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> <channel><title>Kommentare zu: Welthandel im freien Fall</title> <atom:link href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/580/welthandel-im-freien-fall/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/580/welthandel-im-freien-fall</link> <description></description> <lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 06:31:42 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Von: Flying Circus</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/580/welthandel-im-freien-fall#comment-46117</link> <dc:creator>Flying Circus</dc:creator> <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:20:20 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=580#comment-46117</guid> <description>@41/K-H:
Hahahahaaaa. Selten so gelacht. Aber das mußte ja kommen.
Na gut. Schau&#039;n wir mal. Ist der Kunde am Markt wirklich der entscheidende Faktor?
Auf einem idealen Markt - kann sein. Aber den gibt es nur auf dem Papier, d.h. in den Modellen, die manche Experten gerne mit der Realität verwechseln.
In der Realität gibt es so etwas wie &quot;Monopole&quot; oder &quot;Oligopole&quot;, und dann nehmen wir noch den Faktor dazu, daß der Kunde nicht alle Produkte sinnvoll substituieren kann; Beispiel: Stromversorgung. Wenn Du ernsthaft behaupten willst, daß hier der Kunde die Hand am Drücker hat, brauche ich meine persönliche Schlußfolgerung daraus nicht zu schildern, schätze ich.
Wo bleibt denn z.B. das 3-l-Auto? Wo doch die meisten Kunden sparsame Autos schätzen würden? Und viele Unternehmen bestimmt auch gerne Spritkosten einsparen würden? Fehlanzeige. Wird nicht mal ernsthaft an so etwas entwickelt.
Weitere Beispiele erspare ich mir.
Was &quot;Goldener Reiter&quot; gesagt hat, trifft in der Realität den Punkt. Mit ausreichend Geld in der Kriegskasse hat man zack-zack eine &quot;marktbeherrschende Stellung&quot;, ist &quot;too big to fail&quot; - und die Folgen, die darf der Kunde dann ausbaden. Da hat er dann tatsächlich &quot;die Hand am Drücker&quot;.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@41/K-H:</p><p>Hahahahaaaa. Selten so gelacht. Aber das mußte ja kommen.</p><p>Na gut. Schau&#8217;n wir mal. Ist der Kunde am Markt wirklich der entscheidende Faktor?</p><p>Auf einem idealen Markt &#8211; kann sein. Aber den gibt es nur auf dem Papier, d.h. in den Modellen, die manche Experten gerne mit der Realität verwechseln.</p><p>In der Realität gibt es so etwas wie &#8220;Monopole&#8221; oder &#8220;Oligopole&#8221;, und dann nehmen wir noch den Faktor dazu, daß der Kunde nicht alle Produkte sinnvoll substituieren kann; Beispiel: Stromversorgung. Wenn Du ernsthaft behaupten willst, daß hier der Kunde die Hand am Drücker hat, brauche ich meine persönliche Schlußfolgerung daraus nicht zu schildern, schätze ich.</p><p>Wo bleibt denn z.B. das 3-l-Auto? Wo doch die meisten Kunden sparsame Autos schätzen würden? Und viele Unternehmen bestimmt auch gerne Spritkosten einsparen würden? Fehlanzeige. Wird nicht mal ernsthaft an so etwas entwickelt.</p><p>Weitere Beispiele erspare ich mir.</p><p>Was &#8220;Goldener Reiter&#8221; gesagt hat, trifft in der Realität den Punkt. Mit ausreichend Geld in der Kriegskasse hat man zack-zack eine &#8220;marktbeherrschende Stellung&#8221;, ist &#8220;too big to fail&#8221; &#8211; und die Folgen, die darf der Kunde dann ausbaden. Da hat er dann tatsächlich &#8220;die Hand am Drücker&#8221;.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Ikarus</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/580/welthandel-im-freien-fall#comment-46072</link> <dc:creator>Ikarus</dc:creator> <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 05:07:36 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=580#comment-46072</guid> <description>Man muss garnicht soviel sagen, um auf den Punkt und die Problematik der heutigen Wirtschafts Lage hin zudeuten. &quot;Freihandel&quot; oder wie oben genannt &quot;Welthandel&quot; ( Globalisierung) hat nur einen Zweck, die Reichen reicher zumachen und die Armen noch aermer! Der Freihandel fuehrt die Industrie aus dem Lande, und das nur wegen billigeren Produktions Moeglichkeiten!?
Da Stelle sich ma eine Frage: Was ist euch mehr wert, eine langanhaltend stabile Volkwirtschaft, oder niedrige Porduktionskosten?
