Direkt zum Inhalt
  • Newsletter
  • Über mich
  • Kontakt

  • Jeden Monat wieder! Ein zweiter Klick abonniert den Blog-Flattr.

  • Werbung

    Notebook Preisvergleich

  • Partner

    OA Logo
  • Archiv

  • Kategorien

    • Afghanistan
    • Afrika
    • Allgemein
    • Ausland
    • Bildungssystem
    • Blogintern
    • Blogs
    • Buchvorstellungen
    • Bundespräsident
    • CDU
    • China
    • Deutschland
    • Energie
    • Europa
    • FDP
    • Finanzkrise
    • Frankreich
    • Geopolitik
    • Georgien
    • Gesundheitssystem
    • Glosse
    • Great Game
    • Großbritannien
    • Grundlagen
    • Grüne
    • Irak
    • Iran
    • Israel
    • Kampagnenjournalismus
    • Lesebefehl
    • Linke
    • Medien
    • Menschenrechte
    • Nahostkonflikt
    • Neoliberalismus
    • Panik
    • Podcasts
    • Polen
    • Politclowns
    • Politischer Diskurs
    • Russland
    • Schwarz-Gelb
    • Sicherheitspolitik
    • Sozialpolitik
    • Sparen
    • SPD
    • Spezialdemokraten
    • Südamerika
    • Superwahljahr 09
    • Türkei
    • Unsympathen
    • US-Wahlen 08
    • USA
    • Verschwörungstheorien
    • Volkswirtschaft
    • Wirtschaft
  • Blogroll

    • 7Schläfer
    • Ad Sinistram
    • AllesDrehtSichImKreis
    • Blogsgesang
    • Chefarztfrau
    • Egghat
    • Feynsinn
    • FixMBR
    • Foreign Policy Watch
    • Geschichtsblog
    • Guardian of the Blind
    • Jacob Jung Blog
    • Maiak
    • Maskenfall
    • Michael Schöfer
    • NachDenkSeiten
    • Notizen aus der Unterwelt
    • Oeffinger Freidenker
    • Philibuster
    • Sargnagelschmiede
    • sp!ked
    • Spiegelkritik
    • Spreeblick
    • Tautenhahn
    • TomDispatch
    • Transatlantikblog
    • uiuiuiuiuiuiui
    • Unser globales Dorf
    • Wolfgang Michal
  • Quellen

    • AG Friedensforschung
    • Alternet
    • Asia Times
    • Common Dreams
    • Das Dossier
    • Economist´s View
    • FinanceScout24 Versicherungsvergleich
    • Foreign Policy in Focus
    • Freitag
    • German-foreign-policy
    • journalismus – nachrichten von heute
    • Junge Welt
    • Kontaktlinsen Preisvergleich
    • NachDenkSeiten
    • Net News Global
    • Neue Rheinische Zeitung
    • Open Democracy
    • Ossietzky
    • Project Syndicate
    • Russland-Aktuell
    • Russland.ru
    • Telepolis
    • Vox
  • RSS Nachdenkseiten

    • unbetitelt
    • Hinweise des Tages
    • Occupy WDR
    • Grünes Licht für das zweite Hilfspaket
    • Die PIRATEN: Richtige Fragen, unausgegorene Antworten
  • RSS ad sinistram

    • Asozialenabgabe für das Volkswohl
    • Der Demokratie Schaden - des Bloggers Freud'
    • Facie prima
    • Fragen nach der Übernahme
    • Friede Springer entlässt den Bundespräsidenten
    • Die Zeichen stehen auf Markenzeichen
    • Ridendo dicere verum
    • Rosen, Tulpen, Nelken
    • Finger vom Kadaver schneiden
    • Noch'n Bild
  • RSS binsenbrenner.de

    • “Linke” Kanzlerin unter rechtem Beschuss
    • Den Worten ein Gewissen …
    • Amazon und Hungerlohn
    • Ein Volk von Bundestrainern?
    • Sie haben Post! (II)
  • RSS Feynsinn

    • Deshalb ein Oberster Pfaffe?
    • Griechenlands Krise auf den Punkt
    • Bauen wir Pyramiden!
    • In die Antike schreien
    • Ethikpfaffen (Gauck-Updates)
  • RSS Oeffinger Freidenker

    • Der Bundespräsident als Spiegel des deutschen Parteienhasses
    • Wulff und der Ehrensold
    • Joachim Gauck ist eine schlechte Wahl zum Bundespräsidenten
    • Eine kurze Geschichte des Kommunismus, Teil 2/2
    • Zum Wulff-Rücktritt
  • RSS Jacob Jung

    • Verwaltungsgericht genehmigt Nazi-Fackelzug in Pforzheim
    • Joachim Gauck: Der späte Sieg der marktkonformen Demokratie
    • Jacobs Woche (12.2. – 18.2.2012)
    • Alexander Nabert interviewt Jacob Jung: “Ich brauche ein Ventil”
    • Hier riecht’s nach Gauck
  • Suchen

  • RSS Feeds

    • Artikel
    • Kommentare
    • eMail-Abo
  • Dein Shop für Outdoor Ausrüstung und Bekleidung. Zweimal südlich Münchens, Einmalig im Internet.

    Hier könnte Ihre Werbung stehen

  • Letzte Kommentare

      brandubh bei Das können wir uns sparen:

      Natürlich kann der Staat sparen und weniger ausgeben, ohne dass seine...

      Holdger Platta bei Kandidat der Herzen? Ein Theologe der Herzlosigkeit:

      Alex, stimmt! Nur muß man schon...

      mdmc bei Das können wir uns sparen:

      Ich möchte Ihnen ja keine Illussionen rauben, aber es gibt kein...

      FetteBeute bei Der Bundespräsident als Spiegel des deutschen Parteienhasses:

      Es geht überhaupt nicht um Mehrheiten....

      Vogel bei Das können wir uns sparen:

      Don’t feed the olas!

      klean bei Der Bundespräsident als Spiegel des deutschen Parteienhasses:

      Mensch, Kinners, mault nicht nur, denn es...

      Mod bei Das können wir uns sparen:

      Da ist nichts Zerfallen, das nennt sich Teilhabe. Durch ein Solidarsystem das...

      leslie bei Das können wir uns sparen:

      Wachstum und so… http://www.tagesschau.de/ausla nd/eukalyptus106.html...

      Dimebag bei Das können wir uns sparen:

      Ich möchte auch auf den brutalen Kulturkampf der Hochradfahrer gegen die...

      DerJo bei Das können wir uns sparen:

      Aber selbstverständlich werden die Löhne gesenkt. Durch die Maßnahmen zur...

      Peleo bei Der Bundespräsident als Spiegel des deutschen Parteienhasses:

      dass die Demokratie in Deutschland...

      HHarlekin bei Der Bundespräsident als Spiegel des deutschen Parteienhasses:

      Ergänzung: Um es mit Volker Pispers zu...

      HHarlekin bei Der Bundespräsident als Spiegel des deutschen Parteienhasses:

      Eine Ergänzung, weniger Widerwort oder...

      Kingelhella bei Der Bundespräsident als Spiegel des deutschen Parteienhasses:

      Du hast recht: ich bezog mich hier auf...

      alvin bei Der Bundespräsident als Spiegel des deutschen Parteienhasses:

      Alaaf! Bei allem Spass an der Freude des...

  • Twitter Contact News Spenden Login Anmelden

  • Werbung

    Hier könnte Ihre Werbung stehen

  • Facebook

  • Leseempfehlungen

    An dieser Stelle stehen hier normalerweise Leseempfehlungen mit einem Link auf Amazon. Da Amazon, wie sich mittlerweile herausgestellt hat, offenbar ein überaus unsozialer Konzern ist, der sich an den Schwächsten der Gesellschaft bereichert, hat sich der SPIEGELFECHTER entschlossen, die Zusammenarbeit mit Amazon mit sofortiger Wirkung zu kündigen. Es ist natürlich klar, dass dieser Boykott mit spürbaren finanziellen Einbußen verbunden ist. Wir würden uns daher freuen, wenn Ihr unsere Unabhängigkeit durch eine kleine Spende unterstützen könntet.
  • Ab wieviel Promille versteht man eigentlich die FDP?

    geschrieben am 26. Oktober 2010 von Spiegelfechter

    Es gibt Situationen, da wird selbst die absurdeste Satire von der Realität eingeholt. Vor allem die FDP ist Meister auf dem Gebiet der fleischgewordenen Realsatire. Während die Kommentatoren sich gestern noch über den jüngsten Geniestreich der Regierung, die deutsche Schwerindustrie von den Rauchern quersubventionieren zu lassen, die Mäuler zerrissen, dachte man in der FDP-Parteizentrale wohl schon weiter. Das “Rauchen für die Schlote” soll nach Vorstellung der Liberallalas nun durch ein “Saufen für die Luftfahrt” ergänzt werden. Ginge es nach der Steuersenkerpartei, soll künftig eine Alkoholsteuer “eingeführt” werden – auf jedes Prozent Alkoholanteil soll demnach ein Prozent Alkoholsteuer anfallen. Mit diesen hochprozentigen Einnahmen soll freilich keine Suchtprävention finanziert werden und an den Abbau der schwindelerregenden Staatsschulden denken die Autoren des “liberalen Sparbuchs” auch nicht.

    Nein, die FDP hat vor, mit diesen Steuereinnahmen – na was wohl? – die Wirtschaft zu entlasten. Im konkreten Fall geht es darum, den Lobbyisten der Luftfahrtbranche einen Gefallen zu tun und die “Luftverkehrsabgabe” abzuschaffen. Welch glorreiche Idee, so kann der alkoholabhängige Lufthansapilot proaktiv seinen Job sichern. Überflüssig zu erwähnen, dass dies die einzige Abgabe aus dem großen Sparkatalog der Bundesregierung ist, die die Wirtschaft betrifft und die noch nicht gestrichen wurde. Eine Zusatzbelastung für Otto Normalschnapstrinker ist das freilich nicht. Natürlich zahlt er künftig für den Korn ein wenig mehr, dafür wird aber im Gegenzug der TUI-Flug zum steuersparenden Sangriasaufen am Ballermann billiger.

