NDS Videopodcast 12/04 Steuerflucht
geschrieben am 21. Dezember 2012 von Spiegelfechter
In diesem Videopocast beantworten die NachDenkSeiten Fragen ihrer Leser. Heute geht es um die Frage, ob Steuererhöhungen tatsächlich Besserverdiener und Unternehmen ins Ausland vertreiben.


Steuerharmonisierung innerhalb der EU?
Das ist aber eine radikale Idee.
Das da noch niemand drauf gekommen ist.
Aber zunächst müssen erstmal die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Arbeitnehmerschaft hamonisiert werden.
Warum “zunächst”? Ist das Eine eine notwendige Vorbedingung für das Andere?
Nein, sorry mein Fehler.
Ich habe vergessen meinen Beitrag als Zynismus zu kennzeichnen.
Der bisher argumentativ schlechteste podcast aus der Reihe. Man muss ganz klar festhalten, dass es Kapitalflucht gibt. Da sollte man auch nichts beschönigen. Die wird es geben, so lange es der Staat wagt einen Steuersatz größer 0 zu erheben. Auch die Schweiz hat eine Finanzbehörde und massig Steuerflüchtlinge.
Es wäre sinnvoller gewesen, sich über Abwehrmaßnahmen zu unterhalten, um diese vaterlandslosen Gesellen zur Raison zu bringen, die sich, wie der enteignete Müller, hier mit Steuergeldern eine goldene Nase verdient haben und uns dann mit ihrem Geheul in den Ohren liegen und nerven. Beispielsweise könnte ich mir gut vorstellen, dass Unternehmen wie die vom Müller Fritzen, bei derartigem Geschäftsgebaren einfach vom deutschen Markt ausgeschlossen werden, fertig. Das geht ähnlich in anderen Ländern übrigens schon. Will er hier Geld verdienen, hat er hier zu versteuern, will er das nicht, will dieses Land gerne auf seine Produkte verzichten. Dann kann er ja mal nachrechnen was ihm der Markt der Enteigner so wert ist.
Es gab noch andere Ungereimtheiten in deinem Beitrag, aber wie immer… ich bin zu faul für ellenlange Elogen.
Mein Fazit: Wenn wir die Zügel nicht stärker anziehen, werden wir am Ende exakt bei 0% Besteuerung raus kommen (Bei der Erbschaftssteuer haben wir den Zielkorridor für Unternehmen fast schon erreicht) und uns die Bürostühle auch gleich zur Arbeit selbst mitbringen müssen.
Hier muss das System der Argumentation erfasst werden und die Konsequenz die am Ende für jeden Einzelnen Normalbürger aus dieser Argumentation entsteht. Man muss fragen, wo genau soll der Steuerwettlauf enden? Welches Gesellschaftsbild wird damit verwirklicht und wer profitiert am Ende davon. Das Geschwafel ist ja bei den Löhnen auch am Start mit exact dem selben Muster…
agreed +1.
dazu gab es doch auch schon mal einen artikel, wie es zb die usa handhaben?
ansonsten würden sich die podcasts noch extrem gut von der gegenerischen front abheben, wenn weiterführende links/infos/artikel darunter plaziert würden.
Darüber ließe sich nachdenken, aber das wäre natürlich ein gehöriger Mehraufwand.
naja, quellen sind doch dein tägliches brot ;)
und so ca. 3 stück würden imho reichen.
und nochmal explizit, damit du das hier nicht in den falschen hals bekommst – ich hoffe, dass ich da auch für ola usw. spreche:
deine podcasts sind ne ganz ganz große bereicherung. die hier konstruktiv geübte kritik klagt auf hohem niveau :)
Das ist unstrittig. Aber darum ging es bei der zu beantwortenden Frage nicht. Es ging darum, ob Steuererhöhungen zu “Ausweicheffekten” führen. Diese Frage habe ich beantwortet.
