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	<title>Kommentare zu: Guido im Taka-Tuka-Land</title>
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		<title>Von: FDP, die Partei der Besser- und Bestverdienenden &#62;&#62; Rösler, Wahlprogramm, Denkler, Interview, Freidenker, Berichterstattung, Steuerreformskonzept, Thorsten &#62;&#62; Womblog [Worte oder mehr]</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/538/guido-im-taka-tuka-land/comment-page-2#comment-41993</link>
		<dc:creator>FDP, die Partei der Besser- und Bestverdienenden &#62;&#62; Rösler, Wahlprogramm, Denkler, Interview, Freidenker, Berichterstattung, Steuerreformskonzept, Thorsten &#62;&#62; Womblog [Worte oder mehr]</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 14:35:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zahlen und Fakten zu dem Thema bietet Spiegelfechter, weswegen ich mich eigentlich nicht mehr gro&#223;artig damit besch&#228;ftigen will, nur so viel: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zahlen und Fakten zu dem Thema bietet Spiegelfechter, weswegen ich mich eigentlich nicht mehr gro&#223;artig damit besch&#228;ftigen will, nur so viel: [...]</p>
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		<title>Von: misterL</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/538/guido-im-taka-tuka-land/comment-page-2#comment-41909</link>
		<dc:creator>misterL</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 20:22:23 +0000</pubDate>
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		<description>@Flying Cirus #50

Ich bin Dir ja etwas schuldig. 

Natürlich geht es nicht um die Abschaffung der Sozialversicherungen, sondern darum, dass sie sich eben nicht nur vom Grundsatz einer Säule her finanzieren lassen kann. Aus den Kosten der Arbeit. Je weniger der Arbeitsmarkt als Ort von Wachstum und Wohlstandmehrung und Wohlsatndverbreitung, um so weniger greift eine monokausale Struktur. Würde man an der Stelle nun real, es glaubt ja ohnehin keiner, das Steuersystem auf ein solch einfaches FDP-System umstellen, ändertn man jan icht nur Prozentsätze. Man ändert die Struktur. Unter der Voraussetzung, dass eine solche Strukturreform mittelfristig zu einem intensiven Aufschwung führen würde (was theoretisch denkbar ist), so würden durch neue Arbeitsplätze, die Einnahmen für den Staat in Form von Steuern und Sozialbeiträgen durchaus klingeln. Was aber, wenn diese Quelle versiegt oder ins Stottern gerät? 

Andere Annäherung. Eine selten diskutierte, aber immer existente 2. Säule der Sozialsysteme sind Bundeszuschüsse aus dem Steueraufkommen. Reduziert man hier dauerhaft auf Grund der Strukturreform die Handlingsmöglichkeiten des Staates als Bund, Land und/oder Gemeinde. Die Zuschüsse würden zunächst (Anspringen eines möglichen Binnenwirtschaftswachstums) benötigt bzw. wieder notwenidg, sobald dieser angesprungene Motor anfängt zu stottern.

Also gehört amS zu einer durchaus sinnvollen Strukturreform im Bereich der Einkommesbesteuerung zwingend eine Strukturreform bei der Finanzierung der Sozialsysteme.

Zum Beispiel durch Konsumabgaben. Auf Dein Beispiel GKV/PKV werde ich so nicht eingehen, erscheint mir eine Einladung zu unsachlicher Freund/Feinddebatten zu sein. Die großen Player im Abziehen von Milliarden aus dem Gesundheitsjackpott jedes Jahr ist eher die Pharmazeutische Industrie. Ob GKV/PKV sind da Scheingefechte. Aber dennoch einmal das Thema Gesundheit, Krankenkassenbeiträge und Finanzierung der Sozialsysteme angenommen. Man redet doch so gerne vom Verursacherprinzip. Wo man es zu recht für Unternehmen fordert muß man es auch Konsumenten erwarten können. Sie sind beide Teil des Verursachens.

