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  • Der Spiegelfechter im Dampfradio

    geschrieben am 13. November 2010 von Spiegelfechter

    Heute saß ich eine Stunde im Hörfunkstudio. Wer wissen will, was dabei rauskam, der kann sich die Sendung als Podcast herunterladen.

    Die Hintergrundinformationen zur Sendung von DRadio Wissen gibt es natürlich auch online.

    Viel Spaß, Euer Spiegelfechter Jens Berger

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    Heute saß ich eine Stunde im Hörfunkstudio. Wer wissen will, was dabei rauskam, der kann sich die Sendung als Podcast herunterladen. Die Hintergrundinformationen zur Sendung von DRadio Wissen gibt es natürlich auch online. Viel Spaß, Euer Spiegelfechter Jens Berger
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    50 Kommentare:

    1. Kunar schrieb am 13. November 2010 at 15:48 - Permalink

      Waaas, Du bist schon 38? Das sieht man ja wirklich nicht.

      Eine Frage: Hast Du die genannten Studiengänge auch abgeschlossen? So etwas läßt man heutzutage leider oft unter den Tisch fallen. Ich meine ja doch, dass es einen Unterschied macht, ob man etwas wirklich zu Ende gemacht hat oder nicht.

      • Spiegelfechter schrieb am 13. November 2010 at 15:49 - Permalink

        VWL ja, der Rest waren nur Nebenfächer.

        • Kunar schrieb am 13. November 2010 at 16:01 - Permalink

          Also VWL zuende studiert und die anderen Sachen im Nebenfach im Rahmen dessen gemacht? Ja, aber das ist doch hervorragend! Das ist aus meiner Erfahrung (selbst etwas mit “Wirtschaft-” studiert) die beste Qualifikation, um solche Artikel zu schreiben. Wieso steht das denn nicht unter “Über mich”? Man muss doch signalisieren, dass man von der Materie Ahnung hat – längst nicht jeder, der bei Wirtschaftspolitik mitredet, hat auch nur einen Hauch VWL-Grundbildung. Für die Leute, die sich nur durch Titel beeindrucken lassen, ist das ein wichtiges Kriterium, um zu lesen. Allein schon, um gegen das Vorurteil zu kämpfen, Politblogger seien verkrachte, gescheiterte Existenzen, die sich grundsätzlich “dem System” (was auch immer man darunter verstehen mag) verweigern, ist das wichtig.

          • Spiegelfechter schrieb am 13. November 2010 at 16:02 - Permalink

            ich halte nicht viel von Formalien. Prof. Sinn hat auch VWL studiert ;-)

            • Kunar schrieb am 13. November 2010 at 16:15 - Permalink

              Es geht nicht, darum zu sagen: “Der Mann hat das studiert, der hat Recht!”

              Im Gegenteil: Es gibt doch immer verschiedene Denkrichtungen. VWL ist an der Philosophie viel näher dran, als manche vermuten. Nun wird doch aus einschlägigen Quellen (Albrecht Müller von den Nachdenkseiten) kritisiert, dass 1. Wirtschaftspolitk besonders häufig von völlig fachfremden Menschen gemacht und diskutiert wird und 2. nirgendswo ein solcher geistiger Kahlschlag bei den Denkrichtungen stattgefunden hat wie in der Volkswirtschaftslehre. Wenn sich nun diejenigen Volkswirtschaftler, die “der gängigen Lehre” widersprechen, nicht zu erkennen geben – wie sollen dann die “Normalsterblichen” erkennen, dass von den “Experten” keine unumstößlichen Wahrheiten verkündet werden, sondern nur Meinungen einer bestimmten Denkrichtung? Die andere Meinung ist ja kein Protest gegen “die Lehre” – sie ist eine eigene Lehre und aus wissenschaftlicher Sicht gleichberechtigt.

              Und noch etwas, das ich bei Albrecht Müller gelesen habe und – unabhängig davon, ob man ihm ansonsten zustimmt oder nicht – interessant finde: Wenn man die Mehrheit hinter sich bringen möchte, kann man sich nicht auf bestimmte Teile der Bevölkerung beschränken, sondern muss vielen verschiedenen etwas bieten.

