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	<title>Kommentare zu: Cervantes und die Ohnmacht der politischen Eliten</title>
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		<title>Von: Politik, Medien und das Web 2.0 &#171; Guardian of the Blind</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/578/cervantes-und-die-ohnmacht-der-politischen-eliten/comment-page-2#comment-45518</link>
		<dc:creator>Politik, Medien und das Web 2.0 &#171; Guardian of the Blind</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 18:54:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ihre Deutungs- und Gestaltungshoheit verteidigen kann“, wie der Spiegelfechter sehr schön darlegt . Er schreibt dort [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ihre Deutungs- und Gestaltungshoheit verteidigen kann“, wie der Spiegelfechter sehr schön darlegt . Er schreibt dort [...]</p>
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		<title>Von: Gebintit</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/578/cervantes-und-die-ohnmacht-der-politischen-eliten/comment-page-2#comment-45491</link>
		<dc:creator>Gebintit</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 12:17:42 +0000</pubDate>
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		<description>Endlich fand ich die Zeit diesen hervorragenden, aber etwas langen Artikel zu lesen. Sprachlich bist du wirklich virtuos, das muss ich neidlos anerkennen! 
Natürlich werden zur Verdeutlichung, manche Realitäten etwas überspitzt formuliert. Eine &quot;Dichotomie&quot; zwischen guten Graswurzel-Blogs und bösen etablierten Mainstream-Medien gibt es so nicht, aber zweifellos ist der Informations-Blumenstrauß bunter geworden und dafür kann man nicht dankbar genug sein. Allerdings hatte auch der zu den &lt;em&gt;bösen&lt;/em&gt; etablierten Printmedien zählende SPIEGEL nicht ganz unrecht, als er einmal im Zusammenhang mit den neuen Medien, vom &lt;em&gt;Informationssmog&lt;/em&gt; sprach. 
Die neuen Internetmedien haben bekanntlich auch ihre Schattenseiten, die alle Online-Süchtigen nur zu gut kennen. Verloren im Cyberspace. Das Lesen vieler Kommentare, z.B. in Heise-Foren, ist schlichtweg Zeitverschwendung, nüchtern betrachtet. Als informationsverarbeitendes System ist der Mensch mehr und mehr hoffnungslos überfordert. 

Dennoch findet man natürlich oft schöne Blumen in dem unüberschaubarem Strauß. Gute Ideen sind - wie schon von anderen Kommentatoren bemerkt - letztlich das wertvollste, was es gibt. Gute Ideen verbreiten sich dann oft auch auf wundersame Weise, auch über die virtuellen Welten des Internets hinaus. Auch in diesem Blog fand ich schon viele Anregungen und Ideen, die mich weiter brachten und die ich in Diskussionen und Gesprächen dann an andere weitergab. Dafür an dieser Stelle mal wieder vielen Dank! Und da warme Worte zu Lebzeiten noch keinen Magen füllen oder Ofen heizen, muss ich nun doch endlich mal über meinen Schatten springen und dir mal etwas spenden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich fand ich die Zeit diesen hervorragenden, aber etwas langen Artikel zu lesen. Sprachlich bist du wirklich virtuos, das muss ich neidlos anerkennen!<br />
Natürlich werden zur Verdeutlichung, manche Realitäten etwas überspitzt formuliert. Eine &#8220;Dichotomie&#8221; zwischen guten Graswurzel-Blogs und bösen etablierten Mainstream-Medien gibt es so nicht, aber zweifellos ist der Informations-Blumenstrauß bunter geworden und dafür kann man nicht dankbar genug sein. Allerdings hatte auch der zu den <em>bösen</em> etablierten Printmedien zählende SPIEGEL nicht ganz unrecht, als er einmal im Zusammenhang mit den neuen Medien, vom <em>Informationssmog</em> sprach.<br />
Die neuen Internetmedien haben bekanntlich auch ihre Schattenseiten, die alle Online-Süchtigen nur zu gut kennen. Verloren im Cyberspace. Das Lesen vieler Kommentare, z.B. in Heise-Foren, ist schlichtweg Zeitverschwendung, nüchtern betrachtet. Als informationsverarbeitendes System ist der Mensch mehr und mehr hoffnungslos überfordert. </p>
<p>Dennoch findet man natürlich oft schöne Blumen in dem unüberschaubarem Strauß. Gute Ideen sind &#8211; wie schon von anderen Kommentatoren bemerkt &#8211; letztlich das wertvollste, was es gibt. Gute Ideen verbreiten sich dann oft auch auf wundersame Weise, auch über die virtuellen Welten des Internets hinaus. Auch in diesem Blog fand ich schon viele Anregungen und Ideen, die mich weiter brachten und die ich in Diskussionen und Gesprächen dann an andere weitergab. Dafür an dieser Stelle mal wieder vielen Dank! Und da warme Worte zu Lebzeiten noch keinen Magen füllen oder Ofen heizen, muss ich nun doch endlich mal über meinen Schatten springen und dir mal etwas spenden!</p>
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	<item>
		<title>Von: Joerg</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/578/cervantes-und-die-ohnmacht-der-politischen-eliten/comment-page-1#comment-45463</link>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 07:43:56 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn ich all die Aktivitäten in den unterschiedlichen Foren, in denen ich mich umgesehen habe (Zeit online, Spiegel online, Telepolis, SZ online, Spiegelfechter usw.) Revue passieren lasse, dann ergibt sich für mich ein ziemlich gemischter Eindruck, der sich am ehesten mit dem Bild eines Stammtisches verbinden lässt - oder sagen wir, mit dem eines Ausflugslokals, in dem sich die unterschiedlichsten Gruppen und Grüppchen zusammenfinden, um sich lautstark über ihre jeweiligen Interessen auszutauschen. Die für mich sympathischste Gruppe ist dabei die der technik-affinen jüngeren Leute, wie sie offenbar auch hier zu finden ist, und zwar deshalb, weil in ihren Äußerungen weniger Ressentiments das tragende Element sind als vielmehr der Versuch, wirklich etwas Neues zu wagen.

