• Suchen

  • RSS Feeds

  • Letzte Kommentare

  • Facebook

  • RSS NetNewsGlobal

  • RSS Nachdenkseiten

  • RSS Feynsinn

  • RSS binsenbrenner.de

  • RSS Oeffinger Freidenker

  • RSS F!XMBR

  • RSS Weissgarnix

  • Willkommen auf dem neuen Server!

    geschrieben am 06. Oktober 2009 von Spiegelfechter

    Heute mittag ist der Spiegelfechter umgezogen. Der Umzug verlief bislang sogar relativ reibungslos, was ich nicht geahnt hätte. Wenn der Spiegelfechter temporär nicht erreichbar war, dann lag das an den neuen DNS-Einträgen, die erst einmal überall ankommen müssen. Der neue Server bietet jede Menge Leistungsreserven, ist aber selbst aufgesetzt – das bedeutet, es kann zu Problemen kommen, die in der Beta-Testphase nicht aufgefallen sind. Wenn Euch Fehler auffallen, teilt sie mir bitte im Kommentarbereich mit.

    Es kann sein, dass ein oder zwei Kommentare aus dem “alten Spiegelfecher” nicht übernommen wurden – ich werde das im Laufe des Tages aktualisieren.

    Die Todo-Liste:

    - das Forum funktioniert noch nicht erledigt
    - die eMail-Benachrichtung für die Kommentare funktioniert noch nicht erledigt
    - die Leseempfehlungen funktionieren noch nicht

    Viel Spaß auf dem neuen Server

    Euer Spiegelfechter,
    Jens Berger

    34 Kommentare
    Partnersuche im Internet
    Vertrauen Sie Deutschlands Nr. 1
    Wissenschaftlich fundierter Test
    www.PARSHIP.de

    Servercrash

    geschrieben am 28. September 2009 von Spiegelfechter

    Liebe Leser, wie Ihr vielleicht auch gestern schon mitbekommen habt, kann der Server, auf dem diese Seite (und viele andere) gehostet ist, dem plötzlichen Ansturm seit Sonntagabend nicht standhalten. In Spitzen besuchten fast 200 Leser pro Minute die Seiten – für die Datenbank heißt dies Schwerstarbeit. Vor einer halben Stunde meldete sich daraufhin mein Provider zu Wort und machte die Seite dicht. Mit Engelszungen konnte ich ihn überreden, die Seite vorrübergehend wieder zu aktivieren, in der vagen Hoffnung, dass die Besucherzahlen wieder abnehmen.

    Als Notmaßnahme habe ich einige Plugins deaktiviert und die Startseite verkürzt, um den Server zu entlasten. Nun steht der große Umzug auf einen eigenen Server bevor, den ich ja schon lange geplant habe. Das größte Problem dabei wird die reibungslose Übernahme der Datenbank und der .com-Domain sein – hoffen wir das Beste.

    P.s.: Um ein Waterloo zu verhindern, werde ich den zweiten Teil der Wahlanalyse erst morgen einstellen.

    Update: Zumindest legt mir mein momentaner Provider keine Steine in den Weg und zeigt sich beim Umzug sehr kooperativ. Wenn alles glatt geht, sollte der Umzug nächste Woche vonstatten gehen.

    Liebe Grüße, Euer Spiegelfechter
    Jens Berger

    19 Kommentare
    Partnersuche im Internet
    Vertrauen Sie Deutschlands Nr. 1
    Wissenschaftlich fundierter Test
    www.PARSHIP.de

    Choreografie der Krise

    geschrieben am 15. September 2009 von Spiegelfechter

    Vor einem Jahr musste Lehman sterben, damit das System leben kann. Seit dem ?Sündenfall? kann sich jede andere größere Bank auf staatliche Garantien verlassen

    Politiker, Banker und viele Kommentatoren sind sich bei der Analyse der Finanzkrise in einem Punkte einig ? der größte Fehler sei es gewesen, Lehman Brothers nicht mit Steuergeldern vor dem Untergang zu retten. Durch den Kollaps der Investmentbank sei das System weltweit in Schieflage geraten ? ohne ihn wären die billionenschweren Rettungspakete für die Geldbranche erst gar nicht nötig gewesen. Das klingt auf den ersten Blick vertraut, ist aber nichtsdestotrotz falsch.

