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  • Griechische Milliarden für deutsche U-Boote

    geschrieben am 25. Juli 2010 von Spiegelfechter

    Obwohl Griechenland in fast allen Bereichen sparen muss, ermuntern Deutschland und Frankreich die Hellenen zu einem absurden Rüstungswettlauf mit der Türkei

    Griechenland hat zwar lediglich 11 Millionen Einwohner, ist aber dennoch Europas größter Waffenimporteur – weltweit steht es an fünfter Stelle. Über Jahre hinweg verkauften deutsche Konzerne mit Protektion der Bundesregierung ihre neuesten Innovationen an die Griechen. Ein todsicheres Geschäft, schließlich liefert man sich auf beiden Seiten der Ägäis einen absurden Rüstungswettlauf. Jeder Auftrag aus Athen zieht einen Auftrag aus Ankara nach sich – und umgekehrt. Und wenn die Griechen ihre Wehrtechnik Made in Germany nicht bezahlen können, hilft halt der deutsche Steuerzahler aus.

    Ein Ausstieg aus dieser Spirale der Unvernunft ist nicht in Sicht. Anstatt bei den Verteidigungsausgaben zu sparen, orderte Athen in diesem Jahr zwei neue deutsche U-Boote und sechs französische Fregatten. Die Konkurrenzaufträge mit Ankara sind schließlich bereits unterschrieben.

    U-Boot-Technik aus Kiel

    Ein Land wie Griechenland, dessen Küstenlinie von über 3.000 Inseln geprägt und dessen wichtigster Wirtschaftsbereich die Handelsschifffahrt ist, hat natürlich ein vitales Interesse an einer möglichst schlagkräftigen Marine – vor allem dann, wenn es mit dem vermeintlichen Erbfeind Türkei immer noch offene Grenzstreitigkeiten in der Ägäis gibt. Griechenlands U-Boot-Flotte ist zwar Made in Germany, aber hoffnungslos überaltert. Die acht U-Boote vom Typ 209/1100 und 209/1200 wurden in den Jahren 1967 und 1975 geordert und sind trotz kostenintensiver Modernisierung durch deutsche Werften nicht mehr auf dem Stand der Technik, sondern gehen langsam aber sicher auf das Ende ihrer Dienstzeit zu.

    Im Jahre 2000 orderte die griechische Marine bei der Kieler HDW daher vier moderne U-Boote vom Typ 214, der als Exportversion auf dem Design der deutschen Typ-212-Serie aufbaut und international als State-of-the-Art im konventionellen Bereich gilt. Die Boote der Klassen 212 und 214 verfügen über einen nahezu lautlosen Brennstoffzellen-Antrieb, der einen wochenlangen Betrieb unter Wasser erlaubt.

    Der deutsch-griechische Deal sah den Bau eines U-Bootes in Kiel und die Endfertigung der drei Nachfolger in den Hellenic Shipyards in Skaramagas bei Athen vor, die speziell zu diesem Zweck von der HDW-Gruppe, die damals zum Thyssen-Krupp-Konzern gehörte, übernommen wurden.

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    26 Kommentare:

    1. Brauseblubbs schrieb am 25. Juli 2010 at 09:51 - Permalink

      Tja, Frieden schaffen mit immer neuen Waffen. Ich fühle mich gleich viel sicherer…(Ironie).

      War es nicht so, das die Bundesregierung 1991 2 UBoote der Dolphin Klasse für lau an Israel verscherbelte und nach dem Gespräch der Kanzlerin mit Nethanjahu ein weiteres mit 50% Kostenbeteiligung folgte ? Merke(l): Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt – sagte auch später der nun in den “wohlverdienten Ruhestand” abgewanderte Beust. Dieser muss es ja wissen.

      Für Waffen, egal in welchem System, war schon immer Geld da. Obamas Regierung gewährte doch kürzlich ( wenns stimmt ) 2,75 Mrd. Militärhilfen für Israel und erlaubte denen ( bezweifle ich mal ) einen Angriffskrieg gegen den Iran zu führen – unter False Flag.

