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> <channel><title>Kommentare zu: Wir holen uns die Politik zurück! Aber wie?</title> <atom:link href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/544/wir-holen-uns-die-politik-zuruck-aber-wie/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/544/wir-holen-uns-die-politik-zuruck-aber-wie</link> <description></description> <lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 11:09:10 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Von: Bücher zum Superwahljahr 2009 (2): Ungültig Wählen? &#124; BuchTest Blog</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/544/wir-holen-uns-die-politik-zuruck-aber-wie#comment-43045</link> <dc:creator>Bücher zum Superwahljahr 2009 (2): Ungültig Wählen? &#124; BuchTest Blog</dc:creator> <pubDate>Sun, 07 Jun 2009 13:52:25 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=544#comment-43045</guid> <description>[...] demokratischen Strukturen unserer Politik wieder neues Leben einzuhauchen&#8221; sei. Der Spiegelfechter Jens Berger hingegen sieht kaum einen Unterschied zu Gabor Steingarts Buch. Axel Brüggemann sehe [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] demokratischen Strukturen unserer Politik wieder neues Leben einzuhauchen&#8221; sei. Der Spiegelfechter Jens Berger hingegen sieht kaum einen Unterschied zu Gabor Steingarts Buch. Axel Brüggemann sehe [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: URL-Sturm Medien und Politik - Die wunderbare Welt von Isotopp</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/544/wir-holen-uns-die-politik-zuruck-aber-wie#comment-42843</link> <dc:creator>URL-Sturm Medien und Politik - Die wunderbare Welt von Isotopp</dc:creator> <pubDate>Wed, 03 Jun 2009 18:28:22 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=544#comment-42843</guid> <description>[...] Piratenpartei: Bewertung &#039;w?bar&#039; (Im Test: 6 Parteien, 1 w?bar)Piratenpartei: Wir holen uns die Politik zur? Aber wie?,  Besprechung des Buches &#039;Wir holen uns die Politik zur?&#039; von Axel Br?mann. Br?mann [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] Piratenpartei: Bewertung &#8216;w?bar&#8217; (Im Test: 6 Parteien, 1 w?bar)Piratenpartei: Wir holen uns die Politik zur? Aber wie?,  Besprechung des Buches &#8216;Wir holen uns die Politik zur?&#8217; von Axel Br?mann. Br?mann [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Horscht</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/544/wir-holen-uns-die-politik-zuruck-aber-wie#comment-42767</link> <dc:creator>Horscht</dc:creator> <pubDate>Wed, 03 Jun 2009 10:21:35 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=544#comment-42767</guid> <description>@Lemmy:
&quot;Meine konstruktive Intention ist, dass ich es für bedenklich halte, wenn sich Leute einer Strömung nur mit Gleichgesinnten austauschen.&quot;
Das gibt es regelmässig, will ich dem hiesigen Biotop auch nicht unterstellen, aberr es gibt hier natürlich schon diese Tendenzen, ich will sie einmal Mobbingtendenzen nennen, mit denen sich eine tendenziell gleichgesinnte Menge zu schützen pflegt.
Bei Niggemeier gibts auch so etwas, ansonsten kenne ich das aus einigen Biotopen, die ich schlauerweise deshalb auch _nicht_mehr_ scanne.
Wer sich im Bestätigen seiner Meinungsmengen, quasi izestiös, üben möchte, nun, why not, ist zwar was für die anderen, aber wir sind doch tolerant, lieber Lemmy?
Dass sich &quot;diese&quot; Kollegen - ggf. nach Anleitung - in neue Höhen aufschwingen, geht meist nicht, LOL, die meisten sind dafür schon zu alt und unflexibel.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Lemmy:<br
/> &#8220;Meine konstruktive Intention ist, dass ich es für bedenklich halte, wenn sich Leute einer Strömung nur mit Gleichgesinnten austauschen.&#8221;<br
/> Das gibt es regelmässig, will ich dem hiesigen Biotop auch nicht unterstellen, aberr es gibt hier natürlich schon diese Tendenzen, ich will sie einmal Mobbingtendenzen nennen, mit denen sich eine tendenziell gleichgesinnte Menge zu schützen pflegt.<br
/> Bei Niggemeier gibts auch so etwas, ansonsten kenne ich das aus einigen Biotopen, die ich schlauerweise deshalb auch _nicht_mehr_ scanne.<br
/> Wer sich im Bestätigen seiner Meinungsmengen, quasi izestiös, üben möchte, nun, why not, ist zwar was für die anderen, aber wir sind doch tolerant, lieber Lemmy?<br
/> Dass sich &#8220;diese&#8221; Kollegen &#8211; ggf. nach Anleitung &#8211; in neue Höhen aufschwingen, geht meist nicht, LOL, die meisten sind dafür schon zu alt und unflexibel.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: SF2000</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/544/wir-holen-uns-die-politik-zuruck-aber-wie#comment-42745</link> <dc:creator>SF2000</dc:creator> <pubDate>Wed, 03 Jun 2009 07:45:35 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=544#comment-42745</guid> <description>Zuerst möchte ich mich für diese Rezension bedanlen- man hat mir das Buch nämlich auch schon wärmstens empfohlen. Ich teile Ihren Optimismus in Bezug auf die wohltuenden Effekte von mehr &quot;Bürgernähe&quot; zwar nicht- da halte ich es mit Churchill, und wer dieser Tage Wahlkampf macht und so immer wieder das Vergnügen hat, mit dem durchschnittlichen Wähler zu kommunzieren, braucht schon eine Menge Idealismus, um hier weiter das Banner der Plebiszite und Stammtische hochzuhalten. Meiner ist vorerst erschöpft;) Ich denke andererseits auch, daß in Ihrem Artikel die Politiker weit überschätzt werden- Sie unterstellen Ihnen die Fähigkeit, besser zu sein als ihr Ruf, und ich befürchte, da irren Sie sich. Irgendwo da ist das eigentliche Problem angesiedelt- die Repräsentanten der Bevölkerung müssten die Übermenschen sein, die auch die von ihnen Repräsentierten in ihrer Masse nicht sein können, mit dem kleinen Vorteil, daß der Repräsentant theoretisch in der Lage ist, zumindest noch einen kühlen Kopf zu bewahren, ganz anders als die Massen.
