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	<title>Kommentare zu: Von einem, der auszog, Lehrer zu werden</title>
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		<title>Von: Nadja Thelen-Khoder</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/483/von-einem-der-auszog-lehrer-zu-werden#comment-69333</link>
		<dc:creator>Nadja Thelen-Khoder</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 15:37:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=483#comment-69333</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren!

Und noch ein letztes Mal für?s Erste bezgl. Evangelische Kirche und Hans Roth: 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Krebs, Stephan [mailto:Stephan.Krebs@EKHN-KV.de]
Gesendet: Freitag, 9. April 2010 10:36
An: NadjaThelen-Khoder@web.de
Betreff: Petition


Liebe Frau Thelen-Koder,

wie mir der in unserem Hause für den Religionsunterricht zuständige Fachreferent Sönke Krützfeld mitgeteilit hat, hat der Petitionsausschuss mit ihm Kontakt aufgenommen. Er hat dem Ausschuss die den Fall Roth betreffenden Unterlagen zur Verfügung gestellt und darüber auch Herrn Roth informiert. Von unserer Seite aus sind also bereits alle Unterlagen und Informationen ins Petitionsverfahren eingespeist.

Mit freundlichen Grüßen
Stephan Krebs
Pressesprecher

EVANGELISCHE KIRCHE
IN HESSEN UND NASSAU
Kirchenverwaltung

Telefon: 06151 - 405 0 (Zentrale)
Telefon: 06151 - 405 504 (Durchwahl)
Mobil:     0173 - 328 68 36
Fax:       06151 - 405 441    

Postanschrift
64276 Darmstadt

Lieferanschrift
Paulusplatz 1 
64285 Darmstadt


http://www.ekhn.de


Einen Ausschnitt meiner Korrespondenz mit der EKD bezgl. meiner Petition können Sie einem PDF entnehmen, das vielleicht noch verlinkt wird. Sollte das möglich sein, wäre ich sehr dankbar.
Meinen aufrichtigsten Dank im voraus!
Ihre
Nadja Thelen-Khoder</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren!</p>
<p>Und noch ein letztes Mal für?s Erste bezgl. Evangelische Kirche und Hans Roth: </p>
<p>&#8212;&#8211;Ursprüngliche Nachricht&#8212;&#8211;<br />
Von: Krebs, Stephan [mailto:Stephan.Krebs@EKHN-KV.de]<br />
Gesendet: Freitag, 9. April 2010 10:36<br />
An: <a href="mailto:NadjaThelen-Khoder@web.de">NadjaThelen-Khoder@web.de</a><br />
Betreff: Petition</p>
<p>Liebe Frau Thelen-Koder,</p>
<p>wie mir der in unserem Hause für den Religionsunterricht zuständige Fachreferent Sönke Krützfeld mitgeteilit hat, hat der Petitionsausschuss mit ihm Kontakt aufgenommen. Er hat dem Ausschuss die den Fall Roth betreffenden Unterlagen zur Verfügung gestellt und darüber auch Herrn Roth informiert. Von unserer Seite aus sind also bereits alle Unterlagen und Informationen ins Petitionsverfahren eingespeist.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Stephan Krebs<br />
Pressesprecher</p>
<p>EVANGELISCHE KIRCHE<br />
IN HESSEN UND NASSAU<br />
Kirchenverwaltung</p>
<p>Telefon: 06151 &#8211; 405 0 (Zentrale)<br />
Telefon: 06151 &#8211; 405 504 (Durchwahl)<br />
Mobil:     0173 &#8211; 328 68 36<br />
Fax:       06151 &#8211; 405 441    </p>
<p>Postanschrift<br />
64276 Darmstadt</p>
<p>Lieferanschrift<br />
Paulusplatz 1<br />
64285 Darmstadt</p>
<p><a href="http://www.ekhn.de" rel="nofollow">http://www.ekhn.de</a></p>
<p>Einen Ausschnitt meiner Korrespondenz mit der EKD bezgl. meiner Petition können Sie einem PDF entnehmen, das vielleicht noch verlinkt wird. Sollte das möglich sein, wäre ich sehr dankbar.<br />
Meinen aufrichtigsten Dank im voraus!<br />
Ihre<br />
Nadja Thelen-Khoder</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nadja Thelen-Khoder</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/483/von-einem-der-auszog-lehrer-zu-werden#comment-69284</link>
		<dc:creator>Nadja Thelen-Khoder</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 11:55:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=483#comment-69284</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren!

