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  • Der Fukushima-Song zum Wochenende

    geschrieben am 18. März 2011 von Spiegelfechter

    129 Kommentare Print This Post
    Der Fukushima-Song zum Wochenende
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    1. Weblin Avatar » Der Fukushima-Song zum Wochenende » Spiegelfechter

    129 Kommentare:

    1. Natalie schrieb am 18. März 2011 at 09:55 - Permalink

      Jens, wem willst Du mit dem Video Mut machen?

      Bussi ;-)

    2. Sukram71 schrieb am 18. März 2011 at 10:34 - Permalink

      Fukishima/Japan ist eh von gestern und interessiert keinen mehr,
      heute Nachmittag ist Krieg in Lybien … ^^

      Wir leben in spannenden Zeiten.
      Erst Stuttgart 21, dann Guttenberg, anschließend Japan-Liveticker mit Puffgas und Merkel-Moratorium, jetzt Frankreich vs. Lybien. :-|
      Wer braucht da noch Kino oder Videos mit Karnevalsong-Titel?

      • RobotroniX1962 schrieb am 18. März 2011 at 11:11 - Permalink

        Ja, es war gestern ganz interessant festzustellen, dass Friede Springer mal wieder in ihrem Unternehmen dafür gesorgt hat, dass endlich mal über die richtigen Schwerpunkte berichtet wird. Nicht das Atomproblemchen ist wichtig, sondern das Leid.

        Fefe hat über das “Burying” berichtet. Also sollten wir uns eher Sorgen machen um das, was wir nicht sehen und wissen. Welche Leiche wird jetzt gerade wo aus dem Keller geholt?
        Die Tepco denkt ja gerade über einen Sarkophag für ihre Betriebsstätte Fukushima 1 nach.
        Die Franzosen werden es wohl in Cattenom den Sarkozyphag nennen müssen.
        Die “Bösen” haben ja nun live gesehen, dass man einem AKW irgendwie für nur 24 Stunden den Strom abschalten muss.
        Aber dann klopft Atomino auch an Deiner Haustür hörbar an…

        Aber ansonsten ein guter Song, auch wenn mir das Original besser gefällt.

      • Doppel-GAU schrieb am 19. März 2011 at 11:09 - Permalink

        das ist eine Schockstrategie. Der Wähler kann sich, soweit die Theorie, eh nicht länger als 5 Tage auf ein Thema konzentrieren. Und das die Zerstörung in der Region gewaltig ist, sollte jedem klar sein. Das AKW-Thema hat in der Tat alles überdeckt wie eine hüsche weisse Wolke.

        19.03.2011 06:15 Uhr
        Tepco lässt Löcher in Dächer der Reaktoren 5 und 6 bohren

        …waren ja aus, harmless, richtig fluffig diese Nr.5 & Nr.6 Und nun gibt es sorge, das wieder mal ein Dach davonfliegt?

        19.03.2011 06:13 Uhr
        Stromkabel am AKW müssen noch auf Risiken überprüft werden

        Sie können es nicht. Strom ist einfach nicht ihr Ding. Auf dem Niveau “Gleichstrom, aus ‘ner Batterie” geht noch, darüber is nicht. Sie können es nicht, und wollen nicht zugeben, das sie es nicht hin kriegen.
        Deswegen keine Hilfe annehmen … nicht das einer das noch sieht.

    3. fabian schrieb am 18. März 2011 at 10:36 - Permalink

      Hab ich was verpasst? Ist Kanal Telemedial wieder auf Sendung?

      • schade schrieb am 19. März 2011 at 17:20 - Permalink

        Knut ist tot. Jetzt fallen schon die Eisbären tot um. Erst starb sein Pfleger, dann hat ihn seine Eisbärin verlassen, und nun wahrscheinlich die Strahlung – Obduktion steht noch aus.
        http://www.rbb-online.de/nachrichten/vermischtes/2011_03/eisbaer_knut_ist_gestorben.html

    4. leslie schrieb am 18. März 2011 at 12:23 - Permalink

      Da fehlt noch Knorkator. :-)

      Und bitte im Chor singen.
      http://www.youtube.com/watch?v=U7-60tyLQhA

      Mfg

    5. karlov schrieb am 18. März 2011 at 12:40 - Permalink

      Au ja, Knorkator! Z.B. “mich verfolgt meine eigene Scheiße”
      …das video vom 30.Mai wurde hier doch schonmal zur Jahreswende gepostet.
      Ick finds trotzdem jut!

    6. Roman schrieb am 18. März 2011 at 13:30 - Permalink

      Ach mein Gott. Frankreich wird sich eben nicht aus Nordafrika raus schmeißen lassen.

      Ich finde die Situation in Fukushima/Japan immer noch wesentlich bedrohlicher für uns alle.

      Solche Bilder werden wir jetzt des Öfteren zu Gesicht bekommen. In Libyen hingegen ist die Lage derart schwer durchschaubar, dass man eigentlich nur um jede gefallene Person trauern kann. Jede getötete Person ist zu bedauern.

      Ich jedenfalls bin mir sicher, dass die Revolution in Afrika und dem Nahen/ Mittleren Osten kanalisiert sind. Ägypten ist ja Schnee von Vorgestern,,,,,

    7. Roman schrieb am 18. März 2011 at 15:07 - Permalink

      Die Personen im Gefahrenbereich um das AKW Fukushima befinden sich in einer sehr unangenehmen Lage. Sie dürfen die Gebäude eigentlich nicht verlassen, die alten Leute befinden sich in einer richtig bekackten Situation. Die Pfleger hauen aus den Krankenhäusern und Pflegeinstituten nach Süden ab. Es gibt kaum was zu beißen und es gibt kaum LKW-Lieferungen. Man munkelt, das Gebiet sei radioaktiv verseucht.

      Finstere Lage

      • gebintit schrieb am 18. März 2011 at 19:40 - Permalink

        Held (m.) jmd., der seine Gesundheit und sein Leben riskiert, um Fehler zu korrigieren, die andere gemacht haben.

    8. W.Buck schrieb am 18. März 2011 at 15:31 - Permalink

      Ich werde in den letzten Tagen immer wieder an den Film Dreams von Akira Kurosawa erinnert.

      Einer der Szenen in diesem Film heißt “Mount Fuji in Red”. Es geht um den Untergang Japans durch die Explosion von sechs Kernkraftwerken. Eine für mich überaus irritierende und erschreckende Traumszene die trotz der vielen Jahre die vergangen sind seit ich diesen Film im Kino sah letzte Woche ganz plötzlich wieder aus den Tiefen des Gedächtnises auftauchte und mich seither sehr beschäftigt.

      http://www.youtube.com/watch?v=mTg3D1PoyUE

      Dennoch ein entspannendes Wochenende allen.

      • brainOnaut schrieb am 18. März 2011 at 22:13 - Permalink

        oh, hoffentlich keine zur gänze selbsterfüllende prophezeiung..
        wie krass.
        genau den kurosawa kannt ich nicht.

    9. Roman schrieb am 18. März 2011 at 15:35 - Permalink

      Und falls noch jemand daran zweifelt, dass es sich ausschließlich um französische Interessen handelt:

      “Eine Einmischung der Nato in die Angelegenheiten eines arabischen Landes wäre in diesem Zusammenhang unangebracht“, sagte der französische Außenamtssprecher, Bernard Valero, am Freitag in Paris. Valero zufolge hat die Nato noch keine politische Entscheidung über das Eingreifen in Libyen getroffen.

      Frankreich sei zudem strikt gegen einen Bodeneinsatz in Libyen und halte bei jeder Entscheidung die Zustimmung der Arabische Liga für unerlässlich.

      http://de.rian.ru/politics/20110318/258603168.html

      Daher ist auch nachvollziehbar und logisch, dass es sich um vom “Ausland” finanzierte Aufständische handelt. Für mich ging es allein darum, Europa aus Afrika heraus zu werfen.

      Wir werden sehen, ob es scheitert.

    10. Ernst Wilhelm schrieb am 18. März 2011 at 15:47 - Permalink

      Wenigstens Lottmann behält den Überblick:

      http://blogs.taz.de/lottmann/2011/03/16/die_zweite_meinung/

      Weiter so!

      • Roman schrieb am 18. März 2011 at 16:49 - Permalink

        Ein bisschen zu früh, für derartige Schriften, finde ich.

        Und wenn dann doch das “Undenkliche” passiert ist, bin ich auf seine Argumentation gespannt. Das sowas in einem taz-Blog erscheint, wundert mich ebenfalls nicht.

        Aber rein menschlich gesehen, kann es sich um einen schlichten Anflug von Verdrängung handeln. Vielleicht sucht Lottmann ja Leute, die ihm beim Verdrängen helfen. Gemeinsam verdrängt es sich bekanntlich leichter.

      • brainOnaut schrieb am 18. März 2011 at 23:24 - Permalink

        ja, weiter so! verarschen könnwa uns selber!
        aber dein blog spricht ja auch bände.

    11. unbequemer schrieb am 18. März 2011 at 16:08 - Permalink

      Zynisch – dieser Lottermann. Wir sollten sammeln und ihm ein One-Way-Flugticket nach Japan finanzieren, mit Ziel Fukishima. Leere Wohnungen sind sicher genug vorhanden, da kann er sich dort niederlassen und abwarten, wie groß seine Chanche ist an Krebs zu erkranken oder anderswie zu sterben.

      Richtet jemand ein Anderkonto ein? Ich spende dann gerne die letzten fehlenden 10 € für die Reise.

      • Spiegelfechter schrieb am 18. März 2011 at 16:31 - Permalink

        Ach jeh. Auch wenn das sicher zugespitzt ist, so falsch ist die Argumentation gar nicht. Man sollte die Katastrophe nicht herunterspielen, die allgegenwärtige Hysterie (auch hier im Blog) ist jedoch grotesk.