              Wenn das Ziel des Spiegelfechter-Blogs also “Gegenöffentlichkeit aufbauen” lautet, dann würde ich mich gerade um diejenigen bemühen, die sich in den “üblichen” Protest- und Diskussionskanälen einfach nicht zu Hause fühlen. Wenn man nach außen hin – bei Bedarf – etwas konservativer, formeller auftreten hat, kann man noch ganz andere Leute ansprechen. Die Stammleserschaft, die allein schon aufgrund der politischen Stoßrichtung mitliest, hat man sich doch sowieso gesichert.

              Wie oft lese ich den Vorwurf mangelnder Transparenz. “Wo kommt der her? Was hat der für einen Hintergrund?” Es ist doch höchst wünschenswert, da selbst das beste Gegenbeispiel zu geben. Klar, es mag Leute geben, die einen dann in Schubladen stecken. Aber mal ehrlich, denen kann man sowieso nicht entkommen. Diejenigen, um die man kämpfen muss, sind die Unentschlossenen!

              Das ist natürlich nur meine Meinung. Ich stimme ja noch nicht einmal jedem Spiegelfechter-Artikel zu.

            • Spiegelfechter schrieb am 13. November 2010 at 16:21 - Permalink

              Du magst ja Recht haben. Aber das widerspricht m.E. dem Bürgerjournalismus und hilft, Scheuklappen aufzubauen, anstatt sie abzubauen. Der Leser soll sich sein eigenes Bild machen und seine eigene Wahrheit bilden. Ob der Autor nun Sonderschüler, Autodidakt oder Nobelpreisträger ist, spielt da für mich keine Rolle.

            • Kunar schrieb am 13. November 2010 at 16:36 - Permalink

              Das ist natürlich die Kehrseite der Medaille. Und ich meine auch, dass es für beide Verhaltensweisen Gründe gibt.

              Ich würde ja in die Richtung argumentieren, dass gerade das Scheuklappen abbaut. Salopp ausgedrückt: Wenn eine reiche Porschefahrerin und CDU-Stammwählerin über Stuttgart 21 entsetzt ist, läßt sich die These von den “linken Berufsdemonstranten” schwerer aufrecht erhalten.

              Und ja, es mag Blogs geben, die würden vielleicht nie gelesen, wenn der Autor kein Nobelpreisträger wäre. Aber ist das schlecht, mit diesem vordergründigen Etikett die Leute vielleicht auf interessante Einsichten zu bringen?

              Ich meine, da stellt jemand sein Licht unter den Scheffel. Aber wie so oft ist die vermeintlich schwächere Haltung (“muss jeder für sich entscheiden”) wohl die, die langfristig einer Debatte gut tut.

            • Lutz Hausstein schrieb am 13. November 2010 at 18:55 - Permalink

              ich halte nicht viel von Formalien.

              Aber das widerspricht m.E. dem Bürgerjournalismus und hilft, Scheuklappen aufzubauen, anstatt sie abzubauen. Der Leser soll sich sein eigenes Bild machen und seine eigene Wahrheit bilden. Ob der Autor nun Sonderschüler, Autodidakt oder Nobelpreisträger ist, spielt da für mich keine Rolle.

              Ich sehe dies ganz genauso.

              Man kann nicht selbst einerseits das sich auf Positionen in Unternehmen oder Institutionen und erworbene Qualifikationsstufen berufende, aber eben korrumpierte, “Expertentum” bekämpfen und andererseits eigenes Expertentum darauf begründen.

              Ich denke, ich gehe da mit Jens konform, wenn ich sage, dass es für mich viel entscheidender ist, WAS jemand sagt oder schreibt. Und nicht, WER etwas sagt.

              Wer die Qualität oder Richtigkeit von Aussagen ausschließlich daran festmacht, wer es sagt, den sollte allerspätestens der Verweis auf das Unwesen der Experten im Dritten Reich zum Nachdenken bringen. Denn dort wurde häufig von (Fach-)Experten wissenschaftlich “begründet”, was nicht zu begründen war.

              Deshalb: An ihren Taten sollt ihr sie erkennen. ;-)

    2. Elbarto schrieb am 13. November 2010 at 15:53 - Permalink

      Bin auch 38 ;P

      1972 ist halt der beste Jahrgang. So dann mal das Interview anhören.