Es gibt keine Zufälle! Wenn man am richtigen Ort ist, wenn man am richtigen Punkt arbeitet, gibt es keine Zufälle! Als tief religiöser Mensch und überzeugter und loyaler Staatsbürger meiner Republik,

·	voller Hingabe an Gott=Allah=Haq=Baruch=Jahwe oder wie immer wir kleinen (Schüler-) Menschlein wir das Sein (?Ich bin?), das allen Menschen eignet, das vor uns war, mit uns ist und nach uns sein wird, auch nennen, sowie

·	als leidenschaftlicher citoyen

feiere ich heute den 23. Mai 2010 und wünsche uns allen von ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Seele

·	ein frohes Pfingstfest und

·	ein würdiges Gedenken an das Inkraftreten des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland am 23. Mai 1949.

Möge in Abwandlung der Apostelgeschichte 2, 1-4 (Bibel, Neues Testament) demnächst folgendes geschrieben stehen:

?Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander: Hans Roth und Roland Koch, Gerhart Baum und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Heinrich Böll und Pierre Lavigne, Wolfgang Klafki und Ulrich Klug, Hartmut von Hentig und Alfred Grosser, Gerhard Bökel und Günter Wallraff, Johannes Rau und Klaus Traube, Hans Koschnick und Ulrich Neumann, Andrea Nahles und Thorsten Schäfer-Gümbel, Volker Beck und Heinz Brandt (Hans Roths ehemaliger Rektor), der damalige Regierungspräsident in Kassel und der Hessische Kultusminister vom 13. September 1978, das Verwaltungsgericht Kassel vom 13.1.1977 und der Hessische Verwaltungsgerichtshof vom 12.1.1982, das Bundesverfassungsgericht vom 13.6.1985 und Gottfried Milde, Christian Lochte und Herr Winterstein und der ganze Petitionsausschuß des Hessisches Landtages.
Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich zerteilten, und es ließ sich auf jeden von ihnen nieder. Und alle wurden mit Heiligem Geist erfüllt und begannen, zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab zu sprechen:
?Aus dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949: 
Artikel 1, (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
Artikel 3, (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Artikel 33, (1) Jeder Deutsche hat in jedem Lande die gleichen staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten. (2) Jeder Deutsche hat nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amte. 3) Der Genuß bürgerlicher und staatsbürgerlicher Rechte, die Zulassung zu öffentlichen Ämtern sowie die im öffentlichen Dienste erworbenen Rechte sind unabhängig von dem religiösen Bekenntnis. Niemandem darf aus seiner Zugehörigkeit oder Nichtzugehörigkeit zu einem Bekenntnisse oder einer Weltanschauung ein Nachteil erwachsen.??

Bitte verhelfen Sie Hans Roth zu seinem und unserer Republik zu ihrem und dadurch uns allen zu unser aller Recht. Denn was wir einem unserer geringsten Brüder nicht getan haben, das haben wir uns allen nicht getan!

Ich wünsche uns allen ein frohes Pfingst- und ein würdiges Verfassungsfest
am heutigen 23. Mai 1949+61 !

