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  • „Gut leben in Deutschland …“ – Die verständnislosen Bürgerversteher

    geschrieben am 15. April 2015 von Joerg Wellbrock (Tom W. Wolf)

    Von Jörg Wellbrock alias Tom W. Wolf
    sigi
    Hurra, jippieh, wie schön! Angela Merkel und Sigmar Gabriel haben die Bürger für sich entdeckt. Das ging ja echt schnell. Mit dem brandneuen Projekt „Gut leben in Deutschland – Was uns wichtig ist“ gehen die beiden auf bundesweite Tingel-Tour. Auf rund 100 Veranstaltungen wollen die Kanzlerin und ihr Peripherie-Sozialdemokrat herausfinden, was die Menschen denn so wollen, was sie sich wünschen, wie man sie glücklich machen kann.

    Weiterlesen auf Blastingnews

    Bild: Screenshot des Youtube-Kanals von Phoenix

    27 Kommentare

    Pinguine beim Spiegelfechter?

    geschrieben am 15. April 2015 von Joerg Wellbrock (Tom W. Wolf)

    1280px-Falkland_Islands_Penguins_36Das war wohl nicht ganz ernst gemeint, als ein Kommentator uns kürzlich riet, eine Sportrubrik einzuführen. Der Kommentar stand unter einem Satire-Text zum HSV. Es dauerte daher nicht lange, bis der erste User die Frage aller Fragen formulierte: „Habt Ihr denn keine anderen Themen?“
    Und genau diese Frage beschäftigt mich seitdem.

    Wir sind ein politischer Blog. Da wird naturgemäß erwartet, dass wir über politische Themen schreiben. Andererseits kann ein bisschen Abwechslung hin und wieder auch mal ganz gut tun.
    So entstand die Idee, hin und wieder einmal über andere Themen zu schreiben. Zum Beispiel über die besonderen Eigenarten von Pinguinen. Über den erstaunlichen Geruchssinn von Eisbären. Über die Kraft des Wassers oder die Frage, was es mit schwarzen Löchern auf sich hat.

    Ihr könnt das hier als kleines Brainstorming (ist etwas anderes als Shitsorming) betrachten. Ich möchte gern wissen, ob andere als politische Themen hier willkommen sind oder Ihr eher der Meinung seid, Schuster sollten bei ihren Leisten bleiben.

    Ich freue mich auf Eure Kommentare.
    Auf alle.
    Fast alle.

    Bild: „Falkland Islands Penguins 36“ von Ben Tubby – flickr.com. Lizenziert unter CC BY 2.0 über Wikimedia Commons

    52 Kommentare

    TIPP-Märchen 2.0 – oder wahr?

    geschrieben am 13. April 2015 von SF Team

    Europa braucht das TTIP: Damit USA seine Bedeutung im Konzert der Weltmächte behauptet.
    http://www.fr-online.de/aktuelle-kommentare/kommentar-schluss-mit-dem-ttip-maerchen,30085308,30411100.html

    Merkel + Gabriel sichern ab: Kanzlerin Merkel und ihr Vize Gabriel beginnen einen Dialogmarathon
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/merkel-im-buergerdialog-palaver-mit-sinn-13535984.html

    Die sf debatte ist ein Open Thread. Dieses Format ist dafür gedacht, die artikellose Zeit für unsere Leser zu überbrücken und aktuelle Themen im Kommentarbereich zu debattieren.

    Unsere Leser sind herzlich eingeladen, im Kommentarbereich ihre Meinungen und Analysen zu posten. Tobt Euch aus, diskutiert, zitiert, analysiert und wenn es sich nicht irgendwie vermeiden lässt, habt ein bisschen Spaß dabei! Bleibt dabei aber bitte höflich und denkt an die Netiquette.

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    155 Kommentare

    Putin-Interview: Der einzig wahre Wladimir?

    geschrieben am 13. April 2015 von Joerg Wellbrock (Tom W. Wolf)

    PutinWer ist dieser Putin? Der raffgierige Bösewicht, der den Westen mit seinen gierigen Pranken vereinnahmen will? Oder doch eher der unverstandene Russe, der nur das Beste für sein Land will? Ralph T. Niemeyer hat sich vorgenommen, etwas mehr Klarheit zu schaffen. Er will den russischen Präsidenten interviewen. Herauskommen soll ein objektiveres Bild Putins. Aber gibt es das eigentlich?

