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> <channel><title>Kommentare zu: Gedenken &#8211; Gedanken</title> <atom:link href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/7961/gedenken-gedanken/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/7961/gedenken-gedanken</link> <description></description> <lastBuildDate>Sat, 25 May 2013 07:46:24 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator> <item><title>Von: HHarlekin</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/7961/gedenken-gedanken#comment-158865</link> <dc:creator>HHarlekin</dc:creator> <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 12:28:41 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=7961#comment-158865</guid> <description><![CDATA[Die Friesen haben eine eigene Sprache, das ist kein Dialekt.
Alle anderen genannten sprechen idT. Dialekte ;-)
http://de.wikipedia.org/wiki/Friesische_Sprachen
Grüße
PS: Bemerkenswert auch ein alter friesischer Spruch:
Lever dod as Slav (Besser tot als Sklave)]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Friesen haben eine eigene Sprache, das ist kein Dialekt.<br
/> Alle anderen genannten sprechen idT. Dialekte ;-)</p><p><a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friesische_Sprachen" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Friesische_Sprachen</a></p><p>Grüße</p><p>PS: Bemerkenswert auch ein alter friesischer Spruch:<br
/> Lever dod as Slav (Besser tot als Sklave)</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: ChP</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/7961/gedenken-gedanken#comment-158860</link> <dc:creator>ChP</dc:creator> <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 11:36:05 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=7961#comment-158860</guid> <description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Schon allein des Dialekts wegen.&lt;/blockquote&gt;
Dann zieh den mal gleich weiter um die Hessen, die Bayern, die Schwaben, die Berliner, die Friesen, etc. Alles Dialekte mehr oder weniger weit ab vom Hochdeutschen. Am besten gleich zurück zur Kleinstaaterei.
Nicht lustig, nicht mal ansatzweise. Einfach nur traurig ist es, solche Aussagen zu lesen...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Schon allein des Dialekts wegen.</p></blockquote><p>Dann zieh den mal gleich weiter um die Hessen, die Bayern, die Schwaben, die Berliner, die Friesen, etc. Alles Dialekte mehr oder weniger weit ab vom Hochdeutschen. Am besten gleich zurück zur Kleinstaaterei.</p><p>Nicht lustig, nicht mal ansatzweise. Einfach nur traurig ist es, solche Aussagen zu lesen&#8230;</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Sebastian Matook</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/7961/gedenken-gedanken#comment-158734</link> <dc:creator>Sebastian Matook</dc:creator> <pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:07:55 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=7961#comment-158734</guid> <description><![CDATA[Stimmt! Besser hätte ich es nicht kommentieren können! Da fehlt der Punkt.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt! Besser hätte ich es nicht kommentieren können! Da fehlt der Punkt.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Joachim Endemann</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/7961/gedenken-gedanken#comment-158400</link> <dc:creator>Joachim Endemann</dc:creator> <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 17:11:35 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=7961#comment-158400</guid> <description><![CDATA[@ Habeichvergessen