    Fehler im Masterplan

    Im Endeffekt ist dies natürlich eine Milchmädchenrechnung, bei der die wirtschaftskompetenten FDP-Politiker das Geld aus der linken Tasche nehmen wollen, um es in die rechte Tasche zu stecken. Die Luftverkehrsabgabe wird ohnehin 1:1 auf den Endkunden abgewälzt, bei der Alkoholsteuer ist dies nicht anders. Vielflieger sind der FDP aber ohnehin näher als Vielsäufer, obgleich die Politik der Liberalen eigentlich nur noch im Suff zu ertragen ist. Ausgerechnet dieser letzte FDP-Filter soll nun auch noch teurer werden – wenn das mal nicht nach hinten los geht.

    Der fiskalische Masterplan der FDP hat jedoch einen kleinen, nicht eben unwichtigen Fehler: Alkohol wird bereits über die Branntweinsteuer besteuert und das nicht zu knapp. Auf einen Hektoliter Reinalkohol werden momentan stolze 1.303 Euro Branntweinsteuer erhoben – bei einer Flasche Rum (0,7 Liter) mit 40% Alkoholanteil fallen demnach 3,65 Euro Branntweinsteuer an. Aber das ist längst nicht alles, da auf diesen Nettopreis auch noch 19% Mehrwertsteuer anfallen – die Besteuerung von Steuern ist übrigens eine besonders raffinierte Unart des deutschen Steuersystems.

    Saufen wird teurer? Nein, Saufen wird billiger!

    Bei einer Flasche 40-prozentigen Fusel, die vor Steuern einen Euro kostet, kommen nach gängiger Steuerpraxis also noch 3,65 Euro Branntweinsteuer und 88 Cent Mehrwertsteuer hinzu, was auf einen Endpreis von 5,53 Euro hinausläuft. Wenn man sich nun das FDP-Modell anschaut, kommt man zu einem erstaunlichen Ergebnis: Auf den Preis vor Steuern von einem Euro kommen 40% Alkoholsteuer und 19% Mehrwertsteuer, was zu einem Verbraucherpreis von 1,66 Euro und somit einer Ersparnis von 3,86 Euro führt. Ist das etwa die neue Sozialpolitik der FDP? Fusel zum Hartz-IV-Preis? Na wenn das mal nicht zu spätrömischer Dekadenz führt.

    Bei einer Flasche Edelschnaps für FDP-Wähler sieht die Sache freilich anders aus. Ein guter Single Malt kostet im Einkauf vor Steuern schon mal gerne 30 Euro. Addiert man die Branntweinsteuer, die unabhängig vom Preis der Ware ist, und die Mehrwertsteuer hinzu, kommt man auf einen Endpreis von 40,04 Euro. Nach dem ausgefeilten FDP-Modell müsste das edle Schlückchen künftig allerdings 49,98 Euro kosten (30 Euro plus 40% Alkoholsteuer plus 19% Mehrwertsteuer). Kann die Partei der Besserverdiener es tatsächlich wollen, dass edle Alkoholika für Leistungsträger teurer, Fusel für Leistungsverweigerer aber billiger wird? Wo bliebt denn da der Anreiz? Wahrscheinlich fehlt den Finanzexperten der FDP aber schlicht und einfach ein Taschenrechner, um ihre eigenen Steuermodelle einmal durchzurechnen.

    Bier und Wein, das lass sein

    Die Branntweinsteuer gilt natürlich nur für Hochprozentiges. Wie sieht es bei Lieblingsgetränken der Deutschen – Bier und Wein – aus? Die Biersteuer wird nach einem komplizierten Verfahren errechnet, das sich am Stammwürzegehalt orientiert. Für einen Liter Bier fallen so rund 9,4 Cent Biersteuer an. Natürlich will die FDP auch die Freunde schwachalkoholischer Getränke mit ihrer wunderbaren Alkoholsteuer beglücken. Bei einem Discounterbier zu 20 Cent pro Halbliterdose (vor Steuern) würden demnach 5% Alkoholsteuer – also 1 Cent – anfallen. Will die FDP wirklich Bier verbilligen? Oder will sie die Alkoholsteuer auf die Biersteuer draufschlagen? Man weiß so wenig. Dass eine solche Steuer nur über die Leichen aller CSU-Abgeordneten umgesetzt werden kann, steht jedoch außer Frage, ist der Maßpreis auf der Wiesen für bayerische Politiker doch noch weit vor Professor Sinns Zahlenorakel der wichtigste Indikator für die volkswirtschaftliche Gemengelage. Außerdem ist die Biersteuer – auf Betreiben Bayerns hin – eine Landes- und keine Bundessteuer. Auch hier wäre das Heimatland der lustig beschwippsten Landesbanker wieder einmal Epizentrum eines verheerenden fiskalischen Urknalls.

    Wein wird im Heimatland des Dornfelder trocken bislang sonderbarerweise nicht speziell besteuert. Bei Sekt ist dies freilich anders – Kaiser Wilhelm II. ließ 1902 eine Sekt- und Schaumweinsteuer einführen, um seine Kriegsmarine zu finanzieren. Die kaiserliche Marine liegt heute auf dem Meeresgrund im Skagerrak und vor Scapa Flow, die Sekt- und Schaumweinsteuer gibt es natürlich immer noch. War Wilhelm II. etwa FDP-Mitglied? Nein, Rainer Brüderle ist aber FDP-Mitglied und es ist nur schwer vorstellbar, dass Deutschlands trockenste Weinkönigin einer Alkoholsteuer für Wein zustimmen würde.

    Kapitulationserklärung der menschlichen Vernunft

    Der aufmerksame Beobachter, der im täglichen Politikgeschäft kaum mehr Satire und FDP-Linie unterscheiden kann, fragt sich hier allerdings, mit welchen Steuerreformen die Liberalen uns in Zukunft noch beglücken wollen. Guttenbergs Bundesreform führt zu einem Wettbewerbsnachteil für die Rüstungsindustrie? Das könnte man doch durch die Einführung einer Sexsteuer fürs horizontale Gewerbe ausgleichen – “Ficken für den Weltfrieden” klingt doch auch schön. Ist sonst nichts passiert? Doch – ein geistig Verwirrter stand vor Merkels Haus (nein, es war nicht Guido Westerwelle) und Paul der Krake ist tot. Gut, dass es auch noch echte Schlagzeilen ohne FDP-Beteiligung gibt.

    Jens Berger

    117 Kommentare Print This Post
    Es gibt Situationen, da wird selbst die absurdeste Satire von der Realität eingeholt. Vor allem die FDP ist Meister auf dem Gebiet der fleischgewordenen Realsatire. Während die Kommentatoren sich gestern noch über den jüngsten Geniestreich der Regierung, die deutsche Schwerindustrie von den Rauchern quersubventionieren zu lassen, die Mäuler zerrissen, dachte man in der FDP-Parteizentrale ...
    Tags: FDP Glosse Politclowns
    Werbeblog
    Partnersuche im Internet
    Vertrauen Sie Deutschlands Nr. 1
    Wissenschaftlich fundierter Test!
    www.PARSHIP.de

    Trackbacks:

    1. Tweets that mention Ab wieviel Promille versteht man eigentlich die FDP? » Spiegelfechter — Topsy.com
    2. Da fällt mir echt nix mehr ein… » Nics Bloghaus II
    3. Ab wieviel Promille versteht man eigentlich die FDP? » Spiegelfechter
    4. Aufgelesen und kommentiert 2010-10-26
    5. Ab wieviel Promille versteht man eigentlich die FDP? | Die ZZ Saarland
    6. Tweets that mention Ab wieviel Promille versteht man eigentlich die FDP? » Spiegelfechter — Topsy.com
    7. Ein bisschen Spaß muss sein! « Totschka's Blog
    8. Unsere liberale Klofrau « Paderlapapp
    9. zeugs am sonntag (nachtrag) « blubberfisch

    117 Kommentare:

    1. Lazarus09 schrieb am 26. Oktober 2010 at 18:49 - Permalink

      Wieviel besser ist da doch die Sauferei, kaum die Glotze an soll man schon einen Ouzo gefolgt von eimen Hasseroeder reinschuetten,darauf einen russischen Vodka gefolgt von Likoeren,Weinen,Champus ( entschuldigung an alle die vergessen habe ) und Bier Bier Bier .. schoene junge erfolgreiche Menschen saufen wie die Loecher die Maedels scheint’s an zu turnen wenn der Juengling wie eine Brauerrei aus dem Hals stinkt … die Schnapsfackel ist gesellschaftsfaehing … aber wehe der zuendet sich ne Kippe an ,dann ist Polen offen.

      Also, warum ist dem so ..? Boese Stimmen wuerden sagen nach 20 Zigaretten bekomme ich wenn ich will noch mit das mich die Regierung verarscht ,nach 20 Bier …. ? Vielleicht wuenscht man sich die Bevoelkerung im Dilirium,so laesst’s sich einfacher durchregieren …?

      Und zu F licks D eutscher P artei ist eh jeder Kommentar so ueberfluessig wie der Verein selbst..

    2. Michael schrieb am 26. Oktober 2010 at 18:51 - Permalink

      Ich glaube, der steuerberatene bzw -beratende liberale Leistungsträger betreibt im Nebengewerbe sowieso eine Pralinenmanufaktur, weil er eine entscheidende Lücke im Steuerrecht kennt: Für Schnaps, der in Pralinen gefüllt wird, bekommt der Pralinenhersteller die zuvor entrichtete Branntweinsteuer zurückerstattet.
      Macht das jetzt alles etwas mehr Sinn? Keine Ahnung, ich bin noch nüchtern. Egal.

