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> <channel><title>Kommentare zu: Katerstimmung in Georgien</title> <atom:link href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/440/katerstimmung-in-georgien/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/440/katerstimmung-in-georgien</link> <description></description> <lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 06:31:42 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Von: Der Spiegelfechter&#187; Blog Archive &#187; Das Great Game ist entschieden</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/440/katerstimmung-in-georgien#comment-56287</link> <dc:creator>Der Spiegelfechter&#187; Blog Archive &#187; Das Great Game ist entschieden</dc:creator> <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 18:04:19 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=440#comment-56287</guid> <description>[...] bei seinem &#8220;Kampf gegen den Terrorismus&#8221; mit ins Boot geholt, baute Militärbasen, unterstützte Georgien als künftiges NATO-Mitglied, schloss Verträge mit Aserbaidschan ab und baute neue [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] bei seinem &#8220;Kampf gegen den Terrorismus&#8221; mit ins Boot geholt, baute Militärbasen, unterstützte Georgien als künftiges NATO-Mitglied, schloss Verträge mit Aserbaidschan ab und baute neue [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Slava Rossii</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/440/katerstimmung-in-georgien#comment-38318</link> <dc:creator>Slava Rossii</dc:creator> <pubDate>Wed, 25 Mar 2009 12:44:35 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=440#comment-38318</guid> <description>Georgien und insbesondere dieser Verbrecher Sakaschwili, der sich georgische President nent, ist ganz klar schuld an diesem Konflikt. Russland hat nur den Genocid der Georgier an Oseten beendet.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Georgien und insbesondere dieser Verbrecher Sakaschwili, der sich georgische President nent, ist ganz klar schuld an diesem Konflikt. Russland hat nur den Genocid der Georgier an Oseten beendet.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: meech</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/440/katerstimmung-in-georgien#comment-30538</link> <dc:creator>meech</dc:creator> <pubDate>Sun, 07 Dec 2008 00:09:11 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=440#comment-30538</guid> <description>@jamessf
&quot;Dann ist das allgemeingut nicht zu mir vorgedrungen. Was war denn die UdSSR nochmal? Union der Sowjetischen Sozialistischen Republiken. Das wort Sozialistisch .. was hat es dann im namen zu suchen?&quot;
Aha.Die DDR war also demokratisch.Hieß sie doch Deutsche Demokratische Republik. :))
Und Zitronenfalter falten Zitronen.Sie machen sich lächerlich und merken es nicht mal.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@jamessf<br
/> &#8220;Dann ist das allgemeingut nicht zu mir vorgedrungen. Was war denn die UdSSR nochmal? Union der Sowjetischen Sozialistischen Republiken. Das wort Sozialistisch .. was hat es dann im namen zu suchen?&#8221;</p><p>Aha.Die DDR war also demokratisch.Hieß sie doch Deutsche Demokratische Republik. :))<br
/> Und Zitronenfalter falten Zitronen.Sie machen sich lächerlich und merken es nicht mal.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: aquadraht</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/440/katerstimmung-in-georgien#comment-30189</link> <dc:creator>aquadraht</dc:creator> <pubDate>Tue, 02 Dec 2008 21:21:57 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=440#comment-30189</guid> <description>@jamesf: Es geht nicht darum, die UdSSR zurückzuwünschen, was eh nicht geht, und auch nicht darum, die negativen Züge der UdSSR zu leugnen. Aber die schreiende Armut, die es in Russland teilweise immer noch gibt, oder gar das katastrophale Massenelend wie in der &quot;Reformära&quot; dem Sozialismus unterschieben zu wollen, ist schlicht unredlich.
Wann die UdSSR welchen Weg verpasst hat, ist schwer zu sagen, 1927-30 sind die Würfel für die stalinistische Tragödie gefallen, welche Optionen unter Chruschtschow, Breshnjew und ihren Nachfolgern verpasst wurden, ist nicht einfach zu bewerten und in erster Näherung auch nicht so relevant, denn die Geschichte ist nun einmal so verlaufen. Wenn man Historiker ist oder wirklich Interesse an Sozialismus als gesellschaftlicher Alternative hat, mag einen das schon eher interessieren. Diesen Eindruck hast Du aber nicht gemacht, sorry. Aber vielleicht habe ich auch etwas zu heftig kritisiert.
Was die 12-18 Millionen Opfer angeht, so ist das für die Geschichte der UdSSR eine reichlich tendenziöse Übertreibung und Leichenzählerei, die tatsächliche und unentschuldbare Verbrechen, wie die Tschistka mit 800.000 Ermordeten in ihrer Dimension verblassen lassen.