&lt;i&gt;... &lt;b&gt;Die Kunst der Unterhaltung&lt;/b&gt; …: … Die Erfahrnen fühlen der Seele den Puls an der Zunge, und deshalb sagte der Weise [Sokrates]: &lt;b&gt;Drücke dich aus, damit ich dich sehe&lt;/b&gt;. Einige halten dafür, daß die Kunst der Unterhaltung gerade darin bestehe, daß sie kunstlos sei, indem sie locker und lose, wie die Kleidung, sein müsse: von der Unterhaltung zwischen genauen Freunden gilt dies wohl: allein, &lt;b&gt;wenn mit Leuten, die Rücksicht verdienen, geführt, muß sie gehaltvoll sein, um eben vom Gehalt des Redenden Zeugnis&lt;/b&gt; zu geben. Um es recht zu treffen, muß man sich der Gemütsart und dem Verstande der Mitredenden anpassen. &lt;b&gt;Auch affektiere man nicht, Worte zu kritisieren; sonst wird man für einen Grammatikus gehalten&lt;/b&gt;: noch weniger sei man ein &lt;b&gt;Fiskal der Gedanken&lt;/b&gt;; sonst werden alle uns ihren Umgang entziehn und die Mitteilung teuer feil haben. Im Reden ist Diskretion viel wichtiger als Beredsamkeit.&lt;/i&gt; (B. Gracián, &lt;i&gt;Fettungen von mir&lt;/i&gt;)
Ich lasse Deine tendenziöse Rede unkommentiert (z.B. &lt;i&gt;„... hat Fräulein Sahebi diese Komplexität verstanden ...“ ... „ausgeprägtere Immigrationströme ...“&lt;/i&gt;), aber wenn Du schon so herumkorinthenkackerst:
&lt;blockquote&gt;... Stilistisch finde ich … z.B.: &#039; … brachiale Ausdrucksweise ...&#039; … Ein … semantisch unglücklich gewähltes Adjektiv. Martialisch wäre … besser gewesen. ...&lt;/blockquote&gt;
Schauen wir uns &lt;i&gt;brachial&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;martialisch&lt;/i&gt; einmal von ihren Ursprüngen her an:
&lt;i&gt;Brachial&lt;/i&gt; zu lat. brachialis „armlang, zum Arm gehörig, Arm-“ zu lat. brachium „Arm“ (&lt;i&gt;in Verbindung mit Präfix „ante“ = „Vorderarm“, insofern wird „brachium“ insbesondere als „Oberarm“ bezeichnet – Beispiel: musculus brachialis „Armbeuger“, d.h. dieser muß seine Origio, seinen „Ursprung“ am Humerus oder „Oberarmknochen“ haben, und übrigens seine Insertio, seinen „Ansatz“ am Unterarm, d.h. an der Ulna oder „Elle“, denn ansonsten ist, rein hebeltechnisch gesehen, eine Beugung, nämlich des „Unterarms&lt;/i&gt; [„antebrachium“] &lt;i&gt;nicht möglich, wobei eine solche Beugung nur deshalb überhaupt möglich ist, da Ober- und Unterarm artikulieren, nämlich über das sogenannte Ellbogengelenk oder articulatio cubiti, und, als condicio sine qua non, der nervus musculocutaneus die nervliche Versorgung gewährleistet, von der übrigens auch der musculus biceps brachii profitiert, der wiederum beim männlichen Teil des Menschengeschlechts nicht selten aus Eitelkeit übertrainiert wird, das aber an den Frauen liegt, was wiederum zu vermuten war … Wenn es also in diesem Bereich zu Störungen kommt, mußt Du Dich fragen: wo liegt die Ursache? – wenn wir jetzt insbesondere in Deinem Fall eine psychische Ursache außer Acht lassen wollen.&lt;/i&gt;)
Haben wir es aber mit dem von Dir (&lt;i&gt;aus tendenziösen Gründen&lt;/i&gt;) ins „Spiel“ gebrachte &lt;i&gt;martialisch&lt;/i&gt; zu tun, liegt der &lt;i&gt;ursprüngliche&lt;/i&gt; Sachverhalt anders, denn &lt;i&gt;dieses&lt;/i&gt; Adjektiv geht in seinem &lt;i&gt;Bedeutungsverleihungsgehalt&lt;/i&gt; ausschließlich auf den röm. Kriegsgott Mars zurück. &lt;i&gt;Ausschließlich&lt;/i&gt; deshalb, da dieser alte Gott schon in vorrömischer Zeit bekannt war, d.h. zur Zeit der Italiker. Bei diesen, insbesondere Viehzucht (&lt;i&gt;und auch Ackerbau&lt;/i&gt;) treibenden indoeuropäischen Stämmen, hatte Mars noch große Bedeutung für Wachstum und Vegetation, und zwar interessanterweise im gedeihlichen wie im verderbenden Sinne. Aus diesem Grund wird das Adjektiv &lt;i&gt;martialisch&lt;/i&gt; &lt;b&gt;immer&lt;/b&gt; im Sinne von &lt;i&gt;kriegerisch, wild oder grimmig&lt;/i&gt; gebraucht.
Es ist aber fraglich, ob schon in der &lt;i&gt;jetzigen&lt;/i&gt; gesellschaftlichen &lt;i&gt;Rückentwicklungsphase&lt;/i&gt; (die man auch als &lt;i&gt;sozioökonomische Involution&lt;/i&gt; bezeichnen kann) von einer &lt;i&gt;martialischen Ausdrucksweise&lt;/i&gt; des Herrn Seehofer gefaselt werden sollte – selbst wenn der vorzüglich aschermittwochs für seine Politklientel diesbezüglich phantasiert.
Hingegen, wenn schon, ist der Gebrauch des Adjektivs &lt;i&gt;brachial&lt;/i&gt; akzeptable, da dieses selbstverständlich nicht im ursprünglichen, sondern im &lt;i&gt;übertragenen&lt;/i&gt;, bzw. im &lt;i&gt;geflügelten&lt;/i&gt; Sinne von der Autorin verwendet worden ist, d.h. im Sinne von &lt;i&gt;brachialer Gewalt&lt;/i&gt;, d.h. mit &lt;i&gt;roher&lt;/i&gt; Gewalt, nämlich als &lt;i&gt;roher&lt;/i&gt; oder &lt;i&gt;grober&lt;/i&gt; Ausdruck.