    An Putin scheiden sich die Geister. Und wie es sich im Zeitalter der sozialen Netzwerke gehört, tun sie das laut und schmutzig. Grade hat die BILD-Zeitung (Verlinkung fällt aus wegen: will ich nicht) wieder mal die vermeintlichen Putin-Trolle „entlarvt“, die für teures Geld in deutschen Blogs und auf Facebook & Co. ihr Unwesen treiben. Zeitgleich lassen sich unzählige Artikel und Videos im Netz finden, die die durchweg friedlichen Absichten des russischen Präsidenten verkünden. Gibt es eine Mitte, die der Wahrheit entspricht? Ralph T. Niemyer will den Versuch unternehmen, das mit einem Film über Putin herauszustellen. Den Artikel weiterlesen »

    35 Kommentare

    Flinten-Uschi: Die teuerste Frau der Welt – macht alles, um Kanzlerin zu werden

    geschrieben am 11. April 2015 von SF Team

    Ehrabschneidene Behauptungen beim Gewehr G36
    • Mehrkosten bei Rüstungsprojekten von 12,9 Mrd. €
    • Alte Panzer kaufen und modernisieren – min. 40 Mill. €

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    44 Kommentare

    Kommentar: Schuld und Sühne – Ich schäme mich, ein Deutscher zu sein

    geschrieben am 10. April 2015 von Jens Berger

    Die Art und Weise mit der die deutsche Regierung auf griechische Reparationsforderungen reagiert, ist beschämend. Wer nicht zu seiner schwärzesten Vergangenheit steht und den Opfern mit Würde begegnet, hat auch nichts aus seiner Geschichte gelernt. Anstatt zynisch und oberlehrerhaft darauf zu pochen, dass Griechenland seine jüngeren Schulden bei „uns“ zurückbezahlt, sollten wir lieber einmal in den Spiegel schauen und uns einem moralischen Realitätscheck unterwerfen. Die Fratze, die wir dann erkennen, dürfte uns jedoch nicht gefallen, da sie sehr deutlich von unserem sorgsam aufgebauten Selbstbildnis abweicht.

    Zu den Hintergründen der Reparationsdebatte siehe: Reparationsforderungen gegen Deutschland – die Chancen stehen schlecht

    Viel ist darüber debattiert worden, ob es eine deutsche Kollektivschuld an den unvorstellbaren Verbrechen geben kann, die unsere Väter- und Großvätergeneration während des Dritten Reichs verübt hat. Ich selbst genieße zwar – wie Helmut Kohl es in einem vollkommen unpassenden Zusammenhang mal genannt hat – die Gnade der späten Geburt, bin mir aber der Schuld, die ich qua Staatszugehörigkeit geerbt habe, durchaus bewusst. Als Kind der späten Bundesrepublik bin ich in dem Bewusstsein aufgewachsen, dass man Schuld durch Sühne tilgen kann. Bescheidenheit, Demut und der ehrliche Wille zu einer Aussöhnung mit den Opfern deutscher Großmannssucht gehörten daher stets zu den Grundtugenden, die ich von mir selbst, meinen Mitbürgern und vor allem der deutschen Politik eingefordert habe.

    Doch wie so oft klaffen hier Anspruch und Wirklichkeit auseinander. Der Umgang mit den Reparationsforderungen der Länder, die von Deutschland vor gerade einmal zwei Generationen in Schutt und Asche gelegt wurden, ist dafür ein frappierendes Beispiel. Es war für uns ein echtes Glück, dass die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs aus den Fehlern von Versailles gelernt haben und die junge Bundesrepublik nicht mit untragbaren monetären Forderungen belastet haben. Es war richtig, die Frage der Reparationen erst einmal auszuklammern, denn es ist stets unklug, jemanden, der am Boden liegt auch noch die Mittel zu nehmen, um aus eigener Kraft wieder aufzustehen – auch diese Lektion hat unsere heutige Politikergeneration verlernt.

    Weiterlesen auf den NachDenkSeiten

    181 Kommentare

    Reparationsforderungen gegen Deutschland – die Chancen stehen schlecht

    geschrieben am 10. April 2015 von Jens Berger

    Aktuell bestimmen die griechischen Reparationsforderungen gegen Deutschland die Schlagzeilen. Dabei spielt es eigentlich keine große Rolle, ob diese Forderungen berechtigt sind oder nicht. Deutschland hat sich durch Tricksereien davor geschützt, für Reparationsforderungen aus dem Zweiten Weltkrieg in Haftung genommen zu werden. Dazu ein kleiner geschichtlicher Abriss und eine Bewertung der aktuellen Debatte, die eigentlich weit über Griechenland hinaus gehen sollte.