    3. Tim schrieb am 26. Oktober 2010 at 19:00 - Permalink

      Die Legalisierung und Besteuerung von Cannabis dürfte bei der schieren Menge an Kiffern vermutlich mehr Einnahmen bringen als eine weitere Erhöhung der Alkoholsteuern. Herr Brüderle sollte hier einmal in einem Wirtschaftslexikon unter “abnehmender Grenznutzen” nachschlagen.

    4. Michael schrieb am 26. Oktober 2010 at 19:00 - Permalink

      LOL. Ich hab eben, ganz wirklich aus Versehen, “Liberale Leistungstrinker” getippt. Da kam der alte Freud um die Ecke.

      • schwitzig schrieb am 26. Oktober 2010 at 19:29 - Permalink

        “Liberale Leistungstrinker”

        Du bist DEM GEHEIMNIS auf die Spur gekommen! Ja, es gibt sie, die NWO, die Masterverschwörung, die selbsternannte Herrenrasse, die ihren Masterplan in die Tat umsetzt.

        Und der Plan ist einfach nur deswegen so Scheiße, weil es Alkoholiker sind! Z.B. das Adelsgeschlecht, welches schon im Mutterkuchen zum Kampftrinker getrimmt wird, ist gar nicht böse, masslos (Achtung: Wortwitz) und egoistisch – nein – sie leiden an einer Alkoholinduzierten Paranoia gepaart mit den bekannten Veränderungen des Sozialverhaltens.

        Die Beweise springen einen geradezu an:
        USA = Aufhebung (!) der Prohibition
        Deutschland = Größter Bierproduzent der Welt. Selbst Werbung für die Droge ist erlaubt.
        und die Achse des Bösen predigt ABSTINENZ!!!

        Du musst nur genau hinsehen und Du wirst überall Indizien entdecken.

        Aber: Sie haben die Rechnung (Achtung: Witz!) ohne den WIRT gemacht! ICH kann auch saufen!
        Resistance!

    5. Dimebag schrieb am 26. Oktober 2010 at 19:02 - Permalink

      In beiden Fällen schaffte er es am Ende bis zur Tür des Hauses; einmal vormittags, einmal in der Nacht um circa 4.30 Uhr. In einem Fall stand Merkels Ehemann Joachim Sauer dem Mann an der Tür gegenüber – im anderen die Kanzlerin selbst.

      Aus dem Spiegelartikel

      Wie sieht Merkel wohl morgens um 4:30 Uhr aus? Erschreckende Vorstellung.

      Was soll man sonst zur FDP noch sagen? Man kann sich kaum vorstellen, dass das alles noch ernst gemeint ist, geschweige denn von irgendjemandem ernst genommen wird.

      Ich warte auf den Moment, wenn endlich jemand zugibt, dass, das ganze nur eine großangelegte Studie ist. Hierbei wird erforscht, wieviel offensichtlichen Schwachsinn man sich in Deutschland erlauben kann, ohne dafür Konsequenzen erwarten zu müssen.
      HALLO wir haben es verstanden, wir lassen uns jeden Schwachsinn gefallen. Hört jetzt auf damit, ich kann nicht mehr…..

      • 3in3r schrieb am 26. Oktober 2010 at 20:03 - Permalink

        HALLO wir haben es verstanden, wir lassen uns jeden Schwachsinn gefallen. Hört jetzt auf damit, ich kann nicht mehr…..

        Und wenn sie morgen entscheiden täten, Rente mit 75, tät trotzdem keiner was unternehmen. Ich seh teilweise wehleidig nach Frankreich die lassen sich vom Vater Staat nicht alles so einfach gefallen.

        Wenn der Alkoholpreis noch recht steigen wird, muss ich wohl im Land des besten Biers der Welt mein Alk Kaufen.

      • Heldentasse schrieb am 26. Oktober 2010 at 21:20 - Permalink

        @Dimbag

        Wie sieht Merkel wohl morgens um 4:30 Uhr aus?

        Eine Vorstellung davon bekommt man womöglich bei der Betrachtung dieses “Gags”;-)

    6. schwitzig schrieb am 26. Oktober 2010 at 19:17 - Permalink

      Dieser Artikel ist – mal vom überraschenden Inhalt abgesehen – einfach toll geschrieben. Kompliment!
      Wer hätte gedacht, dass die FDP auf ihre alten Tage doch noch eine soziale Ader entwickelt? :-)

    7. boschwa schrieb am 26. Oktober 2010 at 19:32 - Permalink

      geistig Verwirrter stand vor Merkels Haus

      Es gibt da so Gerüchte. Die wollen ablenken… aber zu spät es gibt
      Beweisfotos

      Wie die ihn an sich zieht -> Dreeecksau

      • Lazarus09 schrieb am 26. Oktober 2010 at 19:48 - Permalink

        Das Fleischgewordene Haengolin…. Wuerg

    8. anonym schrieb am 26. Oktober 2010 at 19:40 - Permalink

      Saufen für Fluggesellschaften! Kiffen für die Rüstungsindustrie!

      http://www.attac.de/startseite/detailansicht/datum/2010/10/26/attac-fordert-kiffen-fuer-die-ruestungsindustrie/

      • Gebintit schrieb am 28. Oktober 2010 at 00:10 - Permalink

        Köstlich!
        Vielleicht noch Koksen für die Energiewirtschaft.
        Ein großes Potential steckt dann noch im Fressen: wie wäre es mit einer Besteuerung von Lebensmittel proportional zu ihrem Fettgehalt. Mit dieser Quersubventionierung könnte man z.B. den Banken helfen … Willkommen in Absurdistan!

    9. HarlekinZ schrieb am 26. Oktober 2010 at 20:21 - Permalink

      Dem Artikel folgte bei mir ein breites Grinsen, da ich schon längere Zeit kein Alkohol mehr trinke und damit gut zurecht komme. Aber das schlechte Gewissen plagte mich dann doch, als ich in mich reinhorchte und feststellen mußte, das ich ja demnach eine Art “Steuerverweigerer” bin. Warum habe ich mich dazu entschieden, keinen Alkohol zu trinken? Aus Kostengründen oder weil ich den Geschmack “satt” habe? Fragen über Fragen.

      Die FDP – besonders Herr zu und von Brüderle ( lala…lalala…; sorry ) wird das sicherlich nicht stören, da er sein Weindepot bestimmt auf dem Laufenden hält. Wie schaut es mit den anderen Politikern aus? Rabatte für edle Tröpfen? Dubiose Handelswege, um der Steuer zu entgehen und sich genüsslich einen “hinter die Krawatte” zu gießen? Online-Flatrate-Parties, um sich gegenseitig zuzuprosten und gemeinsam die Stropfen der “Becherhy”…tschuldigung, der Natio(zensiert)…ich meinte des Deutschlandliedes zu singen?

      Meine Glaskugel ließ mich bisher nicht im Stich. Ich sah eine New World Order auf uns zukommen. Ein rauch-, alkohol-, fleisch- und fettfreies sowie salz- und zuckerfreies Leben innerhalb Europas. Gesunde Kost, wohin man nur schaut, friedliche Menschen, mit grünen Ideen und zukunftsorientierter Lebensweise. Herrje, da könnte man richtig sentimental werden. Dazu noch E-Autos, Schiffe die nur mithilfe des Windes umherkreuzen…

      Demnächst gibt`s z. B. den “Gesundheitssupport” durch die ARGEN ( na klar, Zwangsmassnahmen, sonst machts kein Sinn ), welche sich mit rechtlichem Schutz ( hier könnte auch Personenschützer stehen ) die Ernährungsgewohnheiten der unteren Schicht einmal genauer ansehen dürfen und ggf. “einschreiten”. Im Öffentlichen wird zudem die Sendung “Unser tägliches Gesundheitsprogramm für ein längeres Leben” aus dem Boden gestampft. Zielgruppe; alle Nichtbeschäftigten, Mütter sowie Senioren. Wer kann das schon ablehnen? Niemand, also Schluß mit Nachdenken.

      Freuen wir uns doch auf ein durch und durch geregeltes Leben nach staatlichen Vorgaben, vom Kleinkind bis hin zu Greis durchorganisiert und kontrolliert. Mit dem netten Beigeschmack, das es keine Seele stört und jeder Bürger brav dem Ganzen zustimmt. Ganz ohne Widerworte, denn sowas gehört sich nicht. Also, das wird man doch in Deutschland noch sagen dürfen…oder etwa nicht?

      • Kriegszitterer schrieb am 26. Oktober 2010 at 21:01 - Permalink

        Nun ja da würde mir dieses ” Soylent Green ” Szenario auch noch ganz gut reinpassen ( kleiner Filmtip am Rande wenn das nicht zu weit führt ) .

    10. der Freund schrieb am 26. Oktober 2010 at 20:24 - Permalink

      Man muss die FDP auch mal loben:

      Eine sehr gute Aktion, bei der die FDP involviert war

      • Hans Bambel schrieb am 27. Oktober 2010 at 16:29 - Permalink

        Ist doch auch logisch das sowas kommen musste. Jetzt, wo die Fidel nur noch leise spielt und die Bevölkerung an die Marktwirtschaft herangeführt wird, stehen die Hardcore-Kapitalisten in den Startlöchern…. Die Folgen werden ähnlich der Wiedervereinigung Deutschlands sein.

        • Sigmund schrieb am 27. Oktober 2010 at 18:25 - Permalink

          Wenn ich nicht irre, ist das ein jährlich stattfindendes Happening, diese Resolution, unsere werten Medien schweigen sich nur meistens darüber aus.

    11. Stefan K. schrieb am 26. Oktober 2010 at 20:24 - Permalink

      … die Besteuerung von Steuern ist übrigens eine besonders raffinierte Unart des deutschen Steuersystems.

      Eigentlich gesetzwidrig, aber wahrscheinlich würde selbst in Karlsruhe das Gewohnheitsrecht ausschlaggebend sein(.

      Allerdings glaube ich nicht, dass diese ”
      “Steuersenkung an die Verbraucher weitergegeben wird, sondern als willkommener zusätzlicher Gewinn beim Handel bzw. bei den Produzenten verbucht würde.