        • Sukram71 schrieb am 18. März 2011 at 17:41 - Permalink

          Die Leute versuchen nur, ihren Guttenberg-Erregungslevel beizubehalten. ^^

          • Ko-Mike schrieb am 18. März 2011 at 19:19 - Permalink

            Stets Neues, bevor’s Alte verpufft. ;)

        • unbequemer schrieb am 18. März 2011 at 21:29 - Permalink

          Ja, wir hier in Deutschland haben keine große Gefahr, im Moment jedenfalls, radioaktiv verseucht zu werden. Aber in Japan die Menschen schon.

          Deswegen finde ich den Kommentar von Lottermann zynisch.

          • Doppel-GAU schrieb am 19. März 2011 at 12:33 - Permalink

            Nach Sellafield und Tschernobyl sind wir hier in Europa der am ehesten durch Radioaktivität abgehärtete Bevölkerungsteil. Bisher ging so eine Wolke (durch Kraftwerke) noch nie wo anders runter, als über Europa. Also uns kann gar nichts passieren, jedenfalls in Bezug auf den letzten Unfall in Japan. Das ist so weit weg.

            Meine Vermutung ist, das wir durch den Stop von Atomwaffentests sogar noch ein wenig Reserve entwickelt haben, was Freisetzbarkeit angeht. 50-er Jahre könnten verstrahlter gewesen sein.

        • brainOnaut schrieb am 18. März 2011 at 23:36 - Permalink

          genau, jens, leute wie ich sind hysterisch in der schwarzmalerei; leute wie lottmann, ernst willhelm, josef oehmen sind hysterisch in ihrer euphemistischen verharmlosung…
          was ist schlimmer? oder besser? tell me…

    12. Steven schrieb am 18. März 2011 at 16:16 - Permalink

      Gibs doch zu Jens, als Du den Song zum Jahresanfang mal gepostet hast wusstest Du schon längst Bescheid.

      Der Untergang ist unser Gott und Jens ist sein Prophet ;)

    13. Roman schrieb am 18. März 2011 at 16:58 - Permalink

      Auch eine fnordige Info:

      Russland hat sich bereit erklärt, Japan humanitäre Hilfe zu erweisen, Betroffene in Sanatorien unterzubringen und im Bedarfsfall Möglichkeiten für die Versorgung von Japanern mit Arbeitsplätzen in den dünn besiedelten Regionen Sibiriens und des Fernen Ostens zu prüfen.

      Wie der russische Präsident Dmitri Medwedew am Freitag sagte, ist Russland bereit, den von dem verheerenden Erdbeben betroffenen Japanern Wasser, Medikamente und andere notwendige Dinge zu liefern sowie eventuell Erwachsene und Kinder in russische Heilstätten zur medizinischen und psychologischen Behandlung aufzunehmen.

      http://de.rian.ru/politics/20110318/258604005.html

      Herrlicher Freitag

      edit:

      Ich finde die Simultanübersetzungen von ZDF-Infokanal recht gut.
      Sie sagen, man habe 50 Tonnen Wasser verspritzt.

      Das Militär habe die Arbeit aber aufgegeben. Die Schaltzentrale für das Kontrollieren des AKW müsse neu gebaut werden. Das Stromkabel ist auch noch nicht verlegt.

      Für mich sieht es danach aus, dass man im Nachhinein sagen kann, “wir haben alles getan, was geht, mehr war nicht drin”.

      • gebintit schrieb am 18. März 2011 at 19:57 - Permalink

        Als Zyniker würde ich sagen, da hilft nur noch der WaWe 10, der Wasserwerfer 1000.
        10 Bar Druck. Statt Demonstranten damit das Augenlicht zu rauben, wäre das mal ein sinnvolles Einsatzgebiet.

        • gebintit schrieb am 18. März 2011 at 20:30 - Permalink

          Fukushima zeigt auch auf, wie sich das Problem der Endlagerung von abgebrannten Brennelementen lösen lässt. Man lagert den strahlenden Abfall in Abklingbecken, die man zunächst Zwischenlager nennt. Verseuchen diese Zwischenlager das Umland, ist es für andere menschliche Nutzungen kaum noch zu gebrauchen und ist damit bestens für ein Endlager geeignet. Behaupte noch einer, die Endlager-Frage sei bei der Atomenergie ungeklärt.

        • Howie Munson schrieb am 18. März 2011 at 21:55 - Permalink

          ach komm richtig zynisch wäre doch erst die Aussage, dass Mappus im Sommer nur für den Ernstfall in Phillippsburg üben ließ… wer erlebnisoriente Berufdemonstranten aus Bäume schießen kann, könnte auch Pools aus der Entfernung (und bei schlechter Sicht) füllen….

          Disclaimer: selbstverständlich darf man an einen Tag wie heute nicht schreiben, “unsere Wasserwerfer wären (ziel-)sicher”, deswegen auch der Konjunktiv…

    14. t.h.wolff schrieb am 18. März 2011 at 17:41 - Permalink

      Daß wieder Strom anliegt bedeutet ja nun nicht, daß die Kühlsysteme mechanisch noch funktionieren. Man denke an die hohen Temperaturgradienten in der Anlage, an die Explosionsdrücke etc.. Da ist viel Raum für “plumbing issues”. Im Mutterland des Gottvertrauens sehen die Atomexperten den japanischen Zweckoptimismus auch eher reserviert. Im Deutschen Farbfernsehen ist für den Fall des schlimmsten denkbaren Verlaufs (Abreaktion aller in der Anlage vorhandenen Brennstäbe) gerade von einer Verseuchung im Umkreis von bis zu 500 Kilometern die Rede. Man messe einmal mittels Google Earth die Ost-West-Ausdehnung der Insel in diesem Bereich aus (rund 170 Km). Sollte es eine Quarantänezone wie um Pripyat geben, werden Nord und Süd Honshu sich wohl erst einmal nur noch per Schiff besuchen Können. Bleibt nur zu hoffen, daß die Winde günstig stehen.

    15. Heldentasse schrieb am 18. März 2011 at 17:52 - Permalink

      Einen Weltuntergang , in dem Sinne dass jegliches Leben (auch jegliches menschliches Leben) stirbt wird es durch Menschenhand verursacht wohl kaum geben. Aber eine Kultur bzw. Teile davon können untergehen, und das ist im engeren Sinne für die betroffenen Menschen ja auch so was wie ein Weltuntergang. Darum empfinde ich diesen “Song” passend auf die deutsche Hysterie bezogen, aber was würden die von den Katastrophen betroffenen japanischen Menschen davon halten?

      P.S.: Was ich in diesem Zusammenhang auch etwas merkwürdig finde ist, dass scheinbar auf den Hauptkanälen das Thema Super-GAU (nicht beherrschbar) schon fast durch ist, und auf den Infokanälen die Experten immer düstere Szenarien für möglich halten.

      • Unwichtig schrieb am 18. März 2011 at 19:07 - Permalink

        Dass das Thema “durch” ist, liegt einfach an der langsamer werdenden Verschlimmerung des Problems (viel schlimmer kanns halt nicht werden…). Und wenn es nix neues zu berichten gibt, wird halt weniger berichtet. Denn nichts nervt die Leute mehr als ständig wiederholte alte Kamellen. Also wird über die neuen Themen berichtet.

        Merke: Die meisten Medien bevorzugen das Neue vor dem Wichtigen. Das ist eine Sache, die sehr gut manipulativ ausgenutzt werden kann und ausgenutzt wird.

        • Roman schrieb am 18. März 2011 at 19:44 - Permalink

          Da stimme ich dir gerne zu.

          Nun ist Libyen auch so ein prickelndes Thema und Japan bzw. dessen Reaktoren sind ebenfalls sehr heikle Themen.

          Für Japan hatte ich eine Verschlechterung der Informationsflut bereits vorausgesehen. Wenn man das Land in wirtschaftlichen Fragen sichern und Moodys und anderen Ratingagenturen nicht zum Fraß vorwerfen möchte, sollte man die Berichterstattung dämpfen.

          Der Normalbürger wird es eh schwer haben zu verstehen, weshalb Japan nicht gleich mal eben ein paar Nenner abgestuft wird.

          Im Gespann von G8 würde ein fehlendes Zugpferd, wie Japan sehr empfindlich wirken.

          In diesem Fall gehe ich also nicht davon aus, dass es “Interessanteres” zu berichten gibt, sondern von einer eher heiklen Situation abzulenken.

          • Unwichtig schrieb am 19. März 2011 at 08:53 - Permalink

            Das bezweifle ich, dass die Berichterstattung absichtlich gedämpft wird. Das ist gar nicht möglich, dafür gibt es zu viele verschiedene Medien.

            Ich sehe das eher so: Über was bereichtet wird, ist nicht von den Medien bestimmbar. Alles was neu und interessant genug ist, wird von irgendeinem Medium aufgegriffen, meist aus Profitgier, aber auch aus einer empfundenen Informationspflicht gegenüber den Menschen. Ersteres eher bei privaten Konzernen, anderes z.B. bei den kleinen Nischensendern. Wenn nun genug (das sind relativ wenige) Medien über etwas berichten, müssen alle darüber berichten. Sonst sind sie im Wettbewerbsnachteil.
            Dieser Mechanismus führt dazu, dass nahezu alles Aktuelle mit häufigen Updates als Sau durchs Dorf getrieben wird. Über alles was langsam und allmählich passiert, wird (eher) nicht berichtet.

