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  • Afghanistan versinkt im Gorillakrieg

    geschrieben am 12. Juli 2010 von Spiegelfechter

    Aus und vorbei – bis vor kurzem bestanden noch vage Hoffnung, dass der Westen seinen Krieg für Brunnen, Schulen und Frauenrechte am Hindukusch vielleicht doch noch gewinnen könnte. Diese Hoffnungen wurden jedoch nun durch einen echten Scoop von People´s Daily hinweggefegt. People´s Daily ist das offizielle Parteiorgan der Kommunistischen Partei Chinas und von daher über jeden Zweifel erhaben. Chinas tapfere Journalistenbrigade konnte sich in mühevoller Kleinarbeit Einblick in das Wunderwaffenprogram der Taliban verschaffen und berichtet nun in der internationalen Freitagsausgabe von der ultimativen Weiterentwicklung auf dem Feld der asymmetrischen Kriegsführung: Die “Terroraffen” der Taliban.

    Operation Banane

    Während die USA etliche Milliarden Dollar in die militärische Forschung stecken, reichen den smarten Gotteskriegern bereits ein paar Bananen und ein wenig Erdnussbutter, um die letzte verbliebene Supermacht in die Knie zu zwingen. Mit diesen Wundermitteln haben es die Taliban nach Informationen einer britischen Nachrichtenagentur, die von People´s Daily anonym zitiert wird, geschafft, heimischen Affen in der Grenzregion Waziristan die Benutzung von AK-47-Sturmgewehren und leichten Maschinengewehren vom Typ Bren beizubringen. Aber damit nicht genug – die klugen Affen vom Hindukusch können sogar Freund und Feind unterscheiden.



    Doch die “Terroraffen”, wie sie – laut People´s Daily – bereits von amerikanischen Militäranalytikern genannt werden, sollen nicht nur GIs töten, sondern auch als Propagandawaffe tief in das Herz westlicher Tierschützer zielen. “Wenn Personen, die Tiere lieben, wissen, dass in diesem Krieg auch Affen verletzt werden, könnten sie die westlichen Regierungen dazu zwingen, ihre Truppen aus Afghanistan abzuziehen”, so ein “Taliban-Insider” laut People´s Daily. Was für eine geniale Ork-Teufelei! Die deutschen Grünen kämen sicher bei ihrer Basis in arge Rechtfertigungsnöte, wenn feststehen würde, dass deutsche Soldaten in Afghanistan nicht nur “wertlose Afghanen”, sondern sogar Primaten töten. Wären die Serben doch nur auf diese Idee gekommen – ein kleiner Labrador-Welpe als “tierischer Schutzschild” und das Kosovo-Bombardement wäre abgesagt worden.

    Die Rückkehr der Terroraffen

    Natürlich trauen selbst die Chinesen den Taliban keinen derartigen Erfindungsgeist zu. Die “Terroraffen” sind, laut dem Journalisten Li Feng von den Yangzi Abendnachrichten, in Wirklichkeit Geschöpfe der … was auch sonst … CIA! Der amerikanische Geheimdienst habe bereits im Vietnamkrieg Affen als “Söldner” ausgebildet. Diese Wunderwaffe blieb im Kalten Krieg allerdings nicht geheim – kurze Zeit später adaptierte die sowjetische GRU die Techniken zur “Terroraffen-Ausbildung”. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurden diese Spezialisten jedoch plötzlich arbeitslos und landeten – so will es Li Feng wissen – auch bei den Taliban.

    Eigentlich sollte dies Wasser auf die Mühlen der Verschwörungstheoretiker sein, aber die Chinesen haben einen entscheidenden Fehler gemacht – abstruse Geschichten sind im Netz nur dann interessant, wenn der Amerikaner der Oberbösewicht ist, zumal die Geschichte der “Terroraffen” auch einem übereifrigen Spin-Doctor des Pentagon eingefallen sein könnte.

    Katzen und Kampfsäue

    Seit der Mensch sich gegenseitig den Schädel einschlägt, lässt er sich bei dieser Tätigkeit von Tieren helfen. Als die Perser in der Schlacht um Pelusium den Ägyptern 525 v. Chr. eine vernichtende Niederlage beibrachten, waren es Katzen, die kriegsentscheidend waren. Da die Ägypter als Katzennarren verschrien waren, malten die Perser nicht nur einen Katzenkopf auf ihre Schilde, sondern setzten auch tausende Katzen vor ihren Reihen aus – die Ägypter wollten den Katzen keinen Schaden zufügen und kapitulierten.

    Um sich gegen Hannibals Kriegselefanten, die antiken Vorläufer des Panzers, zur Wehr zu setzen, benutzten die Römer “Kriegsschweine”. Man zündete die Schweine an und ließ sie in Richtung der feindlichen Linien rennen. Aufgeschreckt vom schweinischen Geschrei, sollen – so Plinius der Ältere – die Elefanten in Panik verfallen sein und die punischen Soldaten niedergetrampelt haben.

