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  • HSBC: Böse Bank und böse Promis

    geschrieben am 11. Februar 2015 von Joerg Wellbrock

    Von Jörg Wellbrock alias Tom W. Wolf
    hsbcBild: The Guardian

    Kommentar

    Keine Frage, was Süddeutsche Zeitung, WDR und NDR aufgedeckt haben, ist brisant. Immerhin wurde bekannt, dass nicht nur ganz offizielle Kriminelle, sondern auch Regierungsmitglieder zahlreicher Länder, vermeintlich seriöse Geschäftsleute und Angehörige verschiedener Königshäuser aus dem Nahen Osten schmutzige Geldgeschäfte über die Schweizer Bank HSBC abgewickelt haben. Es geht um Geldwäsche, Schwarzgeld, Blutdiamanten, Terrorismus und Kriegsfinanzierungen. Und dann ist auch noch David Bowie Kunde eben jener Bank. Und Phil Collins, meine Güte, Phil Collins! Der singt doch so rührende Liebeslieder. Und dann das?
    Und schon sprechen wir wieder über Nebenkriegsschauplätze.

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    Landgrabbing in Kambodscha – NachDenkSeiten Spezial

    geschrieben am 11. Februar 2015 von Jens Berger

    Dieser Film ist das erste Produkt einer Recherchereise der NachDenkSeiten-Mitarbeiter Lars Bauer und Jens Berger nach Kambodscha in Kooperation mit der Welthungerhilfe. Ausführliche Hintergrundinformationen erhaltet Ihr auch auf den Seiten der kambodschanischen NGO LICADHO und bei global witness. Vor einiger Zeit sind auf den NachDenkSeiten zum Themenkomplex bereits die Artikel „Land Grabbing – die marktkonforme Wiedergeburt des Kolonialismus“ und „Land Grabbing in Sierra Leone – Widerstand gegen den Neokolonialismus“ erschienen. Die Bilder zur Reise findet Ihr bei flickr. Morgen folgt auf den NachDenkSeiten ein ausführlicher Bericht zum Thema.

    49 Kommentare

    Schreiben? Schreiben! Ein Tag aus dem Leben eines Bloggers

    geschrieben am 10. Februar 2015 von Joerg Wellbrock

    Von Jörg Wellbrock alias Tom W. Wolf
    3weg

    Was machen Blogger eigentlich so den Tag über? Gute Frage, die ich natürlich nicht stellvertretend für andere beantworten kann. Aber für mich kann ich sprechen, und das tue ich jetzt einfach mal.

    7.12 Uhr:

    Mein Wecker klingelt nicht. Er bringt mir in Gestalt meiner Frau Kaffee ans Bett. Früher war das anders, ich war derjenige, der diesen Job hatte, aber seit meine Frau ihren Tag (gefühlt für mich) mitten in der Nacht beginnt, haben wir einen stillen und leisen Rollentausch vorgenommen. Nach einem gemeinsamen Frühstück geht es an den Rechner, um – na klar! – E-Mails zu checken. So weit, so gut. Den Artikel weiterlesen »

    247 Kommentare

    Der Ifo-Geschäftsklimaindex … -komplex … -perplex oder: Unsinn wird durch Sinn nicht sinnvoll

    geschrieben am 30. Januar 2015 von Joerg Wellbrock

    Von Jörg Wellbrock alias Tom W. Wolf
    promis-sinnhans-wernerBild: Regensburg-Blog

    Fertig machen zum Aufatmen, aber zackig! Es ist nämlich mal wieder so weit, der Ifo-Geschäftsklimaindex verspricht Gutes, viel Gutes, er verbreitet Zuversicht, sogar für die Stelle nach dem Komma, die sonst oft zu kurz kommt.

    Zunächst einmal gilt es zu klären, wer sich über diesen komischen Ifo-Index freut. Vorher aber ist wichtig, wer sich gefälligst zu freuen hat, das sind nämlich alle! Der SPIEGEL zum Beispiel schreibt, dass der Ifo-Index ein „zuverlässiger Hinweis auf eine Trendwende“ sei. Und das schon zum dritten Mal!
    Wer dreimal lügt, dem glaubt man nicht – normalerweise. Anders aber ist es, wenn Graubart Hans-Werner Sinn seine Finger im Spiel hat. Der zeichnet nämlich maßgeblich verantwortlich und steht hinter dem Ifo-Komplex. Hans-Werner Sinn, das ist doch der, der vor ein paar Jahren sein Herz für Deutschlands Manager entdeckte und ihnen attestierte, sie seien die neuen Juden. Also im Sinne von „Sündenböcke“, denen an allem die Schuld gegeben wird. Seitdem spielen Manager von der Deutschen Bank und anderer mittelständischer Unternehmen mit dem Gedanken, Deutschland auf Wiedergutmachung zu verklagen. Wegen gefühlt tödlicher „Sündenbockmachung“ durch den Staat und weite Teile der nicht-jüdischen Bevölkerung. Den Artikel weiterlesen »

    148 Kommentare

    Statistik: Her mit den niedrigen Arbeitslosenzahlen!

    geschrieben am 27. Januar 2015 von Joerg Wellbrock

    Von Jörg Wellbrock alias Tom W. Wolf
    ALGbild

    Gibt’s eigentlich wieder aktuelle Arbeitslosenzahlen? Und wo befinden wir uns gerade? In der Winterbelebung? Was kommt das als nächstes? Das Frühlingshoch? Gefolgt vom Sommermärchen und dem Herbstaufschwung?
    Die Bundesarbeitsagentur jedenfalls ist zuversichtlich, nachzulesen in ihrem Monatsbericht für November 2014.

    Da steht:

    „Eine nachhaltige Aufwärtsbewegung ist noch nicht in Sicht. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich – weitgehend unabhängig von der Konjunktur – weiterhin günstig. Der Beschäftigungstrend bleibt deutlich aufwärtsgerichtet.“

    Trends sind ja immer gut, oder? – erst recht, wenn sie aufwärtsgerichtet sind. Nein, nicht nur das, sogar deutlich aufwärtsgerichtet. Und das losgelöst von der Konjunktur!
    Klingt ein bisschen, als betrage die Regenwahrscheinlichkeit zwar 90 Prozent, mit dem Wetter habe das aber nichts zu tun.
    Trotzdem stimmt es, was die BA schreibt. Denn die Zahl der Arbeitslosen – also, der Erwerbsuntätigen, Schmarotzer, Faulenzer und Behördenabzocker – hat mit der Konjunktur im Speziellen oder der Wirtschaft im Allgemeinen herzlich wenig zu tun. Sie entspringt der kranken Fantasie begabter Statistiker, die so lange mit der Säge an den Zahlen sägen, bis sie stimmen und einigermaßen hübsch aussehen. Den Artikel weiterlesen »

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