht ein neuer stark wachsender Wirtschaftszweig um die Wertschöpfungskette Agrokraftstoffe. Die Zulieferer, so insbesondere die Landwirtschaft, profitieren von den höheren Preisen. Die Automobilindustrie wird im Rahmen des sogenannten ›Integrierten Ansatzes‹ von Anpassungs-, Innovations- und Investitionskosten für leichtere und effizientere Fahrzeuge entlastet. Diese Akteure haben sich am Runden Tisch ›Biokraftstoffe‹ mit der Bundesregierung zusammengefunden.«&quot;

http://www.jungewelt.de/2008/04-28/022.php</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Industrie garantiert gigantische Profite</p>
<p>&#8220;Die Anfang April 2008 publizierte Stellungnahme des SRU umreißt die Interessengruppen mit klaren Worten: »Es entsteht ein neuer stark wachsender Wirtschaftszweig um die Wertschöpfungskette Agrokraftstoffe. Die Zulieferer, so insbesondere die Landwirtschaft, profitieren von den höheren Preisen. Die Automobilindustrie wird im Rahmen des sogenannten ›Integrierten Ansatzes‹ von Anpassungs-, Innovations- und Investitionskosten für leichtere und effizientere Fahrzeuge entlastet. Diese Akteure haben sich am Runden Tisch ›Biokraftstoffe‹ mit der Bundesregierung zusammengefunden.«&#8221;</p>
<p><a href="http://www.jungewelt.de/2008/04-28/022.php" rel="nofollow"></a><a href='http://www.jungewelt.de/2008/04-28/022.php'>http://www.jungewelt.de/2008/04-28/022.php</a></p>
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		<title>Von: klaus52</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/331/das-problem-hunger-kehrt-zuruck/comment-page-3#comment-17657</link>
		<dc:creator>klaus52</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 10:17:11 +0000</pubDate>
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		<description>Eine Heuschreckenplage ist die Menschenplage kein qualitatives Problem, sondern ein quantitatives und muss auch so diskutiert werden und nicht wie hier mit wirkungslosen antikapitalistischen Vorschlägen aus der linken Mottenkiste.
Kürzlich im TV der Spendengeldsammler Böhm zum 80zigsten: Seine Frau erzählt uns, dass die Kindehen und - beschneidungen von Eltern durchgführt werden, die ihre Kinder lieben wie wir - aber ja doch Frau Böhm; denn auch Sie und Ihr Mann wollen nur das Beste.
Auch die Linken in diesem Forum sind edler Gesinnung, jedoch ohne Nährwert für die Hungernden. Weder beschaffen Sie mehr Nahrungsmittel, noch reduzieren Sie die Esser auf die friedlichste Art - nämlich quantitativ mit z.B. 2 Heuschrecken auf 1km² mit kontrollierter Nachkommenschaft. Wir bedauern das Artensterben und die scheinbar verlorengegangene Balance in der Natur, wollen aber deren Selbstregelwerk nicht übernehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Heuschreckenplage ist die Menschenplage kein qualitatives Problem, sondern ein quantitatives und muss auch so diskutiert werden und nicht wie hier mit wirkungslosen antikapitalistischen Vorschlägen aus der linken Mottenkiste.<br />
Kürzlich im TV der Spendengeldsammler Böhm zum 80zigsten: Seine Frau erzählt uns, dass die Kindehen und &#8211; beschneidungen von Eltern durchgführt werden, die ihre Kinder lieben wie wir &#8211; aber ja doch Frau Böhm; denn auch Sie und Ihr Mann wollen nur das Beste.<br />
Auch die Linken in diesem Forum sind edler Gesinnung, jedoch ohne Nährwert für die Hungernden. Weder beschaffen Sie mehr Nahrungsmittel, noch reduzieren Sie die Esser auf die friedlichste Art &#8211; nämlich quantitativ mit z.B. 2 Heuschrecken auf 1km² mit kontrollierter Nachkommenschaft. Wir bedauern das Artensterben und die scheinbar verlorengegangene Balance in der Natur, wollen aber deren Selbstregelwerk nicht übernehmen.</p>
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	<item>
		<title>Von: salvo</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/331/das-problem-hunger-kehrt-zuruck/comment-page-3#comment-17654</link>
		<dc:creator>salvo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 07:45:37 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Das IAASTD formierte sich 2002 im Auftrag und finanziert von verschiedenen Uno-Organisationen, Staaten und der Weltbank. Es sollte Antworten auf die wohl wichtigste Frage zur Zukunft der Menschheit zusammentragen: Wie kann eine wachsende Weltbevölkerung ökologisch und sozial verträglich ernährt werden?&quot;

&quot;Bis 2050 wird sich der Bedarf an Nahrungsmitteln gegenüber heute nahezu verdoppeln. Wer sich eine zweite Grüne Revolution nach dem Muster der ersten erhofft, setzt auf Technik. Beispielsweise sollen gentechnisch veränderte, trockenheitstolerante Sorten den Anbau auch in Steppengebieten ermöglichen. Das IAASTD sieht das nüchtern: Bis heute fehle die klare Evidenz für die Vorteile der Gentechnik, während patentiertes Saatgut gentechnisch veränderter Sorten neue Abhängigkeiten geschaffen habe.