Trotz dieses wohltuenden Unterschieds gibt es aber dennoch Parallelen. Die hervorstechendste ist die Tendenz zur Abschottung oder sagen wir besser: radikalen Differenzierung. Den anderen hört man nur noch so weit zu, wie es nötig ist, die eigene Meinung (oder das eigene Vorurteil) zu bestätigen. Dann arbeitet man sich in selbstbestätigender Manier an der Kritik ab und gut ist es. - Das ist genau das, was ich mit &quot;Stammtisch&quot; meine. Wie gesagt: Bei den anderen ist diese Tendenz stärker ausgeprägt, aber nicht, weil sie älter sind (das ist ein Vorurteil der Jüngeren) sondern weil sie stärker in die bestehende Gesellschaft eingebunden (eben: etabliert) sind.

Was ich damit sagen will ist: Dieses ganze Feld der Auseinandersetzung hat m. E. mit dem Medium nur sehr begrenzt zu tun. Wenn man einen Schritt zurücktritt, dann sieht man, dass hier dieselben Kämpfe stattfinden, die es schon immer zwischen etablierten und neuen gesellschaftlichen Gruppen gegeben hat. Die in meinem obigen Beitrag # 38 erwähnte Romantik gibt ein gutes Beispiel dafür ab. Die Zeitschrift Athenäum http://de.wikipedia.org/wiki/Athen%C3%A4um_%28Schlegel%29 war für die Brüder Schlegel, Tieck, Novalis und Konsorten vielleicht genau das, was das Web 2.0 heute für die Leute ist, die nach dem Neuen streben.

Das bedeutet nun nicht, dass das ganze Projekt ein müßiges Unterfangen wäre, im Gegenteil. Zwei Dinge sollten aber immer berücksichtigt werden:

1. Das Neue sieht umso neuer aus, je begrenzter der eigene Horizont ist (dieser Umstand kann durchaus bewirken, dass aus einer Tendenz zur Abgrenzung ein Ressentiment wird) und

