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> <channel><title>Kommentare zu: Finanzkrisen-Populismus</title> <atom:link href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/406/finanzkrisen-populismus/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/406/finanzkrisen-populismus</link> <description></description> <lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 06:31:42 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Von: Spiegelfechter</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/406/finanzkrisen-populismus#comment-27868</link> <dc:creator>Spiegelfechter</dc:creator> <pubDate>Thu, 23 Oct 2008 09:39:30 +0000</pubDate> <guid
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&lt;blockquote&gt;Was hat der Chef der Chinesen Wen Jiabao unserer Chefin voraus?&lt;/blockquote&gt;
Er ist Kommunist ;-)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@misterL</p><blockquote><p>Was hat der Chef der Chinesen Wen Jiabao unserer Chefin voraus?</p></blockquote><p>Er ist Kommunist ;-)</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: misterL</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/406/finanzkrisen-populismus#comment-27867</link> <dc:creator>misterL</dc:creator> <pubDate>Thu, 23 Oct 2008 09:35:15 +0000</pubDate> <guid
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&lt;blockquote&gt;11.23 China will die Folgen der Finanzkrise durch Impulse für die Binnennachfrage dämpfen. Der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao sagte vor einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel: &lt;b&gt;&quot;Wir können durch die Ankurbelung der Binnennachfrage die gegenwärtigen Schwierigkeiten überwinden.&quot;&lt;/b&gt; Im Kampf gegen die Finanzkrise seien Zuversicht und Zusammenarbeit die beiden Schlüsselbegriffe. Auch Merkel sagte: &lt;b&gt;&quot;Wir wollen die Chance nutzen, durch eine intensivere Zusammenarbeit.&quot;&lt;/b&gt; Die aktuelle Krise sei eine globale und nur durch mehr Kooperation zu lösen, sagte die Kanzlerin. Quelle ftd.de 23.10.2008&lt;/blockquote&gt;
Was hat der Chef der Chinesen Wen Jiabao unserer Chefin voraus? Unsere Cheffin hat den Export nach China im Kopf und der Chef der Chinesen die eigene Produktion fürs eigene Volk.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@All</p><blockquote><p>11.23 China will die Folgen der Finanzkrise durch Impulse für die Binnennachfrage dämpfen. Der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao sagte vor einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel: <b>&#8220;Wir können durch die Ankurbelung der Binnennachfrage die gegenwärtigen Schwierigkeiten überwinden.&#8221;</b> Im Kampf gegen die Finanzkrise seien Zuversicht und Zusammenarbeit die beiden Schlüsselbegriffe. Auch Merkel sagte: <b>&#8220;Wir wollen die Chance nutzen, durch eine intensivere Zusammenarbeit.&#8221;</b> Die aktuelle Krise sei eine globale und nur durch mehr Kooperation zu lösen, sagte die Kanzlerin. Quelle ftd.de 23.10.2008</p></blockquote><p>Was hat der Chef der Chinesen Wen Jiabao unserer Chefin voraus? Unsere Cheffin hat den Export nach China im Kopf und der Chef der Chinesen die eigene Produktion fürs eigene Volk.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Norbert</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/406/finanzkrisen-populismus#comment-27554</link> <dc:creator>Norbert</dc:creator> <pubDate>Sun, 19 Oct 2008 17:48:54 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=406#comment-27554</guid> <description>Alles, was von Seiten des Staates derzeit angestoßen wird, ist nichts anderes als eine Verlagerung der Schulden innerhalb des Systems. Man nimmt sie privaten Akteuren ab und schichtet sie zur Allgemeinheit, die durch den Staat repräsentiert wird, um. Dadurch sind die Schulden nicht weg. Können sie ja auch gar nicht sein, denn die Schulden des einen ist immer das Guthaben des anderen. Systemisch gesehen: Die Guthaben von uns allen.
Wenn die Schulden nun also zu großen Teilen beim Staat ankommen, gibt es keinen nächsten, an den sie weiterzureichen wären, falls Papa Staat selbst an die Verschuldungs-Grenzen kommt. Und dies ist durchaus zu erwarten. Zerplatzendes Vertrauen einerseits bei gleichzeit steigender Schuldenlast andererseits bei einem grundsätzlich weiterhin auf exponentielles Wachstum setzendes System: Das Thema Finanz- und Wirtschaftskrise hat grade erst begonnen.