Ich bin gespannt.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Man muss garnicht soviel sagen, um auf den Punkt und die Problematik der heutigen Wirtschafts Lage hin zudeuten. &#8220;Freihandel&#8221; oder wie oben genannt &#8220;Welthandel&#8221; ( Globalisierung) hat nur einen Zweck, die Reichen reicher zumachen und die Armen noch aermer! Der Freihandel fuehrt die Industrie aus dem Lande, und das nur wegen billigeren Produktions Moeglichkeiten!?</p><p>Da Stelle sich ma eine Frage: Was ist euch mehr wert, eine langanhaltend stabile Volkwirtschaft, oder niedrige Porduktionskosten?</p><p>Ich bin gespannt.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Systemfrager</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/580/welthandel-im-freien-fall#comment-45630</link> <dc:creator>Systemfrager</dc:creator> <pubDate>Wed, 22 Jul 2009 06:03:27 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=580#comment-45630</guid> <description>@ Karl Marx
Du musst (musst du nicht, du kannst es) wissen, dass die Prognosen von dem echten Karl Marx falsch waren, und zwar aus einem einfachen Grund: Der Marxismus ist eine akademische (deutsche metaphysische) Idiotie. Wenn du wagst, kannst du hier reinschauen
http://www.forum-systemfrage.de/Aufbau/steuerung.php?tbch=ba&amp;schp=marxis
Die Lage ist in der Tat zu ernst, dass wir sie den Scharlatanen überlassen. Der Weg der Ratio und der Wissenschaft ist: Hobbes, Locke, Montesquieu, ... Smith, ... Keynes</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@ Karl Marx</p><p>Du musst (musst du nicht, du kannst es) wissen, dass die Prognosen von dem echten Karl Marx falsch waren, und zwar aus einem einfachen Grund: Der Marxismus ist eine akademische (deutsche metaphysische) Idiotie. Wenn du wagst, kannst du hier reinschauen<br
/> <a
href="http://www.forum-systemfrage.de/Aufbau/steuerung.php?tbch=ba&#038;schp=marxis" rel="nofollow">http://www.forum-systemfrage.de/Aufbau/steuerung.php?tbch=ba&#038;schp=marxis</a></p><p>Die Lage ist in der Tat zu ernst, dass wir sie den Scharlatanen überlassen. Der Weg der Ratio und der Wissenschaft ist: Hobbes, Locke, Montesquieu, &#8230; Smith, &#8230; Keynes</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Karl Marx</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/580/welthandel-im-freien-fall#comment-45623</link> <dc:creator>Karl Marx</dc:creator> <pubDate>Tue, 21 Jul 2009 23:09:39 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=580#comment-45623</guid> <description>@19
&quot;Ein wenig konkreter und für die schwarze Seite erscheint mir dies hier nicht unplausibel.
Fundamental sind die Risiko-Prämien für US-Staatsanleihen deutlich unterbewertet. Was passiert, wenn ausländische Investoren dort massiv rausgehen?
spiegel.de...
Auch die Krise der 30er Jahre verlief in unerwarteten Wellenbewegungen. Ausschließen möchte ich das nicht.
In einem weniger schwarzen Szenario wird die Krise in Ostasien schneller beendet. Die meisten der dortigen Länder sind weniger verschuldet, verfügen über strengere Banken-Gesetzgebungen, etc.
Ergebnis der Krise wär dann, dass sich das Aufholen dieser Länder weiter beschleunigen würde.&quot;
Herr Müller zeigt, daß er besser in seiner Welt des Tradens verbleibt, denn von politischen Zusammenhängen versteht er nichts. Er denkt in Dimensionen von Platzen der Immobilienblase, etc.
Ihm ist nicht klar, daß er für das Platzen der US-Anleihenblase einen anderen Terminus verwenden muss: STAATSBANKROTT DER USA.
Dieser führt im günstigsten Fall zu einer Währungsreform. Bei aller Phantasie kann ich mir jedoch nicht vorstellen, daß eine Währungsreform des Dollars ohne militärische Auseinandersetzung einhergehen würde sprich KRIEG.
Soweit die schlechte Nachricht.
Und jetzt die gute Nachricht und was Herr Müller in seiner kleinen beschränkten Welt des Brokers nicht versteht: In welche Anlageform soll denn z.B. China als einer der größten ausländischen Investoren in US-Staatsanleihen umschichten?
- Rohstoffe: ja, da sind die Chinesen fleißig dabei, aber eine schlagartige Umschichtung würde zur Explosion der Rohstoffpreise führen und zur Vernichtung der chinesischen USD-Reserven in Billionenhöhe. Deswegen wird dies nur mittelfristig bzw. langfristig geschehen.
- Aktien: wunderbar. aber mit einer bankrotten USA werden die Aktienwerte gegen 0 tendieren.
- Euro-Anleihen: Die EU spielt das Spiel der USA mit und verschuldet sich auf Kosten der Steuerzahler um die Spielschulden der Banken zu bezahlen. Vom Regen in die Traufe.
- andere Währungen?  Bestrebungen Chinas existieren bereits (siehe http://globalresearch.ca/index.php?context=va&amp;aid=14461) Aber diese werden von den USA und seinen Verbündeten sicher geblockt, weil sie sonst bankrott sind.
-&gt; es wird so schnell nicht zum von Müller beschriebenen Szenario kommen, weil alle (auch die ausländischen Investoren wie China) kein Interesse an den Folgen haben.
Und zum Glück verstehen die Drahzieher in Peking und den arabischen Hauptstädten im Gegensatz zu Müller welche Folgen für ihre Länder daraus entstehen würden schlagartig ihre Investitionen aus US-Staatsanleihen abzuziehen.