            Beispiele:
            Über das Unglück in Japan wurde sofort von allen berichtet, auch wenn es grade die Atomkraft befürwortenden Medien das lieber totschweigen würden. Genauso wurde sofort über das Auslufen von Öl im Golf von Mexiko berichtet, und über die Unruhen in Tunesien. Alle drei Beispiele haben gemeinsam, dass die Berichterstattung am Anfang sehr intensiv war, aber nach einer Zeit, als es kaum Neues mehr gab, abgeklungen ist. Mehr Beispiele findet man schnell.

            Ein Beispiel für das Nicht-Berichten ist das Verseuchen des Nigerdeltas mit Öl, darüber wurde nur mehr oder minder zufällig und nebenbei berichtet, weil es im Golf von Mexiko geknallt hat. Erstaunlicherweise finde ich hier wenig handfeste Beispiele, das liegt wohl an der unterlassenen Berichterstattung. Fündig würde man wohl bei Gesetzen, die ohne großes Aufsehen erlassen werden, gegen die ein Großteil der Bevölkerung aber ist.

            Wiedann über Ereignisse berichtet wird, dass ist tatsächlich beeinflußt von den Medienkonzernen (bzw. deren Chefs) und deren Assoziierten in der Gesellschaft (es muss nicht der Wirtschaftsboss oder Politiker sein; es kann auch der Hippie von nebenan oder ein Gewerkschaftsführer sein. Meist ist es aber ein Politiker oder Wirtschaftstyp.)

            Ein schönes (da so offensichtliches) Beispiel ist hier die Sache mit dem Doktor vom Guttenberg. Das hätte die BILD nicht totschweigen können (d.h. über was konnten sie nicht beeinflußen), sie konnten nur die Berichterstattung nur positiv aufbauen, d.h. das wie festlegen.

            Die Geschichte mit Fukushima ist da typisch: Erst überschlagen sich die Ereignisse, es wird berichtet. Irgendwann passiert einfach nichts wirklich interessantes mehr (= es explodiert nichts), also wird weniger drüber berichtet. Es wäre auch seltsam, wenn alle 10 Minuten die breaking News kämen, dass weitere 10m Kabel verlegt wurden.

            • Sergiu schrieb am 20. März 2011 at 11:22 - Permalink

              Das hat doch gar nichts mit Profitgier zu tun.
              Wie oft willst du denn über Japans Reaktoren lesen/hören, wenn sich an der Lage nicht verändert hat?
              Willst du lesen wenn ein weiterer Arbeiter sich schlafen gelegt hat?

              Es ist ok, dass man ein Thema nicht überstrapaziert, wenn bereits alles Wissenswerte oft genug vermittelt wurde.

              Mann, alles so als Profitgier darzustellen ist ja auch echt krank.

    16. Findus schrieb am 18. März 2011 at 20:00 - Permalink

      Ich konnte beim Fukushima Song wieder mal richtig durchatmen, den Mundschutz erneuern.

      Im Sinne dieses Blog-Beitrags meine bescheidene Kreation:
      Welche Funktion hat der Chef von TEPCO (Tokyo Electric Power) ? … GAU-Leiter.

      • Findus schrieb am 18. März 2011 at 20:17 - Permalink

        Gau-Leiter Japan bei Google gibt 300 hits. Besser zurückrudern als Plagiator. …puuhhh… Kommando zurück.

    17. Der Tonangeber schrieb am 18. März 2011 at 22:42 - Permalink

      Das Video ist sicher das Werk eines Soziopathen. Wie anders ist es zu erklären, dass der Autor auf den Bildern gezeigte Tod und Elend derart witzelnd musikalisch untermalt?

      Dass das Video hier auch noch verlinkt wird, das prangere ich an!

      • Münte schrieb am 19. März 2011 at 12:27 - Permalink

        Wenigstens einer hier mit halbwegs klarem Blick. Finde ich auch ehrlich gesagt vollkommen daneben, sowas zu filmen. Reicht es nicht schon hin, wenn am laufenden Band Menschen Menschen wegmeucheln – müssen wir uns das auch noch anschauen?! Wofür zahlen wir eigentlich die ganzen Steuern? Und ich werfe dafür jetzt mein Carpaccio in den Müll – kein Appetit mehr!! Will gar nicht wissen, wieviele Essen dieser Clip da oben jetzt schon auf dem Gewissen hat – und es werden täglich mehr!! Stoppt diesen Wahnsinn endlich! Ist ja widerlich!!

    18. brainOnaut schrieb am 19. März 2011 at 00:10 - Permalink

      nett. offene informationspolitik alá eon:

      https://www.youtube.com/watch?v=bC0BTjgubAY

      via fefe.

    19. Ariald schrieb am 19. März 2011 at 00:25 - Permalink

      Geheime Zusatzprotokolle zur Deutschen Einheit: Unsere Goldreserven liegen in den USA und sind für immer verloren?
      http://ariald.wordpress.com/2010/03/31/kriegsbeute-reloaded-warum-die-goldreserven-der-bundesbank-noch-bei-den-siegermachten-lagern/
      .
      1945: Niederlande wollten Köln annektieren!
      http://ariald.wordpress.com/2010/03/30/niederlande-wollten-1945-koln-annektieren-die-mar-von-unseren-europaischen-freunden-und-partnern/
      .
      Egon Bahr: Deutschland kein souveräner Staat, von USA kontrolliert!
      http://ariald.wordpress.com/2010/05/06/deutschland-ein-souveraner-staat-egon-bahr-in-seltener-offenheit/
      .
      Schicklgruber wollte den Frieden? War Churchill der eigentliche Kriegstreiber?
      http://ariald.wordpress.com/2010/05/01/hitlers-krieg-was-guido-knopp-verschweigt/

      • Roman schrieb am 19. März 2011 at 00:48 - Permalink

        muhahahaha

        zu viel kopp jelesen, wa?

      • brainOnaut schrieb am 19. März 2011 at 01:28 - Permalink

        was soll DER scheiss denn jetzt hier?
        aber much 2 much kopp…
        ich frag mich immer, wieso son bullshit hier immer noch gepostet wird, sollte doch klar sein, daß jens kurz nachm aufstehen den mist in die tonne tritt.

    20. Ariald schrieb am 19. März 2011 at 01:53 - Permalink

      Was heißt hier Kopp? Links lesen, staunen und Wissen erweitern!

      • brainOnaut schrieb am 19. März 2011 at 03:45 - Permalink

        SCHNAHARCH! diese scheisse haben uns irgendwelche braunen VTler schon vor 20 jahren um die ohren gehauen, und DEIN blog spritzt einem die braune NPD-propaganda-sosse frontal ins gesicht!

      • Benjamin schrieb am 19. März 2011 at 11:22 - Permalink

        Ich sehe nur den Link zur Metapedia und weiß Bescheid.

    21. brainOnaut schrieb am 19. März 2011 at 03:56 - Permalink

      HA! (hat Truvor mich im anderen thread drauf hingewiesen)
      http://www.malchish.org/index.php?option=com_content&task=view&id=370&Itemid=1
      und ich werd hier fertiggemacht für diese idee:
      google translator:
      “Ich schließe mich der Meinung des Autors. Er hat Recht in einer Sache:

      “Thermonuklearen Angriff auf seinen eigenen zu vergleichen nuklearen, natürlich, viel mehr” sauber “- es produziert nicht spaltbaren Spaltfragmente mit Ausnahme derjenigen, wenn der primäre Detonation entstehen -” Zündung “Fusionsreaktion Seine größte Gefahr -.. Radioaktivität induziert Wenn Fukushima, nicht Gebäude aus Kobalt, Gold oder Zink, dann das gesamte Niveau der induzierten Strahlung nicht höher sein sollte als die von verstreut Kernbrennstoff aus Reaktoren hergestellt. A gebildet Glaskörper ist sicher aus der Verbreitung in der gesamten radioaktiven Verschmutzung geschützt. Oben drauf müssen verdichteten Sand, Dolomit, Bor und führen Verunreinigungen werden in der Regel -. eine Frage der Berechnung und eine politische Lösung Oyabuny Tersa einer solchen Entscheidung kann nicht “..

      Das einzige Problem ist die starke Druckwelle, die alle zehn Kilometer führen wird. Allerdings ist der Tsunami und alles weg in der Grafschaft gewaschen. Damit weitere Schäden kann nicht so groß. Wenn Sie berechnen richtig Kraft der Explosion, dann eine solche Lösung kann als Ergebnis der billiger und effektiver Langmut mit radioaktiven Geysir, der heute ein Kernkraftwerk. Natürlich vorstellen, dass dies die japanische Regierung entscheiden, ist es sehr schwierig. Auch wenn die Wissenschaftler und das Militär wird ihnen alle Berechnungen. Die Politik ist weit von der normalen Logik. Was ist im wissenschaftlichen Sinne der politischen Arena wird voller Totalausfall wahr. So wird es weiterhin radioaktive Geysir überwachen.”

      daß das kompletter wahnsinn ist, ist schon klar….

      • Howie Munson schrieb am 19. März 2011 at 11:59 - Permalink

        naja die eigentlich Frage ist doch, warum es die Russen 86 nicht gemacht haben, zumal sie die Ukraine schon damals nicht unbedingt als eigene Heimat angesehen haben…

        • brainOnaut schrieb am 19. März 2011 at 12:28 - Permalink

          da kann man nur mit zynismus ran:
          mehr menschenmaterial zur verfügung gehabt und es war “nur” ein reaktorblock, die anderen blöcke liefen ja weiter…

        • Doppel-GAU schrieb am 19. März 2011 at 12:59 - Permalink

          nur die Russen wissen, was die Russen da eigentlich ’86 gemacht haben. Es flog jedenfalls mehr radioaktives Inventar aus dem Meiler raus, als postuliert wurde.