    Explodierende Ratten, Cat-Guided-Bombs und Fledermausinfernos

    In der Moderne wurden Tiere auch gerne als B-Waffen eingesetzt. Besonders smart gingen britische Spezialeinheiten hinter den feindlichen Linien vor. Sie platzierten tote Ratten, die mit Plastiksprengstoff gefüllt waren, in deutschen Fabriken. Wenn die toten Ratten – so die Idee – in den Brennkesseln entsorgt werden, würden sie die deutsche Produktion lahmlegen. Daraus wurde jedoch nichts, da der deutsche Geheimdienst eine Rattenlieferung abfing und die heimische Wirtschaft anwies, tote Ratten doch bitte nicht zu verfeuern.

    Wenig freundlich gingen die Amerikaner im Zweiten Weltkrieg mit Katzen um. Auf der verzweifelten Suche nach einem besseren Zielleitsystem für Anti-Schiffs-Bomben kam der OSS (Vorgänger der CIA) auf die glorreiche Idee, katzengesteuerte Bomben zu entwickeln. Katzen – so die Schlapphüte – sind dafür bekannt, Angst vor dem Wasser zu haben und immer auf allen Vieren zu landen. Daher müssten sie auch jede Bombe zielsicher auf das Oberdeck eines feindlichen Schiffs manövrieren könne. Wie eine 10kg-Katze eine 500kg-Bombe steuern soll, fanden die US-Forscher nicht heraus. Das Experiment wurde eingestellt.

    Realistischer war da schon die amerikanische Idee der Fledermausbombe. Bei einem Großangriff mit B-24-Bombern sollten über eine Million Fledermäuse mit Plastiksprengstoff und Zeitzündern über der Bucht von Osaka abgeworfen werden. Die Tiere – so die Theorie – würden sich schnell einen sicheren Platz in japanischen Industrieanlagen suchen und dann …. erst die Erfindung der Atombombe, die “fledermausfreundlicher” tötete, versetzte dem Projekt ein vorzeitiges Ende.

    Cyber-Insekten gegen Terroraffen?

    Auch heute dienen tausende tierische Kombattanten an der Front – seien es amerikanische Killer-Delphine, die feindlichen Tauchern tödliche CO2-Injektionen verpassen oder Minensuchhunde, die in letzter Zeit verstärkt Konkurrenz durch Ratten und Bienen bekommen. Wie die Zukunft aussehen könnte, zeigen wieder einmal die Amerikaner: Jenseits des Atlantiks plant man bereits mit Cyber-Insekten, die ferngesteuert ihre vaterländische Pflicht verrichten sollen. Ob ein ferngesteuerter Schmetterling etwas gegen einen schwer bewaffneten “Terroraffen” ausrichten kann? Man weiß so wenig.

    Jens Berger

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    Tags: Afghanistan Glosse
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    63 Kommentare:

    1. Markus schrieb am 12. Juli 2010 um 18:13 - Permalink

      Erst heute nachmittag in ner Doku gesehen, dass Affen untereinander Kriege führen, und jetzt das! Tja, hätten die Amerikaner ihre Affen anständig bezahlt, gebe es das Problem jetzt nicht! Nur gut, dass die Affen zu dumm sind, sich gegen die Menschheit zu verbünden! Noch …

      • drüberleser schrieb am 15. Juli 2010 um 15:39 - Permalink

        darf ich fragen welche doku das war? würd ich mir gerne anschauen,
        danke

        ok google: http://www.youtube.com/watch?v=I7A4jo5OpEU&feature=player_embedded und http://www.youtube.com/watch?v=SmImLNU39Vw&feature=player_embedded (wobei hier eher krieg steht)

        werds mir ma angucken, danke für den hinweis

        • Markus schrieb am 15. Juli 2010 um 17:51 - Permalink

          Die meinte ich zwar nicht, war irgendwo auf nem Dritten und kam auch nur kurz was mit Krieg (dazu gab’s vor ein paar Wochen aber auch noch nen Telepolis-Artikel glaub ich). Die Dokus da sehen aber auch interessant aus.

    2. Phreak schrieb am 12. Juli 2010 um 18:15 - Permalink

      Ist schon wieder erster April oder wie kommen wir zu der Ehre, diesen Artikel lesen zu dürfen?
      Sehr schöne Bilder übrigens :-)

    3. Joerg_B schrieb am 12. Juli 2010 um 18:16 - Permalink

      Jet Li ist mir schon immer zehnmal lieber gewesen als Jackie Chan, und wissen Sie, wieso? Ich ziehe Charme und Eleganz des Ersteren den zappeligen Clownerien des Letzteren einfach vor. Die Qualität des chinesischen Humors liegt m. E. sehr nahe beim deutschen: QED.

