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      Fake bei Morbus Sarrazin:

      Auch eine Möglichkeit, wenn es auch eine gewisse Ironie hätte: Hassbotschaft melden

      Fake bei Morbus Sarrazin:

      Hassbotschaft melden

      Groo bei Morbus Sarrazin:

      @zing Ich finde es immer wieder erstaunlich wie viele doch durchaus intelligente Menschen...

      Sergej bei Der elitäre Kleinbürger:

      Womit hat er denn Recht? Er stellt viele Thesen auf… er hat nur damit...

      Heldentasse bei Die Büchse der Pandora:

      Vielen Dank für den sehr informativen Artikel :-) Was könnte man...

      Uli bei Die Büchse der Pandora:

      Gibt es denn eigentlich irgendwo eine brauchbare Erklärung was der religiöse...

      Groo bei Morbus Sarrazin:

      nochmal zu den Bayern: Die renitenten Bayern haben die Fähigkeit, einen Valentin, der ja...

      Chris bei Die Büchse der Pandora:

      Zum Thema Glaskugel hat Glenn Greenwald vor wenigen Tagen einen lesenswerten...

      almabu bei Die Büchse der Pandora:

      Beim Irak-Krieg könnte es sich aber auch um einen Teil eines größeren Planes...

      R_Winter bei Die Büchse der Pandora:

      Richtig, darum habe ich Habenseite auch in Anführungszeichen geschrieben.

      Spiegelfechter bei Die Büchse der Pandora:

      Ja klar, das Kriegshandwerk wird künftig verstärkt privatisiert. Söhne...

      R_Winter bei Die Büchse der Pandora:

      Guter Artikel Der Satz stimmt nicht ganz: Auf der Habenseite steht … nichts....

      Spiegelfechter bei Morbus Sarrazin:

      jede Wette, dass der “Warner” der Blogbetreiber ist ;-)

      Groo bei Morbus Sarrazin:

      willst Du mich beleidigen? ;) verstehst du die Biermösl Blosn? Polt? Man kann bestimmte...

      Vogel bei Morbus Sarrazin:

      Ergänzung: Meine Frau hat ein viertel Jahrhundert als Grundschullehrerin abgeleistet,...

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    geschrieben am 27. Februar 2007 von Spiegelfechter

    Fortsetzung von Teil1: Eine Strategieverschiebung

    Prinz Bandars Spiel
    Die Anstrengungen der Bush-Regierung, Irans Einfluß im Nahen Osten zu verringern, basieren maßgeblich auf Saudi-Arabien und dessen Sicherheitsberater Prinz Bandar. Bandar war 22 Jahre lang (bis 2005) Botschafter in den USA und gilt als persönlicher Freund von Präsident Bush und Vize-Präsident Cheney. Auch in seinem neuen Posten traf er sich öfters privat mit den beiden. Leitende Beamte des Weißen Hauses hatten in den letzten Monaten mehrfach Saudi Arabien besucht, hin und wieder auch in geheimer Mission.

    Am letzen November flog Cheney zu einem Überraschungsbesuch nach Saudi-Arabien um König Abdallah und Prinz Bandar zu treffen. Die Times berichtete, daß der König Cheney warnte, Saudi-Arabien werde seine sunntischen Freunde im Irak unterstützen, sollten die Amerikaner abziehen. Ein europäischer Geheimdienstmitarbeiter sagte mir, das Treffen behandelte auch andere saudische Sorgen über ein ?Erstarken der Schiiten?. Dagegen setzte Saudi-Arabien von nun an seine finanziellen Einflussmittel ein.

    In den internen Machtkämpfen der saudischen Königsfamilie, hat sich Bandar über die Jahre eine Machtposition aufgebaut, die hauptsächlich auf seinen engen und für die Saudis wichtigen Beziehungen zur USA beruht. Bandars Nachfolger in Washington war Prinz Turki al-Faisal, der nach 18 Monaten zurücktrat und von Abdel A. al-Jubeir beerbt wurde, einem Bürokraten aus dem Machtkreis von Bandar. Ein ehemaliger saudischer Diplomat erzählte mir, daß er während Turkis Amzeit desöfteren von privaten Gesprächsrunden zwischen Bandar und leitenden Beamten aus dem Weißen Haus wie Cheney oder Abrams erfahren hatte: ?Ich schätze, Turki war darüber nicht gerade glücklich. Aber ich denke nicht, daß Bandar auf eigene Faust agierte?. Obgleich Turki Bandar nicht mag, so der saudische Beamte, teile er doch dessen Ziel, sich der schiitischen Herausforderung im Nahen Osten zu stellen.

    ?Die Saudis sehen die Welt immer noch aus Sicht der Tage des Osmanischen Reiches, als die Sunniten herrschten und die Schiiten die Unterklasse stellten?, sagte mir Frederic Hof, ein ehemaliger Offizier und Experte für den Nahen Osten. Wenn Bandar den Anschein erweckt, er bringe die USA zu einem Wechsel der Politik zugunsten der Sunniten, so würde er seinen Stand in der Königlichen Familie signifikant erweitern können.