Warum also nicht andenken, dass von jedem Gramm Tabak in einem Glimstegel gleich welcher Art 2 Cent direkte Abgabe vom Hersteller an die Krankenkassen? Warum nicht bei jedem Klops einer beliebigen Klopskette 10% vom Ladenpreis direkt an die Krankenkassen. Der 1-Euro-Klops kostet dann halt 1,10. Den Gelegheitsklopsesser bringen 10 Cent mehr nicht um und der Dauerklopsesser hat dann wenigstens einen Teil seiner Klopsbedingten Gesundheiitsspätfolgen mitbezahlt. Diese Geschichte liesse sich beliebig erweitern. Damit nicht ein Arzt damit befßt wird etwas zu kontrollieren eben als direkte Abgabe ab Werk. Gleich ob es verkauft wird oder nicht. Man produziert eine Skiausrüstung, also gehen gleich x.y% an die Krankenkasse, weil damit ein beliebiger Bruch eine Kostenspätfolge sein kann.

Wenn bei einer 80 Millionenbevölkerung pro Tag 1 Millionen 1,10 Euro Klops verzehrt würden, kämen pro Jahr ~36 Millionen alleine dadurch zusätzlich bei den Krankenkassen an. Das ganze andere Fastfood (Currywurst, Pommes, Pizzaecke, etcpp.) hinzu addiert. Einen dreistelligen Millionenbetrag wird es bringen per anno.

Komme mir jetzt nicht mit der bösen Klopskette. Sie sein alleine Schuld. Es gibt keinen Zwang dort zu &quot;speisen&quot;. Das wäre also ein Ansatz quer (mEn) zur sinnlosen Normdebatte mit den üblichen Feunden und Feinden.

Um es zu erwähnen. Natürlich muß man bei einer Strukturreform auch andere Einkommensquellen hinzuziehen, als nur die Option Arbeit.