      • moses pace schrieb am 26. Oktober 2010 at 22:17 - Permalink

        Das Erheben von Steuern und Abgaben ist Teil des Sparpakets…man muss wohl Deutscher sein, um die Logik dieses Satzes wirklich zu ergründen…hihi *highs* na denn prost!

    12. helga müller schrieb am 26. Oktober 2010 at 20:34 - Permalink

      HarlekinZ hat recht.

      Andernteils kennen ich keinen Menschen, der aus Steuerverweigerungsgründen nicht trinkt.
      Warum focussieren Sie so die unausgereiften Politikermanstrazen?
      Kennen Sie einen, der nicht missionarisch für irgend eine Lobby sich einsetzt-vielleicht um später da einzusteigen?

    13. Schierke-Nee-Sama schrieb am 26. Oktober 2010 at 20:49 - Permalink

      Als rauchender Nichtalkoholkonsument:
      Geteiltes Leid ist halbes Leid.

      Der Vorschlag ist zwar furchtbar, aber wenigstens sitzen wir dann alle im selben Boot :O
      Und mit den Grünen kommt vielleicht eines Tages noch die Steuer auf Soft Drinks. Bis wir am Ende alle ökologisch korrekt aus dem Hahn trinken.

    14. aeroween schrieb am 26. Oktober 2010 at 21:13 - Permalink

      Um die Überschrift gleich vorneweg zu beantworten: egal ob null, nullkommanull, oder aber eins, zwei drei, haste-nicht-gesehen – es hilft alles nix! Ich kann mir diese Politik weder schön saufen noch schön reden. Aber Mister 18 Prozent sorgt leider immer wieder für die eigenen Schlagzeilen. Kein Fettnäpfchen ist hier zu schade, um nicht mitgenommen zu werden. Nein, solange die FDP eines Westerwelle (mit)an der Macht ist, werden wir diesen Schwachsinn ertragen müssen. Leider. Armes Deutschland das solche Politiker hat. Allerdings: Ich fürchte, das wird noch genau drei Jahre so andauern… . Mindestens.

      • Delario schrieb am 27. Oktober 2010 at 07:14 - Permalink

        Warte mal, bis zur nächsten Wahl haben die deutschen Michel das alles vergessen und die Menschenverarchter kommen wieder über 5 Prozent.

        • -diaspora- schrieb am 27. Oktober 2010 at 08:56 - Permalink

          Und genau so wird´s laufen.

    15. R_Winter schrieb am 26. Oktober 2010 at 21:25 - Permalink

      Hier ein Auszug eines Briefes von Westerwelle an die FDP-Mitglieder von heute (Quelle: FTD):

      “…..Was auf den fünf Seiten folgt, ist dann ein langes Loblied auf die Erfolge der Regierung. “Der Politikwechsel wird greifbar”, schreibt der FDP-Chef nun, “er ist von bürgerlicher Handschrift geprägt.” Die Wirtschafts- und Finanzpolitik zeige Früchte, die Regierung habe mit ihrer besonnenen Politik einen wichtigen Beitrag zum Aufschwung geleistet. Zugleich konsolidiere die Regierung den Haushalt und achte auf die soziale Balance in der Gesellschaft. Bildung und Forschung hätten “endlich Vorfahrt”, in der Umwelt- und Energiepolitik habe man “die Dominanz des Irrationalen” beendet. Und so weiter und so fort…..”

      Lebe ich auf eine anderen Stern? Gibt es noch einen zweiten Westerwelle, den ich nicht kenne?

      Der aufmerksame Beobachter, der im täglichen Politikgeschäft kaum mehr Satire und FDP-Linie unterscheiden kann…..

      ja, so muss es sein.

    16. VonFernSeher schrieb am 26. Oktober 2010 at 21:42 - Permalink

      Die eigentlich entscheidende Frage ist doch:
      Bei wieviel Promille Wählerstimmen wird sich die FDP auflösen?

    17. Linus schrieb am 26. Oktober 2010 at 22:51 - Permalink

      Vielleicht ist im Grunde eine Entlastung der Brauereien gemeint. Man weiß so wenig …

    18. t.h.wolff schrieb am 26. Oktober 2010 at 22:56 - Permalink

      Einmal mehr outet die FDP sich als der weltanschauliche Analogkäse des deutschen Politikbetriebs. Wartet nur ab – wir können auch saufen, ohne lustig zu sein.

      • Frank Schenk schrieb am 27. Oktober 2010 at 02:19 - Permalink

        *wischt den hochprozentigen vom Bildschirm*

        Ähm, ja, ich kann nicht mehr vor Lachen *bruhahahaha* weltanschaulicher Analogkäse *pruuuuust* saufen, ohne lustig zu sein *unterm Tisch lieg*

        Made my day äh night :D

      • Spiegelfechter schrieb am 27. Oktober 2010 at 09:46 - Permalink

        *lach*

        Wunderbar!

    19. leslie schrieb am 26. Oktober 2010 at 23:39 - Permalink

      Ich würd ja sooo gern die Zaubersteuer zahlen…
      http://www.youtube.com/watch?v=BYaObBQTkpk

      Aber da nur Alkoholiker im Bundestag sitzen,
      wird das wohl vorerst nix. :-(

      Mlg

    20. P@trick schrieb am 26. Oktober 2010 at 23:57 - Permalink

      Schöner Beitrag, aber der Vorschlag mit der Sexsteuer ist doch vom Postillon geklaut. ;)
      http://www.der-postillon.com/2010/10/nach-tabak-und-alkohol-schwarz-gelb.html

      • Lars schrieb am 27. Oktober 2010 at 08:04 - Permalink

        Schon geschaut, welches Ziel sich hinter dem Link im Text verbirgt? ;)

        • P@trick schrieb am 27. Oktober 2010 at 20:52 - Permalink

          Peinlich peinlich. Und dabei hab ich all die Jahre über die Medienkompetenz der CDU gewettert…

    21. Schweigsam schrieb am 27. Oktober 2010 at 00:07 - Permalink

      Hab den Artikel nicht gelesen, aber die Überschrift ist einfach nur gut!

    22. Folkher Braun schrieb am 27. Oktober 2010 at 00:14 - Permalink

      Moin,

      diese Regierung bei uns erträgt man vermutlich nur noch im Suff. Ich habe einen Kollegen in Belgien, der behauptet, die Belgier (vor allem in Flandern) wären nur dann nüchtern, wenn es in Brüssel gerade keine Regierung gäbe, weil, dann regeln die Provinzregierungen ihre Sachen. In den anderen Zeiten (mit Regierung) eimern sie sich das Duvel von der Moortgat-Brauerei ( http://www.duvelmoortgat.be ) ´rein. Erfahrungsgemäß sind sie in diesen Regierungs-Phasen immer fröhlich. Hart wird es nur, wenn sie auf Kreationen der Benediktiner Abtei Maredsous umsteigen. Dann ist wohl die Autobahn-Beleuchtung ausgefallen, im Kennedy-Tunnel ist Stau oder die Regierungsverhandlungen sind gerade erfolgreich … Das brauchen die alle nicht. Wir können schließlich auch ohne das Merkel, die Westerwille und was da noch so kreucht und fleucht. Ich fordere: mindestens sechs Monate regierungsfreie Zeit pro Jahr in Berlin. Wer nichts macht, macht nichts verkehrt.

      gruß f

      • VonFernSeher schrieb am 27. Oktober 2010 at 00:39 - Permalink

        Ich fordere: mindestens sechs Monate regierungsfreie Zeit pro Jahr in Berlin. Wer nichts macht, macht nichts verkehrt.

        Und was hätten Sie dann in der anderen Hälfte des vergangenen Jahres tun sollen?

        In Belgien gibt es übrigens noch rund 3000 andere Biere (na gut, 2000 nach dt. Maßstab), denen wird da so schnell nicht langweilig.

    23. Dirk schrieb am 27. Oktober 2010 at 00:23 - Permalink

      Herrlicher Artikel, glänzend geschrieben und hervorragend analysiert. Wirklich spitze! Obwohl die FDP es einem aber auch zu leicht macht, humorvolle Artikel über sie zu schreiben…

    24. Folkher Braun schrieb am 27. Oktober 2010 at 00:57 - Permalink

      @VonFernSeher:

      Den Laden in Ordnung bringen. In Flandern ist das so wie in Rotterdam: Hemden gibt es da nur mit ab Werk aufgekrempelten Ärmeln.

      gruß f

      • VonFernSeher schrieb am 27. Oktober 2010 at 01:33 - Permalink

        Ja, und Hemdenträger ab Werk nur ohne Ironiedetektor.

    25. Schweigsam schrieb am 27. Oktober 2010 at 01:13 - Permalink

      So jetzt habe ich den Artikel gelesen und sage: Ja so muss einen die heutige Politik auch mal erklährt werden.

    26. Jörg schrieb am 27. Oktober 2010 at 01:31 - Permalink

      So, ich trinke jetzt noch mein Glas Äppelwoi und meinen Whisky aus und rauche noch meinen Cigarillo zu ende.

      Nach Rauchen für die Rente, Schmöken für die Schwerindustrie, Saufen für Billig-Sause nach Malle, was kommt denn noch?

      Kiffen für die Krise?

      Ficken für die Finanzinstitute?

      Erbrechen für Erneuerbare Energien?

      Furzen für den Frieden?

      Wenn ich dann einst mal ins Grab springe, dann brechen doch die Staatsfinanzen völlig zusammen, da dann keiner mehr Tabaksteuer, Branntweinsteuer, etc. bezahlt!

      Darauf die Staatsfinanzen aufzubauen ist wirklich eine Idee, die nur Leuten kommen kann, denen ein Furz quer im Hirn sitzt.

      “Ein geistig Verwirrter stand vor Merkel’s Haustür?”

      Nein, nein, das habt ihr falsch gesehen, das war genau andersrum..

      In diesem Sinne: Hoch die Tassen, es lebe das peinliche Deutschland!