    Siehe dazu auch: Kommentar – Schuld und Sühne – Ich schäme mich, ein Deutscher zu sein

    Auch wenn das Dritte Reich und der Zweite Weltkrieg auch heute noch tagein tagaus Gegenstand von Dokumentarfilmen, Reportagen und Sonderheften renommierter Publikationen sind, gibt es immer noch zahlreiche Mythen und Wissenslücken. Vor allem dann wenn es um die juristische und moralische Aufarbeitung dieser dunklen Periode geht. Die aktuelle Debatte rund um die von Griechenland wieder einmal aufs Tableau gehobenen Reparationszahlungen erinnert uns schmerzhaft daran. Einer der wohl bestgepflegtesten Mythen ist das weit verbreitete Vorurteil, Deutschland habe die Opfer seiner Vergangenheit für deren Leid entschädigt.

    Von Jalta nach Paris

    Dass Deutschland nach Ende des Zweiten Weltkriegs für den Schaden, den es während des Krieges angerichtet hat, Reparationen an die Siegermächte zu zahlen habe, bekräftigten bereits die „großen Drei“, Churchill, Roosevelt und Stalin im Februar 1945 in Jalta. Präziser wurde man im August 1945 im Potsdamer Abkommen. Dort trafen die drei Siegermächte die Grundsatzentscheidung, dass die Ansprüche der Alliierten und ihrer neuen und alten Verbündeten jeweils von den von ihnen verwalteten Besatzungszonen zu tragen seien. So kam es, dass die Gesamtforderungen an Deutschland de facto zweigeteilt wurden. Die Staaten, die ab 1945 zur sowjetischen Einflusszone zählten, begannen bereits wenige Tage später, ihre Forderungen in der sowjetischen Besatzungszone einzutreiben, während die Westalliierten – nun ergänzt um Frankreich – sich in den drei Westzonen bedienten.

    Kurz nach Kriegsende verlief dies weitestgehend chaotisch. Im Osten demontierte die Rote Armee buchstäblich alles, was nicht niet- und nagelfest war und zum Wiederaufbau der Sowjetunion brauchbar erschien. So wurde beispielsweise auf fast allen ehemals zweigleisigen Eisenbahnstrecken in der sowjetischen Besatzungszone das zweite Gleis demontiert und gen Osten verschickt. Aber auch im Westen wurde fleißig demontiert – vor allem von den Briten und Franzosen. Neben Fabriken wurden auch Auslandvermögen und Patente beschlagnahmt, Teile der industriellen Produktion abgezweigt und ganze Wälder abgeholzt, um den Wiederaufbau der Siegermächte zu gewährleisten. Da niemand sich die Mühe machte, diese frühen Reparationen – es waren eher Plünderungen, die zudem streng genommen völkerrechtswidrig waren – zu protokollieren, ist es unmöglich, sie zu beziffern. Vor allem der Ostteil Deutschlands musste jedoch einen nicht eben geringen Preis an die Siegermächte zahlen – nach Schätzungen des Historikers Hans Günter Hockerts entfielen rund zwei Drittel der derart von Deutschland eingetriebenen Lasten auf die sowjetische Besatzungszone.

    Weiterlesen auf den NachDenkSeiten

    48 Kommentare

    Europäische Finanz-Solidarität ?

    geschrieben am 08. April 2015 von SF Team

    EZB/Banken: Anleihenkauf 60 Mrd. € p.m.
    • Griechenland: Ca. 300 Mrd. € Finanzbedarf
    • Griechenland: 278 Mrd. € Reparationsforderungen an Deutschland
    • Ukraine: Ca. 500 Mrd. € Finanzbedarf
    • Ukraine: Weitgehend zerstörte Infrastruktur – Wirtschaft/Sozialbereich

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    208 Kommentare

    HSV entlässt vorsorglich Trainer Thomas Tuchel

    geschrieben am 07. April 2015 von Joerg Wellbrock (Tom W. Wolf)

    Von Jörg Wellbrock alias Tom W. Wolf
    ThomasTuchel2014

    Nachdem der internationale Erfolgstrainer Peter Knäbel beim HSV einen suboptimalen Start hatte (der HSV ging mit 4:0 gegen Leverkusen unter), sind nun Lösungen gefragt.