    4. egalitarist schrieb am 12. Juli 2010 um 18:43 - Permalink

      Ich hoffe ihr checkt das schon – dass zumindeßt der erste Part eine Persiflage auf das Dogma der Leit-Medien ist, sich selbst durch unseriöse Nachrichten zu komprommitieren und zu disqualifizieren.

      “Die Intelligenz ist bereits ausgerottet und es leben nur noch die Idioten..!”

    5. schwitzig schrieb am 12. Juli 2010 um 18:51 - Permalink

      Na, wenn man sich den Stuss durchliest, den die Nichtrauchertaliban im Raucherthread so schreiben, glaubt man auch an Terroraffen. Fatalerweise gab und gibt es sehr wohl Experimente, Tiere als Kriegsmaterial zu mißbrauchen. Erst sind’s Wahlaffen und dann bilden die Affen, die gewählt wurden, Affen zu Terroraffen aus, Manchmal sind’s auch menschliche Affen. Die dürfen sich dann “Polizei” oder “Militär” nennen :-).
      Nicht zu vergessen die Affen, die mittlerweile unsere Qualitätsmedien beschicken und dominieren …

    6. Shitop schrieb am 12. Juli 2010 um 19:01 - Permalink

      Zu den Möglichkeiten hochgezüchteter Affen gab es Anfang der 1970er einen Zweiteiler beim damaligen SWF unter dem Titel “Dreht euch nicht um – der Golem geht rum”. Schöne Erinnerung, ich war damals einer der Affen ;-)

    7. goldman sachs schrieb am 12. Juli 2010 um 19:02 - Permalink

      Einblick in das Wunderwaffenprogram der Taliban

      „Laut “Wall Street Journal” haben Aufständische auch in Afghanistan Videodaten von Drohnen abgefangen. Die Drohnen werden sowohl zur Überwachung als auch für gezielte Raketenangriffe eingesetzt. Eine Live-Überwachung der unbemannten Flugzeuge hätte für mögliche Feinde des US-Militärs den Vorteil, die Arbeit der Aufklärer verfolgen zu können. Daraus könnten zweifelsohne Schlüsse auf bevorstehende Angriffe gezogen werden.

      Dem “Wall Street Journal” zufolge nutzten die vom Iran unterstützten Aufständischen regulär erhältliche Programme wie “SkyGrabber”, um die Videos von einem ungesicherten Kommunikationskanal der Drohnen mitzuschneiden. Das Programm, das die mehrere Millionen teuren High-Tech-Vögel anzapfen kann, kostet im Internet 25,95 Dollar.“
      http://www.n24.de/news/newsitem_5671268.html

      “You can download a free version of the program from our web site to try out its functions. Unregistered versions of the program have some restrictions. To remove those restrictions, you should purchase the registered version of the program.

      You don’t have to keep an online internet connection. Just customize your digital satellite TV tuner card (DVB-S/DVB-S2) to satellite provider and start accepting free to air data. SkyGrabber has simple and attractive GUI, powerful filter system and flexible settings. If you want to have the newest legal software for free, SkyGrabber is your choice.”
      http://www.skygrabber.com/en/skygrabber.php

      • Affenschüttel schrieb am 12. Juli 2010 um 19:28 - Permalink

        *Kopfschüttel*

    8. AffghanenPabst schrieb am 12. Juli 2010 um 19:11 - Permalink

      Schöne Bildchen. Herzlichen Dank für die Stimulation meiner Lachmuskeln.

      Einen Nachtrag habe ich aber auch. Die Nancy Reagan – alias Hillu Clinton hat doch tatsächlich behauptet, sie wolle Polen vor einem Raketenbeschuss aus dem Iran beschützen. Deshalb die Stationierung von Soldaten und Waffensystemen in Polen. Soviel zu dem Müll, den die Osama Administration in der Welt verbreitet.

      Weiter mit Kurzmeldungen….

    9. Luisa schrieb am 12. Juli 2010 um 19:16 - Permalink

      Am schlimmsten sind verschwitzte Raucher-Affen. :-)

    10. COPOKA schrieb am 12. Juli 2010 um 19:18 - Permalink

      Bananenembargo für Hindukusch!1eins!!elf!11

      YMMD!

    11. Linus schrieb am 12. Juli 2010 um 19:25 - Permalink

      @SF:
      Saure Gurken, getarnt als Handgranaten!
      Die Idee ist nicht schlecht ;-)

    12. AffDealer schrieb am 12. Juli 2010 um 19:25 - Permalink

      Man hat ja auch schon seit Längerem die gut organisierte Schimpansenmafia im Verdacht, dass sie versuchte, ihren Anteil an den aus dem internationalen schwarzen Affenghaner Handel erzielten Profiten zu sichern.

