Kriegsgrund Petrodollar?
06. April 2007 von Spiegelfechter - Drucken
In Blogs, Foren und alternativen Newsseiten taucht immer wieder der Petro-Dollar als „wahrer“ Grund für einen möglichen Waffengang seitens der USA gegen Iran auf. Diese Argumentation hat gewissermaßen eine Tradition und wurde bereits als „wahrer“ Grund für den Überfall des Iraks genannt. Was damals falsch war ist heute nicht richtiger.
Der Petrodollar
The point was not that the US dollar became a “petro” currency. The point was that the reserve status of the dollar, now a paper currency, was bolstered by the 400% increase in world demand for dollars to buy oil.
F.W. Engdahl
Seit Jahrzehnten wurde Öl traditionell in Dollar gehandelt - dies hatte seine guten Gründe und war für die USA und auch für die ölimportierenden Länder durchaus von Vorteil. Ein Staat, der wichtige Ausgaben in einer Währung tätigt, muss seine Landeswährung nur gegen diese eine Währung gegen Kursschwankungen absichern, was wesentlich effektiver ist, als sich gegen mehrere Währungen absichern zu müssen. Auch Kredite der Weltbank und des IWF werden in Dollar ausgestellt und zurückbezahlt wodurch besonders ärmere Länder gezwungen werden, sich gegen Währungsschwankungen zum Dollar abzusichern. Das wichtige Importe auch in Dollar verrechnet werden macht da Sinn. Durch die Globalisierung und das exorbitante Handelsdefizit der USA hat sich die Bedeutung des Petrodollar als Stütze des Dollars allerdings marginalisiert. Die großen Ölimporteure haben mehr Dollar in ihren Reserven als es ihnen lieb sein kann und haben eher Sorgen davor, daß der Dollar noch mehr an Wert verliert.
Angebot und Nachfrage - eine simplifizierte Erklärung
Devisenkurse werden, wie alles, das auf Märkten gehandelt wird, durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Ein Geschäft in Dollar, das von zwei Staaten durchgeführt wird, kann unabhängig von der Transaktionswährung Dollar den Dollarkurs stärken, schwächen oder gar nicht beeinflussen. Tauscht z.B. Ungarn eine gewissen Menge Forint in Dollar um in Algerien Öl zu kaufen, so wird der Dollarkurs zunächst steigen (Nachfrage nach Dollar). Wenn Algerien diese Dollar in der USA anlegt, bleibt es auch dabei, wenn Algerien allerdings die Dollar in die eigene Landeswährung umtauscht oder im Euroraum investiert, werden diese Dollar wieder auf den Markt geschmissen (Angebot an Dollar steigt) und die Transaktion hatte keine Auswirkungen auf den Dollarkurs.
Warum ein Ölhandel in Dollar den Dollarkurs schwächen kann
As anyone familiar with the Organization of Petroleum Exporting Countries will know, the denomination of oil sales in currencies other than the dollar is not a new subject, and as anyone familiar with economics will tell you, the denomination of oil sales is merely a transactional issue: what matters is in what assets (or, in the case of the United States, liabilities ) these proceeds are then invested.
Chris Cook
Wenn Iran China Öl verkauft, so nimmt China das Geld dafür aus einem Devisenkorb, der dank der exorbitanten Exporte in den Dollar- und Euroraum prall gefüllt ist - zu prall, wie viele meinen. Dieses Geld “lagert” in Chinas Reservebanken und ist dem Markt entzogen. Wenn China nun 1 Mrd. US$ an Iran bezahlt und dieser das Geld in seiner Reservebank lagert, so hat sich am Angebot-/Nachfrageverhältnis nichts geändert. Entscheidend ist vielmehr was der Verkäufer mit dem Geld macht. Wenn Iran die 1 Mrd. US$ in Euro umrubelt, so wird de facto der Euro gestärkt (Nachfrage nach Euro steigt/Angebot an Dollar steigt). Ein Dollarhandel, bei dem ein Staat seine Reserven abbaut (China, Taiwan, Südkorea, Japan, der Euroraum) und der Verkäufer die Dollar in eine andere Währung umtauscht, schwächt also den Dollar. Wenn Iran jetzt nur Euro akzeptieren würde und diese Euro nicht umrubeln würde, so bliebe dies ein Nullsummenspiel ohne Auswirkungen auf die Währungen. Ein Staat wie Iran, der von den USA sanktioniert wird, tut natürlich gut daran keinen Dollar zu akzeptieren sondern Euro. Das ist auch der Grund warum “Feinde” der USA keinen Dollar wollen und nicht der Auslöser, warum die USA diese Staaten überfallen oder sanktionieren, so wie es Clark und Co postulieren. Hier wird eine Ursache-Wirkung Kausalität konstruiert, die nicht haltbar ist.