2. gesellschaftliche Veränderungen finden nicht in Tagen, Wochen oder Monaten statt, sondern in Jahren, Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten - und manche Dinge (siehe oben) ändern sich nie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich all die Aktivitäten in den unterschiedlichen Foren, in denen ich mich umgesehen habe (Zeit online, Spiegel online, Telepolis, SZ online, Spiegelfechter usw.) Revue passieren lasse, dann ergibt sich für mich ein ziemlich gemischter Eindruck, der sich am ehesten mit dem Bild eines Stammtisches verbinden lässt &#8211; oder sagen wir, mit dem eines Ausflugslokals, in dem sich die unterschiedlichsten Gruppen und Grüppchen zusammenfinden, um sich lautstark über ihre jeweiligen Interessen auszutauschen. Die für mich sympathischste Gruppe ist dabei die der technik-affinen jüngeren Leute, wie sie offenbar auch hier zu finden ist, und zwar deshalb, weil in ihren Äußerungen weniger Ressentiments das tragende Element sind als vielmehr der Versuch, wirklich etwas Neues zu wagen.</p>
<p>Trotz dieses wohltuenden Unterschieds gibt es aber dennoch Parallelen. Die hervorstechendste ist die Tendenz zur Abschottung oder sagen wir besser: radikalen Differenzierung. Den anderen hört man nur noch so weit zu, wie es nötig ist, die eigene Meinung (oder das eigene Vorurteil) zu bestätigen. Dann arbeitet man sich in selbstbestätigender Manier an der Kritik ab und gut ist es. &#8211; Das ist genau das, was ich mit &#8220;Stammtisch&#8221; meine. Wie gesagt: Bei den anderen ist diese Tendenz stärker ausgeprägt, aber nicht, weil sie älter sind (das ist ein Vorurteil der Jüngeren) sondern weil sie stärker in die bestehende Gesellschaft eingebunden (eben: etabliert) sind.</p>
<p>Was ich damit sagen will ist: Dieses ganze Feld der Auseinandersetzung hat m. E. mit dem Medium nur sehr begrenzt zu tun. Wenn man einen Schritt zurücktritt, dann sieht man, dass hier dieselben Kämpfe stattfinden, die es schon immer zwischen etablierten und neuen gesellschaftlichen Gruppen gegeben hat. Die in meinem obigen Beitrag # 38 erwähnte Romantik gibt ein gutes Beispiel dafür ab. Die Zeitschrift Athenäum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Athen%C3%A4um_%28Schlegel%29" rel="nofollow"></a><a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Athen%C3%A4um_%28Schlegel%29'>http://de.wikipedia.org/wiki/Athen%C3%A4um_%28Schlegel%29</a> war für die Brüder Schlegel, Tieck, Novalis und Konsorten vielleicht genau das, was das Web 2.0 heute für die Leute ist, die nach dem Neuen streben.</p>
<p>Das bedeutet nun nicht, dass das ganze Projekt ein müßiges Unterfangen wäre, im Gegenteil. Zwei Dinge sollten aber immer berücksichtigt werden:</p>
<p>1. Das Neue sieht umso neuer aus, je begrenzter der eigene Horizont ist (dieser Umstand kann durchaus bewirken, dass aus einer Tendenz zur Abgrenzung ein Ressentiment wird) und</p>
<p>2. gesellschaftliche Veränderungen finden nicht in Tagen, Wochen oder Monaten statt, sondern in Jahren, Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten &#8211; und manche Dinge (siehe oben) ändern sich nie.</p>
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		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/578/cervantes-und-die-ohnmacht-der-politischen-eliten/comment-page-1#comment-45453</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 05:39:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=578#comment-45453</guid>
		<description>Vielen Dank für den tollen Artikel!

Politik und Mainstream-Medien scheinen noch immer nicht begriffen zu haben, dass das Netz dazu beitragen kann, sowohl Entscheidungsfindungen rationaler zu machen und zu verbessern als auch demokratische Elemente zu fördern. Die Argumente der Gegner von der Einführung von Formen und Elementen direkter Demokratie wie der fehlenden technischen Machbarkeit werden ja immer mehr ad absurdum geführt. Viele Politiker wollen diese neuen Formen der Bürgerbeteiligung nicht, fürchten, dass alt hergebrachte Eliten-, Macht-, und Herrschaftsinstitutionen aufgelöst werden. 
Und auch viele Medien wollen das nicht. Die traditionellen Medien fürchten außerdem, dass ihr früheres Monopol als Nachrichtenmacher abgetragen wird und sehen die Chancen einer global und überaus schnell agierenden Wissensgemeinschaft nicht. Sie sehen, wie immer öfter aufgedeckt wird, dass ihre selbst behauptete Neutralität und Objektivität oft bloße Fassade ist.