      • Spiegelfechter schrieb am 13. November 2010 at 15:59 - Permalink

        yeah, ein Jahrhundertjahrgang ;-)

    3. Lazarus09 schrieb am 13. November 2010 at 15:58 - Permalink

      59′ the best ever …sieht man schon am Cadillac LOL

    4. vera schrieb am 13. November 2010 at 16:18 - Permalink

      Soso, so hörst Du Dich also an :D
      Feines Interview, hat Spaß gemacht. Zum Jahrgang: 59, ganz klar best ever – so sorry for you.

      • Lazarus09 schrieb am 13. November 2010 at 17:30 - Permalink

        Why ? :-) Weil “Du” das schreibst ..? Muhahaaa

    5. Elbarto schrieb am 13. November 2010 at 16:51 - Permalink

      Schönes Interview. Der einzige Kritikpunkt ist das du mMn Neoliberalismus hättest etwas besser erklären können.

      • Spiegelfechter schrieb am 13. November 2010 at 16:52 - Permalink

        ja, das stimmt. Das war halt alles spontan und bei solch komplexen Themen fällt mir aus dem Stehgreif immer nichts druckfähiges ein ;-)

        • Systemfrager schrieb am 14. November 2010 at 06:52 - Permalink

          Ja, worum ging es eigentlich? Weil einen “Faden” konnte ich nicht entdecken.

    6. walter white schrieb am 13. November 2010 at 17:51 - Permalink

      Die Sendung war recht interessant, vor allem mal die Stimme hinter den Texten zu hören. Aber wie kommt man bitte auf die Idee Videos im Radio zu “zeigen”?

      • Spiegelfechter schrieb am 13. November 2010 at 18:09 - Permalink

        die Idee stammt nicht von mir ;-)

    7. Axel schrieb am 13. November 2010 at 18:32 - Permalink

      Ich will kein Spielverderber sein. Es wurde ja über Verschiedenes gesprochen und ich könnte zu vielen Punkten etwas sagen. Aber mir fiel gerade eine Überlegung zu der “Meinung” ein es gäbe keine Probleme mit muslimischen Migranten, da die Kommentare dazu aus der Provinz kämen und nicht aus den Problemvierteln bzw. nicht aus den Städten bzw. Regionen in denen diese Viertel existieren.

      Ein gutes Argument ist das nicht!

      Zum einen kommentieren nur Wenige in Blogs und auch noch seltener sicher in Blogs die bezüglich einer bestimmten Thematik anderer Ansicht sind. Schließlich muß man erstens seine Worte gut wählen und gute Nerven haben, um als Einziger eine bestimmte Meinung gegen einen ganzen Blog zu vertreten.

      • Kalle schrieb am 14. November 2010 at 17:40 - Permalink

        He? Warum gegen den ganzen Blog verteidigen? Hast doch die ganzen “Dörfler aus Gemeinden mit unter 3% Ausländeranteil”, die gerne auch einen Ausländer”kritischen” aus Neukölln unterstützen würden…

    8. Mikrosiemens schrieb am 13. November 2010 at 19:31 - Permalink

      Ich hab schon soo lange kein Radio mehr gehört. Die Stunde war wie im Flug herum.
      Sehr gut gemacht, Jens!
      Bin nun auch neugierig auf den Postillon…

      Beste Grüße aus Mappunien

      • Spiegelfechter schrieb am 14. November 2010 at 10:50 - Permalink

        Och, an dieser Stelle muss ich mal eine Lanze für das gute alte Dampfradio brechen. Sendungen wir “HR2 Der Tag” oder “SWR2 Forum” sind wirklich sehr gut gemachter Journalismus, der auch weitaus(!) kritischer ist als die meisten Print- oder TV-Produktionen.

    9. sparbrötchen schrieb am 13. November 2010 at 20:47 - Permalink

      Hmm, mit der Tagesschau möchstest Du nicht ganz so kritisch ins Gebet gehen? Standardphrase bei der Tagesschau ist, daß die Finanzkrise durch die Lehmann-Pleite ausgelöst wurde. Ich meine das in deinem Blog anders gelernt zu haben. Kann natürlich sein, daß die aktuelle Kameraheute Sendungen noch schlechter sind, aber die gucke ich mittlerweile kaum noch.