Ausnahmen
Länder, die die Devisen für Energieimporte nicht besitzen, also deren Handelsüberschuss zum Euro-/Dollarraum kleiner ist, als die Summe, die dieser Staat für Energieimporte aufbringen muss, müssen sich diese Devisen auf den Finanzmärkten besorgen, was zu einem Nachfrageplus führt und die betreffende Währung stärkt. Dies trifft aber eher auf kleine Staaten zu, die großen Energieimporteure haben allesamt genug Reserven und Überschüsse aus denen sie die Energieimporte bezahlen können, so Irans Top-Handelspartner China, Südkorea, Japan, Taiwan und Italien. Und letztendlich entscheidet auch hier der Exporteur über die Auswirkung auf die Transaktionswährung.
Was den Dollar gefährden kann
So today, at least for the present, there are no signs of Japanese, EU or other dollar holders engaging in dollar-asset liquidation. Even China, unhappy as it is with Washington’s bully politics, seems reluctant to rouse the American dragon to fury.
F.W. Engdahl
Eine echte Gefährdung für den Dollar bestünde natürlich, wenn die Ölexporteure ihre Öleinnahmen (gleich in welcher Währung) nicht mehr in den USA anlegen würden. Wallstreet ist natürlich ein Magnet für saudische Ölmilliarden und nicht nur für diese. Wenn z.B. durch einen Crash, der durch die Immobilienblase ausgelöst wurde, der amerikanische Finanzmarkt an Attraktivität verlieren würde und Geld in signifikanten Maße in andere Währungsräume fliessen würde, so hätte dies starke Auswirkungen auf den Dollarkurs. Das US-Handelsdefizit wird eigentlich nur noch durch Kapitalimporte halbwegs ausgeglichen, wenn diese wegfielen, hätten die USA ein echtes Problem.
Die grüne Atombombe
Die zweite Gefährdung ist eher abstrakt. Natürlich könnte China mit nur 4 Worten die USA in ihren Grundfesten zerstören “Sell all Dollars now!”. Aber die Chinesen wären ziemlich dumm, wenn sie dies täten, würden sie damit doch den dukatenscheissenden Esel schlachten. China lebt von seinen Exporten und legt großen Wert darauf, daß sich dies nicht ändert. Außerdem wäre ein großangelegter Dollarverkauf der chinesischen Reservebanken schlichtweg eine Kriegserkärung gegen die USA. So sind die chinesischen Dollarreserven eine grüne Atombombe. Sie einzusetzen wäre verheerend, aber der Einsatz würde die eigene Nation zerstören. So bleibt die grüne Atombombe in den Panzerschränken der chinesischen Reservebanken - als Abschreckung, die die USA von irgendwelchen Dummheiten gegenüber China abhalten wird.
Iranische Ölbörsen und der IOB-Hoax
Vor rund einem Jahr tauchten inflationär Meldungen in Foren und Blogs auf, die die geplante Iranische Ölbörse als „ultimative“ Bedrohung für die Stabilität des Dollars ausgemacht haben wollten. Diese Meldungen kann man als Hoax einstufen, der willfährig von Edelmetallspekulanten und ihren Newslettern weiterverbreitet wurde und in vielen alternativen Medien aufgegriffen wurde. Mit Erstaunen mußte ich jüngst feststellen, daß dieser Hoax immer noch nicht tot ist sondern wieder aufgefrischt wird. Daher greife ich im folgenden einen alten Beitrag von mir aus dem TP-Forum auf:
Die IOB
Die IOB als solche ist/war eine sehr gute Idee, die auf den Ideen von Chris Cook (dem ehemaligen Chef der Londoner Ölbörse IPE) basiert, eine Handelsplattform zu entwickeln, die den Produzenten und Kunden gehört und an der Preisfindungsmechnismen und Handelsformen eingeführt werden, die den Produzenten und Kunden Vorteile verschaffen, da Spekulanten und Investmentbanken keine Profite über die Handelsmechanismen “erwirtschaften” können. (1)
Auch war die IOB nicht als iranische Börse geplant, sondern als Handelsplattform für die ganze Region. Die IOB war keinesfalls angelegt, um den Dollar als Öltransaktionswährung in Frage zu stellen, zumal die direkten Effekte der Markerwährung auch irrelevant sind. (2)