      Ich glaube, in Schilda wollten die auch mal ne Steuer auf die Atemluft einführen.

      Hoffentlich erzählt das keiner der Kanzlerette…..

      • Thomas schrieb am 27. Oktober 2010 at 11:26 - Permalink

        “Ein geistig Verwirrter stand vor Merkel’s Haustür?”
        Nein, nein, das habt ihr falsch gesehen, das war genau andersrum..

        Merkel stand vor der Haustür eines geistig Verwirrten? ;-)

        • klean schrieb am 28. Oktober 2010 at 19:26 - Permalink

          Ist es nicht so viel einleuchtender!?

          Eine Haustür stand vor der geistig verwirrten Merkel. ;)

    27. Brixius schrieb am 27. Oktober 2010 at 01:53 - Permalink

      Ohne Karlsquell macht das doch kein Spass mehr…
      … egal was die Trottel besteuern.
      Dann lieber dickes fettes Hefe aus ner kleinen Brauerei. Da ist man eh schnell satt von.
      Was die sich so aus und denken und was die da so machen. Ditsche läßt grüßen

    28. Heinrich schrieb am 27. Oktober 2010 at 07:41 - Permalink

      Zynismus am Morgen: Vielleicht ist es gut dass wir die FDP haben. Vielleicht ist es gut dass wir so eine korrupte Regierung haben. Vielleicht ist es gut dass wir eine zu grossen Teilen auch korrupte Opposition haben.
      So hat das Großkapital die sichere Macht und braucht keinen neuen faschistischen Führer auf den Schild heben. Wenn ich mich in meinem Umfeld umschaue bekäme der sicher eine Mehrheit wenn er ordentlich gegen Türken, Araber und Moslems allgemein hetzen würde.

      • Heldentasse schrieb am 27. Oktober 2010 at 08:38 - Permalink

        Wenn es nur der übliche “Zynismus am Morgen” wäre, wäre es unterhaltsam. Es gibt Stimmen die das konkretisieren, und die finde ich gar nicht unterhaltsam! :-(

        gerhard 2. Februar 2010 09:33

        Jutta Ditfurth hat in ihrem Buch “Zeit des Zorns” behauptet, wir leben in einem System des Faschismus in Lauerstellung. Ich stimme ihr zu und erlebe, wie sich dieses System millimeterweise in diese Richtung bewegt. Müntfering hat gesagt: “Wer nicht arbeitet, soll auich nicht essen!”. Das ist staatlich organisierter Hungermord, der sich in der totalen Streichung von Hartz IV als Sanktion für Missverhalten niederschlägt. Es ist noch nicht einmal nötig, den Vergleich mit “Jud Süß” heranzuziehen, denn es gab bei den Nazis ja auch die organisierte Verfolgung der sogenannten “Asozialen”, darunter auch der Arbeitsscheuen.
        …

        Quelle

        Was wären die notwendigen Konsequenzen wenn unsere Demokratie sich als so hohl herausstellen sollte?

        Ich persönlich *glaube* (noch) nicht an diesen worst case und hoffe das unsere Verfassung (GG) dem einen Riegel vorschiebt.

        • altautonomer schrieb am 27. Oktober 2010 at 09:23 - Permalink

          Begleitet von Lustfeindlichkeit (Rauchverbot – Nikotinsteuer, Alkoholsteuer) und Ordnungspolitik ist das System seit dem von Dir zitierten Kommentar schon längst weiter in die beschriebene Richtung voran geschritten.

          Warten wir doch einfach mal ab, wenn demnächst ehemalige Knöllchenschreiber jetzt in der ARGE ihre nicht mehr zu begründenden, anhörungsfreien Sanktionen nach eigener Lust und Laune gegen Hartz-IV-Empfänger aussprechen dürfen (ein weitere großer Schritt) . Dabei wird es immer mühseliger dieser Entwicklung in den Willkürstaat etwas entgegenzusetzen. Verfassungspatriotismus hilft da allein nicht weiter, denn es sind ja gerade die gewählten Verfassungsfeinde, die uns diese Bescherung bereiten.

          • Jörg schrieb am 27. Oktober 2010 at 10:12 - Permalink

            Warten wir doch einfach mal ab, wenn demnächst ehemalige Knöllchenschreiber jetzt in der ARGE ihre nicht mehr zu begründenden, anhörungsfreien Sanktionen nach eigener Lust und Laune gegen Hartz-IV-Empfänger aussprechen dürfen

            Gegen Knöllchenschreiber kann man was tun: Autofahren lernen, dann kommt man mit denen auch nicht in’s Gehege.

            Ein Teil des Volkes ist sowieso völlig verblödet und geistig dehydriert, wie man täglich z.B. im Straßenverkehr beobachten kann. Kein Wunder, daß sich das auch in der Politik niederschlägt und offenbar in der F.D.P. seine politische Heimat gefunden hat.

            Der Willkür- und Überregulierungsstaat ist leider eine Tatsache. Würde die F.D.P. mal endlich das tun, was sie jahrelang in der Opposition gepredigt hat, wäre dieses Problem gelöst oder zumindestens kleiner.

            Tut sie aber nicht.

            • Spiegelfechter schrieb am 27. Oktober 2010 at 10:14 - Permalink

              Gegen Knöllchenschreiber kann man was tun: Autofahren lernen, dann kommt man mit denen auch nicht in’s Gehege.

              Mach Du lieber drei Kreuze, dass Du nicht in der Innenstadt einer historischen Altstadt wohnst ;-)

        • Lazarus09 schrieb am 27. Oktober 2010 at 09:28 - Permalink

          Was wären die notwendigen Konsequenzen wenn unsere Demokratie sich als so hohl herausstellen sollte?

          Das selbe als wenn sich die Bibel als unwahr herausstellen würde und Jesus nie gelebt hätte.. Die Kirche würde oder wird alles daran setzen die Tatsache zu vertuschen wegen der eigenen Existenzberechtigung ;-)

          So einfach is es …. LOL

    29. Alex schrieb am 27. Oktober 2010 at 09:33 - Permalink

      Hallo Jens, danke erstmal für den Klasse Artikel. Was mir nicht ganz klar wurde:

      Bei einer Flasche 40-prozentigen Fusel, die vor Steuern einen Euro kostet, kommen nach gängiger Steuerpraxis also noch 3,65 Euro Branntweinsteuer und 88 Cent Mehrwertsteuer hinzu, was auf einen Endpreis von 5,53 Euro hinausläuft. Wenn man sich nun das FDP-Modell anschaut, kommt man zu einem erstaunlichen Ergebnis: Auf den Preis vor Steuern von einem Euro kommen 40% Alkoholsteuer und 19% Mehrwertsteuer, was zu einem Verbraucherpreis von 1,66 Euro und somit einer Ersparnis von 3,86 Euro führt. Ist das etwa die neue Sozialpolitik der FDP? Fusel zum Hartz-IV-Preis? Na wenn das mal nicht zu spätrömischer Dekadenz führt.

      Hab ich was überlesen oder kommt das nicht hin?
      3,65 + 0,88 = 4,53 Preis aktuell.
      4,53 – 1,66 = 2,87 € Ersparnis.

      • Spiegelfechter schrieb am 27. Oktober 2010 at 09:42 - Permalink

        Preis jetzt= 1,00 + 3,65 + 0,88 = 5,53
        Preis FDP= 1,00 + 0,40 + 0,26 = 1,66
        Ersparnis = 5,53 – 1,66 = 3,87

        Der fehlende Cent ist wohl ein Rundungsfehler ;-)

        Du hast bei “Preis jetzt” den Einkaufspreis (1,00 Euro) vergessen.

        • Alex schrieb am 27. Oktober 2010 at 10:37 - Permalink

          I see, danke ;-)

        • Sukram71 schrieb am 27. Oktober 2010 at 12:56 - Permalink

          Die werden Bier oder Fusel eh nicht billiger machen, nur weil eine Steuer sinkt. ^^

        • unbequemer schrieb am 27. Oktober 2010 at 14:13 - Permalink

          Ein Denkfehler!

          Eine Branntweinsteuer ist eine Branntweinsteuer ist eine Branntweinsteuer.

          Eine FDP-Alkoholsteuer ist eine FDP-Alkoholsteuer ist eine FDP-Alkoholsteuer.

          Beide Steuern sind UNABHÄNGIG von einander geplant, so verstehe ich den Vorschlag.

          Also dann eben so:

          1,- € + 3,65 € = 4,65 € + 1,86 € = 6,51 € + 1,24 € = 7,75 €

          Bisher 5,53 € neu 7,75 € = PLUS 2,22 €

          So wird wohl ein Schuh daraus.

          • Spiegelfechter schrieb am 27. Oktober 2010 at 14:16 - Permalink

            Laut Aussagen der FDP – zugegebenermaßen eine mäßige Quelle ;-) – nicht, da man die alten Steuern zur neuen Alkoholsteuer zusammenlegen will.

            • schwitzig schrieb am 27. Oktober 2010 at 15:09 - Permalink

              zugegebenermaßen eine mäßige Quelle ;-)

              Wieso? Das passt doch sehr gut zur FDP.

            • unbequemer schrieb am 28. Oktober 2010 at 03:09 - Permalink

              Dann sind die also auch noch zu blöde um richtig zu rechnen.

              Irre.

              Wird denn auch die Sektsteuer abgeschafft? Wenn schon denn schon.

      • no0ne schrieb am 27. Oktober 2010 at 10:08 - Permalink

        Du hast da einen Fehler, weil bei dir der Grundpreis fehlt.

        Alt:
        1,00 (Grundpreis) + 3,65 (BWSt) + 0,88 (MWSt) = 5,53 Euro

        Neu (da hatte Jens einen Rundungsfehler):
        (1,00 (Grundpreis) * 1,4) * 1,19 = 1,666 ~ 1,67 Euro

        Also eine Differenz von 3,86 Euro.

        Aber wir wollen ja nicht Klugscheißen, im Grunde wars ja richtig.

