Nokia und der Arbeiterführer
geschrieben am 17. Januar 2008 von Spiegelfechter
Populismus ist der erste erkennbare Politiktrend des noch jungen Jahres. Der eine will ausländische Jugendliche wegsperren, der andere ausländische Telefone aussperren. Jürgen Rüttgers ist nicht nur Populist, sondern – so wollten es seine Berater – der neue Arbeiterführer Deutschlands. Nachdem die alte Tante SPD die ?Malocher?-Kneipen gegen hippe Lounges ausgetauscht hat, und anstatt bei Pils und Rothändle über Beschäftigungspolitik, lieber bei Brunello und Cohiba über Dieter Bohlens Neue plaudert, hat sich eine politische Nische aufgetan, in die Rüttgers hineingeschlüpft ist.
Wo immer Rüttgers eine Möglichkeit sieht, sich als Arbeiterführer zu gerieren, schlägt er gnadenlos zu. Manchmal kommen dabei sogar so unumstößliche Wahrheiten heraus, wie seien Forderung aus dem Jahre 2006, die CDU solle sich von “neoliberalen Lebenslügen” verabschieden und sich klar zu sozialen Werten bekennen. Wäre Rüttgers nicht Rüttgers, so müsste man ihn wegen dieser klaren Worte loben. Leider ist Rüttgers aber Rüttgers und weiß, dass man im ?Malocher-Land? Nordrhein-Westfalen nur Ministerpräsident bleiben kann, wenn man die Herzen der ?Malocher? anspricht.
Der finnische Handyproduzent Nokia wird nach fast 20 Jahren Engagement seine Produktion in Bochum einstellen ? die Zukunft der 2300 Mitarbeiter am Standort ist ungewiss. Einst wurde Nokia mit Subventionen in die ehemalige ?Blume des Reviers? gelockt. Nun, da die Subventionen in Höhe von 90 Millionen Euro ausgelaufen und der deutsche Markt gesättigt ist, zieht der Tross des freien Kapitals weiter nach Rumänien. Dabei geht es nicht, wie man zunächst denken könnte, um rote Zahlen, hohe Lohnnebenkosten und Dumpinglöhne ? nein, das Bochumer Werk schreibt schwarze Zahlen und die Lohnkosten betragen in der der Handyproduktion nur 5% der Gesamtkosten. Die Investitionen im Lande Draculas hat sich Nokia allerdings bereits mit 33 Mio. Euro aus den EU-Töpfen versilbern lassen und in Rumänien herrschen bekanntlich auch andere Standards, was Arbeitssicherheit, Arbeitszeiten, Sozialregelungen und Umweltschutz angeht.
Arbeiterführer Rüttgers will nun die Subventionen überprüfen und sie notfalls zurückzahlen lassen. Dieser Vorschlag entbehrt nicht einer gewissen Komik. Gibt es im Düsseldorfer Wirtschaftsministerium denn kein Controlling, das die Rechtmäßigkeit von Subventionen prüft, bevor sie ausgezahlt werden? Wenn dem so wäre, wäre dies ein starkes Stück und Rüttgers sollte entweder den Mund halten oder den Hut nehmen. Wenn dies allerdings nicht so ist, sind Rüttgers Forderungen a priori sinnlos und daher als Populismus in Reinkultur zu verstehen. Rüttgers Drohungen nach Espoo, man spiele dort mit dem Marken-Image, sind durchaus ernst zu nehmen und man könnte sie als vernünftig einschätzen, wenn sie denn stringent und konsequent wären.
Die SPD kann Arbeiterführer Rüttgers natürlich nicht das populistische Feld überlassen ? diesmal wurde der wirtschaftspolitische Sprecher Wend losgelassen, die ?Ehre? der ehemaligen Arbeiterpartei noch weiter zu beschädigen. Wend kündigte an, nicht mehr mit Handys der Marke Nokia zu telefonieren. Wie Wend in Zukunft kommunizieren will, ließ er freilich offen. Nach den Werksschließungen der Produzenten BenQ und Motorola und der Verlagerung der Handyproduktion nach Asien, war Bochum der letzte Handyproduktionsort in Deutschland. Da neben Nokia folglich auch BenQ und Motorola ausscheiden müssten, wird es für Herrn Wendt nicht mehr einfach ? er könnte in Indien produzierte Handys von Sony-Ericsson kaufen, oder in China und Korea produzierte Telefone der Marken Samsung, LG oder auch das dort produzierte neue iPhone. Ein rein teutonisches Handy gibt es seit langem nicht mehr. Vielleicht sollte Wend sein Glück mit einem guten alten Pocky C 450 der anständigen deutschen Firma Standard Elektrik Lorenz aus Stuttgart probieren. Die Firma gibt es nicht mehr? Das C-Netz auch nicht? Da wird Herr Wend sich wohl in Schweigsamkeit üben müssen, was für die Republik sicher kein Verlust ist.