Hochachtungs- und hoffnungsvoll

Ihre
Nadja Thelen-Khoder</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren!</p>
<p>Es gibt keine Zufälle! Wenn man am richtigen Ort ist, wenn man am richtigen Punkt arbeitet, gibt es keine Zufälle! Als tief religiöser Mensch und überzeugter und loyaler Staatsbürger meiner Republik,</p>
<p>·	voller Hingabe an Gott=Allah=Haq=Baruch=Jahwe oder wie immer wir kleinen (Schüler-) Menschlein wir das Sein (?Ich bin?), das allen Menschen eignet, das vor uns war, mit uns ist und nach uns sein wird, auch nennen, sowie</p>
<p>·	als leidenschaftlicher citoyen</p>
<p>feiere ich heute den 23. Mai 2010 und wünsche uns allen von ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Seele</p>
<p>·	ein frohes Pfingstfest und</p>
<p>·	ein würdiges Gedenken an das Inkraftreten des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland am 23. Mai 1949.</p>
<p>Möge in Abwandlung der Apostelgeschichte 2, 1-4 (Bibel, Neues Testament) demnächst folgendes geschrieben stehen:</p>
<p>?Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander: Hans Roth und Roland Koch, Gerhart Baum und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Heinrich Böll und Pierre Lavigne, Wolfgang Klafki und Ulrich Klug, Hartmut von Hentig und Alfred Grosser, Gerhard Bökel und Günter Wallraff, Johannes Rau und Klaus Traube, Hans Koschnick und Ulrich Neumann, Andrea Nahles und Thorsten Schäfer-Gümbel, Volker Beck und Heinz Brandt (Hans Roths ehemaliger Rektor), der damalige Regierungspräsident in Kassel und der Hessische Kultusminister vom 13. September 1978, das Verwaltungsgericht Kassel vom 13.1.1977 und der Hessische Verwaltungsgerichtshof vom 12.1.1982, das Bundesverfassungsgericht vom 13.6.1985 und Gottfried Milde, Christian Lochte und Herr Winterstein und der ganze Petitionsausschuß des Hessisches Landtages.<br />
Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich zerteilten, und es ließ sich auf jeden von ihnen nieder. Und alle wurden mit Heiligem Geist erfüllt und begannen, zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab zu sprechen:<br />
?Aus dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949:<br />
Artikel 1, (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.<br />
Artikel 3, (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.<br />
Artikel 33, (1) Jeder Deutsche hat in jedem Lande die gleichen staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten. (2) Jeder Deutsche hat nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amte. 3) Der Genuß bürgerlicher und staatsbürgerlicher Rechte, die Zulassung zu öffentlichen Ämtern sowie die im öffentlichen Dienste erworbenen Rechte sind unabhängig von dem religiösen Bekenntnis. Niemandem darf aus seiner Zugehörigkeit oder Nichtzugehörigkeit zu einem Bekenntnisse oder einer Weltanschauung ein Nachteil erwachsen.??</p>
<p>Bitte verhelfen Sie Hans Roth zu seinem und unserer Republik zu ihrem und dadurch uns allen zu unser aller Recht. Denn was wir einem unserer geringsten Brüder nicht getan haben, das haben wir uns allen nicht getan!</p>
<p>Ich wünsche uns allen ein frohes Pfingst- und ein würdiges Verfassungsfest<br />
am heutigen 23. Mai 1949+61 !</p>
<p>Hochachtungs- und hoffnungsvoll</p>
<p>Ihre<br />
Nadja Thelen-Khoder</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nadja Thelen-Khoder</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/483/von-einem-der-auszog-lehrer-zu-werden#comment-68981</link>
		<dc:creator>Nadja Thelen-Khoder</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 00:06:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=483#comment-68981</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren!

Vor ein paar Wochen bekam ich eine Email von Thorsten Schäfer-Gümbel auf dem Briefkopf der Sozialdemokratischen Fraktion im Hessischen Landtag, Referat Petition &amp; Integration, Durchwahl 0611 / 350-514, Email: L.Kreutzmann@ltg.hessen.de, 
Unser Zeichen: L.K, Ihr Schreiben vom: 3.4.2010, die ich Ihnen hiermit zur Kenntnis bringen möchte. Er schrieb mir:

?Sehr geehrte Frau Thelen-Khoder,
vielen Dank für Ihr Schreiben, Herr Roth kann sich sehr glücklich schätzen, eine solche Verfechterin seiner Rechte zu haben.
Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass weder ich, noch die SPD-Landtagsfraktion zum jetzigen Zeitpunkt Einfluss auf Ihre im Landtag bereits anhängige Petition nehmen können.
Diese befindet sich momentan im Geschäftsgang, so dass es den Abschluss des Petitionsverfahrens abzuwarten gilt.
Ich verspreche Ihnen jedoch, mich für eine zügige Abhandlung einzusetzen!
Mit freundlichen Grüßen
Thorsten Schäfer-Gümbel?

Ich lebe und sterbe durch diese Art von Komplimenten!

 Welche Freude und Ehre ist es für mich, daß der Oppositionsführer im Hessischen Landtag mir schreibt: ?Herr Roth kann sich sehr glücklich schätzen, eine solche Verfechterin seiner Rechte zu haben.?

