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> <channel><title>Kommentare zu: Eat the Rich</title> <atom:link href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/582/eat-the-rich/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/582/eat-the-rich</link> <description></description> <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 17:24:59 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Von: Warum die Vermögenssteuer sinnvoll sein kann &#171; konsPIRATiv</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/582/eat-the-rich#comment-57445</link> <dc:creator>Warum die Vermögenssteuer sinnvoll sein kann &#171; konsPIRATiv</dc:creator> <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 15:50:53 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=582#comment-57445</guid> <description>[...] via Der Spiegelfechter » Blog Archive » Eat the Rich. [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] via Der Spiegelfechter » Blog Archive » Eat the Rich. [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: egghat</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/582/eat-the-rich#comment-46115</link> <dc:creator>egghat</dc:creator> <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:04:25 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=582#comment-46115</guid> <description>a) Eine 25%ige Vermögensteuer hat aber auch kein Land ...
b) Meinen Hinweis zu GKV und PKV hast du (scheinbar) falsch verstanden. Das System kann nicht funktionieren, wenn die Niedrigstverdiener nichts zahlen und die Besserverdiener nicht mitmachen (weil sie in der GKV billiger und besser versichert sind). Dann zahlen nämlich die Normalverdiener für die Niedrigstverdiener mit. Und das ist eben mit der Idee der progressiven Belastung nicht zu vereinbaren.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>a) Eine 25%ige Vermögensteuer hat aber auch kein Land &#8230;<br
/> b) Meinen Hinweis zu GKV und PKV hast du (scheinbar) falsch verstanden. Das System kann nicht funktionieren, wenn die Niedrigstverdiener nichts zahlen und die Besserverdiener nicht mitmachen (weil sie in der GKV billiger und besser versichert sind). Dann zahlen nämlich die Normalverdiener für die Niedrigstverdiener mit. Und das ist eben mit der Idee der progressiven Belastung nicht zu vereinbaren.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Flying Circus</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/582/eat-the-rich#comment-46113</link> <dc:creator>Flying Circus</dc:creator> <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 11:56:19 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=582#comment-46113</guid> <description>@egghat:
Das deutsche KK-System ist eben ein auf Solidarität beruhendes. Dafür zahlen die KK-Mitglieder mit geringerem Einkommen entsprechend geringere Beiträge. Das ist Sinn und Zweck dieser &quot;Solidarität&quot;. Wer will, kann ja in Private Kassen wechseln. Dort wird er dann im Alter trefflich ausgenommen.
Was die Grundsteuer angeht - Du sagst ja selbst, daß die niedlich ist. Mit einer z.B. 25%igen Vermögenssteuer kann man das nicht wirklich vergleichen, geschweige denn gleichsetzen.
Was &quot;Muriel&quot; angeht, zweierlei:
1. &quot;Verschwendung&quot; des Staates ist dann unschädlich, wenn das Geld zurück in den Wirtschaftskreislauf kommt, z.B. wenn beim Bau &quot;überzogene&quot; Kosten anfallen; das Geld fließt in die Taschen der Bauunternehmen, die begleichen damit ihre Rechnungen und das Rad dreht sich weiter. Mal abgesehen davon, daß ich aus einem Behördengang noch keine Theorie über die Fähigkeit des Staates, sinnvoll zu wirtschaften, ableiten würde.
2. Ein Unternehmer macht dann Gewinn, wenn seine Einnahmen höher sind als seine Ausgaben- triviale Erkenntnis. Je mehr es ihm gelingt, die Ausgaben zu drücken, desto höher folgerichtig die Einnahmen. Löhne/Gehälter sind in vielen Wirtschaftszweigen (wo nicht durchgehend automatisiert werden kann) ein beachtlicher &quot;Kostenfaktor&quot;. Je niedriger man diesen Faktor drücken kann, desto höher der Gewinn. In Zeiten hoher Massenarbeitslosigkeit und Hartz IV backen die Arbeitnehmer lieber kleinere Brötchen und geben sich mit weniger zufrieden. Im Idealfall bringt man die Masse dazu, für Sozialleistungen (ALG II-Aufstocker) zu arbeiten. Um so höher der Gewinn. Insofern hat Brecht mit seinem Gedicht nicht unrecht.
