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  • Aufruf: Mithilfe für Buchprojekt gesucht!

    geschrieben am 29. April 2016 von Jens Berger

    Liebe Leser der NachDenkSeiten, aktuell arbeite ich an einem neuen Buchprojekt. Diesmal soll es um das Gesundheitssystem in all seinen Facetten und mit all seinen Fehlentwicklungen gehen. Natürlich werden auch diesmal wieder Auszüge aus dem Buch exklusiv auf den NachDenkSeiten erscheinen. Doch bis das Buch fertig ist, brauche ich noch ein paar Informanten, Gesprächspartner und „Whistleblower“. Helfen Sie mir bitte, so dass ich ein Buch schreiben kann, das auch was bewegen kann.

    Wenn Sie einer der folgenden Gruppen angehören und mir entweder im Rahmen eines Telefongesprächs oder eines persönlichen Treffens interessante Geschichten, Einblicke oder Erfahrungen aus dem Gesundheitssystem mitteilen können, dann melden Sie sich doch bitte per E-Mail bei mir – gerne auch verschlüsselt[*]. Ihre Informationen werden selbstverständlich absolut vertraulich behandelt und wenn sie ins Buch eingehen, grundsätzlich anonymisiert.

    weiterlesen auf den NachDenkSeiten

    51 Kommentare

    Alle Jahre wieder …

    geschrieben am 24. Dezember 2015 von Jens Berger

    Liebe Leser,

    es gab eine Menge zu berichten im Jahr 2015. Es ging um Krieg, um Wirtschaft, um Menschenrechte, Flüchtlinge und die Gelassenheit der „Ewigen Raute“. Im kommenden Jahr wird vieles Schlimmer werden – doch wer an das Gute glaubt, hofft darauf, dass einiges besser wird.

    Wir vom Spiegelfechter wünschen Euch ein frohes Fest und einen guten Rutsch! Wir möchten auch gleich die Gelgenheit nutzen, uns bei Euch für Eure Treue und für Eure Spenden zu bedanken. Wer noch nicht gespendet hat, kann das gerne nachholen … hier steht, wie´s geht.

    Ein Blog ist lebendiges Medium, ohne Euch wäre der SPIEGELFECHTER nichts. Die Kommentare sind das Salz in der Spiegelfechtersuppe – auch wenn die Suppe am Ende manchmal ein wenig zu salzig ist ;-)

    Feiert schön und nutzt die freien Tage, um das Leben zu genießen. Da wir trotz ausgiebiger 10 Minuten-Recherche im Netz nichts „lustiges“ oder „besinnliches“ oder gar „lustig besinnliches“ finden konnten, um unser Blog zu Weihnachten mit fremden Federn zu schmücken, von uns aber dennoch erwartet wird, dass wir zu Weihnachten irgendetwas tolles Multimediales bringen, schicken wir Euch halt mit dem Weihnachtslied eines talentierten älteren Engländers ins Fest:

    Frohe Weihnachten wünschen Eure Spiegelfechter,
    Jens und Tom

    61 Kommentare

    Gebt uns Euer Geld, auf Eure Spende kommt es an!

    geschrieben am 02. Dezember 2015 von Joerg Wellbrock (Tom W. Wolf)

    Die ganz treuen Leser werden es bemerkt haben: in diesem Jahr haben wir insgesamt weniger beim Spiegelfechter geschrieben als beispielsweise 2014.

    Wie kommt das? Liegen wir meist faul in der Gegend rum, spielen mit unseren iPhones (oder anderem neumodischem Kram) und lassen den Lieben Gott einen guten Mann sein? Nein, keinesfalls! Wir sind fleißig wie die Bienen, müssen aber auch Geld verdienen und schreiben daher vornehmlich dort, wo Bargeld lacht (freuen wir uns darüber, so lange es noch Bargeld gibt).

    In unserer Brust schlagen zwei Herzen: einerseits spüren wir die wirtschaftlichen Pulsschläge in unseren Adern, die uns regelmäßig daran erinnern, dass wir Brötchen und Butter und Marmelade und all diese Dinge kaufen müssen.