?Eine Verfechterin SEINER RECHTE?, genau! Wie könnte ich daran zweifeln, daß sich Recht und Gesetz in unserem Rechtsstaat am Ende durchsetzen? Bei so vielen Fürsprechern 
[Gerhart Baum (Bundesinnenminister a.D.), 
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (Bundesjustizministerin a.D.), 
Alfred Grosser, 
der damalige Bundespräsident Johannes Rau, 
Heinrich Böll, 
Hartmut von Hentig, 
Wolfgang Klafki, 
Günther Wallraff, 
Pierre Lavigne, 
Klaus Traube, 
Hans Koschnick u.v.a.m.] ? 

wie sollte es da möglich sein, daß sich mein sehnlichster Wunsch nicht erfüllt, den ich in meinem ?Nachtrag zu meiner Petition? zum Ausdruck bringe:
Denn ganz naiv hoffe ich, daß im Geschichtsbuch unserer Republik einmal zu lesen steht...: 

?Es handelt sich also um ein kleines Stück gelebten Rechtsstaates. Es wird erzählt, welche Wunder möglich sind. Dabei zeigt sich, wie nicht nur die Republik fruchtbarer und beglückender erlebt wird, und zwar für ihre Bürger und ihre Vertreter, sondern wie zugleich die Folgen des Stummgemachtseins weichen: Apathie und Aggressivität, die beiden schlimmsten Stigmen mißhandelter Demokratie heute, verschwinden aus den Köpfen; es entfaltet sich, was in der Republik liegt und auf Befreiung wartet: Interesse, Selbstbestimmung, Fähigkeit zur Kooperation? (nach ?Stumme können selber reden? von Hans Roth).

In dieser Hoffnung wende ich mich mit meiner Petition an Sie, ich trage sie Ihnen an, lege sie Ihnen an Herz und Verstand, auf daß Gerechtigkeit werde für Herrn Hans Roth. 

Beteiligen Sie sich bitte an und erkundigen Sie sich bitte nach meiner Petition für Hans Roth! Denn die Demokratie lebt und stirbt durch Öffentlichkeit: 

Der Staat sind wir alle!

Voller Hoffnung auf und Glauben an und Liebe zur Rechtsstaatlichkeit und zur  Verfassung der Bundesrepublik Deutschland (?Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.? Art.1,1 GG) verbleibe ich