Der Niedergang des Kapitalismus wird sich (ich bin Optimist) langsamer vollziehen, d.h. ich rechne erst in ca. 4-5 Jahren mit dem Staatsbankrott der USA und vieler europäischer Länder.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@19<br
/> &#8220;Ein wenig konkreter und für die schwarze Seite erscheint mir dies hier nicht unplausibel.<br
/> Fundamental sind die Risiko-Prämien für US-Staatsanleihen deutlich unterbewertet. Was passiert, wenn ausländische Investoren dort massiv rausgehen?<br
/> spiegel.de&#8230;<br
/> Auch die Krise der 30er Jahre verlief in unerwarteten Wellenbewegungen. Ausschließen möchte ich das nicht.<br
/> In einem weniger schwarzen Szenario wird die Krise in Ostasien schneller beendet. Die meisten der dortigen Länder sind weniger verschuldet, verfügen über strengere Banken-Gesetzgebungen, etc.<br
/> Ergebnis der Krise wär dann, dass sich das Aufholen dieser Länder weiter beschleunigen würde.&#8221;</p><p>Herr Müller zeigt, daß er besser in seiner Welt des Tradens verbleibt, denn von politischen Zusammenhängen versteht er nichts. Er denkt in Dimensionen von Platzen der Immobilienblase, etc.<br
/> Ihm ist nicht klar, daß er für das Platzen der US-Anleihenblase einen anderen Terminus verwenden muss: STAATSBANKROTT DER USA.<br
/> Dieser führt im günstigsten Fall zu einer Währungsreform. Bei aller Phantasie kann ich mir jedoch nicht vorstellen, daß eine Währungsreform des Dollars ohne militärische Auseinandersetzung einhergehen würde sprich KRIEG.<br
/> Soweit die schlechte Nachricht.</p><p>Und jetzt die gute Nachricht und was Herr Müller in seiner kleinen beschränkten Welt des Brokers nicht versteht: In welche Anlageform soll denn z.B. China als einer der größten ausländischen Investoren in US-Staatsanleihen umschichten?<br
/> - Rohstoffe: ja, da sind die Chinesen fleißig dabei, aber eine schlagartige Umschichtung würde zur Explosion der Rohstoffpreise führen und zur Vernichtung der chinesischen USD-Reserven in Billionenhöhe. Deswegen wird dies nur mittelfristig bzw. langfristig geschehen.<br
/> - Aktien: wunderbar. aber mit einer bankrotten USA werden die Aktienwerte gegen 0 tendieren.<br
/> - Euro-Anleihen: Die EU spielt das Spiel der USA mit und verschuldet sich auf Kosten der Steuerzahler um die Spielschulden der Banken zu bezahlen. Vom Regen in die Traufe.<br
/> - andere Währungen?  Bestrebungen Chinas existieren bereits (siehe <a
href="http://globalresearch.ca/index.php?context=va&#038;aid=14461" rel="nofollow">http://globalresearch.ca/index.php?context=va&#038;aid=14461</a>) Aber diese werden von den USA und seinen Verbündeten sicher geblockt, weil sie sonst bankrott sind.</p><p>-&gt; es wird so schnell nicht zum von Müller beschriebenen Szenario kommen, weil alle (auch die ausländischen Investoren wie China) kein Interesse an den Folgen haben.</p><p>Und zum Glück verstehen die Drahzieher in Peking und den arabischen Hauptstädten im Gegensatz zu Müller welche Folgen für ihre Länder daraus entstehen würden schlagartig ihre Investitionen aus US-Staatsanleihen abzuziehen.</p><p>Der Niedergang des Kapitalismus wird sich (ich bin Optimist) langsamer vollziehen, d.h. ich rechne erst in ca. 4-5 Jahren mit dem Staatsbankrott der USA und vieler europäischer Länder.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Karl Heinrich</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/580/welthandel-im-freien-fall#comment-45622</link> <dc:creator>Karl Heinrich</dc:creator> <pubDate>Tue, 21 Jul 2009 21:36:30 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=580#comment-45622</guid> <description>@Sf #16
&lt;blockquote&gt;Für Frau Merkel (und andere) ist Welthandel eine Sache, bei der Deutschland immer mehr exportiert, ohne mehr zu importieren. Das geht aber nicht, nur - wer sagt es ihr?&lt;/blockquote&gt;Naja, bei der Abwrackprämie waren sie ja ganz non-merkantilistisch (non-Merkel-istisch), das muss man der Regierung zugestehen. Es war klar, dass sich das schwer zugunsten ausländischer Marken auswirken würde.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Sf #16</p><blockquote><p>Für Frau Merkel (und andere) ist Welthandel eine Sache, bei der Deutschland immer mehr exportiert, ohne mehr zu importieren. Das geht aber nicht, nur &#8211; wer sagt es ihr?</p></blockquote><p>Naja, bei der Abwrackprämie waren sie ja ganz non-merkantilistisch (non-Merkel-istisch), das muss man der Regierung zugestehen. Es war klar, dass sich das schwer zugunsten ausländischer Marken auswirken würde.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