Wer Neoliberalismus säht, wird auch Neoliberalismus ernten ? die Kritik an Nokia geht am wesentlichen vorbei. Es wäre schön, wenn Unternehmen keine Organisationen wären, deren primäres Ziel die Erzielung guter Renditen ist, sondern auch soziale Verantwortungen übernehmen würden. Solch Anachronismen gibt es freilich noch in Familienunternehmen und bei einigen Mittelständlern; dort, wo Fremd- und Eigenkapital anonym sind und moderne Manager als CEOs nach standardisierten Renditevorgaben Entscheidungen treffen, ist für Moral kein Platz mehr übrig. Dies kann und muss man kritisieren, aber man darf es nicht bei der Kritik belassen. Wenn es beim letzten Spaziergang einen Regenschauer gegeben hat, ist es nicht die klügste Entscheidung, beim nächsten Spaziergang keinen Schirm mitzunehmen und im Falle eines Schauers über die Ungerechtigkeit des Wetters zu lamentieren.
Der berühmt-berüchtigte George Soros bezeichnete den Finanzinvestor einmal als Wolf, der sich die alten und schwachen Tiere aus einer Herde heraussucht und so zum gesunden Zustand der Herde beiträgt. Kann man dem Wolf Vorwürfe machen, weil er ein Tier reißt? Sicher nicht. In diesem Beispiel wären Rüttgers und Co die Schäfer, deren Aufgabe der Schutz der Herde vor Wölfen ist. Dieser Schutz klammert selbstverständlich in gewissem Maße auch den natürlichen Selektionsprozess aus ? nicht nur die starken Tiere überleben, sondern auch schwache, junge und alte. Daher ist dieser Schutz bei Marktapologeten auch nicht gerade sonderlich beliebt. Über dieses Thema kann man diskutieren, was man nicht machen kann ist, so wie Rüttgers zu argumentieren. Der Schäfer, der sich über die Wölfe beklagt, hat nicht nur seinen Job nicht ordentlich gemacht, sondern versucht die Verantwortung dafür weg zu schieben. Dies ist im höchsten Maße unredlich.
Wenn es Herr Rüttgers ernst meinen sollte, so würde er für eine komplette Beendigung der Subventionitis eintreten. Man muss ihm zwar zugestehen, dass er im Rahmen der EU-Subventionen schon immer forderte – diese dürften keine Arbeitsplatzverlagerungen innerhalb der EU fördern, aber dennoch kassiert er natürlich gerne Gelder aus Brüssel. Gegen die alltägliche innerdeutsche Subventionitis, die Arbeitsplätze im Westen vernichtet und sie im Osten entstehen lässt, war bis dato auch sehr wenig vom Arbeiterführer zu hören.
Zwischen den Zeilen haben allerdings sowohl Rüttgers als auch Wend recht ? die einzige Sprache, die Unternehmen verstehen, ist die der Zahlen. Wenn sich durch Arbeitsplatzabbau und Raubtierkapitalismus wirklich ein schlechtes Image aufbauen würde, das in einem der Kernmärkte signifikante Umsatzrückgänge erzeugt, so würde dies in die Kosten-/Nutzenrechnung eingehen. Natürlich hätten weder Nokia noch BenQ oder Motorola ihre Werke in Deutschland geschlossen, wenn sie erwartet hätten, dass sie so ein Sturm der Entrüstung wie weiland Shell im Falle ?Brent Spar?. treffen würde. Das Gedächnis der ?RTL-Generation? ist aber denkbar kurz. Wenn morgen Herr Koch die Todesstrafe für ausländische Intensivtäter unter 12, die nicht abgeschoben werden können, fordert, so ist das Thema Nokia schon wieder durch und die nächsten Säue warten schon ungeduldig auf ihren Einlass ins mediale Dorf. Michel kann sich besonders viel Informationen ohnehin nicht merken, der übermäßige TV-Konsum führt zu einer deutlich verkürzten Aufmerksamkeitsspanne und tut das Übrige dazu.
Leider interessiert es den oberflächlichen deutschen Konsumenten kaum noch, wer und unter welchen Umständen die Produkte herstellt, die ihm das Konsumparadies offeriert – Hauptsache ?billig?, ?schick? und ?angesagt?. Da die Politik kein echtes Interesse daran hat, den “Status Quo” zu verändern, wäre der Weg zum mündigen Konsumenten das einzige Werkzeug, um Unternehmen für ihre Grausamkeiten zu bestrafen..