Was soll denn übrigens ein &lt;i&gt;deutscher&lt;/i&gt; Nazi sein? Tautologischer Gebrauch des Adjektivs &lt;i&gt;deutsch&lt;/i&gt;, denn &lt;i&gt;Nazi&lt;/i&gt; steht für einen (&lt;i&gt;heute&lt;/i&gt;) in der Tradition des deutschen Faschismus stehenden. (Wobei der Begriff &lt;i&gt;Nazi&lt;/i&gt; heutzutage auch inflationär-reflexhaft und als pauschales Schimpfwort gebraucht wird.) Oder meinst Du das in bezug auf Dich selbst? Also mit Deinem tatsächlichen oder vermeintlichen &lt;i&gt;Migrationshintergrund&lt;/i&gt;, d.h. Du wärst dann ein &lt;Migrationsnazi&lt;/i&gt;?
Das einzig Sinnige an Deinem Kommentar ist folgendes:
&lt;i&gt;„... Wenn junge Menschen ... Immigration... als ... Bedrohung empfinden ... ist eine ... Diskussion&lt;/i&gt; [darüber], &lt;i&gt;warum ... Menschen ... Immigration... als ... bedrohlich empfinden … angebracht ...“&lt;/i&gt;  – und zwar nur &lt;i&gt;&lt;b&gt;diese&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; Satzelemente!
Ansonsten bin ich davon überzeugt, daß es Dir nicht klar ist, auf welche Weise sich &lt;i&gt;Martialisches&lt;/i&gt; in die Köpfe der Menschen schleichen kann und insbesondere schleichen soll.
Mit freundlichen Grüßen, Joachim Endemann]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>@ Habeichvergessen</p><p><i>&#8230; <b>Die Kunst der Unterhaltung</b> …: … Die Erfahrnen fühlen der Seele den Puls an der Zunge, und deshalb sagte der Weise [Sokrates]: <b>Drücke dich aus, damit ich dich sehe</b>. Einige halten dafür, daß die Kunst der Unterhaltung gerade darin bestehe, daß sie kunstlos sei, indem sie locker und lose, wie die Kleidung, sein müsse: von der Unterhaltung zwischen genauen Freunden gilt dies wohl: allein, <b>wenn mit Leuten, die Rücksicht verdienen, geführt, muß sie gehaltvoll sein, um eben vom Gehalt des Redenden Zeugnis</b> zu geben. Um es recht zu treffen, muß man sich der Gemütsart und dem Verstande der Mitredenden anpassen. <b>Auch affektiere man nicht, Worte zu kritisieren; sonst wird man für einen Grammatikus gehalten</b>: noch weniger sei man ein <b>Fiskal der Gedanken</b>; sonst werden alle uns ihren Umgang entziehn und die Mitteilung teuer feil haben. Im Reden ist Diskretion viel wichtiger als Beredsamkeit.</i> (B. Gracián, <i>Fettungen von mir</i>)</p><p>Ich lasse Deine tendenziöse Rede unkommentiert (z.B. <i>„&#8230; hat Fräulein Sahebi diese Komplexität verstanden &#8230;“ &#8230; „ausgeprägtere Immigrationströme &#8230;“</i>), aber wenn Du schon so herumkorinthenkackerst:</p><blockquote><p>&#8230; Stilistisch finde ich … z.B.: &#8216; … brachiale Ausdrucksweise &#8230;&#8217; … Ein … semantisch unglücklich gewähltes Adjektiv. Martialisch wäre … besser gewesen. &#8230;</p></blockquote><p>Schauen wir uns <i>brachial</i> und <i>martialisch</i> einmal von ihren Ursprüngen her an:</p><p><i>Brachial</i> zu lat. brachialis „armlang, zum Arm gehörig, Arm-“ zu lat. brachium „Arm“ (<i>in Verbindung mit Präfix „ante“ = „Vorderarm“, insofern wird „brachium“ insbesondere als „Oberarm“ bezeichnet – Beispiel: musculus brachialis „Armbeuger“, d.h. dieser muß seine Origio, seinen „Ursprung“ am Humerus oder „Oberarmknochen“ haben, und übrigens seine Insertio, seinen „Ansatz“ am Unterarm, d.h. an der Ulna oder „Elle“, denn ansonsten ist, rein hebeltechnisch gesehen, eine Beugung, nämlich des „Unterarms</i> [„antebrachium“] <i>nicht möglich, wobei eine solche Beugung nur deshalb überhaupt möglich ist, da Ober- und Unterarm artikulieren, nämlich über das sogenannte Ellbogengelenk oder articulatio cubiti, und, als condicio sine qua non, der nervus musculocutaneus die nervliche Versorgung gewährleistet, von der übrigens auch der musculus biceps brachii profitiert, der wiederum beim männlichen Teil des Menschengeschlechts nicht selten aus Eitelkeit übertrainiert wird, das aber an den Frauen liegt, was wiederum zu vermuten war … Wenn es also in diesem Bereich zu Störungen kommt, mußt Du Dich fragen: wo liegt die Ursache? – wenn wir jetzt insbesondere in Deinem Fall eine psychische Ursache außer Acht lassen wollen.