          Der radioaktive Geysir ist jedenfalls für die Medien schlecht verwertbar. Wie lange kann der denn bei der Menge an Uran in Betrieb bleiben?

        • Truvor schrieb am 19. März 2011 at 20:05 - Permalink

          @ Howie Munson

          ” ….., zumal sie die Ukraine schon damals nicht unbedingt als eigene Heimat angesehen haben …..”

          Diesen Quatsch hast Du, meiner Meinung nach, höchstwahrscheinlich einem russophoben Schmierblatt entnommen.
          Eine andere Erklärung, für diese blödsinnige Behauptung, habe ich einfach nicht.
          Ich empfehle Dir Dich mit der russischen Geschichte ein bißchen zu befassen, dann wirst Du bestimmt einsehen müssen, daß diese Behauptung von Dir nichts anderes als russophobe Propaganda-Lüge ist.

          ” ……, warum es die Russen 86 nicht gemacht haben, ……”

          Weil die Russen damals sehr schnell eine Lösung gefunden haben und konnten sie gleich in die Tat umsetzen.
          Wären sie damals in einer ausweglosen Situation gewesen, dann bliebe ihnen nichts anderes zu tun als sich für eine radikalere Lösung zu entscheiden.
          Diese Idee aus dem Artikel ist sowieso nicht umsetzbar, sogar wenn sie sich als rettend erweisen würde.
          Kein Präsident, Premierminister etc. dieser Welt, wäre so mutig einen solchen Befehl zu geben.

          • Howie Munson schrieb am 19. März 2011 at 21:23 - Permalink

            hmm dann ich hab irgendwo was blödsinniges aufgeschnappt… auf speziellen Seiten war ich nicht, muss irgendwo ein oder mehrere andere Kommentar(e) gewesen sein… (irgendwas mit “die AKWs standen sowieso deswegen nicht nahe Moskau” aber dem ist wohl nicht mal so Kalini und Leningrag sprechen dagegen)
            Ich ziehe den Nebensatz also vollständig zurück und nehme mir vor beim nächsten mal weniger voreilig zu sein.

            aber eine halbe Million in den 10% wahscheinlichen Tod zu schicken halte ich trotzdem nicht für viel einfacher oder schneller zu befehlen… allerdings hab ich auch keine Vorstellung davon wie groß die Bombe hätte sein müssen…

    22. unbequemer schrieb am 19. März 2011 at 09:06 - Permalink

      die nadel im heuhaufen zu finden ist leichter als in bloggs wertvolle beiträge zu entdecken.

      wichtige informationen werden mit unsinn so vollgemüllt, dass sie kaum einer entdecken kann um darauf angemessen zu reagieren.

      wie ist es sonst zu verstehen, wenn keiner auf den inhalt bezug nimmt sondern nur auf die form der information:

      wegwerfarbeitskräfte seit jahren in japan – aber wohl nicht nur dort.

      http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2011/03/17/aktuelle_stunde.xml?noscript=true&offset=991&autoPlay=true&#flashPlayer

      • brainOnaut schrieb am 19. März 2011 at 09:40 - Permalink

        informationsoverkill (räusper)? oder was meinst du jetzt?

        • unbequemer schrieb am 19. März 2011 at 11:09 - Permalink

          Ich sehe das so, da wird eine brisante Information verbreitet, im Regionalprogramm, wo anders hab ich das noch nicht entdeckt.

          Ich setzte an anderer Stelle hier im Blogg schon einen Hinweis, und was kommt, nicht der Inhalt wird beachtet sonder ein Fehler (Drohne/Hubschrauber) wird ausgewalzt.

          Niemand stört sich daran, das über Jahre Wegwerfarbeiter in Atomkraftwerken verheizt wurden und jetzt wohl wieder werden.

          • brainOnaut schrieb am 19. März 2011 at 12:32 - Permalink

            ja, wie recht du hast…deswegen hatte ich den beitrag auch nicht mehr gefunden, regionalprogramm (mann, ist das eine scheisse…).

          • brainOnaut schrieb am 19. März 2011 at 18:18 - Permalink

            und da isses; granado (weiter unten) hat über heise den bericht von hetkämper gefunden:
            http://www.heise.de/tp/blogs/2/print/149483
            der bericht:
            http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2011/03/17/aktuelle_stunde.xml?noscript=true&offset=991&autoPlay=true&#flashPlayer
            und ja, es war tatsächlich im regionalen…
            danke granado.

      • Schierke-Nee-Sama schrieb am 20. März 2011 at 18:54 - Permalink

        Oh Mann !
        Ich liebe diese super-hyper-kompetenten Genies die sich Journalisten schimpfen und einen Müll von sich geben, das man seinen Kopf auf den Tisch schlagen möchte !

        Es wäre ja wohl bisher kaum jemandem entgangen, wenn Minderjährige und Obdachlose seid Jahrzehnten zur Verstrahlung freigegeben werden würden. Deren Eltern fanden das sicher auch okay oder haben deren leuchtenden Urin für nicht ungewöhnlich gehalten :3
        Nicht nur das KEIN derart großes und gewichtiges Unternehmen, egal wie skrupellos sie angeblich sind, so DUMM wäre einen vollkommenen PR-Super-Gau zu riskieren, nein … man entdeckt dies auch noch kurz vor den Landtagswahlen nach einem katastrophalen Ereignis wie diesem.
        Vorher haben das natürlich alle Journalisten ignoriert, ja ?

        Du weisst nicht wieso diese Information so klein gehalten wird ?
        Hier eine kleine Aufklärung:
        Wäre dies tatsächlich wahr, würde man es viel weiter aufbauschen und größer hervorstellen, anstatt es in 20 sekunden abzuhandeln und eine irrwitzige Behauptung aufzustellen. So einen psychedelischen Nonsens kann man ja in der Tagesschau nicht bringen ohne rot zu werden.

        “Ominöser Informant behauptet, ohne Beweise vorzulegen, dass seid Jahrzehnten ein skandalöses Verhalten praktiziert wird, welches uns alle emotional aufwühlen wird.
        Das war ihre Tagesschau ! Erwarten sie nicht das wir dies jemals wieder erwähnen; Gute Nacht !

        Deshalb sieht man es im WDR ~ und “alternativen Medien” die eine bestimmte Zielgruppe ansprechen. Die Information wird so nie widerlegt werden (ausser vllt. in einer Fußnote, falls man es nicht komplett unter den Tisch kehrt), aber eine kleine Gruppe von Menschen hält sich dann für “Auserwählte” die zufällig über diese “wertvolle Information” gestoßen ist, während alle anderen nur ignorant seien. Das radikalisiert und festigt die eigene Position. Muss ich mir merken !

        Mal abgesehen davon wie wenig seriös dieser Journalismus ist, welche logischen Gründe stünden noch dagegen ?
        Die Vorteile eines solchen Vorgehens wären quasi nicht-existent: Es könnte das gesamte Unternehmen in eine tiefe Krise stürzen wenn solche Dinge bekannt würden. Stattdessen könnte man natürlich auch einfach ~ ja Leute dafür gut bezahlen ihre Arbeit zu machen.
        Wer weiss, vielleicht wurden ja sogar für bestimmte Tätigkeiten Arbeitskräfte über Zeit angeheuert die sonst keinen Job fanden. Aber Minderjährige ? Absurd.

        Und wie wird da nun die Verbindung hergestellt zu den 50 Technikern die noch dort sind ?
        GAARGH…
        Aaahh… natürlich haben sie in dem ganzen plötzlichen Chaos nach dem Erdbeben/Tsunami/Stromausfall/Einbruch des Funknetzes, Minderjährige, Obachlose, Arbeitslose und sogar Wickelkinder organisiert, um technische Arbeiten in sonst evakuiertem Gebiet durchzuführen, sicher ! Von ihnen hängt nun … alles ab *salutier*
        Hoffen wir sehr, das ihre Kenntnise über nukleare Brennstoffe so gut sind, wie man über japanische Kleinkinder sagt.
        Man munkelt, sie wurden mit Videos ausgebildet:
        http://www.spiegelfechter.com/wordpress/5413/krisenbewaltigung-auf-japanisch

    23. andreas_fecke schrieb am 19. März 2011 at 09:33 - Permalink

      Satirischen Einlagen gebührt stets der Applaus, ohne den die Humoristen nur noch weinen können.
      Das war meine satirische Einlage, kommen wir von der soft- zur hardware, zur von Kapital und “links” anscheinend einvernehmlich definierten software (Ökologie) zur hardware (Ökonomie). Eine Frage nur: seit wann interessieren sich anerkannte, kritische, linke beyond-of-mainstream- Webseiten denn für Atomkraft, anti- oder pro? Antwort: seit Merkel plus medialer mainstream sich dafür interessieren. Solchermaßen kann man der deutschen Linken nur Glück wünschen, oder, falls es etwas hilft, das Pech der anderen, denn alternative Eigenleistung ist auf diesem Viertel des Schachbretts nicht zu entdecken. Sofern man das Spiel als etwas längerfristig ansieht als eine Surferwelle.

    24. brainOnaut schrieb am 19. März 2011 at 10:41 - Permalink

      anhören! zum thema.
      http://alternativlos.org/14/
      richtig interessant ab min. 40

    25. condorito schrieb am 19. März 2011 at 11:05 - Permalink

      Jenseits des aufgeregten Geschnatters über das Ende der Welt, liesse sich eine interessante Fragen stellen.

      Wie ist es eigentlich möglich, dass in einem gut-organisierten sismischen Land wie Japan einfach nicht für Erdbeben ausgelegte Kernreaktoren betrieben werden?

      Ähnlich wie in der Finanzkrise wieder ein klarer Fall von Unterregulierung in einem der Zentren dieser Welt. Also dort, wos eigentlich verhältnismässig nicht zu erwarten ist.

