<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss
version="2.0"
xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
> <channel><title>Kommentare zu: Der Maverick auf Mission Impossible</title> <atom:link href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/421/der-maverik-auf-mission-impossible/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/421/der-maverik-auf-mission-impossible</link> <description></description> <lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 06:31:42 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Von: Fabian</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/421/der-maverik-auf-mission-impossible#comment-28999</link> <dc:creator>Fabian</dc:creator> <pubDate>Thu, 13 Nov 2008 23:05:43 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=421#comment-28999</guid> <description>@Jens: Es gab offensichtlich keine Antwort bezüglich des Krugman/Lafontaine-Zitates, oder?</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Jens: Es gab offensichtlich keine Antwort bezüglich des Krugman/Lafontaine-Zitates, oder?</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Fiend_THeyde</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/421/der-maverik-auf-mission-impossible#comment-28510</link> <dc:creator>Fiend_THeyde</dc:creator> <pubDate>Wed, 05 Nov 2008 20:15:49 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=421#comment-28510</guid> <description>@75 Jens:
&lt;i&gt;Jein - in den USA gab es lange ausgeprägtere politische Strömungen, die durch das Mehrheitswahlrecht verstärkt wurden. Die Kapitulation der deutschen Politik vor einer Ideologie würde ich nicht in diesem Zusammenhang sehen. &lt;/i&gt;
Naja, da die Ideologie in den Staaten ausgebrütet wurde, ist der Zusammenhang sehr wohl gegeben. Natürlich mit deutscher Gründlichkeit umgesetzt. ;-)
Was eine gute Überleitung zu Punkt 2 darstellt.
&lt;i&gt;Gerade das Beispiel Wirtschaftspolitik zeigt, wie flexibel die USA im Vergleich zu Deutschland seien können ? wenn sie wollen.&lt;/i&gt;
Nun, die US-Regierungen haben zwar ebenfalls dereguliert, ausgesourct und &quot;fit gemacht&quot;, aber sich daneben stets protektionistisch verhalten, sobald es um usamerikanische Interessen ging, während die deutschen Regierungen sich stattdessen mit ideologischem Feuereifer dem Marktradikalismus ergeben haben, ohne nach dem Nutzen zu fragen. Du hast also völlig recht, was die Flexibilität betrifft. Deshalb tun sich Merkel&amp;Co. auch so schwer mit dem usamerikanischen Krisenmanagement. Die haben das ideologische Wortgetöse ernstgenommen und sind dementsprechend verunsichert.
&lt;i&gt;Weil er in Harvard studiert hat? In den USA sind es nun einmal nicht Lehrer und Verwaltungsbeamte, die die politische Klasse stellen. In GB und Frankreich wirst Du auch nur Absolventen von Elite-Unis in den oberen Klassen der politischen Eliten finden.&lt;/i&gt;
Ganz genau! Deshalb! Ich erwähnte das nur, weil es Leute gibt, die aus Obama so eine Art Martin Luther King reloaded machen wollen. Das ist Obama ganz bestimmt nicht. In D findest du bspw. sehr viele Rechtsanwälte in den Parlamenten, was erklärt, weshalb gegen das Abmahnunwesen wenig bis gar nichts unternommen wird, denn Anwälte profitieren in erster Linie davon.
Obamas Sozialisation wird ihm in ähnlicher Weise Grenzen setzen. Obama ist auch nicht schwarz, sondern hat nur eine dunklere Hautfarbe als andere. Mit den Schwarzen, die in Slums und unter Brücken hausen, respektive aus ihren Wohnungen in New Orleans vertrieben wurden, verbindet ihn genausoviel wie Bush, nämlich gar nichts. Ob er diese Grenzen überwinden kann, wird man sehen. Man möge mir allerdings verzeihen, wenn ich diesbezüglich ein wenig skeptisch bin. :-)
Und wie gesagt: Bush ist zwar endlich weg, aber seine &quot;Errungenschaften&quot; bleiben. Ebenso der Apparat, den die GOP in den letzten Jahren aufgebaut hat. Clinton galt ebenfalls als Hoffnungsträger... das Ergebnis ist bekannt.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@75 Jens:</p><p><i>Jein &#8211; in den USA gab es lange ausgeprägtere politische Strömungen, die durch das Mehrheitswahlrecht verstärkt wurden. Die Kapitulation der deutschen Politik vor einer Ideologie würde ich nicht in diesem Zusammenhang sehen. </i></p><p>Naja, da die Ideologie in den Staaten ausgebrütet wurde, ist der Zusammenhang sehr wohl gegeben. Natürlich mit deutscher Gründlichkeit umgesetzt. ;-)</p><p>Was eine gute Überleitung zu Punkt 2 darstellt.</p><p><i>Gerade das Beispiel Wirtschaftspolitik zeigt, wie flexibel die USA im Vergleich zu Deutschland seien können ? wenn sie wollen.</i></p><p>Nun, die US-Regierungen haben zwar ebenfalls dereguliert, ausgesourct und &#8220;fit gemacht&#8221;, aber sich daneben stets protektionistisch verhalten, sobald es um usamerikanische Interessen ging, während die deutschen Regierungen sich stattdessen mit ideologischem Feuereifer dem Marktradikalismus ergeben haben, ohne nach dem Nutzen zu fragen. Du hast also völlig recht, was die Flexibilität betrifft. Deshalb tun sich Merkel&amp;Co. auch so schwer mit dem usamerikanischen Krisenmanagement. Die haben das ideologische Wortgetöse ernstgenommen und sind dementsprechend verunsichert.