      Die Entwicklung von Waffensystemen verschlingt Unsummen. Wie kann ein Mensch solche Entscheidungen treffen, wenn, wie in Spanien, Griechenland, Germania ( oder auch BDDR ) und den USA etliche Menschen kein richtiges Dach über dem Kopf haben und hungern? Über andere Nationen herziehen, diese als undemokratische Länder und Schurkenstaaten brandmarken und selber diesen Weg gehen. Grotesk und einfach nur gruselig. Oder einfach Hydra. Von Epoche zu Epoche.

    2. tcltk schrieb am 25. Juli 2010 at 11:40 - Permalink

      Das nennt man verdeckte (haha!) Subvention oder Konjunkturpaket III für deutsche Werften. Eigentlich müssten ringsum diverse EU-Länder aufschreien und uns und den Franzosen via Brüssel massiv in die Parade fahren. Da passiert aber irgendwie … nichts. Und darüber mache ich mir mehr Gedanken. Steht denen allen das Wasser vielleicht schon höher als Oberkante Unterlippe?

      Perfide natürliche, dass es um Waffen geht. Aber was sollten die Griechen sonst ordern? Mehrere Luxusliner? Angemessen wären Gummiboote! Eine größere Flotte Fischtrawler? Angemessen wären Angeln!

      Die beste Alternative wäre natürlich, die Griechen kaufen (haha!) gar nichts. Dann schicken wir mehrere Tausend Werftarbeiter in Frührente und Hartz 4 und haben anschließend zusätzliches faules Pack, das wir zur Schnecke machen können.

      Verfahrene Situation …

    3. R_Winter schrieb am 25. Juli 2010 at 11:44 - Permalink

      Der Einfluß des industriell-militärischen Bereiches, zusammen mit der griechischen, militärischen Korruption, ist unübersehbar.

      Das Problem für die Griechen wären leicht zu lösen:
      1. Alle Bedienungsschilder und Handbücher mehrsprachig schreiben, damit die Israelis, die Araber und Afghanen es lesen können und damit der Weiterverkauf reibungslosen stattfinden kann.
      2. Von außen zu öffnen Einstiegslücken, damit die Israelis die Boote bei einer Probefahrt im Mittelmeer gefahrlos und ohne Bezahlung kapern können.
      3. Die U-Boote für die Talibanbekämpfung in Afghanistan ausrüsten (Räder und so…).
      4. Die U-Boote für einen Erlebnisurlaub von Schießwütigen anbieten.
      (Ironie)

      • Truvor schrieb am 25. Juli 2010 at 15:11 - Permalink

        @ R_Winter

        “4. Die U-Boote für einen Erlebnisurlaub von Schießwütigen anbieten. (Ironie)”

        Die Russen (Russische kriminelle Welt gemeinsam mit korrupten Militärs) haben in den 90en Jahren Drogen in einem konventionellen (nicht atomaren) U-Boot transportiert.
        Stell Dir vor, das U-Boot fährt hin und her, Süd-Amerika – Russland, Russland – Süd-Amerika, und zwar mehrmals, und keiner darf es stoppen.
        Nichts auf dieser Welt dauert aber ewig.
        Irgendwann kam die ganze Geschichte ans Tageslicht und diese “wunderschöne” Idee (und einige Leute behaupten, es gäbe keine Genies) wurde von irgendjemandem endgültig zerschtört :(
        (Keine Ironie)

      • Meerbuscher schrieb am 25. Juli 2010 at 23:28 - Permalink

        @R_Winter

        4. Die U-Boote für einen Erlebnisurlaub von Schießwütigen anbieten.
        (Ironie)

        Das wahre Leben kennt die Realisierung solcher Ideen bereits. In California kann man als Tourist “In the Box Touren” machen und den “Battle in Fake Iraq” erleben. Die Entblödung in diesem Land ist wirklich grenzenlos.

        Und frag mich nicht, wie ich das gefunden habe …

        • Truvor schrieb am 26. Juli 2010 at 00:07 - Permalink

          @ Meerbuscher

          “Und frag mich nicht, wie ich das gefunden habe …”

          Keine Bange, der Idiotismus ist längst auf dem Siegeszug in unserer Welt.
          Es ist heutzutage viel leichter auf irgendwas idiotisches zu stoßen (nicht nur in den USA) als auf etwas vernünftiges.