    Andererseits wollen wir den zahlreichen Fans und Freunden des Spiegelfechters natürlich auch eine Freude machen und ganz tolle, anspruchsvolle und ausgewogene Artikel schreiben … Moment, nein, ausgewogen wollen wir ja gar nicht sein, schließlich haben wir eine Meinung, hinter der wir auch stehen!

    Wie auch immer, in diesem Jahr wollen wir Euch mal wieder mit einem vorweihnachtlichen Spendenaufruf beglücken. Wann, wenn nicht zur Weihnachtszeit , stehen unsere Chancen besser, etwas von Euren Talern abzustauben?

    Wie Ihr oben schon gesehen habt, könnt Ihr einfach PayPal nutzen, um uns eine kleine Freude zu machen. Wenn Ihr aber eher Freunde der klassischen Überweisung seid, schreibt einfach an unsere Mailadresse „redaktion@spiegelfechter.com“ eine kleine Mitteilung mit dem Betreff „Her mit der Kontoverbindung!“

    Wenn wir mit dem Zählen des Geldes fertig sind (wir hoffen natürlich, dass das ordentlich lange dauert), werden wir im kommenden Jahr versuchen, wieder mehr Artikel zu publizieren.

    Um es mit einem großen deutschen Politiker zu sagen (immerhin 1,93 m, da kann man schon von echter Größe sprechen): Ehrenwort!

    DANKE sagen wir schon jetzt, und zwar aus vollem Herzen
    Tom und Jens

    32 Kommentare

    Es geht darum die linke Gegenöffentlichkeit zu zerstören – Im Gespräch mit Jens Berger (Nachdenkseiten)

    geschrieben am 06. November 2015 von Jens Berger

    In den letzten Wochen haben verschiedenene Zeitungen den Nachdenkseiten Querfrontaktivitäten und Einseitigkeit vorgeworfen. Dabei wurden sie in einen Topf geworfen mit rechten Webseiten und Verschwörungstheoretikern, Fakten für die Behauptung wurden allerdings nicht genannt. Wir haben mit Jens Berger, Autor bei den Nachdenkseiten, über die Artikel gegen die Nachdenkseiten, ihre Ursachen und die Antwort der Nachdenkseiten gesprochen.

    Weiterlesen bei Die Freiheitsliebe

    132 Kommentare

    NDR und NachDenkSeiten starten gemeinsamen Zuschauerrat

    geschrieben am 01. April 2015 von Jens Berger

    Um die Qualität der ARD-Berichterstattung zu gewährleisten, hat sich der NDR entschlossen, zusammen mit den NachDenkSeiten einen Zuschauerrat ins Leben zu rufen. Damit folgt Kai Gniffke, seit 2006 Chefredakteur von ARD-Aktuell und damit verantwortlich für Tagesschau und Tagesthemen, einem Angebot von Albrecht Müller aus dem September letzten Jahres.

    Mit der einseitigen Berichterstattung durch Tagesschau und Tagesthemen soll bald Schluss sein – zumindest ist dies der Wunsch von Kai Gniffke, der sich die stetige Kritik aus den alternativen Medien offenbar zu Herzen genommen hat. Bereits im Oktober letzten Jahres, nur wenige Tage nachdem Albrecht Müller ihm unsere Hilfe angeboten hat, kam Gniffke auf die NachDenkSeiten zu und zeigte sich begeistert von unserem Angebot. „Wenn man sein gesamtes Berufsleben lang fest in den Redaktionsalltag eingebunden ist, kann man schnell betriebsblind werden“, so Gniffke in einer E-Mail an die Redaktion der NachDenkSeiten. Man würde die Kritik jedoch ernst nehmen und sei froh, auf externen Sachverstand zurückgreifen zu können.