    13. ul schrieb am 12. Juli 2010 um 19:28 - Permalink

      Das Bild von der Cat guided Bomb ist ja wohl der Hammer !
      Übrigens nur eine Frage der Zeit, bis auch diese “Schläfer” dingfest gemacht werden:

    14. R_Winter schrieb am 12. Juli 2010 um 19:31 - Permalink

      Krieg der Affen.
      Ich glaube zu erkennen, daß der eine Affe Ähnlichkeit mit Struck oder doch mit zu Gutttenberg hat? Oder täusche ich mich da?

    15. Heldentasse schrieb am 12. Juli 2010 um 19:36 - Permalink

      Dann entbrennt die Schlacht von Wanat: 200 Geister gegen 45 „Affen“ und deren afghanische „Bastarde“. Es ist die perfekte Falle: Das Lager wird gesäumt von steil aufragenden Hängen, die Soldaten liegen wie auf dem Präsentierteller. Die Angreifer, so lässt sich später rekonstruieren, sind überall: auf Bäumen, in Lehmhütten, Moscheen und Läden. Sie feuern Raketen, Granaten und Maschinengewehrsalven auf den notdürftig befestigten Stützpunkt der Amerikaner.

      Aus FAZ.net “Für die Taliban sind sie die Affen”

      Heist das nun, dass unsere Jungs übergelaufen sind?

      • AffDealer schrieb am 12. Juli 2010 um 19:39 - Permalink

        Heist das nun, dass unsere Jungs übergelaufen sind?

        Schwierig zu sagen, aber sicherlich haben sich schon einige unserer Jungs zum Affen gemacht.

    16. ixiter schrieb am 12. Juli 2010 um 20:02 - Permalink

      Der Google Werbefilter setzt dem Artikel im Feedreader die Krone auf …. :D

    17. ixiter schrieb am 12. Juli 2010 um 20:03 - Permalink

      Oh .. Bild wird nicht angezeigt .. hier der Link zum Bild …
      Taliban und Urlaub

    18. abgelehnt schrieb am 12. Juli 2010 um 20:25 - Permalink

      Affe-mit-Waffe-Bonsu OLOLOLOLOLOL
      http://www.lachschon.de/item/38280-so_sieht_die_realitaet_aus/

      • Pensi schrieb am 12. Juli 2010 um 22:16 - Permalink

        Fasut ins Xicht, sie Uhrenpapst

    19. Sepp Aigner schrieb am 12. Juli 2010 um 20:25 - Permalink

      Alles ganz schoen affig, das. Geradezu elefantoes.

    20. R_Winter schrieb am 12. Juli 2010 um 20:35 - Permalink

      Um die Invasion der Taliban-Affen-Armee einzudämmen, wollen die Amerikaner trainierte Meerkatzen einsetzen. Um dieses Projekt zu unterstützen, hat sich die EU bereit erklärt, 10 Mill. € für einen afghanischen Hafen bereit zustellen (die Gelder werden auf Wunsch von Karsai in bar in Dubai ausgezahlt) und die NATO will Afghanistan Fregatten schenken. Der Einwand von Wissenschaftlern, daß Afghanistan nicht an Meer liegt, wurde zurückgewiesen, da ein Gutachten der UN etwas anderes aussagt (offensichtlich wurde der Begriff Wüstenschiff für Lastkamele verwechselt).

    21. leslie schrieb am 12. Juli 2010 um 20:44 - Permalink

      http://www.youtube.com/watch?v=4TrY4MhFbK8&feature=related

      ;-)

      Mlg

    22. nixx schrieb am 12. Juli 2010 um 21:02 - Permalink

      /SCNR Das arme Äffchen!

      FUCK YOU!

      Es mag schwierig sein, aber strengt sich noch irgendjemand an, dem Krieg ein Gesicht zu geben?
      Aktuell: Scheiss Gutti `ne Kinderleiche anhängen? (die er mehr als glücklich in Kauf nimmt?)

    23. unbequemer schrieb am 12. Juli 2010 um 21:06 - Permalink

      Tiere im Kriegseinsatz? Nur eine Utopie? Nein.

      Hunde (Pawlow lässt grüßen) wurden ja im WK2 von den Russen zur Panzerabwehr eingesetzt.

      Und dressierte Delphine gabs auch schon.

      Wie Kindersoldaten zum Kriegführen missbraucht werden ist ja auch bekannt.

      Aber dieser Beitrag – da kommt mir eher der Verdacht das Sie mal wieder “Planet der Affen” gesehen haben – hauptsache es wird wieder “geflattert”.

      • Shock schrieb am 13. Juli 2010 um 13:57 - Permalink

        Das mit den Hunden hat ja nicht funktioniert. Die wurden an russisch riechenden Panzern ausgebildet, sich mit einem Sprenggürtel drunter zu legen. Im Gefecht sind sie dann aber nicht zu den deutschen Panzern gerannt, sondern zu den russischen, weil sie es ja so gelernt hatten.