Kann man alles machen. Hätte der Leser gefragt: “Welche Abwehrmaßnahmen gibt es, um Steuerflucht zu vermeidern?” wäre ich darauf auch detaillierter eingegangen.
@ SF
So weihnachtlich-friedlich-versöhnlich gestimmt?
Zwar finde ich es gut, präzise auf eine Frage zu antworten. Das ist selten genug, aber: Nur die Steuersätze zu betrachten und die steuerlichen Absetzungsmöglichkeiten nicht einmal zu erwähnen ist zu wenig. Und die Frage nach den “Abwehrmaßnahmen” war mNn in der Leserfrage schon enthalten.
Milch-Müller ist nur ein Fall. Becker, Schumacher und Depardieu gehören schon auch hierher. Vor allem “Obelix” kommt ja in der Berichterstattung ganz groß raus und Hollande wird zum Schreckgespenst. Wenn die Schlupflöcher Schweiz und Liechtenstein tatsächlich geschlossen (na ja, verkleinert) werden, dann gehen schon noch mal ein paar mehr Leistungsträger stiften.
Zum Schluss noch eine gute Nachricht Die Gegen-Öffentlichkeit scheint nun doch zu wachsen. Jedenfalls habe im “stern” (Leserbriefe) zwei Themen gefunden, die bis vor Kurzem fast nur bei NDS/SF angesprochen wurden: Demografie- und Riester-Schwindel.
Nun haben die Absetzungsmöglichkeiten aber wenig bis nichts mit der Frage des Lesers zu tun. Na klar, ich kann aus jedem Podcast eine umfangreiche Generaldebatte machen, dann haben die Folgen Ben-Hur-Format. Aber wer will so was sehen? Ich sicher nicht.
Das lässt doch hoffen!
Jens, eine solche Frage auf deine Art zu beantworten, ist in doppelter Hinsicht verheerend:
1) Du springst, so du dich auf dieses Muster einlässt, schon übers Stöckchen und damit in die Falle…. Du versuchst dann ja auch zu relativieren. Das fällt dir fiktiv spätestens dann vor die Füße, wenn es gelingen sollte, wieder mehr Steuergerechtigkeit herzustellen und man feststellt, dass die Medien jeden Abwanderer mit einer Riesengeschichte verabschieden. Und es wird sie geben, so lange nicht massiv an den Schlupflöchern gearbeitet wird. Mittlerweile interessiert sich die deutsche Presse ja schon für Herrn Depardieu…. Du und ich, wir wissen wieso. Was glaubst du, wird es für einen Affentanz geben, wenn die SPD (fiction) das hier in Deutschland macht und Herr U. aus A. seine Koffer packt?
Was werden die Leute dann über Jems Berger sagen? Aha, doch nur ein Schwätzer, haben wir es doch gewusst. Idee verbrannt, für Jahrzehnte.
Man muss den Leuten vorher klar sagen was Sache ist. Ja, es wird Menschen geben die abwandern und das wird von interessierter Seite auch zum großen Thema gemacht werden. Und ja, das nehmen wir gerne in Kauf, denn unser Konzept ist ein (mindestens) europäisches und dafür werden wir streiten. Die Alternative zu diesem Konzept bedeutet auf lange Sicht eben 0 Steuern für Vermögende, in der Hoffnung, dass die dann nicht wegen des schlechten Wetters, der hohen Kriminalitätsrate, der schlechten Infrastukutr oder wegen der ungünstig stehenden Sterne abwandern. Aus. Gerechtigkeit ist nicht verhandelbar, die Existenz unseres Staatswesen auch nicht.
Quatsch! Du verstehst ganz einfach das Format nicht. Ein Videopodcast kann nicht so ausführlich sein wie ein langer Artikel zum Thema. Die 10 Minuten dieser Folge sind schon zu lang. Es ist vollkommen klar, dass auch künftig nach jeder(!) Podcast-Folge irgendwelche Leser mäkeln, ich hätte doch noch dies und das ausführen sollen. Das ist aber nicht das Format der Sendung.