    Bild: Albrecht Müller und Kai Gniffke
    © Alan Smithee

    Bekanntlich mahlen die Mühlen der Öffentlich-Rechtlichen jedoch langsam. Wochenlang wurden Konzepte verhandelt und wieder verworfen. Man darf nicht vergessen, dass es für eine öffentlich rechtliche Anstalt wie den NDR, ein Novum ist, offen und transparent mit einem kritischen Politblog, wie den NachDenkSeiten, zusammenzuarbeiten. Ein stetiger Zankapfel war dabei die Finanzierung. Schlussendlich konnte Gniffke jedoch den NDR-Intendanten Lutz Marmor davon überzeugen, dass es auch im Sinne der Gebührenzahler ist, wenn das NDR-Programm auch von denjenigen kontrolliert wird, die es mit ihren Rundfunkbeiträgen finanzieren.

    Weiterlesen auf den NachDenkSeiten

    55 Kommentare

    Die Spiegelfechter im Doppelinterview

    geschrieben am 26. Februar 2015 von Jens Berger

    Quelle: dbate.de

    12 Kommentare

    Zwischenruf!

    geschrieben am 14. November 2014 von Jens Berger

    Es gibt Tage, da fühlt man sich als Blog-Co-Betreiber eher so, als betreibe man einen Kindergarten für Verhaltensgestörte. Der heutige Tag zählt dazu. Da gibt sich mein Kompagnon Tom die Mühe und führt mit dem Finanzjournalisten Lars Schall ein längeres Interview und wie reagiert das Publikum? Mit einer infantilen Beschimpfung des Spiegelfechter-Teams. Warum? Weil der „böse“ Lars Schall sich auch mit 9/11 beschäftigt und das Leitthema des Interviews die FED ist. Und die FED ist, das wissen wir ja alle, ein Thema, mit dem sich nur böse Verschwörungstheoretiker und Querfrontler beschäftigten. Ja habt Ihr sie noch alle? Hat einer der „Kritiker“ sich das Interview eigentlich angehört? Wohl kaum, denn die ersten Schmähkritiken kamen schon wenige Minuten, nachdem das Video online gestellt wurde. Und da das Interview stolze 62 Minuten dauert, schaffen es selbst Hochbegabte im Schnellvorlauf nicht, die Inhalte des Interviews aufzunehmen.

    Da verwundert es auch nicht, dass die Qualität der Kritik sich auf Kindergartenniveau befindet. Ihr sprecht mit dem bösen Lars, dann lese ich Euch nicht mehr … Frei nach Hagen Rether sage ich dazu: Na toll Du Honk, dann bleib doch wo der Pfeffer wächst und lese nur noch Blogs, die Dir nach dem Maul schreiben. Von derart ignoranten und intoleranten Lesern möchte zumindest ich nicht gelesen werden.

    Wer ein Blog betreibt und Kollegen interviewt hat auch eine gewisse Gastgeberrolle. Ich selbst kenne Lars Schall seit Jahren und er ist mir stets als fairer, korrekter und kompetenter Kollege in Erinnerung geblieben. Das heißt nicht, dass ich mit all seinen Thesen und Positionen übereinstimme. Beileibe nicht. Auch einige Aussagen im Interview von Tom mit Lars teile ich ausdrücklich nicht – so kann ich beispielsweise die Rolle, die Lars dem Goldpreis zumisst noch nicht einmal im Ansatz verstehen. Aber dafür sind solche Interviews schließlich auch da! Wer will schon ein Interview hören, in dem der Interviewte ausschließlich das sagt, was man eh schon zu wissen glaubt und selbst genau so sieht? Einige Leser scheinen ausschließlich solche Interviews lesen/hören/sehen wollen. Nur kein Widerspruch! Nur keine Debatte! Nur nicht Nachdenken! Und dann immer schön ad personam. Was der Interviewte sagt, wird nicht nicht einmal zur Kenntnis genommen, wenn er in Verdacht steht, mit den Falschen im Bund zu stehen. Nicht Diskutieren, sondern Diskreditieren lautet das Motto.