Ich halte es für verantwortungslos, mit solchen Zahlen zu operieren, die Todesopfer und &quot;Bevölkerungsverluste&quot; von Versorgungskrisen mit Repressionsverbrechen in einen Topf werfen. Nur unter solcher Prämisse kommt man auch zwischen Yeltsin und Stalin auf ähnliche Opferzahlen, was natürlich Blödsinn ist, weil Yeltsin durch seinen Putsch etc. vielleicht einige hundert und durch seinen blutigen Krieg in Tschetschenien einige tausend Menschen auf dem Gewissen hat, nicht Opfer in Millionenhöhe wie Stalin. Insofern war das eine Reduktio ad absurdum in Anspielung auf den Irrsinn der Courtois, Rummel, Heinsohn und anderer Pseudowissenschaftler und Ideologen.
Putins von Dir zitiertem Ausspruch stimme ich zu. Man sollte nach vorn sehen.
Das Verheizen der Wehrpflichtigen sehe ich nicht so. Richtig ist, dass es Missstände in der russischen Armee noch gibt, aber darüber wird recht breit  berichtet, und gerade in Georgien habe ich von Verheizen nichts gesehen.
Vielmehr wurde da mit robuster Technik (das muss nicht der letzte Schrei sein) und ausgezeichneter Mobilisierung und Truppenführung gegenüber einem zahlenmässig gleichstarken Gegner sehr schnell ein eindrucksvoller Erfolg erzielt. In Tschetschenien ist ab 1999 nicht alles perfekt gelaufen, aber ein Vergleich zur dumm-brutalen Schlächterei unter Yeltsin war es auch nicht, nicht zuletzt daher auch der letztliche Erfolg.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@jamesf: Es geht nicht darum, die UdSSR zurückzuwünschen, was eh nicht geht, und auch nicht darum, die negativen Züge der UdSSR zu leugnen. Aber die schreiende Armut, die es in Russland teilweise immer noch gibt, oder gar das katastrophale Massenelend wie in der &#8220;Reformära&#8221; dem Sozialismus unterschieben zu wollen, ist schlicht unredlich.</p><p>Wann die UdSSR welchen Weg verpasst hat, ist schwer zu sagen, 1927-30 sind die Würfel für die stalinistische Tragödie gefallen, welche Optionen unter Chruschtschow, Breshnjew und ihren Nachfolgern verpasst wurden, ist nicht einfach zu bewerten und in erster Näherung auch nicht so relevant, denn die Geschichte ist nun einmal so verlaufen. Wenn man Historiker ist oder wirklich Interesse an Sozialismus als gesellschaftlicher Alternative hat, mag einen das schon eher interessieren. Diesen Eindruck hast Du aber nicht gemacht, sorry. Aber vielleicht habe ich auch etwas zu heftig kritisiert.</p><p>Was die 12-18 Millionen Opfer angeht, so ist das für die Geschichte der UdSSR eine reichlich tendenziöse Übertreibung und Leichenzählerei, die tatsächliche und unentschuldbare Verbrechen, wie die Tschistka mit 800.000 Ermordeten in ihrer Dimension verblassen lassen.</p><p>Ich halte es für verantwortungslos, mit solchen Zahlen zu operieren, die Todesopfer und &#8220;Bevölkerungsverluste&#8221; von Versorgungskrisen mit Repressionsverbrechen in einen Topf werfen. Nur unter solcher Prämisse kommt man auch zwischen Yeltsin und Stalin auf ähnliche Opferzahlen, was natürlich Blödsinn ist, weil Yeltsin durch seinen Putsch etc. vielleicht einige hundert und durch seinen blutigen Krieg in Tschetschenien einige tausend Menschen auf dem Gewissen hat, nicht Opfer in Millionenhöhe wie Stalin. Insofern war das eine Reduktio ad absurdum in Anspielung auf den Irrsinn der Courtois, Rummel, Heinsohn und anderer Pseudowissenschaftler und Ideologen.</p><p>Putins von Dir zitiertem Ausspruch stimme ich zu. Man sollte nach vorn sehen.</p><p>Das Verheizen der Wehrpflichtigen sehe ich nicht so. Richtig ist, dass es Missstände in der russischen Armee noch gibt, aber darüber wird recht breit  berichtet, und gerade in Georgien habe ich von Verheizen nichts gesehen.</p><p>Vielmehr wurde da mit robuster Technik (das muss nicht der letzte Schrei sein) und ausgezeichneter Mobilisierung und Truppenführung gegenüber einem zahlenmässig gleichstarken Gegner sehr schnell ein eindrucksvoller Erfolg erzielt. In Tschetschenien ist ab 1999 nicht alles perfekt gelaufen, aber ein Vergleich zur dumm-brutalen Schlächterei unter Yeltsin war es auch nicht, nicht zuletzt daher auch der letztliche Erfolg.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: jamesf</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/440/katerstimmung-in-georgien#comment-30185</link> <dc:creator>jamesf</dc:creator> <pubDate>Tue, 02 Dec 2008 20:18:41 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=440#comment-30185</guid> <description>Tiraden ist nicht wirklich passend. Ich sehe auch keinen hass in meinem beitrag. Natürlich war in der UdSSR nicht alles schlecht. Es gab eine mittelschicht, die, wie du richtig sagst, erst mit den reformen der Gaidar Regierung ins elend stürtze.