        • Truvor schrieb am 13. Juli 2010 um 16:22 - Permalink

          @Shock

          “Das mit den Hunden hat ja nicht funktioniert”.

          Du irrst Dich, das hat funktioniert.
          Die sinnlose bzw. nutzlose (Hunde)Verluste (die meisten Hunde wurden von den deutschen Scharfschützen oder von dem MG-Feuer der Infanterie eliminiert. Mit anderen Worten: Die Deutschen haben ein Antibiotika gegen die angreifende Hunde gefunden) waren aber viel zu hoch, deshalb kamen die Hunde später kaum zum Einsatz.

          “Die wurden an russischriechenden Panzern ausgebildet, sich mit einem Sprenggürtel drunter zu legen”

          Wo hast Du denn diesen Quatsch her ?
          Die Ausbildung dieser Hunde hatte überhaupt nichts mit dem Geruch der Hunde oder deutsch/russischriechenden Panzern zu tun.
          Sie wurden nach einem anderen, ausgeklügerteren, aber simpleren (wie alles Russische) Muster ausgebildet.
          Wenn bei der Ausbildung der Hunde ihr Geruch irgendeine Rolle gespielt hätte, dann hätten die Russen bestimmt daran gedacht (so viel Intelligenz bescheinigst Du ihnen doch, hoffentlich ?), glaube es mir.
          Deutsche Trophäen-Panzer hatten sie mehr als genug.

          Die Ausbildung hat ungefähr (ich erinnere mich leider nicht an alle Einzelheiten :-( ) so ausgesehen: Unter dem Panzer wurde das Futter ausgelegt.
          Dem megahungrigen (verdammte Sche…, wenn ich so hungrig wäre, wie diese arme Tiere, dann hätte ich sogar den ganzen Panzer aufgefressen) Hund, mit einem Sprengsatzgürtel auf dem Rücken mit einer Antenne, die die Explosion auslöste, wurde gezeigt, daß das Futter (nur !) unter dem Panzer zu finden ist.
          Na ja, das wäre eigentlich alles, wie Du siehst.

          PS. Sage mal ehrlich, hast Du diese Geschichte über die “duftende” deutsch/russische Panzer aus irgendeinem amerikanischen Märchenblatt herausgelesen ?
          Oder hättest Du das von irgendeinem russischen Dessidenten her ?
          Die und die sind nämlich groooooooße Märchenerzähler :-)
          Nichts für Ungut SHOCK, glaube nicht alles, was in irgedwelchen Schmierblättern drin steht.

          • Shock schrieb am 13. Juli 2010 um 20:12 - Permalink

            @Truvor
            Ja, anscheinend habe ich mich da zu weit aus dem Fenster gelehnt, es hat wohl überwiegend funktioniert. Die Legende, dass es gar nicht funktionierte, entstand wohl aus wenigen Fällen des “Friendly Fire”.

            Allerdings wollte ich ja gerade sagen, wie du auch, dass der Geruch kein Teil der Ausbildung war, und dass ich irgendwo gelesen habe, dass das Schmierfett der russischen Panzer anders gerochen hat, als das der deutschen. Dies könnte ein Grund gewesen sein, warum es anfangs nicht ganz so rund mit dieser tierischen Waffe lief. Eine kurze Websuche offenbart allerdings, dass die Hunde alles in allem eine gute Erfolgsrate hatten.

            Und nicht allumfassende Weitsicht bzw. Planung ist keine russische Eigenschaft, sondern eine menschliche. Frag mal BP. ;)

            Woher ich die Info habe, ehrlich gesagt keine Ahnung. Wahrscheinlich aus einer N24-Doku, wo es auch nur ein Nebensatz war. Gut, dass du meine mangelnde Recherche vor meinen Post erkannt hast. Schlecht, dass du es zum bashen von russischen Dissidenten benutzt, denn mit denen hab ich nix zu tun, und das Thema m.M.n. auch nicht. ;)

            ps: Auf Arte habe ich gesehen, dass Putin angeblich ein Vermögen von über 16 Milliarden Dollar u.a. in Aktienanteilen an Ölgesellschaften sein eigen nennt. Hast du dazu auch eine Meinung bzw. Fakten\Links?

            @Spiegelfechter:
            Wie komme ich an einen Avatar?

            • Truvor schrieb am 13. Juli 2010 um 22:32 - Permalink

              @Shock

              Ich wollte Dich mit diesem “Dissidentenquatsch” in keinsterweise beleidigen, ehrlich.
              Es nun mal so, diese Dissidenten sind nicht besonders gut mit dem, was wir als Wahrheit nennen, befreundet :-)
              Mit anderen Worten: Man muß mit der Information, die von ihnen kommt, vorsichtiger umgehen.