      In gewisser Hinsicht verbindet sich das für mich mit aktuellen beruflichen Erfahrungen in einem wirklich großen IT-Großprojekt, in dem viele, viele Prinzipien einer soliden Projekt-Durchführung und einer soliden Architektur zugunsten einer jahrelangen Budget-Maximierung und Ja-Sagertum gegenüber der irrationalen Kundenanforderungen über Bord geworfen wurden. Es muss nicht so laufen. Dies hätte mir ein sehr abgesichertes und gut vergütetes unglückliches Leben beschert. Ich schmeiss mal das Handtuch. Viele Leute finden dort Lohn und Brot, aber die Rumdoktor-Quote ist mir einfach zu hoch. So etwas passiert und wie wir nun wissen passiert es auch in Kernkraftwerken.

      Es verknüpft sich auch mit einer Lektüre von Dani Rodriks wirklich sehr lesenswerten “Das Globalisierungs-Paradox: Die Demokratie und die Zukunft der Weltwirtschaft”. Selbstverständlich glaube ich nicht an einen erstickenden Staat, aber ein reguliert sich alles selber nach dem Subsidaritätsprinzip tuts halt definitiv auch nicht.

      • Heldentasse schrieb am 19. März 2011 at 12:26 - Permalink

        Wie ist es eigentlich möglich, dass in einem gut-organisierten sismischen Land wie Japan einfach nicht für Erdbeben ausgelegte Kernreaktoren betrieben werden?

        Die Frage lässt sich leicht beantworten, denn die japanischen Meiler sind min. bis zu einer Erdbebenstärke von 8,2 nach Richter ausgelegt. Was schon mal ein sehr starkes Erdbeben darstellt, leider wurde es dann ein extremes Erdbeben der Stärke 9,0 mit einem 10m hohen Tsunami, und das war selbst für japanische Verhältnisse ein Jahrhundertbeben. Man mag sich nun fragen warum legen die die AKWs nicht gleich auf 9,0 aus? Ganz einfach der Atomstrom wäre dann womöglich nicht mehr bezahlbar, und die Verantwortlichen haben Kosten zu “Restrisiko” (Unwort) abgewogen und sich für das größere Risiko entschieden. Es ist wie russisches Roulette, nur dass die Bonzen den anderen Leuten die Knarre an den Kopf halten abdrücken und wenn es gut geht den Gewinn einstreichen. Im worst case zahlen das dann es die kleinen Leute mit dem Leben oder mit mind. mit ihrer wirtschaftlichen Existenz.

        P.S.: Ähnliche Betrachtungen kann man auch für die deutschen AKWs anstellen.

        • Heldentasse schrieb am 19. März 2011 at 12:28 - Permalink

          Your comment is awaiting moderation.

          Bäääääh, bin ich mal wieder auf der Blacklist?

        • condorito schrieb am 19. März 2011 at 13:24 - Permalink

          Wirklich durchdacht war das ganz sicher nicht. Da wurde sich an einer wünschenswerten Regulierung im Namen kurzfristiger Gewinne vorbeigemogelt. Hier sieht man, dass >8 Erdbeben und Tsunamis in Japan nichts ungewöhnliches sind. Dies wussten haben sich Ohren, Augen und Mund zugehalten. Das ist das eigentlich beängstigende an den Vorfällen.
          http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Erdbeben
          Neuere Reaktoren waren offenbar besser geschützt. Die alten Anlagen hätten vorher vom Netz genommen werden sollen, aber genau hier hat das gesamte Netzwerk an Spielregeln in Japan versagt. Und wenn dies in Japan eintritt, kann dies natürlich auch in Deutschland passieren. Nicht unbedingt wg. Erdbeben, aber es gibt ja noch weitere Risiken für AKWs.

    26. Howie Munson schrieb am 19. März 2011 at 11:50 - Permalink

      ***Wie ist es eigentlich möglich, dass in einem gut-organisierten sismischen Land wie Japan einfach nicht für Erdbeben ausgelegte Kernreaktoren betrieben werden?***

      weil man eben nur vom anzunehmendne Erdbeben ausgegangen ist, da die Auslegung für Stärke 9 direkt am Kraftwerk teurer gewesen wäre…

      genauso kann man fragen wie es möglich ist, das in einen bürokratischen Staat Kraftwerke zu betreiben die im jetzigen Zustand nicht genehmigungsfähig wären, Autos die einen jüngeren Stand der Technik entsprechen aber nicht in willkürlich festgelegten Feinstaubzonen fahren dürfen.
      (ja, der Vergleich hinkt, mir fällt grad kein besserer ein, da gibt es bestimmt auch was im zivielen Baurecht)

      BTW: ist sismisch ein Tippfehler von seismisch oder gibt es das Wort wirklich? ernstgemeinte Frage, les ich in letzter Zeit häufig…

    27. Doppel-GAU schrieb am 19. März 2011 at 12:24 - Permalink

      Seit dem verheerenden Beben mit einer Stärke von 9,0 vor einer Woche hat das Meteorologische Amt Japans 262 Nachbeben mit einer Stärke von 5,0 oder mehr in dem Land gemessen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Kyodo.

      Fix durchgerechnet: 262 Erdbeben für 55 Atommeiler, das sind 4,7 Erdbeben für jeden Reaktor in der Woche?
      …nene, nochmal: 262 Erdbeben für 55 Atommeiler, das sind ca. 200 Erdbeben für jeden Reaktor in dieser Woche? Wenn die eng genug zusammenstehen?

      Wie auf einer Rüttlerplatte.

      Zusatzfrage: Wenn man ganz feste vor hat, möglichst viel Plutonium auf einer Rüttlerplatte aufzustapeln, wie hoch kann man da stapeln bevor da was runterkullert? Bei nun ja halt 5,0 oder mehr auf der Erdbebenskala?
      Das muss der Meiler abkönnen, Herr KaLeu (!), isser ja schliesslich für äh Tsunamies jetzt nicht so ausgelegt gewesen, aber für 1 Erdbeben der Grösse 8, jawohl!
      Vielleicht mal die Stossdämpfer erneuern, alle 40 Jahre.

      Nur die Ruhe! Die haben ja schliesslich zwei Talsperren im Netzverbund, Kurobe u. Tedorigawa. Dazu noch ein Pumpspeicherwerk (Kannagawa). Niemand, wirklich niemand wäre so vernarrt in Nukleare Unfälle das jemand einen Netzverbund quasi aus 100% Atomkraft aufbauen würde.

      Notiz an mich selbst: … Reifen Lenkung vorne schlackert, Bleigewicht ab … neu kaufen. Überhaupt mehr Blei kaufen. Und Vogelfutter, das mit dem Jod drinne.

    28. Blacksky schrieb am 19. März 2011 at 12:33 - Permalink

      Jetzt packt der wieder diese olle Kamelle aus. :-)

    29. Bernd schrieb am 19. März 2011 at 13:03 - Permalink

      “Heldentasse” schreibt, dass das sich hier die Betreiber für ein größeres Risiko zugunsten der Ökonomie entschieden haben.
      Inzwischen ist “Restrisko” wirklich zu einem Unwort geworden, aber eigentlich war es immer nur der berechnete Ausdruck davon, dass NICHTS zu 100% sicher sein kann.
      Und das “restrisiko” war eben derart, dass es nur alle paar 1000 Jahre zu einem Gau kommen kann. Das war insofern akzeptabel, als man eben davon ausgegangen ist, dass die Kernkraft sowieso nur 100 Jahre laufen muss ( zu Zeiten der ersten Atommeiler ging man sogar davon aus, dass im Jahr 2000 sowieso die ersten Fusionsmeiler als deutlich sicherere Atomkraftnutzung eingesetzt werden kann).
      Tja, und nun stellt sich eben heraus, dass diese Restrisikoberechnung nachweislich nicht richtig war. Während man Chernobyl noch als “Bedienfehler” hinstellen konnte, muss nun eben einbezogen werden, dass die Anforderungen an Reaktoren die wieder ein vertretbares “Restrisiko” haben doch deutlich steigen werden.
      Und ich hoffe sehr, dass sich dadurch selbst “rein ökonomisch denkende” Energieversorgungsunternehmen so nach und nach von den inzwischen wirklich konkurrenzfähig werdenden regenerativen Möglichkeiten überzeugen lassen.
      Diese sind nicht mehr auf dem Stand von vor 40 oder 20 Jahren – Windkraft kann auch schon im GigaWatt Bereich produziert werden und wird damit zu einer wirklichen Konkurrenz zu Kernkraftblöcken.

      • Heldentasse schrieb am 19. März 2011 at 13:23 - Permalink

        Atomkraft ist eindeutig unethisch aus zwar mehreren Gründen:
        1. Das Risiko eines nicht beherrschbaren Unfalls (Super-GAU)
        2. Die kurzfristigen Auswirken von 1.
        3. Das langfristig ungelöste Endlagerproblem des Atommülls
        4. Die durch Atomkraft notwendigen gesellschaftlichen (freiheitlichen) Einschränkungen durch eine notwendige Sicherheitspolitik, die diese Technologie impliziert

        • brainOnaut schrieb am 19. März 2011 at 14:06 - Permalink

          yep.

        • carlo schrieb am 19. März 2011 at 21:54 - Permalink

          Hab irgendwo gelesen das Medwedew und Putin dem Japanischen Volk quasi
          “die” Hilfe angeboten haben. Falls Japan unbewohnbar wird, sollen sie halt auf kürzestem Weg nach russischem Gebiet übersiedelt werden!
          Das ist Generosität……..sowas gabs doch nur unter dem alten Fritz!
          Vivat Putin!;-)

          • Truvor schrieb am 19. März 2011 at 22:52 - Permalink

            @ carlo

            Jawohl, dieser Vorschlag kommt vom Medwedew.