Dann packt er halt … herrjeh ;-)
Blödsinn … wie auch der Rest Deines Kommentars ;-)
Nö, genau so wirds kommen und ihr steht wieder mit offenem Mund und fassungslos davor. Da bleibt dann wieder nur hinterhergucken. Hatten wir doch jetzt schon oft genug. Was hast du hier für ein Aufstand vom Ende des Neoliberalismus gemacht, als die Banken weltweit am kollabieren waren… Und was habe ich dir damals geschrieben? Richtig! Da wird gar nix passieren, höchstens dass die Krise umgedeutet wird… zur Staatschuldenkrise… Und? Ja, als es dann passiert war? Wieder großes Gejammer… So ist es immer wieder, dabei kennen wir doch die Argumentationsmuster des Feindes schon Jahre vorher, nur wir wollen partout keine Schlüsse daraus ziehen. Warum auch? Gegen die Wand rennnen wir auch gerne 10 mal. Schmerz ist soooo geil.
Übrigens hat das alles nichts mit dem Format zu tun, wenn man in 30 Sekunden erklärt:
Diese und ähnliche Fragen erreichen uns immer wieder. Dabei ist die Fragestellung schon unlauter, denn bereits heute verabschieden sich viele “Leistungsträger” in den Industrienationen aus den Steuersystemen. Dabei spielt die Höhe der Steuern nahezu keine Rolle, sondern dienen lediglich dazu, seinen eigenen Unwillen, sich am Staatswesen zu beteiligen, zu kaschieren. Deshalb ist dies eine Scheindebatte. Aus.
Danach ein Hinweis auf die absehbare Propagandaschlacht, sowie die der Gegenseite fehlenden Vision (es sein denn, man findet 0 Steuern visionär) und die Frage ist beantwortet. Stattdessen schwurbselst du dir einen ab, verweist darauf, das abhängig Beschäftigte ja nicht vor dem Fiskus ausbüchsen könnten (Applaus, das wissen wohl die Meisten selbst) und das war dann nämlich auch nicht die Intention des Fragers… und erzählst uns, dass das alles nicht so einfach wäre. Natürlich ist es für viele Unternehmen recht einfach den Sitz ins Ausland zu verlagern. Je multinationaler, desto einfacher und desto höher das Erpressungspotential. Wissen wir doch alle,
Ich bin noch in der Arbeit und konnte mir den Podcast daher noch nicht ansehen.
Dennoch: Die Beantwortung dieser Frage hätte aus meiner Sicht mit drin sein _müssen_. Bei fast allen Diskussionen (v.a. mit schlecht informierten Menschen) zu einem ökonomischen Thema landet man früher oder später bei genau dieser Frage. Oder besser gesagt, dass ist das _einzige_ halbwegs stichhaltige Argument, das einem vernünftigen und nachhaltigen Konzept zur Einhaltung des Menschenwürde-Niveaus für alle Menschen entgegengebracht werden kann. Dieses Argument zu entkräften halte ich für eine zentrale Aufgabe. Dementsprechend glücklich war ich auch über den oben erwähnten Artikel letztens zum Thema Anti-Steuerflucht-Massnahmen im Kapitalismus-Hauptland. In diesen Podcast hätte das auch reingehört.
P.S.: Ich meine die Abwehrmassnahmen
Das hätte ich mir gewünscht. Wo war denn das mit den USA und wie die es handhaben nochmal?
Dann maile mir doch eine Frage ;-)
Habe ich gemacht. Allerdings zur Frage, warum man auf Seiten der Linken den Euro befürwortet.
Zu dem Thema hätte man noch etwas mehr ausholen können.