Soderle. Nun haut mal fein drauf. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Flying Cirus #50</p>
<p>Ich bin Dir ja etwas schuldig. </p>
<p>Natürlich geht es nicht um die Abschaffung der Sozialversicherungen, sondern darum, dass sie sich eben nicht nur vom Grundsatz einer Säule her finanzieren lassen kann. Aus den Kosten der Arbeit. Je weniger der Arbeitsmarkt als Ort von Wachstum und Wohlstandmehrung und Wohlsatndverbreitung, um so weniger greift eine monokausale Struktur. Würde man an der Stelle nun real, es glaubt ja ohnehin keiner, das Steuersystem auf ein solch einfaches FDP-System umstellen, ändertn man jan icht nur Prozentsätze. Man ändert die Struktur. Unter der Voraussetzung, dass eine solche Strukturreform mittelfristig zu einem intensiven Aufschwung führen würde (was theoretisch denkbar ist), so würden durch neue Arbeitsplätze, die Einnahmen für den Staat in Form von Steuern und Sozialbeiträgen durchaus klingeln. Was aber, wenn diese Quelle versiegt oder ins Stottern gerät? </p>
<p>Andere Annäherung. Eine selten diskutierte, aber immer existente 2. Säule der Sozialsysteme sind Bundeszuschüsse aus dem Steueraufkommen. Reduziert man hier dauerhaft auf Grund der Strukturreform die Handlingsmöglichkeiten des Staates als Bund, Land und/oder Gemeinde. Die Zuschüsse würden zunächst (Anspringen eines möglichen Binnenwirtschaftswachstums) benötigt bzw. wieder notwenidg, sobald dieser angesprungene Motor anfängt zu stottern.</p>
<p>Also gehört amS zu einer durchaus sinnvollen Strukturreform im Bereich der Einkommesbesteuerung zwingend eine Strukturreform bei der Finanzierung der Sozialsysteme.</p>
<p>Zum Beispiel durch Konsumabgaben. Auf Dein Beispiel GKV/PKV werde ich so nicht eingehen, erscheint mir eine Einladung zu unsachlicher Freund/Feinddebatten zu sein. Die großen Player im Abziehen von Milliarden aus dem Gesundheitsjackpott jedes Jahr ist eher die Pharmazeutische Industrie. Ob GKV/PKV sind da Scheingefechte. Aber dennoch einmal das Thema Gesundheit, Krankenkassenbeiträge und Finanzierung der Sozialsysteme angenommen. Man redet doch so gerne vom Verursacherprinzip. Wo man es zu recht für Unternehmen fordert muß man es auch Konsumenten erwarten können. Sie sind beide Teil des Verursachens.</p>
<p>Warum also nicht andenken, dass von jedem Gramm Tabak in einem Glimstegel gleich welcher Art 2 Cent direkte Abgabe vom Hersteller an die Krankenkassen? Warum nicht bei jedem Klops einer beliebigen Klopskette 10% vom Ladenpreis direkt an die Krankenkassen. Der 1-Euro-Klops kostet dann halt 1,10. Den Gelegheitsklopsesser bringen 10 Cent mehr nicht um und der Dauerklopsesser hat dann wenigstens einen Teil seiner Klopsbedingten Gesundheiitsspätfolgen mitbezahlt. Diese Geschichte liesse sich beliebig erweitern. Damit nicht ein Arzt damit befßt wird etwas zu kontrollieren eben als direkte Abgabe ab Werk. Gleich ob es verkauft wird oder nicht. Man produziert eine Skiausrüstung, also gehen gleich x.y% an die Krankenkasse, weil damit ein beliebiger Bruch eine Kostenspätfolge sein kann.</p>
<p>Wenn bei einer 80 Millionenbevölkerung pro Tag 1 Millionen 1,10 Euro Klops verzehrt würden, kämen pro Jahr ~36 Millionen alleine dadurch zusätzlich bei den Krankenkassen an. Das ganze andere Fastfood (Currywurst, Pommes, Pizzaecke, etcpp.) hinzu addiert. Einen dreistelligen Millionenbetrag wird es bringen per anno.</p>
<p>Komme mir jetzt nicht mit der bösen Klopskette. Sie sein alleine Schuld. Es gibt keinen Zwang dort zu &#8220;speisen&#8221;. Das wäre also ein Ansatz quer (mEn) zur sinnlosen Normdebatte mit den üblichen Feunden und Feinden.</p>
<p>Um es zu erwähnen. Natürlich muß man bei einer Strukturreform auch andere Einkommensquellen hinzuziehen, als nur die Option Arbeit.</p>
<p>Soderle. Nun haut mal fein drauf. ;-)</p>
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		<title>Von: Nur Milde macht uns den Göttern ebenbürtig &#187; F!XMBR</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/538/guido-im-taka-tuka-land/comment-page-2#comment-41906</link>
		<dc:creator>Nur Milde macht uns den Göttern ebenbürtig &#187; F!XMBR</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 19:28:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Guido im Taka-Tuka-Land Der Spiegelfechter zur Protestpartei… [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Guido im Taka-Tuka-Land Der Spiegelfechter zur Protestpartei… [...]</p>
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		<title>Von: demokratie-ist-wichtig.de</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/538/guido-im-taka-tuka-land/comment-page-2#comment-41905</link>
		<dc:creator>demokratie-ist-wichtig.de</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 19:09:08 +0000</pubDate>
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		<description>Für mich sind Erfolg und Popularität der FDP unmittelbare Gradmesser, für wie dumm man die medienverblödete deutsche Bevölkerung verkaufen kann. Es ist eine unerträglich peinliche Werbeshow, die vor kurzem vor allem im Fernsehen begonnen hat, garniert mit den gewohnt platten Sprüchen eines Friedmann-Daum-ähnlich selbstüberzeugten Westerwelle und einer Quotenblondfrau-Koch-Mehrin. Auch und gerade die übersättigte Präsenz in den öffentlich-rechtlichen Spartenkanälen spricht für das Werk öliger Spin-Doktoren mit einflussreichen Verbindungen. Fast keine Spur mehr von demokratischem Korrektiv.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich sind Erfolg und Popularität der FDP unmittelbare Gradmesser, für wie dumm man die medienverblödete deutsche Bevölkerung verkaufen kann. Es ist eine unerträglich peinliche Werbeshow, die vor kurzem vor allem im Fernsehen begonnen hat, garniert mit den gewohnt platten Sprüchen eines Friedmann-Daum-ähnlich selbstüberzeugten Westerwelle und einer Quotenblondfrau-Koch-Mehrin. Auch und gerade die übersättigte Präsenz in den öffentlich-rechtlichen Spartenkanälen spricht für das Werk öliger Spin-Doktoren mit einflussreichen Verbindungen. Fast keine Spur mehr von demokratischem Korrektiv.</p>
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		<title>Von: kaputnik</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/538/guido-im-taka-tuka-land/comment-page-2#comment-41896</link>
		<dc:creator>kaputnik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 16:38:41 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Besonders hart ist hiervon die Gruppe der Single-Haushalte mit einem Jahreseinkommen zwischen 50.000 und 75.000 Euro betroffen&quot;

Nun ja, genau das halten viele für genau richtig, denn hier handelt es sich um offensichtlich leistungsstarke Leute, die keine Familie zu ernähren haben. Da ist das vergleichsweise ein Haufen Geld. Und auch, wenn die absoluten Spitzenverdiener entlastet würden (ja, das wäre eine Ungerechtigkeit.), wäre ein solches Steuersystem (ohne Ausnahmen, ohne Steuertricks, ohne schikanöse Formulare und Bestimmungen) ein rechter Segen. Aber sowas sind Details.