Der Schlüssel läge vielleicht ganz schlicht in einer wirklich konsequenten Umsetzunge des Subsidaritätsprinzips. Das wäre eine Mammutaufgabe nach 60 Jahren, in denen die Länder den Kommunen ihre Gestaltungshoheit als Ausgleich dafür entrissen haben, dass ihnen der Bund ihre eigentlichen Kompetenzen klaut (dieser wiederrum als Kompensation für die allmählich nach Brüssel entweichenden Zuständigkeiten). Denn wenn es eine größere Stammtischnähe bräuchte, dann müsste das in der Kommunalpolitik anfangen, und der Webbürger- mein letzter Einwand fürs Erste- schwebt, nicht zuletzt dem Medium geschuldet, weit jenseits dieser Praxis im Orbit globaler Weltverbesserung.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst möchte ich mich für diese Rezension bedanlen- man hat mir das Buch nämlich auch schon wärmstens empfohlen. Ich teile Ihren Optimismus in Bezug auf die wohltuenden Effekte von mehr &#8220;Bürgernähe&#8221; zwar nicht- da halte ich es mit Churchill, und wer dieser Tage Wahlkampf macht und so immer wieder das Vergnügen hat, mit dem durchschnittlichen Wähler zu kommunzieren, braucht schon eine Menge Idealismus, um hier weiter das Banner der Plebiszite und Stammtische hochzuhalten. Meiner ist vorerst erschöpft;) Ich denke andererseits auch, daß in Ihrem Artikel die Politiker weit überschätzt werden- Sie unterstellen Ihnen die Fähigkeit, besser zu sein als ihr Ruf, und ich befürchte, da irren Sie sich. Irgendwo da ist das eigentliche Problem angesiedelt- die Repräsentanten der Bevölkerung müssten die Übermenschen sein, die auch die von ihnen Repräsentierten in ihrer Masse nicht sein können, mit dem kleinen Vorteil, daß der Repräsentant theoretisch in der Lage ist, zumindest noch einen kühlen Kopf zu bewahren, ganz anders als die Massen.<br
/> Der Schlüssel läge vielleicht ganz schlicht in einer wirklich konsequenten Umsetzunge des Subsidaritätsprinzips. Das wäre eine Mammutaufgabe nach 60 Jahren, in denen die Länder den Kommunen ihre Gestaltungshoheit als Ausgleich dafür entrissen haben, dass ihnen der Bund ihre eigentlichen Kompetenzen klaut (dieser wiederrum als Kompensation für die allmählich nach Brüssel entweichenden Zuständigkeiten). Denn wenn es eine größere Stammtischnähe bräuchte, dann müsste das in der Kommunalpolitik anfangen, und der Webbürger- mein letzter Einwand fürs Erste- schwebt, nicht zuletzt dem Medium geschuldet, weit jenseits dieser Praxis im Orbit globaler Weltverbesserung.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Webkompetenz: Die neue Gegenöffentlichkeit</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/544/wir-holen-uns-die-politik-zuruck-aber-wie#comment-42738</link> <dc:creator>Webkompetenz: Die neue Gegenöffentlichkeit</dc:creator> <pubDate>Wed, 03 Jun 2009 06:32:06 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=544#comment-42738</guid> <description>[...] der Spiegelfechter-Artikel Wir holen uns die Politik zurück! Aber wie?. Besprochen werden dort zwei neuere Sachbücher, die sich mit Politikverdrossenheit und dem immer [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] der Spiegelfechter-Artikel Wir holen uns die Politik zurück! Aber wie?. Besprochen werden dort zwei neuere Sachbücher, die sich mit Politikverdrossenheit und dem immer [...]</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