            • carlo schrieb am 19. März 2011 at 22:59 - Permalink

              So eine Großzügigkeit gab es noch nie in der Weltgeschichte….
              daher
              VIVAT RUSSIA, Medwedew und Putin
              Das zeigt das der alte Gedanke der internationalen Solidarität noch nicht gestorben ist.
              Weiter so!!!

              salud
              carlo

      • brainOnaut schrieb am 19. März 2011 at 14:05 - Permalink

        “restrisiko” bezeichnet in erster linie eine statistik auf grundlage vorstellbarer zwischenfälle, soll heissen; “vorstellbare” zwischenfälle ist rein subjektiver terminus, soll heissen, was als “vorstellbar” in die statistik einfliesst, entscheidet im zweifelsfall der betreiber….
        wer will sich schon die kosten/nutzen rechnung durch son scheiss wie übertriebene sicherheit kaputtmachen lassen.

        • Truvor schrieb am 19. März 2011 at 23:49 - Permalink

          @ carlo

          Ja, die Russen waren schon immer Großzügig und (international) Hilfsbereit.
          Sie haben keine Kosten und insbesondere keine Menschenleben gescheut, um anderen Nationen in ihrer Not zu helfen.
          Mal haben sie Europa vom Usurpator-Napoleon befreit, dann die unterjochte Bulgaren von den Osmanen (1877/78) und später (1941-45) haben sie die Welt von der braunen (A.Hitler & Co.) Pest gesäubert (der absolut größte, militärische Beitrag, über 72%, gehört den Russen) etc. etc. etc.
          Und als Dank für all ihre Hilfe/Mühe, wurden sie mit reichlich Spucke ins Gesicht belohnt.
          Ich befürchte, daß die Japaner, falls es zu Übersiedling in den russischen Fernen-Osten kommt, sich später auch, wie all die anderen, als undankbare Schweine erweisen würden.

          Die Russen sind viel zu gütig, und wollen, aus nicht mal eigener Geschichte lernen.

          • carlo schrieb am 20. März 2011 at 00:04 - Permalink

            Recht hast Du!!!
            Viele Menschen in den Ostdeutschen Gegenden waren froh,
            als Russische Truppen sie von ihrem Elend befreiten. Mein Großmutter, meine Mutter und meine Tante gehören auch dazu. Wir haben den Russen unser Leben zu verdankan.

          • carlo schrieb am 20. März 2011 at 01:11 - Permalink

            @Truvor
            Ohne die Rote Armee wäre ich heute nicht auf der Welt, viele Leute die ich kenne sagen das auch!
            Übrigens….ich bin weit über 50….also kein Jugendlicher mehr.
            Russland hat den Deutschen in der östlichen Besatzungszone damals das Lebem überhaupt ermöglicht, weil viel von der Verpflegung der Soldaten zu den Zivilisten kam. Wer das noch weiß, wie meine Tante ist wütend auf anderslautende Beleidigungen, alle seien vergewaltigt worden.
            Quatsch!
            Es gab Übergriffe, ja und die wurden hart, ja sogar härter sanktioniert als wie man das sich heute bei HartzIV vorstellen mag.
            Meine Tante, mit Mutter und Oma, sind unberührt durch alles durchgekommen und auch geblieben.
            Sie wollten halt unbedingt nach Oberhessen, aber die Russen haben sie nicht aufgehalten, weder noch behindert, frage sich wer fragen kann, wer ihnen die Wegzehr überlassen hat?
            Und was wollen reaktionäre Geschichtserfinder noch?

      • Doppel-GAU schrieb am 19. März 2011 at 22:29 - Permalink

        Und das “restrisiko” war eben derart, dass es nur alle paar 1000 Jahre zu einem Gau kommen kann.

        Hahahahahahahaha….!

        Ehrlich, die gibts 3x in 30 Jahren. Und Fukushima war mindestens 3x GAU. Nun ich denke aber das wir es geschafft haben. Womit das Prinzip Hoffnung für diesen Nick gewirkt hat (na ja fast). Wir haben es nicht mit einem Super-GAU zu tun, der Kelch ging vorrüber.

        • carlo schrieb am 20. März 2011 at 01:17 - Permalink

          habt Ihr da ne gar blöde Wette abgeschlossen?

        • carlo schrieb am 20. März 2011 at 01:27 - Permalink

          habt Ihr da ne gar blöde Wette abgeschlossen?

          @doppelgau, bist Du nicht der Doppelgauleiter?…..häng Dich nicht in Gespräche rein, die Du nicht verstehen kannst oder könntest!!!

    30. Granado schrieb am 19. März 2011 at 15:16 - Permalink

      http://www.heise.de/tp/blogs/2/print/149483
      Die Helden von Fukushima: Obdachlose, Gastarbeiter und Arbeitslose?
      Der ARD-Korrespondent in Japan untergräbt den Mythos von den 50 Helden
      Vgl. Michael Holzach: Deutschland umsonst, 1982!
      Dann erst Wallraffs „Ganz unten“, 1986

    31. Juliane schrieb am 19. März 2011 at 17:53 - Permalink

      Bitte da entlang:

      http://sofort-abschalten.de/

    32. brainOnaut schrieb am 19. März 2011 at 18:26 - Permalink

      na, jetzt fangense aber an sich ausm fenster zu lehnen, mann ist das peinlich, da is ja fremdschämen nix mehr gegen:
      “…Kernenergie sei “beneidenswert” sicher, sagte Graham Andrew, Funktionär der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEO, nach Angaben der japanischen Zeitung “Asahi Shimbun” auf einer Pressekonferenz. Die Risiken könnten “nie auf Null reduziert werden”….”
      ja ach ne können nie auf null reduziert werden, wow!
      SPON-ticker 15:02 uhr
      originalartikel:
      http://www.asahi.com/english/TKY201103180198.html

    33. Spiegelfechter schrieb am 19. März 2011 at 19:13 - Permalink

      OMG! Knut ist tot! Das ist der Eisbärenfluch! Im letzten Jahr hat es seinen Pfleger umgehauen und nun den Bären selbst. Was heißt das für seinen Patenonkel Sigmar Gabriel? Fällt der auch bald tot um? Fragen über Fragen! Schalten Sie auch morgen wieder ein, wenn es heißt … ;-)

      • Eike Scholz schrieb am 19. März 2011 at 19:51 - Permalink

        @Spiegelfechter

        wie ich sehe hast du den Blick für das Wesentliche noch nicht verloren. ;-)

      • ppp schrieb am 19. März 2011 at 20:03 - Permalink

        und die Leiche ist auch noch live während der Öffnungszeiten vor allen Besucheraugen im Wasserbecken herumgetrieben…. steht jedenfalls in den Berichten. Wird garantiert jemand aufgenommen haben und auf youtube stellen… das gibt gleich noch ne kleine Erregungswelle.

        • brainOnaut schrieb am 19. März 2011 at 20:20 - Permalink

          ächz. noch eine? ok darauf kommts nu ooch nich mehr an…
          oder warte…nich die delphine hauen als erste ab sondern die eisbären…

      • Ko-Mike schrieb am 19. März 2011 at 21:07 - Permalink

        Schalten Sie auch morgen wieder ein, wenn es heißt …

        …
        Kein schöner Land in dieser Zeit
        als hier das uns´re weit und breit

        ;)

      • carlo schrieb am 19. März 2011 at 21:58 - Permalink

        Hab irgendwo gelesen das Medwedew und Putin dem Japanischen Volk quasi “die” Hilfe angeboten haben. Falls Japan unbewohnbar wird, sollen sie halt auf kürzestem Weg nach russischem Gebiet übersiedelt werden!
        Das ist Generosität……..sowas gabs doch nur unter dem alten Fritz!
        Heutzutage ist das doch wohl selten….daher sage ich trocken
        Vivat Putin! ;-)

      • Doppel-GAU schrieb am 19. März 2011 at 22:56 - Permalink

        Du wirst langsam, Spiegelfechter. Das haben andere hier schon um 17:20 gepostet.

    34. Outlook schrieb am 19. März 2011 at 21:55 - Permalink

      Interessante wissenschaftliche Erklärung zu den Naturkatastrophen im pazifischen Raum.
      Eine weiterführende Analyse.

      http://www.bueso.de/node/9710

      Kosmische Strahlung-tektonisches Verschiebungen-Transformation von Lebewesen.
      Die Wutanfälle der Galaxis.

      • carlo schrieb am 19. März 2011 at 22:26 - Permalink

        Lieber Outlook! Nein, so war das nicht, mein Nachbar hat jetzt, im Frühling, Jagertee gemischt, und damit den Teufel angelockt. Aber er hat’s geschafft ihn wieder dorthin zu schicken, wo auch Sie, ganz wissenschaftlich, hin gehöhren!
        Nämlich dorthin zum Executor….
        Oida Strizzí, i hör vui unsens aus Östreich, aber Du hoast wieda moi den Plocken getroffen!

      • gebintit schrieb am 20. März 2011 at 01:02 - Permalink

        http://de.wikipedia.org/wiki/Lyndon_LaRouche

        Von der Sonne zur Erde und wieder zurück. Hinaus ins weite All und am Schluss kommt man dann endlich zur Sache: Obama muss weg! Oh Hilfe und damit habe ich meine Zeit verschwendet. Die Bürgerbewegung Solidarität propagiert genau die Technik- und Wissenschaftsgläubigkeit, die der Menschheit Katastrophen wie Fukushima eingebrockt hat. Um Katastrophen wie Fukushima zu verstehen, muss ich keine Hunde und Katzen auf den Mond schießen, wie es der ältere Herr fordert, der vermutlich der Guru dieser Bewegung ist. Da muss man sich eher mit menschlichen Schwächen wie Gier und Größenwahn, etc. beschäftigen.
        Richtig ist, wir verstehen noch viele Zusammenhänge nicht. Deshalb wäre etwas mehr Demut und Vorsicht nicht verkehrt.

