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> <channel><title>Kommentare zu: Gabriel und Hollande – getrennt statt Seit´ an Seit´</title> <atom:link href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/8079/gabriel-und-hollande/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/8079/gabriel-und-hollande</link> <description></description> <lastBuildDate>Mon, 20 May 2013 19:09:33 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator> <item><title>Von: esco</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/8079/gabriel-und-hollande#comment-162340</link> <dc:creator>esco</dc:creator> <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 08:16:01 +0000</pubDate> <guid
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http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/im-gespraech-gabriel-und-hollande-ziemlich-beste-freunde-11697119.html]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Und hier ein Interview von den beiden:</p><p><a
href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/im-gespraech-gabriel-und-hollande-ziemlich-beste-freunde-11697119.html" rel="nofollow">http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/im-gespraech-gabriel-und-hollande-ziemlich-beste-freunde-11697119.html</a></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Peleo</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/8079/gabriel-und-hollande#comment-161889</link> <dc:creator>Peleo</dc:creator> <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 14:25:07 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=8079#comment-161889</guid> <description><![CDATA[@ Am Rande
Markttransparenz bei Ärzten wie bei Waren? Ist das Dein Ernst?
Ein Sechzigjähriger Privatversicherter KANN die Versicherung (Krankenkasse wäre ein falscher Begriff) nicht mehr wechseln.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>@ Am Rande</p><p>Markttransparenz bei Ärzten wie bei Waren? Ist das Dein Ernst?</p><p>Ein Sechzigjähriger Privatversicherter KANN die Versicherung (Krankenkasse wäre ein falscher Begriff) nicht mehr wechseln.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Am_Rande</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/8079/gabriel-und-hollande#comment-161878</link> <dc:creator>Am_Rande</dc:creator> <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 12:40:54 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=8079#comment-161878</guid> <description><![CDATA[@FetteBeute
Verzeihung, aber ich denke schon, dass ich auf Ihren Beitrag eingegangen bin.
Wenn Sie sich allerdings daran stören, dass ich nichts gegen Ihr Argument geschrieben habe, in einem marktwirtschaftlich organisierten Medizinbetrieb wäre der Patient der &quot;skrupellosen Habgier unserer Ärzteschaft&quot; ausgeliefert, so liegt dass daran, dass mein Gegenargument mir einfach zu naheliegend erscheint.
Es ist dasselbe Argument, warum man in Deutschland nicht verhungert, obwohl doch der Lebensmittel-Einzelhandel marktwirtschaftlich organisiert ist. Hier könnten Aldi, Lidl etc. doch auch skrupellos ihre Habgier durchzusetzen versuchen. Warum tun sie es nicht?  Weil der Kunde die Wahl hat. Ist mir A zu teuer, gehe ich zu B. In derselben Situation befände sich auch ein Patient gegenüber Arzt A und Arzt B. Dass es auch in einem marktwirtschaftlich organisierten Medizinbetrieb um Kunden konkurrierende Krankenkassen geben würde, bedarf hoffentlich nicht der Erwähnung.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>@FetteBeute<br
/> Verzeihung, aber ich denke schon, dass ich auf Ihren Beitrag eingegangen bin.<br
/> Wenn Sie sich allerdings daran stören, dass ich nichts gegen Ihr Argument geschrieben habe, in einem marktwirtschaftlich organisierten Medizinbetrieb wäre der Patient der &#8220;skrupellosen Habgier unserer Ärzteschaft&#8221; ausgeliefert, so liegt dass daran, dass mein Gegenargument mir einfach zu naheliegend erscheint.<br
/> Es ist dasselbe Argument, warum man in Deutschland nicht verhungert, obwohl doch der Lebensmittel-Einzelhandel marktwirtschaftlich organisiert ist. Hier könnten Aldi, Lidl etc. doch auch skrupellos ihre Habgier durchzusetzen versuchen. Warum tun sie es nicht?  Weil der Kunde die Wahl hat. Ist mir A zu teuer, gehe ich zu B. In derselben Situation befände sich auch ein Patient gegenüber Arzt A und Arzt B. Dass es auch in einem marktwirtschaftlich organisierten Medizinbetrieb um Kunden konkurrierende Krankenkassen geben würde, bedarf hoffentlich nicht der Erwähnung.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: FetteBeute</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/8079/gabriel-und-hollande#comment-161792</link> <dc:creator>FetteBeute</dc:creator> <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 18:24:30 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=8079#comment-161792</guid> <description><![CDATA[@Am_Rande
Vor dem Versuch, ganze Bücher zu lesen, solltest Du vielleicht erstmal folgendes lernen: Versuch einfach noch mal die paar Zeilen meines obigen Kommentars zu lesen und zu verstehen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Am_Rande<br
/> Vor dem Versuch, ganze Bücher zu lesen, solltest Du vielleicht erstmal folgendes lernen: Versuch einfach noch mal die paar Zeilen meines obigen Kommentars zu lesen und zu verstehen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Am_Rande</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/8079/gabriel-und-hollande#comment-161746</link> <dc:creator>Am_Rande</dc:creator> <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 12:48:55 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=8079#comment-161746</guid> <description><![CDATA[@Peleo
&quot;Wie das? Für einen “echten Liberalen” ist der Markt doch vollkommen? Hat er etwa kein unsichtbares Händchen für die Wahrheit?&quot;
Wie das? Nun, ein echter Liberaler ist sich bewußt, dass es &quot;den Markt&quot; nicht gibt; es gibt immer nur einzelne bestimmte (Gruppen von) Individuen, die mit einander in eine Tauschbeziehung zum gegenseitigen Nutzen treten. Wenn man &quot;das Ganze&quot; mit dem Aggregatbegriff &quot;Markt&quot; belegt, ist das eher unser 30-Sekunden-Soundbites-&quot;Kultur&quot; der politischen &quot;Auseinandersetzung&quot; geschuldet, als dem Versuch, der Realität wirklich nahe zu kommen.