    Das ist sowas von arm. Niemand ist gezwungen, das Angebot wahrzunehmen, das wir Euch regelmäßig vorsetzen. Wer es mit seinem „Gewissen“ nicht vereinbaren kann, Meinungen und Positionen zu tolerieren, die von der eigenen Position abweichen, der findet im großen Internet doch sicherlich auch Seiten, die besser zu ihm passen. Adieu! Wer es für unmöglich hält, dass man sich Journalisten unterhält, die auch für Medien arbeiten, die man selbst nicht zu seinen Favourites zählt, der soll dann auch bei seinen Favourites bleiben … der Spiegelfechter will nicht dazu zählen. Wir wollen die Debatte! Die Debatte um Themen! Jeder, der hier über Themen debattieren will, ist herzlich willkommen. Der Rest soll bitte schweigen.

    Euer Jens Berger

    192 Kommentare

    Veranstaltungshinweis mit Jens Berger in Wiesbaden

    geschrieben am 19. Mai 2014 von Jens Berger

    Vortrag Jens Berger (Nachdenkseiten)
Sparen oder gut wirtschaften ?

    „Der Staat ist keine schwäbische Hausfrau“

    Dienstag, 20.05.2014, 19.30 Uhr

    Pariser Hoftheater, Spiegelgasse 9, Wiesbaden

    Eintritt frei

    In den aktuellen Diskussionen zur Haushalts- und Wirtschaftspolitik gebrauchen Politiker gerne das Bild der sparsamen schwäbischen Hausfrau als Vorbild für gutes Wirtschaften. Sie suggerieren damit, dass ein Gemeinwesen funktioniert wie ein Privathaushalt. Doch Sparen kann zwar im privaten Wirtschaften sinnvoll sein, in untereinander abhängigen Volkswirtschaften jedoch desaströs.
    Dies zeigt ein Blick auf die mediterranen EU-Staaten, insbesondere nach Griechenland, in denen immer neue Sparpakete zur Befriedigung der internationalen Gläubiger verheerende, längst überwunden geglaubte soziale Verwerfungen verursachen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die sozialen Spannungen auch in Deutschland zu spüren sind.

    4 Kommentare

    Hoeneß ablösen, den Anstand retten!

    geschrieben am 11. März 2014 von Jens Berger

    So lautet eine OpenPetition, die die NachDenkSeiten hiermit starten. Text und Begründung finden Sie unten und hier zum unterzeichnen. Wir starten diese Aktion nicht zum Spaß. Es geht darum, dass die Sitten in unserem Land nicht total verwildern. Das geschieht nämlich, wenn jemand der nach eigenem Verständnis 18,5 Millionen Steuern hinterzogen hat und damit einer kriminellen Tat schuldig ist, weiter Präsident des bekanntesten deutschen Fußballklubs bleibt. Wir wenden uns an die Aufsichtsratsmitglieder der FC Bayern München AG, weil sie zu entscheiden haben und weil sie außerdem überwiegend Repräsentanten großer deutscher Unternehmen sind. Wenn dieser Herr nicht sofort handeln, dann fällt ein böser Schatten auch auf diese Unternehmen.

    Bitte machen Sie mit! Unterzeichnen Sie und werben Sie in Ihrem Bekannten und Freundeskreis für die Unterzeichnung dieser Petition. Nutzen Sie Ihre E-Mail-Adressen zur Weiterleitung dieses Textes und der Petition.

    Hier Text und Begründung:

    An die Mitglieder des Aufsichtsrats der FC Bayern München AG

    Herrn Herbert Hainer, Stellvertretender Vorsitzender des AR der FC Bayern München AG und Vorstandsvorsitzender der adidas AG,
    Herrn Rupert Stadler, Stellvertretender Vorsitzender des AR der FC Bayern München AG und Vorstandsvorsitzender der Audi AG,
    Herrn Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG,
    Herrn Helmut Markwort, Herausgeber des Nachrichtenmagazins FOCUS,
    Herrn Dieter Rampl, Ehem. Verwaltungsratsvorsitzender der UniCredit Group,
    Herrn Dr. Edmund Stoiber, Bayerischer Ministerpräsident a.D., Ehrenvorsitzender der CSU,
    Herrn Prof. Dr. Martin Winterkorn Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG und der Porsche Automobil Holding SE
    Hoeneß ablösen, den Anstand retten!
    Hiermit fordere ich Sie als Mitglied des Aufsichtsrates der FC Bayern München AG auf, den Vorsitzenden des Aufsichtsrates und Präsidenten des FC Bayern, Herrn Uli Hoeneß, sofort abzulösen.