    Eine der denkbaren Optionen ist Trainer Thomas Tuchel. Doch aus dem Deal wird wohl nichts.

    Knäbel muss gehen

    Bevor sich die Vereinsführung des HSV mit der Personalie Thomas Tuchel beschäftigen konnte, stand ein anderes Thema auf der Agenda: Trainer Peter Knäbel wird wohl seinen Hut nehmen müssen. Vorstandsvorsitzender Dietmar Beiersdorfer ist mit seiner Geduld am Ende, wörtlich sagte er: „Knäbel hatte seine Chance. Er hat sie verpasst. Wer die Zeit, die ihm als Trainer zur Verfügung steht, nicht effektiv nutzt, hat beim HSV nichts zu suchen.Den Artikel weiterlesen »

    130 Kommentare

    Gerechtigkeits-Debatte: Wer ist in Deutschland arm?

    geschrieben am 04. April 2015 von SF Team

    “ Die deutschen Armen sind arm, weil sie ausgeschlossen sind aus einer Welt, die sich nur den Situierten entfaltet.“

    Heribert Prantl

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    238 Kommentare

    Fracking-Gesetzentwurf: Ein Teil des TTIP-Investoren-Schutzes? Beides wird kommen – „so sicher, ich SPD heiße“

    geschrieben am 02. April 2015 von SF Team

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    122 Kommentare

    NDR und NachDenkSeiten starten gemeinsamen Zuschauerrat

    geschrieben am 01. April 2015 von Jens Berger

    Um die Qualität der ARD-Berichterstattung zu gewährleisten, hat sich der NDR entschlossen, zusammen mit den NachDenkSeiten einen Zuschauerrat ins Leben zu rufen. Damit folgt Kai Gniffke, seit 2006 Chefredakteur von ARD-Aktuell und damit verantwortlich für Tagesschau und Tagesthemen, einem Angebot von Albrecht Müller aus dem September letzten Jahres.

    Mit der einseitigen Berichterstattung durch Tagesschau und Tagesthemen soll bald Schluss sein – zumindest ist dies der Wunsch von Kai Gniffke, der sich die stetige Kritik aus den alternativen Medien offenbar zu Herzen genommen hat. Bereits im Oktober letzten Jahres, nur wenige Tage nachdem Albrecht Müller ihm unsere Hilfe angeboten hat, kam Gniffke auf die NachDenkSeiten zu und zeigte sich begeistert von unserem Angebot. „Wenn man sein gesamtes Berufsleben lang fest in den Redaktionsalltag eingebunden ist, kann man schnell betriebsblind werden“, so Gniffke in einer E-Mail an die Redaktion der NachDenkSeiten. Man würde die Kritik jedoch ernst nehmen und sei froh, auf externen Sachverstand zurückgreifen zu können.


    Bild: Albrecht Müller und Kai Gniffke
    © Alan Smithee

    Bekanntlich mahlen die Mühlen der Öffentlich-Rechtlichen jedoch langsam. Wochenlang wurden Konzepte verhandelt und wieder verworfen. Man darf nicht vergessen, dass es für eine öffentlich rechtliche Anstalt wie den NDR, ein Novum ist, offen und transparent mit einem kritischen Politblog, wie den NachDenkSeiten, zusammenzuarbeiten. Ein stetiger Zankapfel war dabei die Finanzierung. Schlussendlich konnte Gniffke jedoch den NDR-Intendanten Lutz Marmor davon überzeugen, dass es auch im Sinne der Gebührenzahler ist, wenn das NDR-Programm auch von denjenigen kontrolliert wird, die es mit ihren Rundfunkbeiträgen finanzieren.

    Weiterlesen auf den NachDenkSeiten

    55 Kommentare

    NSU: Tote Zeugen reden nicht mehr

    geschrieben am 30. März 2015 von SF Team

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    22 Kommentare

    Die Medien, die Spekulationen und das Unwissen: That’s Life?

    geschrieben am 30. März 2015 von Joerg Wellbrock (Tom W. Wolf)

    Von Jörg Wellbrock alias Tom W. Wolf
    Zeitung

    Kommentar

    Ich habe entschieden, über den Germanwings-Absturz vorerst nichts mehr zu lesen. Es kommt ja eh nichts dabei raus. Als letzte „Amtshandlung“ zu diesem Thema habe ich mir am 29. März 2015 Günther Jauch angesehen, der – wohl eher unfreiwillig – das Dilemma zusammenfasst hat. Jauch sagte: „Jetzt wissen wir also, was wir meinen.“

    Genau so ist es. Wir wissen zwar nicht genau, was passiert ist, aber das wissen wir genau. Wir überschreiten derzeit ständig die Grenze zwischen Spekulation und Wissen, und wir bemerken gar nicht mehr, was es denn nun gerade ist, was wir vor uns haben.