Das Iran, sich wesentlich später auf den Euro als Markerwährung entschied (was nicht wirklich verifizierbar ist) ist vor allem im Sinne Irans und durch die bestehenden Sanktionen der USA gegen Iran bedingt. Die Hauptabnehmer Irans sind China, Taiwan, Japan und Südkorea - Länder die Dollarreserven en masse haben und teilweise (China hat dies angekündigt) in Zukunft die Währungsreserven weg vom Dollar hin zum Euro umschichten wollen. Für dieses Anliegen ist eine Transaktionswährung Euro eher kontraproduktiv.(3) Für einen Erfolg der IOB wäre es unerlässlich, daß andere Produzenten ebenfalls über die IOB handeln, dies ist momentan unwahrscheinlicher denn je, da sowohl Norwegen als auch Dubai an Konkurrenzbörsen arbeiten und diese beiden Länder für Verkäufer und Käufer sicherer und attraktiver als Iran sind. Während Norwegen anscheinend den Ideen von Chris Cook Spielraum gewährt, ist die DME eine 50% Tochter der New Yorker NYMEX, also sind sowohl ein Dollarmarker als auch altbewährte Handelsmechanismen wahrscheinlich. (4)
Ob die IOB jemals realisiert wird ist momentan eher unwahrscheinlich - eine Börse ohne Händler und Kunden ist keine Börse. Keine Ölhandelsfirmen sind an dieser Börse akkreditiert und Iran ist ein unsicherer Finanzplatz - zudem ist die reale Mengen, die gehandelt werden kann zu gering um Liefergarantien zu gewährleisten, die über Erfolg und Misserfolg einer solchen Börse entscheiden. (5)
Der Mythos IOB
Die mythischen Geschichten der IOB basieren im wesentlichen auf einem Bericht von William Clark, der (nach dem Irakkrieg) einen Aufsatz und mehrere Bücher veröffentlichte, die den Euro als “neue” Ölexportwährung Iraks als “wahres” Kriegsziel der USA erklärte. Eine These, die ein keinster Weise haltbar ist, sich aber in den alternativen Medien toll verkauft hat; das Buch scheint auch recht erfolgreich zu sein. Nun wollte er wohl den Erfolg steigern und ergänzte sein falsche ex-post Analyse des Irakkriegs mit einer falschen ex-ante Theorie über einen spekulativen Irankrieg. (6) (7)
It is therefore with wry amusement that I have seen a myth being widely propagated on the Internet that the genesis of this “Iran bourse” project is a wish to subvert the US dollar by denominating oil pricing in euros.
Chris Cook - Initiator der IOB
Der Auflage wird es geholfen haben. Zwei Autoren (Straka und Petrov), die beide keine Fachleute für Währungsfragen und Ölhandel sind, griffen diese Theorie auf und schon war das Lauffeuer nicht mehr zu stoppen. Aus dem bulgarischen Hiwi Petrov, der sich eigentlich mit dem europäischen Milchmarkt beschäftigt wurde schon mal ein russischer Öl-Experte. Über Blogs und Medien, die sich mit Gold und Goldanlagen beschäftigen, wurden diese Geschichten weiter publiziert. Klar - wer kein Vertrauen zum Dollar hat, weicht auf Goldanlagen aus. Die Goldhändler haben sich die Hände gerieben.
Jens Berger
Kategorie: Ausland, Grundlagen, Iran, USA, Wirtschaft | 13 Kommentare





























































The point was not that the US dollar became a “petro” currency. The point was that the reserve status of the dollar, now a paper currency, was bolstered by the 400% increase in world demand for dollars to buy oil.

Der Mann, den westliche Medien gerne als düsteren Demagogen, Reinkarnation Hitlers oder “Mann, vor dem die Welt sich fürchtet” (SPON) darstellen, zeigte sich gentlemanlike, höflich, witzig und (welch Wunder) zivilisiert. Ein Schock für die Medien, die sich momentan noch zu sammeln scheinen - bis auf SPON, die unter dem Titel 

Großer Verlierer der Cornwall-Krise ist eindeutig George Bush. Seine eingestreute Verbalattacke muss wohl sofort von London als Störfeuer angemahnt worden sein - anders lässt sich die darauf folgende Ruhe der US-Regierung nicht erklären. Zum Schluss musste sogar Bush sich heuchlerisch “glücklich” schätzen, daß die Soldaten entlassen wurden. Seine Strategie, mit Teheran gar nicht diplomatisch zu verkehren und nur die Karte der militärischen Bedrohung zu spielen, hat sich nach dem diplomatischen Erfolg der Briten als schlechteste aller denkbaren Varianten herausgestellt.