    4. Bakunin schrieb am 25. Juli 2010 at 11:52 - Permalink

      Ich frage mich schon lange, ob die ” Nationalisten” in der Türkei und Griechenland, welche sich ja so verdient um die Rüstungsindustrien in Deutschland, Frankreich, Russland machen, nicht aus den großen Profiten dieser Rüstungsschmieden eine Menge “Bakschisch” erhalten?

      • Truvor schrieb am 25. Juli 2010 at 14:37 - Permalink

        @ Bakunin

        Und ich glaube es nicht nur, sondern ich bin mir sicher, daß sie “Bakschisch” erhalten.
        Es ist inzwischen eine richtige “Bakschisch-Industrie” entstanden.

    5. Mark vom Hamburger Sommer schrieb am 25. Juli 2010 at 12:14 - Permalink

      Ein Skandal. Aber vielleicht typisch für “unser” Verständnis von Staat, Sicherheit und Ökonomie.

    6. william wolfo schrieb am 25. Juli 2010 at 13:46 - Permalink

      “Spirale der Unvernunft”

      Endlich werden mal nicht nur (beliebige) Fakten gespiegelt, Fakten in der Welt um uns herum, die die Herren der Welt setzen.

      Jetzt kommt der nächste Schritt, den Blick in uns: Was ist Vernunft? Ich schlage den Weg der Menschlichkeit vor. Lasst uns endlich darüber reden. Wir haben die Wahl. Warum verleugnet Ihr eure Freiheit? Auch der Spiegelfechter sollte zumindest in einem von tausenden Artikeln über diesen Kern aller Interpretationsperspektiven sprechen.

      Dann können wir auch wieder über Politik reden: Die Gemeinschaft kann nie besser entwickelt sein, als ihre Mitglieder. Im Staat herrschen unkontrollierte Gier gepaart mit durchsichtiger Heuchelei vor.

    7. nemetico schrieb am 25. Juli 2010 at 15:56 - Permalink

      Dank an den Spiegelfechter für die schöne Recherche.
      Sie verdichtet meine (ursprüngliche) Hypothese mehr und mehr zu einer hieb- und stichfesten Theorie über die Welt nach 911.
      Vorderhand die lächerlichen Verwirrspiele von wegen:
      “Krieg gegen den Terror”, “Krieg gegen die Drogen”, Befreiung des gepeinigten Afghanistan und seiner Mädchenschulen, Intervention wegen unterstellter Massenvernichtungswaffen, griechisch-türkische Erzfeindschaft, “Freiheit am Hindukush”, “Exit-Strategien” mit notwendiger Truppenverstärkung
      aber auch
      Sicherheitsbedürfnis des (Massakerstaates) Israel, Prävention gegen irgendwelche neue Adolf Hitlers im Iran oder in Nordkorea, Maßnahmen gegen den “Terror”, Einschüchterung palästinensischer Untermenschen, “Solidarität mit Israel als Staatsräson” usw usf

      Gräbt man ein wenig tiefer, so stösst man auf ein ungeheures Geflecht von gierigen Interessen, undurchschaubare Systeme von “Geheimdiensten” und Subkontraktoren (die vom Terror-Bekennervideo bis zur kompletten Terrororganisation alles liefern können, was der zahlungskräftige Kunde braucht), ehrbaren Werften (die natürlich nur Arbeitsplätze sichern wollen), honorigen Großkonzernen (die mit dem allem natürlich nix zu tun haben aber seltsamerweise in alles verstrickt sind), korrupten Amtsträgern (deren Kenntnisse über die Kriegs-Schauplätze, die sie mit Waffen und Soldaten beliefern, von jedem gewöhnlichen Gynmansiasten übertroffen werden), ganzen Herren von Drogenbaronen (die die größte Heroinschwemme aller Zeiten produzieren), korrupten Abgeordneten (die jede noch so absurde offene oder getarnte Subvention von Banken, Rüstungskonzernen etc befürworten, wenns die Fraktionsleitung anordnet) usw usf.

      Nein, das ist nicht off topic, denn die in diesem Artikel aufgewiesenen Fakten sind nur ein Beleg mehr für die Existenz eines Monstrums, das ich mal vorsichtig als “Militärindustriellen Komplex” bezeichnen möchte.

      Nein, das ist keine Verschwörungstheorie, denn bei gewöhnlichen Verschwörern kann man wenigstens annehmen, dass sie über einen Plan, eine Strategie und ein Ziel verfügen.