These: In wenigen Jahren werden wir neue Währungssysteme erleben, die versuchen werden, manche zerstörerischen Grundregeln der bisherigen Systeme zu überwinden. Aber wie die Fahrt bis dahin aussieht, läßt sich schwer sagen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Alles, was von Seiten des Staates derzeit angestoßen wird, ist nichts anderes als eine Verlagerung der Schulden innerhalb des Systems. Man nimmt sie privaten Akteuren ab und schichtet sie zur Allgemeinheit, die durch den Staat repräsentiert wird, um. Dadurch sind die Schulden nicht weg. Können sie ja auch gar nicht sein, denn die Schulden des einen ist immer das Guthaben des anderen. Systemisch gesehen: Die Guthaben von uns allen.</p><p>Wenn die Schulden nun also zu großen Teilen beim Staat ankommen, gibt es keinen nächsten, an den sie weiterzureichen wären, falls Papa Staat selbst an die Verschuldungs-Grenzen kommt. Und dies ist durchaus zu erwarten. Zerplatzendes Vertrauen einerseits bei gleichzeit steigender Schuldenlast andererseits bei einem grundsätzlich weiterhin auf exponentielles Wachstum setzendes System: Das Thema Finanz- und Wirtschaftskrise hat grade erst begonnen.</p><p>These: In wenigen Jahren werden wir neue Währungssysteme erleben, die versuchen werden, manche zerstörerischen Grundregeln der bisherigen Systeme zu überwinden. Aber wie die Fahrt bis dahin aussieht, läßt sich schwer sagen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: misterL</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/406/finanzkrisen-populismus#comment-27279</link> <dc:creator>misterL</dc:creator> <pubDate>Tue, 14 Oct 2008 19:01:59 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=406#comment-27279</guid> <description>@Fiend_THeyde #114
Letzteres (Dein letzter Absatz) zeigt der kümmerlichen Zustand unserer unabhängigen Medien. Jeder Bockmist wird ungefiltert zugelassen. Geht man davon aus, dass 90% der Zuschauer/Zuhörer/Leser nicht bereit sind, sich anderweitig zu informieren, müsste man sich ethisch unbedenklich auf die Seite der Abzocker schlagen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Fiend_THeyde #114</p><p>Letzteres (Dein letzter Absatz) zeigt der kümmerlichen Zustand unserer unabhängigen Medien. Jeder Bockmist wird ungefiltert zugelassen. Geht man davon aus, dass 90% der Zuschauer/Zuhörer/Leser nicht bereit sind, sich anderweitig zu informieren, müsste man sich ethisch unbedenklich auf die Seite der Abzocker schlagen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Fiend_THeyde</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/406/finanzkrisen-populismus#comment-27263</link> <dc:creator>Fiend_THeyde</dc:creator> <pubDate>Tue, 14 Oct 2008 09:52:47 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=406#comment-27263</guid> <description>@ 113 misterL:
Nichts anderes war zu erwarten! ;-)
Was das ankommen in der Politik betrifft: die derzeitige Politikerkaste ist hoffnungslos mit der Finanzwirtschaft verbandelt. Zuviele, die direkt oder indirekt von den Zockern profitieren. Die werden niemals zugeben, sich geirrt zu haben oder gar Konsequenzen ziehen. Lieber werden die Steuerkassen geplündert.
Gestern durfte unsere Monarchin in &quot;Was nun, Frau Merkel&quot; im ZDF Legenden verbreiten, wie die, daß sie sich seit 2001 für schärfere Regeln eingesetzt habe, aber &quot;die Banken hätten diese nicht gewollt&quot;. Das Merkel merk(el)t nicht, daß diese &quot;Erklärung&quot; nur in ihrer abgeschlossenen Phantasiewelt nachvollziehbar ist.
Besonders absurd waren ihre &quot;Erläuterungen&quot;, wie es zur Finanzkrise in den USA gekommen ist. Endgültig entlarvend, daß die Frau tatsächlich keine Ahnung hat, war der folgende Satz: &quot;wir leihen den Banken das Geld nicht, sondern stellen es ihnen gegen eine Gebühr zur Verfügung&quot; (!!!)
Die &quot;Journalisten&quot;, die Angie die Stichworte vorgeben sollten, machten übrigens eher böse Miene zum bösen Spiel und schauten recht finster drein. Nachfragen waren wohl nicht gestattet (da kann Angie richtig sauer werden, wenn sie jemand von der Seite fotografiert oder durch Fragen ihre Ahnungslosigkeit bloßstellt). Es ist davon auszugehen, daß sich der eine Herr &quot;Journalist&quot; durchaus bewußt war, daß Merkels Behauptungen, sie habe sich schon immer, spätestens aber seit 2001, für schärfere Regeln eingesetzt, nicht mit den Tatsachen übereinstimmen. Umso schlimmer, daß er die Klappe hielt, respektive Angie munter drauflosschwatzen ließ.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@ 113 misterL:</p><p>Nichts anderes war zu erwarten! ;-)</p><p>Was das ankommen in der Politik betrifft: die derzeitige Politikerkaste ist hoffnungslos mit der Finanzwirtschaft verbandelt. Zuviele, die direkt oder indirekt von den Zockern profitieren. Die werden niemals zugeben, sich geirrt zu haben oder gar Konsequenzen ziehen. Lieber werden die Steuerkassen geplündert.</p><p>Gestern durfte unsere Monarchin in &#8220;Was nun, Frau Merkel&#8221; im ZDF Legenden verbreiten, wie die, daß sie sich seit 2001 für schärfere Regeln eingesetzt habe, aber &#8220;die Banken hätten diese nicht gewollt&#8221;. Das Merkel merk(el)t nicht, daß diese &#8220;Erklärung&#8221; nur in ihrer abgeschlossenen Phantasiewelt nachvollziehbar ist.</p><p>Besonders absurd waren ihre &#8220;Erläuterungen&#8221;, wie es zur Finanzkrise in den USA gekommen ist. Endgültig entlarvend, daß die Frau tatsächlich keine Ahnung hat, war der folgende Satz: &#8220;wir leihen den Banken das Geld nicht, sondern stellen es ihnen gegen eine Gebühr zur Verfügung&#8221; (!!!)</p><p>Die &#8220;Journalisten&#8221;, die Angie die Stichworte vorgeben sollten, machten übrigens eher böse Miene zum bösen Spiel und schauten recht finster drein. Nachfragen waren wohl nicht gestattet (da kann Angie richtig sauer werden, wenn sie jemand von der Seite fotografiert oder durch Fragen ihre Ahnungslosigkeit bloßstellt). Es ist davon auszugehen, daß sich der eine Herr &#8220;Journalist&#8221; durchaus bewußt war, daß Merkels Behauptungen, sie habe sich schon immer, spätestens aber seit 2001, für schärfere Regeln eingesetzt, nicht mit den Tatsachen übereinstimmen. Umso schlimmer, daß er die Klappe hielt, respektive Angie munter drauflosschwatzen ließ.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