Insofern würde ich das Thema vielleicht etwas pessimistischer sehen als dargestellt, da ich glaube, dass die Partizipationsmöglichkeiten durch das Netz leider noch eine gewisse Zeit brauchen werden, um sich gegen die Widerstände durchzusetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den tollen Artikel!</p>
<p>Politik und Mainstream-Medien scheinen noch immer nicht begriffen zu haben, dass das Netz dazu beitragen kann, sowohl Entscheidungsfindungen rationaler zu machen und zu verbessern als auch demokratische Elemente zu fördern. Die Argumente der Gegner von der Einführung von Formen und Elementen direkter Demokratie wie der fehlenden technischen Machbarkeit werden ja immer mehr ad absurdum geführt. Viele Politiker wollen diese neuen Formen der Bürgerbeteiligung nicht, fürchten, dass alt hergebrachte Eliten-, Macht-, und Herrschaftsinstitutionen aufgelöst werden.<br />
Und auch viele Medien wollen das nicht. Die traditionellen Medien fürchten außerdem, dass ihr früheres Monopol als Nachrichtenmacher abgetragen wird und sehen die Chancen einer global und überaus schnell agierenden Wissensgemeinschaft nicht. Sie sehen, wie immer öfter aufgedeckt wird, dass ihre selbst behauptete Neutralität und Objektivität oft bloße Fassade ist.</p>
<p>Insofern würde ich das Thema vielleicht etwas pessimistischer sehen als dargestellt, da ich glaube, dass die Partizipationsmöglichkeiten durch das Netz leider noch eine gewisse Zeit brauchen werden, um sich gegen die Widerstände durchzusetzen.</p>
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	<item>
		<title>Von: firefly</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/578/cervantes-und-die-ohnmacht-der-politischen-eliten/comment-page-1#comment-45446</link>
		<dc:creator>firefly</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 23:03:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ich muss mich den bereits geäusserten Zweifel anschliessen, dass es sich bei den netz-affinen Wähler um einen winzigen Bruchteil aller Wähler handelt, den man immer noch in Promille misst. Die Piratenpartei wird nicht mal 1% der Wählerstimmen bei der Bundestagswahl erreichen. Statt dessen werden die Leyen mit noch grösseren Mehrheiten weiter regieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss mich den bereits geäusserten Zweifel anschliessen, dass es sich bei den netz-affinen Wähler um einen winzigen Bruchteil aller Wähler handelt, den man immer noch in Promille misst. Die Piratenpartei wird nicht mal 1% der Wählerstimmen bei der Bundestagswahl erreichen. Statt dessen werden die Leyen mit noch grösseren Mehrheiten weiter regieren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Was ich loswerden will (3) &#171; Duestere-Grenze Blog</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/578/cervantes-und-die-ohnmacht-der-politischen-eliten/comment-page-1#comment-45397</link>
		<dc:creator>Was ich loswerden will (3) &#171; Duestere-Grenze Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:16:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wie die politische Elite mit dem Web 2.0 umgeht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wie die politische Elite mit dem Web 2.0 umgeht [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Comorius</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/578/cervantes-und-die-ohnmacht-der-politischen-eliten/comment-page-1#comment-45392</link>
		<dc:creator>Comorius</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 10:34:28 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für den guten Artikel Jens,

inwiefern würdest du, unter der Berücksictigung des Artikels, den Faktor der demographischen Entwicklung bewerten?
Ich hatte nämlich letzens eine tolle Diskussion mit einem Kommilitonen, dessen Hauptargument war (zusammenfassend): &quot;Spiegel und Co. schreiben doch nur noch für die ältere Generation. Wir, also 20-25, die sich für Themen aus aller Welt interessieren, schauen doch erstmal ins Netz, auf Bloggerseiten und gehen nicht zum Kiosk, um uns dort mit der neusten deutschen Propaganda zu versorgen.&quot;

Ich denke, er hat in diesem Sinne recht, wenn er die Behauptung aufstellt, dass das releative Alter der Konsumenten von Produkten des &quot;seriösen Journalismus&quot; immer älter wird.