    Begründung:

    Herr Hoeneß hat zugegeben, 18,5 Millionen Steuern hinterzogen zu haben. Das ist sowohl aus der Sicht der Fans des FC Bayern wie auch aus der Sicht fast aller deutschen Mitbürgerinnen und Mitbürger eine unvorstellbar hohe Summe, um die er das Gemeinwesen betrogen hat . Hoeneß ist zum Sinnbild von Maßlosigkeit und Unanständigkeit geworden.

    Wenn Sie diesen Präsidenten im Amt lassen, dann fördern Sie die Verwilderung der Sitten in Deutschland, dann machen Sie den schlampigen und kriminellen Umgang mit dem Staat und mit unseren öffentlichen Einrichtungen hoffähig.
    Wenn Sie nicht sofort handeln und den Aufsichtsratsvorsitzenden und Präsidenten entlassen, dann fällt auch ein böser Schatten auf die großen Unternehmen, deren Repräsentanten mehrere von Ihnen sind. Sie entwerten damit zugleich das Bemühen deutscher Unternehmen um eine von Anstand und Solidarität bemühte Unternehmensführung, den so genannten Corporate Governance Kodex.
    Das alles gilt unabhängig davon, ob Herr Hoeneß mit einer Haft bestraft wird oder nicht.

    Wenn Sie aus falscher Solidarität mit dem Steuerbetrüger Hoeneß nichts tun, dann fällt dieses Verhalten als Kumpanei auf Sie und Ihre Unternehmen zurück.

    305 Kommentare

    Frohes Fest!

    geschrieben am 24. Dezember 2013 von Jens Berger

    Liebe Leser,

    wir vom Spiegelfechter wünschen Euch ein frohes Fest und einen guten Rutsch! Wir möchten auch gleich die Gelgenheit nutzen, uns bei Euch für eure Treue zu bedanken. Ein besonderer Dank geht dieses Jahr an die lieben „Stamm-Kommentatoren“, die das Salz in der Spiegelfechtersuppe sind. Feiert schön und nutzt die freien Tagen, um das Leben zu genießen.

    Eure Spiegelfechter,
    Jens und Tom

    Und da Weihnachten ist, darf natürlich auch ein Gedicht nicht fehlen.

    When the snow falls wunderbar
    and the children happy are,
    when the Glatteis on the street
    and we all a Gluehwein need,
    then you know, es ist soweit:
    She is here, the Weihnachtszeit.

    Every Parkhaus ist besetzt,
    weil die people fahren jetzt,
    all to Kaufhof, Mediamarkt,
    kriegen nearly Herzinfarkt,
    shopping hirnverbrannte things
    and the Christmasglocke rings.

    Mother in the kitchen bakes
    Schoko-, Nuss- and Mandelkeks,
    Daddy in the Nebenraum
    schmuecks a Riesen-Weihnachtsbaum.
    He is hanging auf the balls,
    then he from the Leiter falls…

    Finally the Kinderlein,
    to the Zimmer kommen rein
    and es sings the family
    schauerlich: „Oh, Chistmastree!“
    And the jeder in the house
    is packing die Geschenke aus.

    Mama finds unter the Tanne
    eine brandnew Teflon-Pfanne,
    Papa gets a Schlips and Socken,
    everybody does frohlocken.
    President speaks in TV,
    all around is Harmonie,
    Bis mother in the kitchen runs,
    im Ofen burns the Weihnachtsgans.

    And so comes die Feuerwehr
    with Tatue, tata daher
    and they bring a long, long Schlauch,
    and a long, long Leiter auch
    and they schrei – „Wasser marsch!“,
    Christmas is – now im Ar… – … Eimer.