Oder schau in die Dritte Welt. Die wurden von der &quot;Ersten Welt&quot; ordentlich ausgenommen (bzw. werden es immer noch, aber der Kolonialismus ist ja offiziell vorbei ...).
Weitere Beispiele verkneife ich mir mal.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@egghat:</p><p>Das deutsche KK-System ist eben ein auf Solidarität beruhendes. Dafür zahlen die KK-Mitglieder mit geringerem Einkommen entsprechend geringere Beiträge. Das ist Sinn und Zweck dieser &#8220;Solidarität&#8221;. Wer will, kann ja in Private Kassen wechseln. Dort wird er dann im Alter trefflich ausgenommen.</p><p>Was die Grundsteuer angeht &#8211; Du sagst ja selbst, daß die niedlich ist. Mit einer z.B. 25%igen Vermögenssteuer kann man das nicht wirklich vergleichen, geschweige denn gleichsetzen.</p><p>Was &#8220;Muriel&#8221; angeht, zweierlei:</p><p>1. &#8220;Verschwendung&#8221; des Staates ist dann unschädlich, wenn das Geld zurück in den Wirtschaftskreislauf kommt, z.B. wenn beim Bau &#8220;überzogene&#8221; Kosten anfallen; das Geld fließt in die Taschen der Bauunternehmen, die begleichen damit ihre Rechnungen und das Rad dreht sich weiter. Mal abgesehen davon, daß ich aus einem Behördengang noch keine Theorie über die Fähigkeit des Staates, sinnvoll zu wirtschaften, ableiten würde.</p><p>2. Ein Unternehmer macht dann Gewinn, wenn seine Einnahmen höher sind als seine Ausgaben- triviale Erkenntnis. Je mehr es ihm gelingt, die Ausgaben zu drücken, desto höher folgerichtig die Einnahmen. Löhne/Gehälter sind in vielen Wirtschaftszweigen (wo nicht durchgehend automatisiert werden kann) ein beachtlicher &#8220;Kostenfaktor&#8221;. Je niedriger man diesen Faktor drücken kann, desto höher der Gewinn. In Zeiten hoher Massenarbeitslosigkeit und Hartz IV backen die Arbeitnehmer lieber kleinere Brötchen und geben sich mit weniger zufrieden. Im Idealfall bringt man die Masse dazu, für Sozialleistungen (ALG II-Aufstocker) zu arbeiten. Um so höher der Gewinn. Insofern hat Brecht mit seinem Gedicht nicht unrecht.</p><p>Oder schau in die Dritte Welt. Die wurden von der &#8220;Ersten Welt&#8221; ordentlich ausgenommen (bzw. werden es immer noch, aber der Kolonialismus ist ja offiziell vorbei &#8230;).</p><p>Weitere Beispiele verkneife ich mir mal.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: egghat</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/582/eat-the-rich#comment-45982</link> <dc:creator>egghat</dc:creator> <pubDate>Tue, 28 Jul 2009 09:36:53 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=582#comment-45982</guid> <description>Ich halte von der ganzen singulären Diskussion nichts. Einen Faktor alleine zu nehmen und darüber zu schreiben, dass es andere Länder besser machen (aus welcher Richtung auch immer). Dann finde ich, dass die Einkommensteuer in Österreich höher ist, die Erbschaft- und Vermögensteuer aber Null. In den USA hingegen ist die Einkommensteuer für große Einkommen sehr gering, dafür gibt es (teilweise) Erbschaft- und Vermögensteuer (unterschiedlich nach Bundesstaaten).