Sonst ist das Konzept gut und ich bin bedingungslos dafür. _Jeder_ im Land würde davon profitieren und wenn es nur mit gesparter Lebenszeit ist, die sonst für die Steuererklärung aufgewendet würde. Nur die Steuerberater würden arbeitslos und die Finanzbürokratie langsam aber sicher ihren verdienten Tod erfahren müssen. Leider leider werden solche Steuerkonzepte (siehe auch Kirchhoff) auch hier nicht sachgerecht behandelt.

Gäbe es die Garantie, dass dieses Steuerkonzept durchgesetzt werden könnte, wäre das fast ein Grund für mich, den Verein zu wählen.

_ich_ halte den jährlichen Finanzamt-Terror jedenfalls nicht aus und will, dass das aufhört. Über Details kann man reden - aber drei Steuersätze, keine Ausnahmen, Sonderabsetzungen (bei niedrigen Sätzen) ...: das wäre gut, gerecht und pragmatisch. Unser jetziges Steuerrecht ist kompliziert, umständlich, teuer und 100x ungerechter.

Natürlich ist klar, dass die Bürger insgesamt nicht entlastet werden könnte, aber unter dem Strich würden alle von der Vereinfachung profitieren können. Ich verstehe nicht, wieso das nicht so verstanden wird.

 Ich bleibe dabei: Jeder profitierte davon. Von denen, die einen Job haben, versteht sich. Aber das ist eine andere Geschichte.

Selbstverständlich werde ich den Haufen trotzdem nicht wählen. Und so werden wir weitere Jahre das Steuersystem immer komplizierter werden sehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Besonders hart ist hiervon die Gruppe der Single-Haushalte mit einem Jahreseinkommen zwischen 50.000 und 75.000 Euro betroffen&#8221;</p>
<p>Nun ja, genau das halten viele für genau richtig, denn hier handelt es sich um offensichtlich leistungsstarke Leute, die keine Familie zu ernähren haben. Da ist das vergleichsweise ein Haufen Geld. Und auch, wenn die absoluten Spitzenverdiener entlastet würden (ja, das wäre eine Ungerechtigkeit.), wäre ein solches Steuersystem (ohne Ausnahmen, ohne Steuertricks, ohne schikanöse Formulare und Bestimmungen) ein rechter Segen. Aber sowas sind Details.</p>
<p>Sonst ist das Konzept gut und ich bin bedingungslos dafür. _Jeder_ im Land würde davon profitieren und wenn es nur mit gesparter Lebenszeit ist, die sonst für die Steuererklärung aufgewendet würde. Nur die Steuerberater würden arbeitslos und die Finanzbürokratie langsam aber sicher ihren verdienten Tod erfahren müssen. Leider leider werden solche Steuerkonzepte (siehe auch Kirchhoff) auch hier nicht sachgerecht behandelt.</p>
<p>Gäbe es die Garantie, dass dieses Steuerkonzept durchgesetzt werden könnte, wäre das fast ein Grund für mich, den Verein zu wählen.</p>
<p>_ich_ halte den jährlichen Finanzamt-Terror jedenfalls nicht aus und will, dass das aufhört. Über Details kann man reden &#8211; aber drei Steuersätze, keine Ausnahmen, Sonderabsetzungen (bei niedrigen Sätzen) &#8230;: das wäre gut, gerecht und pragmatisch. Unser jetziges Steuerrecht ist kompliziert, umständlich, teuer und 100x ungerechter.</p>
<p>Natürlich ist klar, dass die Bürger insgesamt nicht entlastet werden könnte, aber unter dem Strich würden alle von der Vereinfachung profitieren können. Ich verstehe nicht, wieso das nicht so verstanden wird.</p>
<p> Ich bleibe dabei: Jeder profitierte davon. Von denen, die einen Job haben, versteht sich. Aber das ist eine andere Geschichte.</p>
<p>Selbstverständlich werde ich den Haufen trotzdem nicht wählen. Und so werden wir weitere Jahre das Steuersystem immer komplizierter werden sehen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Systemfrager</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/538/guido-im-taka-tuka-land/comment-page-2#comment-41895</link>
		<dc:creator>Systemfrager</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 16:09:37 +0000</pubDate>
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		<description>@Phil 

ja, so ist es - du hast es treffend zusammengefasst.  