        €dit
        Da war der Jens schneller :D

    30. Lazarus09 schrieb am 27. Oktober 2010 at 09:34 - Permalink

      Pünktlich zu Thema heute morgen ein Bericht über die
      Pööööse Zigarettenmafia ( Kleinkippendealer aus Polen) die Ost-Billig-Klimmstängel im ruhmreichen Besserdeutschland verschachern und somit nicht nur den Staat und die Schwerindustrie ..nein …auch den kleinen Fritzler im Wasserhäusel in den Ruin treiben …

      Somit Mutiert der Kippendealer zum Staats und Volksfeind No.1

      • Karl Lux schrieb am 29. Oktober 2010 at 04:35 - Permalink

        Nachhilfe schadet nicht. Das räumt Vorurteile aus den Weg. Anfangs solltest du dir die Exporte westlicher Tabakdealer in den Osten anschauen und dabei die Re- Importe nicht übersehen. Diese laufen u.a. über den “Polen- Markt”…

    31. niko schrieb am 27. Oktober 2010 at 09:57 - Permalink

      Das Ganze würde dann ja eigentlich nur Sinn ergeben, wenn man die FDP-Saufsteuer zusätzlich zur bestehenden Branntweinsteuer aufschlägt?

    32. Kriegszitterer schrieb am 27. Oktober 2010 at 10:14 - Permalink

      Ein guter Artikel auch wenn sich dort wohl kaum jede Schandtat speziell der FDP auflisten läst . In diesem Zusammenhang erinnere ich mich noch an diese Sache mit der einen Krankenkasse bei der man mit dem Parteibuch besagter Bande sich Rabate einheimsen können sollte .
      Ich frage mich immer nur warum die Polente die man ab und an vorm Reichtag stehen sieht dort nicht auch mal reingeht und sich den einen oder anderen etwa aus dem Gelbenblog rauszieht .
      Bei allem Zynismus … das ist eine übstelst düstere Geschichte die sich Monat für Monat zu neuen Höhen aufschwingt !

    33. Stimmvieh schrieb am 27. Oktober 2010 at 11:50 - Permalink

      Abgesehen davon, dass der Artikel mal wieder wunderbar vorführt, wie es um die sogenannte “Wirtschaftskompetenz” der FDP bestellt ist, sind die Fotos einfach köstlich!

      Vielen Dank dafür!

    34. Sukram71 schrieb am 27. Oktober 2010 at 12:08 - Permalink

      Wo war der ARD-Brennpunkt für Krake Paul?!
      Der Sender BBC unterbrach am Todestag das aktuelle Programm.

      • Dimebag schrieb am 27. Oktober 2010 at 22:38 - Permalink

        Ja wirklich schade. Dafür hatte meine lokale Tageszeitung heute unter “Blick in die Welt” eine halbe Seite nur für Paul reserviert. Und es gab auch irgendwas mit Krieg und Naturkatastrophen, stand zumindest unten rechts in Briefmarkengröße…..

    35. Mile schrieb am 27. Oktober 2010 at 12:40 - Permalink

      Eine Frage:
      “Wie viele Beschäftige hat eigenlich Ryanair in Deutschland?”

      Michael Cawley hat ja schon reagiert und angekündigt, dass er 1000 Leute entlassen wird.

    36. soloezist schrieb am 27. Oktober 2010 at 13:40 - Permalink

      Wenn man davon ausgeht, dass gut 66% der FDP Wähler bei der letzten Bundestagswahl schwer besoffen war als sie ihr Kreuzchen machten (anders kann ich mir die 14,6% nit erklären) und jetzt ernüchtert feststellten dass ihr Geldbeutel gar nicht groß genug ist für die liberale Politik,, geht die Milchmädchenrechnung durchaus auf. Dankbar für den billigen Sprit wird gesoffen bis die politischen Verbrechen der FDP vergessen sind….

    37. Esther schrieb am 27. Oktober 2010 at 14:32 - Permalink

      Ich glaube die FDP und auch die Christlichen Parteien versteht man nur dann, wenn man sich völlig von Intuitionen jeder Art freimacht, sich das jeweilige Weltbild transplantiert (unter größtmöglicher Leistung reinhämmert), sich nur noch mit Leuten mit ähnlichem “Schicksal” umgibt und alles Neue als altes Überkommenes brandmarkt.

      So oder so ähnlich stelle ich mir das vor. :-) ;-)

    38. gerhardq schrieb am 27. Oktober 2010 at 14:46 - Permalink

      Einer der besten Kommentare zu Westerwelle:

      Urban Priol anläßlich Stuttgart21: »Wenn der wandelnde Geschenkkorb Westerwelle, die Puffmutter der Wirtschaftsnutten, uns vor einer Gefälligkeitsdemokratie warnt …«

      .
      Treffender kann man es wirklich nicht ausdrücken

    39. ega333 schrieb am 27. Oktober 2010 at 14:56 - Permalink

      Merkel, Westerwelle und Brüderle fliegen über Deutschland. Da sagt Westerwelle auf einmal: Wenn ich jetzt einen Hundert-Euro-Schein aus dem Fenster werfen würde, dann würde sich ein Deutscher freuen. Sagt Brüderle: Wenn ich 10 Zehn-Euro-Scheine aus dem Fenster werfen würde, dann würden sich 10 Deutsche freuen. Sagt Merkel: Und wenn ich 100 1-Euro-Münzen aus dem Fenster werfen würde, dann würden sich 100 Deutsche freuen. Dreht sich der Pilot um und sagt: Wenn ihr nicht bald mit dem Blödsinn aufhört, dann schmeiße ich euch alle drei aus dem Flugzeug und dann freut sich ganz Deutschland.

      • Lazarus09 schrieb am 27. Oktober 2010 at 16:48 - Permalink

        Hab ich den nicht vor Jahren im Amiland mit Bush gehoert ? Hat aber an Witz nichts verloren LOL

    40. Janso schrieb am 27. Oktober 2010 at 15:03 - Permalink

      Guter Witz!
      Aber machen wir uns nix vor! Als Kompromiss würden bestimmt 10.000 1cent Münzen rausgeworfen, was dann mehrere Tote und einiges an Sachschaden zur Folge hätte.

    41. Aio schrieb am 27. Oktober 2010 at 16:13 - Permalink

      Danke für diesen Artikel.
      Made my day!

    42. Thomas schrieb am 27. Oktober 2010 at 16:25 - Permalink

      Ich sag mal frei nach Al Bundy:

      … read it from my lips: Don’t tax beer!

    43. HarryHIII schrieb am 27. Oktober 2010 at 16:26 - Permalink

      Vielflieger sind der FDP aber ohnehin näher als Vielsäufer, obgleich die Politik der Liberalen eigentlich nur noch im Suff zu ertragen ist.

      Hier liegt schon der Denk-Fehler: beide sind den PolitikerInnen der FDP gleich nahe, von der Bezirks- bis zur Bundes-Ebene. FDP-PolitikerInnen gefallen sich im trinken von teurem Hochprozentigen, genauso wie im Vielfliegertum (und im Rauchen teurer Rauchwaren).

      Wobei ich erstens nicht behaupte, dass die Politik der FDP nun ausschließlich unter Promille-Einfluss gemacht wird. Und zweitens behaupte ich nicht, dass diese legitimierten Drogen (Alkohol und Nikotin), nur weil sie teuer sind auch gleichzeitig “edel” sind.

    44. lebowski schrieb am 27. Oktober 2010 at 16:31 - Permalink

      Der Staat könnte zusätzlich sparen, indem er die Bildungsausgaben streicht.
      Schon Volker Pispers wusste: PISA bedeutet Peace.
      Je gebildeter die Leute sind, desto größer die Gefahr, dass jemand wie Westerwelle irgendwann von der Straßenlaterne baumelt.
      Das ist das Dilemma. Einerseits braucht Deutschland Fachkräfte, also Leute, die Maschinen bedienen und programmieren können. Und Fachkräfte gibt es nur durch Bildung. Andererseits besteht immer die Gefahr, dass die Leute mit ihrer Bildung andere Dinge anfangen, als die deutsche Wirtschaft zu beglücken.
      Die Frage ist eigentlich: wie stellt man sicher, dass unser Bildungssystem nur Fachidioten heranzüchtet?

      • Lazarus09 schrieb am 27. Oktober 2010 at 16:50 - Permalink

        Eben .. BILDung gibts fuer’n Euro im Discounter ihres Vertrauens …und Dumme lassen sich besser lenken und auch regieren ;-)

      • egalitarist schrieb am 27. Oktober 2010 at 17:52 - Permalink

        Die Frage ist eigentlich: wie stellt man sicher, dass unser Bildungssystem nur Fachidioten heranzüchtet?

        Setz dich mal in ne Vorlesung an ner Uni – oder besser noch FH..mitm ‘neuen Elite-Abschluss’ des Bachelors.
        Vorzugsweise WiWi oder Polit-Studium – oder auch ne Mischung mit VWL/BWL Sektor, wie bei mir – im MedienManagement.
        –>Dann siehste, wie die das realisiert haben!

        • lebowski schrieb am 27. Oktober 2010 at 18:25 - Permalink

          Stimmt schon. Problematisch wird es, wenn einigen Studenten klar wird, dass sie nichts weiter mehr sind als Punkte- und Scheinehamsterer, die am Ende ihres Studiums mit einem Berg Schulden dastehen, die sie in irgendeiner Bürohölle wieder abbauen müssen.
          Das ist ja der ganze Witz beim Kapitalismus: die Leute immer schön in Bewegung zu halten, dass bloß niemand zum Nachdenken kommt.

          • t.h.wolff schrieb am 28. Oktober 2010 at 00:12 - Permalink

            Dude, you’ve nailed it.

    45. Jürgen Beck schrieb am 27. Oktober 2010 at 16:48 - Permalink

      Lieber Jens
      Die Antwort lautet:
      Jeder, der selbst nur noch einen “Restgehalt von Menschlichkeit” in sich trägt, kann gar nicht so viel saufen um diese Partei zu verstehen.