    Weiterlesen auf Blastingnews

    Bild: Bild: Daniel R. Blume, CC BY-SA 2.0

    211 Kommentare

    NachDenkSeiten Leserfragen 15/04

    geschrieben am 27. März 2015 von Jens Berger

    Heute geht es um die Frage, ob die Zinspolitik der EZB den Sparer kalt enteignet.

    Die Infografiken aus dem Video finden Sie auf den NachDenkSeiten zum Download

    40 Kommentare

    AfD: Eine Partei zerlegt sich selbst

    geschrieben am 27. März 2015 von Joerg Wellbrock (Tom W. Wolf)

    Von Jörg Wellbrock alias Tom W. Wolf
    AfD-Spitze

    In der AfD rumort es. Schon seit längerem sind sich die Mitglieder nicht darüber einig, wohin die Reise gehen soll.

    Im Zuge der Auseinandersetzungen wurden zwei Richtungspapiere formuliert, die „Deutschland Resolution“ und die „Erfurter Resolution“. Nach Versöhnung sieht es derzeit bei der AfD nicht aus. Doch der Reihe nach.
    Weiterlesen Blastingnews

    Bild: „Konrad Adam, Frauke Petry und Bernd Lucke 2013“ von Mathesar – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons

    Zusätzlich zum Artikel gibt es ein Interview mit Christian Pothin, dem ehemaligen Kreisvorsitzenden der AfD Oldenburg:

    http://de.blastingnews.com/politik/2015/03/afd-interview-chaos-der-saubermanner-00323813.html

    Und einen kurzen Infotext zu Pothin selbst:

    http://de.blastingnews.com/politik/2015/03/warum-christian-pothin-die-afd-verlassen-hat-00323809.html

    77 Kommentare

    4€ mehr: Kinder lohnen sich – aber nur für Reiche?

    geschrieben am 27. März 2015 von SF Team

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    56 Kommentare

    Live-Ticker: Nichts wissen, alles sehen

    geschrieben am 26. März 2015 von Joerg Wellbrock (Tom W. Wolf)

    Von Jörg Wellbrock alias Tom W. Wolf
    1280px-Karl_Brullov_-_The_Last_Day_of_Pompeii_-_Google_Art_ProjectBild: Wikipedia – Karl Brullov – The Last Day of Pompeii – Google Art Project.jpg

    Kommentar

    Der Absturz der A320 über Frankreich hatte zur Folge, dass Live-Ticker (mal wieder) wie Pilze aus dem Boden schossen. Gleichzeitig war und ist der Informationsgehalt der meisten Nachrichten weiterhin dünn. So richtig wichtig ist das offenbar aber gar nicht, so lange man minutiös genau verfolgen kann, dass Reporter Nebel melden oder im Cockpit womöglich nur ein Pilot saß.
    Weiterlesen Blastingnews

    147 Kommentare

    Maut: „Der Zug der Lemminge“ *) oder mehr?

    geschrieben am 25. März 2015 von SF Team

    *) „Heute stehen wir am Abgrund, morgen sind wir einen großen Schritt weiter“
    DER ZUG DER LEMMINGE . Peter Filzmaier

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    180 Kommentare

    Germanwings: Sicherheitsrisiko Billigflieger?

    geschrieben am 25. März 2015 von Joerg Wellbrock (Tom W. Wolf)

    Von Jörg Wellbrock alias Tom W. Wolf
    Germanwings_A319_D-AILK-Juergen LehleBild: Wikipedia – Juergen Lehle

    Nach dem Absturz der 4U9525 von Germanwings am 25.3.2015 überschlugen sich die Ereignisse auch medial. Insbesondere bei der Suche nach den Gründen schraubten sich die Spekulationen schnell hoch. Mit dabei war die Frage, ob Billigflieger zu unsicher seien. Germanwings hat hier aber eine weiße Weste.
    Weiterlesen Blastingnews

    52 Kommentare
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