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  • Alles in Ordnung mit Ihnen, Herr Steinmeier?

    geschrieben am 21. Juni 2016 von Joerg Wellbrock (Tom W. Wolf)

    MSC_2014_Steinmeier-Speech_Kleinschmidt_MSC2014Kommentar

    Natürlich hat Frank-Walter Steinmeier recht, wenn er anmerkt, dass „lautes Säbelrasseln und Kriegsgeheul“ nicht die Lösung sein kann, um mit Russland klarzukommen. Schon die heftigen Reaktionen aus dem Regierungslager (inklusive der ständig auf Krawall gebürsteten und Blut schmeckenden Rebecca Harms) sprechen für die Richtigkeit seiner Worte. Und wenn Norbert Röttgen (CDU) von „wirklich ungeheuerlichen Vorwürfen“ spricht, kann das als weiterer Beleg für die korrekte Einschätzung Steinmeiers gewertet werden.

    Das Konstruieren des Feindbildes Russland (oder besser: Putin) hat inzwischen ja so viel Fahrt aufgenommen, dass Schwindelgefühle zum täglichen Alltag gehören. Russland dopt viel, viel schlimmer als andere Länder. Russland hat die bösesten bösen Hooligans auf der ganzen Welt. Russland greift ständig Länder an und bedroht die NATO aufs übelst Übelste. Das Ganze hat mittlerweile Formen und Ausmaße angenommen, dass man es eigentlich schon nicht mehr ernst nehmen kann (wenn es denn nicht so verdammt ernsthaft wäre!). Den Artikel weiterlesen »

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    30 Prozent oder mehr: Ist die SPD gerettet?

    geschrieben am 19. Juni 2016 von Joerg Wellbrock (Tom W. Wolf)

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    Dumm gelaufen: Sigmar G. und die K-Frage

    geschrieben am 19. Mai 2016 von Joerg Wellbrock (Tom W. Wolf)

    Einmal abwärts, bitte!

    Einmal abwärts, bitte!

    Kommentar

    Auf den ersten Blick hat Sigmar Gabriel einiges richtig gemacht, als er der SPD vorschlug, doch einen oder mehrere Gegenkandidaten für die Bundestagswahl antreten zu lassen. Er könne damit leben, wenn neben ihm andere Kanzler werden wollten. Es gehe doch schließlich, so sein Tenor, um das große Ganze, also um die SPD an sich. Da stellt sich doch der Gabriel nicht quer und beharrt auf seinen Platz in der Partei.

    Aus seiner Sicht war es ein scheinbar kluger Schritt, Konkurrenz nicht nur zu „erlauben“, sondern sogar die Genossinnen und Genossen zu ermutigen, sich ein Herz zu fassen und als Gegenkandidat zu Gabriel für die Bundestagswahl 2017 anzutreten. Nachdem er beim Durchkämpfen der Großen Koalition ja mit der Basis alles andere als zimperlich umgegangen ist, wird es Zeit, mal mehr Zuckerbrot als Peitsche zu zeigen.

    Aber man kann es drehen und wenden, wie man will, in letzter Konsequenz hat Gabriel überhaupt nichts richtig gemacht. Und schon gar nicht, wenn es um die ach so emotionale K-Frage geht. Die Tatsache, dass nämlich (im Moment) keiner gegen den Parteichef anzutreten gedenkt, gibt Auskunft über den desaströsen Zustand der Partei. Den Artikel weiterlesen »

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    Andrea “Pippi” Nahles und die Armut …

    geschrieben am 18. Mai 2016 von Joerg Wellbrock (Tom W. Wolf)

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    Sigmar Gabriel: Beschissen … wie es ist

    geschrieben am 10. Mai 2016 von Joerg Wellbrock (Tom W. Wolf)

    SigmerkelKommentar

    Ob Helmut Markwort von „Focus“ in der BR-Runde zu tief ins Glas geblickt hatte, als er vollmundig verkündete, Sigmar Gabriel werde am Wochenende zurücktreten? Man weiß es nicht, aber Tee trank ja offenbar keiner der Gäste. Die Tatsache, dass Markwort so seine Probleme mit den Namen Scholz und Schulz hatte, ließ jedoch zumindest den Zuschauer tief blicken. Aber egal. Denn die Frage bleibt: Wie soll die SPD aus dem Tief herauskommen?

    Als Gabriel mit Susanne Neumann, der Reinigungskraft, die von Hannelore Kraft erst kürzlich zum Eintritt in die Partei „überzeugtredet“ worden war, im Willy-Brandt-Haus auf dem Podest saß, erntete die einige Lacher und Applaus aus dem Publikum. Gabriel genoss das. Er gab allerdings auch klare Kante, so schien es. Im Moment könne er nichts tun. Oder solle er etwa die große Koalition platzen lassen und „alles so beschissen ( … ) lassen wie es ist?
    Was sie, Neumann, denn dazu sage, wollte Gabriel wissen. Die gab sich schlagfertig: „Wenn schon eine Reinigungskraft wie ich dir raten soll, was ihr hier tun müsstest…“ Erneut Gelächter. Und Gabriel fand das witzig. Aber das ist es nicht. Den Artikel weiterlesen »

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