</i>)</p><p>Haben wir es aber mit dem von Dir (<i>aus tendenziösen Gründen</i>) ins „Spiel“ gebrachte <i>martialisch</i> zu tun, liegt der <i>ursprüngliche</i> Sachverhalt anders, denn <i>dieses</i> Adjektiv geht in seinem <i>Bedeutungsverleihungsgehalt</i> ausschließlich auf den röm. Kriegsgott Mars zurück. <i>Ausschließlich</i> deshalb, da dieser alte Gott schon in vorrömischer Zeit bekannt war, d.h. zur Zeit der Italiker. Bei diesen, insbesondere Viehzucht (<i>und auch Ackerbau</i>) treibenden indoeuropäischen Stämmen, hatte Mars noch große Bedeutung für Wachstum und Vegetation, und zwar interessanterweise im gedeihlichen wie im verderbenden Sinne. Aus diesem Grund wird das Adjektiv <i>martialisch</i> <b>immer</b> im Sinne von <i>kriegerisch, wild oder grimmig</i> gebraucht.</p><p>Es ist aber fraglich, ob schon in der <i>jetzigen</i> gesellschaftlichen <i>Rückentwicklungsphase</i> (die man auch als <i>sozioökonomische Involution</i> bezeichnen kann) von einer <i>martialischen Ausdrucksweise</i> des Herrn Seehofer gefaselt werden sollte – selbst wenn der vorzüglich aschermittwochs für seine Politklientel diesbezüglich phantasiert.</p><p>Hingegen, wenn schon, ist der Gebrauch des Adjektivs <i>brachial</i> akzeptable, da dieses selbstverständlich nicht im ursprünglichen, sondern im <i>übertragenen</i>, bzw. im <i>geflügelten</i> Sinne von der Autorin verwendet worden ist, d.h. im Sinne von <i>brachialer Gewalt</i>, d.h. mit <i>roher</i> Gewalt, nämlich als <i>roher</i> oder <i>grober</i> Ausdruck.</p><p>Was soll denn übrigens ein <i>deutscher</i> Nazi sein? Tautologischer Gebrauch des Adjektivs <i>deutsch</i>, denn <i>Nazi</i> steht für einen (<i>heute</i>) in der Tradition des deutschen Faschismus stehenden. (Wobei der Begriff <i>Nazi</i> heutzutage auch inflationär-reflexhaft und als pauschales Schimpfwort gebraucht wird.) Oder meinst Du das in bezug auf Dich selbst? Also mit Deinem tatsächlichen oder vermeintlichen <i>Migrationshintergrund</i>, d.h. Du wärst dann ein &lt;Migrationsnazi?</p><p>Das einzig Sinnige an Deinem Kommentar ist folgendes:</p><p><i>„&#8230; Wenn junge Menschen &#8230; Immigration&#8230; als &#8230; Bedrohung empfinden &#8230; ist eine &#8230; Diskussion</i> [darüber], <i>warum &#8230; Menschen &#8230; Immigration&#8230; als &#8230; bedrohlich empfinden … angebracht &#8230;“</i> – und zwar nur <i><b>diese</b></i> Satzelemente!</p><p>Ansonsten bin ich davon überzeugt, daß es Dir nicht klar ist, auf welche Weise sich <i>Martialisches</i> in die Köpfe der Menschen schleichen kann und insbesondere schleichen soll.</p><p>Mit freundlichen Grüßen, Joachim Endemann</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: GrooveX</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/7961/gedenken-gedanken#comment-158349</link> <dc:creator>GrooveX</dc:creator> <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 12:19:59 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=7961#comment-158349</guid> <description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Der Sprengsatz hingegen verlinkt werder zu Spiegelfechter&lt;/blockquote&gt;
ja um der himmels willen, was will denn der mit werder zu tun haben? der wird da nicht rein gelassen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Sprengsatz hingegen verlinkt werder zu Spiegelfechter</p></blockquote><p>ja um der himmels willen, was will denn der mit werder zu tun haben? der wird da nicht rein gelassen.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>