    Im September 2008 waren nahezu alle Finanzinstitute der USA in einer prekären Lage. Jedes von ihnen hatte intransparente Risiken in unbekannter, aber gigantischer Größenordnung in seinen Büchern. Eine Neubewertung dieser Papiere hätte das ganze Kartenhaus zusammenbrechen lassen. Bereits im März des Jahres musste die Investmentbank Bear Stearns unter die Fittiche der Großbank JPMorgan schlüpfen ? die FED unterstützte diese ?Fusion? nach besten Kräften. Im September lautete die Frage nicht, ob ein weiteres großes Institut stürzen würde, sondern nur welches Institut dies sein würde.

    weiter auf freitag.de

    48 Kommentare
    Partnersuche im Internet
    Vertrauen Sie Deutschlands Nr. 1
    Wissenschaftlich fundierter Test
    www.PARSHIP.de

    New Opel – Rettung oder teure Totgeburt?

    geschrieben am 12. September 2009 von Spiegelfechter

    Noch nicht einmal die Regierungsvertreter trauen Merkels Wunschlösung
    Nun also doch ? das Management von General Motors will offensichtlich seine europäischen Töchter an das österreichisch-kanadisch-russische Konsortium rund um den Zulieferer Magna abgeben. Von dieser Lösung träumten Regierung wie Gewerkschaften schon seit langem. Finanziert wird die Übernahme allerdings zunächst vom deutschen Steuerzahler. Wirtschaftsminister zu Guttenberg plant allerdings bereits, seinen europäischen Kollegen ein Angebot zu machen, dass diese nicht ablehnen können. Wer zahlt, behält seine Standorte. Doch was passiert, wenn alle zahlen? Sind die ? verhältnismäßig teuren ? deutschen Standorte in einem rabenschwarzen Marktumfeld überhaupt zu halten?

    Angela Merkel kann sich freuen. Mitten im Wahlkampf kann sie sich selbst den Orden der “Opel-Retterin” an das Revers ihres Hosenanzugs stecken. Die politische Begleitmusik zum Opel-Verkauf lief dabei ganz nach altbekanntem Merkel-Rhythmus ? zunächst auf Tauchstation gehen, warten, welche Position sich durchsetzt, und dann diese mit Nachdruck und Verve als eigene Position verkaufen. Magna war der einzige Interessent, dem Staatsgelder in stolzer Höhe von 4,5 Milliarden Euro angeboten wurden, damit er die vier deutschen Standorte erhält. Nun ist der Steuerzahler mit im Boot und muss für den Autobauer haften.

    Weiter auf Telepolis

    17 Kommentare
    Partnersuche im Internet
    Vertrauen Sie Deutschlands Nr. 1
    Wissenschaftlich fundierter Test
    www.PARSHIP.de

    35 Liter für eine Tasse Tee

    geschrieben am 23. August 2009 von Spiegelfechter

    Ein Schwerpunkt der Weltwasserwoche in Stockholm: der globale Versorgungsmangel. Wer hierzulande Wasser sparen will, sollte zuerst in seinen Einkaufswagen schauen

    Sauberes Trinkwasser kommt in Deutschland aus dem Wasserhahn ? ein unglaublicher Luxus, der allerdings kaum jemandem bewusst ist. Etwa 30 Prozent der Weltbevölkerung leiden bereits an Wasserknappheit, Tendenz steigend dank Klimawandel und intensiver Landwirtschaft. Um Lösungen für die aktuellen und kommenden Wasserprobleme zu finden, trafen sich in dieser Woche mehr als 1.500 Experten in Stockholm zu Internationalen Wasserwoche. Ein viel diskutiertes Thema zur Bekämpfung der Wasserknappheit war auch in diesem Jahr der Ansatz des ?virtuellen Wassers? ? ökologisch sinnvoll, aber ökonomisch fragwürdig.

    Um zu verstehen, was virtuelles Wasser eigentlich ist, muss man verstehen, dass Wasser eine besondere Ressource ist. Man kann es beispielsweise nicht verbrauchen, wohl aber nutzen.

    Weiter auf freitag.de

    28 Kommentare
    Partnersuche im Internet
    Vertrauen Sie Deutschlands Nr. 1
    Wissenschaftlich fundierter Test
    www.PARSHIP.de
    Seite 1 von 111234510...Letzte »