Zweiter Punkt:
Verspielen die Massenmedien nicht ihre Glaubwürdigkeit, wenn sie kritische Themen einfach ausblenden (Israel / Gaza) oder in einem &quot;propagandistischem&quot; Stil (Kaukasuskonflikt, Sommerinterview auf ZDF) darstellen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den guten Artikel Jens,</p>
<p>inwiefern würdest du, unter der Berücksictigung des Artikels, den Faktor der demographischen Entwicklung bewerten?<br />
Ich hatte nämlich letzens eine tolle Diskussion mit einem Kommilitonen, dessen Hauptargument war (zusammenfassend): &#8220;Spiegel und Co. schreiben doch nur noch für die ältere Generation. Wir, also 20-25, die sich für Themen aus aller Welt interessieren, schauen doch erstmal ins Netz, auf Bloggerseiten und gehen nicht zum Kiosk, um uns dort mit der neusten deutschen Propaganda zu versorgen.&#8221;</p>
<p>Ich denke, er hat in diesem Sinne recht, wenn er die Behauptung aufstellt, dass das releative Alter der Konsumenten von Produkten des &#8220;seriösen Journalismus&#8221; immer älter wird.</p>
<p>Zweiter Punkt:<br />
Verspielen die Massenmedien nicht ihre Glaubwürdigkeit, wenn sie kritische Themen einfach ausblenden (Israel / Gaza) oder in einem &#8220;propagandistischem&#8221; Stil (Kaukasuskonflikt, Sommerinterview auf ZDF) darstellen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Quatsch mit Soße (17.7.09) &#124; Qlog</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/578/cervantes-und-die-ohnmacht-der-politischen-eliten/comment-page-1#comment-45391</link>
		<dc:creator>Quatsch mit Soße (17.7.09) &#124; Qlog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 08:03:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Windm&#252;hlen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Windm&uuml;hlen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: demokratie-ist-wichtig.de</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/578/cervantes-und-die-ohnmacht-der-politischen-eliten/comment-page-1#comment-45389</link>
		<dc:creator>demokratie-ist-wichtig.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 04:28:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=578#comment-45389</guid>
		<description>Danke für den erhellenden Artikel! Erwähnt werden sollte in diesem Zusammenhang vielleicht noch, dass Herr von Guttenberg durchaus als Günstling der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik bezeichnet werden kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den erhellenden Artikel! Erwähnt werden sollte in diesem Zusammenhang vielleicht noch, dass Herr von Guttenberg durchaus als Günstling der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik bezeichnet werden kann.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Freedom Lemmy</title>
		<link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/578/cervantes-und-die-ohnmacht-der-politischen-eliten/comment-page-1#comment-45384</link>
		<dc:creator>Freedom Lemmy</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 23:22:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=578#comment-45384</guid>
		<description>Du Frohnatur...
Anstatt sich hier in einer komplett irrationalen, gesellschaftlich wirkungslosen und romantischen Selbstbeweihräucherung im Namen der Figur eines Romans der frühen Neuzeit zu sonnen. 
Schreib doch mal über die aktuelle wirtschaftliche Situation Rußlands. Verlaß deinen Elfenbeinturm und stelle dich einer immer widersprüchlichen Realität. 
Es geht: http://oilwars.blogspot.com/2009/07/state-of-venezuelan-worker-2008.html
You can do much better.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du Frohnatur&#8230;<br />
Anstatt sich hier in einer komplett irrationalen, gesellschaftlich wirkungslosen und romantischen Selbstbeweihräucherung im Namen der Figur eines Romans der frühen Neuzeit zu sonnen.<br />
Schreib doch mal über die aktuelle wirtschaftliche Situation Rußlands. Verlaß deinen Elfenbeinturm und stelle dich einer immer widersprüchlichen Realität.<br />
Es geht: <a href="http://oilwars.blogspot.com/2009/07/state-of-venezuelan-worker-2008.html" rel="nofollow"></a><a href='http://oilwars.blogspot.com/2009/07/state-of-venezuelan-worker-2008.html'>http://oilwars.blogspot.com/2009/07/state-of-venezuelan-worker-2008.html</a><br />
You can do much better.</p>
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