Jens Berger

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Es war eine schwere Geburt und heraus kam eine bizarre Missbildung mit zwei Köpfen und einem Rumpf. Nach einer langen Findungsphase und schmerzenden Absagen sind die SPIEGEL-Gesellschafter endlich fündig geworden und an der Hamburger Brandstwiete konnte Rauch aus dem Schornstein aufsteigen. In der Nachfolge des scheidenden SPIEGEL-Chefredakteurs Stefan Aust
Der erste Nachfolger ist gleichzeitig eine kleine Sensation ? Georg Mascolo ist als ernst zu nehmender investigativer Journalist bekannt. Er gilt als ein ?Ziehsohn? Austs, der nach verschiedenen Stationen im Juli 2007 gemeinsam mit Dirk Kurbjuweit das einflussreiche Berliner Hauptstadtbüro leitete. Dort trat er die Nachfolge von Gabor Steingart an ? dem neoliberalen Ikarus, der so schnell so hoch stieg, dass das Wachs, das seine Flügel zusammenhielt, schmolz und er noch schneller wieder abstürzte. Als interne Lösung kann Mascolo durchaus als gute Wahl gelten, steht er doch von den momentanen SPIEGEL-Journalisten am ehesten für die altbewährten Qualitäten des Blattes ? die Reportage, die Dokumentation und den investigativen Journalismus. Führungsqualitäten musste er allerdings bislang nie beweisen und ob er sich in diesem Punkt gegen die zweite Spitze durchsetzen kann, mag bezweifelt werden.
Der zweite Kopf ?neben? Mascolo könnte verschiedener gar nicht sein ? es handelt sich um den Chefredakteur von SPIEGEL-ONLINE Mathias Müller von Blumencron (MvB). MvB steht für Tittitainment, Boulevard und Erfolg ? er hat SPON zur digitalen BILD gemacht. Die Mischung aus Aktualität, Boulevard, Übertreibung, Propaganda und Hetze ist sehr erfolgreich. SPON hat selbst in schlechten Zeiten pro Sekunde rund 450 Besucher, schreibt schwarze Zahlen und gilt als Leitmedium der Onlinewelt. SPON wird nicht nur häufig besucht, sondern auch von der Konkurrenz als Erfolgsmodell gesehen. Der Relaunch des Online-Angebots der Süddeutschen vereinigt zum Beispiel fast sämtliche schlechten Eigenschaften von SPON (Boulevard, Sex, Crime und sinnfreie halbseidene Photoserien) ohne die durchaus vorhandenen Qualitäten zu adaptieren. Auch SPON besteht zu
MvB ist allerdings nicht nur für die Boulevardisierung von SPON verantwortlich, sondern gab dem Online-Magazin auch einen inhaltlichen Stempel. Unter MvB wurde der unsägliche Henryk ?Millhouse? Broder Stammautor ? seine islamophobe Linie wird vom Online-Ableger wesentlich stärker aufgegriffen als vom “Mutterschiff”. Claus Christian Malzahn wurde unter MvB Politik-Chef von SPON. MvB steht für eine (beinahe bedingungslose) transatlantische Ausrichtung, eine wirtschaftspolitische Linie, die zwar mit dem Neoliberalismus ?kungelt?, ihn aber auch kritisiert, wenn er mal wieder all zu wilde Blüten treibt und eine konsequente Anti-Iran und Anti-Russland Linie. Wenn es um Quote, Page Impressions oder künftig Auflage geht, so würde MvB auch seine Mutter verkaufen, um Auflage zu erzielen – es ist also schwer, eine politische Richtung auszumachen.
Wer mit dem Ende der Ära Aust auf ein neues goldenes Zeitalter des SPIEGELS gehofft hat, wird vielleicht enttäuscht sein. Allenfalls eine journalistische Lichtgestalt wie Heribert Prantl hätte es vielleicht vermocht, den SPIEGEL in seine glorreichen alten Zeiten zurückzuversetzen. Ein solches Qualitätsblatt wäre aber anachronistisch, da auch der Journalismus keine Insel der Glückseligkeit im Meer der Renditeforderungen mehr ist. Die Doppelspitze könnte aus dem SPIEGEL eine renditestarke Medienmacht machen. Wer den Anspruch in Medien sucht, die für den Massenmarkt gemacht werden, wird auch künftig lange suchen müssen. Das Fernsehen hat es vorgemacht ? Quote und Anspruch schließen sich weitestgehend aus. Wer Geld verdienen will, der muss wohl den Massenmarkt abgreifen. In den Nischen können aber auch in Zukunft durchaus ansehnliche Pflänzlein gedeihen ? diese werden aber nicht SPIEGEL heißen.
Während George W. Bush auf seiner Nahost-Tour den Dämon des kriegslüsternen Terror-Staates Iran an die Wand malen will und gerne ein antiiranisches Bündnis unter den arabischen Staaten formen würde, hat Iran selbst das Heft des Handelns in die Hand genommen und gleich mehrere bi- und multilaterale Gespräche geführt, die die Position Washingtons unterminieren.
