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	<title>Kommentare zu: Die Mutter aller Blasen</title>
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		<title>Von: Frank Schenk</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/575/die-mutter-aller-blasen/comment-page-1#comment-45248</link>
		<dc:creator>Frank Schenk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 09:42:21 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Kein Wachstum ohne Schulden.&lt;/blockquote&gt;

Sehr bemerkenswerter Satz. Ich finde es auch höchst interessant, wenn &quot;Wirtschaftsexperten&quot;, &quot;Institute&quot; und &quot;Minister&quot; immer vom Wachstum sprechen.

Wo soll das endlose Wachstum eigentlich herkommen?

Irgendwann hat jeder 1 Kühlschrank, 1 Tiefkühltruhe, 3 Fernseher samt DVD-Player, eine Satellitenschüssel, 1 Wohnzimmerschrankwand, 1 Schlafzimmer, 3 Autos usw. und das Interesse der Verbraucher ist eigentlich, daß der Kram lange hält. Lange genug, damit man nicht sein ganzes Leben für diese Gebrauchsgegenstände zahlt.

Irgendwann hat auch in Asien, Afrika und Südamerika jeder all das Zeug.

Und dann? Abwrackprämie für Toaster, Kühlschränke? Zwangsbelieferung mit Gebrauchsgegenständen?

Wichtig wäre es doch, das, was wir haben an BIP, an Löhnen und Gehältern, an sozialen Leistungen erst mal zu sichern. Erst mal den Level halten und mehr Menschen wieder ins Arbeitsleben zu bringen.

Aber dazu müssen viele Arbeitgeber erst mal umdenken. Weg vom Einsparen, Hire+Fire, knebeln und knechten, hin zu sozialerem Miteinander. Aber solange Manager nicht für ihre Schandtaten haften - und ich meine richtig Haften - solange wirds nur ums Shareholder Value gehen und nur der kurzfristige Erfolg gesucht. Das kurzfristige Wachstum. Auf wessen Schultern dies geschieht, ist dabei egal.

gruß

P.S.: Ich mag das Pappschild. &quot;JUMP YOU FUCKERS&quot; möchte man den Bankern und Managern und Politikern der heutigen Zeit zurufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Kein Wachstum ohne Schulden.</p></blockquote>
<p>Sehr bemerkenswerter Satz. Ich finde es auch höchst interessant, wenn &#8220;Wirtschaftsexperten&#8221;, &#8220;Institute&#8221; und &#8220;Minister&#8221; immer vom Wachstum sprechen.</p>
<p>Wo soll das endlose Wachstum eigentlich herkommen?</p>
<p>Irgendwann hat jeder 1 Kühlschrank, 1 Tiefkühltruhe, 3 Fernseher samt DVD-Player, eine Satellitenschüssel, 1 Wohnzimmerschrankwand, 1 Schlafzimmer, 3 Autos usw. und das Interesse der Verbraucher ist eigentlich, daß der Kram lange hält. Lange genug, damit man nicht sein ganzes Leben für diese Gebrauchsgegenstände zahlt.</p>
<p>Irgendwann hat auch in Asien, Afrika und Südamerika jeder all das Zeug.</p>
<p>Und dann? Abwrackprämie für Toaster, Kühlschränke? Zwangsbelieferung mit Gebrauchsgegenständen?</p>
<p>Wichtig wäre es doch, das, was wir haben an BIP, an Löhnen und Gehältern, an sozialen Leistungen erst mal zu sichern. Erst mal den Level halten und mehr Menschen wieder ins Arbeitsleben zu bringen.</p>
<p>Aber dazu müssen viele Arbeitgeber erst mal umdenken. Weg vom Einsparen, Hire+Fire, knebeln und knechten, hin zu sozialerem Miteinander. Aber solange Manager nicht für ihre Schandtaten haften &#8211; und ich meine richtig Haften &#8211; solange wirds nur ums Shareholder Value gehen und nur der kurzfristige Erfolg gesucht. Das kurzfristige Wachstum. Auf wessen Schultern dies geschieht, ist dabei egal.</p>
<p>gruß</p>
<p>P.S.: Ich mag das Pappschild. &#8220;JUMP YOU FUCKERS&#8221; möchte man den Bankern und Managern und Politikern der heutigen Zeit zurufen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Dion</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/575/die-mutter-aller-blasen/comment-page-1#comment-45247</link>
		<dc:creator>Dion</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 09:26:14 +0000</pubDate>
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		<description>@Alex
Die meisten Ökonomen die sich mit diesem Thema beschäftigen sind der Ansicht das nur eine globale Einführung stattfinden kann.Ich schließe mich dem an, zumal zu bezweifeln ist das irgendwelche Barrieren wirksam wären.