      • carlo schrieb am 27. Oktober 2010 at 19:26 - Permalink

        “Fast Drei Promille”, kurz F. D. P., das versteht doch ein jeder! Hoffentlich auch für die nächsten Wahlen.

    46. Esther schrieb am 27. Oktober 2010 at 17:25 - Permalink

      Ich habe bisher nie einen dummen Menschen kennengelernt. Nur Menschen, die die Welt anders sehen und wahrnehmen als ich. Nur Menschen, die eben nicht aus einem ähnlichen Umfeld stammen, wie ich selbst. Nur Menschen, die anders bewerten als ich. Etc. pp.

      Und was die Facharbeiter und/oder Bildung angeht: Es geht nicht um Facharbeiter. Es geht auch nicht um Bildung (ja nicht einmal um einen Minimalkonsenz was Bildung denn nu eigentlich sei).

      Es geht nur darum VIELE gut ausgebildete (am Besten nicht beim Unternehmen selbst), nicht zu alte Menschen auf dem Markt zu halten bzw. den Markt so lange “klein” zu reden. Nur um ja eine Auswahl zu erhalten. Um die Menschen konkurrieren lassen zu können. Um bloß nicht als “Sozialdepp” darzustehen. Um Zahlen präsentieren zu können.

      Was interessieren denn schon Menschen, wenn einige Menschen so weit von sich selbst entfernt sind, dass sie nicht mal ihr eigenes Leid mehr wahrnehmen. Sie kein Mitgefühl sich mehr erlauben können. Sie Angst haben vor Menschlichkeit?

      • schwitzig schrieb am 27. Oktober 2010 at 17:56 - Permalink

        ch habe bisher nie einen dummen Menschen kennengelernt. Nur Menschen, die die Welt anders sehen und wahrnehmen als ich.

        Das kann ich nicht bestätigen – ich habe sehr wohl dumme Menschen kennengelernt. Tatsächlich werden wir alle dumm geboren und einige erhalten i.d.R. durch äußere Induktion die Chance, mehr Wissen und intellektuelle Felxibilität anzusammeln.
        Das ist aber auch gar nicht schlimm.
        Schlimm finde ich, dass es Menschen gibt, die den Wert (!) eines Menschen an seine Intelligenz koppeln. Das eigentliche Problem ist, dass es Menschen gibt, die denken, dass sie aus irgendeinem Grunde etwas besseres wären als andere Menschen und dass ihnen deswegen (!) mehr zustünde.

      • Barbara schrieb am 28. Oktober 2010 at 10:32 - Permalink

        Esther, das hast Du schön gesagt! Ich stimme Dir voll zu.
        Die Arroganz der selbsternannten “Besserwisser”, die hemmungslos das angeblich “dumme Volk”, den “dummen Michel” etc. beschimpfen, ist schwer erträglich.

        • schwitzig schrieb am 28. Oktober 2010 at 10:44 - Permalink

          Esther, das hast Du schön gesagt! Ich stimme Dir voll zu.
          Die Arroganz der selbsternannten “Besserwisser”, die hemmungslos das angeblich “dumme Volk”, den “dummen Michel” etc. beschimpfen, ist schwer erträglich.

          Verständlich, aber es ist für die “arroganten Besserwisser” auch nicht einfach, die Politik der Politiker zu ertragen, die von den Es-gibt-keine-dummen-Menschen-CDU/SPD/GRÜNE/FDP-Wählern gewählt wurden.
          Wenn so ein arroganter Besserwisser dann mittlerweile Nutten-Peter-IV fressen darf, ist es natürlich anmassend, wenn er annimmt, dass die Kälber, die ihren Schlachter selber gewählt haben, vielleicht dumm sein könnten …

          • Barbara schrieb am 28. Oktober 2010 at 11:11 - Permalink

            Die Annahme, daß Menschen “vielleicht dumm sein könnten”, läßt immerhin andere Möglichkeiten zu. Das ist ein Fortschritt. Weiter so!

            • schwitzig schrieb am 28. Oktober 2010 at 11:32 - Permalink

              Neee – Du hast schon recht. Niemand ist dumm. Alle sind gleich. Super. Dann brauchen wir ja folglich auch nichts ins Bildungssystem investieren.
              Genau!
              Talente gibt es übrigens auch nicht.
              Und ja: Wir sind alle gleich stark, groß usw..

    47. D. Fear schrieb am 27. Oktober 2010 at 17:40 - Permalink

      Sicher, dass der geistig Verwirrter nicht ein FDP-Wähler ist, oder gar besagter Partei angehört?
      Außerdem wird von den Medien gar nicht erwähnt, dass sich eigentlich zwei geistig Verwirrte einander gegenüber standen….
      Sail on, Westerwelle, bis zum Ende der Welt,
      Und dort tu’ uns allen
      Einen ganz großen Gefallen…
      Spring runter!

      Ok, miese Dichtung (wenn man so etwas als “Dichtung” überhaupt anerkennen kann – ich selber kann es schon nicht), aber man kann ja hoffen… in dem FDP-Universum scheint immerhin die Welt ja flach zu sein!

    48. elwu schrieb am 27. Oktober 2010 at 20:33 - Permalink

      Da die FDP inzwischen genauso unwählbar ist wie alle anderen ‘renommierten’ Parteien, und putzige Gruppierungen wie die ‘Piraten’ keine echte Alternative sind, plädiere ich dafür, dass Jimmy McMillian hierzulande einen Ableger seiner Partei gründet. Im Vergleich zu den Programmen von FDP und Konsorten ist seines klar, eingängig, rundum überzeugend.

      • klean schrieb am 27. Oktober 2010 at 20:46 - Permalink

        This Speech Is Too Damn Fast … für mich zumindest die Vorstellung anfangs. Aber die letzte Aussage rockt: ;)
        If you wanna marry a shoe, I’ll marry you.

    49. klean schrieb am 27. Oktober 2010 at 21:18 - Permalink

      Vielleicht bringt die FDP – wie weiter oben schon angerissen – wirklich noch den Vorschlag eine Atemsteuer als Quersubventionierung für irgendwas, am besten passt wohl erneuerbare Energien – hat was Ironisches, einzuführen. Schliesslich verwandelt der gemeine Mensch den schönen Sauerstoff in so etwas gemeingefährliches wie … lassen wir das, wenn die hier mitlesen, klauen die das hemmungslos ohne Copyright-Rechte zu beachten. ;)
      Aber bei ihren Berechnungen, haben sie sich wahrscheinlich beim Rechenkünstler Bill bedient … keine Ahnung, welches Zeug der raucht, damit er diese Milchmädchenrechnung mit einem unrealistischen Ergebnis “Null” für realistisch hält.

    50. carlo schrieb am 27. Oktober 2010 at 23:58 - Permalink

      Die Lösung: Mehr Bundeswehreinsätze im Ausland, möglichst so weit weg, daß man Post nur mit halbjähriger Wartezeit erhält. Wenn die Truppe dann auch nur noch aus “Freiberuflern” respektive “Söldnern” besteht, erspart sich der fürsorgliche Staat auch noch die Beerdigungskosten und die Versorgung der Angehörigen. Und das macht einiges aus….die sind hier viel teurer, als das was es kostet “freiwillige” Idioten nach Afghanistan zu schicken und dorten, so lange sie noch leben, zu alimentieren. Und die Versicherungen sind in dem Fall sowieso out of obligo…super für die deutsche Versicherungswirtschaft ! (Was ist in diesem Fall eine “Lebensversicherung”…;-)))
      Wenn denn die alle fort sind, ich bin nicht zynisch genug um zu sagen, das wäre ein Vorteil um eine bessere Gesellschaft zu schaffen, weil Kinder dann ohne ihre Väter aufwachsen, denke aber schon, daß wir einen großen Schritt weiter wären.
      Warten wir mal ab welchen Weg das im weichen Hirn des Verteidigungsminister (schönes Wort, hieß ja früher mal Kriegsminister) nimmt und welche wirren Windungen wieder herauskommen.

      • Barbara schrieb am 28. Oktober 2010 at 10:53 - Permalink

        Offensichtlich bist Du zynisch genug zu sagen, was Du angeblich nicht sagen möchtest.

        • carlo schrieb am 28. Oktober 2010 at 23:52 - Permalink

          Tschuldigung….da geht einem ja auch mal der Gaul durch.
          Wenn hier junge, unbelastete Menschen sich für die Option Familiengefrierfach, Frau und Hund, zum Söldnerberuf entscheiden und es anderen auch noch als Möglichkeit des gesellschaftlichen Aufstiegs verkaufen, nein…..dann ist für mich Schluß.
          Ab wann darf man das den “neuen” Faschismus nennen?
          Spätestens dann, wenn diese Irren auf uns losgehen?
          Schließlich kommen von denen “fast alle” wieder!

    51. Lazarus09 schrieb am 28. Oktober 2010 at 08:58 - Permalink

      @unbequemer

      Die Steuer um den Bau der kaiserlichen Flotte zu finanzieren wurde 33′ abgeschaft und 39′ wieder erhoben diesmal für die U-Boote. 49′ ging sie mit Gründung der BRD an den Bund … und so wird’s auch bleiben ;-)

      Felix Austria ,da wurde sie auf 0 gesetzt sodas sie einfacher im Bedarfsfall wieder erhoben werden kann.

      Des einen Flotte war des anderen U-Boot und des ganz anderen Freunde aus Kapital und Wirtschaft….der Depp ist immer der kleine Mann.

    52. Lazarus09 schrieb am 28. Oktober 2010 at 09:41 - Permalink

      Und zwischen dem ganzen Steuergefasel verkündet U.v.d.Leyen mit Posaunen und Schalmeien die Arbeitslosenzahlen seien unter 3 Mio und dem Stand von 91′ angekommen
      OHNE
      das geringste Wiederwort oder wehnigstens dem Vermerk das da Zähltechnisch Äpfel mit Birnen verglichen werden…
      Selbst Seehofer hat noch von Wochen von 4 Mio gesprochen ..aber was interessiert mich mein Geschwätz von gestern frei nach Adenauer.
      Das ist ja wie in der Täteräää wo mit Posauenen die Erfüllung des 10 Jahresplanes ….. Ist es denn zu glauben,sind die denn alle komplett behämmert..