mit freundlichsten Grüßen

Ihre
Nadja Thelen-Khoder</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren!</p>
<p>Vor ein paar Wochen bekam ich eine Email von Thorsten Schäfer-Gümbel auf dem Briefkopf der Sozialdemokratischen Fraktion im Hessischen Landtag, Referat Petition &amp; Integration, Durchwahl 0611 / 350-514, Email: <a href="mailto:L.Kreutzmann@ltg.hessen.de">L.Kreutzmann@ltg.hessen.de</a>,<br />
Unser Zeichen: L.K, Ihr Schreiben vom: 3.4.2010, die ich Ihnen hiermit zur Kenntnis bringen möchte. Er schrieb mir:</p>
<p>?Sehr geehrte Frau Thelen-Khoder,<br />
vielen Dank für Ihr Schreiben, Herr Roth kann sich sehr glücklich schätzen, eine solche Verfechterin seiner Rechte zu haben.<br />
Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass weder ich, noch die SPD-Landtagsfraktion zum jetzigen Zeitpunkt Einfluss auf Ihre im Landtag bereits anhängige Petition nehmen können.<br />
Diese befindet sich momentan im Geschäftsgang, so dass es den Abschluss des Petitionsverfahrens abzuwarten gilt.<br />
Ich verspreche Ihnen jedoch, mich für eine zügige Abhandlung einzusetzen!<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Thorsten Schäfer-Gümbel?</p>
<p>Ich lebe und sterbe durch diese Art von Komplimenten!</p>
<p> Welche Freude und Ehre ist es für mich, daß der Oppositionsführer im Hessischen Landtag mir schreibt: ?Herr Roth kann sich sehr glücklich schätzen, eine solche Verfechterin seiner Rechte zu haben.?</p>
<p>?Eine Verfechterin SEINER RECHTE?, genau! Wie könnte ich daran zweifeln, daß sich Recht und Gesetz in unserem Rechtsstaat am Ende durchsetzen? Bei so vielen Fürsprechern<br />
[Gerhart Baum (Bundesinnenminister a.D.),<br />
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (Bundesjustizministerin a.D.),<br />
Alfred Grosser,<br />
der damalige Bundespräsident Johannes Rau,<br />
Heinrich Böll,<br />
Hartmut von Hentig,<br />
Wolfgang Klafki,<br />
Günther Wallraff,<br />
Pierre Lavigne,<br />
Klaus Traube,<br />
Hans Koschnick u.v.a.m.] ? </p>
<p>wie sollte es da möglich sein, daß sich mein sehnlichster Wunsch nicht erfüllt, den ich in meinem ?Nachtrag zu meiner Petition? zum Ausdruck bringe:<br />
Denn ganz naiv hoffe ich, daß im Geschichtsbuch unserer Republik einmal zu lesen steht&#8230;: </p>
<p>?Es handelt sich also um ein kleines Stück gelebten Rechtsstaates. Es wird erzählt, welche Wunder möglich sind. Dabei zeigt sich, wie nicht nur die Republik fruchtbarer und beglückender erlebt wird, und zwar für ihre Bürger und ihre Vertreter, sondern wie zugleich die Folgen des Stummgemachtseins weichen: Apathie und Aggressivität, die beiden schlimmsten Stigmen mißhandelter Demokratie heute, verschwinden aus den Köpfen; es entfaltet sich, was in der Republik liegt und auf Befreiung wartet: Interesse, Selbstbestimmung, Fähigkeit zur Kooperation? (nach ?Stumme können selber reden? von Hans Roth).</p>
<p>In dieser Hoffnung wende ich mich mit meiner Petition an Sie, ich trage sie Ihnen an, lege sie Ihnen an Herz und Verstand, auf daß Gerechtigkeit werde für Herrn Hans Roth. </p>
<p>Beteiligen Sie sich bitte an und erkundigen Sie sich bitte nach meiner Petition für Hans Roth! Denn die Demokratie lebt und stirbt durch Öffentlichkeit: </p>
<p>Der Staat sind wir alle!</p>
<p>Voller Hoffnung auf und Glauben an und Liebe zur Rechtsstaatlichkeit und zur  Verfassung der Bundesrepublik Deutschland (?Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.? Art.1,1 GG) verbleibe ich</p>
<p>mit freundlichsten Grüßen</p>
<p>Ihre<br />
Nadja Thelen-Khoder</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nadja Thelen-Khoder</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/483/von-einem-der-auszog-lehrer-zu-werden#comment-64800</link>
		<dc:creator>Nadja Thelen-Khoder</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 19:06:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=483#comment-64800</guid>
		<description>Neue Erklärung von Hans Roth

Sehr geehrte Damen und Herren!

Nun ist über ein ganzes Jahr vergangen, und ich habe einen kleinen Eindruck davon gewonnen, was es heißt, über 35 Jahre einen Rechtsstreit nach dem anderen geführt zu haben. (Nähere Informationen finden Sie im Internet unter meinem Namen als Suchbegriff.)
Um so mehr stehe ich in der Verpflichtung, mich als kleines ?Schüler-Menschlein? für Hans Roth und unsere Republik einzusetzen, und nehme das diesjährige Osterfest als nicht zufällig gewähltes Datum für die Veröffentlichung seiner neuen Erklärung vom 7.3.2010 in Richtung Evangelische Kirche Hessen-Nassau (EKHN).
Und ich flehe eben diese Kirche erneut an: Lassen Sie um Gottes Willen Hans Roth nicht alleine stehen in seinem Streit um Recht und Gesetz! ?Was immer Ihr einem meiner geringsten Brüder nicht getan habt, das habt Ihr auch mir nicht getan?, sagt der jüdische Rabbi, nach dem die Christen sich benennen und den die Muslime als den Propheten Isa verehren!
Die EKHN hat umfangreiches Material gefunden , wie sie mir schrieben ? und da sollte es nicht möglich sein, sich an meiner Petition zu beteiligen?
Herr Roth wird in diesem Monat erneut operiert ? lassen Sie Gott ein Wunder durch uns alle tun und verhelfen Sie unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und allen ihren Bürgern zu ihrem ureigensten Recht!
Darum bittet Sie von ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Seele

Ihre
Nadja Thelen-Khoder


Hier nun also die neueste Erklärung von Hans Roth:


Erklärung zur letzten Einlassung meiner Kirche

Während der 35 Jahre des Menschenrechts-Streits mit dem Land Hessen (das sind 100 Welt-Umseglungen ohne Assistenz) habe ich öffentlich immer geschwiegen zum Verhalten der EKHN; informell habe ich öfters das Gespräch gesucht mit einer Institution, die sich auf das Evangelium (?Salz der Erde?, ?Licht der Welt?) bezieht, mit dem Ziel, sie zum Eintreten für den politisch verfolgten (die Nazi-Formel des Berufsverbots ?fehlende charakterkliche Reife? ist bis heute geschichtsmächtig) Religionslehrer zu bewegen. Weit gefehlt.