        • Outlook schrieb am 20. März 2011 at 01:15 - Permalink

          Du irrst.
          “Laika” war vor dem Menschen im All.

          Wirkt sehr hilflos und unkundig.

          • gebintit schrieb am 20. März 2011 at 01:20 - Permalink

            Na dann lass dich doch auf den Mond schießen, ich habe nichts dagegen ;-)

            • Outlook schrieb am 20. März 2011 at 01:29 - Permalink

              @gebitit
              Versuchs doch mal mit Schattentherapie.
              Der Mond leuchtet für alle.

      • brainOnaut schrieb am 20. März 2011 at 06:04 - Permalink

        achja, je später der abend…
        die büso-politsekte war schon immer fürn lacher gut…

    35. Outlook schrieb am 19. März 2011 at 23:00 - Permalink

      Dann bleiben nur die Russen übrig ;-)

      http://www.youtube.com/watch?v=4VajZMNyT2U&feature=related

      Der Frühling hat sich bereits tektonisch verschoben.
      Ötzi liegt im Märzenbecher.

      • carlo schrieb am 19. März 2011 at 23:26 - Permalink

        Lieber Outlook, warum bleibst dann net im Quakl rum!
        Warum hoast OAngst vor die Russen? Homs der wod toan?
        I gloab net….bist oa Spinner der zvui Tschames Bond liast.
        Is spoid. Lass mass…mal mit nem kleene Liedle seie denne wors des, ohne Pistole.
        gesundheit

    36. Outlook schrieb am 19. März 2011 at 23:32 - Permalink

      Der Tschames hat alle Nieten aus der Lostüte gezogen.
      Mit Wodka hat er gewonnen. ;-))

      • carlo schrieb am 19. März 2011 at 23:44 - Permalink

        Für an oiden Troll hoids dich gans goid
        abba…ssss…..reicht jetze…
        Bleib moi in deim Revier, s is 36 outlook und net immer wod nois mochn.
        Tschussn, uns wars

    37. Outlook schrieb am 19. März 2011 at 23:42 - Permalink

      @ carlo
      zum Ötzi-Vollmond:

      • carlo schrieb am 19. März 2011 at 23:47 - Permalink

        siehe 36……………..
        aber zum Link selber….die Sängerinnen und Sänger können wohl kein Deutsch! Ist wohl die letze kulturelle faschistische Initiative oder?
        Begrabt Euch selber, geistig seid Ihr schon tod!

    38. Outlook schrieb am 20. März 2011 at 00:06 - Permalink

      @ carlo
      Der Vollmond im März bringt die gesunden Säfte von unten nach oben.
      Die Chance für Blockaden.

    39. Magicdrummer schrieb am 20. März 2011 at 01:23 - Permalink

      Oh mein Gott, was für ein Schrott-Link. Hier wurde ich schon für Beiträge zensiert, die hundert mal besser waren als das.

      Tja, die Medien belügen uns und ab nächsten Montag dreht sich der Wind, wenn auch leider nicht hier.

      Ich persönlich habe Dezember 2012 mal nachrecherchiert und denke, da gibt es sehr viel Unsinn drüber, aber zu 50% glaube ich, dass es passiert und der Doomsday der Japaner nur ein Vorgeschmack auf das ist, was noch folgt. Buh!

      • brainOnaut schrieb am 20. März 2011 at 06:06 - Permalink

        sei bitte nicht so selbstgerecht (ja, ich fass mir auch an die eigene nase)…

    40. carlo schrieb am 20. März 2011 at 01:41 - Permalink

      @alle
      Lacht mich nur aus…..ich sage nur, es wird keine andere Lösung geben wie ich sie schon im andenen Thread gegeben habe: Sand, Borwasser und Beton.
      Ich bitte die klugen “Blogger” mal um was neues.
      Mein Vorschlag geht davon aus, das die Kernschmelze läuft, und nur kosmetische Aktionen laufen….aber das könnt Ihr mir ja selber sagen…….

      • brainOnaut schrieb am 20. März 2011 at 06:08 - Permalink

        und du bitte auch nicht…
        “..es wird keine andere lösung geben…”
        selbst blogger (nänänänänänä…)
        autsch.

        • carlo schrieb am 25. März 2011 at 19:14 - Permalink

          Danke

    41. Outlook schrieb am 20. März 2011 at 01:49 - Permalink

      “Auslachen” ist über eine Pharmakopöe noch nicht identifiziert.

      Kosmetik gehört zum System.

      Der Rest wird sich durch´s Land durchschweigen.

    42. Generator schrieb am 20. März 2011 at 09:06 - Permalink

      Hi , ich habe eine technische frage .
      Von Anfang an war klar dass die notstromaggregate ausgefallen sind und dass die pumpen nur dank der batterien laufen . Warum hat man die Generatoren nicht eingeflogen ? das Militär hat doch garantiert welche !?

      MfG

      • brainOnaut schrieb am 20. März 2011 at 10:16 - Permalink

        nichts genaues weiss man nicht, ich könnte mir allerdings vorstellen, daß die einfach keine transportablen generatoren mit mehreren MW leistung (für die kühlung nur EINES reaktors müssen bis zu 100 MW wärme abgeführt werden) am start haben…
        hör dir mal alternativlos 14 ab min. 40 an, glaube mich zu erinnern, daß das da auch zur sprache kommt (abgesehen davon ist der beitrag auch sonst sehr zu empfehlen)…
        http://alternativlos.org/14/

        • gebintit schrieb am 20. März 2011 at 18:59 - Permalink

          Endlich mal wieder ein hervorragender Link. Vor allem dieser Film (leider in Englisch) ist ausgesprochen aktuell:
          http://www.bbc.co.uk/blogs/adamcurtis/2011/03/a_is_for_atom.html

          Kurze Zusammenfassung: Erst großer Enthusiasmus über die Möglichkeiten friedlicher Kernenergienutzung. Pläne werden ausgearbeitet. Dann Ernüchterung, wegen der Kosten von AKWs, die Sicherheitsansprüchen genügen. Dann Bemühung die Kosten zu senken (Amis, Briten, Sovjets). Dies führte zum Bau immer größerer AKWs, mit immer höherer Leistung, mit einer immer größeren Gefahr der unkontrollierbaren Kernschmelze.
          Schließlich kam es zu einer Reihe von Unfällen, von denen Tschernobyl am meisten Schaden verursachte. Und nun Fukushima, ein nicht endender Albtraum.

          Fazit: Die Kernenergie ist die teuerste Energieform die es gibt, werden alle Folgekosten berücksichtigt.
          Die Folgekosten von Tschernobyl hat das Umweltinstitut (umweltinstitut.org) wie folgt beziffert: “Zwischen 1986 und 1991 stellte die UdSSR 5,7 Milliarden Dollar für die Schadensbekämpfung zur Verfügung. Die Ukraine, Weißrussland und Russland investierten 20 Milliarden Dollar. Die Folgen von Tschernobyl verschlingen über 20 Prozent des weißrussischen und bis zu 10 Prozent des ukrainischen Jahresbudgets.”

          Fukushima wird Japan nicht billiger kommen. Game over!

          • brainOnaut schrieb am 21. März 2011 at 14:49 - Permalink

            nochmal “a is for atom” als link auf youtube (ist die komplette reihe “pandoras box”)

            ist jetzt auch definitiv der anfang…

        • Generator schrieb am 20. März 2011 at 21:41 - Permalink

          Danke für den Link.

    43. unbequemer schrieb am 20. März 2011 at 09:09 - Permalink

      Wie ich erkenne wird die Meldung an sich von allen ignoriert. Sogar vom Betreiber des Bloggs hier. Nun, Rauchen ist wohl wichtiger.

      http://www.heise.de/tp/blogs/2/print/149483

      Für gefährliche Arbeiten würden von Tepco gerne Obdachlose, Gastarbeiter, Arbeitslose und sogar Minderjährige ausgebeutet werden. Sie würden als “Wegwerfarbeiter” bezeichnet, weil sie, wenn sie zu stark radioaktiv belastet sind, entlassen würden. Hetkämper habe mit einem Arzt gesprochen, der dies bestätigt habe. Diese “grausame Geschichte” passiere nicht nur jetzt, sondern schon seit Jahrzehnten.

      • brainOnaut schrieb am 20. März 2011 at 10:10 - Permalink

        was verleitet dich zu der annahme, das würde ignoriert? es ist sonntag vormittag, die leute können nicht mehr und ich sowie granado haben mehrmals auf den bericht von hetkämper hingewiesen (im hubschrauber-thread) und nicht jeder (schätz ich) der die kommentare liest, kommentiert wiederum diese sondern verfolgt die links…
        werd nicht böse…

      • Howie Munson schrieb am 20. März 2011 at 11:33 - Permalink

        ? es wurde doch von einigen schon aufgegriffen.

        und wenn man erstmal drüber nachdenkt, wundert das einen auch nicht sonderlich, genauso wenig wird jemandenn wundern, das die Dosisgrenzwerte als reine Bürokratie verharmlost werden könnte… siehe Kommentare bei tp….

        ob das alles wirklicht stimmt weiß ich aber eben nicht und wie oben schon geschrieben will ich lieber vorsichtig sein, was die felsenfeste Übernahme von Informationen betrifft…

    44. na sowas schrieb am 20. März 2011 at 12:39 - Permalink

      @ SF
      Spiegelfechter.com — Quo vadis?