Statt auf die Technik legt der Bericht den Fokus auf eine kleinbäuerliche, ressourcenschonende Landwirtschaft. Dass ein im weiteren Sinne biologischer Landbau die wachsende Weltbevölkerung ernähren kann, ist keine neue Botschaft. Auch ein Bericht der Uno-Landwirtschaftsorganisation FAO kam 2007 zum selben Schluss.&quot;

http://www.woz.ch/artikel/2008/nr17/wissen/16237.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das IAASTD formierte sich 2002 im Auftrag und finanziert von verschiedenen Uno-Organisationen, Staaten und der Weltbank. Es sollte Antworten auf die wohl wichtigste Frage zur Zukunft der Menschheit zusammentragen: Wie kann eine wachsende Weltbevölkerung ökologisch und sozial verträglich ernährt werden?&#8221;</p>
<p>&#8220;Bis 2050 wird sich der Bedarf an Nahrungsmitteln gegenüber heute nahezu verdoppeln. Wer sich eine zweite Grüne Revolution nach dem Muster der ersten erhofft, setzt auf Technik. Beispielsweise sollen gentechnisch veränderte, trockenheitstolerante Sorten den Anbau auch in Steppengebieten ermöglichen. Das IAASTD sieht das nüchtern: Bis heute fehle die klare Evidenz für die Vorteile der Gentechnik, während patentiertes Saatgut gentechnisch veränderter Sorten neue Abhängigkeiten geschaffen habe.</p>
<p>Statt auf die Technik legt der Bericht den Fokus auf eine kleinbäuerliche, ressourcenschonende Landwirtschaft. Dass ein im weiteren Sinne biologischer Landbau die wachsende Weltbevölkerung ernähren kann, ist keine neue Botschaft. Auch ein Bericht der Uno-Landwirtschaftsorganisation FAO kam 2007 zum selben Schluss.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.woz.ch/artikel/2008/nr17/wissen/16237.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.woz.ch/artikel/2008/nr17/wissen/16237.html'>http://www.woz.ch/artikel/2008/nr17/wissen/16237.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: salvo</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/331/das-problem-hunger-kehrt-zuruck/comment-page-3#comment-17651</link>
		<dc:creator>salvo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 07:10:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/331/das-problem-hunger-kehrt-zuruck#comment-17651</guid>
		<description>Bill Quigley, Rechtsanwalt für Menschenrechte und Jura Professor an der Loyola University in New Orleans, erläutert, welche Rolle die USA und die von ihnen beherrschten Institutionen, WTO, Weltbank und IWF, im Namen der Doktrin des Freihandels bei der Zerstörung von nationalen Ökonomien gespielt haben, die wesentlich zu diesen Hungerkrisen führen 

&quot;The problem really is, is that the United States and the International Monetary Fund and the World Bank, all of which we, the United States, dominate, have for the last twenty-five, thirty years have insisted that in order to get the loans, which Haiti and these other countries, agricultural countries, need, in order to get those loans, Haiti had to change their economic system so that their country was open to competition from other countries on agriculture, trade, a number of other things. 

It’s so clear in the case of rice. As you said, thirty years ago, Haiti imported almost no rice, was an exporter of sugar and other things. Today, Haiti imports nearly all of its rice. It even imports sugar, even though it was the sugar-growing capital of the Caribbean. And the reason is, is that the powers that be said, in order to get these loans, which they need desperately to be able to survive, that they had to open up their markets to competition.&quot; 

