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  • Herr Bundespräsident, Sie verhalten sich nicht demokratisch!

    geschrieben am 03. November 2014 von Joerg Wellbrock

    Von Jörg Wellbrock alias Tom W. Wolf
    GauckBild: zdf.de

    Kommentar

    Darf der das, der Gauck? Darf er mit seiner Meinung in die Phase der Regierungsbildung eingreifen, so wie er es getan hat, als er der Partei Die Linke durch die Gaucksche Blume absprach, eine demokratische Partei zu sein? Und hat er das überhaupt gemacht? Gauck äußert sich doch andauernd, warum sollte er es jetzt nicht dürfen?
    Ist doch nur seine Meinung, oder?

    Es gibt zwei Arten von Bundespräsidenten: den Mahner, der Denkanstöße gibt, der infrage stellt, der unterschiedliche Möglichkeiten politischer Perspektiven aufzeigt. Diese Art Bundespräsident mischt sich ein, ohne sich auf eine Meinung zurückzuziehen, er spricht aus, was viele denken und stößt so wichtige Debatten an.
    Das ist die eine Art Bundespräsident. Die andere: Gauck. Der mahnt nicht, er urteilt. Er stellt nicht infrage, sondern nimmt für sich die richtigen Antworten in Anspruch. Er entwickelt keine nuancierten Perspektiven, sondern will eine klare Richtung vorgeben.
    Jetzt hat er (mal wieder) den Bogen überspannt. Den Artikel weiterlesen »

    159 Kommentare

    Antje Vollmer: Europäischer Scherbenhaufen

    geschrieben am 07. Oktober 2014 von Joerg Wellbrock

    Von Jörg Wellbrock alias Tom W. Wolf
    EU-ScherbenBild: Romy Engel/pixelio.de

    Als mir gegenüber die Bitte geäußert wurde, einen Text von Antje Vollmer zu vertonen, war nach der Lektüre ihres Artikels schnell klar, dass ich diese Vertonung sehr gern vornehmen würde. Den Artikel weiterlesen »

    182 Kommentare

    Joachim Gauck soll Verteidigungsminister, Außenminister und Bundespräsident werden

    geschrieben am 02. Mai 2014 von Joerg Wellbrock

    Von Jörg Wellbrock alias Tom W. Wolf

    Foto: Wikipedia

    Satire

    Aus Kreisen in Berlin, deren Seriosität von anderen Kreisen bestätigt wurde, war zu erfahren, dass es Pläne gibt, Joachim Gauck zum Verteidigungsminister zu ernennen. Die Argumente sind ganz klar auf Gaucks Seite. Erstens fuhr schon sein Papa als Kapitän und Oberleutnant zur See. Zweitens ist Gauck Mitglied der Atlantik-Brücke, die dafür bekannt ist, verteidigungspolitische Themen differenziert und sachlich zu beurteilen. Anders als der bisherigen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen wird Joachim Gauck durchaus zugetraut, selbst mal bei dem einen oder anderen Auslandseinsatz dabei zu sein. Mit seinem Leben solle er das aber laut Informationen aus ganz anderen Kreisen möglichst nicht bezahlen. Den Artikel weiterlesen »

    56 Kommentare

    Krieg, made in Germany – jetzt in noch mehr Ländern auf der Welt

    geschrieben am 03. Februar 2014 von Joerg Wellbrock

    Von Jörg Wellbrock alias Tom W. Wolf

    Kommentar

    Die neue Bundesregierung nimmt Fahrt auf. Ihr Ziel: das Ausland. Im Gepäck: Soldaten und Waffen. Das nennt man dann Verantwortung übernehmen. Gauck, von der Leyen, Steinmeier & Co. reden sich und uns kriegerische Einsätze mit humanitären Motiven schön. Tatsächlich aber strebt Deutschland mehr Macht an. Dafür taugte Krieg immer schon am besten.

    Die Deutschen wollen in der Mehrzahl keine weiteren Auslandseinsätze der Bundeswehr. Das ergab eine von der Deutschen Presseagentur (dpa) in Auftrag gegebene Umfrage. Ob die nun repräsentativ ist, sei dahin gestellt. Und ist letztlich sowieso egal, denn die Bundesregierung hat ihren Weg längst eingeschlagen.

    Joachim Gauck – der erste Bundespräsident, der irgendwie mit im Boot der Regierungsmannschaft sitzt – streift von Rednerpult zu Rednerpult auf der Suche nach „seinem“ Thema. Das aktuelle lautet Krieg. Wobei Gauck das anders nennt, er spricht von „einer Verantwortung, die wir noch nicht eingeübt haben.“
    Das klingt so knuffig wie man das von Gauck kennt und mutet an wie der elterliche Hinweis an den Nachwuchs, das Zubinden der Schuhe zu perfektionieren.
    Dann wollen wir mal loslegen mit dem Einüben der Verantwortung für den Rest der Welt. Ob er – den Rest – das will oder nicht, spielt keine Rolle. Genauso wenig wie die Sicht der deutschen Bevölkerung, die lieber erst mal lernen soll, mit dem glücklich zu sein, was sie (nicht) hat.
    Die NS-Vergangenheit lässt der Bundespräsident als Gegenargument auch nicht gelten. Klar, nach dem Zweiten Weltkrieg habe sich Deutschland mit militärischer Präsenz erst einmal zurückgehalten. Und es mag Stimmen geben, die auch heute noch davon überzeugt sind, dass das so bleiben soll. Aber der Bundespräsident sieht das anders: „Das überzeugt mich nicht“, sagte er ausgerechnet auf der Münchner Sicherheitskonferenz, wohin es ihn verschlagen hatte.
    Also, ran an den Feind! Den Artikel weiterlesen »

    226 Kommentare

    Der Gauckleiter als Fan – anlässlich der „Sicherheits“konferenz in München:

    geschrieben am 01. Februar 2014 von Jens Berger

    gauckleiter

    (c) Paul Sachse

    Dank an Harry Assenmacher

    206 Kommentare
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