    45. Sergiu schrieb am 20. März 2011 at 12:57 - Permalink

      AKW´s haben ein komisches Dasein. Es scheint als würde man aus Profitgründen, wirtschaftlichen Gründen (der Länder und auch der Betreiber) um “jeden Preis” diese Dinger zu bauen und zu betreiben.

      Primitiv gesehen ist es nur, weil man elektrische Energie braucht und man mit einem AKW mehr Energie erzeugt als mit anderen Kraftwerken, ohne dabei immense Resourcen zu benötigen, die man im Land nicht ausreichend hat.

      Economisch gesehen zahlen sich diese Kraftwerke neuzubauen angeblich nicht am meisten aus.
      http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk
      Was das economische Risiko anbelangt, wegen dem “Restrisiko”, so ist es dermaßen hoch, dass keine Versicherung ein AKW versichert. Die Versicherungen rechnen Wachrscheinlichkeiten, statistische Erfahrungswerte und die bei einem extremen “Störfall” zu erwartenden Kosten (für das betroffene Gebiet) und bekommt einfach nichts brauchbares hin, sodass ein AKW economisch gesehen einfach nicht rentabel ist, wenn es schief läuft.

      Wer sich mal mit Charttechnik, Wahrscheinlichkeitsberechnung und Roulette mal beschäftigt hat, der weiß, dass auch die extremsten und unwahrscheinlichsten Ereignisse doch auch exitieren und auftreten und wie bei Roulette, der Hausvorteil das Casino berreichert, so würde auch ein AKW eine Versicherung ruinieren, früher oder später, deswegen -> keine AKW-Versicherungen.

      Außerdem sind aus statischen Gründen sicherlich keine Bemessungen möglich, die einem erlauben 100% risikofrei zu sein. Wer schon mal mit Sicherheitsbeiwerten gerechnet hat, der weiß, dass diese ebenso mit Wahrscheinlichekiten angenommen werden. Je unwarscheinlicher das Ereignis, desto geringer ist dieser Beiwert, der in die Rechnung mit einfließt als Multiplikator für Berechnungen für Querschnitte, Verbindungen, etc.
      Ein Erdbeben ist eines dieser Ereignisse, dass auch mit hohem Wert, nicht mehr viel ändert, da die Seltenheit des Ereinisses den Beiwert drückt.
      Ein Gebäude gerechnet auf ein 8.0 Beben dürfte nicht viel anders sein, als ein das auf 7.0 Beben gerechnet wurde. (man kann ja nicht den tausendfachen Wert annehmen, nur weil es tatsächlich so ist)
      In der Schule in Statik ist mir diese Sache am Anfang immer dumm vorgekommen, warum man einen Wind mit höherer Stärke mit weniger Sicherheit rechnet, als einen mit niedriger Stärke, bis mir klar war, dass man einfach davon ausgeht “es wird schon nicht so schlimm kommen” und wenn, dann hat man wenigstens “etwas” dafür getan.

      Bei solchen Berechnungen erreicht man eben irgendwann die Materialgrenzen und irgendwo tritt dann ein Werkstoffversagen auf. (Deswegen kann man auch nicht unendlich hoch bauen, nur weil man proportional dazu große Fundamente macht.)

      Gerechnet wird sowohl wirtschaftlich als auch technisch, einfach mit Warhscheinlichkeiten.
      Economisch scheinen die Länder und die Betreiber einfach mal das “Restrisiko” für ihre Berechnungen “auszublenden.” Man sieht auch in Fukushima, dass die Betreiber und das Land eigentlich nicht wussten, wie sie mit diesem Ernstfall umzugehen haben.
      Nach 6 Tagen kommen die mit einer Stromleitung daher, nachdem 4 Reaktoren “explodiert” sind. Hätte man das nicht gleich als erstes machen können nach dem Tusnami? Bevor alles explodierte und die Strahlendosis so hoch ist, dass es für alle Arbeiter gefährlich ist? Eben nicht, weil man nicht wusste, ob und wie man es unter Kontrolle bekommen soll.

      Man sieht, dass einfach davon ausgegangen wird, dass es nicht eintrifft. Das ist mMn entweder extremm dumm, bei dieser riesigen Gefahr im Falle eines solchen Störfalles, oder aber Betreiber und Staat kalkulieren eben Menschenverluste mit ein und sehen es als nötiges Übel für den Gesamtfortschritt einer Nation.

      Ich glaube aber, man wird das nicht so schnell alles abstellen können, auch hier zulande nicht. Wenn deutsche Banken sich mit Milliarden in Uraniumminen und Anreicherungsanlagen einkaufen und Konzern wie Siemens, Toshiba und co. AKW´s bauen und das weltweit, und die Energieriesen auch helfen um Europa unabhängiger von den Ölstaaten zu machen, wird man dieses Risiko einfach tragen.

    46. dmt schrieb am 20. März 2011 at 14:31 - Permalink

      großartig diese allgemeine Erratik, aber mal abgesehen von Katzen auf dem Mond und Wutausbrüchen der Galaxie, wir werden alle sterben:

      http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1128826

      und wer am 30.Mai live dabei sein will:
      http://geofon.gfz-potsdam.de/geofon//seismon/globmon.html

    47. Truvor schrieb am 20. März 2011 at 16:58 - Permalink

      http://www.buroviki.com/newspaper/chronograph/archive/chernobyl

    48. Axel schrieb am 21. März 2011 at 09:08 - Permalink

      Duisburg (dpa/lnw) – Nach einer Schießerei in Duisburg vom Sonntagabend ist die Polizei weiter auf der Suche nach einem dritten Tatverdächtigen. Er sei noch auf der Flucht, teilte die Polizei am Montagmorgen mit. Zwei Verdächtige waren bereits am Sonntag festgenommen worden. Zahlreiche Anrufer aus dem Stadtteil Rheinhausen hatten am Abend Schüsse gemeldet. In einem Auto zwischen einer Teestube und der gegenüberliegenden Moschee sicherte die Polizei zahlreiche Patronenhülsen und Einschusslöcher. Hinweise auf Verletzte gab es zunächst nicht. Der Tatort wurde weiträumig abgesperrt.

      Entschuldigung für das OT,, aber es muß doch denen die noch einen Funken von irgendwas in sich haben ein Licht aufgehen, wenn das denn hier durchgeht. Momentan prüf ich das nicht.

      Gestern Abend hörte ich die Meldung und mir war klar was war. Ich kenn Duisburg verdammt gut. Die Nationalität der Täter wird nicht genannt, aber es ist doch vorher i. a. klar.

      Einige Tage zuvor wurden in Marxloh ein Vermieter und Sohn zusammengeschlagen. Nationalität in Marxloh sowieso einschlägig. Der 13-jährige Sohn hat Schädelbrüche.

    49. Axel schrieb am 21. März 2011 at 12:22 - Permalink

      In Japan befürchtet man steigende Preise für Milch. Wie kann das sein, wenn man doch den Preis alternativ staatlich festlegen könnte?

      Das könnte man freilich machen. Nur dadurch gibt es nicht mehr saubere Milch.

      Die Milch muß dann verteilt werden. Z. B. nach dem Motto: wer zuerst kommt mahlt zuerst oder nach vorrangigem Bedarf. Problem ist dann die Korruption, die bei der Verteilung um sich greift. Es geht kaum anders als das die Preise steigen, auch wenn jetzt auch Spekulanten auf den Zug aufspringen. Es sei denn man könnte aus Überschußländern liefern. Aber erstens wollen die auch irgendeine Entschädigung, zumindest der Bauer (hinter dem dann die Subvention durch den Steuerzahler steht) und zweitens weiß ich nicht wie man logistisch die Milch z. B. aus Deutschland liefern soll. Man kann an unserer Gesellschaft viel verbessern, aber nicht die natürliche Rationaltät des Systems.

      Übrigens Duisburg liegt mir sehr am Herzen weil ich dort lange gewohnt habe. Direkt neben Marxloh. Die 901, der Marxloh-Express war mein Zubringer zur Arbeit.

    50. Fly on the Wall schrieb am 21. März 2011 at 22:06 - Permalink

      Beinahe wäre am vergangen Mittwoch schon die Welt untergegangen :

      Berlin – Ein Polizeihubschrauber von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ist nur knapp einem Absturz entgangen.

      http://www.nwzonline.de/Aktuelles/Politik/Nachrichten/NWZ/Artikel/2565565/Merkels-Hubschrauber-beinahe-abgestuerzt.html

      Ist aber glücklicherweise alles nochmal gut verlaufen . ;-)

    51. brainOnaut schrieb am 22. März 2011 at 20:30 - Permalink

      http://www.fr-online.de/panorama/spezials/japans-katastrophe/iaea-besorgt-ueber-moegliches-leck-in-reaktor-1/-/8118568/8250502/-/index.html

      “„Es ist nicht immer so, dass keine Nachrichten gute Nachrichten bedeuten“, sagte IAEA-Experte James Lyons. Seine Behörde habe vor rund sieben Tagen das letze Mal Informationen von japanischen Behörden über den Zustand von Reaktor 1 erhalten. „Wir sehen, dass von der Anlage ständig Strahlung ausgeht. Und die Frage ist, wo genau das herkommt“, sagte Lyons.”

      traumhaft. seit SIEBEN tagen!

    52. Dogu schrieb am 24. März 2011 at 12:48 - Permalink

      Meiner Meinung anch wird Japan in der Ukunft nicht mehr existieren, wenn schon auf dem Meeresboden. Also finde ich diesen Artikel unnötig.

    53. ave afs schrieb am 26. März 2011 at 14:12 - Permalink

      SUPER GAU!!!FUKUSHIMA PUNK SONG


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