    60 Kommentare

    Wir schrieben, Ihr spendet ;-)

    geschrieben am 09. Dezember 2013 von Jens Berger

    p.s.: Wer die traditionelle Banküberweisung bevorzugt, kriegt die Kontonummer über eine kurze Mail mit dem Betreff „Kontonummer her!“.

    Danke!
    Jens und Tom

    26 Kommentare

    Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung mit Jens Berger morgen in Chemnitz

    geschrieben am 02. Dezember 2013 von Jens Berger

    Der freie Fall in die Krise soll durch verschiedenste Instrumente gebremst werden. Doch wenn die Rede von Rettungsschirmen, Schuldenbremsen oder Entsorgungseinrichtungen wie „bad banks“ ist, gehen die Meinungen über deren Wirkmächtigkeit oder Angemessenheit weit auseinander. Wir wollen unterschiedliche Instrumente zur Krisenbewältigung vorstellen und ihre Stärken und Schwächen diskutieren.

    Referent: Jens Berger, Journalist, politischer Blogger und Autor bei www.nachdenkseiten.de
    3. Dezember – 19.00 bis 21.00
    Veranstaltungsort: DAS Tietz
    09111 Chemnitz, Moritzstraße

    Diese Veranstaltung gehört zu der Reihe „Blackbox Krise? Die europäische Finanzkrise verstehen und gestalten“.

    Weiterführende Informationen findet Ihr auf den Seiten der Heinrich Böll Stiftung Sachsen

    1 Kommentar

    10 Jahre NachDenkSeiten!

    geschrieben am 30. November 2013 von Jens Berger

    Und hier findet Ihr die Geburtstagsgrüße unserer „prominenten“ Leser ;-)

    82 Kommentare

    Zeichnet bitte die Petition zur Abschaffung der Sanktionen und Leistungseinschränkungen bei Hartz IV

    geschrieben am 22. November 2013 von Jens Berger

    Nur in absoluten Ausnahmefällen weist der Spiegelfechter redaktionell auf Petitionen hin. Doch die laufende Petition 46483 die von der äußerst engagierten Jobcenter-Mitarbeiterin Inge Hannemann eingereicht wurde, die aufgrund ihrer Kritik an den Sanktionen zur Zeit vom Jobcenter im Hamburger Bezirk Altona freigestellt ist, ist derart wichtig, dass wir gerne eine Ausnahme machen.

    Wir haben bereits mehrfach über die Problematik der Sanktionen im SGB II und XII geschrieben. Daher wollen wir an dieser Stelle auch nicht viele Worte verlieren, sondern auf zwei Artikel verweisen, sich umfassend mit dem Thema beschäftigen:

    Jens Berger – Die Würde des Menschen ist antastbar
    Lutz Haustein – In Gesetz gegossene Verfassungswidrigkeit

    Zusätzliche Informationen und eine PDF-Vorlage für eine Unterschriftenliste findet Ihr auf dem Blog von Inge Hannemann .

    Die Petition 46483 kann noch bis zum 18.12.2013 gezeichnet werden. Aktuell haben bereits 5564 Menschen mitgezeichnet – bei 50.000 Unterschriften muss sich der Petitionsausschuss des Bundestages mit dem Thema beschäftigen.

    147 Kommentare

    Veranstaltungshinweis Jens Berger – Dresden 6.11.

    geschrieben am 05. November 2013 von Jens Berger

    Auf dem Weg zur marktkonformen Demokratie

    Reihe: Was kostet die Welt? Zur Ökonomisierung der Gesellschaft

    Märkte beruhigen, Rettungsschirme spannen, Krisengespräche führen- Im Zuge der Eurokrise scheint es immer selbstverständlicher, dass die Märkte als eigenständiger und einflussreicher Akteur wahrgenommen werden und der politische Kurs sich an ihnen zu orientieren hat. Bundeskanzlerin Angela Merkel prägte im Zuge dessen längst den Begriff der „marktkonformen Demokratie“.