    10. Stony schrieb am 13. November 2010 at 20:58 - Permalink

      Wieder mal ein netter Beitrag und und kurzweilig anzuhören, aber ein Kritikpunkt bleibt bei mir allerdings hängen und das wäre die Verwendung den Begriffs ‘Skindheads’ bei ca. 50:31…

      Ohne jetzt Wiki oder ähnliches verlinken zu wollen – das der Begriff eine doch extrem heterogene Szene umfaßt sollte (im positiven Sinne) dir doch bewußt sein (wenn nicht bisher, dann doch hoffentlich demnächst), von daher würde ich mir wünschen, daß die Verwendung desselbigen demnächst entfällt, oder zumindest nicht mehr so von dir verwendet wird (klingt dann doch zu sehr nach der teils dümmlichen mainstream-gleichmachungsmasche)…

      ;-)

      • Spiegelfechter schrieb am 14. November 2010 at 10:49 - Permalink

        ja, du hast Recht. Das ist mir auch eingefallen, nachdem das Wort raus war. Leider gibt es bei einem Live-IV nicht die Möglichkeit, das rauszuschneiden ;-)

    11. Uli schrieb am 13. November 2010 at 21:03 - Permalink

      Hm das war zwar ganz interessant, aber ganz ehrlich eine Stunde “freies Interview” hätte mir wesentlich besser gefallen. Diese Vorstellung inklusive Sätze vervollständigen und Blog URL vorlesen (mit “wewewe”) fand ich genauso albern wie das Beschreiben eines Youtube Videos in einem Audio Podcast. Und den meisten Spiegelfechter Lesern dürfte es herzlich egal sein was diese Woche in der “Blogosphäre” so los war, das lädt irgendwie alles nicht dazu ein noch mal eine Folge dieses Podcast zu hören.

    12. aquadraht schrieb am 13. November 2010 at 23:20 - Permalink

      Schönes Interview, danke an Jens und die Radiojournalisten. Ich finde es – im Unterschied zu einigen Anderen – spannend, wie die Medien Hörfunk und www hier verzahnt wurden. Dazu gehört auch das Verlesen eines Videos.

      a^2

    13. egalitarist schrieb am 13. November 2010 at 23:57 - Permalink

      hab mir das Interview jetzt nicht ganz angehört – aber wegen VWL-Studium..

      Ich überlege mir, ob ich evtl. in nem Jahr an mein Medien-Management-Studium noch so eines dran hängen soll. Ich befürchte nur, dass ich am Ende beim Aufbau einer Gegenöffentlichkeit scheitere, wenn ich mich nicht schon im ersten Semester des VWL-Studiums – in Mannheim evtl.? – nachdrücklich von den 98% >>Dumpfbacken-Ökonomen<< abgrenze..^_^

      Ceterum censeo denke ich mir – bis allerspätestens 2013 geht sowieso die neoklassisch-geprägte Welt unter und das VWL-Studium muss sich in Folge dessen ohnehin von Grund auf neu definieren. Von daher würde ich mir jetzt schon einen enormen qualitativen Vorsprung einräumen, der mir – als Querdenker – beim Studium der volkswirtschaftlichen 'Wissenschaft' nach einem (r)evolutionärem Sprung heraus aus dem sumpfigen Mittelalter der restrektiven Fiskal-Dogmatiker.., hoch angerechnet werden könnte *träum

      • Spiegelfechter schrieb am 14. November 2010 at 10:47 - Permalink

        Ich befürchte nur, dass ich am Ende beim Aufbau einer Gegenöffentlichkeit scheitere, wenn ich mich nicht schon im ersten Semester des VWL-Studiums – in Mannheim evtl.? – nachdrücklich von den 98% >>Dumpfbacken-Ökonomen< < abgrenze..^_^

        Ich befürchte, dass Du in jedem Studium, in dem Du bereits im ersten Semester “schlauer” als die Professoren sein willst, scheitern wirst ;-)