schwitzig sagt:
&quot;Kapitalismus in Verbindung mit monetären Systemen ist dummer Kinderkram für geistig minderbemittelte, die den Schuss nicht gehört haben.&quot;

Genau deswegen muss man endlich die Technologie voranbringen um aus dem ewigen Klassenkampf auszubrechen.Eine andere Lösung gibt es mMn nicht.Die Eliten werden in einer knappen Welt niemals ihre Vorteile aus der Hand geben.Die Technologie kann alle nötigen Dinge für die Menschen zur Verfügung stellen.Mann muss nur das vorhandene Wissen nutzen, anstatt systemerhaltende Strukturen zu präservieren.Das gilt auch in der Wissenschaft, die auch Opfer des Kapitalismus ist.Die meisten Menschen wissen das leider nicht.
Wir haben im Moment eine Erdöl-Diktatur, aus die man ausbrechen muss.Sonst gibt es keinen Fortschritt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Alex<br />
Die meisten Ökonomen die sich mit diesem Thema beschäftigen sind der Ansicht das nur eine globale Einführung stattfinden kann.Ich schließe mich dem an, zumal zu bezweifeln ist das irgendwelche Barrieren wirksam wären.</p>
<p>schwitzig sagt:<br />
&#8220;Kapitalismus in Verbindung mit monetären Systemen ist dummer Kinderkram für geistig minderbemittelte, die den Schuss nicht gehört haben.&#8221;</p>
<p>Genau deswegen muss man endlich die Technologie voranbringen um aus dem ewigen Klassenkampf auszubrechen.Eine andere Lösung gibt es mMn nicht.Die Eliten werden in einer knappen Welt niemals ihre Vorteile aus der Hand geben.Die Technologie kann alle nötigen Dinge für die Menschen zur Verfügung stellen.Mann muss nur das vorhandene Wissen nutzen, anstatt systemerhaltende Strukturen zu präservieren.Das gilt auch in der Wissenschaft, die auch Opfer des Kapitalismus ist.Die meisten Menschen wissen das leider nicht.<br />
Wir haben im Moment eine Erdöl-Diktatur, aus die man ausbrechen muss.Sonst gibt es keinen Fortschritt!</p>
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	<item>
		<title>Von: Macht korrumpiert</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/575/die-mutter-aller-blasen/comment-page-1#comment-45244</link>
		<dc:creator>Macht korrumpiert</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 08:47:29 +0000</pubDate>
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		<description>@Spiegelfechter

Du hast es dir doch gar nicht angeschaut.Also schau es dir erst mal an.Meckern kannst du später noch!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Spiegelfechter</p>
<p>Du hast es dir doch gar nicht angeschaut.Also schau es dir erst mal an.Meckern kannst du später noch!</p>
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	<item>
		<title>Von: salvo</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/575/die-mutter-aller-blasen/comment-page-1#comment-45242</link>
		<dc:creator>salvo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 08:12:09 +0000</pubDate>
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		<description>zur Diskussion um Alternativen

ein schöner Beispiel für die Funktionsweise einer lokalen Währung

&quot;The Buckaroo is a &quot;tax driven&quot; currency: students demand Buckaroos to pay taxes so that they might pass their courses. The US dollar is also tax driven: the US government imposes taxes in dollars and will attach income or property to enforce the liability. It spends dollars into circulation, through its purchases and social spending; it also can lend them into circulation. The purpose of the Buckaroo tax is to move &quot;private&quot; resources (student labor) to the &quot;public&quot; sector (of community service providers)—as is the case with all tax systems. UMKC created the Buckaroo to facilitate that public purpose. In the case of tax driven currency, so long as the tax is enforceable there is a guaranteed demand for the currency at least as great as the total tax liability. And, as the Buckaroo program shows, actual demand will exceed the tax liability because there is a desire to earn and hoard extras. We can envision continued expansion of the program, with local student hang-outs accepting Buckaroos for cappuccinos while paying a Buckaroo wage premium to student baristas (being careful not to run afoul of IRS and minimum wage laws!). In that case, the demand for Buckaroos would expand, fueled by use beyond taxes and payment for community service work—just as the dollar is used outside transactions with the government.