              Putin ist Feind Nr.1 im Westen, deshalb erzählt man solche Geschichten über ihn (die ARTE ist aus meiner Sicht trotzdem ein interessanter Sender).
              In dem russischen INet habe ich sogar von 40 Milliarden Dollar gelesen, die angeblich Putin sein eigen nennen darf.
              Ich kann Dir sogar sagen, von wem diese Behauptungen stammen.
              Sein Name ist Stanislaw Belkowskij.
              Die Beiden (Belkowskij und Putin) hassen sich gegenseitig, wie die Pest.
              Bei so viel Haß kann man folglich nicht viel Objektivität erwarten.
              Dazu kommt noch, wir können diese Information nicht überprüfen (ist mir eigentlich egal, ob er so viel Geld besitzt oder nicht).

              Sorry, noch ein Mal, wenn ich böse :-) zu Dir war.

            • Shock schrieb am 14. Juli 2010 um 19:15 - Permalink

              @Truvor:
              Keine Angst, eigentlich habe ich mehr Gegenwind von deiner Seite erwartet, lese hier immerhin schon lange mit. Insofern bin ich auch nicht beleidigt. Ich kenn auch nur tote Dissidenten aus den Medien. ;)

              Dass man die Information, wie viel Reichtum Putin besitzt, nicht nachprüfen kann, hat mich erst zu der Frage gebracht. Andererseits kann ich mir nur schwer vorstellen, dass Putin seine Macht festigen bzw. durchsetzen kann, wenn er als einziger am Tisch kein Milliardär ist. Da nimmt ihn doch keiner ernst.

              Allerdings ist es immer interessant, woher das große Geld kommt, sei es jetzt die Wahlkampagne von Obama oder das Vermögen von Putin. Denn wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.

              Ich empfinde es allerdings nicht so, dass Putin Staatsfeind Nr. 1 im Westen ist. Da fallen mir spontan ein paar andere Staatenlenker (Iran, Nordkorea, Weißrussland) ein, die in den Medien wesentlich schlechter wegkommen.

    24. Der Schachspieler schrieb am 12. Juli 2010 um 21:11 - Permalink

      So komisch wie das auch klingen mag, irgendwie scheint kein Sklave wahrzunehmen das er sich auf dem Planet der Affen befindet ……………

      • Spiegelfechter schrieb am 12. Juli 2010 um 22:49 - Permalink

        I hate every ape I see,
        From chimpan-A to chimpanzee,
        No, you’ll never make a monkey out of me!

    25. bene schrieb am 12. Juli 2010 um 21:11 - Permalink

      Hab erst gedacht ich wär beim Postillon gelandet.

      Schon irgendwie Lustig wenn es nicht so Traurig wäre.

    26. Truvor schrieb am 12. Juli 2010 um 21:24 - Permalink

      @ Spiegelfechter

      Ich war Heute den ganzen Tag sehr, sehr schlecht gelaunt :-(
      Danke Jens, mit diesem “affigen” Beitrag, hast Du mich gerettet :-)

      ” – kurze Zeit später adaptierte die sowjetische GRU die Techniken zur “Terroraffen-Ausbildung”.

      Diese Stelle hat mir besonders gefallen, einfach geil !
      So viel Insiderwissen besitzt nicht mal der Cher der GRU, weißt Du das ? :-)
      Wie schaffst Du das Jens nur. :-)

      • Spiegelfechter schrieb am 12. Juli 2010 um 22:50 - Permalink

        So viel Insiderwissen besitzt nicht mal der Cher der GRU, weißt Du das ? :-)
        Wie schaffst Du das Jens nur. :-)

        Der Chef der GRU sollte People´s Daily lesen ;-)

        • Truvor schrieb am 12. Juli 2010 um 23:07 - Permalink

          ” Der Chef der GRU sollte People`s Daily lesen :-) ”

          Der kann (höchstwahrscheinlich) kein Englisch, der Glückliche :-)

          • Spiegelfechter schrieb am 12. Juli 2010 um 23:31 - Permalink

            Das glaube ich kaum. Alexander Wassiljewitsch Schljachturow soll ja immerhin vor Amtsantritt Kopf der “Strategic Intelligence” gewesen sein. Da hat er bestümmt auch mal People´s Daily gelesen *lol*

            • Truvor schrieb am 13. Juli 2010 um 00:14 - Permalink

              Ja, klar, ohne People`s Daily zu lesen, kann keiner Geheimdienstchef werden, Logo :-)

    27. Dr. Valentin schrieb am 12. Juli 2010 um 21:39 - Permalink

      Der Affe rechts am Maschinengewehr sieht übrigens aus wie Karl-Eduard von und zu Nichtbeitrost oder wie unser Kriegsminister heißt. Wenn auch nicht genau aus dem Gesicht geschnitten, aber genauso martialisch. (vergl. die wunderbare Fotostrecke mit den kriecherischen Kommentaren auf http://www.sueddeutsche.de/politik/guttenberg-auf-reisen-minister-top-gun-im-einsatz-1.959500) Nein, was wird ihn das Volk ob dieser Bilderserie wieder lieben…

    28. Schweigsam schrieb am 12. Juli 2010 um 21:55 - Permalink

      Ja so ist der Mensch, alles einsetzen was der perfide menschliche Geist hergibt.
      Zurück zu den Äxten und Keulen dadurch wird das töten nicht so leicht gemacht und es wären weniger Tote.