Aber, um Ihnen zu antworten: da der &quot;Markt&quot; immer vom Handeln der Menschen geprägt ist, kann der &quot;Markt&quot; immer nur so vollkommen sein, wie die handelnden Menschen. Das weiß ein echter Liberaler.
@FetteBeute
Es tut mir leid, aber ihr Kommentar zeigt mir nur, dass sie Herrn Baader nicht verstanden haben.
Sie schreiben &quot;Marktteilnehmer&quot; hätten ein &quot;unbegrenzt[es]&quot; &quot;Erpressung&quot;spotential. Und als Beispiel führen sie den heutigen Banken-/und Versicherungs&quot;markt&quot; und den &quot;Gesundheitsmarkt&quot; an.
Aber wie kann es in diesen &quot;Märkten&quot; &quot;Marktteilnehmer&quot; geben, wenn es gar keine &quot;Märkte&quot; sind?
Unser heutiges Banken- und Finanzsystem ist alles, nur nicht marktwirtschaftlich organisiert. Lesen sie dazu vielleicht Herrn Baaders sinnigerweise &quot;Geldsozialismus&quot; betiteltes Buch.
Und unser Gesundheitssystem ist mit Zwangsversicherungskassen, Krankenhäusern in der öffentlichen Hand, mit der Kassenärztliche Bundesvereinigung, der Bundesärztekammer etc. pp. und einem Bundesgesundheitsministerium, das über allem thront, mit dem Begriff &quot;marktwirtschaftlich&quot; sehr wahrscheinlich falsch; mit dem Begriff &quot;korporatistisch&quot;, (Herr Baader hätte vielleicht &quot;sozialsozialistisch&quot; gesagt), sehr wahrscheinlich richtig beschrieben.
Zusammenfassend gesagt: Sie glauben, die Misere der heutigen Zustände dem Umstand zuschreiben zu können, dass die heutigen Systeme  zu &quot;marktwirtschaftlich&quot; wären.
Wer Herrn Baader gelesen - und vor allem: ihn verstanden hat - weiß, dass das genaue Gegenteil der Fall ist.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Peleo<br
/> &#8220;Wie das? Für einen “echten Liberalen” ist der Markt doch vollkommen? Hat er etwa kein unsichtbares Händchen für die Wahrheit?&#8221;</p><p>Wie das? Nun, ein echter Liberaler ist sich bewußt, dass es &#8220;den Markt&#8221; nicht gibt; es gibt immer nur einzelne bestimmte (Gruppen von) Individuen, die mit einander in eine Tauschbeziehung zum gegenseitigen Nutzen treten. Wenn man &#8220;das Ganze&#8221; mit dem Aggregatbegriff &#8220;Markt&#8221; belegt, ist das eher unser 30-Sekunden-Soundbites-&#8221;Kultur&#8221; der politischen &#8220;Auseinandersetzung&#8221; geschuldet, als dem Versuch, der Realität wirklich nahe zu kommen.<br
/> Aber, um Ihnen zu antworten: da der &#8220;Markt&#8221; immer vom Handeln der Menschen geprägt ist, kann der &#8220;Markt&#8221; immer nur so vollkommen sein, wie die handelnden Menschen. Das weiß ein echter Liberaler.</p><p>@FetteBeute</p><p>Es tut mir leid, aber ihr Kommentar zeigt mir nur, dass sie Herrn Baader nicht verstanden haben.<br
/> Sie schreiben &#8220;Marktteilnehmer&#8221; hätten ein &#8220;unbegrenzt[es]&#8221; &#8220;Erpressung&#8221;spotential. Und als Beispiel führen sie den heutigen Banken-/und Versicherungs&#8221;markt&#8221; und den &#8220;Gesundheitsmarkt&#8221; an.<br
/> Aber wie kann es in diesen &#8220;Märkten&#8221; &#8220;Marktteilnehmer&#8221; geben, wenn es gar keine &#8220;Märkte&#8221; sind?<br
/> Unser heutiges Banken- und Finanzsystem ist alles, nur nicht marktwirtschaftlich organisiert. Lesen sie dazu vielleicht Herrn Baaders sinnigerweise &#8220;Geldsozialismus&#8221; betiteltes Buch.<br
/> Und unser Gesundheitssystem ist mit Zwangsversicherungskassen, Krankenhäusern in der öffentlichen Hand, mit der Kassenärztliche Bundesvereinigung, der Bundesärztekammer etc. pp. und einem Bundesgesundheitsministerium, das über allem thront, mit dem Begriff &#8220;marktwirtschaftlich&#8221; sehr wahrscheinlich falsch; mit dem Begriff &#8220;korporatistisch&#8221;, (Herr Baader hätte vielleicht &#8220;sozialsozialistisch&#8221; gesagt), sehr wahrscheinlich richtig beschrieben.<br
/> Zusammenfassend gesagt: Sie glauben, die Misere der heutigen Zustände dem Umstand zuschreiben zu können, dass die heutigen Systeme  zu &#8220;marktwirtschaftlich&#8221; wären.<br
/> Wer Herrn Baader gelesen &#8211; und vor allem: ihn verstanden hat &#8211; weiß, dass das genaue Gegenteil der Fall ist.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>