    Wie lässt sich dieser Wandel vom Markt als Dienstleister zum politischen Einflussfaktor bewerten? Muss heutige moderne Demokratie mit den Märkten an Tempo mithalten oder den Einfluss der Märkte auf die Politik eindämmen? Wo liegt der Entscheidungsspielraum der Politik und wie viel können überhaupt die Bürger noch entscheiden? Ist es zur „Suspendierung der Demokratie durch anonyme Finanzmärkte“ (Jens Berger) gekommen? Am Ende bleibt die Frage: Wer ist eigentlich der Souverän- die Banken oder das Volk?

    Wann? Mi, 6.11.13 18 bis 19:30 Uhr

    Wo? Kleines Haus – Staatsschauspiel Dresden, 01099 Dresden, Glacisstraße 28

    Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Heinrich Böll Stiftung Sachsen

    Es wird auch einen Livestream von der Veranstaltung geben.

    3 Kommentare

    Einmal Afrika und zurück

    geschrieben am 09. Oktober 2013 von Jens Berger

    Wir staunten schon nicht schlecht, als wir im Sommer das Angebot bekamen, doch einmal vor Ort über eines der vielen Projekte der Welthungerhilfe zu berichten. Wir, das sind Jens Berger, freier Journalist, politischer Blogger, einigen eingefleischten Kennern vielleicht durch die NachDenkSeiten und den Spiegelfechter oder auch seine Kolumne in der taz bekannt, und Lars Bauer vom Medienpalast, NachDenker, AussenDenker und HinterDenKulissenManager der NachDenkSeiten. Die Berichterstattung über Entwicklungshilfe ist immer noch ein Monopol der klassischen Medien. In den Blogs und den sozialen Netzwerken findet das Thema praktisch nicht statt. Doch das soll sich nun ändern.

    Weiterlesen auf den AussenGedanken

    16 Kommentare

    Interview mit Lars Schall für JungleDrumRadio

    geschrieben am 21. September 2013 von Jens Berger

    Das Interview geht los ab Minute 3:12

    Wie gut ist Deutschland wirklich aufgestellt?

    Ein Gespräch kurz vor der Bundestagswahl 2013 mit „Deutschland-Tester“ Jens Berger
    Lars Schall: Moderation: Lars Schall

    Das Interview bei Lars Schall und bei JungleDrumRadio

    3 Kommentare

    Open Thread – Wen kann man wählen?

    geschrieben am 09. August 2013 von Jens Berger

    Liebe Leser,

    ein Kommentator schlug uns vor, das gestrige Interview vom Kollegen Albrecht Müller in Deutschlandradio Kultur (Audio, Text) hier zur Diskussion zu stellen. Dem komme ich gerne nach. Ich finde das Interview ganz hervorragend, es enthält jedoch Passagen, die sicher kontrovers diskutiert werden.

    Wen kann man wählen? Warum verspielt die SPD ihre einzige echte Machtoption, indem sie Rot-Grün-Rot ausschließt? Viel Spaß beim Diskutieren!

    189 Kommentare

    NachDenkSeiten-Service: Verschlüsselung von Mails

    geschrieben am 23. Juli 2013 von Jens Berger

    Würden Sie ihre vertrauliche Korrespondenz mit Ämtern, Geschäftspartnern und Freunden im traditionellen Briefverkehr als Postkarte verschicken? Sicher nicht, schließlich möchten Sie ja nicht, dass der Briefträger und jeder Sortierer bei der Post ihre Korrespondenz mitliest. Wenn Sie jedoch elektronische Post, also E-Mails, verschicken, dann verschicken Sie in der Regel elektronische Postkarten, die nicht nur neugierige Geheimdienste und Internetdienstleister, sondern mit überschaubarem Aufwand auch jeder kleine Hacker mitlesen kann. Als Abhilfe bietet sich hier vor allem der Versand und Empfang von verschlüsselten Mails an. Die Ersteinrichtung der dafür benötigten Software ist zwar für Computerlaien nicht ganz so einfach. Es gibt jedoch zahlreiche Tutorials im Netz, mit denen Sie mühelos den Einstieg in die Welt der Verschlüsselung meistern sollten.