        Ceterum censeo denke ich mir – bis allerspätestens 2013 geht sowieso die neoklassisch-geprägte Welt unter und das VWL-Studium muss sich in Folge dessen ohnehin von Grund auf neu definieren. Von daher würde ich mir jetzt schon einen enormen qualitativen Vorsprung einräumen, der mir – als Querdenker – beim Studium der volkswirtschaftlichen ‘Wissenschaft’ nach einem (r)evolutionärem Sprung heraus aus dem sumpfigen Mittelalter der restrektiven Fiskal-Dogmatiker.., hoch angerechnet werden könnte *träum

        Das wär doch mal ein Projekt für die Infokrieger. Eine Infowars-University, hört sich doch toll an *lol*

        • egalitarist schrieb am 14. November 2010 at 22:10 - Permalink

          Das wär doch mal ein Projekt für die Infokrieger. Eine Infowars-University, hört sich doch toll an *lol*

          Nunja, ich begnüge mich vorerst damit, Impulse an die attacademie zu vermitteln *g

          Das Projekt wird unterstützt von der Rosa-Luxemburg- Stiftung, der Bewegungsakademie und INWENT.

          Nach Erhalt des Zertifikates stehen die Tore offen für eine Infowars-academie, insofern die sich nicht an meiner attac! Vergangenheit / -Engagement stören ^_^

    14. Lemmy Caution schrieb am 14. November 2010 at 01:16 - Permalink

      Sympathisches Inverview…
      Ich gewinn nur den Eindruck, dass diese ganze Volksaufklärung zu einem pseudo-linken Dumpfbackentum führt. Hier und auf den “Nachdenkseiten” von dem erstaunlicherweise noch lebenden Rauhaardackel von Willi Brandt. Das ist mein persönlicher, subjektiver Eindruck ;-)

      • Heldentasse schrieb am 14. November 2010 at 11:15 - Permalink

        Ich gewinn nur den Eindruck, dass diese ganze Volksaufklärung zu einem pseudo-linken Dumpfbackentum führt. Hier und auf den “Nachdenkseiten” von dem erstaunlicherweise noch lebenden Rauhaardackel von Willi Brandt.

        DAS IST PÖSE! Zumal sich Volksaufklärung und Motivation zur eigenen Meinung ja schon ein weniglich unterscheiden. Auch von den “linken Rauhaardackeln” könnte es ruhig ein paar mehr geben, ich empfinde diese Rasse wesentlich sympathischer als die mainstream Hyänen.

        In dsem Sinne, an die Dackelkameraden: Alles für den Dackel alles für den Club!
        ;-)

        • aquadraht schrieb am 14. November 2010 at 11:52 - Permalink

          Voll Deiner Meinung. Auch wenn ich auch Lemmy ungeachtet mancher Trollerei im Forum nicht missen möchte, Auftritte wie die NDS sind ein wichtiger Teil unserer Medienlandschaft, und ich hoffe, die Dackel werden dem Mainstream noch lange ans Bein pinkeln. Ok, ich finde, die alten Herren von den NDS sollten über ihren Schatten springen und ein Diskussionsforum eröffnen, und zwar eins, das so moderiert ist wie Jens’ Blog, nicht wie die “Diskussionsseiten” von jjahnke.net (dann lässt man es besser ganz).

          a^2

          • Spiegelfechter schrieb am 15. November 2010 at 09:04 - Permalink

            Das ist auch angedacht. Bislang scheiterte das vor allem an der Manpower. Die Moderation ist nämlich eine zeitaufreibende Sache, wenn man sie 24/7 und möglichst zeitnah machen will.

    15. Kriegszitterer schrieb am 14. November 2010 at 03:00 - Permalink

      Mit der ” Inzestuösen Hauptstadtjournalisten Clique ” kann man sie wohl wirklich nicht vergleichen ! Passender Spruch welchen ich mir merken muss … :-D
      Ich denke mir mit meiner mittleren Schulbildung da so das sie ganz gut im Spiel sind mit ihren Ansichten . Wenn im Interview über den Linken und hier vor Ort über den pseudo Linken Spiegelfechter gesprochen wird muss ich schon lachen . Bei 26.000 tausend Besuchern am Tag ( von dennen wohl einige doppelt zählen aber sei es drum ) kann man es nicht jeden recht machen .
      Auch wenn ich mich hier damit in den Augen einiger als dumpfen , nicht selbst denkenden Spiegelfechteranbetter zeigen sollte ( für den ich mich nicht halte ) sage ich ihnen das sie meine Sympathie für ihr Engagement haben .

