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> <channel><title>Kommentare zu: Königin für eine Nacht</title> <atom:link href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/917/konigin-fur-eine-nacht/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/917/konigin-fur-eine-nacht</link> <description></description> <lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 06:31:42 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Von: Der Spiegelfechter&#187; Blog Archive &#187; Demagogendämmerung</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/917/konigin-fur-eine-nacht#comment-59745</link> <dc:creator>Der Spiegelfechter&#187; Blog Archive &#187; Demagogendämmerung</dc:creator> <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 14:41:00 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=917#comment-59745</guid> <description>[...] kommt Westerwelles kalkulierter Eklat nicht von ungefähr. Die Königin für eine Nacht weiß, dass sie ihren Zenit überschritten hat. Regierungsarbeit kann undankbar sein, vor allem in [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] kommt Westerwelles kalkulierter Eklat nicht von ungefähr. Die Königin für eine Nacht weiß, dass sie ihren Zenit überschritten hat. Regierungsarbeit kann undankbar sein, vor allem in [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Wahlentscheidungen und Visionen &#124; Kontextschmiede</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/917/konigin-fur-eine-nacht#comment-50401</link> <dc:creator>Wahlentscheidungen und Visionen &#124; Kontextschmiede</dc:creator> <pubDate>Tue, 06 Oct 2009 13:35:28 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=917#comment-50401</guid> <description>[...] wer­den greif­bare poli­ti­sche Ent­wick­lun­gen abge­lei­tet. Es wer­den Schre­ckens­sze­na­rios als unab­wend­bare Kon­se­quenz bestimm­ter Macht­kon­stel­la­tio­nen prä­sen­tiert. [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] wer­den greif­bare poli­ti­sche Ent­wick­lun­gen abge­lei­tet. Es wer­den Schre­ckens­sze­na­rios als unab­wend­bare Kon­se­quenz bestimm­ter Macht­kon­stel­la­tio­nen prä­sen­tiert. [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: So brav, so zahm &#171; Tagesschau-Blog</title><link>http://www.spiegelfechter.com/wordpress/917/konigin-fur-eine-nacht#comment-50332</link> <dc:creator>So brav, so zahm &#171; Tagesschau-Blog</dc:creator> <pubDate>Sun, 04 Oct 2009 17:32:43 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=917#comment-50332</guid> <description>[...] dass man das durchaus anders sehen kann, nur exemplarisch http://www.nachdenkseiten.de/?p=4239 und http://www.spiegelfechter.com/wordpress/917/konigin-fur-eine-nacht und [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] dass man das durchaus anders sehen kann, nur exemplarisch <a
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isPermaLink="false">http://www.spiegelfechter.com/wordpress/?p=917#comment-50205</guid> <description>hmm... Carsten Hübner zu Westerwelles Fauxpas und Anzeichen einer Verbindung der Wirtschaftliberalen mit der nationalistischen Strömung, was zB in Sachsen recht erfolgreich verläuft - wie bei den Freiheitlichen im Nachbarland
&quot;Was aber letztlich viel schwerer ins Gewicht fällt ist, wie Westerwelle, so ganz intuitiv, mit seinem offenkundigen Defizit umgegangen ist. ?Wir sind hier in Deutschland? ist so ziemlich die provinziellste Reaktion, die ihm einfallen konnte. .....Aberr unverkennbar war die nationale Attitüde, in die sich Westerwelle bei seiner Zurückweisung flüchtete. ?In Deutschland ist es üblich, dass man Deutsch spricht?, prägnanter und vor allem kategorischer hätte es auch ein deutschtümelnder Stammtisch nicht formulieren können.....
Vielleicht aber war die Posse vom Montag gar kein Fauxpas, kein Witz, keine Ausdruck von Hilflosigkeit. Schon in der Vergangenheit konnte man beobachten: Wenn Guido Westerwelle Haltung annimmt und sich in staatsmännische Pose wirft, dann kommt viel zu häufig falsches Pathos auf und Begriffe wie Deutschland oder ?unser Volk? haben Hochkonjunktur. Das Bundestagswahlprogramm der Liberalen firmierte nicht ohne Grund unter dem Label ?Deutschlandprogramm?. Gleichzeitig beginnt sich das nationalliberale Lager in und außerhalb der Partei zu räkeln und Witterung aufzunehmen, wo die ?Volkspartei? FDP perspektivisch positioniert werden kann.&quot;
http://www.freitag.de/community/blogs/carsten-huebner/hello-mr-westerwave
&quot;Tatsächlich holte bei den Landtagswahlen am 30. August 2009 keine Partei so viele Wählerstimmen bei der NPD wie die FDP (15.000). Nach der CDU (34.000) waren die vormaligen Braunwähler damit die größte Gruppe der Wechselwähler in Richtung der Liberalen.&quot;
http://www.freitag.de/politik/0938-fdp-osten-wahlerfolge-sachsen?p=2</description> <content:encoded><![CDATA[<p>hmm&#8230; Carsten Hübner zu Westerwelles Fauxpas und Anzeichen einer Verbindung der Wirtschaftliberalen mit der nationalistischen Strömung, was zB in Sachsen recht erfolgreich verläuft &#8211; wie bei den Freiheitlichen im Nachbarland</p><p>&#8220;Was aber letztlich viel schwerer ins Gewicht fällt ist, wie Westerwelle, so ganz intuitiv, mit seinem offenkundigen Defizit umgegangen ist. ?Wir sind hier in Deutschland? ist so ziemlich die provinziellste Reaktion, die ihm einfallen konnte. &#8230;..Aberr unverkennbar war die nationale Attitüde, in die sich Westerwelle bei seiner Zurückweisung flüchtete. ?In Deutschland ist es üblich, dass man Deutsch spricht?, prägnanter und vor allem kategorischer hätte es auch ein deutschtümelnder Stammtisch nicht formulieren können&#8230;..<br
/> Vielleicht aber war die Posse vom Montag gar kein Fauxpas, kein Witz, keine Ausdruck von Hilflosigkeit. Schon in der Vergangenheit konnte man beobachten: Wenn Guido Westerwelle Haltung annimmt und sich in staatsmännische Pose wirft, dann kommt viel zu häufig falsches Pathos auf und Begriffe wie Deutschland oder ?unser Volk? haben Hochkonjunktur. Das Bundestagswahlprogramm der Liberalen firmierte nicht ohne Grund unter dem Label ?Deutschlandprogramm?. Gleichzeitig beginnt sich das nationalliberale Lager in und außerhalb der Partei zu räkeln und Witterung aufzunehmen, wo die ?Volkspartei? FDP perspektivisch positioniert werden kann.&#8221;</p><p><a
href="http://www.freitag.de/community/blogs/carsten-huebner/hello-mr-westerwave" rel="nofollow">http://www.freitag.de/community/blogs/carsten-huebner/hello-mr-westerwave</a></p><p>&#8220;Tatsächlich holte bei den Landtagswahlen am 30. August 2009 keine Partei so viele Wählerstimmen bei der NPD wie die FDP (15.000). Nach der CDU (34.000) waren die vormaligen Braunwähler damit die größte Gruppe der Wechselwähler in Richtung der Liberalen.&#8221;</p><p><a
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