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> <channel><title>Kommentare zu: Kachingle &#8211; eine Chance für den Online-Journalismus</title> <atom:link href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/488/kachingle-eine-chance-fur-den-online-journalismus/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/488/kachingle-eine-chance-fur-den-online-journalismus</link> <description></description> <lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 11:09:10 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Von: Chris</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/488/kachingle-eine-chance-fur-den-online-journalismus#comment-72000</link> <dc:creator>Chris</dc:creator> <pubDate>Wed, 16 Jun 2010 06:42:24 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=488#comment-72000</guid> <description>Ganz gut geschriebener Artikel.
Allerdings sind Journalismus und auch die Musikindustrie einem Wandel unterzogen, jenen den alle Unternehmen in jeder Branche zu vollziehen haben - dem Markt- und Strukturwandel.
Nur weil Medienkonzerne sich Monopole erarbeitet haben, heißt das nicht, dass ich jetzt als Leser von Online Medien ein schlechtes Gewissen haben muss.
Zudem möchte ich auch mal anmerken, dass viele Blätter auch nur Paste &amp; Copy-Journalismus betreiben und die Leute nicht informieren. Deshalb ja auch der Begriff &quot;Mainstream&quot;-Medien. Es schreibt jeder nur für den, von dem er finanziell abhängig ist. Da les ich lieber die Gedanken eines Bloggers als den mundgerechten &quot;Brei&quot; den mir mancher Schreiber oder Kolumnist vorsetzt.
Brauch ja nur mal die Leipziger Volkszeitung (gibt viele viele Äquivalente) lesen. Da wird mir teilweise schlecht. Da wird geschrieben was der Bürger &quot;hören&quot; will. Das ist nicht die Aufgabe! Zumal ich nur mal ins Impressum schauen muss, wem das Blatt inzwischen gehört. Aber ich will hier nicht die LVZ schlecht machen, sondern sie als EIN Beispiel nehmen.
Der Journalismus hat das Problem, dass er die Menschen nicht mehr richtig informiert und bildet. Er ist zum 08/15 Showroom verkommen.
Gleiches für die Musikindustrie.
Ich hab früher gern den Stern gelesen. Seit ich in der Bloggerszene lese, fühle ich mich besser aufgeklärt. Zumal man mir die Informationen icht vorsetzt und die Auswahl größer ist. Vielleicht sollten da mal die Blätter ansetzen.
Hinzu kommt, dass unser Wirtschaftssystem am Ende ist. Wir streben nur dem Geld hinterher und die Konzernbildungen sind die große Gefahr. Das alles zusammengenommen macht die Situation des Journalismuses verständlich.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ganz gut geschriebener Artikel.</p><p>Allerdings sind Journalismus und auch die Musikindustrie einem Wandel unterzogen, jenen den alle Unternehmen in jeder Branche zu vollziehen haben &#8211; dem Markt- und Strukturwandel.</p><p>Nur weil Medienkonzerne sich Monopole erarbeitet haben, heißt das nicht, dass ich jetzt als Leser von Online Medien ein schlechtes Gewissen haben muss.</p><p>Zudem möchte ich auch mal anmerken, dass viele Blätter auch nur Paste &amp; Copy-Journalismus betreiben und die Leute nicht informieren. Deshalb ja auch der Begriff &#8220;Mainstream&#8221;-Medien. Es schreibt jeder nur für den, von dem er finanziell abhängig ist. Da les ich lieber die Gedanken eines Bloggers als den mundgerechten &#8220;Brei&#8221; den mir mancher Schreiber oder Kolumnist vorsetzt.</p><p>Brauch ja nur mal die Leipziger Volkszeitung (gibt viele viele Äquivalente) lesen. Da wird mir teilweise schlecht. Da wird geschrieben was der Bürger &#8220;hören&#8221; will. Das ist nicht die Aufgabe! Zumal ich nur mal ins Impressum schauen muss, wem das Blatt inzwischen gehört. Aber ich will hier nicht die LVZ schlecht machen, sondern sie als EIN Beispiel nehmen.</p><p>Der Journalismus hat das Problem, dass er die Menschen nicht mehr richtig informiert und bildet. Er ist zum 08/15 Showroom verkommen.</p><p>Gleiches für die Musikindustrie.</p><p>Ich hab früher gern den Stern gelesen. Seit ich in der Bloggerszene lese, fühle ich mich besser aufgeklärt. Zumal man mir die Informationen icht vorsetzt und die Auswahl größer ist. Vielleicht sollten da mal die Blätter ansetzen.</p><p>Hinzu kommt, dass unser Wirtschaftssystem am Ende ist. Wir streben nur dem Geld hinterher und die Konzernbildungen sind die große Gefahr. Das alles zusammengenommen macht die Situation des Journalismuses verständlich.