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  • NSA scheitert an der Suche nach zufriedenen Deutschen

    geschrieben am 05. September 2013 von Joerg Wellbrock

    Rubrik: Satire

    Von Jörg Wellbrock alias Tom W. Wolf


    Nachdem CDU und FDP die gewagte These aufgestellt hatten, Deutschland gehe es gut, ist es nun zu einem Streit internationalen Ausmaßes gekommen. Im Auftrag der Bundesregierung sollte die NSA die Deutschen ausfindig machen, die gemeint sind. Doch die technischen, sehr eingeschränkten Möglichkeiten der NSA reichen dafür offenbar nicht aus. Kanzlerin Merkel ist verärgert und will mit US-Präsident Obama über das Thema sprechen.

    Auf der Suche nach dem Glück

    Als Mitte Februar 2010 die Anfrage der deutschen Bundesregierung im Hause der NSA einging, war dessen Chef Keith B. Alexander zunächst guter Dinge. „Zufriedene Deutsche zu finden, ist eine unserer leichtesten Übungen“, sagte er optimistisch. Doch inzwischen ist Ernüchterung eingekehrt. Die Sicherheitsbehörde hatte damit angefangen, rund 100 Millionen Telefonate abzuhören – ohne das gewünschte Ergebnis zu erzielen.
    Es folgten das Mitlesen von 4,9 Milliarden SMS und rund 20 Milliarden E-Mails. Auch hier: Fehlanzeige. Zwar konnten die Mitarbeiter der NSA Menschen ausfindig machen, die sich nicht nur als zufrieden, sondern äußerst glücklich bezeichneten. Nachforschungen ergaben jedoch, dass diese Angaben von Privatinseln aus und unter Alkoholeinfluss gemacht worden waren. Den Artikel weiterlesen »

    55 Kommentare

    Der Irre von Tiflis lässt es krachen

    geschrieben am 17. März 2010 von Jens Berger

    Als der amerikanische Radiosender CBS 1938 Orson Welles Hörspiel “Krieg der Welten” ausstrahlte, kam es landesweit zu Irritationen ? das Szenario, in dem Marsianer unvermittelt die USA angreifen, war offenbar nicht abstrus genug, um nicht von einigen Hörern ernst genommen zu werden. Der moderne “Krieg der Welten” heißt “Kronika” und das Sujet wurde nach Georgien verlagert. Die Marsianer von heute sind ? wie könnte es anders sein – die Russen, die von skrupellosen georgischen Oppositionspolitikern zu einem Angriffskrieg animiert wurden. Anders als Orson Welles Hörspiel wurde Kronika jedoch mit dem Vorsatz ausgestrahlt, Verwirrung und Panik zu verbreiten. Es darf als sicher gelten, dass niemand anders als der georgische Präsident Michael Saakaschwili hinter dieser Sendung steckt. Dem chronisch neben der Spur liegenden Saakaschwili scheint kurz vor den Kommunalwahlen offensichtlich die letzte vorhandene Sicherung durchzubrennen.

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