    29. na sowas schrieb am 12. Juli 2010 um 22:01 - Permalink

      …dieser Artikel bestätigt die Gerüchte : Spiegelfechter ist ein Gigantopithecus blackii!
      Nach endgültiger Erleuchtung

      { → ● ← }

      soll es sich – laut böser Zungen – bei diesem Mann in Lucknow,India um
      die Inkarnation eines gewissen SF handeln, so zusagen in neuer Mission.
      ↩
      …duck&wech ♫
      ↩
      [Flattr here]

      • Spiegelfechter schrieb am 12. Juli 2010 um 22:52 - Permalink

        *lol*

        YMMD ;-)

    30. klaus baum schrieb am 13. Juli 2010 um 00:36 - Permalink

      jetzt verstehe ich endlich, was die redewendung “dem affen zucker geben” bedeutet. ansonsten wissen wir ja spätestens seit edgar allan poes geschichte >the murders in the rue morgue<, was für tödliche bestien affen sind.

    31. klaus baum schrieb am 13. Juli 2010 um 00:39 - Permalink

      Es könnte allerdings sein, dass Du einem Hör- oder Lesefehler aufgesessen bist: Richtig muss es heißen: die Terrorwaffen.

    32. The Joker schrieb am 13. Juli 2010 um 04:11 - Permalink

      Generell machen Touristen – gerade in Reisegruppen – nicht immer alles richtig, gerade dann, wenn sie es besonders gut meinen: http://www.altravita.com/wp-content/uploads/2009/07/33cxjjo.jpg :-/

    33. hfg schrieb am 13. Juli 2010 um 10:45 - Permalink

      Wat isn das fürn Artikel? Entstanden von den Nachwirkungen des Bierrauschs der WM oder wegen Sommerloch, schreiblähmende Hitze, …?

    34. Hans Bambel schrieb am 13. Juli 2010 um 10:47 - Permalink

      Nach den ersten Zeilen hatte ich unweigerlich Parallelen zu Kindersoldaten im Kopf….

    35. Meerbuscher schrieb am 13. Juli 2010 um 14:21 - Permalink

      Im Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Pakistan soll es gestern zu einer ersten Festnahme eines behaarten Taliban gekommen sein. Der Kämpfer gehörte zu einer Spezialeinheit, die mit geländegängigen Motorrädern den Nachschublinien amerikanischer Streitkräfte schwer zusetzte. Hier Zeugenaufnahmen eines zufällig vor Ort befindlichen Bild-Leserreporters …

      Motorradtaliban …

      … nach seiner Festnahme wurde der gefährliche Lump in einer Nacht- und Nebelaktion nach Guantanmo verfrachtet. Bei der erkennungsdienstlichen Aufnahme zeigte sich denn auch, dass der Widerstand eines Taliban niemals ganz zu brechen ist …

      Guantanamocam …

    36. klaus baum schrieb am 13. Juli 2010 um 14:42 - Permalink

      zum motoradäffchen: hatte clintwood nicht mal einen affen zum freund?

    37. Chr.Bolz schrieb am 14. Juli 2010 um 08:42 - Permalink

      Da ist Deutschland schon viel weiter als mit läppischen Affen. Wir können Amöben dazu bringen eine Bundesregierung zu bilden!!!
      Jedoch stellt sich die Frage: Was wählt dann diese Amöben? Jetzt bekomme ich angst!

      • Truvor schrieb am 14. Juli 2010 um 15:46 - Permalink

        @Chr.Bolz

        “Wir können Amöben dazu bringen eine Bundesregierung zu bilden!!!”

        Beweise das :-)

    38. Degnaphta schrieb am 14. Juli 2010 um 21:45 - Permalink

      Mir fiel sofort Neil Stephenson ein, der in Diamond Age von Milbenkriegen spricht, die stattgefunden haben werden. Die Milben sind allerdings auf nanotechlogische Laborarbeit zurückzuführen und nicht zu Gottes ‘was da kreucht und fleucht’ gehörig.