The dollar and the Buckaroo are not unique; indeed it could be argued that tax driven currencies have been the rule, not the exception, throughout recorded history. However, we do not need to debate such a controversial claim—all we need to do is to understand that a tax is sufficient to create a demand for a currency.&quot;

http://neweconomicperspectives.blogspot.com/2009/07/berkshares-buckaroos-and-bear-dollars.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zur Diskussion um Alternativen</p>
<p>ein schöner Beispiel für die Funktionsweise einer lokalen Währung</p>
<p>&#8220;The Buckaroo is a &#8220;tax driven&#8221; currency: students demand Buckaroos to pay taxes so that they might pass their courses. The US dollar is also tax driven: the US government imposes taxes in dollars and will attach income or property to enforce the liability. It spends dollars into circulation, through its purchases and social spending; it also can lend them into circulation. The purpose of the Buckaroo tax is to move &#8220;private&#8221; resources (student labor) to the &#8220;public&#8221; sector (of community service providers)—as is the case with all tax systems. UMKC created the Buckaroo to facilitate that public purpose. In the case of tax driven currency, so long as the tax is enforceable there is a guaranteed demand for the currency at least as great as the total tax liability. And, as the Buckaroo program shows, actual demand will exceed the tax liability because there is a desire to earn and hoard extras. We can envision continued expansion of the program, with local student hang-outs accepting Buckaroos for cappuccinos while paying a Buckaroo wage premium to student baristas (being careful not to run afoul of IRS and minimum wage laws!). In that case, the demand for Buckaroos would expand, fueled by use beyond taxes and payment for community service work—just as the dollar is used outside transactions with the government.</p>
<p>The dollar and the Buckaroo are not unique; indeed it could be argued that tax driven currencies have been the rule, not the exception, throughout recorded history. However, we do not need to debate such a controversial claim—all we need to do is to understand that a tax is sufficient to create a demand for a currency.&#8221;</p>
<p><a href="http://neweconomicperspectives.blogspot.com/2009/07/berkshares-buckaroos-and-bear-dollars.html" rel="nofollow"></a><a href='http://neweconomicperspectives.blogspot.com/2009/07/berkshares-buckaroos-and-bear-dollars.html'>http://neweconomicperspectives.blogspot.com/2009/07/berkshares-buckaroos-and-bear-dollars.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Spiegelfechter</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/575/die-mutter-aller-blasen/comment-page-1#comment-45241</link>
		<dc:creator>Spiegelfechter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 07:39:46 +0000</pubDate>
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		<description>@Macht korrumpiert

War ja klar, dass irgendjemand wieder eines dieser dämlichen You-Tube-Filmchen posten mußte *seufz*

Kinder, glaubt doch nicht alles, was auf den ersten Blick ganz einfach erscheint. Die Welt ist nun einmal etwas komplexer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Macht korrumpiert</p>
<p>War ja klar, dass irgendjemand wieder eines dieser dämlichen You-Tube-Filmchen posten mußte *seufz*</p>
<p>Kinder, glaubt doch nicht alles, was auf den ersten Blick ganz einfach erscheint. Die Welt ist nun einmal etwas komplexer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: salvo</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/575/die-mutter-aller-blasen/comment-page-1#comment-45240</link>
		<dc:creator>salvo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 07:32:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=575#comment-45240</guid>
		<description>noch ein Hinweis

&quot;Correcting Five Myths About the Stimulus Bill&quot;

&quot;Some critics of the economic recovery law (or “stimulus” bill) that President Obama and Congress enacted early this year are mischaracterizing how it was supposed to work and what it was supposed to do. For instance, some critics complain that, because unemployment has risen in recent months, the law is not working. Others claim that states are improperly using the money to close budget shortfalls or finance short-term projects.

These and a number of other criticisms are off base. The law – officially the American Recovery and Reinvestment Act – is working as intended and, without it, the economy and the job prospects for many Americans would be worse. The $787 billion in new spending and tax cuts was supposed to slow the economy’s downward spiral and then help it recover over time from what will be the nation’s deepest recession in decades, if not since the Great Depression of the 1930s. The law was designed to save and create more than 3.5 million jobs over the next two years, according to the Obama Administration, and to help states close their budget shortfalls so they could avoid even greater spending cuts and larger tax increases than they are already enacting to meet their balanced budget requirements.&quot;

