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	<title>Kommentare zu: Lieber tot als rot &#8211; Die deutschen Medien entdecken ein totgeglaubtes Feindbild</title>
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		<title>Von: Anti-Potemkin</title>
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		<dc:creator>Anti-Potemkin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 18:39:17 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn Kritik an Putins autoritärem Kurs &quot;antirussisch&quot; ist - war Kritik an Pinochet &quot;antichilenisch&quot; und Kritik an Honecker &quot;anti-deutsch&quot;? Schade, dass Sie sich vor den Karren eines autoritären Regimes spannen lassen!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Kritik an Putins autoritärem Kurs &#8220;antirussisch&#8221; ist &#8211; war Kritik an Pinochet &#8220;antichilenisch&#8221; und Kritik an Honecker &#8220;anti-deutsch&#8221;? Schade, dass Sie sich vor den Karren eines autoritären Regimes spannen lassen!!!</p>
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		<title>Von: hannilein</title>
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		<dc:creator>hannilein</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 23:32:53 +0000</pubDate>
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		<description>@ #2:

Deine Socken stinken, brauner Blogwart :-P Lern doch lieber erstmal Deutsch...

hannilein</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #2:</p>
<p>Deine Socken stinken, brauner Blogwart :-P Lern doch lieber erstmal Deutsch&#8230;</p>
<p>hannilein</p>
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		<title>Von: Der Gammelfleischgipfel - Der Spiegelfechter</title>
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		<dc:creator>Der Gammelfleischgipfel - Der Spiegelfechter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2007 15:52:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Vor solch existenziell wichtigen Fragen wirkt die Entzweiung der beiden Machtblöcke aufgrund osteuropäischer Sticheleien gegen den verhassten ehemaligen großen Bruder unklug und kindisch. Europa muss mit einer Stimme sprechen und diese Stimme muss europäische Interessen vertreten und nicht osteuropäische Ressentiments bedienen. Wenn die Osteuropäer dies nicht verstehen wollen, muss über eine Kern-EU nachgedacht werden, die eine gemeinsame politische Linie vorgeben kann. Auch muss der Entscheidungsfindungsprozess in der EU erneuert werden – das 27fache Vetorecht ist ein Kern der politischen Ohnmacht der EU. Die ewigen Dauerquerulanten aus dem &#8220;neuen Europa&#8221; müssen einsehen, dass man mit amerikanischen Versprechungen im Winter nicht heizen kann und dass freundliche Lobeshymnen aus Washington keine Arbeitsplätze sichern. Warschau muss erkennen, dass Europa in Berlin, Paris und Brüssel stattfindet und nicht Washington oder London. Äußerungen polnischer Außenpolitiker, die eine deutsch-russische Beziehung, die über die gemeinsame, sprich von Warschau torpedierte, EU-Linie hinausgehen, in die Nähe des Vertrages von Rapallo stellen und jegliches Entgegenkommen seitens der EU als &#8220;Appeasement-Politik&#8221; bezeichnen, haben in einem gemeinsamen Europa nichts verloren. Wenn polnische Politiker sagen, &#8220;Russland sei für die EU kein strategischer Partner&#8221; und die koste &#8220;Deutschland Glaubwürdigkeit in Mittel- und Osteuropa&#8221;, so ist dies natürlich Wasser auf den Mühlen der stets russophoben Leitartikler deutscher Mainstreammedien aber außen- und energiepolitischer Nonsense. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Vor solch existenziell wichtigen Fragen wirkt die Entzweiung der beiden Machtblöcke aufgrund osteuropäischer Sticheleien gegen den verhassten ehemaligen großen Bruder unklug und kindisch. Europa muss mit einer Stimme sprechen und diese Stimme muss europäische Interessen vertreten und nicht osteuropäische Ressentiments bedienen. Wenn die Osteuropäer dies nicht verstehen wollen, muss über eine Kern-EU nachgedacht werden, die eine gemeinsame politische Linie vorgeben kann. Auch muss der Entscheidungsfindungsprozess in der EU erneuert werden – das 27fache Vetorecht ist ein Kern der politischen Ohnmacht der EU. Die ewigen Dauerquerulanten aus dem &#8220;neuen Europa&#8221; müssen einsehen, dass man mit amerikanischen Versprechungen im Winter nicht heizen kann und dass freundliche Lobeshymnen aus Washington keine Arbeitsplätze sichern. Warschau muss erkennen, dass Europa in Berlin, Paris und Brüssel stattfindet und nicht Washington oder London. Äußerungen polnischer Außenpolitiker, die eine deutsch-russische Beziehung, die über die gemeinsame, sprich von Warschau torpedierte, EU-Linie hinausgehen, in die Nähe des Vertrages von Rapallo stellen und jegliches Entgegenkommen seitens der EU als &#8220;Appeasement-Politik&#8221; bezeichnen, haben in einem gemeinsamen Europa nichts verloren. Wenn polnische Politiker sagen, &#8220;Russland sei für die EU kein strategischer Partner&#8221; und die koste &#8220;Deutschland Glaubwürdigkeit in Mittel- und Osteuropa&#8221;, so ist dies natürlich Wasser auf den Mühlen der stets russophoben Leitartikler deutscher Mainstreammedien aber außen- und energiepolitischer Nonsense. [...]</p>
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