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Micropayment in der deutschen Blogosphäre: Kachingle</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/488/kachingle-eine-chance-fur-den-online-journalismus#comment-65678</link> <dc:creator>Micropayment in der deutschen Blogosphäre: Kachingle</dc:creator> <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 09:48:05 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=488#comment-65678</guid> <description>[...] zahlen möchte. Umfassende Diskussion über den Dienst wurde in deutschen Blogs beispielsweise bei Der Spiegelfechter und im Kulturmanagement Blog [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] zahlen möchte. Umfassende Diskussion über den Dienst wurde in deutschen Blogs beispielsweise bei Der Spiegelfechter und im Kulturmanagement Blog [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Manfred Bartl</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/488/kachingle-eine-chance-fur-den-online-journalismus#comment-36956</link> <dc:creator>Manfred Bartl</dc:creator> <pubDate>Thu, 05 Mar 2009 00:33:12 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=488#comment-36956</guid> <description>Immer wieder lustig :-) Man erkennt zwar den Zusammenhang zwischen der neuen (im Kern kommunistischen) Wissensgesellschaft und der alten Marktwirtschaft und auch, dass die Wissensgesellschaft der Marktwirtschaft den Boden unter den Füßen wegzieht. Statt aber zu begrüßen, dass dadurch alles einfacher wird und das nervige Bezahlen - sei es pro Nutzung, sei es per Flatrate - komplett entfällt, versucht man auf Teufel komm raus einen Bezahlvorgang irgendwie rüberzuretten in die Wissensgesellschaft. Und warum? Nur weil man zu doof ist, diesen sinnlosen Gedanken vom &quot;&lt;em&gt;Auch Journalisten müssen Miete zahlen und ihren Kindern was zu essen kaufen&lt;/em&gt;&quot; aus seinem Kopf zu bekommen. Leute, Bezahlen, Geld und der ganze Quatsch ist anachronistisch! Vergesst diesen Schnee von gestern endlich, werdet erwachsen und kommt mal langsam in der Wissensgesellschaft an!!!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder lustig :-) Man erkennt zwar den Zusammenhang zwischen der neuen (im Kern kommunistischen) Wissensgesellschaft und der alten Marktwirtschaft und auch, dass die Wissensgesellschaft der Marktwirtschaft den Boden unter den Füßen wegzieht. Statt aber zu begrüßen, dass dadurch alles einfacher wird und das nervige Bezahlen &#8211; sei es pro Nutzung, sei es per Flatrate &#8211; komplett entfällt, versucht man auf Teufel komm raus einen Bezahlvorgang irgendwie rüberzuretten in die Wissensgesellschaft. Und warum? Nur weil man zu doof ist, diesen sinnlosen Gedanken vom &#8220;<em>Auch Journalisten müssen Miete zahlen und ihren Kindern was zu essen kaufen</em>&#8221; aus seinem Kopf zu bekommen. Leute, Bezahlen, Geld und der ganze Quatsch ist anachronistisch! Vergesst diesen Schnee von gestern endlich, werdet erwachsen und kommt mal langsam in der Wissensgesellschaft an!!!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: NachDenkSeiten - Die kritische Website &#187; Hinweise des Tages</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/488/kachingle-eine-chance-fur-den-online-journalismus#comment-36824</link> <dc:creator>NachDenkSeiten - Die kritische Website &#187; Hinweise des Tages</dc:creator> <pubDate>Tue, 03 Mar 2009 07:38:23 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=488#comment-36824</guid> <description>[...] Anmerkung KR: Nicht nur in den USA wird es dringend Zeit, funktionierende Gesch&#228;ftsmodelle f&#252;r hochwertigen Journalismus zu finden. Siehe dazu als Anregung ein SPIEGELFECHTER-Beitrag: ?Kachingle - eine Chance f&#252;r den Online-Journalismus?. [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] Anmerkung KR: Nicht nur in den USA wird es dringend Zeit, funktionierende Gesch&#228;ftsmodelle f&#252;r hochwertigen Journalismus zu finden. Siehe dazu als Anregung ein SPIEGELFECHTER-Beitrag: ?Kachingle &#8211; eine Chance f&#252;r den Online-Journalismus?. [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: kreuts.net</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/488/kachingle-eine-chance-fur-den-online-journalismus#comment-36708</link> <dc:creator>kreuts.net</dc:creator> <pubDate>Sat, 28 Feb 2009 12:24:11 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=488#comment-36708</guid> <description>Asphyx Asphyx Asphyx...
...Du gibst nicht auf...hm?
Andreas E.: http:_kreuts.net/wordpress/?p=177</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Asphyx Asphyx Asphyx&#8230;</p><p>&#8230;Du gibst nicht auf&#8230;hm?</p><p>Andreas E.: http:_kreuts.net/wordpress/?p=177</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