- wie man Steuerflucht besser vermeiden kann,
- zur Vermögensbesteuerung allgemein
(ist meine MEINUNG)
Ich muß mich jetzt noch schnell vorbereiten, die Welt geht in Kürze unter.
Die US of A besteuern jeden Staatsangehörigen, wo immer er lebt. Die nicht gerade kommunistische ZEIT empfiehlt dies auch für die BRD: http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-07/steuerpflicht
Eine Steuerflucht ist mit der richtigen Konstruktion überhaupt nicht nötig und Furcht vor hohen Steuersätzen braucht man dann auch nicht zu haben.
Microsoft, Google und Facebook machen es doch vor. Und wer sich überlegt, wem z.B. der Bertelsmann-Verlag, Porsche oder ADAC gehört, der wird sehen, daß die Eigentümer in der Regel keine Privatpersonen, sondern Holdings, Stiftungen oder Vereine sind. Da lassen sich dann noch verschiedene Kapitalgesellschaften vorschalten. Und voila, fertig ist die Steuervermeidungsmaschine. Richtig interessant wird es dann, wenn so eine Stiftung oder Verein auch noch als gemeinnützig anerkannt sind.
Oder eine andere Möglichkeit wäre eine Limited & Co KG. Auch damit lassen sich die Steuern angenehm niedrig halten. Meine Lieblingspräferenz wäre eine Ltd & Co KGaA, bei der die Ltd. von einer Stiftung gehalten wird. Alles was das Herz begehrt, eine haftungsbeschränkte Limited als Komplementär und Kommandisten, die Aktien halten. Einen Gewinnabführungsvertrag von der Ltd. an die Stiftung. Idealerweise mit drei Firmenstandorten, GB/Irland für die Ltd, die Co KGaA in Deutschland und die Stiftung in Lichtenstein, der Schweiz oder Schottland.
Man muß dazu aber auch feststellen, daß den Behörden einfach die Fachleute fehlen, solche Konstruktionen zu verstehen, so daß sie Verfehlungen ahnden können. Und wenn da noch ein wenig Verschwiegenheit zukommt, sind sie relativ hilflos.
das ist neben den aufgezählten vorhandenen steuerOPTIMIERUNGSmöglichkeiten der eigentlich noch traurigere punkt bei dem thema.
Auch Götz Werner, der BGE- Guru hat seine DM- Anteile in eine Stiftung gesteckt.
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/goetz-werner-stiftet-anteile-die-kinder-gehen-leer-aus-1.988427
Das ist absoluter Quatsch… Die Behörden haben genug Experten rumlaufen. Die Frage ist viel schlimmer: Was hindert diese daran effektiv zu arbeiten?
Was sie hindert?
Dass sie sich einen Computer mit Internet-Zugang mit vielen Kollegen teilen müssen.
Dass sie sich einer Phalanx von Steuer-Anwälten gegenübersehen. Dass sie von ihren Vorgesetzten nicht unterstützt werden, weil diese von “ganz oben” Anweisungen bekommen. Weil die Finanzbehörden unterbesetzt sind und engagierte Beamte resignieren.
Diese Informationen sind jedem Zeitungsleser zugänglich. Sogar die skandalösen Vorgänge in Hessen. Ohne deren Veröffentlichung (nach vielen Jahren) hätte Bouffier wohl anders reagiert auf den Anruf des Deutsche-Bank-Chefs.
Ganz kurz etwas anderes.Auf den Nachdenkseiten habe ich vor ein paar Tagen gelesen, dass wenn die Wirtschaft in Südeuropa den absoluten Tiefpunkt erreicht hat und schon aus ökonomischer Sicht nicht mehr weiter abfallen kann, dass dann dies von der Presse als gutes Zeichen interpretiert wird. Was muss ich heute in der Süddeutschen lesen? Genau dass!
http://www.sueddeutsche.de/politik/spaniens-regierungschef-rajoy-vom-angefeindeten-sparpolitiker-zum-starken-mann-1.1556532
Der vorletzte Absatz ist interessant. Was schon Hellseher diese Nachdenker.