Nun betet sie wieder ? die Legende des Hessischen Ministerpräsidenten nach, die längst vor Gericht widerlegt wurde. Da kann ich nicht anders als sagen, zum erstenmal öffentlich: Sie hat dem staatlichen Verhör, das mein erstes Berufsverbot zur Folge hatte (?Zweifel an der Verfassungstreue?), ein kirchliches folgen lassen, womit ich meine letzte Arbeitsmöglichkeit in Deutschland verlor. ? In einem Bild gesagt: Sie hat sich, in alter Inquisitions-Tradition, als Halleluja-Wagen an den Staats-Zug gehängt. Da hängt sie jetzt wieder, noch immer, ohne ein Wort des Bedauerns.

Macht muß man achten oder verachten, heißt es bei Hegel. Was wissenschaftliche Gewalt-Theorien ?Systeme von Grausamkeit? nennen oder ?ultraobjektive Gewalt von Eliminierungs-Strategien? (Balibar, Moore), muß man bekämpfen, am besten mit der Verheißung des Rechtsstaats, mit der Verheißung gewaltfreier Gegengewalt. Das habe ich getan, mit den Erfolgen, die der Bundespräsident in seinem Rehabilitierungs-Schreiben anerkannt hat und auf deren Grundlage mein Gegner vor dem Verfassungsgericht, der Bundesinnenminister a.D. Gerhart Baum, öffentlich für mich eingetreten ist.

Da meine Kirche entschieden hat, nicht für mich einzutreten, das Gerichts-Dossier nicht zur Kenntnis zu nehmen und die gerichtlich geklärten Fälschungs-Vorgänge der ?Aktion 76? (im Auftrag von ?Gladio?), für die die hessische CDU Verantwortung trägt, zu ignorieren, muß ich nun öffentlich sagen: Politisch Mächtige, die eine selbstkritische Reserve haben und zum Bedauern fähig sind, kann ich achten; kirchlich Mächtige, die ohne Achtung für fremdes Leid doktrinär beharren auf falschen Prämissen, muß ich als erklärten Verhör-Verein betrachten, der nichts mit dem Evangelium zu tun haben will.