      Was sich aber hier vor unserer aller Augen abspielt, ist der Wahn des “business as usual”, ist der run auf die hohe Rendite um jeden Preis. Ist letztlich die Konsequenz des neoliberalen Wahnsinns, der behauptet, wenn wenige sich auf Kosten vieler bereichern, dann gehts allen gut.

      Ich fürchte nur, es wird noch schlimmer werden.
      Eine mittlere militärische Konfrontation etwa zwischen Griechenland und der Türkei wäre nicht denkbar? Wer behauptet das? Und warum?
      Ach wegen NATO und weil heutzutage die Menschheit gereift wäre und unsere Politiker so sehr viel klüger wären?

      Die traurige Wahrheit ist: ob so etwas stattfindet oder nicht, hängt nicht im geringsten von den derzeitigen Sprechblasen von Politikern welcher Staatsangehörigkeit und Sprache auch immer ab, sondern ausschließlich davon, ob bei einer solchen Sache genug Rendite (Profit)bei rausschaut.
      Ebenso verhält es sich mit dem immer wieder prognostizierten Krieg des Imperiums gegen den Iran.

      Die Renditen im Geschäft mit “Sicherheit”, Rüstung und – nicht zu vergessen – Heroin und Kokain sind einfach traumhaft. Wozu in einen anderen Sektor invesinvestieren? Es wird doch ohnehin von allem zu viel produziert! Wer soll das alles kaufen? Die “Sozialschmarotzer” mit Hartz IV etwa?
      Geschäfte mit “Sicherheit”, Terrorismus, Rüstung und Rauschmitteln dagegen sind eine totsichere Sache, die “Wiederaufbauhilfen” nicht zu vergessen, die auch wahre Goldgruben sind.

      Hinter allen politischen und ideologischen Verwirrspielen wird nämlich für jeden aufmerksamen Beobachter die häßliche Fratze des Militärindustriellen Komplexes sichtbar.
      Es wäre ein Fehler, diesen in seiner Totalität für “intelligent” zu halten. Eher im Gegenteil hat das ganze Gebilde den Grips eines Einzellers.
      Darüber kann auch nicht hinwegtäuschen, dass hochintelligente Menschen im Dienst einzelner Komponenten dieses Monstrums stehen.

      Denn um diesen Wahnsinn zu durchschauen, braucht es offensichtlich eine andere Art von Intelligenz als wie sie Manager aufbringen.

    8. Schwarz-Gelb-Dunkelrot schrieb am 25. Juli 2010 at 16:29 - Permalink

      wohlverdienten Ruhe… och nu hack mal nicht auf dem ollen Ole rum, nur weil der von Bord ging bevor das Schiff untergeht.

      Nun, so verfahren ist die Lage nicht. Ein einfacher Ansatz:
      Statt 100 Leute jeweils 40 Wochenstunden kloppen zu lassen, kann man auch 130 Leuten einen 30 Stunden Job anbieten. Oder 200 für 20.
      Die paar Millionen kriegen wir locker unter. Dann halt kein aufgewährmtes Brot beim Discounter mehr, sondern wieder frisch! Bäckerhandwerk ist grade am aussterben – jeden Tag schliesst ein Betrieb – aber essen müssen die Menschen doch immer.

      Unsere Effizienz-Sackgasse muss mit einem Wendekreis versehen werden! Wieder zurückführend zu einem integrierenden, alle beteiligenden Wirtschaftskreislauf. Keine “Wirtschaftskompetenz-Kompetenz” von ein paar Korruptionisten u. Politniks auf Bakschisch im Zentralbüro der Dämlichen Wirtschaft!

    9. gerdos schrieb am 25. Juli 2010 at 18:31 - Permalink

      nemetico: Das Thema wurde unter dem Titel “Schweinische Geschichten” bereits in der März 2010-Ausgabe von konkret ausführlich behandelt.

    10. lupo schrieb am 25. Juli 2010 at 21:04 - Permalink

      Das komplette Griechenland, wurde von Thyssen, Siemens, Merk, Ferrostaal, Telekom korrumpiert. Prost Mahlzeit!