    39. Truvor schrieb am 15. Juli 2010 um 00:19 - Permalink

      @Shock #23

      Weißt Du, Putin muß nicht unbedingt einer von denen (Oligarchen) sein, um sie in Schach zu halten oder mit ihnen zusammen zuarbeiten.
      Er ist bestimmt kein armer Schlucker, aber 16 Milliarden oder sogar 40 Milliarden Dollar, finde ich ein bißchen übertrieben.
      Er besitzt aber etwas viel wichtigeres, nämlich seine Geheimdienste.
      Es sind sogenannte “Silowiki”, die hinter ihm stehen.
      Das ganze, russische Machtapparat und das ist eine echte Macht, sage ich Dir.
      Na ja, und all diese weißrussische, iranische oder nord-koreanische Diktatoren sind allesamt kleine Scheißer gegenüber Putin.
      Sie könnten nicht mal ein viertel davon anstellen, was Putin kann bzw. könnte.
      Deshalb ist er der größere Feind des Westens.

      Und jetzt komme ich zu Oligarchen/Milliardären.
      Die meisten Menschen sind der Meinung, daß diese Oligarchen die eigentliche Eigentümer der vom Volk gestohlenen Milliarden sind.
      Das ist aber nicht so.
      Der eigentliche, wirkliche, echte Eigentümer dieser Milliarden ist die ehemalige, sowjetische NOMENKLATURA (ich weiß nicht, ob dieses Wort Dir etwas sagt).
      Jawohl, die Nomenklatura ist der Eigentümer der gestohlenen Milliarden und Putin ist der Vertreter dieser Ex-Nomenklatura.
      Und diese Oligarchen sind nichts anderes als sogenannte “Sitzpräsidenten”.
      Natürlich dürfen sie auch etwas vom Kuchen haben.
      Es soll ja keiner denken, Oligarchen würden umsonst arbeiten, sie sind doch auch nur “Menschen” :-)
      Also, solange Nomenklatura hinter Putin steht, wird er “Zar” bleiben.

      • Shock schrieb am 15. Juli 2010 um 14:41 - Permalink

        Das hab ich mir größtenteils auch so vorgestellt, nur glaube ich schon, dass die Oligarchen/Geldadel wirklich reich sind. Die Bezeichnung “Zar” passt hier trotzdem.

        Ich hab Nomenklatura nachgeschlagen, man lernt nie aus. ;)

      • name schrieb am 15. Juli 2010 um 14:55 - Permalink

        Truvor so stimmt das natürlich nicht: Es gaben einen Elitenwechsel in Rußland, und die Nomenklatura der alten SU ist verschwunden, vergangen und so nicht mehr vorhanden, und die neuen Eliten haben mit den alten Eliten personell und ideologisch nichts mehr zu tun.

        Ein einfacher Oberstleutnant wie Putin, eigentlich ein Nichts in der militärischen und nachrichtendienstlichen Hierarchie, ist nicht umsonst so mächtig geworden.

        • Truvor schrieb am 15. Juli 2010 um 23:10 - Permalink

          @Shock

          Ja, sie sind reich, aber das, was sie besitzen, ist nur die Spitze des riesigen Geldberges, den die Nomenklatura dem Volk geklaut hat.
          Die Oligarchen müssen eigentlich nur in einem Schaufenster stehen, damit die Welt die Nomenklatura im Hintergrund nicht sehen kann.
          Und wie es so aussieht, die Welt sieht nur das, was im Schaufenster steht.

          @name

          Hmmm, das sehe ich aber ein bißchen anders.
          Das war kein Elitenwechsel (wie z.B. in den baltischen Republiken), sondern das war eher ein Generationwechsel der Alten- gegen Neue-Nomenklatura.
          Du hast natürlich auch recht, die alte Nomenklatura (die Kriegsgeneration a la Breschnew, Kosygin & Co.) hat die Bühne in den 80ern verlassen.
          Die Meisten auf natürliche Weise, dem Rest wurde “ein bißchen” nachgeholfen.
          Die 80er-Generation-Nomenklatura ist aber nicht mehr IDEOLOGISCH vorbelastet, wie die alte Garde.
          Ihre einzige Ideologie ist Geld und Macht, am liebsten viel Geld und uneingeschränkte Macht, die sie, wie es aussieht, auch haben.
          Und die Belangen des Volkes inreressieren diese Kreaturen nicht mal im Geringsten, überhaupt nicht !
          Wende Dich irgendwann, wenn Du Zeit hast, an die alten Geheimdienstler (im russische INet findest Du bestimmt was. Ich habe vor ca.7 Jahren in ein paar Büchern darüber gelesen).
          Sie haben das Ganze mitgesehen, mitgehört und auch miterlebt.
          Eine interessante Lektüre war das, sage ich Dir.

          PS. Jungs, haben wir hier nicht ein anderes Thema ? :-)

    40. khm schrieb am 15. Juli 2010 um 16:53 - Permalink

      “tief in das Herz westlicher Tierschützer zielen”…

      sehr köstlich! Den Menschen dort wird ja mit der Kriegsmaschinerie und den bald 150000 Soldaten nur geholfen…
      Muss da an das Kapitalistenlied von Georg Kreisler denken.


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