    Warum sollte man Mails überhaupt verschlüsseln?

    Für Personen, die – auf welche Weise auch immer – mit wirklich vertraulichen und sensiblen Daten zu tun haben, ist eine Verschlüsselung der übermittelten Daten zwingend angeraten. Dazu gehören neben Anwälten, Ärzten, Steuerberatern und jeglichen Personen, die in einem beruflichen Umfeld tätig sind, in dem sie Zugriff auf Daten haben, die für die Konkurrenz von Interesse sein könnten, vor allem auch Journalisten. Erstaunlich und höchst ärgerlich ist, dass vor allem die Journalisten beim Thema „Verschlüsselung“ offenbar nicht das geringste Problembewusstsein aufweisen. Dieser kleine Service-Artikel ist jedoch nicht für diese Personengruppen gedacht und geeignet! Denn was nützt die beste Verschlüsselung, wenn die Person, um die es geht, anderweitige Sicherheitslecks hat. Wenn Ihr Windows-Betriebssystem beispielsweise von Trojanern oder anderen Schadprogrammen infiziert ist*, können auch verschlüsselte Mails mitgelesen werden. Mehr noch, Verschlüsselung in kompromittierter Umgebung kann sogar mehr schaden als nützen, weil es dem Empfänger Ihrer oder in Ihren Namen gefälschten Nachrichten ein falsches Sicherheitsgefühl vermittelt.

    Wer zu den genannten Personengruppen gehört und eine Arbeitsumgebung nutzt, die generell als unsicher zu gelten hat (und dazu zählt grundsätzlich das Betriebssystem Windows), sollte daher auch einen Profi konsultieren, der das System – so gut es geht – absichern kann.

    Anders stellt es sich für Privatpersonen und Menschen in einem weniger sensiblen beruflichen Umfeld dar. Leider ist gerade bei dieser Gruppe jedoch die Fehleinschätzung weit verbreitet, dass Sie durch zusätzliche Sicherheit nichts zu gewinnen hätten. Wer nichts zu verbergen hat, muss auch nichts verschlüsseln. Ist dem so? Stellen Sie sich doch einmal folgende Situation vor: Sie sitzen in einem Straßencafé und ihr Smartphone ruft über einem vom Cafébetreiber freundlicherweise installierten W-Lan-Hotspot der Telekom automatisch ihre Mails ab. Sollte die Verbindung zu ihrem Mail-Account nicht so konfiguriert sein, dass sie automatisch verschlüsselt ist, kann ein Hacker mit simplen Tools nicht nur ihre Mails mitlesen, sondern auch ihre Account-Daten (Nutzername und Passwort) abfangen** und auch in Zukunft ihre Mails mitlesen und Mails in ihrem Namen verschicken. Ein solcher „Hacker“ muss dabei keinesfalls besonders talentiert sein. In den einschlägigen Foren gibt es für solche Zwecke auch Software, die sich über eine einfache Benutzeroberfläche von jedem bedienen lässt, der zumindest die Grundzüge der Netzwerktechnik beherrscht.

    Weiterlesen auf den NachDenkSeiten

    41 Kommentare

    Der Spiegelfechter zieht auf einen neuen Server um!

    geschrieben am 01. Juni 2013 von Jens Berger

    Liebe Leser,

    heute Abend zieht der SF auf einen neuen Server. Da die DNS-Einträge geändert werden, wird es einen Übergangszeit geben, die – je nach Provider – einige Stunden dauern kann.

    Solange Ihr den netten Bauarbeiter seht …

    … seid Ihr auf dem alten Server und könnt noch nicht kommentieren.

    Wenn Ihr hier …

    … ein fröhlichen User seht, seid Ihr auf dem neuen Server und könnt wieder kommentieren.

    Ja, ja, das ist alles sehr kompliziert … wartet einfach, bis der Bauarbeiter weg ist ;-)

    Euer Jens

    45 Kommentare
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