Man „kämpf“ für einfachere Steuersysteme, so wie für mehr Beschäftigung, aber so, dass man immer scheitert. Z.B. die Idee von Götz Werner. Das mit dem bedingungslosen Grundeinkommen ist ein Quatsch, aber was die MWSt. betrifft, da hat er Recht. Mehr darüber:

http://www.forum-systemfrage.de/Aufbau/ba/21a/ba21a.php?df_name=baDF20&amp;tbch=ba&amp;schp=marxis&amp;ordner=21a

P.S. Lieber SF. Da habe ich Zitate von Ihrem Lieblingssoziologen Butterwegge.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Phil </p>
<p>ja, so ist es &#8211; du hast es treffend zusammengefasst.  </p>
<p>Man „kämpf“ für einfachere Steuersysteme, so wie für mehr Beschäftigung, aber so, dass man immer scheitert. Z.B. die Idee von Götz Werner. Das mit dem bedingungslosen Grundeinkommen ist ein Quatsch, aber was die MWSt. betrifft, da hat er Recht. Mehr darüber:</p>
<p><a href="http://www.forum-systemfrage.de/Aufbau/ba/21a/ba21a.php?df_name=baDF20&amp;tbch=ba&amp;schp=marxis&amp;ordner=21a" rel="nofollow"></a><a href='http://www.forum-systemfrage.de/Aufbau/ba/21a/ba21a.php?df_name=baDF20&amp;tbch=ba&amp;schp=marxis&amp;ordner=21a'>http://www.forum-systemfrage.de/Aufbau/ba/21a/ba21a.php?df_name=baDF20&amp;tbch=ba&amp;schp=marxis&amp;ordner=21a</a></p>
<p>P.S. Lieber SF. Da habe ich Zitate von Ihrem Lieblingssoziologen Butterwegge.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Phil</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/538/guido-im-taka-tuka-land/comment-page-2#comment-41894</link>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 15:46:41 +0000</pubDate>
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		<description>@all

Möglich wäre es, dass insgesamt für alle die Steuern gesenkt werden. Doch habt ihr auch bedacht, wie der Staat überhaupt existieren soll? Da wären Polizei, Gerichte, Schulen, Ausbau von Infrastruktur, Kindergeld, und vieles mehr, was ja letztlich auch bezahlt werden möchte, zumal das ja nicht versackt, sondern dem Kreislauf wieder zugeführt wird, da diese Leute ja auch konsumieren.

Was aber letztlich die Steuern so hoch macht, sind die vielen Fehlinvestitionen, die jedes Jahr die Rechnungshöfe anprangern -&gt; bessere Kontrollen und auch Möglichkeiten Verschwendern auf die Finger zu klopfen.

Oder auch unsinnige Subventionen wie insgesamt 70 Millionen Euro für Müller Milch für die Vernichtung von Arbeitsplätzen. Oder die unsinnige Doppelsubventionierung von Callcentern, etc.

Letztlich aber auch die massive Senkung von Steuersätzen für Spitzenverdienern, Unternehmen etc.

Auch dass die Steuergesetzgebung zu kompliziert ist und sehr viele Schlupflöcher bietet als auch die mittlerweile viel zu niedrigen Löhnen tragen zu diesem Problem bei.