http://www.cbpp.org/cms/index.cfm?fa=view&amp;id=2870</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>noch ein Hinweis</p>
<p>&#8220;Correcting Five Myths About the Stimulus Bill&#8221;</p>
<p>&#8220;Some critics of the economic recovery law (or “stimulus” bill) that President Obama and Congress enacted early this year are mischaracterizing how it was supposed to work and what it was supposed to do. For instance, some critics complain that, because unemployment has risen in recent months, the law is not working. Others claim that states are improperly using the money to close budget shortfalls or finance short-term projects.</p>
<p>These and a number of other criticisms are off base. The law – officially the American Recovery and Reinvestment Act – is working as intended and, without it, the economy and the job prospects for many Americans would be worse. The $787 billion in new spending and tax cuts was supposed to slow the economy’s downward spiral and then help it recover over time from what will be the nation’s deepest recession in decades, if not since the Great Depression of the 1930s. The law was designed to save and create more than 3.5 million jobs over the next two years, according to the Obama Administration, and to help states close their budget shortfalls so they could avoid even greater spending cuts and larger tax increases than they are already enacting to meet their balanced budget requirements.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.cbpp.org/cms/index.cfm?fa=view&amp;id=2870" rel="nofollow"></a><a href='http://www.cbpp.org/cms/index.cfm?fa=view&amp;id=2870'>http://www.cbpp.org/cms/index.cfm?fa=view&amp;id=2870</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Macht korrumpiert</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/575/die-mutter-aller-blasen/comment-page-1#comment-45239</link>
		<dc:creator>Macht korrumpiert</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 07:18:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=575#comment-45239</guid>
		<description>Eine brandneue Version von &quot;Money as debt&quot; ist raus.Leider in Englisch aber anschauen lohnt sich.Gegen Ende des Films wird auch eine neue globale Geldform vorgeschlagen, der &quot;Digital Coin&quot;, was ziemlich einleuchtend klingt.Angucken!:
http://www.youtube.com/view_play_list?p=879A14495D29C64F</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine brandneue Version von &#8220;Money as debt&#8221; ist raus.Leider in Englisch aber anschauen lohnt sich.Gegen Ende des Films wird auch eine neue globale Geldform vorgeschlagen, der &#8220;Digital Coin&#8221;, was ziemlich einleuchtend klingt.Angucken!:<br />
<a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=879A14495D29C64F" rel="nofollow"></a><a href='http://www.youtube.com/view_play_list?p=879A14495D29C64F'>http://www.youtube.com/view_play_list?p=879A14495D29C64F</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: salvo</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/575/die-mutter-aller-blasen/comment-page-1#comment-45238</link>
		<dc:creator>salvo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 07:13:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=575#comment-45238</guid>
		<description>&quot;Die Aussage, dass …. sich die Ökonomen einig seien, dass die Regierungen damals zu wenig Geld in die Hand genommen hätten … entspricht nicht der heftigen Kritik, die den Ausgabenprogrammen von Bush und erst recht Obama entgegen schlägt.&quot;

:-)

&quot;I’ve been struck recently that as I talk to most economists, they think that the case for a further fiscal stimulus is pretty solid. At least that’s what I hear in the hallways and seminar rooms. But that’s not what I hear in the media; for some reason the most outspoken economists are the anti-stimulus folks. And so I did a short piece for Public Radio’s Marketplace last Thursday on the need for more fiscal stimulus.&quot;

http://freakonomics.blogs.nytimes.com/2009/07/13/the-case-for-more-fiscal-stimulus/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Aussage, dass …. sich die Ökonomen einig seien, dass die Regierungen damals zu wenig Geld in die Hand genommen hätten … entspricht nicht der heftigen Kritik, die den Ausgabenprogrammen von Bush und erst recht Obama entgegen schlägt.&#8221;</p>
<p>:-)</p>
<p>&#8220;I’ve been struck recently that as I talk to most economists, they think that the case for a further fiscal stimulus is pretty solid. At least that’s what I hear in the hallways and seminar rooms. But that’s not what I hear in the media; for some reason the most outspoken economists are the anti-stimulus folks. And so I did a short piece for Public Radio’s Marketplace last Thursday on the need for more fiscal stimulus.&#8221;</p>
<p><a href="http://freakonomics.blogs.nytimes.com/2009/07/13/the-case-for-more-fiscal-stimulus/" rel="nofollow"></a><a href='http://freakonomics.blogs.nytimes.com/2009/07/13/the-case-for-more-fiscal-stimulus/'>http://freakonomics.blogs.nytimes.com/2009/07/13/the-case-for-more-fiscal-stimulus/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: schwitzig</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/575/die-mutter-aller-blasen/comment-page-1#comment-45237</link>
		<dc:creator>schwitzig</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 07:05:01 +0000</pubDate>
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		<description>@Dion
&lt;blockquote&gt;
· Dion am 13. Juli 2009 um 19:07 - Permalink 

“Das richtige Mittel gegen die Krise wäre die Einführung der Freiwirtschaft ;)”

In Deutschland? Glaube kaum das es realistisch ist.Das Kapital würde im Nu die Flucht ergreifen.
&lt;/blockquote&gt;