Die UdSSR hat jedoch unter Breschnew den anschluss an den westen verloren. Die informationstechnologie und die konsumgüterindustrie kamen bei weitem nicht nach. Man konnte tolle panzer und raketen bauen, aber bei kühlschränken, autos und wohnungen war man weit hinterher. Weiterhin denke ich auch nicht, dass du zensur und einen starken zwang durch die partei gut finden würdest.
Und dass eine kleine schicht der parteifunktionäre ein prachtvolles leben führt, während der rest der bevölkerung hart schuften muss, kann auch nicht das endziel der entwicklung sein.
Da sagte Putin schon ganz richtig: &quot;    * Whoever does not miss the Soviet Union has no heart. Whoever wants it back has no brain.&quot; (wikiquote)
Die 12-18 millionen opfer sind ja auch nicht gerade wenig, oder? Selbst wenn die repressionen eine wichtige rolle für die modernisierung und industrialisierung gespielt haben, so hat es unter dem NKWD chef Jeschow nun völlig irrationale maße angenommen. Ich sehe die geschichte durchaus differenziert, aber die rückkehr in das starre und unfreie system wäre nun mal falsch. Es ist für mich immernoch ein teil der alten sowjetischen mentalität, dass man zwar ganz tolle panzer nach indien verkauft, aber die eigenen 18 jährigen wehrpflichtigen mit veralteter technik und taktik in tschetschenien oder georgien verheizt werden.
Aber vielleicht ist das alles ja garnicht dem sozialismus anzurechnen, sondern der russischen mentalität.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Tiraden ist nicht wirklich passend. Ich sehe auch keinen hass in meinem beitrag. Natürlich war in der UdSSR nicht alles schlecht. Es gab eine mittelschicht, die, wie du richtig sagst, erst mit den reformen der Gaidar Regierung ins elend stürtze.<br
/> Die UdSSR hat jedoch unter Breschnew den anschluss an den westen verloren. Die informationstechnologie und die konsumgüterindustrie kamen bei weitem nicht nach. Man konnte tolle panzer und raketen bauen, aber bei kühlschränken, autos und wohnungen war man weit hinterher. Weiterhin denke ich auch nicht, dass du zensur und einen starken zwang durch die partei gut finden würdest.<br
/> Und dass eine kleine schicht der parteifunktionäre ein prachtvolles leben führt, während der rest der bevölkerung hart schuften muss, kann auch nicht das endziel der entwicklung sein.<br
/> Da sagte Putin schon ganz richtig: &#8221;    * Whoever does not miss the Soviet Union has no heart. Whoever wants it back has no brain.&#8221; (wikiquote)<br
/> Die 12-18 millionen opfer sind ja auch nicht gerade wenig, oder? Selbst wenn die repressionen eine wichtige rolle für die modernisierung und industrialisierung gespielt haben, so hat es unter dem NKWD chef Jeschow nun völlig irrationale maße angenommen. Ich sehe die geschichte durchaus differenziert, aber die rückkehr in das starre und unfreie system wäre nun mal falsch. Es ist für mich immernoch ein teil der alten sowjetischen mentalität, dass man zwar ganz tolle panzer nach indien verkauft, aber die eigenen 18 jährigen wehrpflichtigen mit veralteter technik und taktik in tschetschenien oder georgien verheizt werden.<br
/> Aber vielleicht ist das alles ja garnicht dem sozialismus anzurechnen, sondern der russischen mentalität.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