      • t.h.wolff schrieb am 28. Oktober 2010 at 10:15 - Permalink

        Die Chuzpe, mit der die nicht einmal sonderlich kreativ gefälschten Arbeitslosenzahlen in den Hauptnachrichtensendungen hinausposaunt werden, läßt einen spontan an die Aktuelle Kamera der DDR denken. Mit der Realität hat das offenkundig wenig bis nichts zu tun. Im Straßenbild meiner Heimatstadt fallen seit Jahren Menschen auf, die Pfandflaschen sammeln, um über die Runden zu kommen. Kürzlich habe ich zum ersten Mal einen Mann beobachtet, der abgerauchte Zigarettenkippen aus öffentlichen Mülleimern und vom Boden aufsammelte – das Gesicht in Desperado-Manier vermummt, um nicht erkannt zu werden. Das kannte ich bislang nur aus den Erzählungen meiner Großmutter (Weimarer Republik) und meines Vaters (unmittelbare Nachkriegszeit). Vor solchen beschämenden Eindrücken ist man nur in der funkelnagelneuen Einkaufsmall sicher, die ein Investor mit den fetten Gewinnen der Nachwendezeit im Stadtzentrum errichtet hat: dort hat, nach der feindlichen Übernahme des öffentlichen Raumes, der Investor das Hausrecht – und dessen Security sorgt dafür, daß die selbstgeschaffene Realität der Armut draußen bleibt. Bettler und Verkäufer des Obdachlosenmagazins werden hier konsequent ausgesperrt. Das Maß ist voll. Die Franzosen zeigen den richtigen Weg auf.

        • Lazarus09 schrieb am 28. Oktober 2010 at 11:48 - Permalink

          Na wehnigstens bin ich nicht der Einzige dem das auffaellt !

    53. Axel schrieb am 28. Oktober 2010 at 11:48 - Permalink

      Eigentlich hat Michael Faraday die Politik mal korrekt charakterisiert.

      Ich meine es soll sich folgendes abgespielt haben:

      Als irgendein Politiker mal in seinem Labor war und ihn fragte welchen Nutzen denn seine Experimente mit der Elektrizität hätten, sagte er so meine ich: Das könne er nicht wissen, aber er sei sich sicher das die Politik irgendwann eine Steuer darauf erheben würde,

      So ist die Politik: In ihrer Primitivität der jeweiligen Lage angepaßt.

      Solange es aufwärts ging wurde verteilt. Die Steuern merkte man da nicht. Nun da das Geld knapp ist und die eigentlichen Quellen nicht mehr sprudeln bzw. man sie nicht weiter anzapfen will oder kann, leben wir im Zeitalter des Gegenfinanzierens und der “richtigen” Steuern.

    54. Lazarus09 schrieb am 28. Oktober 2010 at 12:12 - Permalink

      Einspruch euer Gnaden

      Solange es aufwärts ging wurde verteilt.

      Hab’ ich da was verpasst ? An wen bitte ? Es gab mal Zeiten in denen der Lohn etwas gerechter verteilt war als heute .. Verteilt wurde egal zu welcher Zeit nur an die Besitzenden.

      Nun da das Geld knapp ist und die eigentlichen Quellen nicht mehr sprudeln bzw. man sie nicht weiter anzapfen will oder kann, leben wir im Zeitalter des Gegenfinanzierens und der “richtigen” Steuern.

      Weche Quellen will man nicht mehr anzapfen ? Die Quellen die immer angezapft wurden werden auch egal wie gross die Not ist weiter zur Ader gelassen wie man sieht… waehrend auf der Kapitalseite die Erleichterungen nie so gross waren wie heute.
      gegenfinanziert wurde auch schon immer den zu verschenken hatte der Staat noch nie was.

      Fuer mein dafuerhalten hat sich der Staat zum Bittsteller des Kapitals gemacht und die selben ueber die Jahre komplett aus der Verantwortung gelassen. Ebenso die Paritaet ,korrupte Gewerkschaften haben die Beschaeftigten zu Bittstellen werden lassen die nach Gutsherrenart inzwischen bezahlt werden…auf gleicher Augenhoehe spielt sich in unserem Land nichts mehr ab. Hier spielt sich ein ” Zurueck in die Vergangenheit ” grandiosen Aussmasses ab begleitet von beruhigendem Harfenspiel der gleichgeschalteten,kontrollierten Presse und dem geseiere der Homogenen korrupten Klientel Politiker Kaste.

      • Axel schrieb am 28. Oktober 2010 at 13:57 - Permalink

        Also mit der Aussage, das man das Kapital aus der Verantwortung gelassen habe, habe ich immer logische Probleme gehabt.

        Wenn man das Kapital, also Unternehmen stärker besteuert, so trifft man doch auch direkt oder indirekt die dort Beschäftigten.
        Wie will man das Kapital und die vom Kapital Beschäftigten hinsichtlich der Auswirkungen höherer Steuern und damit höherer Kosten voneinander trennen?
        Letztlich zahlt also immer der Beschäftigte.

        Wie will die Politik einem Unternehmen vorschreiben, wieviel Gewinn es benötigt um sich gewinnbringend zu erhalten und zu investieren?

        • Lazarus09 schrieb am 28. Oktober 2010 at 17:25 - Permalink

          Wenn man das Kapital, also Unternehmen stärker besteuert, so trifft man doch auch direkt oder indirekt die dort Beschäftigten.

          Warum haben wir dann trotz massiver Entlastungen den jetzigen Zustand eigendlich muesste doch alles bestens sein..? Loesung : Der Gewinn ist nie zu hoch selbst wenn die Beschaeftigten fuer 0.00 Arbeiten wuerden haette man von Unternehmerseite Grund zum Klagen und wuerde gerne Eintritt verlangen.

          Die Erkenntniss ist nicht neu siehe unten :

          Ahlener Programm / CDU 1947:
          “Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist den staatlichen und sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden. (…)
          Inhalt und Ziel (einer) sozialen und wirtschaftlichen Neuordnung kann nicht mehr das kapitalistische Gewinn- und Machtstreben, sondern nur das Wohlergehen unseres Volkes sein. Durch eine gemeinschaftliche Ordnung soll das deutsche Volk eine Wirtschafts- und Sozialverfassung erhalten,
          die dem Recht und der Würde des Menschen entspricht, dem geistigen und materiellen Aufbau unseres Volkes dient und den inneren und äußeren Frieden sichert.”

          Na davon sind wir weiter denn je entfernt …oder ?

          Warum kann die Summe der Umsätze aller Wirtschaftsunternehmen dieser Welt Jahr für Jahr weit höher sein, als die Summe dessen, was die Mitarbeiter aller dieser Wirtschaftsunternehmen brutto (also vor Steuern und Abgaben) als Lohn und Gehalt beziehen? Doch nicht, weil die Differenz zwischen den Einkünften der Mitarbeiter und den Umsätzen der Unternehmen aus dem Konsum der Unternehmer und Anteilseigner finanziert wird! Die Umsätze werden erreicht,weil die große Masse sich, samt der Staaten, immer weiter verschuldet, während die Strategen des Wirtschafts- und Währungskrieges immer größere Vermögen anhäufen.

          Und da muss der Staat/die Staaten regulierend eingreifen ,was er aber dank koruppter ” Volksvertreter ” weltweit nicht geschehen ist..oder.

          Ich will sie nicht laenger mit Links und Zitaten langweilen Google ist ihr Freund … vergleichen sie den Anteil den Unternehmen frueher am Staatshaushalt geleistet haben mit heute … der Rest eruebrigt sich.

          Wie will die Politik einem Unternehmen vorschreiben, wieviel Gewinn es benötigt um sich gewinnbringend zu erhalten und zu investieren?

          Auch da will ich sie nicht mit Vorschlaegen langweilen,Ihre einstellung erinnert mich an :

          “Man hat uns glauhaft versichert uns zu versenken wenn wir es nicht selber tun wuerden, es gibt keine andere Alternative……”

          Es gibt immer eine …

          • Axel schrieb am 28. Oktober 2010 at 19:55 - Permalink

            Ich will zunächst nur auf einen Punkt antworten.

            Die Unternehmen seien steuerlich entlastet worden und die Beschäftigten haben davon nicht profitiert, außer das sie oder die meisten noch beschäftigt sind, zu ähnlichen oder auch verschlechterten Bedingungen.

            Könnte es sein, das die Unternehmen in einer globalisierten Welt den Absatz teilen oder um konkurrenzfähig zu bleiben die Preise senken mußten, damit weniger Gewinn erwirtschafteten und dies über eine geringere Besteuerung dieses Gewinns ausgleichen mußten?

            In vielen Branchen hat auch das nichts geholfen. Die sind weg.

            Ich will ich nicht behaupten, das die Löhne fair sind. Das müssen die Tarifparteien aushandeln.

            Aber ich kann mir nicht vorstellen, daß einfach ohne äußeren Druck nur eine rein vorsätzliche und bösartige Umverteilung von den Löhnen zu den Gewinnen stattgefunden hat.

            • Lazarus09 schrieb am 28. Oktober 2010 at 21:54 - Permalink

              Aber ich kann mir nicht vorstellen, daß einfach ohne äußeren Druck nur eine rein vorsätzliche und bösartige Umverteilung von den Löhnen zu den Gewinnen stattgefunden hat.

              Das will ich nicht kommentieren :-) .. Aber schön jemanden du lesen der an den ” Gutmenschen ” glaubt. In diesem Sinne…


    Der Spiegelfechter läuft mit WordPress
    und benutzt Icons von DryIcons
    Copyright © Spiegelfechter.com | Impressum
    Wikio - Top Blog - Politik