Hans Roth</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Erklärung von Hans Roth</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren!</p>
<p>Nun ist über ein ganzes Jahr vergangen, und ich habe einen kleinen Eindruck davon gewonnen, was es heißt, über 35 Jahre einen Rechtsstreit nach dem anderen geführt zu haben. (Nähere Informationen finden Sie im Internet unter meinem Namen als Suchbegriff.)<br />
Um so mehr stehe ich in der Verpflichtung, mich als kleines ?Schüler-Menschlein? für Hans Roth und unsere Republik einzusetzen, und nehme das diesjährige Osterfest als nicht zufällig gewähltes Datum für die Veröffentlichung seiner neuen Erklärung vom 7.3.2010 in Richtung Evangelische Kirche Hessen-Nassau (EKHN).<br />
Und ich flehe eben diese Kirche erneut an: Lassen Sie um Gottes Willen Hans Roth nicht alleine stehen in seinem Streit um Recht und Gesetz! ?Was immer Ihr einem meiner geringsten Brüder nicht getan habt, das habt Ihr auch mir nicht getan?, sagt der jüdische Rabbi, nach dem die Christen sich benennen und den die Muslime als den Propheten Isa verehren!<br />
Die EKHN hat umfangreiches Material gefunden , wie sie mir schrieben ? und da sollte es nicht möglich sein, sich an meiner Petition zu beteiligen?<br />
Herr Roth wird in diesem Monat erneut operiert ? lassen Sie Gott ein Wunder durch uns alle tun und verhelfen Sie unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und allen ihren Bürgern zu ihrem ureigensten Recht!<br />
Darum bittet Sie von ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Seele</p>
<p>Ihre<br />
Nadja Thelen-Khoder</p>
<p>Hier nun also die neueste Erklärung von Hans Roth:</p>
<p>Erklärung zur letzten Einlassung meiner Kirche</p>
<p>Während der 35 Jahre des Menschenrechts-Streits mit dem Land Hessen (das sind 100 Welt-Umseglungen ohne Assistenz) habe ich öffentlich immer geschwiegen zum Verhalten der EKHN; informell habe ich öfters das Gespräch gesucht mit einer Institution, die sich auf das Evangelium (?Salz der Erde?, ?Licht der Welt?) bezieht, mit dem Ziel, sie zum Eintreten für den politisch verfolgten (die Nazi-Formel des Berufsverbots ?fehlende charakterkliche Reife? ist bis heute geschichtsmächtig) Religionslehrer zu bewegen. Weit gefehlt.</p>
<p>Nun betet sie wieder ? die Legende des Hessischen Ministerpräsidenten nach, die längst vor Gericht widerlegt wurde. Da kann ich nicht anders als sagen, zum erstenmal öffentlich: Sie hat dem staatlichen Verhör, das mein erstes Berufsverbot zur Folge hatte (?Zweifel an der Verfassungstreue?), ein kirchliches folgen lassen, womit ich meine letzte Arbeitsmöglichkeit in Deutschland verlor. ? In einem Bild gesagt: Sie hat sich, in alter Inquisitions-Tradition, als Halleluja-Wagen an den Staats-Zug gehängt. Da hängt sie jetzt wieder, noch immer, ohne ein Wort des Bedauerns.</p>
<p>Macht muß man achten oder verachten, heißt es bei Hegel. Was wissenschaftliche Gewalt-Theorien ?Systeme von Grausamkeit? nennen oder ?ultraobjektive Gewalt von Eliminierungs-Strategien? (Balibar, Moore), muß man bekämpfen, am besten mit der Verheißung des Rechtsstaats, mit der Verheißung gewaltfreier Gegengewalt. Das habe ich getan, mit den Erfolgen, die der Bundespräsident in seinem Rehabilitierungs-Schreiben anerkannt hat und auf deren Grundlage mein Gegner vor dem Verfassungsgericht, der Bundesinnenminister a.D. Gerhart Baum, öffentlich für mich eingetreten ist.</p>
<p>Da meine Kirche entschieden hat, nicht für mich einzutreten, das Gerichts-Dossier nicht zur Kenntnis zu nehmen und die gerichtlich geklärten Fälschungs-Vorgänge der ?Aktion 76? (im Auftrag von ?Gladio?), für die die hessische CDU Verantwortung trägt, zu ignorieren, muß ich nun öffentlich sagen: Politisch Mächtige, die eine selbstkritische Reserve haben und zum Bedauern fähig sind, kann ich achten; kirchlich Mächtige, die ohne Achtung für fremdes Leid doktrinär beharren auf falschen Prämissen, muß ich als erklärten Verhör-Verein betrachten, der nichts mit dem Evangelium zu tun haben will.</p>
<p>Hans Roth</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nadja Thelen-Khoder</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/483/von-einem-der-auszog-lehrer-zu-werden#comment-44758</link>
		<dc:creator>Nadja Thelen-Khoder</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 17:42:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=483#comment-44758</guid>
		<description>Hans Roths neue Erklärung ist jetzt dankenswerterweise auch unter dem Link
http://heftklammer.files.wordpress.com/2009/07/erkl_rung_von_hans_roth_vom_1-_juli_2009.pdf
für jeden jederzeit verfügbar.
Mit der Bitte um größtmögliche Verbreitung sowie 
mit freundlichen Grüßen verbleibe ich
hoffnungsvoll
Nadja Thelen-Khoder
NadjaThelen-Khoder@web.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hans Roths neue Erklärung ist jetzt dankenswerterweise auch unter dem Link<br />
<a href="http://heftklammer.files.wordpress.com/2009/07/erkl_rung_von_hans_roth_vom_1-_juli_2009.pdf" rel="nofollow">http://heftklammer.files.wordpress.com/2009/07/erkl_rung_von_hans_roth_vom_1-_juli_2009.pdf</a><br />
für jeden jederzeit verfügbar.<br />
Mit der Bitte um größtmögliche Verbreitung sowie<br />
mit freundlichen Grüßen verbleibe ich<br />
hoffnungsvoll<br />
Nadja Thelen-Khoder<br />
<a href="mailto:NadjaThelen-Khoder@web.de">NadjaThelen-Khoder@web.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
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