Reiche Steuerhinterzieher? Kristina Schröder zankt mit ihrer Union gerade um DAS wirklich wichtige Thema des Tages:Soll man “DER liebe Gott” oder “DAS liebe Gott” sagen? Noch Fragen? *LOL*
Grüße
Kein Wunder:
In der CDU herrscht ja auch das Merkel: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/videos/extra3835.html
;-)
Wenn jemand eine pflegebedürftige Person in der Familie hat, muß man den ganzen Vermögenskrempel versilbern, sollte die Person in ein Heim kommen. Oder ein anderes Beispiel: Beim ALG II zählt selbst eine private Rentenversicherung zum verwertbaren Vermögen. – habe ich beides aus eigener Erfahrung erlebt – aber wenn der Staat Vermögen besteuern soll, ist das angeblich ungerecht, oder die Gerichte kippen diese Steuer, was für eine schöne Welt ist das nur!?
Guter Beitrag. Wichtiges Thema.
Warum soll es eigentlich unmöglich sein, zumindest in der EU so etwas wie verbindliche Regeln für Mindeststeuern gegenüber Unternehmen einzuführen?
Das gleiche gilt für Erträge aus Kapital.
Das funktioniert nicht.
Wenn man eine Mindeststeuer einführt wird es immer Länder geben die trotzdem höhere Steuereinkommen brauchen und deswegen höhere Steuern nehmen MÜSSEN. Der Staat mit der höchsten Steuerquote wird immer SEINE Steuerquote als Mindestsatz fordern.
Man kann ja wie Herr Berger fordern, das die EU sich mal “zusammensetzt” und das mal bespricht, also der typische sozialistische Ruf nach dem “starken Mann”, hier die starke Suprainstitution. Nur, was ist den zB wenn ein Land mit einem Unternehmen etwas aushandeln will? Soll das dann verboten werden? Das wäre ein starker Eingriff in die Vertragsfreiheit und ist nur in totalitären Staaten möglich.
Danke für den Podcast. Ich habe bisher jede Folge mit großem Interesse verfolgt.
Schöne Feiertage und einen guten Rutsch :O)
Hello! I’ve been following your web site for some time now and finally got the courage to go ahead and give you a shout out from Humble Tx! Just wanted to tell you
keep up the good work!
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Das sind die neuesten Kommentar-Spams, die zur Zeit überall durchkommen. Hinter dem Link “doctoral on line” liegt eine üble mall-ware Seite. Also NICHT DRAUFKLICKEN, v.a. wenn ihr Windows nutzt.
Jens, lass vielleicht mal nachschauen, ob die Blog-Software dafür schon bereits eine Lösung hab. Seh diese Kommentare seit etwa 1 Woche relativ häufig.
truely yours
Lemmy
Gibt es Steuerflucht wenn der Staat die Steuern erhöht?
Ich denke die Antwort auf die Frage haben die Franzosen schon längst beantwortet:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/hollandes-steuerpolitik-laesst-unternehmer-fliehen-a-875101.html
Wie kann man trotzdem die Steuerflucht verhindern?
Mauer bauen! Schussanlagen nicht vergessen. ;)
Was die Lösungsvorschläge von Herr Berger angeht : “Friday Humor”, wenn man versteht was ich meine…
Zudem muss ich leider attestieren, dass Herr Bergers Argumente welches die Angst vor der Steuerflucht versuchen zu zerstreuen grössten teils auf Halbwissen gepaart mit Unwissen basieren, die in das fatale saloppe Fazit führen: “Wir können die ‘Reichen’ schon belasten, die hauen schon nicht ab. Da geht noch was!”. Das hat der Sozialist und französische Präsident Holland auch gedacht.
Und falls wir uns nicht mehr sehen, wünsche ich Allen eine frohes und gesundes neues Jahr.