    16. ghj schrieb am 14. November 2010 at 10:37 - Permalink

      Um was gehts denn? Ich habe kein mp3. Gibts das Interview auch als Text?

      Erst die Flashvideos, jetzt ein Audiofile, wird ja immer futuristischer hier. Was kommt als nächtes? 3D-Videos?

      • Spiegelfechter schrieb am 14. November 2010 at 10:45 - Permalink

        Kleiner Tipp: Geh mal mit einem Computer ins Netz, das hilft und dafür ist das Netz auch gedacht ;-)

    17. Heldentasse schrieb am 14. November 2010 at 10:57 - Permalink

      Ich empfinde das Interview als sehr menschlich und gut geeignet den Otto Normalbürger an die nicht mainstream Medien heranzuführen. Der informative “Mehrwert” für Leute die sich schon in dieser Sphäre bewegen wäre IMO größer gewesen, wenn Dein/e Kollege/in die Fragen etwas provokanter/ kritischer gestellt hätten.

      Ein wenig schmunzeln konnte ich mir nicht verkneifen an der Stelle, wo man dem Spiegelfechter von dritter Seite aus (manche sagen das..) Linksradikalismus und antiwestliche Gesinnung “unterstellte”. :-)

      Das Interview zeigt auch, dass das Medium “Dampfradio” noch lange nicht “out” ist, sondern sich gut mit den modernen Internetplattformen verknüpfen lässt, ich wünschte mit mehr von diesen Abstechern, wobei die Form des Interviews ja auch nur eine von vielen Möglichkeiten des Radios darstellt.

    18. hans-jürgen schrieb am 14. November 2010 at 15:27 - Permalink

      lieber spiegelfechter,

      ich würde gerne einen punkt in deinem interview ansprechen. integration.
      ich lebe in frankfurt/m in einem sog. “problemviertel” inmitten von sinti und roma, osteuropäern, arabern, afrikanern und sehr vielen türken. (sehr hoher ausländeranteil). ich möchte betonen: noch NIE habe ich irgendwelchen ärger mit leuten mit migrationshintergrund gehabt. ich halte diese ganze debatte für eine lebensfremde farce. auch unsere kinder (grundschule: 17 verschiedene nationen in der klasse, gymmi: 23 nationen in einer klasse) haben freunde, die aus allen möglichen ländern kommen und wir empfinden das als völlig normal. warum spricht eigentlich nie jemand davon, daß alles auch ganz normal sein kann?? alle gehen respektvoll miteinander um, niemand stresst. (außer dieser dämlichen integrationsdebatte)

      musste ich mal loswerden

      lg

    19. no no schrieb am 14. November 2010 at 21:56 - Permalink

      Zur Tagesschau kann ich die Kritik des Journalisten Walter von Rossum empfehlen. Hier eine Präsentation von ihm: http://www.oeffentlichkeit-und-demokratie.de/webcast.html?video=SamstagVeranstaltung_7 Klar ist die besser als andere Nachrichtensendungen. Aber sie bildet eben auch nicht mehr ab als den Mainstream.

    20. Franz B. schrieb am 15. November 2010 at 09:58 - Permalink

      Nun bekommt man schon einmal den Spiegelfechter vors Radiomikrofon und dann setzt man ihm derartig ahnungslose Stammler gegenüber. Als regelmäßig Radio Hörender bin ich dem DRadio grundsätzlich zugetan, aber gab es denn da keine politisch – bleiben wir bescheiden! – “interessierten” Gesprächspartner? Und bei Martina Schulte handelte es sich doch nicht wirklich um die mit dem Deutschen Radiopreis ausgezeichnete Journalistin, sondern um eine gleichnamige 16-jährige engagierte Schülerin, die später irgendwas mit Medien machen will?

      • Systemfrager schrieb am 15. November 2010 at 10:04 - Permalink

        Ja, die Details kenne ich nicht – wie du – das war aber auch mein Eindruck. Aber als Anfang, das wäre schon was. Nicht wahr!

      • o. schrieb am 15. November 2010 at 11:39 - Permalink

        Naja, aber es ging ja primär ums Bloggen und warum das wichtig ist. Und das wurde gut rüber gebracht, fande ich (Gegenöffentlichkeit, Verlegerwillen, Hauptstadtcliquen usw).