War es früher der preussisch geprägte Ordnungssinn, der in Form von Obrigkeitswahn, vorauseilendem Gehorsam des deutschen Biedermanns und reglementierender Bürokratie unser Leben formte, so haben sich die Pickelhauben von gestern mit den Latz- und Jogginghosen von heute verbündet. Der Gesundheits-, Ernährungs- und Ökowahn der gut situierten, aber politisch desillusionierten und weltanschaulich sinnentleerten, Mittelschicht mit Bildungshintergrund, hat sich zu einer Religion entwickelt. Es gibt Hohepriester (die Medien), Sünden (Rauchen, Trinken), die Apokalypse (Klimaerwärmung), Tabus (Liberalismus), Mythen (Ernährungswissenschaft) und Engel (Delfine und Wale als gütige, weise Wesen, die uns Botschaften übermitteln). Das ewige Leben findet in Recycling-Schleifen seine Entsprechung, das Dosenpfand wird zum Ablass. Nahrungsmittel bilden eine elitäre Abgrenzung zu den Nichtgläubigen, “bio” ist “koscher” ist “hala”. Der Glaube an das Heil durch gesundes Leben ist zum identitätsstiftenden Bekenntnis geworden und ökologisch begründete Handlungsnormen arten zu quasireligiösen Riten aus - die Mülltrennung und gesundes Leben als religiöses Glaubensbekenntnis, die Klimakatastrophe als jüngstes Gericht begleitet vom apokalyptischen Mantra der Massenmedien, das uns regelmäßig daran erinnert, daß wir in der Endzeit leben.
Auch spielt kognitive Dissonanz eine gewichtige Rolle. Wer fein seinen Müll trennt und sich tugendhaft Energiesparlampen kauft und das Wasser spart, braucht sich keine “echten” Gedanken mehr zu machen. Er tut ja bereits was “gutes” für die Umwelt. Und zwar dort, wo es am wenigsten weh tut und man am wenigsten denken muss. Es wird von den Hohepriestern vorgedacht und jede Sünde wird durch Buße reingewaschen. “Der Kauf einer PS-strotzenden Luxuslimousine ist zwar nicht sooo toll für die Umwelt, aber ich habe doch meine alten Glühbirnen ausgetauscht und trenne Müll”. Da werden solche Verbote doch schon mal gerne akzeptiert, sie gehen ja nicht ans Eingemachte.
Es wird suggeriert mit der Gängelung des Bürgers könnten Weltprobleme gelöst werden. Im Namen des Umweltschutzes wird über das absurde Verbot von Glühbirnen diskutiert, welches sicher nur der Beginn eines sinnfreien Treibhausgasvermeidungszwang für den privaten Bereich ist - warum eine Glühbirne “böse” ist und ob nicht eigentlich die Strommonopolisten in der Pflicht sind, dafür zu sorgen, daß die Glühbirne nicht mehr “böse” ist, wird gar nicht mehr hinterfragt. Ursache, Wirkung - egal, es geht um religiöse Glaubenssätze und nicht um eine energiepolitische Diskussion.
Rauchen ist eine der Erbsünden der “Fit for Fun”-Religion. Wer raucht bringt sich um und frisst sicher auch kleine Kinder. Jüngst sagte die Bundesdrogenbeauftragte in einem Interview zunächst, rauchfreie Kneipen würden die Einnahmen der Wirte förmlich explodieren lassen und ein paar Sätze später (hat der Michel doch schon wieder vergessen), man müsse ausnahmslos in allen Kneipen das Rauchen verbieten, da es sonst zu “Wettbewerbsverschiebungen” käme. Aha! Frau Bätzing kann damit ja nur meinen, daß die Raucherkneipen vor der Pleite gerettet werden müssen, da sie ja nicht vom Boom der Nichtraucherkneipen partizipieren - oder was meinte Frau Bätzing sonst, ohne mit einem der Sätze die Wahrheit verfehlt zu haben? Wenn der große Boom für rauchfreie Kneipen wirklich zu erwarten wäre, muss man den Wirten ja auch den Vorwurf des schlechten Managements machen. Es ist ja bekanntlich nicht verboten, auch nicht von der Tabakmafia, seine Kneipe in eine Nichtraucherkneipe umzuwandeln - wenn der Markt so gigantisch ist, warum gibt es dann (fast) keine? Man kann die Antwort erahnen, bei all den Äußerungen der Hohepriester der “Fit for Fun”-Religion handelt sich mehr um Glaubensfragen, die schon mal dogmatisiert werden - Hinterfragen verboten!
Ein exklusiver
Zugetragen hatte sich dieser Vorfall am 11. Januar. Am Vorabend hatte Bush in seiner Rede zur Lage der Nation angekündigt, gegen iranische Offizielle vorzugehen, die angeblich hinter Anschlägen auf Koalitionstruppen stünden. Interessanterweise wurden bei Anschlägen auf US-Truppen dutzende Staatsbürger aus arabischen Ländern als Täter ausgemacht, aber noch nie ein iranischer Staatsbürger. In diesem Kontext gibt die geplante aber misslungene Festnahme von zwei hohen iranischen Sicherheitsbeamten, die der reaktionären Seite zuzurechnen sind, durchaus Sinn. Sie liesse sich medienwirksam als Schlag gegen den “iranisch gesponserten Terror” verkaufen. Die Festnahme der fünf Legationsmitglieder macht indes keinen Sinn, da im kurdischen Gebiet um Arbil weder Anschläge auf US-Truppen, noch sunnitische oder schiitische Kämpfer zu verorten sind.