Wenn ich jetzt noch das Sozialsystem mit einbaue, in dem ein deutscher bis ungefähr 4000 Euro Einkommen 600 Euro Krankenversicherung zahlt, während der Amerikaner dafür nicht Kasse, sondern exzellente Privatversorgung hat (und das in Österreich und der Schweiz wieder anders aussieht), wird das richtig kompliziert.
Wenn man da permanent Einzelfaktoren vergleicht, kommt man keinen Schritt weiter. Man braucht einen großen Entwurf. Und da sehe ich nicht das Steuersystem als größtes Problem, sondern die Sozialsysteme, vor allem das völlig sinnlose Nebeneinander von PKV und GKV.
Ganz nebenbei gebe ich zu bedenken, dass auch in Deutschland Immobilienbesitz besteuert wird nämlich über die Grundsteuer. Im Endeffekt wird hier also auch das besteuert, was in den USA auch besteuert wird: Immobilienbesitz. Wenn auch viel geringer.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte von der ganzen singulären Diskussion nichts. Einen Faktor alleine zu nehmen und darüber zu schreiben, dass es andere Länder besser machen (aus welcher Richtung auch immer). Dann finde ich, dass die Einkommensteuer in Österreich höher ist, die Erbschaft- und Vermögensteuer aber Null. In den USA hingegen ist die Einkommensteuer für große Einkommen sehr gering, dafür gibt es (teilweise) Erbschaft- und Vermögensteuer (unterschiedlich nach Bundesstaaten).</p><p>Wenn ich jetzt noch das Sozialsystem mit einbaue, in dem ein deutscher bis ungefähr 4000 Euro Einkommen 600 Euro Krankenversicherung zahlt, während der Amerikaner dafür nicht Kasse, sondern exzellente Privatversorgung hat (und das in Österreich und der Schweiz wieder anders aussieht), wird das richtig kompliziert.</p><p>Wenn man da permanent Einzelfaktoren vergleicht, kommt man keinen Schritt weiter. Man braucht einen großen Entwurf. Und da sehe ich nicht das Steuersystem als größtes Problem, sondern die Sozialsysteme, vor allem das völlig sinnlose Nebeneinander von PKV und GKV.</p><p>Ganz nebenbei gebe ich zu bedenken, dass auch in Deutschland Immobilienbesitz besteuert wird nämlich über die Grundsteuer. Im Endeffekt wird hier also auch das besteuert, was in den USA auch besteuert wird: Immobilienbesitz. Wenn auch viel geringer.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Thomas de Quincey</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/582/eat-the-rich#comment-45937</link> <dc:creator>Thomas de Quincey</dc:creator> <pubDate>Mon, 27 Jul 2009 09:11:19 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=582#comment-45937</guid> <description>Wahlkampf meets Sommerloch:
Die CDU will auf den Mond.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,638427,00.html
Ein &quot;nationales Mondprogramm&quot;. Was für ein Schwachsinn. Da fiele mir auch ein nationales Mondprogramm ein, nämlich CDU und FDP auf den Mond zu verfrachten, wie die Telefondesinfizierer bei Douglas Adams. &quot;Super Idee, das mit dem Mond, fliegt doch einfach schon mal vor, wir kommen dann auch ganz bald nach, Tschüssi!&quot;</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wahlkampf meets Sommerloch:</p><p>Die CDU will auf den Mond.</p><p><a
href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,638427,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,638427,00.html</a></p><p>Ein &#8220;nationales Mondprogramm&#8221;. Was für ein Schwachsinn. Da fiele mir auch ein nationales Mondprogramm ein, nämlich CDU und FDP auf den Mond zu verfrachten, wie die Telefondesinfizierer bei Douglas Adams. &#8220;Super Idee, das mit dem Mond, fliegt doch einfach schon mal vor, wir kommen dann auch ganz bald nach, Tschüssi!&#8221;</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