Wir sollten erstmal obige Posten in Angriff nehmen, bevor wir über Steuersenkungen reden. Ansonsten amputieren wir uns beide Arme ab.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@all</p>
<p>Möglich wäre es, dass insgesamt für alle die Steuern gesenkt werden. Doch habt ihr auch bedacht, wie der Staat überhaupt existieren soll? Da wären Polizei, Gerichte, Schulen, Ausbau von Infrastruktur, Kindergeld, und vieles mehr, was ja letztlich auch bezahlt werden möchte, zumal das ja nicht versackt, sondern dem Kreislauf wieder zugeführt wird, da diese Leute ja auch konsumieren.</p>
<p>Was aber letztlich die Steuern so hoch macht, sind die vielen Fehlinvestitionen, die jedes Jahr die Rechnungshöfe anprangern -&gt; bessere Kontrollen und auch Möglichkeiten Verschwendern auf die Finger zu klopfen.</p>
<p>Oder auch unsinnige Subventionen wie insgesamt 70 Millionen Euro für Müller Milch für die Vernichtung von Arbeitsplätzen. Oder die unsinnige Doppelsubventionierung von Callcentern, etc.</p>
<p>Letztlich aber auch die massive Senkung von Steuersätzen für Spitzenverdienern, Unternehmen etc.</p>
<p>Auch dass die Steuergesetzgebung zu kompliziert ist und sehr viele Schlupflöcher bietet als auch die mittlerweile viel zu niedrigen Löhnen tragen zu diesem Problem bei.</p>
<p>Wir sollten erstmal obige Posten in Angriff nehmen, bevor wir über Steuersenkungen reden. Ansonsten amputieren wir uns beide Arme ab.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Spiegelfechter</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/538/guido-im-taka-tuka-land/comment-page-2#comment-41892</link>
		<dc:creator>Spiegelfechter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 13:36:25 +0000</pubDate>
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		<description>@salvo

Alle zu Millionären machen? Dazu braucht man keinen freien Markt. Zimbabwes Mugabe hat es sogar geschafft, seine Landsleute allesamt zu Billionären zu machen! Geht alles, wenn man will ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@salvo</p>
<p>Alle zu Millionären machen? Dazu braucht man keinen freien Markt. Zimbabwes Mugabe hat es sogar geschafft, seine Landsleute allesamt zu Billionären zu machen! Geht alles, wenn man will ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: salvo</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/538/guido-im-taka-tuka-land/comment-page-2#comment-41891</link>
		<dc:creator>salvo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 13:28:33 +0000</pubDate>
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		<description>immerhin wissen wir jetzt ja, dass der so genannte &#039;freie Markt&#039; ein Zustand ist, den es nicht gibt und den herzustellen nicht einmal die Partei der Freiheit, die fdp, gedenkt, obwohl dieser Zustand alle zu Millionären machen würde :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>immerhin wissen wir jetzt ja, dass der so genannte &#8216;freie Markt&#8217; ein Zustand ist, den es nicht gibt und den herzustellen nicht einmal die Partei der Freiheit, die fdp, gedenkt, obwohl dieser Zustand alle zu Millionären machen würde :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Spiegelfechter</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/538/guido-im-taka-tuka-land/comment-page-2#comment-41890</link>
		<dc:creator>Spiegelfechter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 13:12:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=538#comment-41890</guid>
		<description>@Marco

Hach, wenn die Welt mal nur so einfach wäre ;-)

Wenn der &quot;ärmere&quot; Nachbar so &quot;reich&quot; wäre, dass er sich einen dieser Bildschirme leisten könnte, würde er als Bandarbeiter bei dem Hersteller der Bildschirme so viel verdienen, dass die Bildschirme wieder so teuer würden, dass nicht er, sondern sein &quot;reicherer&quot; Nachbar sich diese Produkte kaufen könnte.

Oder - frei nach Helmut Schmidt: Eine Putzfrau wird sich nie eine Villa in St. Tropez leisten können, in der sie eine Putzfrau beschäftigt. Think about it ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marco</p>
<p>Hach, wenn die Welt mal nur so einfach wäre ;-)</p>
<p>Wenn der &#8220;ärmere&#8221; Nachbar so &#8220;reich&#8221; wäre, dass er sich einen dieser Bildschirme leisten könnte, würde er als Bandarbeiter bei dem Hersteller der Bildschirme so viel verdienen, dass die Bildschirme wieder so teuer würden, dass nicht er, sondern sein &#8220;reicherer&#8221; Nachbar sich diese Produkte kaufen könnte.</p>
<p>Oder &#8211; frei nach Helmut Schmidt: Eine Putzfrau wird sich nie eine Villa in St. Tropez leisten können, in der sie eine Putzfrau beschäftigt. Think about it ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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