</p><p><i>Weil er in Harvard studiert hat? In den USA sind es nun einmal nicht Lehrer und Verwaltungsbeamte, die die politische Klasse stellen. In GB und Frankreich wirst Du auch nur Absolventen von Elite-Unis in den oberen Klassen der politischen Eliten finden.</i></p><p>Ganz genau! Deshalb! Ich erwähnte das nur, weil es Leute gibt, die aus Obama so eine Art Martin Luther King reloaded machen wollen. Das ist Obama ganz bestimmt nicht. In D findest du bspw. sehr viele Rechtsanwälte in den Parlamenten, was erklärt, weshalb gegen das Abmahnunwesen wenig bis gar nichts unternommen wird, denn Anwälte profitieren in erster Linie davon.</p><p>Obamas Sozialisation wird ihm in ähnlicher Weise Grenzen setzen. Obama ist auch nicht schwarz, sondern hat nur eine dunklere Hautfarbe als andere. Mit den Schwarzen, die in Slums und unter Brücken hausen, respektive aus ihren Wohnungen in New Orleans vertrieben wurden, verbindet ihn genausoviel wie Bush, nämlich gar nichts. Ob er diese Grenzen überwinden kann, wird man sehen. Man möge mir allerdings verzeihen, wenn ich diesbezüglich ein wenig skeptisch bin. :-)</p><p>Und wie gesagt: Bush ist zwar endlich weg, aber seine &#8220;Errungenschaften&#8221; bleiben. Ebenso der Apparat, den die GOP in den letzten Jahren aufgebaut hat. Clinton galt ebenfalls als Hoffnungsträger&#8230; das Ergebnis ist bekannt.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: GoeZz</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/421/der-maverik-auf-mission-impossible#comment-28490</link> <dc:creator>GoeZz</dc:creator> <pubDate>Wed, 05 Nov 2008 18:03:41 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=421#comment-28490</guid> <description>ich warte auch ganz sehnsuechtig ;)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>ich warte auch ganz sehnsuechtig ;)</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Spiegelfechter</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/421/der-maverik-auf-mission-impossible#comment-28486</link> <dc:creator>Spiegelfechter</dc:creator> <pubDate>Wed, 05 Nov 2008 17:18:24 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=421#comment-28486</guid> <description>@Karsten Bier
-&gt; Lafonatine-Zitat
Das habe ich wohl &quot;leider&quot; aus dem Blätterwald - ich habe aber sowohl Krugman, als auch Lafontaine angeschrieben. Wenn ich Antwort bekommen, werde ich sie hier in diesem Thread posten.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Karsten Bier</p><p>-> Lafonatine-Zitat</p><p>Das habe ich wohl &#8220;leider&#8221; aus dem Blätterwald &#8211; ich habe aber sowohl Krugman, als auch Lafontaine angeschrieben. Wenn ich Antwort bekommen, werde ich sie hier in diesem Thread posten.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Spiegelfechter</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/421/der-maverik-auf-mission-impossible#comment-28484</link> <dc:creator>Spiegelfechter</dc:creator> <pubDate>Wed, 05 Nov 2008 17:16:05 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=421#comment-28484</guid> <description>@70 Fiend
&lt;blockquote&gt;Das Prinzip, das bspw. in D die Wahl zwischen wirklichen Alternativen aufgehoben und durch die Wahl simulierter Gegensätzlichkeiten ersetzt hat, stammt bekanntlich aus den USA, bzw. ist dort entwickelt worden.&lt;/blockquote&gt;
Jein - in den USA gab es lange ausgeprägtere politische Strömungen, die durch das Mehrheitswahlrecht verstärkt wurden. Die Kapitulation der deutschen Politik vor einer Ideologie würde ich nicht in diesem Zusammenhang sehen. Gerade das Beispiel Wirtschaftspolitik zeigt, wie flexibel die USA im Vergleich zu Deutschland seien können ... wenn sie wollen.
&lt;blockquote&gt;Obama stammt aus den üblichen Kreisen, die üblicherweise die Präsidentschaft unter sich ausmachen.&lt;/blockquote&gt;
Weil er in Harvard studiert hat? In den USA sind es nun einmal nicht Lehrer und Verwaltungsbeamte, die die politische Klasse stellen. In GB und Frankreich wirst Du auch nur Absolventen von Elite-Unis in den oberen Klassen der politischen Eliten finden.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@70 Fiend</p><blockquote><p>Das Prinzip, das bspw. in D die Wahl zwischen wirklichen Alternativen aufgehoben und durch die Wahl simulierter Gegensätzlichkeiten ersetzt hat, stammt bekanntlich aus den USA, bzw. ist dort entwickelt worden.</p></blockquote><p>Jein &#8211; in den USA gab es lange ausgeprägtere politische Strömungen, die durch das Mehrheitswahlrecht verstärkt wurden. Die Kapitulation der deutschen Politik vor einer Ideologie würde ich nicht in diesem Zusammenhang sehen. Gerade das Beispiel Wirtschaftspolitik zeigt, wie flexibel die USA im Vergleich zu Deutschland seien können &#8230; wenn sie wollen.</p><blockquote><p>Obama stammt aus den üblichen Kreisen, die üblicherweise die Präsidentschaft unter sich ausmachen.</p></blockquote><p>Weil er in Harvard studiert hat? In den USA sind es nun einmal nicht Lehrer und Verwaltungsbeamte, die die politische Klasse stellen. In GB und Frankreich wirst Du auch nur Absolventen von Elite-Unis in den oberen Klassen der politischen Eliten finden.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