    21. Pescobar schrieb am 15. November 2010 at 13:53 - Permalink

      Zwar nett Dich hören, aber doch sehr naives Interview.

      • ghj schrieb am 16. November 2010 at 10:59 - Permalink

        Ja, wie eine Sendung fürs Kindreradio, mittendrinn bin ich eingeschlafen. Nix gegen den Spiegelfechter aber diese Sendung, ist das Jugendradio?
        Spiegelfechter: “Danke für den Fisch”
        Moderatorin: Ganz aus dem Häuschen wie ein Kleinkind “Per Anhalter durch die Galaxis!!!”
        Überhaupt, diese dämlichen Spontanfragespielchen, Hauptsache die Zeit totgeschlagen.

        Und dafür habe ich mir extra den Soundkartentreiber + abspielprogramm installiert… reine Zeitverschwendung.

        Das nächte mal möchte ich den Herrn Berger im TV z.B. im Presseclub, Unter den Linden oder in einer Krawalltalkshow wie Anne Will sehen und zwar mit dem Kommunistenstern-T-Shirt. ;)

    22. khm schrieb am 16. November 2010 at 13:46 - Permalink

      schön den Spiegelfechter mal zu hören!!

      Die zwei Moderatoren fand ich allerdings eher lasch – ganz so wie ich das sonst so vom Radio kenne. Dass die anderen Massenmedien noch schlechter sind, ändert auch nichts daran.

      …”die meisten wollen sich mit so einem Medium identifizieren”… (die Modaratorin über die Mitarbeit beim Radio im Gegensatz zum Netz) ist schon ein wenig peinlich und Zeigt auch, was wohl deren Hauptmotivation ist, eine solche Sendung zu machen.

    23. Lennard schrieb am 16. November 2010 at 13:52 - Permalink

      Ich konnte das Interview selbst noch nicht hören. Da man aber an bekannter Stelle über Dich “zwerg” herzieht, muss es wohl gut gewesen sein. :P
      Deine Stalker sind echt’n komisches Völkchen. Die sorgen mit ihrem kranken Scheiß noch dafür, dass ich Stalker-Stalker werde.

      • Spiegelfechter schrieb am 16. November 2010 at 14:02 - Permalink

        Ach Gott, diese wirre PersonIn kann man doch nicht ernst nehmen ;-)

    24. Heinz schrieb am 16. November 2010 at 16:23 - Permalink

      Werter Herr Berger,

      erstmal danke für Ihre Arbeit. Bleiben Sie ruhig kritisch. Bei Bloggern ist auch nicht alles Gold, was glänzt.
      http://de.wiktionary.org/wiki/Es_ist_nicht_alles_Gold,_was_gl%C3%A4nzt

      Ich habe gerade Ihr Interview bei Dampfradio angehört. Es hat mir gut gefallen.
      http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/11/13/drw_201011131205_online_talk_-_spiegelfechter-blog_0b292376.mp3

      Aus der Sendung vernahm ich, daß Sie u. a.Wirtschaftswissenschaften studiert haben.

      Mein Aha-Erlebnis kam bei einem Vortrag von Dirk Müller bei den 45. Mündener
      Gesprächen.
      http://www.sozialwissenschaftliche-gesellschaft.de/
      http://de.wikipedia.org/wiki/Aha-Erlebnis
      http://www.cashkurs.com/

      Es scheint mir, der Schlüssel für alle untergelagerten Probleme / Themen liegt im Finanzbereich.

      Bitte schauen Sie sich bitte folgende Filme von Bernd Senf an.

      Das Ende der Dollar-Herrschaft?
      http://quorum.blip.tv/file/4014251/
      http://quorum.blip.tv/file/4014675/
      http://quorum.blip.tv/file/4015126/

      Der Euro vor dem Zerfall?
      http://quorum.blip.tv/file/4017363/
      http://quorum.blip.tv/file/3998401/
      http://quorum.blip.tv/file/4002457/

      Vielleicht schreiben Sie mal einen kritischen Beitrag über dieses Thema. Würde dieses Thema bei Ihnen auch schon in dem Bereich Verschwörungstheorien angesiedelt?


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