Bushs Hauptargument bei der Suche nach arabischen Bündnispartnern war die unmittelbare Bedrohung der arabischen Welt durch das iranische Atomprogramm. Dieses Argument wurde von den eigenen
Kaum besser steht es für die USA in den anderen arabischen Staaten. Vor Bushs Ankunft in Bahrain hatte die Hälfte aller
Pünktlich zu Bushs Nahost-Tour wurde auch der IAEO-Vorsitzende Muhammed ElBaradei nach Teheran
Gestern hat der iranische Ölminister Gholam-Hossein Nozari
SF: Herzlich willkommen Herr Koch. Ihr Wahlkampfthema “
SF: Ordentlich grüßen. So wie 1937?
SF: Orientierungslager? Das weckt aber böse Assoziationen.
SF: Nun ja, es kommt aber doch meist aus bayerischen Schlachthöfen.
Dank der
Alle ?Reformen? der letzten Jahre gingen an einem Grundproblem vorbei, dem man sich stellen muss. An einer Rationierung führt mittel- bis langfristig kein Weg vorbei. Die entscheidende Frage ist vielmehr, wie rationiert wird ? zu Bedingungen, wie sie die INSM sich vorstellt, oder auf sozialverträgliche Art und Weise. Um den Zwang zur Rationierung verstehen zu können, muss man einen Blick in das Gesundheitssystem werfen. Natürlich ist das Gesundheitssystem korrupt, von Lobbyisten und Finanzinteressen durchwuchert und in großen Teilen ineffizient ? aber selbst, wenn man diese Rahmenbedingungen abschaffen könnte, was im momentanen Wirtschaftssystem natürlich nicht möglich ist, steht das Gesundheitssystem vor einem systemimmanenten Problem – der medizinische Fortschritt selbst macht es auf kurz oder lang unbezahlbar.
Von daher ist es falsch, von einer ?Kostenexplosion? zu sprechen. Nicht die Kosten, sondern die Leistungen sind explodiert ? es ist keine Umkehr möglich und der Fortschritt wird nicht stehenbleiben. Es ist natürlich sehr positiv, dass die Menschen heute älter werden und besser behandelt werden können, als früher. Nur werden die Menschen dadurch nicht gesünder, sondern kränker. Das Gegenteil von Krankheit, ist nicht Gesundheit, sondern Unsterblichkeit. Der moderne Arzt ist kein Halbgott in Weiß, der uns die Tür zum ewigen Leben aufschließt, er ist vielmehr ein neuer Sisyphus, dessen Mühen und Sorgen mit jedem Erfolg nur immer größer werden. Früher verließ man das Krankenhaus meist entweder gesund oder tot. Heute gibt es sehr viele Möglichkeiten, dass Leben zu verlängern, ohne dass der Patient gesund wäre. Herzschrittmacher, Dialyse, Organtransplantation und tausende pharmazeutische Produkte haben Millionen Kranke geschaffen ? Schwerstbehinderte, Zuckerkranke, Dialysepatienten, Rheumatiker und andere, kosten die Kassen natürlich auch sehr viel Geld. Das ist natürlich begrüßenswert, aber kostspielig.
Jeder weitere Fortschritt generiert eine Nachfrage, die es zuvor allenfalls theoretisch gab, und produziert Kosten. Es ist naiv anzunehmen, diese Vollkaskoversicherung könne endlos finanziert werden. Es gibt kein Land auf der Welt, dessen Gesundheitssystem nicht entweder zu teuer wäre (z.B. Schweiz) oder nur begrenzte Leistungen bieten würde (z.B. Großbritannien). Trotz aller
Die Lösung aus der Misere liegt offenkundig in der Funktionsweise der Märkte. Wenn ein (Über-)Angebot Kosten produziert, die nicht tragbar sind, so muss das Angebot verknappt werden, auch wenn dann die Nachfrage das Angebot übersteigen sollte. Natürlich geht dies nur auf abstrakter Planungsebene. Wenn es beispielsweise in einer bestimmten Region keinen teuren Rettungshubschrauber gibt, dann sinkt die durchschnittliche Lebenserwartung der Unfallopfer in dieser Region zwar (statistisch) um einige Lebensminuten, aber konkret wird kein Menschenleben ?geopfert?. Eine Angebotsverknappung auf Planungseben ist auch keinesfalls unmoralisch ? wenn beispielsweise die Bundesstraßen und Autobahnen nachts beleuchtet wären und bei Frost über eine ?Bodenheizung? entfrostet würden, würde dies die Zahl der Unfalltoten im messbaren Bereich verringern – genau so wie das Abholzen aller ostdeutschen Alleebäume -, aber jedem sollte klar sein, dass dies nicht finanzierbar ist. Kosten-/Nutzenrelationen sind erlaubt, so lange sie sich im abstrakten Bereich bewegen und nicht nur einzelne Menschen oder Gruppen treffen.