http://www.democracynow.org/2008/4/24/the_us_role_in_haitis_food</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bill Quigley, Rechtsanwalt für Menschenrechte und Jura Professor an der Loyola University in New Orleans, erläutert, welche Rolle die USA und die von ihnen beherrschten Institutionen, WTO, Weltbank und IWF, im Namen der Doktrin des Freihandels bei der Zerstörung von nationalen Ökonomien gespielt haben, die wesentlich zu diesen Hungerkrisen führen </p>
<p>&#8220;The problem really is, is that the United States and the International Monetary Fund and the World Bank, all of which we, the United States, dominate, have for the last twenty-five, thirty years have insisted that in order to get the loans, which Haiti and these other countries, agricultural countries, need, in order to get those loans, Haiti had to change their economic system so that their country was open to competition from other countries on agriculture, trade, a number of other things. </p>
<p>It’s so clear in the case of rice. As you said, thirty years ago, Haiti imported almost no rice, was an exporter of sugar and other things. Today, Haiti imports nearly all of its rice. It even imports sugar, even though it was the sugar-growing capital of the Caribbean. And the reason is, is that the powers that be said, in order to get these loans, which they need desperately to be able to survive, that they had to open up their markets to competition.&#8221; </p>
<p><a href="http://www.democracynow.org/2008/4/24/the_us_role_in_haitis_food" rel="nofollow"></a><a href='http://www.democracynow.org/2008/4/24/the_us_role_in_haitis_food'>http://www.democracynow.org/2008/4/24/the_us_role_in_haitis_food</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: salvo</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/331/das-problem-hunger-kehrt-zuruck/comment-page-3#comment-17615</link>
		<dc:creator>salvo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 07:46:56 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;&quot;Der Grund für die ‚Nahrungsmittelknappheit&#039; ist die Warenspekulation nach dem Zusammenbruch der Märkte für Finanzderivate. Auf der verzweifelten Suche nach schnellem Profit ziehen Händler Milliarden Dollar aus Einlagen und Hypothekenpapieren ab und werfen sie in Nahrungsmittel und Rohstoffe. Das nennt man an der Wall Street den ‚Waren-Superzyklus&#039;, und vermutlich führt es zu Hunger in epischen Ausmaßen.&quot; &quot;

&quot;Genau wie der Boom bei den Immobilienpreisen, nährt sich die Warenpreisinflation selbst. Je mehr die Preise steigen und hohe Profite gemacht werden, desto mehr investieren auch andere, in der Hoffnung auf hohe Gewinne. Schauen Sie sich die Websites der Finanzwelt an: Gott und die Welt werfen sich auf Waren... Das Problem ist nur, wenn Sie zu den 2,8 Milliarden Menschen zählen - und das ist fast die Hälfte der Weltbevölkerung - die mit zwei Dollar am Tag oder weniger auskommen müssen, dann bezahlen Sie vielleicht mit ihrem Leben für diese Profite.&quot; 

http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=4503&amp;Itemid=147</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8221;Der Grund für die ‚Nahrungsmittelknappheit&#8217; ist die Warenspekulation nach dem Zusammenbruch der Märkte für Finanzderivate. Auf der verzweifelten Suche nach schnellem Profit ziehen Händler Milliarden Dollar aus Einlagen und Hypothekenpapieren ab und werfen sie in Nahrungsmittel und Rohstoffe. Das nennt man an der Wall Street den ‚Waren-Superzyklus&#8217;, und vermutlich führt es zu Hunger in epischen Ausmaßen.&#8221; &#8221;</p>
<p>&#8220;Genau wie der Boom bei den Immobilienpreisen, nährt sich die Warenpreisinflation selbst. Je mehr die Preise steigen und hohe Profite gemacht werden, desto mehr investieren auch andere, in der Hoffnung auf hohe Gewinne. Schauen Sie sich die Websites der Finanzwelt an: Gott und die Welt werfen sich auf Waren&#8230; Das Problem ist nur, wenn Sie zu den 2,8 Milliarden Menschen zählen &#8211; und das ist fast die Hälfte der Weltbevölkerung &#8211; die mit zwei Dollar am Tag oder weniger auskommen müssen, dann bezahlen Sie vielleicht mit ihrem Leben für diese Profite.&#8221; </p>
<p><a href="http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=4503&amp;Itemid=147" rel="nofollow"></a><a href='http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=4503&amp;Itemid=147'>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=4503&amp;Itemid=147</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/331/das-problem-hunger-kehrt-zuruck/comment-page-3#comment-17531</link>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 08:32:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/331/das-problem-hunger-kehrt-zuruck#comment-17531</guid>
		<description>Als Ergänzung möchte ich hier noch auf den aktuellen Podcast vom Deutschlandfunk hinweisen. Zu finden unter:
http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2008/04/21/dlf_20080421_1010_066ccabe.mp3</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Ergänzung möchte ich hier noch auf den aktuellen Podcast vom Deutschlandfunk hinweisen. Zu finden unter:<br />
<a href="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2008/04/21/dlf_20080421_1010_066ccabe.mp3" rel="nofollow"></a><a href='http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2008/04/21/dlf_20080421_1010_066ccabe.mp3'>http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2008/04/21/dlf_20080421_1010_066ccabe.mp3</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: COPOKA</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/331/das-problem-hunger-kehrt-zuruck/comment-page-3#comment-17419</link>
		<dc:creator>COPOKA</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 13:33:21 +0000</pubDate>
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		<description>@salvo, #99
Ist dir folgendes bekannt?
http://www.population-security.org/28-APP2.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@salvo, #99<br />
Ist dir folgendes bekannt?<br />
<a href="http://www.population-security.org/28-APP2.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.population-security.org/28-APP2.html'>http://www.population-security.org/28-APP2.html</a></p>
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