Hmmm - das &quot;Kapital&quot; (vulgo &quot;nichts&quot;), - also das &quot;scheue Reh&quot; - hat gerade mit 5 Billionen (!) die Flucht ergriffen, weil dieses ach so tolle &quot;scheue Reh&quot; nicht in der Lage ist, eine einfache Addition durchzuführen.
Viel mehr kann da nicht flüchten. Versteht mich nicht falsch; ich weiss nicht genau, was ich von der Freiwirtschaft halten soll, aber das derzeitige System ist ja wohl das Letzte. Nennt mich pragmatisch, aber für mich zählt was im Endeffekt herauskommt und beim Kapitalismus heisst das ganz eindeutig, dass dieses zyklische Monopoly-System zwnagsläufig zu einer Kapitalakkumulation, oligarchischen Strukturen, ja, sogar Monopolismus, zu einer kontinuierlichen Umverteilung von Unten nach Oben, zu systemischen Kriegen verursacht durch Produktivitätskrisen, die mit Konsumkrisen einher gehen und zu einer ausufernden Verarmung der Massen und unvorstellbarem Reichtum einiger weniger Privilegierter führt.
Mit einem Wort: Das System ist schlicht und ergreifend Scheisse und selbst Freiwirtschaft könnte nicht noch schlechter sein.

Kapitalismus in Verbindung mit monetären Systemen ist dummer Kinderkram für geistig minderbemittelte, die den Schuss nicht gehört haben.

@ Karl Heinrich:
Gäääähn - kannst Du nicht mal eine neue Platte auflegen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dion</p>
<blockquote><p>
· Dion am 13. Juli 2009 um 19:07 &#8211; Permalink </p>
<p>“Das richtige Mittel gegen die Krise wäre die Einführung der Freiwirtschaft ;)”</p>
<p>In Deutschland? Glaube kaum das es realistisch ist.Das Kapital würde im Nu die Flucht ergreifen.
</p></blockquote>
<p>Hmmm &#8211; das &#8220;Kapital&#8221; (vulgo &#8220;nichts&#8221;), &#8211; also das &#8220;scheue Reh&#8221; &#8211; hat gerade mit 5 Billionen (!) die Flucht ergriffen, weil dieses ach so tolle &#8220;scheue Reh&#8221; nicht in der Lage ist, eine einfache Addition durchzuführen.<br />
Viel mehr kann da nicht flüchten. Versteht mich nicht falsch; ich weiss nicht genau, was ich von der Freiwirtschaft halten soll, aber das derzeitige System ist ja wohl das Letzte. Nennt mich pragmatisch, aber für mich zählt was im Endeffekt herauskommt und beim Kapitalismus heisst das ganz eindeutig, dass dieses zyklische Monopoly-System zwnagsläufig zu einer Kapitalakkumulation, oligarchischen Strukturen, ja, sogar Monopolismus, zu einer kontinuierlichen Umverteilung von Unten nach Oben, zu systemischen Kriegen verursacht durch Produktivitätskrisen, die mit Konsumkrisen einher gehen und zu einer ausufernden Verarmung der Massen und unvorstellbarem Reichtum einiger weniger Privilegierter führt.<br />
Mit einem Wort: Das System ist schlicht und ergreifend Scheisse und selbst Freiwirtschaft könnte nicht noch schlechter sein.</p>
<p>Kapitalismus in Verbindung mit monetären Systemen ist dummer Kinderkram für geistig minderbemittelte, die den Schuss nicht gehört haben.</p>
<p>@ Karl Heinrich:<br />
Gäääähn &#8211; kannst Du nicht mal eine neue Platte auflegen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: name</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/575/die-mutter-aller-blasen/comment-page-1#comment-45228</link>
		<dc:creator>name</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 21:47:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=575#comment-45228</guid>
		<description>Bitte Karl Heinrich, keine Diskussionen über die seit Jahrzehnten in den Staaten gefakten Arbeitslosenstatistiken samt einer Politik, die selbst den Lohn durch Kredit ersetzen musste, um die ökonomischen Ausmaße der Systemkrise zu kaschieren. Diese Politik war die Urmutter der jetzigen Blase.

Ich setze diese Tatsachen mal als allgemein bekannte Erkenntnis voraus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte Karl Heinrich, keine Diskussionen über die seit Jahrzehnten in den Staaten gefakten Arbeitslosenstatistiken samt einer Politik, die selbst den Lohn durch Kredit ersetzen musste, um die ökonomischen Ausmaße der Systemkrise zu kaschieren. Diese Politik war die Urmutter der jetzigen Blase.</p>
<p>Ich setze diese Tatsachen mal als allgemein bekannte Erkenntnis voraus.</p>
]]></content:encoded>
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