    11. Lemmy Caution schrieb am 25. Juli 2010 at 21:28 - Permalink

      Ziemlich unglaublich.
      Da nimmt bei den Verhandlungen offenbar so ein Hansel teil, der auf diese offenen Punkte der griechischen Finanzierung von Rüstungsgeschäften drängt.
      Die paar Milliönchen merkt ja eh keiner.
      Mit meinen Steuer-Euros werden dann diese unsinnigen Ausgaben finanziert.
      Der Hansel bekommt dann noch ein bischen Kleingeld.

      • drummy-b schrieb am 25. Juli 2010 at 22:54 - Permalink

        Nein, da hat kein Hansel teilgenommen. Die Griechen mit ihrer schlechten Zahlungsmoral und ihrer in letzter Zeit nachlassenden Einkaufsfreude im EU-Rüstungsparadies wieder auf Linie zu bringen war der Haupt- wenn nicht alleinige Grund des ganzen Theaters

    12. Bakunin schrieb am 26. Juli 2010 at 00:48 - Permalink

      drummy-b schrieb am 25. Juli 2010 at 22:54 – Permalink Antworten

      “Nein, da hat kein Hansel teilgenommen.”…

      Sollten aber wider Erwarten unserer tollen Rüstungsfirmen die Waffenbestellungen aus GR oder der TR mal ins Stocken geraten, so werden sich ganz gewiss in beiden Ländern ganz schnell “glühende nationale” Politiker bzw. “nationale Militärs”, oder: “Hansel” finden, welche für “Zwischenfälle” oder sonstige “Spannungen” sorgen, welche dann natürlich nach neuesten Waffen “verlangen” zwecks der “nationalen Sicherheit” von GR oder der TR!
      Abgemacht! Jede Wette!

      • drummy-b schrieb am 26. Juli 2010 at 09:52 - Permalink

        Aber natürlich. Diese Politiker sind aber imho keine Hansel, sondern die politischen und militärischen Leitbullen bzw. Kühe dieser Länder. NATO-Doktrin ist bei uns (und ich fürchte auch bei den anderen Mitgliedern) unantastbarer Common-sense und wer den in Frage stellt ist in kürzester Zeit als ‘VT’ stigmatisiert – was man immer wieder bei Spiegel et al bewundern kann.

    13. chriwi schrieb am 26. Juli 2010 at 07:38 - Permalink

      Innerhalb der NATO wird wettgerüstet. So viel also zum Bündnis, dass die Sicherheit der Mitglieder in der Welt gewährleisten soll.

      • drummy-b schrieb am 26. Juli 2010 at 09:46 - Permalink

        Nun, ich würde sagen, das Ziel der Nato ist weniger die Sicherheit der Mitglieder als denn die Sicherheit, dass die Mitglieder gerüstet sind … ob ‘wettgerüstet’, darüber ließe sich diskutieren.

    14. Fian schrieb am 26. Juli 2010 at 11:39 - Permalink

      Na so dreht sich doch alles nur im Kreis – jeder bescheißt jeden, wo er es nur kann. Solche Beispiele finden sich sicherlich in fast jedem Land und sind ja mittlerweile leider “gewöhnlich”, da es schon “immer” so war und vermutlich auch immer so bleiben wird…

      In welchem Land in welchem Jahrhundert ging es schon für alle “gerecht” zu?

      Vielleicht sollten wir uns nach Jahrtausenden dieses im Kreis drehens einfach mal eingestehen, dass der Mensch an sich kein soziales, friedliches Wesen ist und uns damit verbittert abfinden…

      traurig :-(

    15. André schrieb am 28. Juli 2010 at 18:18 - Permalink

      Habe das selbe Thema auch beim Schall und Rauch-Blog gelesen.
      Wer hat da wem abgeschrieben ?

      • Spiegelfechter schrieb am 28. Juli 2010 at 19:56 - Permalink

        “Schall und Rauch”? Hüstel

    16. André schrieb am 28. Juli 2010 at 22:13 - Permalink

      Danke vielmals, hab’s mir doch gedacht. Bin wirklich froh, dass ich nach Monaten von Schall-und-Rauch-Blog auf Spiegelfechter gestossen bin. Man sollte sich nicht mit weniger zufrieden geben. Auch die Quellenangabe schätze ich sehr.


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