    Die Saudis sind von der Angst angetrieben, Iran könnte nicht nur die Machtverhältnisse in der Region, sondern auch in ihrem eigenen Land kippen. Saudi-Arabien hat eine signifikante schiitische Minderheit in seinen östlichen Gebieten, eine Region mit gewaltigen Ölfeldern in der die Abspaltungswünsche hoch sind. Die königliche Familie ist der Meinung, iranische Agenten, die mit den lokalen Schiiten kooperieren, steckten hinter vielen Terroranschlägen im Lande. Laut Vali Nasr, Professor für Nah-Ost Studien und Fellow am Council of Foreign Relations, sei ?die einzige Armee, die im Stande war Iran die Stirn zu bieten, die irakische, von den USA zerstört wurden.? Nun stünde man vor einer Situation,?in der Iran eine Nuklearmacht sein könnte und eine stehende Armee von 450.000 Soldaten hat?. (Saudi Arabien hat 75.000 Soldaten in seiner Armee)

    Nasr fuhr fort, ?Die Saudis haben beträchtliche finanzielle Mittel und haben tiefgreifende Beziehungen zur Muslimbruderschaft und den Salafiten ? sunnitische Extremisten, die Schiiten als Abtrünnige ansehen [A.d.Ü.: Die Wahabiten werden zu den Salafiten hinzugezählt]. ?Das letze mal als Iran zur Bedrohung wurde, hatten die Saudis es geschafft, die schlimmste Sorte von islamistischen Radikalen zu mobilisieren. Wenn dieser Geist einmal die Flasche verlassen hat, bekommt man ihn nicht mehr dorthin zurück.?

    Die saudische Königsfamilie war abwechselnd beides, Sponsor und auch Opfer von sunnitischen Extremisten, die in den zahlreichen Prinzen einen Abgrund von Korruption und Dekadenz sehen. Die Prinzen spielen va banque um nicht vom Volk abgesetzt zu werden, indem sie so lange den Extremisten ihre Religionsschulen und ?Wohltätigkeitsspenden? bezahlen. Die neue Strategie der US-Regierung ist stark abhängig von diesem Tauschgeschäft.

    Nasr vergleicht die momentane Situation mit den Achzigern, in denen die Al Quaida das erste mal in Erscheinung trat, bezahlt von den Saudis im Stellvertreterkrieg zwischen der CIA gegen die Sowjetunion in Afghanistan. Hunderte junger Saudis wurden nach Pakistan geschickt um dort Religionsschulen zu gründen, Ausbildungslager aufzubauen und Kämpfer zu rekrutieren. Damals wie heute waren viele der Kämpfer, die mit saudischem Geld bezahlt wurden, Salafiten. Unter ihnen waren auch Osama bin Laden und seine Männer, die 1988 die Al-Quaida gründeten.

    Dieses mal versprachen Bandar und andere Saudis dem Weißen Haus die religiösen Fundamentalisten besser zu beobachten, so ein Regierungsberater. Ihre Message war: ?Wir haben diese Bewegung geschafften, wir können sie kontrollieren. Es ist nicht so, daß wir nicht wollen, daß die Salafiden Bomben werfen; es geht darum auf wen sie diese Bomben werden ? Hisbollah, Muqtada al-Sadr, Iran und die Syrer, wenn sie die Zusammenarbeit mit Hisbollah und Iran nicht stoppen.?

    Der saudische Ex-Diplomat sagt, daß es aus Sicht seines Landes ein politisches Risiko sei, die USA in der Herausforderung Irans zu unterstützen. ?Bandars Nähe zur Bush-Regierung wird in einigen arabischen Ländern schon kritisch beäugt. Wir haben zwei Albträume ? der eine ist, daß Iran die Bombe baut, der andere ist es, daß die USA Iran angreifen. Dann sollten schon eher die Israelis Iran bombardieren, so daß wir es ihnen in die Schuhe schieben können. Wenn es die USA machen, sind wir blamiert.?

    In den letzten Jahren haben Saudis, Israelis und die Bush-Regierung eine Reihe informeller Treffen abgehalten, um die neue strategische Ausrichtung zu erörtern. Man konnte sich auf vier Kernthesen einigen, so ein US-Regierungsberater.

    1. Israel musste versichert werden, daß seine Sicherheit höchste Priorität hat und das die USA, die Saudis und andere sunnitische Staaten die Befürchtungen gegenüber Iran teilen.

    2. Die Saudis zwingen Hamas, die bislang von Iran unterstützt wurden, mit Fatah zusammenzuarbeiten und die anti-israelischen Aggressionen einzustellen. (Im Februar haben die Saudis das Mekka-Abkommen zwischen Hamas und Fatah vermittelt. Die USA und Israel zeigten sich jedoch unzufrieden mit den Bedingungen).

    3. Die USA arbeiten direkt mit den sunnitischen Nationen zusammen um eine Stärkung der Schiiten zu verhindern.

    4. Die saudische Regierung unterstützt, mit Billigung Washingtons, finanziell und logistisch die Schwächung des syrischen Präsidenten Bashir Assad. Die israelische Regierung ist der Meinung, daß ein solcher Druck Präsident Assad für Gespräche öffnet.

    Patrick Clawson vom Washingtoner Institut für Nah-Ost Politik, beschreibt die saudische Kooperation mit dem Weißen Haus als signifikanten Durchbruch. Die Saudis haben verstanden, daß sie die arabischen Staaten überzeugen müssen, Israel bessere Angebote zu machen, wenn sie umgekehrt möchten, daß die US-Regierung Palästina bessere Angebote macht. Clawson meint weiter : ?Wer trägt das größere Risiko ? wir oder die Saudis? Zu einer Zeit, in der die USA im Nahen Osten nicht gerade beliebt sind umarmen uns die Saudis. Wir sollten dankbar sein.?

    Der Pentagon-Berater sieht das anders. Er sagt, die US-Regierung sei während ihres Rückzugs auf Bandar zugegangen, da sie realisiert haben, daß die Niederlage im Irak den Nahen Osten offen für ihre Rivalen hinterlassen hat.

    Fortsetzung: Dschihadis im Libanon

    Tags:

    Bandar Saudi-Arabien USA Iran Schiiten Nah-Ost

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